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Einführung von bekenntnisorientiertem IslamunterrichtRot-Grün führt ab dem kommenden Schuljahr in NRW flächendeckend islamischen Bekenntnisunterricht für Grundschüler ein. 320.000 Schüler sollen in NRW von Geburt an dem Islam angehören. Schon alleine das ist ein Problem, denn nicht alle Familien, die automatisch als Moslems in die deutschen Register eingetragen werden, sind gläubig und wollen Islamunterricht für ihre Kinder. Beim Islam handelt es sich nicht um ein freies Bekenntnis, sondern um eine Geburtsreligion. Eine Austrittsmöglichkeit gibt es selbst in Deutschland nicht – blamabel für ein Land mit gesetzlich garantierter Religionsfreiheit!

Trotzdem subsumierte die grüne Bildungsministerin Löhrmann alle „gebürtigen Moslems“ als zu einer Glaubensgemeinschaft gehörend. Deren Kinder seien fortan in Sachen Islam zu beschulen. Die Maßnahme soll vorbeugend gegen „Hinterhof-Moschee-Islam“ eingesetzt werden. Später musste die Ministerin auf Protest der Aleviten hin eingestehen, dass sie über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden hatte und gar keine Bedarfsanalyse erstellt hatte. Die Aleviten kündigten an, ihre Kinder von dem türkisch dominierten Unterricht fernzuhalten. Es gibt noch weitere Ungereimtheiten, wo sich die Grüne auf Kollisionskurs mit dem Grundgesetz befindet.

Die deutsche Presse thematisiert – wenn überhaupt – nur die grundgesetzwidrige Einrichtung eines „Beirates“. Welt online schreibt beispielsweise:

Dafür genügt schon ein flüchtiger Blick ins Grundgesetz. Artikel 7 Absatz 3 legt fest, dass bekenntnisorientierter Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaft erteilt wird (…) Im Klartext: ohne Religionsgemeinschaft kein Religionsunterricht als staatliche Veranstaltung. (…) Denn von einer islamischen Religionsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, also einer auf Dauer angelegten Vereinigung von Menschen, die ein religiöses Bekenntnis teilen, kann nicht die Rede sein. Die Regierung von Hannelore Kraft meint, sich mit einer Interimsregelung behelfen zu können: Ein Beirat, gebildet aus Vertretern des Staates und des Koordinationsrates der Muslime, in dem vier Verbände das Sagen haben, ersetzt für eine Übergangszeit bis 2019 die fehlende Religionsgemeinschaft. Der Staat beruft die Personen, die den Ersatz für etwas darstellen sollen, das nach dem Grundgesetz vom Staat unabhängig zu sein hat!

Dem verfassungswidrigen Gesetz hatte auch die CDU-„Opposition“ im Düsseldorfer Landtag zugestimmt, die ebenfalls der Meinung ist, dass eine staatlich erzeugte, künstlich zusammengewürfelte „Religionsgemeinschaft“ den „Hinterhof-Islam“ ablösen sollte. Dies ist seit 1999 eines der wichtigsten Anliegen der CDU-Politikerin Annette Schavan, derzeit Bundesbildungsministerin.

Bei Welt online wird auch am Rande die skandalöse Ausrichtung dieses zusammengefrickelten Religionsgemeinschafts-Ersatzes thematisiert:

Der Koordinationsrat der Muslime, den sich die Düsseldorfer Landtagsmehrheit als Religionsgemeinschaftsersatz ausgesucht hat, vereinigt konservative Verbände, die für sich die Deutungshoheit über islamisches Leben beanspruchen. Im Zentralrat der Muslime, bekannt für seine agile Öffentlichkeitsarbeit, haben auch fundamentalistische Muslimbrüder und eifrige Scharia-Verteidiger eine Heimat gefunden. Nach Schätzungen fühlen sich allenfalls 20 Prozent der Muslime durch die im Koordinationsrat vertretenen Organisationen repräsentiert.

Die rot-grünen Träumer meinen also, dass sich aus dem Dickicht der Moscheevereine bis 2019 eine „Religionsgemeinschaft“ herausfiltern ließe, der man die Unterrichtung von Schulkindern eigenverantwortlich anvertrauen könne. In die Inhalte und die Erteilung der Lehrerlaubnis darf der Staat sich nämlich nicht einmischen. Bis dahin will man mit dem grundgesetzwidrigen Beirat agieren. Wieviel hat sich denn in den vergangegen sieben Jahren in Sachen Islam getan, dass man solche Hoffnungen hegt? Der Islam hat sich – entgegen aller Wunschvorstellungen – nicht säkularisiert, sondern radikalisiert und weiter zersplittert. Und es gibt immer noch keine islamische Rechtsschule, die den Koran zur menschenrechtskonformen Um-Interpretation freigegeben hat.

