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Jeder Islamkritiker kennt diese Diskussionen an Infoständen und bei Kundgebungen zur Genüge: Kaum beschreibt man den Islam mit seiner Legitimation für Gewalt, Eroberung, Beutemachen, Töten und Krieg, kommt von Moslems, Linken und Gutmenschen gebetsmühlenartig das scheinbare „Gegenargument“ der christlichen Kreuzzüge. Anschließend muss man diesen ganz offensichtlich geschichtlich uninformierten Personen immer wieder historischen Nachhilfeunterricht erteilen. Auf „Vaterland aus dem Exil“ ist am Montag ein Artikel erschienen, der hierzu interessante Details liefert, die in der verbalen Auseinandersetzung äußerst nützlich sind.

(Von Michael Stürzenberger)

Denn im Vorfeld des ersten Kreuzzuges gab es über 400 Jahre lang andauernde brutale moslemische Angriffe auf christliche Länder:

Am 18. Oktober 1009 lässt der Fatimidenkalif El-Hakim die Jerusalemer Grabeskirche zerstören – eines der wichtigsten christlichen Heiligtümer überhaupt. Er befiehlt die totale Zerstörung mit “allen ihren Anzeichen christlicher Pracht” und seine Befehle werden buchstabengetreu ausgeführt. Das Innere der Kirche wird geplündert und gebrandschatzt, die Grabsteine umgeworfen und sogar versucht, das Heilige Grab herauszureißen, um “die letzte Spur davon von dem Erdboden zu vertilgen”. So berichtet Yaha Ibn Saud, ein Chronist des 11. Jahrhunderts.

Die Zerstörung der Grabeskirche ist der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringen soll – seit fast einem halben Jahrtausend, genauer: von 635 bis 1099 n.Chr hat der Islam christliche Gebiete überfallen und sie religiös “gesäubert”. Dabei werden christliche Bauwerke zerstört, viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft – oder zwangsislamisiert. Wer nicht getötet, versklavt oder zwangsislamisiert wird darf keine Waffen tragen, ist wehrunfähig, kurz: kein vollwertiger Mann. Christen und Juden müssen unter islamischer Herrschaft besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen. Diese Kennzeichnungspflicht beginnt 717 mit einem Befehl von Kalif Umar II. 807 befiehlt Kalif Harun ar-Raschid in Persien für Juden einen gelben, für Christen einen blauen Gürtel.

Sozusagen der Vorläufer des Judensterns. Die National-Sozialisten haben sich in ihrem Judenhass also ein Vorbild am Islam genommen. Dies ist ein weiterer spannender geschichtlicher Fakt, der in Diskussionen immer wieder erwähnt werden sollte – neben der Beschreibung der vielen Gemeinsamkeiten zwischen diesen beiden gefährlichen Ideologien. Weiter bei „Vaterland“:

Oder nehmen wir 710 n. Chr – 389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge: Nordafrika, bis dahin eine blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus, wird von muslimischen Heeren angegriffen und erbeutet. Mit dem Fall der letzten christlichen Stadt ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert, fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Ausgelöscht.

Oder 870 n.Chr. – 229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge: Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur.

Oder, oder, oder… Einen Abriss über die Islamischen Religionskriege erhalten Sie hier: Beginnend mit dem Jahr 632 n. Chr. – 467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge – sind alle Religionskriege des Islam chronologisch aufgeführt.

Hier der gesamte Artikel von „Vaterland aus dem Exil“. Die Auflistung der islamischen Eroberungskriege ab dem 7. Jahrhundert zeigt das unheilvolle Vermächtnis, das Mohammed mit seinen im Koran aufgeführten Kampf-, Eroberungs-, Unterwerfungs- und Tötungsbefehlen hinterlassen hat: Eine „Religion“, die für ihre Anhänger einen ewigen Jihad im Marschgepäck hat:

632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach dem Tode fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

636: Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

637: Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

640: Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

642: Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens.

642: Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind.

645: Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

650: Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

652: Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

667: Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

674: Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

700: Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

708: Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.

708: Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

710: Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711: Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

711: Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.

711: Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

712: Die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

712: Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.

713: Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

717: Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

720: Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven.

720: Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

731: Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

732: Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich): Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

Bild: Karl Martell in der Schlacht von Poitiers

735: Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

751: In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer erstmalig ein chinesisches Heer.

810: Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.

831: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo.

832: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

835: Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.

838: Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern.

840: Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

840: Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

841: Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

841: Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

843: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina.

843: Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.

848: Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

848: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.

851 – 852: Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

856: Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

859: Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.

868: Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

870: Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur.

878: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

880: Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.

882: Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.

888: Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.

902: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.

911: Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.

918: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.

920: Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.

934: Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

935: Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

939: Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.

942: Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.

942: Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

952 – 960: Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.

942 – 965: Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.

906 – 972: Moslemische Truppen erobern die Provence.

964: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

979 – 988: Sebük Tegin erklärt den “heiligen” Krieg gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

997 – 1029: Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge.

1002: Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.

1002: Genua wird von Arabern erobert und geplündert.

1004: Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.

1009: Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.

1018: Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

1025: Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Somnat, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

1070: Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n.Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

1071: Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

1194: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20.000.

1095: Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.
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1099 bis 1293:
Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.
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1202: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50.000 ihrer Bewohner.

1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.

1389: Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches.

1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.

1480: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa zurückerobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schiffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.

1499 – 1503: Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut.

1521: Ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

1526: Die Stadt Ragusa (heute Dubrovnik) wird von osmanischen Truppen erobert. Was folgt, sind Plünderungen, Vergewaltigungen und Zwangsislamisierung oder Sklaverei.

1526 – 1530: Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Usurpators.

1529: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (heute Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten umliegenden Länder werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.

1534: Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzen muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren.

1537: Moslemische Piraten erobern die venetianischen Inseln Naxos, Kasos, Tinos und Karpathos.

1543: Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza.

1544: Chair ad-Din überfällt die Insel Ischia (vor der Küste Italiens), nimmt 4.000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9000 Einwohner (fast die gesamte Restbevölkerung).

1551: Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft.

1554: Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert, und es werden 7.000 – 10.000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden.

