Der nationale Arschkriecher-Wettbewerb um das goldene Kalb Islam führt unser Land in völlig absurde Bereiche. In Hamburg, Nordrheinwestfalen, Niedersachsen und Hessen soll nun tatsächlich islamischer Religionsunterricht offiziell eingeführt werden, was einer Selbstabschaffung gleichkommt: Man lässt moslemische Kinder in einer „Religion“ unterrichten, die unsere Bekämpfung, Unterwerfung und bei Gegenwehr Tötung vorsieht. Wir ungläubigen Kuffar werden vom Koran „schlimmer als das Vieh“ diffamiert und sollen nun wie Lämmer vor dem Metzger brav zusehen, wie diese aggressive Eroberungs-Ideologie an Schulen offiziell anerkannt und gelehrt wird.

Aber möglicherweise glauben die Kultusminister, mit einem „zensierten“ Islam das Problem in den Griff zu bekommen. Vielleicht haben sie auch die naive Hoffnung, den Moslems die Gewalttätigkeit, Tötungslegitimation, Intoleranz, Frauenunterdrückung und den totalitären Machtanspruch des Islams durch „selektiven Unterricht“ irgendwie ausreden zu können. Als wenn Moslems zuhause nicht den Koran lesen würden, der ihnen klar vorschreibt, was zu tun ist. Das Zeichen, das durch diesen Unterricht gegeben wird, ist fatal: Deutschland erkennt diese Ideologie offiziell an.

Hierzu eine kritische Betrachtung von Burkhard Willimsky:


Ein Problem für die Einführung des regulären islamischen Religionsunterrichts in unseren Schulen ist, dass der Islam in Deutschland nicht als Religionsgemeinschaft definiert werden kann. Die Sunniten, Schiiten und Aleviten unterstehen keiner einheitlichen Glaubensorganisation wie die katholische oder evangelische Kirche.

In Nordrhein-Westfalen hat der Düsseldorfer Landtag im Dezember 2011 mit den Stimmen der SPD, den Grünen sowie der oppositionellen CDU trotzdem beschlossen, schrittweise ab dem kommenden Schuljahr den bekenntnisorientierten Islamunterricht als ordentliches Lehrfach durch eine Hilfskonstruktion zu ermöglichen.

Ein Beirat, bestehend aus acht muslimischen Vertretern, die theologisch, religionspädagogisch oder islamwissenschaftlich qualifiziert sind, soll die Inhalte dieses neuen Lehrfachs festlegen. Vier Vertreter bestimmen die islamischen Verbände, vier die Landesregierung, allerdings im Einvernehmen mit den Verbänden; d.h. ohne Zustimmung der muslimischen Verbände kann kein Beiratsmitglied ernannt werden.

Maßgeblichen Einfluss im Beirat hat der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM), dem vier Verbände angehören:

– Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB);
– Zentralrat der Muslime (ZMD)
– Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland (IR) und
– Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ).

Der KRM ist keine Rechtspersönlichkeit und auch kein eingetragener Verein, sondern beruht lediglich auf einer Geschäftsordnung. Die DITIB ist in der KRM mit einem Vetorecht klar privilegiert.

Fazit 1:

Faktisch bestimmen die vier muslimischen Verbände im Koordinierungsrat, die überwiegend einen traditionalistischen Islam vertreten und nach Schätzungen nur zwischen 15% und 20 % der Muslime in Deutschland repräsentieren, weitgehend darüber, was der Islam ist bzw. welche Lerninhalte und Lernziele in diesem neuen ordentliche Religionsfach vermittelt werden sollen.

Durch die DITIB bestimmt sogar die türkische Regierung direkt mit über die Inhalte des Islamunterrichts als ordentliches Lehrfach in Nordrhein-Westfalens Schulen.

Fazit 2:

Auch durch die Koran-Werbeaktion der Salafisten werden wir animiert, uns endlich mit dem Inhalt des Korans zu beschäftigen. Wir können dadurch besser eine Reihe anderer Denk- und Verhaltensweisen unserer muslimischen Freunde, Nachbarn oder Arbeitskollegen verstehen und es fällt uns dann auch leichter zu begreifen, unter welchem sozialen Druck viele muslimische Kinder und Jugendliche in Deutschland aufwachsen und warum so manche Freundschaft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen allmählich oder plötzlich ohne nachvollziehende Gründe in die Brüche geht.

Vorbemerkungen zum Koran und zu Mohammed:

Der Koran ist das heilige Buch des Islam. Er ist die Hauptquelle des islamischen Gesetzes; eine weitere Quelle ist die Sunna (Aussprüche und Lebensgewohnheiten des Propheten Mohammed).

Der Koran ist nach muslimischem Glauben die Kopie der bei Allah seit Ewigkeit existierenden Urschrift. Durch den Erzengel Gabriel wurden Mohammed zwischen 609/610 und seinem Tod 632 n. Chr. 114 Suren (Kapitel) mit über 6300 Versen von Allah offenbart.

Mit seinen Rechtsvorschriften, ca. ein Siebtel des Textes, bildet er die wichtigste Grundlage des islamischen Rechts (Scharia). Zusammen mit der Sunna ist der Koran für viele Moslems – je nach Gläubigkeit – mehr oder weniger eine wichtige Richtschnur für ihre islamische Denk- und Lebensweise.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass der im Koran schriftlich niedergelegte Islam nicht nur ein individueller Glaube, sondern auch ein kollektives Rechts- und Handlungssystem ist, das für viele Gläubige einen verbindlichen Charakter hat oder erreichen kann. Der Islam erstreckt sich auf alle Beziehungen des religiösen, bürgerlichen und staatlichen Lebens.

Der Berliner Sozialwissenschaftler Manfred Kleine- Hartlage hat überzeugend dargestellt, dass der im Koran fixierte Islam hauptsächlich ein Dschihad – System ist, dessen wesentliches theologisches Merkmal die eigene Verbreitung (auch durch Eroberung) ist, kombiniert mit der Selbsterhaltung durch Trennung der Anhänger Allahs von den Ungläubigen.

Diese Trennung zu Parallel- oder gar zu Gegengesellschaften ist bereits heute in sozialen Brennpunkten in Deutschland und in anderen Staaten der EU nicht zu übersehen.

Über Mohammed ist nach islamischer Überzeugung der wahre Glauben der monotheistischen Religion Abrahams endgültig und unwiderruflich wiederhergestellt worden. Nach heftigen Auseinandersetzungen in Mekka um seine verkündeten und die Struktur der alt-arabischen Stammesgesellschaft infrage stellenden Offenbarungen wanderte Mohammed 622 mit seinen relativ wenigen Anhängern, die überwiegend der sozialen Unterschicht angehörten, nach Medina aus.

Diese Auswanderung Mohammeds von Mekka nach Medina (Hidja) hat für die erfolgreiche Ausbreitung des Islam eine wesentliche Bedeutung. Deshalb gilt das Jahr 622 n. Chr. auch als Beginn der muslimischen Zeitrechnung.

In Medina konnte sich Mohammed auch als militanter politischer und militärischer Führer durchsetzen und die religiöse und politische Einigung der arabischen Stämme unter dem Dach des Islam erfolgreich vorantreiben. Als anerkannter Prophet und siegreicher Staatsmann wurde Mohammed 630 triumphal in Mekka empfangen und konnte das altarabische Heiligtum – die Kaaba – als Mittelpunkt und Ziel der Hadjdj (Pilgerfahrt nach Mekka) durchsetzen.

Im Bewusstsein, eine neue endgültige Religion gestiftet zu haben, die sich als kollektives islamisches System (Umma) verstand, das sich durch einen bedingungslosen Glauben auszeichnete und sich mit auch skrupellosen militärischen bzw. gewalttätigen Mitteln rasch ausbreitete und andere Religionen verdrängte bzw. beherrschte, starb Mohammed im Jahre 632 n. Chr.

Verfassungsfeindliche Aussagen im Koran:

Die angegebenen Suren und Verse sind alle dem von den Salafisten verteilten Koran entnommen. Diese Übersetzung stimmt sinngemäß z. B. mit der Übersetzung des namhaften und anerkannten Islamwissenschaftlers Rudi Paret überein.

Sortierung der Menschen nach Religionszugehörigkeit

Sure 98,6: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift (Juden und Christen) und die Götzendiener (Heiden) werden im Feuer der Gahannam (Hölle) eingehen; ewig werden sie darin bleiben; diese sind die schlechtesten der Geschöpfe.

Sure 3,110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.

Sure 8,55: Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.

Kampf gegen Ungläubige / abschreckende Strafen

Sure 59, 2: Er ist es, Der diejenigen vom Volk der Schrift, die ungläubig waren, aus ihren Heimstätten zur ersten Versammlung austrieb. Ihr glaubtet nicht, dass sie hinausziehen würden, und sie dachten, dass ihre Burgen sie gegen Allah schützen würden. Doch Allah kam von dort über sie, woher sie es nicht erwarteten, und warf Schrecken in ihre Herzen, so dass sie ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen zerstörten. So zieht eine Lehre daraus, o die ihr Einsicht habt.

Anmerkung: Gemeint ist hier der jüdische Stamm der Nadir, der zusammen mit dem jüdischen Stamm der Qaynuqa im Jahre 624 unter Einbehalt aller Besitztümer aus Medina vertrieben wurde.

