Erster islamkritischer Marsch durch München

Am übernächsten Samstag, den 1. September veranstaltet die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT einen Demonstrationszug durch München mit zwei Kundgebungen. Anlaß ist das 40-jährige „Jubiläum“ des PLO-Attentates bei den Olympischen Spielen in München, bei der die palästinensischen Terroristen elf israelische Sportler töteten. Wir möchten aber nicht nur der Toten gedenken und unsere Solidarität mit Israel zeigen. Es geht um mehr. Dieser Anschlag ist unserer Auffassung nach der erste islamische Terroranschlag auf deutschem Boden. Denn der abgrundtiefe Hass der Araber auf Juden nährt sich im Wesentlichen aus der Feindseligkeit des Islams, dessen „heiliges“ Befehlsbuch Juden mit Affen und Schweinen vergleicht, sie wie alle Andersgläubigen als „schlimmer als das Vieh“ diffamiert und ihre Tötung im Heiligen Krieg fordert.

(Von Michael Stürzenberger)

Hätte Israel vernunftgeleitete und nicht religiös indoktrinierte Nachbarvölker, dann hätte es 1948 nicht den Überfall von fünf arabischen Ländern auf das durch UN-Beschluss frisch gegründete Israel gegeben. Dann hätten die Palästinenser sofort auch ihren eigenen Staat gegründet, der genauso groß wie Israel gewesen wäre, so wie es der UN-Beschluss vorsah. Und hätten freundschaftliche Beziehungen zu dem wirtschaftlich prosperierenden Staat der Juden gepflegt, was auch den Palästinensern in ihrer Entwicklung enorm geholfen hätte. Dies wäre weitaus produktiver gewesen, als permanent Kriege wie 1948, 1967 und 1973 anzuzetteln sowie den Terror später mit Selbstmordanschlägen und Raketenangriffen fortzuführen.

Aber ein Mohammedaner denkt anders. Aus seiner Sicht darf es eben keinen Staat von „Ungläubigen“ auf einem Territorium geben, das man als moslemisches ansieht. Auch wenn das historisch falsch ist, denn Mohammed hat nie seinen Fuß nach Jerusalem gesetzt, nicht mal bei seinem märchenhaften nächtlichen Pferdeflug auf seinem „Burak“. Aber egal – der Islam proklamiert Jerusalem und das gesamte Staatsgebiet Israels als „Palästina“ ganz für sich.

Daher sind alle kriegerischen Auseinandersetzungen, in die Israel seit 1948 hineingezogen wurde – von den vielen moslemischen Pogromen zuvor ganz zu schweigen – ganz eindeutig auf die kriegerisch-totalitäre Ideologie des Islams zurückzuführen. Israel wird erst dann Ruhe und friedliche Nachbarn haben, wenn der Islam aus den Köpfen der Araber verschwunden ist – oder sich der Islam von seinem gewalt- und tötungsverherrlichenden Charakter gelöst hat.

Sieht man sich beispielsweise die Charta der Hamas an, erkennt man schnell die Handschrift des Islams (Hervorhebungen durch mich):

Artikel 1: Die Islamische Widerstandsbewegung entnimmt ihre Richtlinien dem Islam: Auf ihn gründet sie ihr Denken, ihre Interpretationen und Vorstellungen über die Existenz, das Leben und die Menschheit. Aus ihm leitet sie ihr Verhalten ab, von ihm lässt sie sich bei allem was sie tut inspirieren.

Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Flügel der Muslimbrüder in Palästina. Die Muslimbruderschaft ist eine weltweite Organisation und die größte islamische Bewegung der Neuzeit. (…)

Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung, (…), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird. (…)

Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen (…), überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. (…) Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus (…) mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. (…) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)

Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Bestandteil ihres Glaubens. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit. Das palästinensische Volk aber ist zu edel, um seine Zukunft, seine Rechte und sein Schicksal einem sinnlosen Spiel zu unterwerfen.

Artikel 15: Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime. Um der Eroberung Palästinas durch die Juden entgegenzutreten, gibt es keine andere Lösung, als das Banner des Djihad zu erheben. (…) Wir müssen unter allen Umständen grundlegende Veränderungen in den Lehrplänen der Schulen vornehmen, um sie von allen Rudimenten der ideologischen Invasion, die von den Orientalisten und Missionaren verursacht worden sind, zu säubern.

Daher ist das Motto unserer Veranstaltung am 1. September ganz klar: Die PLO-Terroristen haben 1972 den ersten islamischen Terror-Anschlag in Deutschland verübt.

Das Programm dieses Tages:

11:00 Uhr Eröffnungskundgebung Conollystr. / Olympiadorf
11:45 Uhr Demonstrationszug durch München
14:00 Uhr Schlusskundgebung am Sendlinger Tor
17:00 Uhr Ausklang im Biergarten

Der Tod der elf israelischen Sportler darf nicht sinnlos gewesen sein. Wenn ihrer richtig gedacht wird und ihr gewaltsamer Tod eine Mahnung ist, einer aggressiven Ideologie jetzt rechtzeitig das Handwerk zu legen.

Ohne den hinterhältigen, menschenverachtenden und brutalen Überfall der Palästinenser wären die Olympischen Spiele in München friedlich und fröhlich geblieben. Dass bei der Eröffnungsfeier in London jetzt keine offizielle Gedenkminute für die elf Israelis abgehalten wurde, ist skandalös und kann nur als Kniefall vor der Macht der islamischen Welt gesehen werden, die gerade in der britischen Hauptstadt enorm viel Geld investiert hat.


Islamkritiker aus ganz Deutschland sind herzlich eingeladen, zu dieser Veranstaltung nach München zu kommen. Es wäre schön, wenn wir bei dem Marsch durch München eine aufsehenerregende Schar zusammenbekommen, die in der bayerischen Landeshauptstadt nachhaltig Wirkung hinterlässt.