Ein weiteres Problem wird gerne von unseren Medien übersehen: „Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung“ (Artikel 5 Abs. 3 GG). Man muss schon suchen, um einen Zeitungsartikel zu finden, der sich mit dem Kontrast zwischen unserer Verfassung und den Lehrinhalten des Islam befasst. Hierzu sei der Artikel „Niemand kann zwei Herren dienen“ von Prof. Karl Doehring empfohlen, in dem schon 2010 dargelegt wurde, auf welchem Kollisionskurs sich die Bundesländer befinden, die bekenntnisorientierten Islanunterricht anstelle von deskriptiver Islamkunde einführen wollen. Auszug aus dem in der FAZ erschienenen Beitrag:

Die Treue zur Verfassung soll den Lehrenden hindern, unter Berufung auf die Freiheit der Lehre eine Abkehr von fundamentalen Prinzipien der Verfassung zu propagieren. In den Kommentierungen des Grundgesetzes findet sich vielfach die Formel, Artikel 5 Absatz 3 des Grundgesetzes gebiete, dass der Lehrer das „Katheder“ nicht zur Verbreitung verfassungsfeindlicher Lehren missbrauchen darf. Geschützt werden soll in diesem Sinne vor allem die „freiheitliche demokratische Grundordnung“, und eine Lehre, die diese negiert, widerspräche der Treue zur Verfassung. (…) Eine Religionslehre, die eine Abkehr von dem Respekt vor der Menschenwürde werbend empfiehlt, bedeutet gleichzeitig die Verletzung der Treue zur Verfassung, und gemäß Artikel 18 des Grundgesetzes ist das Recht zur Lehre verwirkt. Viele Vorschriften des Korans und der Scharia sind mit den Werten des Grundgesetzes nicht vereinbar. Es sei nur an Regeln des Familienrechts erinnert, an das grundsätzliche Verständnis von dem Verhältnis der Geschlechter zueinander, an die Strafempfehlungen der Scharia oder an die Konsequenzen für den Abfall vom islamischen Glauben. (…)

Es fragt sich nun, was soll der islamische Religionsunterricht in Schule und Hochschule vermitteln? Wofür soll und darf er eingerichtet werden? Bleibt er hierbei durch überredende Religionsvermittlung in gewisser Weise missionarisch, kann oder gar muss er in Konflikt zu der Treueklausel des Grundgesetzes kommen. Hält er sich an die Treueklausel, ist fraglich, ob er dann noch islamische Religion lehrt. Soweit ersichtlich, ist über diese Frage zu wenig diskutiert worden.

Jede inhaltliche Diskussion über den bekenntnisorientierten Islamunterricht wurde bisher in Politik und Medien konsequent vermieden. Erst durch den schulpolitischen Sprecher und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der hessischen CDU, Hans-Jürgen Irmer, kommt eine solche Diskussion auf. Irmer lehnt den bekenntnisorientierten Islamunterricht für Hessen wegen mangelnder Grundgesetzkonformität ab (PI berichtete). Insbesondere seine Aussagen zur islamischen Taqiyya löste eine Welle der Empörung in den einschlägigen Kreisen aus. Wird nun endlich die längst erforderliche inhaltliche Diskussion einsetzen? Oder wird man Irmer schnell mit der „Nazikeule“ mundtot machen?

Unterstützt wird Irmers freie Meinungsäußerung von der Vereinigung der Freien Wähler Frankfurt, deren Rundbrief wir mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen dürfen:

Der Islamunterricht scheitert am Islam – Zum grün-roten Wirbel um den CDU-Politiker Irmer

„Krawall um Islam-Unterricht“ lautet heute die Schlagzeile einer Frankfurter Zeitung. Was ist geschehen? Der Bildungspolitiker und hessische Landtagsabgeordnete der CDU, Hans-Jürgen Irmer, hat im Zusammenhang mit der Diskussion um die Einführung eines wie auch immer gearteten Islam-Unterrichts an hessischen Schulen darauf hingewiesen, dass die Täuschung des Gegners oder der Ungläubigen (also der Christen, Atheisten usw.) zum Wesen des Islam gehöre und von diesem keineswegs als unanständig empfunden werde.

Im Gegenteil: Wenn die Täuschung dazu verhelfe, den Islam weiter auszubreiten, sei auch dieses Mittel nur recht und billig. Wer sich ein wenig näher mit dem Islam beschäftigt hat, ist längst in Kenntnis über diese Problematik, die in Anbetracht der rasch wachsenden Zahl von Moslems in Deutschland, Hessen und gerade in Frankfurt besondere Brisanz hat. Das in allen Umfragen deutlich zum Ausdruck kommende Misstrauen der Nichtmoslems gegenüber dem Islam hat nicht zuletzt darin seinen Grund. Die eher in Wählertäuschung erfahrenen Hessen-Filialen von SPD und Grünen haben nun mit gewohnter Hysterie und Bösartigkeit auf die Äußerungen Irmers reagiert. Der CDU-Politiker, einer der allerletzten glaubwürdigen Konservativen der Partei, gilt ihnen samt dem Großteil der Medien ohnehin schon lange als „Rechtsaußen“, also nur eine Stufe unter „Nazi“.

SPD und Grüne können es offenbar auch nicht ertragen, dass sich Irmer ablehnend gegen die mögliche Beteiligung des türkisch-islamischen Dachverbands Ditib erklärt hat. Dabei ist die integrationsproblematische Rolle des von der islamistischen türkischen Regierung massiv unterstützten und instrumentalisierten Dachverbands ja nun wirklich nicht unbekannt. Für SPD und Grüne, aber auch für die an der hessischen Regierung beteiligte FDP und leider wohl auch für Teile der CDU stellt das allerdings kein Problem dar, sucht man doch geradezu verzweifelt nach halbwegs seriösen Partnern für das politische Projekt Islamunterricht.