1555: Turgut Reis überfällt Bastia auf Korsika. Er versklavt 6.000 – 7.000 Menschen die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim Rückzug läßt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen.

1558: Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie zerstören alle Gebäude, nehmen 3.000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab.

1563: Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar, wo er 4.000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren werden die Balearen so häufig angegriffen, daß die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muß. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert.

1565: Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42.000 Soldaten und Zivilisten getötet.

1658 – 1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.

1609 – 1616: England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15.000 und 40.000 Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei.

1617 – 1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Kampagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.

1627: Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt.

1631: Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork). Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren wieder lebend heim.

1677 – 1680: Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8.000 und 20.000 Menschen) werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt.

1683: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegenden Länder in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert (Versklavung), soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde.

Nach der Niederlage vor Wien war der Islam militärisch entscheidend geschwächt, so dass er nicht mehr in der Lage war, große Kriege zu führen. Dafür operierte er nach einer längeren Phase der Stagnation mit Terror:

1700 – 1750: Über 20.000 europäische Gefangene (nicht Sklaven) schmoren in algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer.

1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50.000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000.

1842 – 1846: Ermordung von 10.000 christlichen Assyrern durch die Türken.

1894 – 1896: Ermordung von 150.000 armenischen Christen durch den türkischen Sultan Abdul Hamid.

1914 – 1923: Genozid an 300.000 bis 730.000 Griechen durch die Türken vor allem in der nordtürkischen Pontus-Region.

1915 – 1918: Genozid an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 1,5 – 2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet. Zudem werden 750.000 christliche Assyrer im Irak von den Türken ermordet.

1922: Beim Massaker von Izmir werden 25.000 Christen (Armenier und Griechen) ermordet, 200.000 vertrieben.

1933: Beim Massaker von Simmele/Irak ermorden die Türken 3.000 christliche Assyrer.

1955: „Pogrom von Istanbul” (plus Izmir und Ankara), angeblich nur 15 Tote, Sachschaden bis zu 500 Mill. US-Dollar, Exodus von rund 100.000 Griechen aus der Türkei (Es verblieben 2.500).

1955 – 2011: Fast 50 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan gegen die islamische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. 2 Millionen südsudanesische Zivilisten abschlachtet. Rund 1.400 Jahre lang war der Süden Jagdgebiet arabischer Sklavenjäger.

1969: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute – und geduldet durch die UNO Umbenennung des Landes in Irian Jaya. Militärs verschleppen und ermorden über 100.000 Menschen und sind aktiv beteiligt am illegalen Holzeinschlag, der den Lebensraum der indigenen Bevölkerung zerstört. Durch Umsiedlungen ist ein großer Bevölkerungsteil heute indonesisch. 2003 wird die Provinz Papua-Barat gegen den Willen der Papua von West-Papua abgetrennt.

1974: Ermordung von 4.000 christlichen Zyprioten im Auftrag des türkischen Präsidenten Fahri Koroturk.

1988: Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten sterben 270 Menschen im schottischen Lockerbie.

1990 bis heute: In Kaschmir wurden bis heute ca. 10.000 Hindus von Ork-Fundamentalisten ermordet.

1993: In Sivas in der Türkei wurde ein Hotel in Brand gesteckt, in dem alevitische Intellektuelle aus Anlaß eines Festes logierten. 37 verbrennen, während draußen Tausende von Sunniten ihren qualvollen Tod feiern.

1975 – 2000: Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. portugiesischen Kolonie Osttimor wird das Land von indonesischen Invasionstruppen überfallen. Im Verlauf von 25 Jahren werden rund 23% der überwiegend christlichen Bevölkerung bzw. 183.000 Menschen abgeschlachtet, unzählige vergewaltigt, gefoltert, zwangsumgesiedelt, eingesperrt, verbannt oder zwangssterilisiert.

Diese Auflistung von „Der Prophet des Islam“ lässt sich mit Anschlägen und Selbstmordattentaten beliebig fortführen. Alleine seit 9/11 gab es knapp 20.000 islamische Terror-Attacken. Die zerstörerische Urkraft, die im Islam steckt, wird heutzutage völlig unterschätzt, obwohl sie in so vielen Ländern in erschreckender Weise zum Vorschein kommt. Wann wird diesem 1400 Jahre andauernden Terror, der bisher 270 Millionen Menschen das Leben kostete, ein Ende bereitet?

Aber Medien wie der SPIEGEL haben nichts Besseres zu tun, als immer wieder die Kreuzzüge zu thematisieren, indem sie vor allem als „Beute- und Kriegszüge“, sogar als „Angriffskriege“ verunglimpft werden.

Gleichzeitig wird der Islam nach allen Regeln der Kunst verharmlost. Was momentan in der deutschen und europäischen Medienszene abläuft, ist eine echte Beleidigung des gesunden Menschenverstandes.

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48 KOMMENTARE

  1. Erstklassiger Artikel!
    Habe ich allerdings wie die meisten Islamkritiker schon gewusst! Mann bräuchte Hilfen das Argumentativ rüberzubringen!

    Das Problem vor den Kreuzzügen war allerdings vielschichtig!
    Das größte Problem war wohl damals die Christianisierung die in Nordafrika durch fast vollständige „Pazifizierung“ der Bevölkerung ! den ganzen Nahen Osten und Nordafrika Wehrlos machte! Das konnte nur solange gut gehen wie die noch durch die Römer neutralisierten Gefahrenquellen auch wirklich ausgeschaltet blieben! Das Auftreten des Islams wirkte hier wie die Einführung eines Raubtieres in ein Biotop wo es für die Fauna seit Generationen keine Fressfeinde gab! Dazu zählten grausame taten der Christen untereinander um den wahren Glauben!
    Den einzigen und echten Wiederstand gegen den Islam bildeten etwa auf Höhe Tunesiens die damals noch nicht Christianisierten Berberstämme die den Weitermarsch für fast 20 Jahre stoppten bzw. behinderten.
    Byzanz war aus den Gleichen Gründen zusätzlich noch Nepotismus , völlige Degeneration usw nicht zur Verteidigung fähig
    Der Fall des Westgotenreiches ist dagegen wieder eine eigene Geschichte! Die mit Streit Verrat und dem und sicher auch Konfessionsproblemen zu tun hatten!
    Immerhin starteten die letzten Goten in Verein mit den Basken im 8 Jahrhundert dann die Reconquista
    Gruß Andre

  2. Auch diese (altbekannten) Fakten dürften an den Christenhassern abprallen…

    Schade, schade.

