Im Jahre 610, mit 40 Jahren, begann Mohammed seinen Plan umzusetzen. Zuerst musste er seine Frau überzeugen. Er sagt ihr, dass er ein Geheimnis hat. Chadidscha respektierte Mohammed sehr, sie hörte ihm immer genau zu, wenn er ihr etwas mitzuteilen hatte. Er sagte ihr, dass ihn der Erzengel Gabriel mit einer Nachricht von Allah besucht hat.

(Teil 2 der PI-Serie „Die wahre Geschichte von Mohammed“, Teil 1)

Allah hätte ihn ausgewählt, um seine Botschaft auf der ganzen Welt kundzutun. Chadidscha war sehr überrascht und konnte nicht glauben, dass ein Mensch, bis gestern einfacher Geschäftsmann, plötzlich der Prophet eines Gottes namens Allah wurde. Sie konnte nicht verstehen, warum Mohammed diese Fantasie erschuf.

Mohammed merkte, dass seine Frau ihm nicht glauben konnte. Also fing er an, gewieft und durchtrieben wie er war, zu Allah zu beten. Er küsste den Boden und weinte dabei. So ging es ein paar Tage lang, bis es schließlich Chadidscha nicht mehr aushielt. Sie sagte ihm, dass sie es glaubte und versuche ihm zu helfen. Mohammed forderte von ihr, dass sie zuerst zum Islam konvertiert, und die Existenz Allahs und ihn als seinen Boten akzeptiert. Auch wenn sie nicht richtig überzeugt war, machte sie es ihrem Mann zuliebe.

Danach wollte Mohammed, dass sie ihm half, die Leute in Mekka zu überzeugen. Die Beziehungen, der Status und die Unterstützung seiner Frau sollten es für Mohammed einfacher machen, seine neue Religion unter die Leute zu bringen. Er war der Prophet, genau wie in der Vergangenheit Abraham und Jesus, nur mit dem Unterschied, dass er keine guten Absichten hatte und die Welt täuschen wollte.

Als die Bewohner von Mekka vom Islam, Allah als Gott und Mohammed als Prophet hörten, wollte keiner davon etwas wissen. Es war nicht einfach, man konnte nicht einen neuen Glauben, einen neuen Gott und einen neuen Propheten wie eine Mahlzeit in einer Stunde zubereiten.

Aber Chadidscha half ihm sehr, um die Leute in der Stadt zu überzeugen. Außerdem, Tausende aus Mohammeds Verbrecherbande konvertierten zum Islam, um der Welt zu zeigen, dass es eine Revolution gab, dass Allah einen Boten geschickt hat und Mekka nun die heilige Stadt ist. Mohammed bestach Bettler und arme Leute der Stadt, er gab ihnen Geld und Essen, damit sie zum Islam konvertierten und ihn als Prophet akzeptierten. So wurden es nach und nach immer mehr Leute, die seinen falschen Glauben akzeptierten. Er überzeugte sie, dass alle Botschaften von Allah kamen, und in jeder dieser Botschaft kam auch Mohammed vor, damit alle merkten wie wichtig er für Allah war.

Um noch mehr Menschen davon zu überzeugen, musste Mohammed wie ein Prophet auftreten, und den Leuten zeigen, dass die Engel von Allah ihn besuchten und ihm Botschaften von Gott brachten. Das konnte er aber nicht in der Öffentlichkeit machen, da sonst der Schwindel aufgeflogen wäre. Also wählte er den Ort aus, wo er die Beute aus seinen Überfällen versteckte, die Höhle im Berg Hira, nordöstlich von Mekka. Mohammed ging dahin, um das Geld der Raubzüge aus den anderen Städten und Dörfern zu verstecken, aber er erzählte jedem, er geht dahin, um die Engel von Allah zu sehen und eine Botschaft von Allah zu empfangen, um zu meditieren und zu beten. Das ging ein paar Jahre so und in der Zeit schuf Mohammed viele falsche Botschaften.

All diese Botschaften wurden im Koran aufgenommen, das Buch was Mohammed erfand um die Bewohner in Mekka, der arabische Welt und die ganze Menschheit zu täuschen. Ein Buch was nur geschaffen wurde um die Überlegenheit von Mohammed zu demonstrieren, damit er sich alle seine Wünsche erfüllen konnte.

So wurde der Islam verkündet, auf der einen Seite die Existenz eines einzigen Gottes Namens Allah und die Unsterblichkeit der Seele, auf der anderen Seite die Gewalt und der Krieg, um zu diskriminieren, zu hassen und zu töten. Es sind zwei Ideologien, eine gute und eine schlechte, eine perfekte Mischung, die niemand zurückweisen konnte. Am Anfang waren seine einzigen Anhänger seine Frau, seine Freunde und Mitglieder seiner Bande. Danach glaubten auch immer mehr Leute in der Stadt daran. Seine Frau und seine Leute machten in der ganzen Stadt, von Tür zu Tür, Werbung. Für Mohammed war es wichtig, eine große Gemeinschaft von Gläubigen zu haben, denn nur so konnte er immer mächtiger und stärker werden.

Und es ist die Natur des Menschen, wenn man Millionen etwas erzählt, gibt es immer einige Tausende, die es sofort glauben. Genau das passierte. Immer mehr Menschen nahmen den falschen Glauben an. Alles lief, wie es sich Mohammed vorgestellt hatte. Unter seinem Befehl, außerhalb der Stadt, raubten, vergewaltigten und töteten seine Leute, und in Mekka war er der Prophet von Allah.

Die Araber aus Mekka hielten am Polytheismus fest, und die Juden und Christen wiegelten gegen den neuen Propheten auf. Die mächtigsten Familien von Mekka waren gegen ihn. Die christlichen und jüdischen Gemeinden waren provoziert und empört über das heftige Treiben von Mohammed. Sie fingen an, Mohammed zu behindern, da sie wussten, dass er ein Lügner ist, und dass es weder Allah noch einen Prophet von Allah gab. Als Mohammed die anderen Religionen beschimpfte und beleidigte, ließen ihn die Juden und Christen nicht mehr in ihre Gemeinschaften herein. So musste sich Mohammed, mit Hilfe seiner Mafia, mit Gewalt durchsetzen. Aus Angst vor Mohammed beschlossen die anderen Gemeinden, sich ihm nicht in den Weg zu stellen, um keine Probleme zu bekommen. Sie ließen ihn seinen Glauben praktizieren und machten den Vorschlag, dass alle Religionen zusammen in Mekka existieren können. Aber Mohammeds Ziel war nicht die Religion, er wollte die Welt regieren, daher blockte er jedes Angebot ab. Er wollte alleine regieren und seine Macht nicht teilen.