Nun kann mit guten Argumenten die Frage gestellt werden, ob es gerade für die Integration der aus dem islamischen Kulturkreis stammenden Einwanderer keine dringenderen Notwendigkeiten als einen Islamunterricht gibt, der die allseits bekannten Bildungsdefizite dieses Personenkreises kaum wesentlich mindern dürfte. Doch es sind nicht zuletzt die christlichen Amtskirchen, die in Angst um den Fortbestand ihres Religionsunterrichts an den Schulen zu den Förderern des Islamunterrichts gehören. Dabei gehen Amtschristen wie Parteien – ob nun bewusst oder auch nicht – von der Illusion aus, der Islam lasse sich irgendwie „unterrichten“.

Eine Illusion ist das schon insofern, als es „den Islam“ so wenig gibt wie „das Christentum“. Ein kurzer aktueller Blick nach Syrien sollte genügen für die Erkenntnis, wie mörderisch unerbittlich sich verschiedene islamische Strömungen untereinander bekämpfen. Und bei dem extrem opferreichen Krieg zwischen dem schiitischen Iran und dem eher sunnitischen Irak wurde auch nicht die geringste Rücksicht darauf genommen, dass fast alle beteiligten Soldaten Allah anbeteten. Diese Beispiel, es könnten noch viele mehr genannt werden, sollten genügen. Was also soll vermittelt werden im Islam-Unterricht – Informationen über eine ebenso aggressive wie tief gespaltene Religion? Oder erfrischende Schüler-Lehrer-Diskussionen über einen Glauben, der bekanntlich keine Zweifel toleriert?

Diese Fragen führen direkt zu einer entscheidend wichtigen weiteren Frage: Wer soll diesen Islam-Unterricht eigentlich erteilen (und wer bezahlt das)? Es darf ja wohl niemand sein, der fundamentalistisch-intolerant den Islam vertritt. Wie soll das geprüft werden – und wer soll das prüfen? Es kann auch niemand sein, der nur einseitig Sunnit, Schiit oder Alevit ist – doch irgendeiner Richtung gehört jeder Moslem nun einmal an. Also müsste der Islam-Unterricht eigentlich von Nicht-Moslems erteilt werden. Dafür kommen dann aber weder Christen (sehr verdächtig!!) oder Atheisten (noch schlimmer!!) oder gar Juden (maximal inakzeptabel!!) in Frage. Wer bleibt dann noch? Eigentlich niemand.

Der CDU-Politiker Irmer hat, neuerdings in Deutschland offenbar ein Privileg von „Rechtsaußen“, ein wenig nachgedacht und kommt zu einem ähnlichen Befund – nämlich die faktische Unmöglichkeit eines Islam-Unterrichts, der informiert statt spaltet, der aufklärt statt indoktriniert. Doch das ist sicher: An Information und Aufklärung wird keine der bekannten islamischen Organisationen viel Interesse haben, schon gar nicht Ditib.

Das wissen selbstverständlich auch SPD, Grüne, FDP und die islamfreundlichen Teile der CDU. Sie haben jedoch längst alle die wachsende Zahl von potentiellen moslemischen Wählern im begehrlichen Blick. Und deshalb werden wir in Hessen bald Islam-Unterricht bekommen. Ditib & Co. dürfen sich freuen – auf die jungen Schäfchen und Steuergelder dazu. Derweil wird die Christenverfolgung im islamischen Kulturkreis immer schlimmer. Alles kein Problem: Unsere Parteien und Amtskirchen sind (wenn es sich nicht um „Rechte“ handelt) tolerant bis zur Selbstaufgabe. Es gibt deshalb Anlass, nicht länger tolerant bis zur Selbstaufgabe mit solchen Parteien und Amtskirchen zu sein.

Wolfgang Hübner, 6. August 2012

Links:

» CDU will seit 1999 den Koran in die Schulen bringen
» Erstes Grundschulbuch für Islamunterricht
» Prof. Doehring zum Islamunterricht
» Prof. Schachtschneider über die Verfassungswidrigkeit der islamischen Religionsausübung

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66 KOMMENTARE

  1. Sorry,aber die meisten Deutschen sind zu Blöd und rennen diesen Parteien hinterher.Hauptsachen nicht Rechts sein weil Nazi ist Böse und das will niemand sein!!!

  2. Eine Illusion ist das schon insofern, als es „den Islam“ so wenig gibt wie „das Christentum“. Ein kurzer aktueller Blick nach Syrien sollte genügen für die Erkenntnis, wie mörderisch unerbittlich sich verschiedene islamische Strömungen untereinander bekämpfen.

    Und das seit dem Beginn der Existenz dieser „Religion“.

    Mit anderen Worten: „ungläubige“ deutsche Politiker massen sich an, die internen Querelen und Konflikte der „Rechtgläubigen“ für diese zu lösen – am besten auch noch grundgesetzkonform?

    Das kann nur in die Hose gehen.

  3. Man muss schon auch die Augen hinten schließen, um das Ganze noch misszuverstehen als feige Beschwichtigung der islamischen Eroberungswelle, die man sich aus Versehen eingehandelt hat:

    Das ist nur noch zu verstehen, wenn man eine gewollte Übernahme Europas durch die Moslems bei unseren Politikern voraussetzt.

  4. subsummierte

    In korrektem Juristen-Deutsch heißt das subsumierte.

    Übrigens gehört zur sunnitischen Konfession im Islam der Wahhabismus bzw. Salafismus. Diese Strömungen muß man natürlich auch in den Unterricht integrieren.