    Erspart doch wenigstens euren Kindern dieses Schicksal!

  3. >scheinbare “Gegenargument” der christlichen Kreuzzüge.

    Ganz anders ist diesem Argument damit zu begegnen, dass ein geschichtliches Christentum eine unchristliche Verwirrung ist (die allerdings selbst unter Christen vorkommt).

    Das einzig „Historische“ am Christentum ist, dass Gott als ein einzelner Mensch in einer historischen Situation (zur Zeit des Kaiser Augustus) dagewesen ist.

    Christi Leben auf Erden ist das Christen_tum – und das ist etwas ganz anderes als die Geschichte der Christen_heit.

    Gott und Mensch sind zwei Qualitäten, zwischen denen ein unendlicher Qualitätsunterschied besteht – auch wenn sich der Mensch in der Christusnachfolge sieht.

    In Christi Leben auf Eden (= das Christentum) gibt es keine Kreuzzüge, keine Hexenverbrennungen usw.

    Christi Leben auf Erden ist das Paradigma – und diese Existenzmitteilung hier im Vergleich zu Mohammeds Leben auf Erden.

  4. #3 Hokkaido (08. Aug 2012 11:24)

    da gebe ich dir recht! die Gegenseite die für diese Argumente eigentlich empfänglich sein sollte, ist einfach zu beschränkt um diese Fakten zu erfassen und auch zu verstehen. Es würde nichts bringen auf der Strasse diese Fakten den „Ungläubigen“ und auch Antifanten entgegen zu schleudern, sie würden nur lachen (aus Verlegenheit) oder direkt aggresiv werden. Wir kennen das ja schon.

    Diese Informationen allerdings in den persönlichen Bereich zu übernehmen und in Diskussionen mit der Familie und dem sozialen Umfeld gebrauchen ist mehr als nützlich, danke dafür

  5. Christlich – jüdisch – islamisches Abendland eben. Mit unseren heutigen Politikern wäre das damals nicht passiert. Die hätten Mord, Brandschatzung, Verschleppung und Versklavung einfach zur kulturellen Bereicherung erklärt und wie froh die Erschlagenen, Vergewaltigten und Verschleppten nun sein können.

    Leider gab es damals keine noch Demokratien, sonst hätte sich Europa einfach ergeben und seine jährlichen Tribute an Geld und Menschen gezahlt. Womit wir wieder sagen können, gut, daß es keine Kaiser und Könige mehr gibt, die völlig unsensibel auf die berechtigte Forderung nach Teilhabe am europäischen Reichtum mit überzogener Islamophobie reagierten.

  6. Vielen Dank für den Artikel und die darin enthaltenen Hinweise, Herr Stürzenberger!

    —————-
    #5 Dubbeglas (08. Aug 2012 11:36)
    Zum Glück hat Tangsir Teile seiner Seite als Vermächtnis hinterlassen.
    Tangsir – auch so ein trauriges Kapitel an dem am studieren kann wie Terroristen und ihre Sympathisanten ticken und wie weit sie gehen.

  7. Obwaohl der Beduinenfürst im 7.Jahrhundert lebte , wurde Jeruslaem bereits 2000 v Chr Zur islamistischen Hauptstadt erklärt

    da gabs noch keinen Islam , aber Lug und Fälschung passen zum Listenschmieder

    Leider handelt es sich bei dieser Geschichtsklitterung nicht einfach um eine nette Legende und islamische Referenz an den Übervater der drei monotheistischen Religionen. Vielmehr beinhaltet sie dramatischen politischen Sprengstoff. Durch die Vereinnahmung Abrahams als ersten Muslim wird aus der jüngsten semitischen Religion – abra kadabra – die älteste.

    Wie wir aus unten beigefügtem Artikel entnehmen, unternahm dieser erste muslim eine längere Reise, und sie führte ihn nach Jerusalem, wo er dann Wohnsitz nahm. Damit wird diese Stadt – abra kadabra – muslimisch:

    Aha .. wo ist Muslim wohnt .. ist es bereits islamistisch … dann würde Berlin bereits zum islamischen Weltreich gehören

    Auf der Konferenz von Lahore, 1974, beschreibt der Generalsekretär der Islamischen Konferenz Mohammed Hassan Mohammed al-Touhami (Ägypten, G.E.) die Eroberung Jerusalems durch jihad, Glaubenskrieg, im 7. Jahrhundert, folgendermaßen:

    “Jerusalem wurde durch muslimische Armeen befreit und gesäubert von den Rückständen an Römern und Zionisten (sic).”

    Er bezieht sich auf die christliche und jüdische einheimische Bevölkerung, die während der arabischen Invasion Palästinas ermordet, versklavt und vertrieben wurde oder den dhimmi-Status bekam. Al-Touhami bekräftigt auch die klassische Interpretation des jihad als die eines Krieges zur Befreiung des Landes von der Unterdrückung durch die Regierung von Nicht-Muslimen. Dann erwähnt er im Einklang mit der islamischen Lehre verschiedene biblische Personen als muslimische Propheten. Das spiegelt die islamische Überzeugung wieder, daß Judaismus und Christentum spätere falsche Entwicklungen aus dem originären islamischen Glauben sind, der den beiden anderen monotheistischen Religionen vorausging:

