Ende Juni war der CBN-Reporter Erick Stakelbeck zusammen mit seinem Kameramann in Europa unterwegs, um über die Islamisierung des Kontinentes zu berichten. Seine Stationen waren neben London, Brüssel und Köln auch München, worüber PI ausführlich berichtete. Am Mittwoch hat Erick eine erste Reportage auf CBN unter dem Titel „Inside the Muslim Brotherhood in the West“ gesendet. Darin konzentriert er sich vor allem auf die Moschee in München-Freimann (Foto oben während der Dreharbeiten), die jahrzehntelang als viertwichtigste Moschee im Islam und Stützpunkt der europäischen Muslimbrüder galt.

(Von Michael Stürzenberger)

Erick interviewt in der Sendung u.a. Ian Johnson, den Autor des Buches „Die vierte Moschee“, der spannende Hintergrundinfos zu den Muslimbrüdern liefert. Außerdem ist auch Tariq Ramadan zu sehen, der Sohn von Said Ramadan, der die Freimanner Moschee maßgeblich prägte. Said war übrigens Schwiegersohn des ideologischen Vordenkers der Muslimbruderschaft Hassan al-Banna. Auf dieser Seite von CBN kann man das Video der hervorragenden TV-Reportage von Erick Stakelbeck sehen.

Die „Vierte Moschee“ in Freimann hat eine schillernde Vergangenheit, über die selbst das eher islam-unkritische wikipedia äußerst Beunruhigendes berichtet:

Die Moschee wurde zum Anlaufpunkt für Muslimbrüder aus aller Welt. Auch Mahmud Abouhalima, einer der Drahtzieher des Bombenanschlags auf das World Trade Center 1993, besuchte die Freimann-Moschee regelmäßig. Wie später Mamduh Mahmud Salim, genannt Abu Hadscher, ein enger Vertrauter Osama bin Ladens, suchte er regelmäßig den Kontakt zum dortigen Imam Ahmed al-Khalifa. Mehrfach war die Moschee in den vergangenen Jahren Ziel polizeilicher Razzien und Ermittlungen wegen vermuteter krimineller Handlungen zugunsten islamistischer Bestrebungen.

Dieser Ahmad al-Kalifa soll übrigens auch dem besonders „modern“ eingestellten Imam Bajrambejamin Idriz bei der Erlangung der Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland behilflich gewesen sein. Wenn man sich in Freimann ansieht, welches moslemische Klientel so alles zum Freitagsgebet aufläuft, erkennt man schnell, dass es sich hier kaum um ein Zentrum des sagenumwobenen „moderaten Euro“-Islams handeln kann: Alle Frauen mit Kopftuch, mitunter sogar kleine Mädchen, nicht wenige komplett Zugehängte und einige Langbärte in wallenden Gewändern:

Im Schaukasten der „Vierten Moschee“ findet sich auch eine Beschreibung des „Scharia-Banking“, da fromme Rechtgläubige das zinsbasierte westliche Finanzsystem ablehnen:

Zusätzlich dazu gibt es auch eine „Finanzberatung für Muslime & Freunde“ in der „Islamischen Ökonomie“:

Morgen berichten wir über die nächste TV-Reportage von Erick Stakelbeck, in der es um den radikalen Moslem Anjem Choudary geht, der ganz offen die Herrschaft des Islams über die westliche Welt fordert.

(Fotos: Michael Stürzenberger)

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29 KOMMENTARE

  1. Die Islamisierung Deutschlands ist genau so gewollt wie sie vonstatten geht. Nicht umsonst sind ja die Moslembrüder die bevorzugten Partner unserer Politiker während dieses komischen Arabischen Frühlings.

  2. Befremdlich, was so alles laut Ex-Bundespräsi zu Deutschland gehört – bzw. gehören soll!

    By the way: „das zinsbasierte westliche Finanzsystem“ lehne ich auch ab. Man sieht ja gerade, wo es die Welt hingetrieben hat.

  3. Wie sang einst die österreichische Pop-Gruppe EAV (Erste Allgemeine Verunsicherung) ?

    „Das Böse ist immer und überall.“

    Wer dabei an Freimann und Penzberg denkt, ist gewiß ein „Rechter“…..

