Am kommenden Samstag, den 4. August findet in Stockholm das zweite European Counter-Jihad-Treffen dieses Jahres statt. Auf der Rednerliste stehen viele bekannte Namen aus der internationalen Islamkritiker-Szene: Robert Spencer und Pamela Geller (USA), Tommy Robinson und Kev Carrol (England), Anders Gravers (Dänemark), Pavel Chernev (Bulgarien), Mimosa Koiranen (Finnland), Rune Hauge und Leo Baardsan (Norwegen), Debbie Robinson (Australien), Richard Abrahamsson (Schweden) und Michael Stürzenberger (Deutschland).

Reuters berichtet, dass Stockholm wegen des versuchten islamischen Terror-Anschlages vom 11. Dezember 2010 ausgewählt wurde. Der aus dem Irak stammende Taimour Abdulwahab al-Abdaly wollte mitten in der schwedischen Hauptstadt einen Massenmord begehen. Das Motiv: Rache für das schwedische „Schweigen“ zu den Mohammed-Karikaturen und die Anwesenheit schwedischer Truppen in Afghanistan. Al-Abdaly war allerdings nur teilweise erfolgreich: Er sprengte zwar sich selbst in die Luft, aber glücklicherweise kam kein „Kuffar“ ums Leben.

Der Counter-Jihad in Stockholm steht für die Verteidigung der Meinungs- und Redefreiheit. Es ist dringend notwendig, die Islamkritik gegen die massiven moslemischen Verbotsversuche entschlossen zu verteidigen. Mit den Begriffen „Islamophobie“, „Blasphemie“, „Verleumdung“, „Rassimus“ und „Ausländerfeindlichkeit“ soll eine offene Diskussion über den Djihad und den islamischen Herrschaftsanspruch unterdrückt werden.

Außerdem wird in Stockholm die persönliche Freiheit gegen die vielfältige islamische Unterdrückung der Freiheit wie beispielsweise durch die Todesstrafe für Apostaten verteidigt. Und die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, im Gegensatz zur islamischen Diskriminierung gegen Frauen und alle Nicht-Moslems, wie sie in der Scharia festgeschrieben ist.

Von Nürnberg aus wird am Donnerstag morgen ein Kleinbus über Kassel, Hannover und Hamburg nach Stockholm fahren. Zwei Plätze sind für Kurzentschlossene, die bei diesem historischen Ereignis dabei sein wollen, noch frei. Bei Interesse bitte Email an info@blue-wonder.org.

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15 KOMMENTARE

  1. Viel Erfolg in Schweden!

    Nicht nur die „Diskriminierung der Sharia“

    auch das brutale Wort von Allah, sadistiche Verse z.B. 5:38 „(Dieben) schlagt seine oder ihre Hände ab“ (auch Kinder, egal wie alt)

    vs. Grundgesetz, Artikel 2 Absatz 2 „Das Recht auf körperliche Unversehrtheit…“

  2. Nürnberg – Stockholm: ca. 1500 km, ca 17 h Fahrt.

    Respekt! Allen eine gute Reise und viel Erfolg. Never surrender!

  3. Ich bin gespannt auf den bericht über das Treffen, hoffentlich werden auch Startegien besprochen und Mitgliedergewinn angestrebt in den einzelnen Sektionen…
    #1 Scharia bedeutet Pressezensur und Abschaffung des Strafgesetzbuches, dann ist der koranischen Willkür freien Lauf gegeben….. sowas hatten wir im Mittelalter auch, da brauchte man dann viel weniger Gefängisse und man brauchte Verbrecher auch nicht zu resozialisieren, ein derber Verlust für unsere Kultur würden man das alles zurückholen.

  4. Eine Frage hätte ich da aber noch. Wieso ist Indien nicht mit dabei, gibt es keine Kontakte zu den Indern? Ich wäre sehr interesiert daran auch über deren Erfahrungen mit dem Islam zu erfahren, ausserdem wäre da ein indischer Bundesstaat, der uns offensichtlich in die Zukunft blicken lassen kann.

  5. Wie es im Buche steht: Die Tuareg haben sich Hilfe bei den Djihadisten geholt und wurden am Ende von ihren einstigen „Verbündeten“ vertrieben. Exakt das, was unseren Linken spätestens dann bevorsteht, wenn die von ihnen hier zum Zwecke der Bekämpfung des Bürgertums hereingelassenen Kämpfer Allahs die Mehrheit haben.

    „Scheitern im Wüstensand – Warum Mali zerfällt“

    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/07/31/dlf_20120731_1840_0a211d86.mp3

  6. OT: Frauen in Pakistan sind besser dran als im Westen:
    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/emanzipation-und-feminismus-was-der-westen-von-pakistan-lernen-kann-a-847477.html

    Na sowas. Was hat die Kuh dann hier im frauenfeindlichen Deutschland verloren?

    Pakistan ist doch toll. Da gibts z.B. üüüüberhaupt keine Genitalverstümmelung an Frauen. Und keine Säureattentate. Und keine Ehrenmorde, Zwangsehen, Kindesmissbrauch.
    Nein, nein. Gibts alles nur im verkommenen, bösen Westen.

    Wir merken uns: Die Kopftuchweiber aus dem Orient sind keinen Deut besser als die männlichen Djihadisten.

  7. Schade, dass diesmal nicht so viel Wert auf rege Teilnahme gelegt wurde!

    Für so eine Veranstaltung brauche ich mehr als 3 Tage Vorlaufzeit!

    Ja, ich ärgere mich schwarz, weil ich wegen der kurzen Vorbereitung nicht teilnehmen kann!

    Michael Stürzenberger liegen alle Mailadressen der letzten Teilnehmer in Dänemark vor. Wäre es so schwer gewesen diese Leute (mit de Bitte um Verschwiegenheit) kurz anzumailen?

    Meine Nichtteilnahme macht mich säuerlich.

  8. Ich wünsche viel Erfolg! Danke an alle, die sich einsetzen für ein Europa ohne Faschislam. Es lebe die Freiheit, die echte Demokratie!

  9. @#8 Lay-la (01. Aug 2012 14:14)
    „Wir merken uns: Die Kopftuchweiber aus dem Orient sind keinen Deut besser als die männlichen Djihadisten.“
    Volle Zustimmung!

  10. Ich wünsche allen Freiheitsverteidigern(Robert Spencer, Pamela Geller,Tommy Robinson, Kev Carrol, Anders Gravers, Pavel Chernev, Mimosa Koiranen, Rune Hauge und Leo Baardsan, Debbie Robinson, Richard Abrahamsson und Michael Stürzenberger) gutes Gelingen, mediale Aufmerksamkeit und vor allem GOTTES SEGEN!

  11. @10 Vielfrass (01. Aug 2012 14:58)

    Bin Schwede und wohne in Stockholm , und werde auf jedem fall dabei sein . .

    Na dann stell doch schon mal ein paar Kaltgetränke bereit, wir werden uns dort treffen.
    Die Freiheit hat Plakate dabei 😉
    Ich freu mich schon….

  12. Leider hat es bei mir dieses Mal auch nicht mit der Teilnahme geklappt. Gefreut hätte ich mich auf Pam Geller. Ich hätte sie gerne einmal live erlebt.

    Allen Teilnehmern viel Erfolg, ich freue mich auf die Berichte.

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