    „Jerusalem war islamisch seit dem Vater aller Propheten. Ibrahim Al-Khalil (Abraham, der Freund) kannte den Islam und sprach ihn aus, als er sagte: “Ich bin der erste aller Muslime.” Er nannte uns Muslime, und er bewohnte Jerusalem nach seiner Reise durch das Land von Irak und Syrien. Auf dieser Welt gibt es keine Muslime außer der islamischen Nation. Gott der Allmächtige vermacht das Land, an wen auch immer er wünscht; und nur diejenigen, die von Gott erwählt sind, sollen die Welt erben; und Gott der All-mächtige hat die Wahl getroffen, daß die muslimische Nation dieses Vertrauen oder Treuhandeigentum (trust) auf sich nehmen sollte. Und Gott der Allmächtige ändert die Bedingungen für die Völker nicht, wenn sie sich nicht selbst ändern. Möge Gott uns vom Abweichen (vom Islam) bewahren, und vom Vergessen dieses Vertrauens, dieses Treuhandeigentums, inmitten der gegenwärtigen Weltereignisse.“

    Indem die EU die arabische Politik annahm, hat sie ihr stillschweigendes Einverständnis zu Erklärungen gegeben, die dem Islam rechtmäßige Weltherrschaft gab und Israels Rechtmäßigkeit in seiner eigenen biblischen Heimat anfocht, die von Muslimen als ihre angesehen wird – als Teil des dar al-Islam. Diese Lehre liefert die ethische Grundlage für den arabisch-palästinensischen Krieg gegen Israel. Das moralische Engagement der EU für den palästinensischen jihad hat so die ureigenen Grundlagen der Freiheit und der westlichen Kultur kompromittiert – da die Kräfte des jihad auf Europäer als Ungläubige und als Hindernisse für die Verbreitung des Allah-Glaubens zielen, in Europa und darüber hinaus.

    Bat Ye´or: Eurabia. The Euro-Arab Axis. Fairleigh Dickinson University Press, Madison/USA 2005, pages 112-113

    Declaration of Lahore. Second Islamic Summit Conference, Lahore, Islamic Republic of Pakistan, 22 to 24 February 1974

    http://derprophet.info/inhalt/abrahamlegende-htm/

  8. Sehr informativer Artikel. Das war mir in diesem Umfang bisher nicht bekannt. Aber bei Wikipedia wird man es wohl nicht lesen. Oder?

  9. »Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Gegenwart. Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Zukunft«

    Losung des Ministeriums für Wahrheit aus George Orwells Roman 1984

    Geschichtskenntnisse sind unglaublich wichtig und nicht nur ein Zeitvertreib für Intellektuelle.
    Bringt das euren Kindern bei!

  10. Eine tolle Aufstellung, ich werde es mir ausdrucken.
    Leider wollen „normalen“ Mitbürger dies nicht hören, um sich damit nicht befassen zu müssen. Das Befassen ist unbequem und bringt keinen „Gewinn“ in den nächsten 30 Munuten.

    Es wird einfach als lästig empfunden und zur Seite geschoben mit den Bemerkungen, wir waren auch nicht besser oder die Darstellung ist einseitig oder ich traue keiner Statistik die ich nicht selbst gefälscht habe.

    Überzeugungsarbeit ist schwierig, und eine zu große Faktenzahl überfordert den Empfänger der Botschaft.
    Im Verkauf gibt es die alte Regel: „Jede gewonnene Diskussion ist ein verlorener Abschluß“.

    Ich versuche daher in Gesprächen immer nur einen Punkt anzuschneiden, oft ist dies die Erniedrigung der Frau bei den Moslems.

  11. Fragt die Klugscheißer nach den Jahreszahlen der Kreuzzüge und wieviele Kreuzzüge es denn gegeben hätte.

    Fragt auch danach was man denn aktuell gegen die Kreuzzüge tun könne und ob die Kreuzzüge aktuell mehr Todesopfer fordern oder der Dschihad.

  12. Mir waren die Fakten bekannt.

    Ich verstehe sowieso nicht, warum die Leute argumentieren: Es gab ja die Kreuzzüge!, wenn wir HEUTE Probleme haben.

    Wenn ein Civan oder Cihat, eine Aise oder Asli HEUTE in unserer Gesellschaft nicht klarkommen (wollen), warum führt man dann die mittelalterlichen Kreuzzüge an?

    Damit sich 16-Jährige Türken in Deutschland heute als Opfer fühlen dürfen? Und wir heute als Schuldige?

    Ich verstehe diese Art der Argumentation einfach nicht.

    Außerdem liest man sehr oft, durch die Kreuzzüge sei Kultur nach Europa gekommen. Erst durch den Kontakt mit den damaligen Orientalen haben auch unsere Leute angefangen, Schuhe zu tragen und Teppiche in ihr Haus zu legen. Und die Zahlen hätten wir auch übernommen (sind aber in Wirklichkeit indisch).

    Es wird auch heute noch so gelehrt, als ob damals verdreckte, kulturlose Europäer in den schönen sauberen, kultivierten Orient gekommen seien.

    Und dann kommt ja auch immer der Spruch, von dem Goldenen Zeitalter des Islams in El Andalus.

    Abgesehen davon, dass diese Behauptungen Unfug sind, warum geben sich die Deutschen (die Europäer) heutzutage solche große Mühe, den islamischen Einfluss auf unsere Zivilisation als so eine Bereicherung darzustellen?

    Diese Frage finde ich eigentlich am wichtigten, ja. Warum ist es dem deutschen Bildungsbürgertum so wichtig, den heutigen islamischen Einfluss auf unsere Kultur als so bereichernd darzustellen?

  13. Eine Ergänzung zum Jahr 717 / 718:
    http://www.timediver.de/Bulgarien_1._Bulgarisches_Reich_auf_dem_Balkan.html

    717
    Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert die Reichshauptstadt mit einer 180 000 Mann starken Armee.
    Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 2500 arabischen Schiffen unterstützt wurde, widerstehen.
    Vollkommen unverhofft für Kaiser Leo III. kommt (Anm.: der bulgarische) Khan Tervel mit 30.000 Panzerreitern den Byzantinern zur Hilfe. Die Araber stellen sich den Bulgaren jedoch nicht zum offenen Kampf.