Mohammed schickte Nachrichten an die Juden und Christen, mit dem Ziel, dass sie den Islam akzeptierten, aber ohne Erfolg. Die Juden und Christen, auch wenn sie Angst vor Mohammed hatten, wiesen ihn ab und teilten ihm mit, dass sie selber einen Gott haben, der sie beschütze.

4. Der Beginn der Gewalt

Mohammed suchte nun nach einem anderen Weg, damit die Juden und Christen zum Islam konvertieren. Er schrieb weitere Botschaften in den Koran und gab bekannt;

(1) „Ich bin von Allah befehligt worden, gegen jeden Ungläubigen zu kämpfen bis sie die Realität akzeptieren, dass es nur einen Gott, Allah, gibt, und ich bin sein Bote“.

(2) „Bezeugt, dass es nur Allah gibt, oder ihr werdet getötet.“

Also gab Mohammed allen Moslems das Recht, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis sie den Islam annahmen. Es war den Menschen nicht erlaubt, einen anderen Glauben zu haben oder den Islam zu ignorieren.

Die folgenden Jahre waren eine einzige Barbarei. Mit Waffengewalt zwang Mohammed die Christen und Juden zum Islam zu konvertieren. Ihre Frauen wurden vergewaltigt und ihr Besitz beschlagnahmt. Viele Kinder wurden elternlos, und viele junge Frauen verloren ihre Männer. Mohammed machte keinen Halt vor jungen oder alten Menschen. Auch nicht vor Kindern. Alle waren Opfer seiner Gewalt, physisch und psychisch. Mohammed brachte viele arabische Kinder in dieselbe Situation, die er als Kind erleben musste, ohne Eltern, ohne Familie.

Diejenigen, die absolut nicht zum Islam konvertieren wollten, wurden gezwungen, unter der Herrschaft von Mohammed zu leben, und regelmäßig Geld zu bezahlen, damit sie weiterleben durften. Diese Steuer nannte Mohammed „Jaziyya“.

Durch seinen Erfolg kamen andere Verbrechergruppen auf ihn zu, um sich mit ihm zu verbünden. Einige Gruppen aus der arabischen Stadt Medina luden ihn ein, um einen Zusammenschluss zu verhandeln. Mohammed interessierte dieses Angebot, da er mehr Verbündete brauchte, um seinen Plan, die Welt zu erobern, zu verwirklichen.

5. Der Beginn des heiliges Krieges (Dschihad)

Mohammed und seine Verbündeten einigten sich darauf, dass sie, unter dem Befehl von Mohammed, zusammenarbeiten. Die von ihm erfundene Religion wollten sie in die restliche Welt mit Krieg, Gewalt und militärischen Aktionen hinaustragen. Von Medina aus schufen sie Angriffspläne gegen friedliche Länder, um den Islam dort einzuführen. Mit Gewalt wurden seine Feinde ausgeschaltet und es begann der heilige Krieg gegen Atheisten, Christen, Juden und Polytheisten. Dieser Krieg forderte unzählige Menschenleben in verschiedenen Gemeinden, Städten, Ländern und unter Leuten mit unterschiedlichem Glauben.

Bis zur heutigen Zeit ist es nicht möglich eine genaue Liste mit allen Massakern und Kriegen von Mohammed, die er in seinem Machtwahn führte, zu erstellen. Es sind zu viele, aber einige waren diese:

– Der Krieg von „Badr”
– Der Krieg von „Uhud”
– Der Krieg von „Ahzab”
– Der Krieg von „Hunayn”
– Der Krieg von „Tabook”
– Der Krieg von „Mutah”.

Diese Kriege waren das schlimmste, was die Menschheit bis dahin gesehen hatte. Sie fingen in Medina an, über Mekka, bis in die ganze arabische Welt. Sie eroberten viele Länder, die dann unter der Herrschaft von Mohammed standen. Durch den Erfolg und Reichtum wurde Mohammed noch grausamer. Seine Füße waren jetzt nicht mehr auf der Erde, er flog am Himmel über seine eigene Welt, die er mit Lügen und Gewalt geschaffen hatte. Der Palast seines Lebens war voll mit Freude und Luxus, den er auf Tausenden von Opfern erbaut hatte, er fühlte sich wie Gott, er konnte mit nur einem Finger die Welt bewegen.

» Morgen: Die wahre Geschichte von Mohammed (dritter und letzter Teil)

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45 KOMMENTARE

  1. Mohamed hieß ja zufällig so, wie auch der alte Wüstengott der Beduinen, nämlich „Allah“.
    So wie der tschech. Sänger eben auch „Gott“ heißt so hieß eben Mohamed „Allah“.
    Damit war die Sache schon geritzt!
    Diese Tatsache sollte natürlich nicht unerwähnt bleiben!
    Er, Mohamed, konnte somit leicht erklärbar machen, warum Mohamed Allah der Prophet Allahs war.

  2. Er sagte ihr, dass ihn der Erzengel Gabriel mit einer Nachricht von Allah besucht hat.

    Allah hätte ihn ausgewählt, um seine Botschaft auf der ganzen Welt kundzutun. Chadidscha war sehr überrascht und konnte nicht glauben, dass ein Mensch, bis gestern einfacher Geschäftsmann, plötzlich der Prophet eines Gottes namens Allah wurde.

    „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.“

    (VOLTAIRE, der große europäische Aufklärer, im Jahre 1740 in einem Brief an Friedrich den Großen, zitiert aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001, Artikel „Der Glaube der Ungläubigen“)
    _________________

    Der erste Prophet des Menschen ist die GÖTTLICHE Vernunft. Der letzte „Prophet“ Mohammed hat leider nicht mehr viel davon abbekommen, sonst hätte er ZUMINDEST schreiben gelernt.

    http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=223

  3. Schuldigung, aber mit einer derartigen gequirlten Kinderkacke disqualifiziert sich PI mal wieder selbst.

    Das hat kein Ex-Moslem geschrieben, es sei denn, er will Kuffar für blöd verkaufen. Für Fehler siehe oben, Teil 1. Da ist bereits alles gesagt.