  4. Kann es sein, dass auf dem Weg zum Weltstaat der Islam als Wegbereiter benutzt! wird?
    Die grösste Hürde, die es zu überwinden gilt ,sind die Nationalstaaten.
    Anders kann ich mir das Verhalten „unserer Politiker “ als Anhänger dieses Weges, nicht erklären.

  5. In 2034 Der Abschied vom Abendland
    wird der kollektive Selbstmord in Zeitlupe beschrieben:

    Das Szenario ist klar und es ist brutal. In wenigen Generationen wird Deutschland aus der Geschichte verschwinden und ein islamisches vorwiegend türkisches Land werden. Diese Entwicklung könnte schließlich europaweit in einem ärmlichen, unterdrückerischen Eurabien enden. Schuld ist unsere absurd niedrige Geburtenrate und das gleichzeitige ungebremste Einsickern moslemischer Immigranten, deren Ziel vorwiegend der deutsche/europäische Sozialstaat ist und nicht etwa die Integration in die deutsche/europäische Gesellschaft. Diese wird vielmehr als schwächlich, dekadent und ungläubig abgelehnt. Widerstand gegen den eigenen Untergang gibt es kaum. Wer die Probleme offen anspricht gilt als rechts, sogar als rassistisch und wird aus dem politischen Diskurs herausgekegelt. Es existieren völlig verrückte Denk- und Sprechblokaden, wahrscheinlich als Folge der deutschen Geschichte. Die Deutungshoheit haben kinderlose MultikultifundamentalistInnen wie Claudia Roth und co.

    In Gesamt-Europa läufts auch so ab. Vielleicht ein wenig langsamer.

  6. Wahrlich grausig was dort rumläuft und was ausufernde Sozialleistungen so hervorbringen.
    Und das im schönen Bayern.
    Armes Deutschland.

  7. #6 Stoerenfried (09. Aug 2012 20:22)
    In 2034 Der Abschied vom Abendland
    wird der kollektive Selbstmord in Zeitlupe beschrieben… Die Deutungshoheit haben kinderlose MultikultifundamentalistInnen wie Claudia Roth und co.
    ——-
    Es gibt Leute, die nennen diesen Ablauf inzwischen Lesbo-Sozialismus.
    Ob das wohl stimmt?

  8. #7 Stoerenfried (09. Aug 2012 20:22)
    s Szenario ist klar und es ist brutal. In wenigen Generationen wird Deutschland aus der Geschichte verschwinden und ein islamisches vorwiegend türkisches Land werden.
    ——————-
    Wir sind Zeugen eines Völkermordes(Europaweit),verursacht und sanktioniert durch die eigenen“““gewählten“““ Politiker.
    Solange das Volk durch Brot und Spiele und die die Fokussierung ,auf die Gefahr von rechts, abgelenkt ist,wird die Gefahr der Etablierung eines Weltstaates unter zu Hilfenahme des Islamismus vollkommen ausgeblendet.
    Das Erwachen möchte ich nicht erleben!!!!

  9. Alle vermummten Gestalten sollten sich mal so in den Zuschauerraum des Buntestages in Berlin setzen.

  10. Islamophile Mitleser und Emanzen, wacht endlich auf!

    Die islamische Sexualisierung kleiner Mädchen, indem sie ihr Haar bedecken müssen.

    Was sagt eine „integrierte“ Moslemin dazu?
    Das Frauenhaar sei ein Sexualobjekt. Mir wird schlecht!

    Lest bitte hier:

    „“Integration bei der Polizei: Seda Karaogullari (34) arbeitet beim Polizeipräsidenten(München)…

    Das muss jede Muslima für sich entscheiden. Unsere Religion schreibt das nicht vor. Das Kopftuch hat den Sinn, das Sex-Objekt Haar zu verhüllen…““
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchen-muenchner-muslima:-ich-bin-eine-respektsperson.44bd6ce1-6c09-4b11-82ef-1d8425ee7cc1.html

  11. Die Außendienstmitarbeiter Westerwelle und Niebel (beide FDP) reisen schon seit Monaten in den arabischen Staaten des Frühlings umher und verteilen unsere Steuergelder nach Kräften. Natürlich ohne Kontrolle und Nachfrage, was die Empfänger wohl damit machen.

