Hamburg beschließt Vertrag mit Islamverbänden

Das war ja klar: der rote Senat will die Gleichstellung islamischer Verbände mit den Kirchen und wird dieses Novum auch beschließen und durchführen. Kleckerweise wurden die Hamburger Bürger vom Norddeutschen Rotfunk und dem Olaf Scholz-Abendblatt auf einen sogenannten „Staatsvertrag“ mit drei islamischen Verbänden aufmerksam gemacht, der u.a. den islamischen Religionsunterricht, die Anerkennung islamischer Feiertage, den Bau von Moscheen, die Trägerschaft von Kindertagesstätten, islamische Friedhöfe und Kleidervorschriften muslimischer Frauen regeln soll.

(Von Alster, PI-HH)

Am 14.08.2012 meldet der NDR um 10:45 Uhr:

Hamburg: Die Hansestadt will als erstes Bundesland einen Vertrag mit muslimischen Verbänden schließen. Die Vereinbarung soll heute veröffentlicht und noch in diesem Jahr vom Hamburger Senat beschlossen werden. Der Kontrakt regelt vor allem den Religionsunterricht, die Anerkennung islamischer Feiertage, den Bau von Moscheen und die Trägerschaft von Kindertagesstätten.

PI hat mehrmals über den angestrebten Vertrag und den betroffenen problematischen Verbänden berichtet. Der NDR schreibt am 28.06.2012:

In einem fünfjährigen Prozess sollen Protestanten, Muslime und Aleviten herausfinden, wie sie den Religionsunterricht am besten gemeinsam gestalten. Dazu müsse auch die Lehrerausbildung verändert werden, denn die Religionslehrer müssten dann besser über den Islam Bescheid wissen, sagte der Chef der Hamburger Senatskanzlei, Christoph Krupp. Außerdem sieht der Vertrag mit den drei wichtigsten muslimischen Verbänden sowie den Aleviten vor, die islamischen Feiertage den christlichen gleichzustellen. An bis zu drei Tagen pro Jahr dürfen die Kinder dann in der Schule fehlen.

Was können wir überhaupt noch tun? Was ist für uns nun wichtig?

– Der Vertrag soll noch von den Bürgerschaftsfraktionen beraten werden. Hierzu werden unten skeptische Stimmen zum Vertrag aus diesen Fraktionen aufgeführt. Diese sollten wir durch Zuschriften unterstützen.
– Insbesondere der Islamunterricht sollte angesprochen werden, in dem alle! Hamburger Kinder gemeinsam islamische Glaubensgrundsätze lernen sollen.
– Der Deutsche Lehrerverband hat sich mit seinem Präsidenten skeptisch geäußert (Link unten)
– Alle islamkritischen Kräfte – nicht nur aus Hamburg – sind aufgerufen, die Hamburger Bürger, insbesondere die Elternschaft, über diese Einführung der Scharia durch den Hamburger Senat aufzuklären. Denn dieser Vertrag enthält nichts anderes als Zugeständnisse bzw. Sonderrechte für die „islamische Lebensweise“, der Scharia!

Sinnigerweise freut sich der Senat, dass die Verbände sich ihrerseits zur Einhaltung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zur Toleranz, zur Religionsfreiheit und zur Gleichberechtigung von Mann und Frau bekannt hätten. Das sei eine gute Basis, so Staatsrat Krupp. Da freuen wir uns doch mit, wollen aber auf dieses eigentlich Selbstverständliche als Lippenbekenntnis bzw. Taqiyya aufmerksam machen, da der Islam dies regelrecht verbietet.

Wir sollten alle Haushalte in Hamburg per „Post“ aufklären und z.B. fragen: Wollen Sie, dass ihr Kind so etwas in der Schule lernt?

Sure 8 Vers 55:

„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig (Nichtmuslim) sind und nicht glauben werden…“

Hamburg will hiermit ein Novum setzen und andere Bundesländer werden wohl folgen. Großartig und beinahe notwendig wäre es deshalb, wenn DIE FREIHEIT, BPE und PI`ler Infostände wie in München zustande bekämen! Das Islamisierungsexperiment läuft erstmal fünf Jahre; da muss was gehen.

Ganz frisch die ARD:

Hamburg will als erstes Bundesland einen Vertrag mit Muslimen und Aleviten schließen. Bereits am Donnerstag steht das Thema auf der Tagesordnung der „Aktuellen Stunde“ in der Hamburgischen Bürgerschaft. Mit einer Beschlussfassung wird noch in diesem Herbst gerechnet.

Geben Sie ihnen gute Argumente für die „Aktuelle Stunde“ an die Hand:

» Integrationsexperte Niklaus Haufler, CDU, ist skeptisch und will den Vertrag genau prüfen: nikolaus.haufler@cduhamburg.de
» Auch sie ist skeptisch: anna.vontreuenfels@fdp-fraktion-hh.de
» Sehr wichtig, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, hält den Vertrag für ein falsches Signal: josef.kraus@landshut.org
» Staatsrat Christoph Krupp: christoph.krupp@sk.hamburg.de
» Kazim Abaci ist türkischer Atheist und ein enger Berater von Bürgermeister Olaf Scholz: kontakt@kazimabaci.de