  4. Also gab Mohammed allen Moslems das Recht, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis sie den Islam annahmen. Es war den Menschen nicht erlaubt, einen anderen Glauben zu haben oder den Islam zu ignorieren.

    Die folgenden Jahre waren eine einzige Barbarei. Mit Waffengewalt zwang Mohammed die Christen und Juden zum Islam zu konvertieren. Ihre Frauen wurden vergewaltigt und ihr Besitz beschlagnahmt.

    Und ganz zufälligerweise lieferte „Allah“ dem Mohammed genau dazu ein paar Koranverse, welche das Rauben, Morden und Stehlen als „Wille Allahs“ bezeichneten und klare Regeln für die Verteilung der Kriegsbeute aufstellten.
    😉

    Tja, hätten zur Zeit Hitlers die Umstände geherrscht, die zur Zeit Mohammeds geherrscht haben, dann wäre der NS Religion, „Arier“ der Gott und Hitler wäre sein Prophet.

  5. Litt Mohammed unter einer schweren Mißbildung der Genitalien?

    Darauf weist zumindest vieles hin.

    Fakt dürfte sein, dass Mohammed nicht zeugungsfähig war, in der damaligen Gesellschaft – wie heute noch unter Muslimen – die allergrößte Schande für einen Mann.

    Der Versuch diesen offensichtlichen Makel vergessen zu machen dürfte vielleicht sogar der eigentliche Auslöser seines Größenwahns gewesen sein.

    Obwohl Muslime verkünden ihr Prophet sei sexuell so potent gewesen wie 30 Männer, behaupten sie andrerseits auch, sein Glied haben ausgesehen wie beschnitten, obwohl er nicht beschnitten gewesen sei.

    Das und seine Zeugungsunfähigkeit könnten auf eine sehr schwere Mißbildung seiner Genitalien hinweisen, denen wir letztlich den Islam zu verdanken haben.

  6. Leider hat der Schreiber nicht gut genug recherchiert und dichtet viel zusammen, wenn auch ein interessanter Gedanke dahinter steckt. Aber auch für Kinder muss man bei der Wahrheit bleiben. Mohammed hatte in Mekka so lange nichts zu melden, bis er es von Medina (ursprünglich Yathrib) aus eroberte. Und seine Stärke erreichte er durch Überfälle auf Karawanen aus Mekka für die er von der befeindeten Stadt Medina (Yathrib) einen Kaperbrief erhielt.

    In dieser Art schadet die Geschichte nur, leider.

  7. Da stimmt leider einiges nicht wie auch schon andere bemerkt haben, sind leider zu viele Fehler drin.Chadidscha wollte einen arabischen Propheten und denn fand Sie leider in einem der brutalsten Massenmörder in der Geschichte!
    Einer der an einem Tag 600-800 Juden (Banu Quraiza)eigenhändig köpft und ihre Frauen in derselben Nacht vergewaltig….Die Rede ist von Muhammad.Die Verse des Korans stammten grösstenteils aus der Feder von Waraqata ibn Nawal ein Typ den man aus der Kirche warf wegen falscher Lehre.

  8. #5 ratko (13. Aug 2012 22:12)

    … Chadidscha wollte einen arabischen Propheten …

    Hier liegen sie eindeutig falsch.

    Die Überlieferungen besagen eindeutig, dass Mohammeds Anhängerschaft sehr klein war, solange Chadidscha lebte.

    Es dürfte also vielmehr so gewesen sein, dass Chadidscha den Wahn ihres Mannes in Grenzen hielt, ihn also in Grenzen gewähren liess, solange er gewissen Regeln beachtete, die sie ihm auferlegt hatte.

    Zudem wurde er von der Familie von Chadidscha offen als Erbschleicher behandelt und genoß so lange sie lebte nur wenig Ansehen und sehr geringen Handlungsspielraum.

    Chadidscha führte als selbstbewußte Geschäftsfrau ihre Geschäfte selbst und Mohammed war eher sowas wie ihr Hobby. Er stand wohl mächtig unter dem Pantoffel.

    Darauf weist auch sein späteres Verhältnis zu Frauen hin. Anders als Chadidscha sollten Muslimas unterwürfig und ergeben sein und den Mund halten.

    Erst als Mohammed nach dem Tod Chadidschas freie Hand hatte machte er sich die Bewohner Mekkas zum Feind und musste fliehen.

    Liest man zwischen den Zeilen versuchte Mohammed wohl einen Putsch. Seine Flucht scheint Plan B gewesen zu sein, falls irgend eine andere Sache, die nicht näher ausgeführt wird, scheiterte.

    Gewiß ging es hier um einen Meuchelmord an einer einflußreichen Persönlichkeit, von der er sich beldeigt fühlte.

  9. Fasten für die Konzentration

    Der Kellerraum der Neuköllner Sehitlik-Moschee ist hell erleuchtet. An den langen Tischreihen sind alle Plätze belegt: Die Gläubigen sitzen dicht gedrängt vor Alubehältern mit dampfenden Bohnen, Reis und Suppe, hastig löffeln sie ihre Speisen mit Plastikbesteck. In der einen Hälfte sitzen die Frauen; links, durch einen Vorhang separiert, die Männer. Es ist die 14. Nacht des muslimischen Fastenmonats Ramadan, und mit dem Sonnenuntergang hat das allabendliche Fastenbrechen begonnen.

    http://taz.de/Ramadan-I/!99568/

    Dazu eine treffende Karikatur vom -aufgepasst Kewil und Anhänger!!!- schwulen Zeichner Ralf König:
    http://www.ralfkoenig.de/karik/karik5.jpg

  10. Also gab Mohammed allen Moslems das Recht, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis sie den Islam annahmen.

    Es war den Menschen nicht erlaubt, einen anderen Glauben zu haben oder den Islam zu ignorieren.

    Grössenwahnsinnig wie Hitler
    purer Faschismus!!!