    Auch die Außenpolitikerin Claudia Fatima Roth (grün), einst Dramaturgin beim „Hoffmans Comic Teater“ Dortmund, bemüht sich auf ihren abenteuerlichen Reisen in Nordafrika (von Tunesien nach Libyen) und nun in Syrien die Rebellen unterstützend, durch viele Gespräche den grünen Standpunkt zu erläutern. Wieviel Geld sie verteilt, ist nicht bekannt. Auf jeden Fall wurde sie heute Morgen lange und ausführlich zu ihrer äußerst wichtigen Sicht in Sachen Syrien vom Haussender DLF befragt.

    Auch die ehemalige rote „Entwicklungshilfeministerin“ Wiczorrek-Zeul(SPD) verteilte gerne hohe Summen. Warum sie in ihrer letzten Amtshandlung einst Assad 50 Mio Euro in die Hand drückte, weiß sie wohl bis heute nicht und wir natürlich auch nicht!

  12. #9 HaGanah   (09. Aug 2012 20:42)  

    Methoden der islamistischen Propaganda

    **************
    Ich verstehe einfach nicht, weshalb israelische Diplomaten diese Lügen und Manipulationen nicht vermehrt in unseren Medien ansprechen und anprangern!

    Beispiel: Da kam kürzlich ein neuer Botschafter in die Schweiz. In einem Interview in der „NZZ am Sonntag“ wird er natürlich auf die „besetzten Gebiete“ angesprochen, auf die Aktion der Migros, Produkte speziell zu kennzeichnen, etc. Der Mann weiss weniger als ein informierter Islamkritiker hier auf PI (!) – oder getraut er sich das nicht zu sagen? Prompt setzte es in der nächsten Nummer vier Leserbriefe ab, die alle (!) die landläufigen Vorurteile mit z.T. kaum verstecktem Anti-Israelismus zum Ausdruck brachten.

    Wissen Sie, HaGanah, weshalb diese Diplomaten da nicht klarer Stellung beziehen?

  13. OT: Zum ersten Mal seit vielen Jahren habe ich in ein „Polit-Magazin“ gezappt – Monitor in der ARD – und habe zum Glück nur den letzten Beitrag sehen müssen:

    Große Krokodilstränen wurden geweint, dass die deutsche Regierung sich nicht für einen iranischen Rapper genau so einsetzt wie für Salman Rushdie („Satanische Verse“) vor dreißig Jahren.) Ich frage mich,
    für wen sollen wir uns noch mit allen Kräften einsetzen:

    Für vom Mohammedanertum Verfolgte in Ägypten, Algerien, Bahrain, Dschibuti, Irak, Jemen, Jordanien, Kuwait, Libyen, Marokko, Mauretanien, Oman, Palästinensische Gebiete, Saudi-Arabien, Sudan, Syrien, Tunesien? (Wikipedia zum „Arabischen Frühling“ entnommen.

    Warum nicht den vom Mohammedanertum Angegriffenen in der Schweiz, Österreich, Norwegen, Schweden, Finnland, Belgien, Deutschland, Holland, Spanien, Italien, Kanada, USA, usw … usw … ?

  14. #17 Schweinsbraten
    Langes volles Frauenhaar dient im Orient tatsächlich als Sexspielzeug. Zuvor in Rosenöl getaucht wird es um sein bestes Stück geschlungen. Oder sein Hinterteil wird mit schwungvollen Kopfbewegungen mit dem nassen Haarschopf sanft gepeitscht. So lassen sich die Paschas verwöhnen. Natürlich sollen die Rivalen nicht sehen, was für ein Sextoy die Gespielin auf dem Kopf trägt.

  15. Jetzt verstehe ich endlich, wieso München ein Zentrum für Islam in Europa werden soll / ist.
    ZIE-M!

  16. War kürzlich in München und erschrocken darüber, wieviele Tiefstverschleierte ich gesehen habe. Meist nur mit kleinsten Sehschlitzen. ein Teil ist sicher auch als tourist da, aber der Rest….

  17. #26 Thomas d. U. (10. Aug 2012 00:45)
    Jetzt verstehe ich endlich, wieso München ein Zentrum für Islam in Europa werden soll / ist. ZIE-M!

    Vergiss es. Das wird Stürzi niemals zulassen!!!

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