Wojdan Ali Seraj Abdulrahim Shaherkani, die saudische Judoka (Foto l.), die angeblich nur mit Kopftuch bei Olympia antreten wollte, ist ein islamisches U-Boot. Wie jetzt herauskam, hatte sie bisher nur zwei Wettkämpfe, nur den blauen Gürtel und wurde nur nach London geschickt, um islamischen Kopftuch-Trouble zu machen. Judo kann sie nicht, wie das Video von ihren lächerlichen 82 Sekunden zeigt.

Die speziell platzierten mohammedanischen Zuschauer auf der Tribüne applaudierten wie bei einer Goldmedaille. Und Islamblätter wie die WELT und die FAZ sind begeistert, man faselt von einem historischen Momemt, weil eine totale Anfängerin, die nur von ihrem Papa trainiert wurde, per dubioser Spezialeinladung auf Druck einer saudischen Moschee nach London eingeladen wurde! Dumme Dhimmis!

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

76 KOMMENTARE

  1. „Islamisches U-Boot“, gefällt mir!
    Lächerlicher geht´s kaum noch.
    Das hat rein gar nichts mit Sport zu tun.
    Dämliche Propaganda und die zivilisierte Welt
    fällt darauf rein. Wie immer!!!

  2. Den blauen Gürtel – bekommen vom Vater… Peinlich! Aber hauptsache es gibt einen „Nazi“-Skandal…

  3. Es wird halt mit allen Mitteln und auf allen Ebenen versucht, den Islam zu verbreiten. Dieses Appeasement und das tägliche Zurückweichen wird sich eines nicht sehr fernen Tages bitter rächen!

  4. Hab das gestern gesehen. Das beste dabei war, dass die Muslima nicht allein einlaufen darf, sie muss immer von nem Herrn begleitet werden, hähä das sah so lächerlich und albern aus.

    Aber der Rotfunk von der ARD sprach natürlich von eine großem Schritt – ach ihr wißt schon…

  5. Der arme Kerl der die mal heiraten muss 🙂 Mal im Ernst, die wäre besser bei Wrestling aufgehoben.

  6. Wie man sieht, hat es ihr nichts genutzt. Nach 30 Sekunden war der Spuk für sie vorbei – und das war gut so.

  7. Leute die Olympiade wird begleitet vom olympischen Feuer und ist damit ein heidnisches Fest. Keine Jüdin und keine Christin, deren Glauben so fundamental ist, dass sie als Mohamedanerin von sich aus auf einem Kopftuch in der Öffentlichkeit bestehen würde, würde an diesen Spielen teilnehmen. Das sind *alles* nur politische Schachfiguren. Das mag bei einer WM anders sein.

  8. Damit sollte das Land komplett gesperrt werden, wenn es in derart krasser Form den Sport politisch mißbrauchen.

  9. Die historische Gestalt nähert sich der Matte gemessenen Schrittes. 🙄

    Beim Einmarsch ist sie desorientiert, sie geht zur falschen Seite der Matte, es braucht die führende Hand ihres männlichen Betreuers, … 😆

    Mannomann…

  10. Der Papa, als Trainer, grabscht gerne an seiner Tochter herum.

    Schon vor einer Woche dachte ich mir:
    Weltweite islamische Kopftuchwerbung gratis.

  11. Das ist wie mit unseren Obermoslems hier, oder auch wie mit kleinen Kindern. Die sind am Gesamten nicht interessiert und werden immer soweit gehen wie man die lässt. Wobei man bei kleinen Kindern irgendwann auf Verständnis für das Ganze hoffen kann.

  12. #4 islama-drama (04. Aug 2012 13:29)

    Der arme Kerl der die mal heiraten muss 🙂 Mal im Ernst, die wäre besser bei Wrestling aufgehoben.

    Also bitte! Sie entspricht präzise sowohl dem mauretanischen als auch dem kirgisischen Schönheitsideal.

  13. Sie hätte sich vorher wenigstens rasieren können….

    Lustig auch die angepisste Reaktion der Gegnerin, die viel zu spät gemerkt hat wer da vor ihr steht.
    Ohne das vorsichtige Taktieren von ihr hätte der „Kampf“ noch nicht einmal halb so lange gedauert.

  14. Was für eine blödsinnige Farce! Ich habe noch nie auf einer Judomatte gestanden, aber ich wette, so lange wie diese Tussi hätte ich es auch ausgehalten.

  15. Das ist kein islamisches U-Boot sondern ein schwerer Kreuzer oder anders ausgedrückt, die Pseudojudoka war kein Testballon sondern ein ausgewachsener Zeppelin.