  11. #4 felixhenn (13. Aug 2012 21:52)

    Felix hat natürlich recht. Als Momo die Hidschra begann folgten ihm gerade mal 150 Leute.Und nicht die tausenden, wie im Text beschrieben. Hätte er tausende Anhänger gehabt, dann hätte er nicht auswandern müssen…

  12. Sorry aber in der gerade erst beginnenden historisch kritischen Forschung zum Islam gibt es ernst zu nehmende Hinweise darauf, dass es die Person Mohammed garnicht gegeben hat.
    (Das verlinkte, mysteriöser Weise kaum beachtete Buch fasst sie gut lesbar und schlüssig zusammen und räumt mit heute ebenso üblichen wie gutmeinenden „Wissenschafts“-Märchen aus 1001 Nacht auf, die jeden Tag auch von Universitätskanzeln gepredigt werden.)

    Man geht davon aus, dass der Islam aus dem arabischen, betont nicht trinitarischen Christentum hervorgegangen ist und dass man sich den eigenen „Propheten Mohammed“ irgendwann selbst erfunden hat, um eine eigenständige Religion rechtfertigen und Macht göttlich legitimieren zu können.
    Hat ja auch prima geklappt und klappt noch heute. 😀
    Langsam hat sich so der Islam aus Bibelfragmenten, Märchen, archaischen arabischen Sitten, den Phantasien männlicher Herrscher und deren politschen Interressen heraus entwickelt.

    Hier sollte PI mal ansetzen!

    SAPERE AUDE!

  13. Also bei der Verkündigung der Geburt Jesu ,bei Maria, war dies :
    Und der Engel des Herrn (Gabriel) sprach : „Gegrüsset seist du Maria –der Herr ist mit dir—Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes —JESUS !!!

  14. Wer weiss schon, wie es wirklich war. Mohammed war auf jeden Fall ein Krieger, der seinen Glauben mit dem Schwert verbreitete. Er ging buchstäblich über Leichen. Diese geschichtlichen Tatsachen werden oftmals vernachlässigt. Was Mohammed tat, hätte Jesus nie getan. Man kann Glauben nicht mit Gewalt verbreiten, wenn es eine gute Sache ist oder sein soll. Mohammed predigte Hass.

  15. Die Frau war jetzt aber nicht die Kleene 9 jährige, die er ehelichte und mit ihr geschlechtlich verkehrte, oder ?
    War sicher einer seiner vielen Frauen. Die Vielweiberei (pervers) wird im Islam ja betrieben.

  16. Mohammed war besessen. Chadiga wollte nicht, dass er deswegen gehänselt wird. Deshalb erfand sie das Märchen, dass es der Engel Gibril sei, der Mohammed folterte und dass Mohammed ein Prophet sei. Mohammed selbst wusste nicht, wer zu ihm sprach. Er hörte nur Stimmen und vernahm einen sehr ekelerregenden Geruch. Nur er sah einen Mann, der zu ihm sprach. Er lief erschrocken zu Chadiga und berichtete ihr unter Zittern und Schweißausbrüchen, dass er glaube, er sei von einem Dämon besessen. Chadiga fragte ihn aus. Sie sagte zu Mohammed: Setze Dich auf meinen linken Bein und sage mir, ob du den „Mann“ noch siehst. Mohammed bejahte. Sie sagte: Setze Dich auf meinen rechten Bein und sage mir, ob du den „Mann“ noch siehst. Mohammed bejahte. Chadiga sagte wiederum, setze dich in meinen Schoß zwischen meinen Beinen und sage, ob du den „Mann“ siehst. Mohammed sagte erleichtert: nein, er ist verschwunden! Dann sagte Chadiga zu ihm: siehst du, er verschwand, weil du in meinem Schoß sitzt. Das ist wahrhaftig ein Engel, der scheu ist und Schamgefühl hat…er verschwindet, wenn du zwischen meinen Beinen sitzt!
    Fazit: Chadiga hat Mohammed zum Propheten Allahs ernannt und nicht der „Engel Gibril“ und schon gar nicht Allah! Ein Erzengel gibt es im Islam nicht, nur Dhinn und Engel, und beide sind Dämonen.

  17. Die Brüder Karamasow der letzte Roman von Dostojewski ist auch eine lange Geschichte.
    Das Manuskript betrug über 5000 tausend Seiten.
    Nochmal in Worten -Fünftausend-.
    Trotzdem gab es keine Brüder Karamasow.
    Wir könnten jetzt alle los gehen und suchen und wir werden nichts finden von den Brüdern.
    Warum? weil es die nie gab,die haben nicht gelebt.

    Ich habe gerade sehr viel unten gelöscht,vielleicht ein anders Mal.
    Hier sind genug Leute die das besser können als ich.
    Gute nacht

  18. Imrans Leben ist abenteuerlicher als Imrans Erzählung, der Typ scheint darauf aus zu sein, als Märtyrer in die Geschichte einzugehen.

    Er hat in Pakistan eine indonesische Buddhistin geheiratet, kriegte die üblichen Schwierigkeiten, floh nach Europa, erst mehrere Stationen in Deutschland, dann, 2006, Aufenthaltserlaubnis in Spanien, gleich zwei Kinder in die Welt gesetzt, jetzt sind’s drei, und ab da wird’s unklar: Er hat einen islamkritischen Blog gestartet und Todesdrohungen von Moslems bekommen, wird gesagt – und verlässt Spanien, um mit seiner Familie ausgerechnet nach Indonesien zu fliehen, wo er sich gleich wieder durch Islamkritik unbeliebt macht? Seit 2010 ist er wieder in Spanien, allein, und hat eine indonesische Mordanklage am Hals. Vor zwei Jahren wurde er per Internationalem Haftbefehl gesucht, ich dachte damals, es sei ein anderer gleichen Namens, nein, das ist er:

    http://islam-watch.org/authors/65-khan/1040-indonesian-ulema-council-and-militant-group-threaten-to-exterminate-pakistani-ex-muslim-imran-firasats-family-children.html

  19. #16 Black Elk (13. Aug 2012 23:46)
    Was hat denn der “Engel” genau zu Mohamed gesagt ?
    —————–

    Laut DITIB waren die ersten Worte des Engel an den Propheten: „Lies“……

    Und „Lies“ haben ja auch die Salafisten bei ihrer Tingel-Tangel-Koran-Verteilungs-Tour quer durch Deutschland benutzt.

    Offenbarung und Botschaft:

    Im 40. Lebensjahr (610 n. Chr.) erhielt er die erste Offenbarung Gottes durch den Engel Gabriel auf dem Berge Nur…….