Der dritte jüdische Stamm in Medina, der Stamm der Qurayza, der der neuen Lehre Mohammeds feindlich gesonnen war, wurde 627 als abschreckendes Beispiel vernichtet. Hunderte männliche Personen wurden hingerichtet und die Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft bzw. unter die Gefolgsleute Mohammeds verteilt.

Sure 9,5: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Abgabe für Arme) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.

Sure 9,29: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

Sure 9,123: O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die die in eurer Nähe wohnen unter den Ungläubigen, und lasst sie euch hart vorfinden; und wisst, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Sure 47, 4: Wenn ihr im Kampfe auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut ihnen auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest. Lasst dann hernach entweder Gnade walten oder fordert Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten von euch wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er selbst sie besiegen können, aber Er wollte die einen von euch durch die andern prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind- nie wird Er ihre Werke zunichte machen.

Sure 8, 39: Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist..

Sure 2, 191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten..

Sure 61, 9: Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über alle Religionen siegen lasse, auch wenn die Götzendiener es verwünschen.

Sure 5, 33: Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird Ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Sure 5, 38: Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig und Allweise.

Freundschaft zwischen Muslimen und Andersgläubigen

Sure 5, 51: O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (Freunden). Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.

Sure 4, 144: O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Beschützern anstelle der Gläubigen. Wollt ihr Allah offenkundige Beweise gegen euch selbst geben?

Sure 3, 118: O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht Leute zu Vertrauten, die außerhalb eurer Gemeinschaft stehen. Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon wurde Hass aus ihrem Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Schon machten Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.

Sure 3,119: Seht da! Ihr seid es, die ihr sie liebt, doch sie lieben euch nicht; und ihr glaubt an das ganze Buch. Und wenn sie euch begegnen, sagen sie: “Wir glauben“; sind sie jedoch allein, so beißen sie sich in die Fingerspitzen aus Grimm gegen euch. Sprich: „Sterbt an eurem Grimm.“ Siehe, Allah kennt das Innerste eurer Herzen.

Sure 3,120: Wenn euch etwas Gutes trifft, empfinden sie es als Übel, und wenn euch ein Übel trifft, so freuen sie sich dessen. Aber wenn ihr geduldig und gottesfürchtig seid, wird ihre List euch keinen Schaden zufügen. Seht, Allah umfasst mit Seinem Wissen das, was sie tun.

Sure 4, 89: Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder Helfer.

Heirat zwischen Muslimen und Andersgläubigen

Sure 2, 221: Und heiratet keine Götzenanbeterinnen, ehe sie glauben. Und eine gläubige Dienerin ist besser als eine Götzenanbeterin, mag sie euch auch noch so gut gefallen. Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzenanbetern, ehe sie glauben. Und ein gläubiger Diener ist besser als ein Götzenanbeter, mag er euch auch noch so gefallen. Jene rufen zum Feuer, doch Allah ruft zum Paradies und zur Verzeihung mit Seiner Erlaubnis und macht den Menschen Seine Zeichen klar, damit sie Seiner gedenken mögen.

Anmerkung: Ein Muslim darf eine Angehörige der Religion der Schrift (d.h. eine Christin oder Jüdin) nur unter der Bedingung heiraten, dass die Kinder islamisch erzogen werden, da sowohl das Christentum als auch das Judentum als verfälschte Religionen betrachtet werden. Der Muslim soll unter dieser Voraussetzung der Ehefrau Religionsfreiheit gewähren.

Dagegen ist es einer muslimischen Frau nicht gestattet, einen Nichtmuslim – auch keinen Christen oder Juden- zu heiraten, da dann die Glaubenssicherheit in der Familie nicht gewährleistet sei und damit die möglichst schnelle Verbreitung des Islams verzögert werden kann.

Männer haben mehr Rechte als Frauen

Sure 4, 34: Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat* und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die ihrer Gatten Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: Ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

Sure 2, 223: Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt..

Sure 4, 11:Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen Geschlechts (bei der Erbteilung) kommt gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.. (d.h. männliche Erben erhalten doppelt soviel wie weibliche Erben)

Anmerkungen zum Verständnis des Korans

Befürworter des Islams und des Koranunterrichts weisen immer wieder auf einzelne Verse hin, die den Islam als eine friedliche Religion beschreiben, die jedoch oft im krassen Widerspruch zu anderen Versen stehen. Tatsächlich gibt es im Koran eine Reihe friedlicher Aussagen, die mit den Aussagen unseres Grundgesetzes übereinstimmen.

Dazu folgende drei Hinweise:

1. Da für viele gläubige Muslime der Koran das unverfälschte Wort Allahs ist, das von keinem abgeändert werden darf (siehe z.B. Sure 18, 27 / Sure 6, 34 oder Sure 33,62), stellen Widersprüche im Text eine besondere Herausforderung dar. Nach der islamischen Rechtswissenschaft heben deshalb spätere Aussagen des Korans frühere widersprechende auf (Abrogation). So heben z.B. die Aussagen der Verse in den 24 Suren, die Mohammed in seinen letzten 10 Jahren in Medina als siegreicher Staatsmann und Feldherr empfangen hat, im Falle des Widerspruchs entsprechende Aussagen der „mekkanischen“ Verse auf.

Beispiel: Der erste Satz der Sure 2, 256: „Es gibt keinen Zwang zum Glauben“ wird oft als Beweis für die Friedfertigkeit des Islams zitiert. Abgesehen davon, dass die weiteren Sätze dieses sowie des folgenden Verses 257 diesen viel zitierten Satz völlig entwerten, wird er gelöscht durch den Vers 73 der Sure 9:

„O Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler. Und sei streng mit ihnen. Ihre Herberge ist Gahannam (das Höllenfeuer), und schlimm ist das Ende.“

2. Grundsätzlich gilt: was im Koran klar definiert ist, darf nicht Gegenstand einer Koranauslegung (Koranexegese – Tafsir) sein. Und „unklare Aussagen“, so die allgemeine Grundhaltung der Koranexegeten, kann nur Allah wirklich deuten; denn eigenmächtige Koranauslegungen können zu ketzerischen (häretischen) Abweichungen der reinen Lehre führen und sind deshalb verwerflich.

Beispiel: Der 1957 in Ägypten geborene Mark A. Gabriel galt als Vorzeigemuslim, da er bereits mit 12 Jahren alle 114 Suren des Koran auswendig aufsagen konnte. Er wurde Professor für islamische Geschichte an der berühmten Al- Azhar- Universität in Kairo und war Imam in Gizeh.

Gabriel beschreibt anschaulich in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ seinen Schicksalsweg, nachdem er aufgrund seiner Kenntnisse etliche Widersprüche im Koran in Diskussionen und Vorträgen kritisch hinterfragte und keine Scheu hatte, sich dabei seines Verstandes zu bedienen. 1994 konvertierte er zum Christentum. Aus Sicherheitsgründen und zum Schutz seiner Familie vor radikalen Muslimen änderte er seinen Namen und lebt z.Z. in den USA.

Täuschung der Ungläubigen

Wenn es um die Sache Allahs geht, das heißt um die Ausbreitung der einzig wahren und legitimen Religion, ist es muslimische Pflicht, Ungläubige zu täuschen (Taqiyya – siehe Sure 16, 106) oder sogar den Glauben zu verleugnen.

Der auch heute als einer der bedeutendsten religiösen Denker des Islams geltende Theologe, Philosoph und Mystiker, Abu Hamid al-Ghazali (1058 -1111 n. Chr.) formulierte:

Wisse, dass die Lüge an sich dann nicht falsch ist, wenn sie der einzige Weg ist, ein gutes
Ergebnis zu erzielen. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu keinem Erfolg führt.

Fazit

Der Koran enthält eine Fülle verfassungsfeindlicher Aussagen:

– er teilt und bewertet die Menschen grundsätzlich in 2 Klassen: in gläubige Muslime, die von Allah den Auftrag bekommen haben zu herrschen und in ungläubige Nichtmuslime, die sich gemäß der Scharia unterzuordnen haben;

– er befiehlt den Kampf zur möglichst schnellen Ausbreitung der unwiderruflich einzig wahren Religion mit allen Mitteln der Nützlichkeit, einschließlich der brutalen Gewalt;

– er legt fest, dass der Abfall vom Glauben sündhafter ist, als jemanden zu töten;

– er verbietet ausdrücklich die Freundschaft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen;

– er sät Zwietracht zwischen Gläubigen und Ungläubigen;

– er verbietet strikt die Heirat zwischen einer muslimischen Frau und einem nichtmuslimischen Mann;

– er legt unter Strafandrohung fest, dass sich die Frau grundsätzlich dem Mann unterzuordnen habe;

– er schreibt vor, dass sich Frauen ihren Männern – „wo sie wollen“ – sexuell zur Verfügung stellen müssen;

– er regelt, dass bei widersprüchlichen Versen, der zuletzt offenbarte Vers gilt; d.h. dass die zu einem späteren Zeitpunkt offenbarte Aussage die zuvor geäußerte widersprüchliche Aussage tilgt (Abrogation);

– die (individuelle) eigenmächtige Auslegung bzw. Bewertung einzelner Verse ist verwerflich, da sie zu ketzerischen Abweichungen der reinen Lehre führen kann. Das bedeutet: Allah gefällig ist nur der unbedingte Koranglaube und nicht die Vernunft, die einzelne Aussagen kritisch beleuchtet oder gar infrage stellt;

– er schreibt vor, dass es zur schnellen und wirkungsvollen Ausbreitung des Islam erlaubt ist, Ungläubige zu täuschen bzw. zu belügen

Anmerkung: Unter dieser Voraussetzung erübrigen sich sinnvolle Dialoge oder Streitgespräche.
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Zur Person des Autors: Burkard Willimsky war Schulleiter einer Gesamtschule im Ganztagsbetrieb, hauptamtlicher Bezirksstadtrat in Berlin und Dozent für Politische Wissenschaft an einer Fachhochschule.