    Die Mohammedaner aus dem Herzen der Finsternis -Saudi Arabien – gehen wirklich super subtil bei der Implementierung ihrer Ideologie vor.

    Inkasso Moskau ist feinfühlig dagegen.

  16. Hauptsache die Griechin, die Deutsche und die Chinesinnen vom Hof gejagt.
    Da kann man auch einmal im so ein Einzelfall von Trickserei durchgehen lassen.
    Aber beim nächsten mal wird dann wieder durchgegriffen.

  17. Auf „Riposte Laïque“ bringt Caroline Alamachère mit spitzer Feder die Dinge auf den Punkt: „une pauvre gamine instrumentalisée par les islamistes“ (ein armes, von Islamisten manipuliertes Geschöpf)

    http://ripostelaique.com/la-judokate-saoudienne-voilee-est-une-pauvre-gamine-instrumentalisee-par-les-islamistes.html

    Ein anderes Foto zeigt eine züchtig eingekleidete Somalierin, die für den 400m-Vorlauf 30 Sekunden mehr benötigte als die anderen Läuferinnen.

    Was geht wohl in diesen Athletinnen wirklich vor? Schande über das CIO!

  18. #15 Eugen von Savoyen (04. Aug 2012 13:54)

    Sie hätte sich vorher wenigstens rasieren können…

    …und was sollte diese alberne Burkaersatzkappe überhaupt bringen, wenn da noch meterlang die Kotletten rausgucken und das Nackenhaar nahtlos in die Rückenbehaarung übergeht?

  19. Mannomann, der Kampf war total aufregend: DAS KOPFTUCH WAR GEGEN ENDE HIN VERRUTSCHT! Wie lautet dafür die Strafe? Doch wohl nicht Steinigen?!

  20. Es ist nur noch erschrecked, bedrückend, erniedrigend, was uns allen vorgeführt wird. Aber man muss es hinnehmen. Wer zahlt bestimmt die Musik.Meine „Macht“ ist aber, mir eins zu feixen, diese blöden versifften Leute bei den beiden Zeitungen dürfen noch nicht mal schreiben, dieser umgepolte
    Anfängerjudoknabe wird von allen durschaut, benutzt und kann einem leid tun und zwar so sehr, wie man für diese Medien Verachtung und Abscheu empfindet.

    Sie führen übrigens den Gender-Kampf bei diesen olympischen Spielen. Das ist dann der nächste Faschismus der auf die Welt zukommt. Hat man das eigentlich schon bemerkt? Die letzten Jahre ist er nur unterschwellig erschreckend gewesen, jetzt wo er offen wird ist er ziemlich bedrückend, finde ich.

  21. Natürlich ist das gemästete Kopftuch von den Wahabiten nur dafür entsannt worden, um „ein Stück weit“ mehr iSSlam zur Gewohnheit, in die Köpfe der Dhimmis zu zementieren. Beim nächsten Wettkampf dann, wird Diskriminierung & iSSlamophobie reklamiert und wegen der „sichtlichen Benachteiligung“ wegen, Kopftuchzwang gefordert.

    The same procedure as every Time James…. :mrgreen:

  22. Die Olympiade ist nurmehr eine Farce. Von der Idee, die dem Ganzen mal zugrunde lag, ist kaum noch was übrig.

  23. #1 Exil Kalker (04. Aug 2012 13:22)

    “Islamisches U-Boot”, gefällt mir!
    —————–
    Ein Ü-Boot sieht man nicht,ich würde die ganze farce eher als Testballon betiteln!

  24. Blauer Gürtel ?

    Ich habe mir gerade auch nen SCHWARZEN Gürtel angefertigt … Arbeitszeitv 25 sec

  25. Ein Kopftuch auf der Judomatte, der Kano (Begründer des Judo) dreht sich gerade im Grabe um. Dass das IOC so etwas zulässt ist ein Skandal. Aber die linken Medien finden so was ja ganz toll. Jeden Tag wächst meine Abscheu gegenüber diesen Leuten.

  26. Ich fände es schön, wenn sie anstatt die Haare auf dem Kopf, besser den Oberlippenbart verdeckt hätte.

  27. Nun, je beleibter die Frau, desto mehr läuft dem Araber das Wasser im Mund zusammen. Da treffen Welten aufeinander 🙂

  28. Eddie the eagle hatte wenigstens Unterhaltungswert.

    Gab’s da nicht auch mal ’ne tunesische Fünfkampfmannschaft, die nur beschissen hat, und von der einer fast ersoffen wäre, weil er nicht schwimmen konnte ?