    718
    Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht. und werden in kurzer Zeit niedergemacht.
    Die vereinten bulgarisch-byzantinische Truppen, zu denen auch Kontingente der Khasaren, Armenier und andere Kaukasier gehören, schlagen die Araber schließlich aus Europa bis an die Reichsgrenzen in Kleinasien zurück. Dadurch stoppen sie die Ausbreitung des Islams an der Ostgrenze Kleinasiens für die nächsten 6 Jahrhunderte.
    Dem Sieg Khan Tervels kommt ähnliche Bedeutung zu, wie Karl Martells Sieg bei Tours & Potiers 14 Jahre später. Während dem fränkische Hausmeier und seinen 7000 Kämpfern lediglich 6000 Araber gegenüberstehen sollten, hatte es Khan Tervel, als Herrscher seines noch nicht einmal christianisierten Reiches mit 180.000 Gegnern zu tun. Zum Dank für die Rettung von Byzanz wird Khan Tervel von Kaiser Justinian II. der Titel „Kessar“ verliehen.

    Mit dem einzigartigen Felsenrelief des „Reiters von Madara“ wurde Khan Tervel ein Denkmal gesetzt (heute UNESCO Weltkulturerbe).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Reiter_von_Madara

  14. Eine Anmerkung noch zu den Kreuzzügen: Der Papst kam den bedrängten Christen – trotz vieler Hilferufe – vom Byzantinischen Reich sehr, sehr lange nicht zu Hilfe, da er von der Orthodoxen Kirche im Byzantischen Reich forderte, dass sie sich der römisch-katholischen Kirche untergliedern solle. So schäbig waren die Päpste. Erst als die Bedrohung auch für sein päpstliches Imperium ersichtlich wurde, kam er dem Byzantinischem Reich zu Hilfe.

  15. Das Problem an dieser Sammlung von Fakten ist: Ich kann sie mir nicht merken und somit in Diskussionen nicht anbringen. Die Kreuzzüge waren eine Reaktion auf 400 Jahre muslimischer Eroberungszüge. Das muss reichen.

  16. Sehr guter Übersichtsartikel. Er sollte (in Hardcopy) an unsere Kirchenfürsten und die politischen Kollaborateure der heutigen Invasion durch diese Spezies geschickt werden.

  17. Man sollte dies als kleine Broschüre heruasgeben und für 1 Euro überall verkaufen, ggf. auch mal verschenken.
    Ich habe leider keinen Drucker und werde mir das heute Abend von Hand abschreiben. Völlig neu war mir einiges zwar nicht, doch:

    Vielen Dank von ganzem Herzen @ Michael Stürzenberger und andere wackere Entlarver der „Geschichtsklitterei zugunsten der barbarischen Islamideologie“.
    Das Trauma der Moslemverheerung war/ist so schrecklich für die Europäer, daß sie es unbewußt und bewußt verdräng(t)en und sich mit den Aggressoren verbrüder(te)n: Stockholmsyndrom.
    Unbewußt und bewußt betrie(ei)ben Europäer Geschichtsfälschung, um seelisch zu überleben und rutschen so in die erneute Islamisierung.

  18. @ #20 Ostfriese
    Haben sie einen Drucker? Ausdrucken und verschenken. An Freunde, Verwandte, Bekannte.

    Ob Sie Einkaufen gehen, Bummeln, immer 3 Exemplare dabei haben.
    Nicht einfacht so verteilen, dann müßten Sie es beim Ordnungsamt anmelden. Sondern extra für Bekannte, die man zufällig trifft.

  19. Eine Liste von grausamen und erschütternden Gräueltaten, begangen von Völkern, die dem Islam angehören, die hier zusammengefasst veröffentlicht werden. Meine christliche Seele ist erschüttert und aufgewühlt obgleich diese Dinge doch längst allenthalben bekannt sind.
    Warum nur werden vom Islam eroberte, oft ehemals christliche Völker, die vorher Jahrhunderte friedlichen Miteinanders erlebten, nach der Eroberung durch moslemische Heere und der Annahmes des Islam, dann selbst zu mörderisch-bestialischen Gesellschaften?
    Liegt das daran, dass diese Nationen schon zu der Zeit, als sie noch frei und christlich waren, blutrünstig gewesen sind? Oder ist dieses mörderisch-blutrünstige Gebaren doch eher eine „Qualität“, die dem Islam innewohnt und die sich aus dem Koran, den Hadithen und der Scharia zwangsläufig ergibt?
    Wer einen PC hat, kann die Antwort zu dieser Frage leicht herausfinden indem er als Ergänzung zu den hier behandelten Informationen sich das Video „Die Sovjet Story“ anschaut: http://de.gloria.tv/?media=235054
    Als weitere Möglichkeit die Wahrheit herauszufinden, kann man die von den Salafisten und anderen Unrechtgläubigen verteilten Bücher (Koran) wirklich auch lesen.
    Da ist der Koran eine offenbare Quelle der Wahrheit über die Absichten der Anhänger der „Religion“ des Kamaltreibers.
    Nicht nur mitnehmen und zu Hause ins Bücherregal stellen. Lesen ist angesagt, wie die Protagonisten der Kampanje mit ihrem „LIES“ ja auch nahelegen.
    Der Autor dieses Artikels leistet für das Verständnis der Linksextremen mörderischen Inhalte dieses Buches Koran eine große Hilfe.
    Bitte googeln, solange es noch funzt bei google!

  20. Vielleicht sollte man hinzufügen, dass die obige Schilderung auf der islamischen Geschichtsschreibung beruht. Die Frühgeschichte des Islam, also das 7.te und 8.te Jahrhundert ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ganz anders verlaufen. Wer genaueres wissen will, der sollte dieses Buch lesen:

    http://www.amazon.de/Die-dunklen-Anf%C3%A4nge-Forschungen-Entstehung/dp/3899301285/ref=pd_bxgy_b_img_b

    Die vermeintlichen Eroberungsfeldzüge des 7.ten und 8.ten Jahrhunderts sind im Nachhinein ersonnen worden, weil sie einerseits die Herrschaft legitimieren sollten und andererseits die Großartigkeit und Überlegenheit des Islam darstellen sollten. Das gleiche gilt übrigens für einen Großteil der Eroberungsliteratur im alten Testament.