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67 KOMMENTARE

  1. Und was lernt man denn da im Islamunterricht?

    Wie man als Nachfoler Mohammeds kleine Mädchen vergewaltigt?

    Oder wie man 600 Juden köpft?

    Oder wie man Frauen schlägt?

    Oder man Kriege anzettelt?

    Oder wie man Juden und Christen weltweit verfolgt?

    Oder wie man Flugzeuge entführt und möglichst viele wehrlose Menschen ermordet?

    Oder wie man Ex-Muslime verfolgt und killt?

    Oder wie man einheimische Kinder als Minderheiten in den Schulen erpresst und abzockt, bis diese Suizidgedanken haben?

    Oder wie man Kriege vorbereitet und führt?

    Oder wie man Nichtmoslems so lange anlügt, bis man die Herrschaft hat?

    Nein – dort lernt man wie der Islam:

    – Demokratien am laufenden Band hervorbringt.
    – Menschenrechte verteidigt
    – Frauen fördert
    – mit wundervollen Opern die Welt beglückt
    – die schönsten Sportwagen erfindet
    – Massenweise Nobelpreise abräumt
    – Krankenhäuser, Schulen, Universitäten, Waisen- und Altenheime erfindet.
    – Wohlfahrt, Menschenrechte und Nächstenliebe in die Welt bringt

    – als einzige Herrenmenschenideologie die Wahrheit über alles stellt.

    Das Grinsen des Mephistopheles…

  2. Wenn das unter der strikten Kontrolle der Schulämter läuft dann ist das allemal besser als diese dubiosen Koranschulen und wo Christenkinder einen Anspruch auf relgiöse Unterweisung haben gilt das auch für Muslimkinder. Wer das nicht begreift geht nach der alten Lenin Regel vor : Je schlimmer desto besser “ der sich damit seinerzeit zynisch gegen jegliche Reformen aussprach das Ergebnis kennt die Geschichte. 70 Jahre Bolschweismus.

  3. „Auch durch die Koran-Werbeaktion der Salafisten werden wir animiert, uns endlich mit dem Inhalt des Korans zu beschäftigen. Wir können dadurch besser eine Reihe anderer Denk- und Verhaltensweisen unserer muslimischen Freunde, Nachbarn oder Arbeitskollegen verstehen.-

    Ja genau, ein großes Dankeschön an unsere Salafisten. Ich wollte schon immer mal wissen welch schräge Gedanken so meine muslemischen Kollegen haben.

    „und es fällt uns dann auch leichter zu begreifen, unter welchem sozialen Druck viele muslimische Kinder und Jugendliche in Deutschland aufwachsen“.-

    Oh man haben die armen Kinder hier ein schwehres Leben. Da rollt mir ja ne einsame Träne runter.

  4. Recht informativ..geeignet, um eine Klage beim Landesgericht oder sonstwo einzureichen ?
    Würe natürlich abgeschmettert in DDR 2.0., aber wäre vielleicht ein Signal.

  5. Das ist ein sehr guter Beitrag, muss ich sagen. er bringt in asuführlicher und doch kompakter Form alle Gesichtspunkte des Islam zur Sprache und ist somit für jeden bisher mit dem Islam wenig bedfassten eine gute Einführung. Und – der Beitrag zeigt auch die Hürden und Klippen beim „dialog2 mit dem Islam auf.
    Und wie so oft in den letzten Jahren – wird wieder einmal eine Sache mit einem Rechtasbruch durchgezogen. Da die Islamvertreter keinerlei demokratische Legitimation besitzen und weder eine Kirche noch einen Verein bilden, dürfte es M. E. diese windige Konstruktion gar nicht geben! Vollends undemokratisch ist es, dass die vier islamischen Vertreter auch noch über die anderen vier mitbestimmen dürfen! Wo belibt denn dabei das Gleichgewicht der Kräfte (Islamische Organisationwen auf der einen, Staat auf der anderen Seite)?
    Aber unsere Bliocküarteien sind sich ja wieder einmal einig! Wieviel Schmiergeld aus Saudi-Arabien mag dabei im spiel sein?
    Man kann angesichts der geschilderten Lage nur sagen: Pfui Teufel (bzw. Allah)!

  6. Interessant ist auch wer „Pädagoge“ für den IRU (islamischer Religionsunterricht) in NRW werden darf. Die „Pädagogen“ müssen an zwei Wochenenden einen „Workshop“ an der Uni Osnabrück besuchen. Ausgewählt werden sie von den islamischen Beiräten.Grundvorraussetzung um islamischen Religionsunterricht lehren zu können, ist eine islamische Lebensführung.Wie dich islamische Lebensführung genau definiert wird nicht weiter erläutert. Ich nehme an, dass die Lehrerinnen nicht im Minirock am Pult stehen und die Gleichberechtigung von Mann und Frau propagieren. Einen Lehrplan gibt es im übrigen nicht. Ich befürchte, dass an Schulen in NRW ein längst überholtes Frauenbild vermittelt werden wird. Für die Frauenbewegung ist das ein riesen Rückschritt. Alle Emanzen und Grün_innen müssten doch im Chor aufheulen. Statt dessen das schweigen im Walde.

  7. Unsere Politeliten treiben den Islam mit aller Macht in das Vakuum, was diese vollkommen desorientierte Sozialististengesellschaft hervorgebracht hat.

    Und so wie das aussieht, werden die Wunschvorstellungen der Mohammedanhänger schon aufgrund der Demographie in Europa schreckliche Wahrheit werden.

    Wir wollen den falschen Propheten und zwar mit Volldampf. Schaut auf die nächsten Wahlen…

  8. Danke für den tollen Artikel!

    Ich hab da mal ne Frage an diejenigen, die sich besser mit dem Islam auskennen. Und zwar lese ich hier auf Internetseite: http://www.islaminstitut.de/Artikelanzeige.41+M5327e298f22.0.html
    folgendes:

    „Heute ist unter Muslimen die Auffassung, daß der Text der Bibel verfälscht worden ist, längst Allgemeingut. Man geht davon aus, daß sowohl das Alte als auch das Neue Testament ursprünglich wahre Offenbarungen Gottes waren, im Laufe der Zeit jedoch von Menschen verändert und verfälscht wurden.“

    Also die Bibel „war“ mal die Offenbarung Gottes. Der Koran ist ein kleiner teil eines viel größeren Korans irgendwo im Himmel bei Allah. Der Koran ist auf arabisch geschrieben. Den Koran kann man nicht übersetzen. Wieso hat dann Allah, den die Mohammedaner mit dem christlichen bzw. jüdischen Gott gleichsetzen die Offanbarungen zuvor denn nicht auf arabisch „hinabgesandt“? Warum auf hebräisch? Arabisch ist doch die Sprache Allahs bzw. Gottes. Und welche Sprache sprach Abraham? War es hebräisch oder arabisch?

    Wie erklären die Mohammedaner das?

  9. @Simbo

    Die müssen eigentlich gar nicht viel tun. Einfach nur warten und Kinder zeugen – immer weiter Kinder zeugen.

    Einfacher geht’s nicht!!!

  10. Der nächste Schritt wird sein, dass unser Kinder 5 mal am Tag beten und freitags in die Moschee müssen.

  11. #3 schmibrn (16. Aug 2012 15:07) Und was lernt man denn da im Islamunterricht
    Das frage ich mich – mit wahrscheionlich vielen anderen – auch! Gibt es vielleicht einen gekürzten „Schulkoran“? Oder wird den Schülern gesagt, die Suren soundso braucht ihr nicht zu befolgen, obwohl Allah das so befohlen hat? Oder wird ihnen erzählt, die „gefährlichen“ Suren fielen unter das Jugendschutzgesetz und dürften erst von der Volljährigfkeit an gelesen und befolgt werden?
    Fragen über Fragen, die wir unbedignt einmal an die zustndigen Kultusminister swtellen sollten! Auch sollten diese befragt werden, ob sie überhaupt wisswen, was im Koran steht!
    Ind ob sie wissen, dass dort das unabänderliche, ewige Wort Allahs festgehalten ist, das niemals verändert werden darf? Unjd vor allem, wie sie aus dieser Schwierigkeit IM uNTERRICHT herauskommen wollen? Diese bvolksabschafferpfeifen werden sich aber hüten, dem ‚“dummen Volk“ irgendeine auskunft zu geben! wo kämen wir denn da hin, wenn das Volk ihre gottgegebeneWeisheit hinterfragen wollte? Es bleibt nur zu k****

  12. Der Wahnsinn geht weiter und ist anscheinend nicht zu bremsen. Das Arschkriecher-Gen hat sich in den kranken Hirnen unserer Politikerkaste unausrottbar eingenistet und ist resistent gegenüber Vernunft und eigenem Denken. Wir werden leider von deutschlandfeindlichen Idioten regiert, die bereit sind, kulturelle und zivilisatorische Errungenschaften auzuhebeln. Ich habe da nicht mehr viel Hoffnung.