    …..Die erste Aussage der Offenbarung Gottes an seinen Gesandten lautete:

    „Lies, im Namen deines Herrn, der erschaffen hat,
    Er schuf den Menschen aus einem Klumpen Blut.
    Lies, denn dein Herr ist der all gütige,
    Der (den Menschen) lehrte durch die Feder,
    den Menschen lehrte, was er nicht wusste.“ [Koran 96/1-2].

    Mit diesen göttlichen Worten begann sein Prophetentum und die Welt konnte sich nun auf die Barmherzigkeit Gottes freuen: „Wir entsandten dich nur als eine Barmherzigkeit für alle Welten“. [Koran: 21/107.]

    http://www.ditib.de/default1.php?id=7&sid=19&lang=de

  20. Beweise für die dämonische Besessenheit von Mohammed:
    1. Auffälligkeiten in seiner frühen Kindheit:
    Tagesmutti Halima brachte Mohammed zu seiner Mutti zurück, weil sie Angst hatte, dass Satan ihn tötet.
    2. Mohammed hatte Symptome der Besessenheit in Mekka noch bevor er den Koran „empfing“. Er fiel oft auf den Boden in Trance, schloss seine Augen, gab Stimmen von sich wie das Viehern der Tiere und zitterte am ganzen Leib
    3. Diese Symptome wies er auf auch nach seiner „Ernennung“ zum Propheten durch Chadiga, seine erste Ehefrau. Immer wenn er eine Sure empfing, und er empfing über 23 Jahre die 114 Koransuren, litt er unter diesen Zuständen. Er hörte starkes, schrilles Glockengeläute, das ihn bis in die Ohnmacht trieb. Danach taumelte er wie ein Betrunkener herum und hatte starke Depressionen.
    4. Mohammed in Gar Hera hatte dieselben Leiden, als Gibril ihn stieß und sagte: Lies!
    Als Mohammed sagte, dass er nicht lesen kann, erwürgte ihn der „Engel“ Gibril. Dies geschah drei Male. Dann lief Mohammed zu Chadiga und schrie: „Deckt mich zu!“
    5. Mohammed erzählt seiner Frau Aischa, dass er einen Teufel hat und dass sein Teufel den Islam angenommen habe.
    6. Satan gibt Mohammed einige koranische Suren und Mohammed wird von Gibril darauf aufmerksam gemacht. Gibril annulliert die satanischen Suren im Koran!
    7. Mohammed verordnet die Flucht zu Gott vor dem bösen Satan als erster Vers vor jedem Gebet und jeder Koranrezitation: A uzu Billahi min Al-Schaitan Al-Ragim, Bism Illah Al-Rahman,Al-Rahim.
    8. Mohammed verbringt eine ganze Nacht mit den Dschinn = Dämonen
    9. Die Dschinn offenbaren Mohammed eine ganze Koransure, die er nach ihnen benennt: Nr. 72 Die Dschinn
    10. Mohammed bekundet, dass jeder Prophet einen Teufel hat, der ihn unterrichtet und ihm „Eingebungen“ erteilt. Allah aber revidiert diese „Eingebungen“

  21. #20 King of Egypt:

    Ein Erzengel gibt es im Islam nicht, nur Dhinn und Engel, und beide sind Dämonen.

    Nee, aber Gabriel ist im Judentum „Mann/Kraft/Held Gottes“, im Christentum ist er der Bote Gottes, der Verkünder, der Maria die frohe Botschaft überbringt, „Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen“. Mohammed und die Seinen haben sich keinen einzigen Namen neu einfallen lassen, alle sind der Bibel „entlehnt“, alle. Naja, aus Abraham haben sie Ibrahim gemacht und aus Amran Imran, wobei wir wieder bei unserem pakistanischen Islamkritiker wären.

    Können Sie auch eine Quelle nennen oder haben Sie sich das alles selbst ausgedacht?

  22. #16 Black Elk:

    Was hat denn der “Engel” genau zu Mohammed gesagt?

    Der Engel sagte: „LIES!“ Wie wir es unlängst auch in deutschen Fußgängerzonen lesen konnten. Aber selbst das war nicht neu. Siehe Augustinus, dreihundert Jahre davor. Augustinus lief eines Tages deprimiert durch die Gegend, warf sich unter einem Feigenbaum weinend zu Boden, da hörte er ein Nachbarskind, das nach Kindermanier ständig den Singsang „Nimm es, lies es!“ wiederholte. Er lief nach Hause und befragte das Bibelorakel und siehe da: Er wurde aufgefordert, Wein, Weib und Gesang zu lassen. Und ab da wurde er ein Heiliger.

    Sure 96: „Lies! Im Namen deines Herrn, der erschuf, / Erschuf den Menschen aus geronnenem Blut. / Lies, denn dein Herr ist allgütig.“

  23. @Heta:
    Der Erzengel Gabriel ist einer der sieben Erzengel, die stets vor Gott und dessen Thron stehen (Apokalypse). Er ist der zweite Erzengel nach dem Fürst-Erzengel Michael. Er wird drei Mal in der Hl. Schrift erwähnt. Einmal bei Daniel, ein zweites Mal bei der Verkündigung der Geburt von Johannes dem Täufer und ein drittes Mal bei der Verkündigung der Gebrut Jesu an Maria. Danach erscheint er nicht mehr.
    Er ist nicht derselbe Engel von Mohammed und nicht des Korans. „Engel Gibril“ ist ein Satanspriester.

    Bitte um Unterscheidung.