  5. Ich möchte, dass flächendeckend auch meine Religion unterrichtet wird!
    http://www.venganza.info/
    Hier kann jeder sehen, dass es nur eine wahre Religion gibt – ich glaube an das FSM!!!
    Und wer ‚was anderes glaubt ist doof!

  6. Also ich weiß nicht, die jungen Leute sollten sich das gut überlegen. Dieser Religion beizutreten kann nämlich ziemlich ungemütlich werden, falls man es sich vielleicht eines Tages doch wieder anders überlegt…

    Muslim B 19 N 4309: Abu Said bezeugt, dass Allahs Prophet folgendes sagte:

    “Am Tage des Jüngsten Gerichtes wird einer jeden Person, die vom Glauben abgefallen ist, eine Fahne an den Hintern geheftet.

    Und der Versuch Muslime zum Christentum zu bekehren erscheint mir auch nicht gerade ratsam:

    Sure 4, Vers 89: Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.

    Quelle:

    http://derprophet.info/inhalt/abfall-vom-glauben-htm/

  7. Mal zu den Kirchen, streng genommen sollten die den Staatsvertrag mit dem Staat lösen!!! Was hat er denen denn gebracht…

    Und den christlichen Religionsunterricht an staatlichen Schulen den ich kennen lernen durfte, war religiös betrachtet ne Katastrophe… hab ich auch abgewählt…

    So manche Politiker erhoffen sich das gleiche wohl für den Islam, wie man es erfolgreich mit den Christen geschafft hat… das wird sich aber ganz bitter rächen…

  8. Ich versteh das sowieso nicht. Bei uns gilt soweit mir bekannt eine Trennung von Staat und Religion. Trotzdem mischt sich der Staat permanent in die religiösen Belange der Bürger ein.
    Wenn es um tatsächlich politische Dinge geht, wie Redefreiheit, oder die verfassungsfeindlichen Elemente des Islam, da sind alle still. Aber wenn es darum geht, Kindern eine Religion aufzuzwingen, mischen sich alle ein.
    Ich musste mit diesen Mist zum Glück nicht geben. Aber leider gibt es immer wieder Fälle, wo das nicht so ist.
    Im Grunde genommen verfassungswidrig, denn niemand darf zur Teilnahme an religiösen Veranstaltungen gezwungen werden.
    Aber was zählt heute schon das Grundgesetzt, wenn es darum geht, „eine religiöse Jugend heranzuzüchten“
    Das nimmt man in kauf, wenn man so aus Aleviten halbwegs Islamisten machen kann.

  9. Merkel hat gesagt, dass ein Nichtbeachten grundgesetzwidriger religiöser „Gesetze“ oder „Traditionen“ Deutschland zur Komikernatin degradieren würde.

    Das genaue Gegenteil ist der Fall, zunehmendes Ausserkraftsetzen unserer Gesetze führt dazu, dass Deutschland zur Komikernation werden wird.

    Spätestens dann, wenn sich jeder Fundamentalreligiot lachend und folgenlos über unsere Gesetze hinwegsetzen kann.

  10. #11 WahrerSozialDemokrat

    Seh ich genauso. Man sollte stattdessen den Kommunionunterricht und den Konfirmandenunterricht attraktiv gestalten und auf verschiedene Altersgruppen ausdehnen.

    In der Schule sollte es ein übergreifendes, informierendes Fach Religionskunde geben. vier Jahre zwischen 10 und 14 würden dafür vollkommen ausreichen.

    Abmeldemöglichkeit für Islam müsste es auch geben, z.B. beim Einwohnermeldeamt.

    Für jede religionspädagogische Maßnahme müsste es eine staatliche Zulassung geben, so dass gewährleistet ist, dass Minderjährige nicht indoktriniert werden. Für alle Glaubensgemeinschaften müsste das einheitlich geregelt sein. So müsste der Islam mit anderen in Konkurrenz treten und erst mal beweisen, dass er Mindeststandards erfüllt. Vorher keinerlei Lehrerlaubnis.

  11. #2 Mastro Cecco (06. Aug 2012 21:19)

    Das könnte euch interessieren

    VIDEO: Trauma muslimische Beschneidung: Ali Utlu im Gespräch mit Teresa Arrieta

    http://www.youtube.com/watch?v=1VQyLvhd28o

    Ich hör es mir gerade an. Danke für den Tipp! Ich werd es mal der PI-Redaktion vorschlagen…

    Auch wenn er ein Pirat, SchwuLesbo- und Gender-Mann ist und auch noch Atheist, aber darüber kann man hinweg sehen, da es wirklich sehr interessant ist.

  12. Haben dann nicht alle anderen Glaubensrichtungen das gleiche Recht? Aber sie stellen solche unverschämten Forderungen nicht. Lediglich die Moslems fordern, fordern und fordern. Geben – meistens Fehlanzeige. Und die Politik kriecht den Mohammedanern in den Arsch.

  13. #2 Mastro Cecco (06. Aug 2012 21:19)

    Nochmals wirklich sehr interessant, auch der Part bzgl. Homosexualität und später Muslime eher gewaltbereiter…

    Wow! Selten soviel Offenheit gehört! Ich hoffe er wird dafür nicht angefeindet!!!