  13. Junge „Deutsch“-Türken finden Koran-Aktion gut

    Eine repräsentative Studie zu Deutsch-Türken bringt ein überraschendes Ergebnis: Unter jungen Migranten befürworten fast zwei Drittel die umstrittene Koranverteilaktion von Salafisten in Fußgängerzonen. Viele zeigen sich bereit, die Islamisten mit Spenden zu unterstützen.

    Berlin – Junge Migranten in Deutschland, die aus der Türkei stammen, fühlen sich offenbar von der Koran-Verteilaktion radikal-islamischer Salafisten in deutschen Fußgängerzonen angezogen…

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafisten-junge-deutsch-tuerken-finden-koran-aktion-gut-a-850346.html

    #11 schmibrn (16. Aug 2012 15:26)

    #9 symbiont

    Hör auf Fragen zu stellen – Ungläubiger! 😆

  14. Dieses Land mutiert immer mehr zum Irrenhaus.
    Ein Verbrechen an den eigenen Kindern und der Pöbel guckt Seifenopern!!!

  15. #9 symbiont
    Es ist vollkommen sinnlos mit religiösen Mohamedanern über Logik zu reden.
    Nur weil sich im Laufe der Aufklärung die allgemeinen Vorzüge des logischen Denkens hier durchgesetzt haben, heißt das noch lange nicht, daß das eine primäre Universalie wäre.

    Der Text von B. Willimsky ist eine gute Zusammenfassung des Hauptanliegens auf PI.

  16. Möchte gern wissen , wieviel Silberlinge diese Politischen Erschaffer des

    Arschkriecher-Wettbewerb um das goldene Kalb Islam

    erhalten haben und erhalten ..

    Normalerweise müssten diese Politiker wegen HOCHVERRATS an der Verfassung auf die Anklagebank

    Judas Iskariot war ein WAISENKNABE gegen diese Christen-Mörder-Ideologie-Unterstützer

  17. aus einem Kommentar und Schreiben an Löhrmann:

    Kritik an der Einführung des Islam-Unterrichts in NRW

    Man spürt es bei der grünen Ministerin Löhrmann (früher Lehrerin) und anderen, dass sie sich mit dem Islam noch nicht beschäftigt, aber selbstgefällig weit reichende Entscheidungen treffen. (So sind sie nun mal unsere Politiker!)
    Die Islamisierung unseres Landes schreitet unaufhaltsam voran! Politiker, ob von den “C-Parteien” (in NRW waren es der MP Rüttgers und Herr Laschet, in NS war es Ex-Präsident Wuff) oder von den Linken-Grünen, alle ziehen am gleichen Strick, der uns einmal die Luft zum Atmen nehmen wird. Ebenso fördern leitende Kirchenfunktionäre dieses Projekt nach Kräften. Nach Niedersachsen, Hessen, Schleswig-Holstein und Bayern sollen nun auch in NRW die menschenverachtenden Lehren des Koran und das “vorbildliche” Leben des Propheten verbreitet werden.
    Wie aber soll Kindern und Jugendlichen vermittelt werden, dass Allah Juden und Christen verflucht, dass “Ungläubige” zu töten sind, dass der Dschihad gegen die “Ungläubigen” so lange geführt werden soll, bis alles an Allah glaubt (Sure 8:39)?
    Ein wichtiger Ausspruch des Propheten des Islam lautet: “Wer die Religion (Islam) verlässt, den tötet!” Dieser Ausspruch Mohammeds ist zuverlässig im Hadith von al-Bukhari überliefert und wird auch befolgt. Der Hadith steht gleichberechtigt neben dem Koran als Quelle der Sprüche und Handlungen Mohammeds, der in allen seinen Lebensäußerungen als uneingeschränktes Vorbild für alle Muslime gilt. Sabatina James und andere mutige Kritiker des Islam wie Ayaan Hirsi Ali, die Anwältin Seyran Ates, die Iranerin Mina Ahadi (gründete den Zentralrat der Ex-Muslime), Necla Kelek bezeugen das. Koran und Hadith sowie die Propheten-Biographie bilden die Grundlage des Islam-Unterrichts, der nun von allen Ministerpräsidenten gebilligt und quasi in allen Bundesländern eingeführt wurde oder noch wird. Die Kirchenleitungen haben das gefördert und dem ebenfalls uneingeschränkt zugestimmt. Der hannoversche Kirchenleiter Meister hat als erster “Geistlicher” den Islam-Unterricht sogar an einer privaten kirchlichen Schule eigeführt!
    Im Hinblick auf unsere Verfassung ist es jedoch nicht möglich, dass eine Staats-Ideologie, die sich als “Religion” tarnt und den Austritt ihrer Anhänger mit dem Tode bedroht, in unserem demokratischen Staat anerkannt wird! Die Weitergabe ihrer unmenschlichen Lehren an unseren öffentlichen Schulen verbietet sich von selbst!
    Wie soll auch der extreme Antisemitismus, der den Koran durchtränkt, etwa im Unterricht ausgeblendet werden? Wie soll Kindern die Gewalt dieser “Friedensreligion” nahe gebracht werden und die Minderwertigkeit von Mädchen und Frauen? Wie soll die Blutrache (u.a. Sure 2:173; 17:35) gerechtfertigt werden? Wie soll ihnen die Lust der Männer in Allahs Männer-Paradies (siehe die Suren 56 und 78) erklärt werden, denen 72 Jungfrauen ewig zu Diensten stehen? Wie soll ihnen vermittelt werden, dass die Männer zur Bewältigung dieser “Aufgabe” von Allah mit der hundertfachen “Manneskraft” ausgestattet werden (Hadith nach al-Bukhari)? Wie soll ihnen erklärt werden, dass 90 Prozent aller Frauen in der Hölle landen, weil sie den Männern ungehorsam waren (nach al-Bukhari)?
    Wie soll ihnen beigebracht werden, dass der Prophet des Islam als 52-Jähriger ein sechsjähriges Mädchen (A´ischa) heiratete und mit ihm drei Jahre später die “Ehe vollzog”, nachdem seine Mutter es eigens zu diesem Zweck vom Spielplatz geholt hatte? (Noch immer gilt bei den Schiiten ein neunjähriges Mädchen als “Frau”, das sogar verheiratet werden kann! Eine solche “Ehe” muss vor einem “Geistlichen” gegen Bezahlung und “Morgengabe” geschlossen werden! Und sie muss wenigsten zehn Minuten dauern! Danach kann die Ehe jederzeit durch “Verstoßung” beendet werden!) Heute würde man von Pädophilie und Prostitution sprechen!
    Zu einem großen Problem wurde für die junge A´scha, die inzwischen Mohammeds Lieblingsfrau geworden war, die „wunderschöne“ Omm Sharik aus dem Stamme der Daus, die sich selbst dem Propheten zum „Geschenk“ machte. Aus dem Hadith erfahren wir, dass die darüber empörte und eifersüchtige A´ischa äußerte: „Ich frage mich, worin der Wert einer Frau besteht, die sich selbst schenkt?“ Dieses Wort wurde Anlass für die „Offenbarung“ des nachfolgenden Surenverses 33:51. Als A´ischa von dieser Offenbarung hörte, soll sie laut Überlieferung frech gesagt haben: „Ich sehe, dass es dein Gott sehr eilig damit hat, deine Wünsche zu erfüllen!“
    Wie sollen die weiteren sexuellen Bedürfnisse des Propheten erklärt werden, der nicht nur mit wenigsten 17 Frauen gleichzeitig verheiratet war und dem als einzigem Muslim von Allah erlaubt war, jede Frau, die er begehrte zu nehmen und dazu Sklavinnen in nicht genannter Zahl (Sure 33:51)? Wie ist der Ehebruch des Gesandten Allahs zu rechtfertigen, der noch dazu seinem Adoptivsohn Zaid dessen Frau Zaynab ausspannte und ebenfalls heiratete?
    Wie soll Schülern vermittelt werden, dass der „Islam die einzig legitime Religion“ (so u.a. Ahmedinedschd am 14.07.2012 – aber auch alle übrigen Muslime) sei? Damit werden alle anderen religiösen Bekenntnisse diskriminiert und als wertlos betrachtet. Kann das dazu beitragen, dass gerade in der Schule zum Frieden erzogen werden soll?
    Oder sollen diese Inhalte im Unterricht verschwiegen werden? Was bleibt dann noch übrig von den Lehren des “heiligen” Buches? Sollen etwa auch die furchtbaren Verfolgungen und Unterdrückungen von Juden und Christen in allen islamischen Ländern unerwähnt bleiben? Das wäre unredlich und entspräche nicht unserem demokratischen Verständnis von größtmöglicher Wahrheit! Leider hat ja neben einigen anderen C-Politikern, besonders die katholische Bildungsministerin Schavan (sie promovierte in katholischer Religion!) erheblichen Druck ausgeübt und das Fach “Islamische Theologie” in Tübingen installiert. Sie lässt die muslimische Lehrerausbildung dort mit unseren Steuern finanzieren. (Dazu gehört auch, dass die Studierenden zuerst den Koran in seiner arabischen Ursprache auswendig lernen müssen – auch die Türken unter ihnen!)
    Demokratie und Islam sind unvereinbar! Deshalb gibt es in keinem der islamischen Staaten demokratische Verhältnisse. Es gibt keine persönliche Freiheit für das Individuum und schon gar nicht für Frauen. Wird auch unsere Demokratie vor dem islamischen Ansturm zerbrechen? Wird sich bewahrheiten, was der frühere türkische Ministerpräsident Erbakan sagte: “Wir werden euch mit euren eigenen Gesetzen besiegen!”?
    Nochmals ist zu wiederholen und zu bedenken: Da Islam und Demokratie unvereinbar sind, dürfen gemäß unserem Grundgesetz keine undemokratischen Lehrinhalte an unseren Schulen und Universitäten verbreitet werden! Um Freiheit und Demokratie wurde in unserem Land lange und unter vielen Opfern gekämpft, deshalb dürfen wir (gerade auch als Christen) gegenüber der linken oder rechten oder islamischen Intoleranz keine Toleranz zeigen.
    Wer sich damit eingehender auseinandersetzen will, lese einen entsprechenden Beitrag im Blog der Islamwissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schroeter: http://www.schroeter.wordpress.com

  18. Aufgrund des Lernstoffs und der knappen Zeit in der dieser vermittelt werden soll, schlage ich vor den Geschichtsunterricht über das Dritte Reich / Holocaust und Islamunterricht zusammenzulegen. Dann wiederholt sich nicht so viel.