    Es gibt viele Gründe dafür, warum der Islam nicht wirklich in Mekka und Medina entstanden ist und sich von da aus militärisch ausgebreitet hat.

    Ein triftiger Grund ist: Die Einwohner der Wüste um diese Gegend waren bettelarm. Die Nomaden konnten sich kaum selbst ernähren. Wie sollten sie die Waffen und das Know-How erwerben um die Großreiche der Spätantike, Byzanz und Persien, militärisch zu besiegen? Woher sollten all die Soldaten des Islam kommen, wo die Wüste doch kaum bewohnt ist. Das englische Wort für Wüste, desert, bedeutet auf lateinisch „leer“, weil kaum jemand in der Wüste lebt! Auch das deutsche Adjektiv „wüst“ hat die gleiche Bedeutung: „wüst Adj. ‘öde, nicht bebaut oder bewohnt, verheert’. Das nur westgerm. bezeugte Adjektiv ahd. wuosti ‘öde, unbebaut, leer’ (um 800)…“

    Die islamische Antwort ist: Diese Siege waren Wunder!

    „Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind!“

  21. #15 Klabusterbeere

    Diese Frage finde ich eigentlich am wichtigten, ja. Warum ist es dem deutschen Bildungsbürgertum so wichtig, den heutigen islamischen Einfluss auf unsere Kultur als so bereichernd darzustellen?

    Weil ja alles andere rechts und intolerant wäre!

    Man sieht doch am Fall Drygalla, in was für einer McCarthy-Ära wir leben.
    Der Punkt geht an die 68er.

  22. @#24 Schweinsbraten:
    Ausdrucken wäre nicht das Problem, außer das der Zettel gefaltet doch ständig im Weg wäre… aber ganz ehrlich, wer würde es lesen wollen?
    Ich treffe einen Bekannten vielleicht dreimal im Jahr auf der Straße. Wir unterhalten uns angeregt und ich erzählte ihm vor über einem Jahr von PI. Seitdem kommt jedesmal der Satz, er habe die Adresse vergessen, sein Compi sei kaputt oder sonstwas. Bis heute hat er nicht reingeschaut.

    Informationen müßten etwas kompakter gehalten werden. Kurz und knapp auf Scheckkartengröße, mit Quellenangabe zum Weiterlesen. Die hat man auch leichter mehrfach dabei und kann sie unauffällig weitergeben.

    Bekannte halten einen dann übrigens für bekloppt. Manchmal frage ich mich auch, wieso ICH mir eigentlich um die Zukunft der Kinder ANDERER Sorgen mache. Ich bin kinderlos.

  23. Wer sich über die grausamen heutigen Christenverfolgungen in allen Ländern der Schari´a informieren will, schaue öfter mal bei http://www.koptisch.wordpress.com rein oder bei „Open Doors“ oder bei der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM).

  24. #28 Ostfriese (08. Aug 2012 14:28)
    —–
    Bitte, Ostriese, nicht hadern sondern den Grips bei den Ohren packen und nicht linksrum, sondern rechtsrum drehen. Das stellt den wohligen Kontakt mit der Realität wieder her!

  25. Nicht zu vergessen das beim Fall Alexandrias die letzten Bestände der antiken Bibliothek durch den Kalifen Umar ibn al-Chattab vernichtet wurden. Alle Werke die dem Koran wiedersprachen, ließ er verbrennen.

    Das findet selten Erwähnung, weil der Islam ja angeblich das antike Wissen bewahrte…

    Der Vernichtung der Bibliothek von Cestiphon wurde ja erwähnt. Aber im Prinzip muß man deutlich machen, das vor allem in Nordafrika und in der Levante die Antike immer noch präsent war, die Araber haben dem ein Ende gesetzt, leider. Viele vermißte, für immer verschollene anike Bände, haben wir dieser Zeit zu verdanken. So viel Kultur wurde zerstört.

  26. #26 Bhigr (08. Aug 2012 14:16)
    Die vermeintlichen Eroberungsfeldzüge des 7.ten und 8.ten Jahrhunderts sind im Nachhinein ersonnen worden, weil sie einerseits die Herrschaft legitimieren sollten und andererseits die Großartigkeit und Überlegenheit des Islam darstellen sollten.
    ———
    Schau mal Bhigr, deine Argumentation ist genau das, was die christlichen Völker des Okzident so schwach macht derzeit.
    Denken wir doch mal gemeinsam, darüber nach, was du da eben geschrieben hast:

    Entschuldige bitte, aber deiner zum Glück unmaßgeblichen Meinung nach, sind die
    „vermeintlichen Eroberungsfeldzüge des 7.ten und 8.ten Jahrhunderts (..) im Nachhinein ersonnen worden“!
    Von wem wurden sie denn ersonnen, das schreibst du nicht explizit!
    Also, jedenfalls nennst du die Ersinner „sie“: … „weil sie einerseits die Herrschaft legitimieren sollten und andererseits die Großartigkeit und Überlegenheit des Islam darstellen sollten.“

    Komm bitte, denken wir doch mal gemeinsam weiter: „sie“ haben also eine Herrschaft errungen, die legitimiert werden soll, ja?
    Und die durch die Eroberungsiege errungene „Großartigkeit und Überlegenheit“ des Islam soll dadurch „dargestellt“ und besungen werden?

    Merkst du eigentlich auch, mit mir zusammen, dass man nur vollendete Unterjochungen von Völkern als großartig und überlegen besingen kann und nicht irgendwelche Erfindungen, also erfundene Feldzüge und Völkervernichtungen?
    Jedenfalls fällt man damit bei Menschen ab einem IQ, ich schätze etwa 115, auf jeden Fall auf als Lügenbaron, wenn nicht noch Schlimmeres.

    Also, es ist so klar wie abgeseihte Kloßbrühe:
    Es wurde erobert, es wurden ganze Völkerschaften abgeschlachtet oder versklavt!
    Und dann haben „sie“ gemeinsam gesungen und ihre mörderischen Taten verherrlicht!
    Einverstanden nach Belehrung, Bhigr?

    Und das gleiche Vorgehen ist diesmal für den gesamten Okzident schon durchgeplant und längst angeleiert!