  14. Da lernen sie dann, dass ein Massenmörder der vorbildlichste Mensch für die Mohammedaner ist. Somit ist ein solcher Unterricht eine Anleitung zum Massenmord an uns Deutschen.

  15. Kompliment, das ist wirklich ein hervorragender Artikel. Sachlich, verständlich und präzise! Mehr davon!

  16. „Geheimniskrämerei um Islamunterricht in NRW.
    Entscheider bei den Inhalten ist kein deutscher Islamkenner, sondern Mehmet Soyhun, ein Bildungsreferent der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib)“

    http://michael-mannheimer.info/2012/07/30/turkei-entscheidet-uber-inhalte-im-islamunterricht-in-nrw/

    „Wie die FAZ schreibt, brüstet sich die Bildungsministerin der Grünen, Sylvia Löhrmann, mit einem Islamunterricht, der ohne qualifizierte Fachkräfte auskomme.“

    http://www.duesseldorf-blog.de/2012/07/26/geheimniskramerei-um-islamunterricht-in-nrw/

  17. Mir (als überzeugtem Christen) wär’s lieber, der ganze bekenntnisorientierte Religionsunterricht würde abgeschafft. Was ist dabei, wenn gläubige Eltern ihre Kinder von ihren Kirchen unterrichten lassen?

    Der evangelische Reliunterricht war vor allem für meine große Tochter am Gymnasium eine Qual. Musste lauter Zeug lernen, das mit ihrem Glauben nichts zu tun hatte und sie nicht interessierte. Von Bekenntnisunterricht keine Spur.

    Bei den Allahisten-Kindern wird’s wohl islamisch frömmer laufen! Überlegenheit gegenüber allen anderen (kufar = Lebensunwerte; Frauen = Menschen 2. Klasse; Lügen = kein Problem, da Allah der größte Listenschmied; Unversehrtheit der Person irrelevant – stattdesses hudud-Strafen; Pflicht: Verbreitung des Islam, wobei über Leichen zu gehen kein Problem)

    Schlechte Nacht, Deutsche!

  18. lt. z.B. Q. 5:38 verwirkt Allah die Religionsfreiheit des Islams in Deutschland, das sie nur gilt, wenn die Religon nicht dem Grundgesezt widerspricht!

  19. Eine Religion ohne die Möglichkeit, auszutreten, ist wie ein Haus ohne Ausgang. Anders ausgedrückt: Ein Gefängnis!
    Ich möchte behaupten, dass 99,999% der Muslime überhaupt nicht einmal ansatzweise begreifen, worum es bei Religion eigentlich geht und was dieser Begriff bedeutet. Sie verwechseln schlicht ihre Kultur und Erziehung oder auch Konditionierung mit wahrer religiöser Einsicht.

  20. ot, Olympia: hab gerade ne Beobachtung gemacht, es gibt da doch diese Hostess_INNEN, Königin Sylvia von Schweden war zb. mal eine davon 1972 in München…

    So, jetzt haben die ja ein einheitliches Kostüm/Kleid an – nicht so in Londonistan!

    Da gibt es jetzt zwei verschiedene Kostüme, das harame Hostessenkleid für die Ungläubig_INNEN und den halalen Hostessen-Burkini für die rechtgläubige Mohammedaner_IN! bitteschön (unten rechts):

    http://www10.pic-upload.de/06.08.12/ingtiv717g1r.jpg

    Wetten dass wir derartige Spezialburkinis demnächst auch in Buntland immer häufiger sehen werden?

  21. Es waren einmal die traditionell religionsfeindlichen Linken, doch nun möchten sie das Märchen vom Euro-Islam erzählen. Das ist ein so schönes Märchen aus 1001 Nacht, ungläubigengerecht aufbereitet, da kann der deutsche Michel gut einschlafen.

    Simsalabim und Abrakadabra, der süße Taquiyya-Brei läuft und läuft, die ganzen Dörfer und Städte, Flüsse und Straßen füllen sich… Und wenn sie nicht alle daran erstickt sind, so leben Hans und Grete noch.

  22. @ #28 unrein
    Olympia: hab gerade ne Beobachtung gemacht, es gibt da doch diese Hostess_INNEN

    Da gibt es jetzt zwei verschiedene Kostüme, das harame Hostessenkleid für die Ungläubig_INNEN und den halalen Hostessen-Burkini für die rechtgläubige Mohammedaner_IN! bitteschön (unten rechts):
    Das habe ich gestern auch gesehen – die Briten müssen wegen ihrer Großen Eroberungen noch viel mehr vor den Muselmanen von Ägypten bis Indien zittern als wir. Demnächst werden sie auch Vodoo-Zeremonien vor den Wettkämpfen zulassen, um keinen Bürgerkrieg zu riskieren.

    Die Mohammedaner müssen sich wegen ihres tausend Jahre lang praktizierten Sklaventums und Sklavenhandels nicht rechtfertigen, die Afrikaner wegen ihrer teilweise unglaublich brutalen Stammes- und Religionsriten auch nicht. Weil sie Mohammedaner und Afrikaner sind.

    Komisch, nicht?

  23. ot, Olympia 2: Gipfel der Unverschämtheit,

    „Dagmar Freitag (SPD) fordert zweite Chance für Drygalla“

    http://www.welt.de/sport/olympia/article108497924/Dagmar-Freitag-fordert-zweite-Chance-fuer-Drygalla.html

    Eine „Zweite Chance“ kann es ja wohl mal nur für einen rechtskräftig Verurteilten geben! Bis jetzt ist noch nichtmal jemand angeklagt!