  29. #9 r2d2 (04. Aug 2012 13:37)
    Die fette Matrone wollte sicher zum Hotdog-Fress-Content

    Aber bitte zum Halal-Hotdog-Fress-Content. 😉

    Wenn ich bösartig wäre könnte ich auch sagen, so fesch kann man werden, wenn man nie Schwein isst.

    Sorry, aber der ganze Irrsinn lässt sich nur noch mit einer gehörigen Prise Sarkasmus ertragen.

  30. Siehe auch bei Pam Gellers Blog:

    ISLAMIC SUPREMACISM AT THE OLYMPICS: WHEN IS A BLUE BELT A BLACK BELT? WHEN THE COMPETITOR IS MUSLIM

    Here again we see special rights for a very, speshul class. Outrageous.

    The Mecca-born Muslima was insisting she wear her head scarf during Olympic competition. What I didn’t know was that she was a blue belt she wore the black belt. Apparently she complained that all the other competitors were wearing a black belt therefore she should, too. Earning it? That’s for kufir and infidels…. :mrgreen:

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2012/08/islamic-surpremacism-at-the-olympics-when-is-a-blue-belt-a-black-belt-when-the-competitor-is-muslim.html

  31. Die Verantwortlichen haben mit der Zulassung dieser Ringerin einen Riesen-Fehler gemacht:
    Die Olympiade muss frei sein von politischen oder religiösen Einflüssen. Es handelt sich um eine internationale Sportveranstaltung auf neutralem Boden und nach neutralen Regeln. Das hat man bewusst so gemacht, damit alle Nationen und alle Völker teilnehmen können. Dem grenzenlosen Egoismus und Idividualismus Einzelner kann man anders auch nicht beikommen.
    Alle Teilnehmer kennen die Regeln vorher. Wer diese nicht akzeptieren kann, kann ja zu Hause bleiben.
    Schande über die Verantwortlichen, dass sie hier eingeknickt sind. Da hat wahrscheinlich doch die Politik den Finger im Spiel gehabt.

  32. Wir wollen aber bitte auch nicht unterschlagen, dass mit diesem Kopftuchkompromiss™ im Gegenzug auf das – für saudische Kämpfer_INNEN traditionell übliche – Teppichmesser verzichtet wurde!

  33. wenigstens sieht man dadurch immer klarer welche blätter vollkommen dhimmisiert sind .

    die verblödung europas schreitet voran.

  34. Tststs…Und ich dachte, im Islam wären die Bengels schleierbefreit.

    Modernisiert sich der Islam etwa doch? 😉

  35. #22 mike hammer (04. Aug 2012 14:05)

    Diese hübsche junge Dame ist eine Russin!

    Ansonsten lies mal die Kurzgeschichte von Kaminer, in der er beschreibt, wie er, ein Kumpel und eine fette Russin, die sie zufällg aufgelesen haben, mit dem Zug in die asiatischen Republiken fahren.

    Am Ziel angekommen, wird die fette Russin gewinnbringend verkauft. Alle sind zufrieden:
    Kaminer und sein Kumpel haben genug Geld für die Rückfahrt. Die Russin bekommt soviel zu essen, wie sie will. Und der Kirgise ist in seinem sozialen Status deutlich aufgestiegen.

    Man muss nämlich sehr reich sein, wenn man sich eine solch gefrässige Frau leisten kann.

  36. Wer glaubt, dass es im 21. Jahrhundert bei Olympia noch in erster Linie um Sport geht, der glaubt auch dass der Euro gerettet wird und die Merkel-Finanzspritzen nach Griechenland „alternativlos“ waren.

  37. #47 Stefan Cel Mare
    war ein witz, mach dir nix draus. 😆
    sie ist keine russin, man beachte schlitzaugen und glattes haar, eher geht sie als chinesin
    durch. was kamina schreibt stimmte vor 60 jahren, galt damals aber auch in russland.
    man sagte „priztavitilnaja gschenschina“ was
    so viel wie vorzeigbare dame heist.
    der kamina nüzt gerne klischees, find ich ok
    da er es als humoristische stilblüte verwendet.
    nimms nicht zu schwer, war nur ein witz,
    habe die miss mal im TV gesehen, so kam ich darauf in der tube zu stöbern.