  19. #13 symbiont (16. Aug 2012 15:20)
    Man geht davon aus, daß sowohl das Alte als auch das Neue Testament ursprünglich wahre Offenbarungen Gottes waren, im Laufe der Zeit jedoch von Menschen verändert und verfälscht wurden.”

    ? Leser des Korans werden davon bereits eine gewisse Vorstellung haben, denn darin wird häufig ein Buch erwähnt, das als „Gottes Wort“ bezeichnet wird. Zu Beginn des Korans lesen wir über die, „die da glauben an das, was dir [Mohammed] offenbart worden, und an das, was vor dir offenbart ward, und fest auf das bauen, was kommen wird“ (2. Sure [Al-Baqarah, Die Kuh], Vers 5, HA).

    3?Was ist mit dem gemeint „was vor dir offenbart ward“? Im Koran werden drei verschiedene Schriften erwähnt. Eine dieser Schriften wird in der fünften Sure (Al-M?’edah, Der Tisch) in den Versen 44 und 45 (HA) erwähnt. Dort lesen wir: „Wie aber wollen sie dich zum Richter machen, während sie doch die Thora bei sich haben, worin Allahs Richtspruch ist? Dennoch, und trotz alledem, kehren sie den Rücken; und sie sind gar nicht Gläubige. Wir haben die Thora hinabgesandt, in der Führung und Licht war.“ Somit wird im Koran die Thora — die Schriften Mose — als das Wort Gottes bezeichnet.

    4?An einer anderen Stelle lesen wir im Koran: „Dein Herr kennt jeden, der in den Himmeln und auf Erden ist. Und wahrlich, wir bevorzugten die einen der Propheten vor den andern, und wir gaben David die Psalmen“ (17. Sure [Bani-Israil, Die Nachtfahrt], Vers 57, MH). Beachtenswert sind auch die folgenden Worte: „Siehe, wir haben dir Offenbarung gegeben, wie wir Noah Offenbarung gaben und den Propheten nach ihm, und Offenbarung gaben Abraham und Ismael und Isaak und Jakob . . .; und wir gaben David den Psalter [die Psalmen]“ (4. Sure [Al-Nisa, Die Weiber], Vers 161, MH). Noah, Abraham, Ismael, Isaak und Jakob werden alle in den Schriften Mose, in der Thora, erwähnt.

    5?Die dritte im Koran erwähnte Schrift wird „das Evangelium“ genannt. Darüber lesen wir im Koran: „Wir ließen Jesus, den Sohn der Maria, in ihren [der Propheten] Spuren folgen, zur Erfüllung dessen, was schon vor ihm in der Thora war; und Wir gaben ihm das Evangelium, worin Führung und Licht war, zur Erfüllung dessen, was schon vor ihm in der Thora war, eine Führung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen. Es soll das Volk des Evangeliums richten nach dem, was Allah darin offenbart hat; wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandt hat — das sind die Empörer“ (5. Sure [Al-M?’edah, Der Tisch], Vers 47, 48, HA).

    6?Jeder sorgfältige Leser des Korans hat erkannt, daß die Thora, die Psalmen und das Evangelium immer wieder als Wort oder Offenbarung Gottes bezeichnet werden. In den 114 Suren oder Kapiteln des Korans wird in wenigstens 62 Versen darauf hingewiesen, daß diese drei Schriften von Gott stammen. Und mindestens 12 weitere Verse besagen, daß der Koran geschrieben wurde, um diese Bücher zu bestätigen.

    7?Hier folgen einige dieser Verse: „O ihr Kinder Israel, . . . glaubet an das, was ich herabsandte zur Bestätigung eurer Schrift“ (2. Sure [Al-Bakarah, Die Kuh], Vers 38, MH). „Zu ihnen [kam] ein Buch von Allah . . ., ihre frühere Offenbarung zu bestätigen“ (2. Sure [Al-Bakarah, Die Kuh], Vers 83, MH). „Und wenn ihnen gesagt wird: ‚Glaubet an das, was Allah niedersandte‘, sagen sie: ‚Wir glauben an das, was auf uns niedergesandt ward;‘ sie glauben aber nicht an das hernach (Gesandte), obwohl es die Wahrheit ist und das bekräftigt, was sie haben“ (2. Sure [Al-Baqarah, Die Kuh], Vers 92, HA). „Er hat herabgesandt zu dir das Buch mit der Wahrheit, bestätigend das, was ihm vorausging; und vordem sandte Er herab die Thora und das Evangelium als eine Richtschnur für die Menschen“ (3. Sure [?l-Imr?n, Die Familie Amrans], Vers 4, HA). „Dieses Buch, das wir hinabsandten, ist gesegnet; es bestätigt das Frühere“ (6. Sure [Al-Anam, Das Vieh], Vers 92, MH). „Und wenn du im Zweifel bist über das, was Wir zu dir niedersandten, so frage diejenigen, die vor dir die Schrift gelesen haben“ (10. Sure [Yunus, Jonas], Vers 95, HA). „Was wir dir von dem Buche offenbarten, ist die Wahrheit, bestätigend das ihm Vorausgegangene“ (35. Sure [Al-Fatir, Die Engel], Vers 28, MH).

    8?Der Koran zeigt jedoch außerdem deutlich, daß es nicht genügt, zu wissen, welche Bücher Gottes Wort sind. Wir müssen das tun, was in diesen Büchern steht. „Sprich: ‚O Volk der Schrift, ihr fußet auf nichts, ehe ihr nicht die Thora und das Evangelium befolgt und das, was zu euch herabgesandt ward von eurem Herrn‘ “ (5. Sure [Al-M?’edah, Der Tisch], Vers 69, HA; siehe auch 3. Sure [?l-Imr?n, Die Familie Amrans], Vers 94, HA). Außerdem heißt es im Koran: „Das Gleichnis derer, denen die Thora auferlegt wurde, und die ihr dann nicht nachlebten, ist wie das Gleichnis eines Esels, der Bücher trägt“ (62. Sure [Al-Dschumu’ah, Die Versammlung], Vers 6, HA).

    9?Zusammenfassend gesagt, lehrt der Koran, daß diese drei Schriften, die Thora, die Psalmen und das Evangelium, von Gott stammen. Man sollte sie anerkennen und ihnen gehorchen. Weißt du, wo wir diese Schriften heute finden können? Sie sind in einem einzigen Buch gesammelt worden, das die am weitesten verbreitete Veröffentlichung der ganzen Welt geworden ist. Dieses Buch ist vollständig oder teilweise in über 1 700 Sprachen übersetzt worden. Es ist die Bibel
    Jahwe bezeichnet sich als AUTHOR der Hebräischen Schriften ( Altes testatment )

    ?Manchmal wird ein anderer Einwand erhoben. Einige glauben, die Bibel sei früher einmal Gottes Wort gewesen, doch sie sei von Menschen so sehr entstellt und verfälscht worden, daß wir ihr nicht mehr vertrauen könnten. Ist das möglich?

    ?Lesen wir noch einmal einen Vers aus dem Koran, der bereits zuvor zitiert wurde. Jetzt wollen wir ihn von einem anderen Gesichtspunkt aus betrachten. „Wir ließen Jesus, den Sohn der Maria, in ihren [der Propheten] Spuren folgen, zur Erfüllung dessen, was schon vor ihm in der Thora war; und wir gaben ihm das Evangelium, worin Führung und Licht war, zur Erfüllung dessen, was schon vor ihm in der Thora war, eine Führung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen. Es soll das Volk des Evangeliums richten nach dem, was Allah darin offenbart hat; wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandt hat — das sind die Empörer“ (5. Sure [Al-M?’edah, Der Tisch], Vers 47, 48, HA).

    ?Wie hätten diejenigen, die an das Evangelium glaubten, „nach dem, was Allah darin offenbart hat“, richten können, wenn die Bibel zu der Zeit, als diese Worte geschrieben wurden, bereits gefälscht gewesen wäre? Personen, die an den Koran glauben, erkennen daher an, daß die Bibel zu der Zeit, als der Koran geschrieben wurde (vor rund 1 300 Jahren), unverfälscht war. Heute findet man in Museen Bibelhandschriften, die zwischen 400 und 500 Jahre vor dieser Zeit geschrieben wurden. Wenn wir unsere heutigen Bibeln mit diesen alten Handschriften vergleichen, kann man leicht feststellen, daß keine bedeutsame Abweichung vorhanden ist. Die Bibel ist im wesentlichen unverändert geblieben. Sie hat sich mit Sicherheit nicht verändert, seit im Koran geschrieben wurde, das Evangelium enthalte „Führung und Licht“.