    Die Quellenangaben sind wie folgt:

    zu 1. Siret Ibn Hischam Bab: Halima bringt Mohammed zurück, arab.
    zu 2. Al-Sira Al-Halabeya (Aleppo), Teil 1, S. 407 arab., Ibn Ishak erzählte…
    zu 3. und zu 4. Sahih Al-Buchari, Teil 4, S. 1894 arab., Aischa hat erzählt…
    zu 5. Al-Sira Al-Halabeya, Teil 1, S. 337 arab.
    zu 6. Suret Al-Nigm (Der Stern) Nr. 53, Vers 19-20: „Was meint ihr denn (wie es sich) mit Al-Lat und Al-Ussa (verhält) und weiter mit Manat, der dritten (dieser weiblichen Wesen)?
    (Sind sie etwa als Töchter Allahs anzusprechen)?
    Satan diktierte Mohammed folgende Verse:
    „Jene höhere Al-Garanik (Wesen = Götter), deren Fürsprachen ersehnt werden“ Danach hat Engel Gibril Mohammed mit folgendem Vers korrigiert:
    23: Das sind bloß Namen, die ihr und eure Väter aufgebracht habt, und wozu Allah keine Vollmacht herabgesandt hat.
    Tafsir Al-Tabari, Teil 17, S. 186 u. 187 arba.
    Al-Buchari, Bab Segud Al-Muslimin Ma Al-Muschrikin
    Al-Kurtubi, Teil 12, S. 84 arab
    Abu-Al-Lith Al-Samarkandi Teil 2, S. 465 arab.
    zu 7. Sure 16 Al-Nahl (Die Bienen) Vers 98-100: Wenn du nun den Koran vorträgst, dann such (zuvor) bei Allah Zuflucht vor dem gesteinigten Satan! Seine Vollmacht erstreckt sich nur über diejenigen, die sich ihm anschließen und die ihm beigesellen.
    zu 8. Sure 46 Al-Ahkaf (Die Dünen) Vers 29:
    Und (damals) als wir eine Schar Dschinn sich dir zuwenden ließen, so dass sie dem (Vortrag des Koran) zuhören konnten…
    zu 9. Sure 72 Al-Gin (Die Dschinn) Vers 1:
    Sag: Mir ist (als Offenbarung) eingegeben worden, dass eine Schar Dschinn zuhörten und daraufhin sagten: Wir haben einen erstaunlichen Koran gehört….
    Kurtubi, Al-Tafsir Al-Kebir Lel-Rasi, Tafsir Ibn Kasir u.v.m.
    zu 10. Imam Ibn Kasir, Erklärung der Sure 22, Al-Hadg (Die Wallfahrt), Vers 52: Und wir (Allah) haben vor dir (Mohammed)keinen Gesandten oder Propheten geschickt, ohne dass ihm, wenn er etwas wünschte, der Satan in seinen Wunsch unterschoben hätte. Aber Allah tilgt dann (jedesmal), was der Satan unterschiebt.
    Al-Tabari, Teil 17, S. 186 arab.

  24. Wenn man die Sprache noch ein bisschen entschärft, könnte man doch ein schönes Kinderbuch draus machen und im Kindergarten vorlesen … das gäbe ein Theater 🙂

  25. 1.) Mohammed hat natürlich wirklich existiert. So wie ja auch Julius Cäsar wirklich existiert hat, oder der Begründer der Mormonensekte, Joseph Smith, der ja ebenfalls behauptet hat, ihm sei eine „heilige Schrift“ durch einen „Engel“ offenbart worden.

    2.) Mohammed war weder „besessen“ noch „geisteskrank“, sondern war schlichtweg ein Lügner und Betrüger, der ganz auffällig die Autorität „seines Herrn“ Allah bemüht hat, um sich selbst Vorteile zu verschaffen, wie in diesem Video sehr plakativ dargestellt:

    http://www.youtube.com/watch?v=ATGBoeLxv4A

    Und wie gesagt, wer das auch durchschaut hatte war Mohammeds Kind“frau“ Aischa, von der überliefert ist:

    Narrated Aisha:
    I used to look down upon those ladies who had given themselves to Allah’s Apostle and I used to say, „Can a lady give herself (to a man)?“ But when Allah revealed: „You (O Muhammad) can postpone (the turn of) whom you will of them (your wives), and you may receive any of them whom you will; and there is no blame on you if you invite one whose turn you have set aside (temporarily).“ (33.51) I said (to the Prophet), „I feel that your Lord hastens in fulfilling your wishes and desires.“ (Sahih Al-Bukhari, Volume 6, Book 60, Number 311)

    http://answering-islam.org/Quran/Incoherence/mhd_marriages.html

    Wohlgemerkt: Aischa sagte zu Mohammed: „Ich fühle, dass dein Herr sich beeilt, dir deine Wünsche und Begierden zu erfüllen.“
    Aischa sagte nicht: „unser Herr“, oder „Gott“ oder „Allah“, sie sagte zu Mohammed: dein(!) Herr“.
    „Ich fühle, dass dein(!) Herr sich beeilt, dir deine Wünsche und Begierden zu erfüllen.“
    Anscheinend weil Aischa Mohammeds „Herren“ eben nicht als den ihren ansah.

    Angeblich bedeutet ja Islam die „Unterwerfung des Menschen unter Gott“, bzw. dass die Menschen „Gottes Diener“ sind und „Gottes Willen erfüllen.“

    Aber Aischa hatte offensichtlich schon damals den ganzen faulen Zauber Mohammeds durchschaut, nämlich dass Allah, Mohammeds „Herr“, im Grunde nur sein imaginärer, dienstbarer „Lampengeist“ war, den Mohammed sich immer wieder dann herbeirief, wenn er sich Sonderwünsche und Privilegien erfüllen wollte.

  26. Nun ja, o.g. klingt nach Kinderbuch für 6 bis 12-Jährige!

    Aber man kann auch Kindern sagen, daß Mohammed keinen völlig neuen Gott erfand, sondern den Größten(„Allahu akhbar“) aus der Kaaba nahm und die anderen Götter hinauswarf. Daß er, um die Polytheisten nicht völlig zu verprellen, anfänglich noch 3 Göttinen, Gefährtinnen für Allah den Größten behielt, nämlich Al-Lat, Uzza und Manat:
    „Das sind die erhabenen Kraniche. Auf ihre Fürbitte darf man hoffen.“(Wikipedia)

  27. … Als die Bewohner ihm nicht glauben wollten, sprach er: „Wenn ich Eure Stadtmauer zum Sprechen bekomme, glaubt Ihr dann, daß ich ein Prophet bin?“
    Sie antworteten: „Dann glauben wir Dir!“
    Und er befahl der Mauer: „Sprich!“
    Und die Mauer antwortete und sprach: „Dieser Mann ist ein Lügner und Bandit. Glaubet ihm nicht!“

  28. #30 Thomas_Paine

    Ja klar doch, Mohammed, der Allahflüsterer!

    Wußten Sie eigentlich, daß Mohammed ehrlos von Weiberhand gemeuchelt wurde?