    Und wenn jemand auf die Anklagebank gehört, dann diese infame SPD-Hexenverbrennerin und als „Vorsitzende des Sportausschusses“ gehört sie sofortigst entlassen!

  24. @ #32 Schweinsbraten

    Es waren einmal die traditionell religionsfeindlichen Linken, doch nun möchten sie das Märchen vom Euro-Islam erzählen. Das ist ein so schönes Märchen aus 1001 Nacht, ungläubigengerecht aufbereitet, da kann der deutsche Michel gut einschlafen.

    Die Moslems schnäuzen sich, wie einmal im Fernsehen aus Afghanistan gesehen, in ihren „weißen“ Turban und wickeln ihn dann wieder um ihre herrlich schwarzen Haare. (Wahrscheinlich werden die deswegen so herrlich schwarz.) Das erregt die Linken so sehr als symbolische Aktion, dass sie fortan moslemische Linke sind – das Bombenwerfen und Flugzeuge mit ein paar Hundert Menschen abstürzen lassen bleibt ja gleich.

  25. Dem verfassungswidrigen Gesetz hatte auch die CDU-”Opposition” im Düsseldorfer Landtag zugestimmt, die ebenfalls der Meinung ist, dass eine staatlich erzeugte, künstlich zusammengewürfelte “Religionsgemeinschaft” den “Hinterhof-Islam” ablösen sollte.

    Ja, so läuft das: Man nehme einfach den Hinterhofislam, hieve ihn in öffentliche Positionen, und mache ihn somit offiziell – Problem mit dem Hinterhofislam gelöst.

    Oder hat es einen anderen Grund, dass die offiziellen Stellen sich gar nicht genug beeilen konnten Prof. Mohammed Sven Kalisch, der eine historisch kritische Lesart des Koran betrieb, aus Universität und Lehramtsplanung rauszuschmeißen.
    Wohlgemerkt, auf Geheiß von Ditib und anderen Islamverbänden. Kalisch wollte tatsächlich eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Koran und dem Islam in die Lehramtsausbildung einbringen. Den Moslemverbänden passte das gar nicht. Was Wunder!
    In Multikulti-Deutschland finden sich schnell die passenden Entscheidungsträger, die solche wichtigen Leute rausschmeißen und dem „Hinterhofislam“, der der ganz normale ist, zum Durchbruch verhelfen.

    Wen wundert´s angesichts solcher Tatsachen:
    „Ex-Leibwächter von Bin Laden lebt unbehelligt in Bochum“
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ex-leibwaechter-von-bin-laden-lebt-unbehelligt-in-bochum-a-848561.html

    Mit Osamas Leibwächter kommen die deutschen Behörden seit 8 Jahren nicht weiter.
    Herr Obama, spenden sie bitte eine Hellfire-Rakete!

    danke
    Roger

  26. Jetzt würde mich doch mal interessieren, was die artigen Moslemkinderlein über den ehrlosen Heldentod ihres vorbildlichen Propheten wohl lernen, im deutschen Einheitsunterricht Euro-Islam?

    A) Mohammed wurde von der Jüdin Zainab vergiftet, aus Rache für die Ermordung ihres Bruders durch Ali, den Cousin und Schwiegersohn Mohammeds. Daran siechte Mohammed 4 Jahre hin, bis er endlich starb.(Sunnitische Version)

    B) Der pumperlgesunde Mohammed, 62J., wurde von zwei seiner Frauen, Aischa und Hafsa, vergiftet, angestiftet durch ihre karrieregeilen Väter Abu Bakr und Omar. Diese beschuldigten Zainab um von sich abzulenken.(Schiitische Version)

    C) Einen Propheten kann man gar nicht vergiften, da er einen drohenden Giftanschlag im voraus wissen würde können.(Version für sich-Mohammed-schön-Träumer, evtl. für Sufis oder Aleviten)

    D) Mohammed wurde von kleinen grünen Männchen geholt.(Version von Umweltrettern)

    E) Der Teufel hat Mohammed geholt.(Version von Freunden der Dschinns)

  27. „Der Spiegel“ hat heute einen guten Artikel über die Gülen-Bewegung im Blatt („Der Pate“), vier Seiten von Maximilian Popp, die von Kewil so gern zitierten „Deutsch-Türkischen Nachrichten“ gehören danach auch zur Gülen-Bewegung, die „von einem neuen Zeitalter“ träume, „in dem der Islam über den Westen herrscht“. Spuler-Stegemann wird zitiert: „Sie ist die wichtigste und gefährlichste islamistische Bewegung in Deutschland.“

    Die Gülen-Schüler sollen „die Ungläubigen als Freunde gewinnen, sich notfalls verstellen“, heißt es in dem Artikel. Gülen: „Mit der Geduld einer Spinne legen wir unser Netz, bis sich Menschen darin verfangen.“ Sollte Herr Irmer noch ein aktuelles Taqiyya-Beispiel brauchen. 4 Euro 20.

  28. Das Grundgesetz wird immer unwichtiger für die Politiker. Das ist wie in der UdSSR, da gab es zwar eine Verfassung, aber keiner hat sich daran gehalten.