  38. OT

    Ja, die Kultur, die gewisse:

    Was klingt wie der Einstieg zu einem billigen Porno, ist in Wahrheit ein Ausschnitt des Dokumentarfilms «Femme de la Rue» von Sophie Peeters. Der Film dokumentiert den Chauvinismus im Alltag und die damit einhergehende Freiheitseinschränkung für Frauen. Die 25-jährige Belgierin zog für ihr Filmstudium von der flämischen Stadt Leuven nach Brüssel. Dort, im Anneessens-Quartier, war sie mit einem Phänomen konfrontiert, das sie aus ihrer 90’000 Einwohner zählenden Heimatstadt nicht kannte: Sexismus auf den Strassen. Die Bevölkerung im Quartier ist gemäss Peeters mehrheitlich arbeitslos und arm und werde von vielen Ausländern nordafrikanischer Herkunft bewohnt.

    http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Zwei-sexistische-Sprueche-in-fuenf-Minuten/story/14655639

  39. Erinnert mich eher ans Elefantenturnen im Zirkus.

    Und etwas mit dem Video ist gar komisch, bezüglich der Rumpflänge und Breite der dort gezeigten Personen (Achtet mal aus den Richter.).
    Als wären sie regelrecht zusammengeschoben.

    wenn schon U-Boot, dann Milchkuh 😉

  40. Islamische Extrawurst jetzt endlich auch weltweit über Olympia für alle zu sehen. Irgendwann einmal wird der Weltengemeinschaft der Kragen platzen.

  41. #38 opferstock
    wenn Du Dich da mal nicht vertust. Die schönsten jungen Frauen habe ich in arabischen Ländern gesehen. Nur daß diese schönen jungen Frauen früh verheiratet werden und bis ihr Körper ausgewachsen ist, haben sie meistens schon 5 oder 6 Kinder. Das Leben zehrt diese Frauen aus und so sehen sie dann mit 30 oder 40 aus, wie meine eigene Großmutter. Diese Judokämpferin gilt auch in einem arabischen Land als äußerst unschön. Aber mir tut sie leid. weil sie von ihrem Land und ihren Leuten auch nur mißbraucht wurd, um in London Islam zu demonstrieren. Sie ist in ihrem Land, mit ihrer Zwangsreligion und so, wie sie aussieht, zur Bedeutungslosigkeit verdammt. Der Vater muß schon viele Kamele mitgeben, wenn sie geheiratet werden soll. Nein, sie tut mir echt leid.

  42. Wie kewil schon schreibt, es ging ganz offensichtlich nur darum, einen islamischen Versuchsballon zu starten! Bei den nächsten Olympischen Spielen werden sich Dutzende Kopftuchmuslimas in die Wettbewerbe klagen! Diese Frau kann ja gar kein Judo, genausogut hätte sie beim Synchronschwimmen oder Stabhochsprung antreten können!

  43. Im Wettkampf trug sie aber einen schwarzen Gürtel. Den bekam sie wahrscheinlich „ehrenhalber“, um nicht zu sagen: hinterhergeschmissen.
    In Wahrheit hat sie zwar nur den Blauen, aber was soll´s? Sie hätte sich sonst diskriminiert vorkommen können vor den anderen Athletinnen.

    Warum bekam sie nicht gleich den 10. Dan?

    Roger

    ps
    Ein Glück hat sie das Kopftuch aufgehabt, sonst hätte sich der ganze verlodderte Westen an ihr aufgegeilt.
    😉

  44. Drittklassige Kopftuch-Judoka Islam-U-Boot.

    Das war sogar nicht drittklassig, sondern nur eine Lachnummer.
    Die Dicke kann sich kaum bewegen.

    Wer so ein U-Boot geschickt hat, muss völlig blöd sein.

    PS Wann gibt es Schwimmen in Burka?

  45. #27 unrein

    …wenn da noch meterlang die Kotletten rausgucken und das Nackenhaar nahtlos in die Rückenbehaarung übergeht?

    Der war gut! 🙂
    Ist übrigens aufgefallen, dass ihre erste Aktion nach dem ‚Kampf‘ das Zurechtrücken der Kopfbedeckung war?

  46. Sie sah wie ein mit Beruhigungspillen vollgestopfter Gorilla. Sehr unkoordinierte Bewegungen, total verlangsamt.

  47. #63 HKS (04. Aug 2012 18:28)

    Ist übrigens aufgefallen, dass ihre erste Aktion nach dem ‘Kampf’ das Zurechtrücken der Kopfbedeckung war?