    Mohammed wurde im Alter von 62 Jahren vergiftet. (Aischa war da erst 18)

    Sunniten behaupten, die Jüdin Zainab bint Al-Haarith hätte ihn vergiftet aus Rache für den Mord an ihrem Bruder durch Ali ibn Abi Talib, Cousin und Schwiegersohn Mohammeds.

    Schiiten behaupten, Mohammeds Frauen, Aischa und Hafsa(beide miteinander befreundet), hätten ihn vergiftet auf Geheiß ihrer karrieresüchtigen Väter Abu Bakr und Oman. Aischa beschuldigte angeblich Zainab, um von sich abzulenken.

    Schiiten hassen Mohammeds Lieblingsfrau Aischa:

    „“Sheikh Al-Habib … am Todestag Aishas: An diesem Tag erklären wir Aisha den Krieg!
    Seine Eminenz bestätigte das Aisha eine heuchlerische Frau ist durch Beweise aus dem Kuran und der Sunna. Zusätzlich lassen sich zahlreiche Hadithe in den Werken der bakritischen Sekte(Sunniten) finden die bestätigen, dass diese Frau … nicht einmal gläubig war…““
    http://www.alqatrah.net/de/edara/index.php?id=90

  29. Ist doch erstaunlich, dass Mohammed im Islam nicht dargestellt werden darf.
    Die alten Ägypter hielten ihre Pharaonen auch für Gottheiten und meiselten und malten sie fleißig in Pyramiden. Die Kommunisten verehrten ihre Staatschefs und errichteten Statuen. Wie auch noch in Nordkorea.
    Bei den Muselmanen – nix da. Naja ein Bilderverbot ist ja auch so eine Sache.
    Mohammed wollte die Erde beherrschen.Ein Größenwahn, der auch von 1933-1945 herrschte.

  30. @ Thomas_Paine:
    „2.) Mohammed war weder “besessen” noch “geisteskrank”…“

    Ich hoffe doch, dass Sie sich besser informieren. Mohammed war besessen und dies wurde mehrfach bestätigt:
    1. von Halima
    2. von Aischa
    3. von seiner Familie Kuraisch
    4. von den Suren des Koran
    5. von seinen Anhängern.

    Ich habe bereits 10 Beweise mit Quellenangaben aufgeschrieben für die Besessenheit Mohammeds.

    Bitte nennen Sie mir Ihre Beweise, dass Mohammed nicht besessen noch geisteskrank war.

    Sogar zwei Versen „Al-Ta-uisatein“ (Anti-Zauberformel) hatte er dreimal am Tage aufgesagt, damit er überhaupt zu sich kommt.

    Herr Paine, Sie müssen Ihre Aussagen belegen, ich bitte darum!

  31. @Schweinsbraten:
    „…sondern den Größten(“Allahu akhbar”) aus der Kaaba nahm und die anderen Götter hinauswarf.“…

    Akbar heißt „Größer“ und nicht der Größte!
    Kebir, Akbar, Al-Akbar…

    Mohammed hat nicht den Größten Götzen aus der Kaaba genommen. Akbar ist ein Name des Götzen Sin (Mondgötze). Seine Statue stand im Eingang der Kaaba zusammen mit den anderen 365 Götzenstatuen. Die Statue Akbar war größer als alle anderen Statuen! Mohammed hat ihn in der Kaaba belassen und nicht herausgeworfen. Er hatte ihn als den „einzigen“ Götzen angebetet und bis heute beten die Muslime den Halbmond an!
    Götzen des Islam sind:
    1) Allah (= Mondgötze = Halbmond im Himmel)
    2) Akbar (= Sin = Mondgötze als Statue auf Erden in der Kaaba)
    3) Allaht (Sonnengöttin) mit ihren Töchtern: 4)Uzza (Stern) und
    5)Manat (Stern)
    6) Engel Gibril
    7) Mohammed (der auch andere 5 Namen besaß)

    Der Halbmond-Götze Akbar und die Sterne werden abgebildet und sind auf islamischen Fahnen zu sehen, obwohl sie „Götter“ sind, von wegen keine Bilder vom „Göttlichen“!
    So monotheistisch ist der Islam! Wer dies glaubt ist verloren!
    Nur Jesus Christus ist Sieger!

  32. #35 King of Egypt –

    Abgesehen davon, dass ich sowieso nicht an „Besessenheit“ glaube, denn alle sogenannten „Besessenen“, wie z.B. die vermutlich bekannteste „Besessene“ Deutschlands, Anneliese Michel sind m.E. schlicht und einfach Psychotiker:

    Nur weil Mohammed zu seinen vielleicht manchen als besessen erschien, aufgrund seines „Theaters“, welches er um seine angeblichen „Offenbarungen“ veranstaltete, heißt das noch lange nicht, dass er es wirklich war.

    Mohammed war ein eiskalt kalkulierender Machtmensch und das hatte Aischa, wie gesagt, durchschaut.

    Und es lässt sich auch, wie schon im oben verlinkten Video dargestellt, sehr leicht aus dem Koran herauslesen.

    Eine der lächerlichsten Suren des Koran z.B. ist die Sure 33:53. Weil Mohammed als er selbst anscheinend zu schüchtern war, seinen Gästen, die bei ihm zu Besuch waren, mitzuteilen, dass die Party bei ihm vorbei war und sie jetzt bitte wieder nach Hause gehen mögen, hat er dies als „Offenbarung Allahs“ mitgeteilt:

    33:53 Ihr Gläubigen! Betretet nicht die Häuser des Propheten, ohne daß man euch (wenn ihr) zu einem Essen (eingeladen seid) Erlaubnis erteilt (einzutreten), und ohne (schon vor der Zeit) zu warten, bis es so weit ist, daß man essen kann (ghaira naaziriena inaahu)! Tretet vielmehr (erst) ein, wenn ihr (herein) gerufen werdet! Und geht wieder eurer Wege, wenn ihr gegessen habt, ohne zum Zweck der Unterhaltung auf Geselligkeit aus zu sein (wa-laa musta§nisiena li-hadiethin) (und sitzen zu bleiben)! Damit fallt ihr dem Propheten (immer wieder) lästig. Er schämt sich aber vor euch (und sagt nichts). Doch Allah schämt sich nicht, (euch hiermit) die Wahrheit zu sagen.

    http://www.koransuren.de/koran/sure33.html

    Der allmächtige Gott, Herrscher der unendlichen Weiten des Universums, hat in seiner angeblich „letzten Botschaft an die Menschheit“ nichts Wichtigeres mitzuteilen, als dass man sich, wenn man Mohammed zu Gast beim Essen gewesen ist, sich nach dem Essen sofort verziehen möge, weil man Mohammed sonst auf die Nerven geht. Und das muss Gott im Koran „offenbaren“, weil Mohammed zu schüchtern ist, diese Aufforderung als er selbst zu äußern.