  29. @ #39 Heta

    „Der Spiegel“ hat heute einen guten Artikel über die Gülen-Bewegung im Blatt („Der Pate“)

    Die Gülen-Schüler sollen „die Ungläubigen als Freunde gewinnen, sich notfalls verstellen“, heißt es in dem Artikel. Gülen: „Mit der Geduld einer Spinne legen wir unser Netz, bis sich Menschen darin verfangen.“ Sollte Herr Irmer noch ein aktuelles Taqiyya-Beispiel brauchen. 4 Euro 20.

    Nett, aber 8 Ex-D-Mark sind mir immer noch zu viel für einen annehmbaren Artikel und dem Rest an bekanntem Geschwätz und doppel- und vierseitigen Werbeseiten. Es gab doch einmal eine deutsche Presse?

  30. @#32 Schweinsbraten
    Es war ja Bassam Tibi, der den Begriff „Euroislam“ dermaleinst hoffnungsvoll kreiert hatte.

    Mitlerweile ist er sehr viel skeptischer Geworden. Er hatte sich auf die Suche nach geeigneten Imamen begeben, die zu seiner Vorstellung von „Euroislam“ passen würden.

    Und Bassam Tibi kam zu dem Schluss, dass von 2000 Imamen, die er sich näher angesehen hatte oder mit denen er in Kontakt getreten war, KEIN EINZIGER geeignet wäre.

    Die meisten linken Atheisten haben davon freilich noch nie gehört. Das sind meistens die selben Leute, die erzählen, dass der Koran auch nicht schlimmer als die Bibel sei.
    Das wissen sie, obwohl sie im Normalfall weder das eine noch das andere Buch gelesen haben.

    Einer der Gründe, warum ich mich ungern Atheist nenne ist die miserable Gesellschaft.
    😉

  31. Die FAZ hatte schon im Januar einen großen Vierspalter über den NRW-Islamunterricht, der mit Hilfe eines „staatsrechtlichen Kniffs“ eingeführt werde, „der an die Grenzen dessen gehe, was rechtlich machbar ist“, wurde der CDU-Abgeordnete Michael Solf zitiert.

    Nach einer Studie der Landesregierung wünschen 83 Prozent der Moslemeltern ausdrücklich islamischen Religionsunterricht für ihre Kinder, aus der Studie ging aber gleichzeitig hervor, dass sich nur eine Minderheit von den Islamverbänden vertreten fühlt. Traumtänzerin Löhrmann erwartet, dass die Verbände sich jetzt „ernsthaft“ darum bemühen, „richtige Religionsgemeinschaften“ zu werden, wie das gehen soll, sagte sie nicht.

    Im zweiten FAZ-Artikel zum Thema ging es um den „rechtlichen und pädagogischen Pfusch“ des Ganzen: Das neue Fach starte nicht nur mit „einer Etikettenschummelei im föderalen Wettbewerb“, zuweilen zeige sich auch bei der Berufung der Lehrer „ein schwindelerregender Umgang mit dem geltenden Religionsverfassungs- und Schulrecht“:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/islamischer-religionsunterricht-auf-dem-schulweg-zum-staatsislam-11830510.html

  32. @ Heta

    Ach nee, der unter Komm. 45 ist ein Artikel von 2011

    Wird wohl noch dauern, bis der neue online ist, darum geht es im aktuellen:
    http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=5667
    „“Die Marburger Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann nennt die „Gülen“-Bewegung im „Spiegel“ die „wichtigste und gefährlichste islamistische Bewegung in Deutschland“. Laut dem Nachrichtenmagazin betreibt sie mehr als hundert Bildungseinrichtungen, hat 15 „Dialogvereine“ gegründet, organisiert Konferenzen und Reisen in die Türkei. Gülen-Anhänger verlegten „Zaman“, die auflagenstärkste Zeitung der Türkei, die Monatszeitschrift „Die Fontäne“ und betrieben zwei Fernsehsender. Hochrangige Politiker wie die Bundestagspräsidentin a.D. Rita Süssmuth (CDU), der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) oder Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) stünden mit der „Gülen“-Bewegung in Verbindung…““

    Die Welt schrieb 2011:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article13384879/Islam-Bewegung-breitet-sich-in-Deutschland-aus.html

  33. Nachdem die letzten Jahre laufend Lehrermangel war, stellt man jetzt für diese Zugereisten Roma und anderen Migranten Lehrer ein, so das man sagen kann die deutschen Politiker kriechen dem Islam in den Ar…, sie sind die Steigbügelhalter dieser Leute

  34. Die Gülen-Bewegung hat 2007 in London eine gigantische Konferenz veranstaltet, man beachte nur die Liste der britischen Organisatoren, wer sich da alles vom Islam vereinnahmen lässt, ganz oben angesiedelt mit Empfang im Oberhaus.

    Im gleichen Jahr hat Bill Gates der Gülen-Cosmos Foundation 10 Millionen Dollar überwiesen, die Foundation betreibt in den USA 25 sog. publicly funded Charter Schools, vom amerikanischen Steuerzahler soll sie über 40 Millionen für diese Schulen bekommen haben.

    http://www.gulenconference.org.uk/conf.php

  35. Wundert das noch jemanden? Ob der Islam eine Religionsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes ist, interessiert doch eine Grüne nicht. Den Grünen geht es doch in der Debatte darum, dass Christen „bevorzugt“ werden. Dass dadurch aber eine große Mehrheit der Muslime in Wahrheit „benachteiligt“ werden, ist den Grünen nicht bewusst.