    ?Wer an den Koran glaubt, wird daher zustimmen, daß die Bibel nicht verfälscht worden ist und daß sie immer noch Gottes Wort ist. Aber sogar für Personen, die nicht an den Koran glauben, gibt es eine Fülle von Beweisen dafür, daß die Bibel seit ihrer ursprünglichen Niederschrift nicht verfälscht worden ist. Welche Beweise sind dies? Nun, das sind die im vorigen Abschnitt erwähnten alten Handschriften.

    ?Über die Bewahrung der Griechischen Schriften (Indj?l) bis auf diesen Tag, erklärte ein Wissenschaftler: „Der zeitliche Abstand zwischen Urschrift und den frühesten erhaltenen Texten wird so gering, daß er praktisch unberücksichtigt bleiben kann. Der letzte Grund zum Zweifel, ob die Schriften des Neuen Testaments uns wirklich im wesentlichen so erhalten sind, wie sie abgefaßt wurden, ist damit beseitigt“ (Sir Frederic Kenyon, The Bible and Archaeology, zitiert nach D. J. Wiseman, Zwischen Nil und Euphrat, 1959, S. 96). Sir Frederic Kenyon bringt hier die weithin anerkannte Tatsache zum Ausdruck, daß wir in den Griechischen Schriften (Indj?l) im wesentlichen das lesen können, was die ursprünglichen Schreiber unter Inspiration dort niedergeschrieben haben. Es hat keine groben Entstellungen gegeben.

    ?Für die Hebräischen Schriften (Tawr?t) gibt es genauso starke äußere Beweise dafür, daß sie unverfälscht geblieben sind. Die Abschreiber dieser Schriften waren für ihre Genauigkeit bekannt. Heute gibt es 1 700 alte Handschriften der Hebräischen Schriften der Bibel, und Vergleiche zeigen, daß sie im wesentlichen gleich sind. Im Jahre 1947 wurden in der Nähe des Toten Meeres einige sehr alte Handschriften gefunden. Darunter befanden sich Schriften, die tausend Jahre älter als die bis dahin vorhandenen Handschriften waren. Doch ein Vergleich dieser alten Handschriften mit unserer heutigen Bibel weist kaum bedeutsame Abweichungen auf, besonders im Hinblick auf die Lehre. Nachdem diese neu entdeckten alten Dokumente untersucht worden waren, sagte Professor Millar Burrows: „Der allgemeine Leser und Erforscher der Bibel kann befriedigt feststellen, daß nichts von alledem unser Verständnis über die religiösen Lehren der Bibel verändert . . . Die wesentliche Wahrheit und der Wille Gottes, wie sie in der Bibel offenbart sind, sind jedoch trotz aller Tücken bei der Übermittlung des Textes unverändert bewahrt geblieben“ (Millar Burrows, The Dead Sea Scrolls).

    ?Ist dies nicht vernünftig? Sollten wir nicht erwarten, daß Gott, der Allmächtige, imstande ist, sein Wort unverfälscht zu bewahren? In der Bibel selbst heißt es: „Das grüne Gras ist verdorrt, die Blüte ist verwelkt; was aber das Wort unseres Gottes betrifft, es wird auf unabsehbare Zeit bestehen“ (Jesaja 40:8).

  20. #5 TVLadyMilena (16. Aug 2012 15:08) Wenn das unter der strikten Kontrolle…
    Das ist (Ihre) gutgemeinte Theorie. Aber ich erinnere mich neulich – ich meine hier auf PI – eienen kleinen quszug aus weinem Schulbuch des Klett-Verlags (titel fällt mir nicht ein) gelesen zu haben! Dazu bleibt nur zusagen, dass unsere Berufsemanzen dabei aufschrieen müssten, wenn sie dieses Frauanbild lesen! Was also christlichen Kirchen (Zu Recht?) ständig um die „Ohren gehauen“ wird, ist also njur deshalb plötzlich sehr gut, weil es von den „edlen „Wilden“ gelehrt wird? Na bravo, ihr Knalltüten! Nur weiter so, dann beweist ihr weibliche Dummheit ganz offensichtlich! Oder wie erklöäört ihr diese Haltung sonst?

  21. #21 Platow (16. Aug 2012 15:53
    Eine sehr gelungene Anmerkung. Außerdem schlage ich für den Deutschunterricht Textvergleich zwischen „Mein Kampf2 und dem „Koran“ vor. Manche Suren hat Hitler vermutlich wörtlich abgeschrieben, wie zu Guttenberg! Die Vorlage ist ja njun wirklich hervorragend!

  22. #19 lorbas (16. Aug 2012 15:31)

    Junge “Deutsch”-Türken finden Koran-Aktion gut…

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafisten-junge-deutsch-tuerken-finden-koran-aktion-gut-a-850346.html

    ja wie peinlich ist das denn? 🙂 …hat die denn keiner gebrieft™ ? die haben wohl nicht ganz kapiert, dass man den „bösen“ Islamisimusi (zumind. im Dialüg mit Dhimmis & Kuffar) nicht so dolle finden darf…

    Tja, das ist ja wohl der eindeutige Beweis dafür, dass die Einführung des Taqiyya-Unterricht Islamunterricht dringend notwendig ist, damit unsere Jungmohammedaner genau zu unterscheiden wissen welche Sprüche für die Ohren der Ungläubigen bestimmt sind und welche besser nicht…

  23. Der Staat als Tausendsassa, die Gesetzgebung als Tummelplatz aller Träumereien und Begehrlichkeiten. Und der Nettosteuerzahler löhnt. Wie blöd ist das denn?

    „Das Schlechteste ist die verordnete und uniformierte Erziehung. Denn unter diesem System ist der Irrtum beständig, universell und unheilbar“ (F. Bastiat).
    http://bastiat.de/bastiat/bruederlichkeit.html

    Solange die sozio-ökonomische Großsektoren „Bildung, Gesundheit, Rente“ als kollektivistische Staatsapparate konstruiert sind, geht noch vieles den Bach hinunter.

    Davon ungerührt lautet das wichtigste Gebot des Staatsgläubigen: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes des Staates und seiner Gerechtigkeit“

  24. #13 symbiont (16. Aug 2012 15:20)

    Mal ohne Flachs: Für Mohammedaner ganz schlicht: Allah schickte dauernd Propheten, die den Leuten Allahs Gesetz (Koran) auf Arabisch brachten. Der erste Prophet (und Moslem) war nach Moslemglaube Abraham (deshalb das dumme islamische Geschwätz von den „drei abrahitischen Religionen“ – ist alleine auf dem Mist von Mohammedanern gewachsen), dann kam der islamische Prophet Moses und dann der islamische Prophet Jesus.

    Weil die Juden aber verfluchterweise den Koran zur hebräischen Tora „verfälschten“ und die Christen den Koran zur Bibel, mußt der letzte aller Propheten („das Siegel der Propheten“), Mohammel, in erneuter Mission ran, um ein für alle Mal klipp und klarzustellen, daß gefälligst jeder den Islam genau so leben hat, wie er es pausenlos delirierte. Sonst, wenn nicht zügig Rückkehr zum Islam, Rübe ab oder Dhimma.

    Nachzulesen sind die islamischen Vorstellungen über Juden und Christen und ihren „Abfall“ vom Islam, obwohl er ihnen glasklar kommuniziert wurde, vor allem in den beiden Suren „Die Kuh“ (2) und „Der Tisch“ (5).

    Nachzulesen in voller Pracht z. B. hier:

    http://www.koransuren.de/koran/koran_vergleich.html

    Übrigens werden hier vier deutsche Koranübersetzungen zum Vergleich angeboten: Die der Ahmadies, die von Paret, die von Rassoul (das ist übrigens die, die von den Salatfisteln verteilt wurde) und die von Al Azhar.

    Die Azhar-Version ist 1A geschönt und geglättet, die von Paret sehr dicht am Original, die von Rassoul und den Ahmadies ebenfalls noch passabel originalgetreu.

  25. #12 symbiont (16. Aug 2012 15:20)

    Ketzer. 😀

    Alleine das „Übersetzen“ von Bibel und Thora aus dem Arabischen ins Hebräische bzw. Aramäische waren schon die ersten Verfälschungen der Offenbarungen.

    Dass die Araber zu den Zeitpunkten, als AT und Thora niedergeschrieben wurden, noch keine eigene Schrift besassen, aus der diese Offenbarungen ins Hebräische oder Aramäische hätten übersetzt werden können, lassen wir da mal aussen vor. 😀

    Bei Moslems darf man übrigens nie nach rationellen, logischen oder gar beweisbaren Erklärungen fragen, das beleidigt den Islam. 😀

  26. #22 chessie (16. Aug 2012 15:41)

    Judas Iskariot war ein WAISENKNABE gegen diese Christen-Mörder-Ideologie-Unterstützer

    Judas war dafür auch deutlich billiger.

    Für dreissig Silberlinge verkaufen unsere Volksverräter uns nicht, da muss schon mindestens die Pension für einen Politposten und zusätzlich mindestens ein hochdotierter Rentner-Posten in einem Aufsichtsrat drinsein.