    Also, wie gesagt, Mohammed war nicht „besessen“, sondern hat einfach nur gelogen. Und zwar offensichtlich. Und Aischa hat’s gewusst.

  33. @Thomas_Paine:
    „… dass ich sowieso nicht an “Besessenheit” glaube, denn alle sogenannten “Besessenen”,…

    Herr Paine: Ihr Glaube oder Nichtglaube steht hier nicht zur Diskussion. „Mohammed im Urteil seiner Genossen und zu seiner Zeit“ steht hier zur Debatte. Was ich glaube oder nicht, ist unmaßgeblich. Es gibt auch nicht „alle sog. Besessenen“…Sie sind nicht der Maß aller Dinge und Sie können auch nicht im Namen „aller“ Besessenen sprechen. Wenn es keinen Satan gibt, warum haben denn die Menschen Angst vor dem Tod und der Unterwelt?
    Wenn es aber einen Satan gibt, warum laden manche ihn ein? Warum kann man ihn nicht einfach da lassen, wo er gerade ist: in der Hölle? Ich kenne Frau Michel nicht. Ich kenne auch keine Videofilme…Ich übersetze Bücher über den Islam. Das ist alles.
    Ich danke Ihnen für Ihre Ehrlichkeit und für die Wahrheit, die in Ihnen steckt, da Sie doch schreiben:
    „…sondern hat einfach nur gelogen.“
    Wer ist also der Vater aller Lügner? Sie sind schon auf dem richtigen Weg der Wahrheit.

    Die von Ihnen erwähnte Sure 33:53 ist der beste Beweis für die sog. „Gastfreundlichkeit“ des Propheten und der Araber!
    Eben darum ist Mohammed ein Lügengeist, wörtliche Übersetzung: „Satanspriester“!

  34. Das kann dabei rauskommen, wenn man „Du sollst nicht töten“ verkündet, aber einem Massenmörder gegenüber steht!

  35. #35 King of Egypt:

    Ich habe bereits 10 Beweise mit Quellenangaben aufgeschrieben für die Besessenheit Mohammeds.

    Quellenangaben, mit denen wir nichts anfangen können wie „Siret Ibn Hischam Bab: Halima bringt Mohammed zurück, arab.“. Ich halte mich da lieber an heutige Wissenschaftler wie Tilman Nagel, demzufolge Mohammed unter epileptischen Anfällen gelitten hat. Tilman Nagel: „Sein erster Biograf Ibn Ishaq verknüpft dieses Leiden mit dem Prophetentum: Während eines Anfalls sei der Erzengel Gabriel erschienen und habe den Kranken gezwungen, die ihm gerade übermittelten Worte zu rezitieren.“ Epilepsie ist aber keine Geisteskrankheit.

    Gabriel/Djibril ist auch bei den Moslems der Engel der Offenbarung. Und die Sure 33:53 hat er sich herabsenden lassen, um die Fans zu verscheuchen, die täglich massenhaft sein Haus belagerten: „O ihr, die ihr glaubt, tretet nicht ein in die Häuser des Propheten – es sei denn, daß er es euch erlaubt…“, das hat nichts mit Gastfreundlichkeit zu tun.

  36. #40 King of Egypt – An „Besessenheit“ zu glauben setzt voraus an die Existenz des „Teufels“, „Satans“ oder von „Dämonen“ zu glauben, und das tue ich nun einmal nicht.

    Aber, um mal auf den „islamischen Satan“ zu kommen, mich hat dieses Video hier sehr beeindruckt, wo der Satan als jemand dargestellt wird, der einem jungen Moslem „einflüstert“, dass es für ihn vorteilhafter sein könnte für eine Prüfung zu lernen als zu beten:

    Einflüsterungen des Teufels – Geh lernen anstatt zu beten

    http://www.youtube.com/watch?v=peM0MkyzTx8

    Ich meine, dass das eigentlich eine sehr vernünftige „Einflüsterung“ des Satan ist (ich hätte mir eine solche „satanische Einflüsterung“ während meiner Schulzeit öfter mal gewünscht), und dass dieses Video exemplarisch das Dilemma der islamischen Religion bezeugt: Dass nämlich die Religion und das tägliche fünfmalige „Einschleimen bei Allah“ Vorrang hat vor dem Wissenserwerb, wenn man nicht nach dem Tod für alle Ewigkeit gefoltert werden will.

    Da braucht man sich über die technologische und sonstige Rückständigkeit der islamischen Länder nicht zu wundern.

  37. Obwohl ich nicht sehr b ewandert in der Geschichte Mohemmeds bin, kommen mir einige Abschnite der obigen Geschichte ungerimt vor. Z. B. ging ich davon aus, dass die Beutezüge erst in Medina begannen. Bis dahin war er doch ein „braver“ Geshcäftsmann _ oder? Aber diese einzelheiten einmal beiseite. Schon des öfteren habei hc inh geschichtlichen Abhandlungen von Islamwisscnshaftlern gelesen, dass noch nicht einmal die existenz Mohemmeds belegbar ist! Wie kommen dann geshcichten wie die geshcilderten Einezlehiten zustande?
    Um es auf den Punkt zu brignen: Es soll keinerlei bleege über eine bneue Religion naens Islam aus dem 7-ten Jahrhundert geben. Erst später tauchte dieser Name auf. Da ich bisher nicht die Zeit hatte, mich über die geschichtlichen Zusammenhänge genauer zu informieren, lautet meine naive Frage. Wie sind überhaut die Vorgänge etwa von 610 an belegt, zu dnen Beutzüge Kriege usw. gehören? Und wie waren diese ereignisse denn tatsächlich begründet, wenn es den Islam damals vielleicht noch gar nicht gab und er erst später als Erfindung – vermutlich machthzungreiger Männer – in die welt kam mitsmat dem Mythos Mohemmed?

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