  27. Eine saubere Fleißarbeit!

    Dem Autor sei Dank!!!

    Man kann als Europäer nicht oft genug betonen, daß der Islam, diese angebliche „Religion des Friedens“ eine brutale totalitäre Ideologie mit dem Ziel der Weltherrschaft ist.

    Umso unverständlicher die Verharmlosungsstrategie der westlichen Mainstream-Medien, die, als ob sie hypnotisiert sind, den Islam zu verharmlosen trachten und damit das Geschäft der Diadochen Chomeinis und der saudischen Wahabiten, der Islamisten sonstiger Schaatierungen und der Dschihadisten betreiben!

  28. @ #28 Ostfriese

    Eine Frau von Welt hat immer eine Schoppertasche dabei mindestens in DIN A4 Größe mit Schminktäschchen, Kamm, Pflaster, Sicherheitsnadeln, Damenhygieneartikeln, Teelichter, falls sie an einer Kirche vorbeikommt und keine Opferkerzen mehr da oder ihr 50 Cent dort zu teuer sind, Streichhölzer(bin „militante“ Nichtraucherin)falls gerade keine Kerze in der Kirche brennt, Kugelschreiber, Notizblock, Kalender, Knirps, Taschentücher, ggf. Ersatzstrümpfe usw. 😉

  29. Bitte korrigieren:
    „723: Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers“
    Achtung Zahlendreher! Korrekt: 732!

  30. @ #26 Bhigr

    Ach ja, das kennen wir schon! Die Schiiten waschen dauernd Mohammed rein und beschuldigen die Sunniten, den perversen Charakter und die Greueltaten Mohammeds nur erfunden zu haben, um ihre eigenen Untaten zu legitimieren.

    Dann gibt es noch westliche Wissenschaftler, die behaupten, Mohammed habe gar nie gelebt. Und schwuppdiwupp, ist auch jene barbarische Phase des Mohammed verschwunden… http://derprophet.info/inhalt/auftragsmorde-htm/
    …und man kann sogar Mohammed umtanzen, wie etwa die Sufis oder gleich konvertieren, wie eine ganze Menge der westlichen Orientalisten!

  31. @#34 Schweinsbraten

    Aber ein Mann von Welt darf ja keine Handtasche haben, ohne gleich diskriminiert zu werden. Auf diese Problematik hab ich schon häufiger hingewiesen, aber ich werde den Teufel tun und mit einer Herrenhandtasche den Anfang der Emanzipation des Mannes zu wagen! 🙁

  32. Robert Spencer über die Folgen der verbreiteten historischen Irrtümer.

    „Im Verlaufe des Dschihad, des Heilgen Krieges, sind vom siebten Jahrhundert an bis zur Zeit Papst Urbans über die Hälfte der christlich besiedelten Gebiete erobert und islamisiert worden. Bis zu den Kreuzzügen hatte die europäische Christenheit auf diese Provokationen nicht reagiert.“

    http://kath.net/detail.php?id=13393

    Die Mär von friedlichen Moslems und barbarischen Kreuzrittern:

    http://deislam.wordpress.com/2011/12/01/kreuzzuge-die-mar-von-friedlichen-moslems-und-barbarischen-kreuzrittern/

  33. #14r2d2
    Völlig richtig! Wir müssen daruaf hinweisen und fragen, was die Kreuzzüge mit den heutigen Verhältnissen, dem hier und jetzt zu tun haben und was für unser heutiges Leben daraus folgt! MFragt, ob wir unsere Freiheit heute deshalb opfern müssen, weil es die Kreuzzüge gab? Sozusagen als Sühne für „unsere“ alte „Schuld“!
    #20Ostfriese
    Mir geht es ebenso, dass ich mir die vielen Daten schlecht merken kann. Eigentlich versuche ich bei allen mir wichtigen Themen – beruflich oder privat, gfeschichtlich oder naturwissenschaftlich – mir Grundsätze und Übergeordnetes anzueignen. Kurzfristig für Argumentationen muss das reichen. Bei genauerer Betrachtung muss eben „nachgeschlagen“ werden. Vermutlich ist wikipedia bei geschichtlichen Themen nicht hilfreich, da ideologieverseucht! Aber der von einem anderen vorgeschlagene Weg wcheint mir ganz brauchbar: Fragt doch die „Kreuzzugfanatiker“ nach Daten und Einzelheiten ab. Z. B. von wann bis wann? Mit wievielen Menschen? Wie wurden die „Truppen“ zusammengestellt? usw. Ich möchte wetten,dass sehr schnell der Redeschwall endet und in verlegenes – oder verlogenes – Geschwafel übergeht!

  34. #31 von Reuter (08. Aug 2012 15:28)

    Wer hat denn da vergessen, ein Zitat SAUBER zu kennzeichnen?

    🙁

    —- —- —-

    #14 Hokkaido (08. Aug 2012 13:12)

    Was die Bildung angeht, so ist die Bibliothek von Alexandria ein schönes Beispiel.

    Das gesammelte Wissen der Welt war dort vorhanden, bis die Mohammedaner kamen und ALLES niederbrannten.

    Begründung: Wenn der Inhalt der Bücher mit dem Koran übereinstimmt, brauchen wir diese Bücher nicht, wenn der Inhalt der Bücher nicht mit dem Koran übereinstimmt, wollen wir diese Bücher nicht. So wurde ALLES zerstört.

    Recherchiert dies einmal, denn es wird gerne unter den Teppich gekehrt.

  35. „Dann gibt es noch westliche Wissenschaftler, die behaupten, Mohammed habe gar nie gelebt. Und schwuppdiwupp, ist auch jene barbarische Phase des Mohammed verschwunden…“

    Das stimmt. Selbst der oben zitierte Robert Spencer glaubt nicht mehr, dass Mohammed jemals existiert hat. Ich empfehle sein Buch, „Did Mohammed exist?“

    http://www.amazon.de/Did-Muhammad-Exist-Inquiry-Obscure/dp/161017061X

    Es gibt für das 7.te Jahrhundert überhaupt keine geschichtlichen Quellen, die das Auftreten einer neuen Religion mit dem Namen Islam und dem Propheten Mohammed belegen. Nach der Niederlage des Sassanidischen Reiches im Jahre 622, dem vermeintlichen Jahr der Hidschra, hat sich Byzanz zur Konsolidierung seiner Macht aus dem mittleren Osten zurückgezogen und Araber als lokale Machthaber eingesetzt. Diese Araber kamen nicht aus dem Hijaz, sondern es waren Verbündete von Byzanz, sogenannte Quraisch, d.h. Bundesgenosse, der vermeintliche Stamm aus dem Mohammed stammte.