    Zum Glück ist nicht auch noch der Sprengstoffgürtel verrutscht, den sie (natürlich nur zu Testzwecken) unter dem XXL-Anzug neben ihrer veritabelen Wampe trug…

    aber Ernst beiseite, was wäre gewesen wenn die Gegnerin ihr versehentlich das Kopftuch komplett abgenommen hätte…? Sie wäre wahrscheinlich disqualifiziert wurden – die Gegnerin versteht sich! anderfalls hätte das Mohammedanergejammer noch Wochen nachgewirkt…

  48. „Wodjan Shaherkani, am Freitag viel gefragt, öffnet sich nur gegenüber der offiziellen olympischen Medienabteilung ein wenig. Sie sei etwas ängstlich gewesen wegen der 6.000 Zuschauer in der Halle.“

    Das ist nur zu verständlich. Wenn man in Saudi-Arabien in einem Stadion mit 6000 Zuschauern steht, erst recht als Frau, hat man meist nichts mehr zu lachen.

  49. „Wenn man in Saudi-Arabien in einem Stadion mit 6000 Zuschauern steht, erst recht als Frau, hat man meist nichts mehr zu lachen.“
    So sieht´s leider aus!
    So, so, vom Vater trainiert? Da es mit Sicherheit sonst keine Judokurse oder öffentlichen Vereine in ihrem Land gibt, darf man annehmen, dass sie sich noch nie einer ernsthaften Konkurrenz gestellt hat. Wenn man bedenkt, was bei uns schon auf einer Kreismeisterschaft los ist… Da wäre sie ähnlich weggeputzt worden. Na ja, dabei sein ist ja alles – Wäre auch kein Problem.
    Vielleicht war die Teilnahme aber auch dem Kalkül geschuldet, dass bei Versagung der Ausnahmeregelung die Glaubensbrüder in Londonistan kräftig Rabatz machen…

  50. So, so, vom Vater trainiert…

    und wir wollen nicht wissen, was der wohl noch so trainiert hat… und nein, das sollte kein Gag sein! man lese bitte was Sabatina James zum Thema zu sagen hat

    http://sabatina-ev.de/

  51. Liebe Mitkommentartoren!
    Müsst Ihr unbedingt auf diesem armen Kerl herumhacken, nur weil er schlecht rasiert und fett ist?
    Aus diesen Gründen, könntet Ihr ebensogut Siegmar Gabriel kritisieren!

  52. Seid Ihr alle Blind? Der Kämpfer im weißen Anzug ist eindeutig Siegmar Gabriel! Wer hätte geglaubt, dass er sich, in seinem Alter, dem olympischen Wettbewerb stellt? Ok, er wurde auf die Matte geklatscht, wie ein nasser Sack. Aber DABEISEIN ist schließlich alles!

  53. Das Mädchen hat sich doch bemüht. Trotzdem blamabel.
    Es gibt allerdings noch jede Menge anderer Teilnehmerinnen mit Kopftuch, genau 37 insgesamt. Bisher am besten abgeschnitten hat wohl die Iranerin, die bei den Schützinnen den 6. Platz gemacht hat. Ganz ohne Presserummel.

  54. Klare Disqualifikation der Gegnerin! Der Kotztuchlappen der Muslima wurde ungläubigst angetatscht und verstösst somit gegen das kloranische Gesetzt! Forfaitsieg für die Lappenträgerin und zwei Goldmedallien; eine für den Pascha im Hintergrund und eine nach Mokka!

  55. #58 Maethor (04. Aug 2012 17:34)
    Diese Frau kann ja gar kein Judo, genausogut hätte sie beim Synchronschwimmen oder Stabhochsprung antreten können!

    Im Ernst: schwimmen dürfen Mohammedanerinnen nur in Vollverkleidung in Begleitung eines Mannes, und die Schwimmkünste sind meistens erbärmlich, konnte ich in insgesamt 3 Ägypten-Aufenthalten beobachten, die allerdings noch zu einer Zeit stattfanden, als man Ägypten als „relativ gemäßigt“ bezeichnen durfte.
    Stabhochsprung wäre für Sie vermutlich lebensgefährlich… einigen wir uns auf Laufen Mittelstrecke, da ist die Verletzungsgefahr wohl am geringsten.

    Auf der einen Seite tun mir so instrumentalisierte Menschen ja leid, auf der anderen: wenn keiner dieses Spiel mitmacht, können die Machthaber nichts tun. Aber wo schreibe ich das: in einem Land, in dem bei einer Demo gegen die Abschaffung der demokratischen Mitbestimmung gerade mal 500 Menschen zusammenkommen. Wenn wir einfach in den Streik treten, verhindern wir den ESM auf jeden Fall. Traut sich aber auch keiner…

  56. Ich habe weder die Eröffnungsfeier gesehen, noch irgendwas anderes von den Spielen…Und ich bereue es nicht!

  57. Im ZDF wurde das als „besonderer Moment der Olympiageschichte schreibt“ auch nochmal extra in einem Rückblick in den Nachrichten gezeigt.

Comments are closed.