  27. Wahrscheinlich werden wir solche Auswüchse noch eine ganze Weile ertragen müssen, aber irgendwann werden weder die roten Einheitsmedien, noch die das Volk abgrundtief hassende Politik es schaffen, alles locker unter den Teppich zu kehren, was beim „System Islam“ als Scherbenhaufen so runterfällt – Ehrenmorde, massive Straßengewalt gegen biodeutsche Steuerkartoffeln und ein vorsintflutliches Verständnis von Demokratie/Freiheit bei gewissen Teilen der ach so hippen Muslim-Community.

    Kurzum: Es braucht noch mehr viel Islamisierung (nicht nur in der Schule), solange, bis auch der Dümmste merkt, dass es sich dabei keineswegs um Bereicherung handelt. Leider ist der Weg bis dahin noch ziemlich lang und eine andere Möglichkeit gibt es nicht.

  28. Moscheebau, Islamuntericht, Migrantenbonus vor Gericht usw. – das sind alles Nebenschauplätze der Gesamtentwicklung des Islams in Deutschland. Selbst wenn alle diese Vorteile und das ganze Anbiedern an den Islam auf einmal verboten würde, würde es die Entwicklung trotzdem nicht aufhalten.

    Solange wir bereit sind ohne jegliche Gegenleistung diese Herrschaften voll zu alimentieren und durchzufüttern werden sie, ihre Kinder und Kindeskinder dafür sorgen, dass Deutschland abgeschafft wird. Da müssen wir mit weiteren Vergünstigungen und Anbiederungen, wie oben beschrieben, gar nicht mehr entgegenkommen.

    Wer glaubt durch eine stärkere Einflussnahme auf Inhalte des Islamunterichts etwas zur Zurückdrängung des Islam leisten zu können ist auf dem Holzweg. Das sind alles nur kleine Gemetzel auf Nebenschauplätzen.
    Die entscheidende Schlacht wird ganz anders aussehen!

  29. #5 TVLadyMilena (16. Aug 2012 15:08)

    Wenn das unter der strikten Kontrolle der Schulämter läuft …

    Was verstehen Sie darunter? Ständige Hospitationen durch unvoreingenommene Schulamtsmitarbeiter mit arabischen Sprachkenntnissen? … 😆

  30. Die Unvereinbarkeit des Koran mit dem Grundgesetz ist das Argument schlechthin. Dazu noch wirklich absolut hieb- und stichfeste Statistiken, dass all das was im Koran steht nicht nur graue Theorie, sondern gelebter Alltag bei gläubigen Moslems ist. Und schon ist selbst dem hartnäckigsten linken Spinner aber auch jeder noch so laue Wind aus den Segeln genommen.

    Den Mob interessiert das leider nicht, der bleibt bei seinen Mitteln der „Diskussion“, um für die totale Abschaffung der fantastischen europäischen Werte und der in der Geschichte der Menschheit beispiellosen individuellen Rechte zu fighten: massenhaft gereckte Mittelfinger, primitives Gejohle, Überbrüllen jedes noch so gut belegten Arguments.

    Gelebte und gelehrte Toleranz bei Muslimen in GB (besonders spannend für Schwule)(ab ca. 2:00):

    http://schnellmann.org/undercover-mosque.html

  31. Supertext mit kleinem Fehler: Zakat (im Text Zakah genannt) ist die Almosengabe der Gläubigen (Moslems). Die Ungläubigen zahlen dagegen jizya. Zakat ist von Mohammed festgelegt, jizya wird individuell bestimmt und hat in der Geschichte die unterworfenen Ungläubigen (Juden, Christen, Zoroastrier) oft ausgeblutet.

  32. @#5 TVLadyMilena
    bei deinem nick gehe ich davon aus, dass du tv mäßig voll indoktriniert bist. deine naive sicht des islamunterricht unter „deutscher aufsicht“ spricht dafür. ist so toll wie arabischer frühling aus sicht unserer qualitätsmedien.
    als kinder haben wir immer die heiligen 3 könige gespielt.
    für einen ehrlichen islamunterricht empfehle ich das theaterstück „als ich 300 juden köpfte“. da kommt doch freude auf, 33 und hitler lassen grüßen durch den islam.

  33. Müsste da nicht das Verfassungsgericht ein Wort zu sagen? Es kann doch nicht sein, dass eine Ideologie gefördert und gelehrt wird, die sich ganz klar gegen die angestammte Bevölkerung und deren Werte richtet. Auch wenn sich diese Ideologie Religion nennt.

  34. Das Problem ist sehr viel nüchterner zu betrachten.

    Man kann nicht inzwischen ca. 5-10 Millionen Moslems (+ Sympathisanten) ins Land holen – die meisten davon noch ungebildet und fundamental / archaisch ausgerichtet – und denken, diese Hinterweltler passen sich mal eben der westlichen Welt und deren Werten mir-nichts-dir-nichts an.

    Natürlich fordern sie Rechte – wie es bei Moslems so üblich ist lautstark. Man stelle sich vor, wie laut die Muslime brüllen wenn sie erstmal ca. 50% der Bevölkerung ausmachen (bald der Fall übrigens). Dann wird nicht mehr verhandelt, sondern diktiert (da in den kommenden Generationen ca. 60-70% Moslems sein werden).

    Die reiche Oberschicht wird sich dann zunehmend verschanzen und weil sie’s nicht anders gelernt hat weiterhin Multikulti und Freiheit für alle Verbrecher predigen. Ansonsten gilt man im Rotweingürtel als persona non grata.

    Irgendwann kippt die gesamte Stimmung (z.B. wenn Sozialleistungen aufgrund endgültiger Pleite nicht mehr ausgezahlt werden können) und wir haben einen Bürgerkrieg.

    Der islamische Mob wird zusammenhalten (siehe London), bestens vorbereitet und indoktriniert durch den „Religionsunterricht“.

    Opfer sind normalgebliebene Deutsche (also schätzungsweise 1% der Gesamtbevölkerung, u.a. PI Leser und Poster), die sich keine dicken Mauern, Sicherheitsleute und Pistolen leisten können, bzw. dürfen. Diese Schicht darf den Irrsinn finanzieren und ist gleichzeitig vogelfrei.

  35. Islamunterricht gibt es seit einem Jahr im Gymnasium meines jüngsten Enkels. Statt Geschichte Islamunterricht! Nun ja, so gesagt nur die Lehrlinge gingen nach Hause und der Lehrer stand da vor der leeren Klasse.
    Geht doch.

  36. Q. 5:38 „(Dieben) schlagt seine oder ihre Hände ab“ vs. German Basic Law (Grundgesetz) Article 2, Paragraph 2 „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“

    Women are half-worth of men 4:11 , 2:282 vs. Article 3 Paragraph 2 „Men and women have equal rights (gleiche Rechte)“

    Jews & Christians live „subdued“ under Islamic rule (2nd class citizens, as so-called dhimmis) 9:29
    vs. Article 3 Paragraph 1 „All persons are equal before the law“

  37. Wie wahr die „Befürchtungen“ sind, zeigt die schlechte Erfahrung mit diesem Propagandaunterricht in Berlin seit einigen Jahren:

    Aus dem Tagesspiegel:
    Glauben ja, Kritik nein: Der Islamunterricht an Berliner Schulen erzieht laut Wissenschaftlern nicht zum Bildungsziel der „Mündigkeit“. Der Schwerpunkt liegt auf der Verkündung des Islam.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule-islamunterricht-keine-distanz-zur-eigenen-religion/1206900.html

    (logisch. Idiot, wer anderes erwartet)

  38. #42 Demokedes (16. Aug 2012 17:08)

    Müsste da nicht das Verfassungsgericht ein Wort zu sagen? Es kann doch nicht sein, dass eine Ideologie gefördert und gelehrt wird, die sich ganz klar gegen die angestammte Bevölkerung und deren Werte richtet. Auch wenn sich diese Ideologie Religion nennt.

    Nach Recht und Gesetz sind ALLE diese Verträge Gesetzesbrechend

    das sich da keiune Anwälte einschalten ist mir schleeirhaft ( ANGST??)

    Für den Unterricht benötigt eine (Terror)-Religion den staatlichen Körperschaftsstatus
    Den Körperschaftsstatus erhält man nach Prüfung einer Enquette-Kommission der Glaubenspunkte auf Verfassungsmässigkeit

    Warum haben sich die Grünen/Spd gegen den Körperschaftsstaus der ZJ 15 Jahre gewehrt und sogar heute noch das Urteil des VGH nicht anerkennen ?

    Bei der Terror-Religion schmeissen alle Parteien das Grundgesetz in die Mülltonne

    Für Anwälte gäbe es 100te Angriffspunkte gegen den Islam .. bis hin zu Verträgen mit türkischen Regierungsparteien , DITIB die hier ungestört walten können und dem vom VS beobachteten Hardcore-Islamisten VIKZ

  39. Als wenn Moslems zuhause nicht den Koran lesen würden, der ihnen klar vorschreibt, was zu tun ist.

    Als wenn Messer-Ali aus Bochum auch nur eine Sure aus dem Koran verstehen würde. Das tut er aber nicht, denn er hat nur einen IQ von 85.

    Das Problem ist nicht der Islam, sondern die Anwesenheit der vielen Islamer bzw. deren Kolonien, die es mittlerweile in jeder deutschen Stadt gibt. Der Islam wird sich auch in den nächsten 1400 Jahren nicht ändern, aber wenn die Islamer bleiben, wo sie herkommen, ist mir das vollkommen egal.