    Araber haben lange vor dem Islam im byzantinischen Reich, Ghassaniden, und im persischen Reich, Lakhmiden mit der Hauptstadt Hira (im heutigen Irak) = der Berg, wo Mohammed seine ersten göttlichen Offenbarungen empfangen haben soll, gelebt und als Bundesgenossen an den Kriegen der Perser und Byzantiner teilgenommen.

    Nach dem Tode des Heraclius im Jahre 641 haben sich die lokalen Araberfürsten von Byzanz langsam emanzipiert. In diesem Jahr wurden zum ersten mal arabische Münzen geprägt.

    Der erste historisch bezeugte Herrscher ist Muawiya. Er ist auf diesem Stein von Gadarra verewigt:

    http://www.islamic-awareness.org/History/Islam/Inscriptions/hammat.html

    Muawiya soll der erste Ummayadenkalif des Islam gewesen sein. Die Inschrift legt etwas anderes nahe.

    Die Inschrift beginnt mit einem Kreuz! Es ist auf Arabisch in griechischen Letter. Es fängt an mit:

    „Epi Abdalla Maavia…“

    „In den Tagen des Gottesknechtes Maavia…“

    Maavia ist Syrisch und heißt der Weiner (lautmalerisch ähnlich wie im Deutschen „Aua“). Das Kreuz ist ein Symbol des Christentum. Es handelt sich um einen öffentlichen Stein zur Erinnerung an die Rennovierung der öffentlichen Bäder Gadarras.

    Datiert ist der Stein dreifach. Einmal nach der Gründung der Stadt, dann nach der Indiktion und schließlich nach der Ära der Araber.

    Die Indiktion ist das Steuerjahr von Byzanz.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Indiktion

    Daraus kann man schließen, dass die lokalen Herrscher zu diesem Zeitpunkt noch Tributpflichtig waren. Die Ära der Araber, nämlich das Jahr 42, lässt sich auf das Jahr 622 zurückrechnen. Das ist das Jahr der Hidschra, des Auszugs Mohammeds nach Medina, und gleichzeitig das Jahr des Sieges des byzantinischen Königs Heraklius über Persien. Der Stein wurde also im Jahre 664 errichtet. Die arabische Ära muss nach Sonnenjahren berechnet worden sein, was dem islamischen Kalender widerspricht.

    Der Stein von Gadara beweist unzweideutig, dass die überlieferte islamische Geschichtsschreibung im Wesentlichen ein Märchen ist. Maavia war ein christlicher Herrscher, der von Damaskus aus herrschte. Sein zentrales Heiligtum, war die Kathedrale von Damaskus (sogenannte Ummayadenmoschee), in der das Haupt des Johannes der Täufer als Reliquie verwahrt wird.

    Die islamische Geschichtsschreibung stammt aus dem frühen 9.ten Jahrhundert. Sie wurde unter den Nachfolgern der Ummayaden, den Abbasiden geschrieben. In dieser Literatur kommt der Islam zum ersten mal als eigenständige Religion zum Vorschein. Zur Legitimation der Herrschaft der Abbasiden diente eine neue Religion, der Islam.

  36. @klabusterbeere

    „Diese Frage finde ich eigentlich am wichtigten, ja. Warum ist es dem deutschen Bildungsbürgertum so wichtig, den heutigen islamischen Einfluss auf unsere Kultur als so bereichernd darzustellen?“

    Ist doch nur zu verständlich. Nach den Rivalitäten, Auseinandersetzungen und Konflikten unter den europäischen Völkern/Kulturen, die dann zum ersten und zweiten Weltkrieg führten, hat man halt für ziemlich lange Zeit einfach die Schnau… gestrichen voll von alledem und möchte in Frieden, Harmonie und Eintracht und ohne Zank, Grimm, Zwist, Knatsch und Hader mit der lieben Welt leben, selbst auch dann, wenn zB. die muselmanische Hemisphere das nicht so Recht will. „Hauptsache Ruhe und kein Graus in meinem komoden Reihenhaus.“, ist daher das Motto. Zudem hat man im Westen/Europa/Deutschland auch nicht genügend Vorräte an jungen Männern zur Hand, die man ggf. zum „Streit austragen“ an die Front schicken könnte.

  37. Gratulation mein christlicher Bruder für diesen ausführlichen Beitrag , um unsere Brüder in Europa aufzurütteln . Der Ursprung und die Verbreitung des Islams wurde ging einher mit Mord , Todschlag , Raub , Vertreibung , Entwurzeung ,Vergewaltigung und Zwangsbekehrung .Die einst blühenden , christlichen Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas versanken im Blut . Nun bedienen sich die sunnitischen Eiferer des modernen Terrors , um die Friedensreligion zu verbreiten .
    Wacht auf meine BRÜDER!

  38. Klar hat der Islam schon immer viel Mist gemacht. Ist doch alles nichts neues. Wenn man es aber schon so exakt nimmt bleibt ja letztendlich nur eine numerische Bestimmung der Verbrechen. Wer hat in jenen Jahrhunderten mehr gekillt? Christen oder Moslems? Wer hat die größeren Verbrechen begangen?

    Ich glaube da schenken sich beide Seiten nicht viel. Hier muss niemand meinen eine moralische Oberhand zu haben, nur weil im Namen seiner Weltanschauung, Religion oder wie auch immer ihr das gerade nennt, vielleicht eine handvoll weniger umgebracht wurden und vielleicht eine Idee weniger geplündert, gefoltert und vergewaltigt haben.

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