  40. ….und es regt sich unter der deutschen Urbevölkerung keinerlei Gegenwehr !
    Was muß denn noch alles passieren:
    Soll vielleicht für muslimische Schüler noch eine Projektwoche mit den Thema “Steinigungen für jedermann“ eingeführt werden ?

  41. Das Problem sind weder die Moslems oder der Koran oder der Islam!

    DAS PROBLEM SIND DEUTSCHE POLITIKER!

  42. Und der Tageslügel haut wieder einen Propagandaartikel eine Kitschstory über einen türkischen Islam“wissenschaftler“ raus, der versonnen Papier tunkt („alte osmanische Kunst“), gerne einen Kaffee trinken will, aber es nicht kann (Ramadan, oooooch), in Allah Erleuchtung sucht und natürlich ganz doll toll den Islam reformieren kann, weil es vor der Einrichtung der Islamstudiengänge in Deutschland keinerlei gar keine überhaupt keine Islamwissenschaft gab, sondern es erst der Mohammedaner bedurfte, um uns diese vollkommene Hingabe zu zu lehren, die für das islamische Verständnis von Islamwissenschaft nötig ist.

    Würg.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-wissenschaftler-erforscht-den-koran-im-zweifel-allah/7005314.html

    Dazu paßt, daß im Hamburger Mohammedanervertrag ausdrücklich steht, daß die Stadt alles tun wird, um in der Öffentlichkeit den Islam zu fördern, sprich den genervten Michel mit noch mehr Islampropaganda überschütten.

    Positiv dagegen, daß die Mohammedaner der drei Moscheen in Berlin mit ihrem Eilantrag gescheitert sind, PRO das Zeigen der Mohammedkarikaturen zu verbieten.

    http://www.derwesten.de/politik/pro-deutschland-darf-mohammed-karikaturen-vor-berliner-moscheen-zeigen-id6990186.html

  43. indem den vertrag ist natürlich als erstes das öffentliche kopftuchtragen moslemischer stadtangestellte erlaubt.
    das heißt eine säkulare frau ohne islambindung ist so einer schnepfe auf einem deutschen amt ausgeliefert. stolz und mit wuchtigen kopfbewegungen wird sie der deutschen antragstellerin schon zeigen wer hier herr im haus ist. wenn ali kommt mit familie kann man das eben gesparte geld doch besser dem ali zuschanzen.

  44. @ 45 moeke

    Islamunterricht gibt es fast überall. Hier geht es um islamischen Religionsunterricht. Das ist etwas völlig anderes.

  45. zu # 14
    „Die müssen eigentlich gar nicht viel tun. Einfach nur warten und Kinder zeugen – immer weiter Kinder zeugen.
    Einfacher geht’s nicht!!!“

    Stimmt – wir hingegen haben uns mit Jubel und Hurra von den Grünen die Familie vermiesen lassen und sind auf den Abtreibungstrip geschickt worden.
    Um denen jetzt hinten rein zu kriechen. IST DOCH TOTAL IRRE !!!

  46. 2/3 der Türken in Deutschland finden ihren Auftrag im Koran gut!(?)
    ——–
    Na klar, in D. finden ja auch über 2/3 der Bürger das, was sich da anbahnt NICHT GUT.

    Der Unterschied scheint mir nur zu sein, dass
    das, was die Korananhänger wollen, vehement vorangetrieben wird, während Michel Zifelmütz das Ganze betrachtet, wie das Warten auf die Sintflut…
    „Geh wieder schlafen Hannes, … kommt doch sowieso nicht!“

  47. Die deutschen Sozis und linke Medien bereiten eine Mischung vor, die nur tödlich sein kann. Es ist nur die Frage, wann? Gründlicher wurde Deutschland nie zuvor „bereinigt“, wie es jetzt der Fall ist.

  48. #50 bolero (16. Aug 2012 18:11)

    Was muß denn noch alles passieren:
    Soll vielleicht für muslimische Schüler noch eine Projektwoche mit den Thema ”Steinigungen für jedermann” eingeführt werden ?

    Würde auch nicht viel bringen.
    Grüne Politiker, Gewerkschafter und deutsche Bischöfe würden als das obligorisch breite Bündnis die die ungläubigen, nichtmoselmischen Untermenschen dann zum Steinigungsplatz einladen, um mehr Verständnis und um ein bereicherndes Miteinander zu fördern.

    Motto: Denn nur das Fremde macht uns Angst. Sitten und Gebräuche im Islam und wie wir es verstehen können.

  49. #54 Midgaardschlange 19:08
    Ist Islamunterricht so anders? Was hat der Islam mit unserem Geschichtsunterricht zu tun?
    Ich finde es gut, dass die jungen Leute ihr desinteresse deutlich kundtun.

  50. Neuer Amtseid für die entrückte Politikerkaste

    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Verderben des deutschen Volkes widmen, seinen Nichtnutzen mehren, ihm Schaden zufügen werde, wo es nur geht, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes nicht wahren und verteidigen werde, meine Pflichten nicht gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit nur gegen Menschen mit fremdländischer Herkunft (Migrationshintergrund) üben werde.“

    Potz Blitz! Jetzt wird mir einiges klar!

  51. @ #61 poeton

    Neuer Amtseid für die entrückte Politikerkaste

    “Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Verderben des deutschen Volkes widmen, seinen Nichtnutzen mehren, ihm Schaden zufügen werde, wo es nur geht, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes nicht wahren und verteidigen werde, meine Pflichten nicht gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit nur gegen Menschen mit fremdländischer Herkunft (Migrationshintergrund) üben werde.”

    „Mein Kampf“ des 21. Jahrhunderts! Und wieder nimmt es niemand ernst.

  52. #26 chessie (16. Aug 2012 15:53)

    🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

    Dazu 5 Sterne und ein dickes Dankeschön. Darf ich den Text ggf. mal weiterverwenden? Meine Frau (hat 1 Jahr in Ägypten gelebt und spricht arabisch) hatte zwar schon einige Bruchstücke aus dem Koran zusammengepuzzelt (du weißt ja, daß durch diese bescheuerte Sortierung das zusammenhängende Lesen fast unmöglich ist, )aber das ist in der Zusammenfassung einfach brillant.

    Jesus segne Dich!!!!!

    Gottes Wort (im doppelten Sinn) ist das A und das O der gesamten Geschichte! (siehe Offb. 22,13)

  53. #62 Fensterzu

    Geschichte wiederholt sich eben doch, aber am Ende hat dann wieder niemand etwas gewusst.

    Das kam so plotzlich…
    so ganz ohne Vorwarnung blabla…

    🙂

  54. #19 lorbas (16. Aug 2012 15:31)
    #55 Fensterzu (16. Aug 2012 19:51)
    Tja, dass diejungen Türken die Salafaschisten und deren Verteilaktion überwiegend gut finden lässt erahnen was auf uns zukommt. Wenn man dann noch das Verhalten des Täters in dem oben genannten Prozess und den Ausspruch der Mutter hört – die offensichtlich eine typische Vertreterin unserer Eroberer ist – dann wird einenm ganz anders. Ich hätte bisher gar nicht geglaubt, dass die Unvershcämtheiten schon so weit gedihen sind! Aber sie fühlen sich offenbar – gehätschelt von unseren Politikdeppen – schon als die kommende Herrenrasse in Deutschland! Die brauchen hier nichts zu befürchten in Schland, das gientlich einmal mein Heimatland sein unhjd bleiben sollte. Wehe ein „Eineimischer“ würde sich derartige Dreistigkeiten erlauben. Würg.
    #51 g.witter (16. Aug 2012 18:24
    Sie haben vollkommen recht. Die eigentlich Schuldigen sind nicht die, die sich nur das holen, was ihnen vor die Füße geworgfwen wird. Schuld sind die Politiker, die das zu verantworten haben! Und – natürlich die Meien wie die Blödzeitung (nzur ein Beispiel), die alles tun, um die deutsche Kolonie der Türkei „Almanya“ noch zu unseren Lebvzeiten einzuführen. Den GröT
    AZ Erdolf Erdowahn wird’s freuen!
    Leider muss ich täglich – so auch heute – feststellen, dass mein hauptsächlicher „(Des-)Informations-„sender Deutschlandfunk inzwischen völlig von uinverschämte Lügen verbreitenden Islamverstehern durchsetzt ist. Pack wohin nman sieht (bzw. hört)!
    Aber – nicht aufgeben
    – die Hoffnung auf Umkehr stirbt zuletzt!

  55. #12 Arbeitender Familienvater
    „… sozialverträgliches Ableben der arbeitenden Bevölkerung…“
    Makaber aber treffend. Leider…

  56. Eins muß ich Sarrazin leider vorwerfen, daß Er keine Partei gegründet hat. Ihm müßte doch klar sein das diese regen Zulauf bekommen würde!

  57. @ #65 deris
    geht mir mit dem deutschlandfunk auch so. habe ihn jahrelang auch sehr gern im autoradio gehört, weil nicht alle naselang werbung und rap gesendet wurde. sondern eher interessante themen besprochen wurden. aber vor ca. 2 jahren änderte sich die ausgewogenheit und der sender ist zu einem propaganda sender erster güte verkommen. seitdem höre ich ihn nicht mehr und wenn das sogar noch schlimmer geworden ist…. 🙁

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