    Denn die Mehrheit der Muslime in Deutschland ist eben nicht in Islamverbänden organisiert. Nicht jeder Muslim schließt sich etwa auch der „Lehre“ an, dass Frauen das Kopftuch zu tragen haben, Das macht in Deutschland nur eine Minderheit der gläubigen Muslimas, obwohl sich in Deutschland alle der 4 großen Islamverbände in dieser Frage einig sind.

    Hier kann man sehr gut nachweisen, dass Gleichheitsideologie zwar an sich gute Absichten verfolgt, aber in der Praxis sehr problematisch sein kann. Es ja ist nicht alleine Misstrauen oder Querulantentum, weswegen man dagegen protestieren sollte, sondern die Tatsache, dass ausgerechnet eine linke Politikerin durchzusetzen versucht, dass konservativ-islamistische Gedanken in die Kinder eingebrannt werden sollen.

  36. „denn nicht alle Familien, die automatisch als Moslems in die deutschen Register eingetragen werden“ – Sorry, aber es gibt kein Register, wo dies eingetragen wird. Islam ist weiterhin keine Religion und wird daher, z.B. im Meldewesen, nicht erfasst. Das ist ja auch der Witz an der Sache, es soll ein Religionsunterricht geschaffen werden, allerdings gibt es überhaupt keine verlässliche Grundlage, auf derer die Zuteilung zu diesem Unterricht erfolgen könnte.

  37. „Man hat gesagt, der Islam habe sich durch das Schwert in der Welt ausgebreitet … Wenn seine Ausbreitung die Folge von Krieg und Gewalt gewesen wäre, wieso breitet er sich dann heute so erfolgreich in der Welt auf friedliche Weise aus?“ (M 13.1).

    Das ist nur – neben vielen christen- und deutschenfeindlichen Zitaten – ein Zitat aus dem verleumderischen „Religionsbuch“ für die Sekundarstufe 1 „Lernstraße Islam“ (Calwer Verlag Stuttgart) der Walldorfer Gymnasiallehrin Friederun Rupp-Holmes, das den Schülern des evangelischen Religionsunterrichts zugemutet wird.
    An dem Buch wirkte u. a. Werner Ross, Rheinfelden mit, der bei der DITIB aus- und eingeht.

    Dieses Buch widerspircht dem Grundkonsens über Inhalte für den christlichen Religionsunterricht und der kirchlichen Lehrerlaubnis für den christlichen Religionsunterricht.

    Nur ein wahllos herausgegriffenes weiteres Zitat: „Für deutsche christliche Schüler ist das Kopftuch Anlass für Hänseleien und Spott“ (Seite 12).

    Zur „Autorin“:
    friederun.rupp-holmes@gymnasium-walldorf.de

  38. „….. blamabel für ein Land mit gesetzlich garantierter Religionsfreiheit!…“
    Das ist schon falsch. Ich empfehle in einem solchen Fall direkten Kontakt mit Herrn Schachtschneider auf Youtube, Stichwort „Glaubensfreiheit“!!!!!

  39. #3 Islam-Nein-Danke II (06. Aug 2012 21:21)

    … weil Nazi ist Böse und das will niemand sein!!!

    Leute wie Sie haben für mich ein ganz schweres Abgrenzungsproblem! … aber ein ganz schweres!

    Menschen in diesem Lande werden immer wieder als Nazis beschimpft, diffamiert, beleidigt, die gar keine sind und nur nicht in die links-versiffte Mainstream-Ecke gedrängt werden wollen, sondern ihren eigenen Kopf und ihre eigenen Gedanken haben und äußern wollen.

    Sie und ihresgleiche tragen eine Mitschuld, dass ganz normale, islamkritische Menschen es so schwer haben. Aber das werden Sie nie kapieren.

  40. Ich hatte früher noch Heimatkundeunterricht. Und heute gibt es Islamunterricht?

    Einfach nur zum kotzen!!!

  41. #53 sankt-georg:

    Das Schulbuch „Lernstraße Islam hatten wir im Januar schonmal am Wickel. Haben Sie Informationen darüber, wo genau es eingesetzt wird? Und ob überhaupt?

    Vor allem die Texte über Frauen müssten politkorrekte LehrerInnen doch in helle Aufregung versetzen, ein Mädchen hat sich danach schon früh auf seine Rolle als Hausfrau und Mutter vorzubereiten und wird „zur Reinigung des Heimes herangezogen“, während sein Bruder „den Vater bei seinen Geschäften begleitet“, Kopftücher sind dazu da, die triebgesteuerten Männer zu disziplinieren:

    „Es liegt in der Natur der Sache, dass eine verschleierte Frau weniger sexuelles Interesse erweckt als eine unverschleierte Frau. Eine Frau, die sich verschleiert, übernimmt damit auch ein Stück moralische und spirituelle Verantwortung für ihre männliche Umwelt, indem sie diese daran hindert, vom rechten Weg abzukommen.“

    Die „Frauen“-Texte des Buches kann man hier nach den Fotos lesen, beide sind Muslim-Broschüren entnommen, die Frage an den Calwer-Verlag müsste also lauten: Was haben Texte aus obskuren islamischen Verlagen in einem deutschen Schulbuch zu suchen?

    http://www.michasiebert.de/downloads/1_08_A_138_.pdf

    Das erste Zitat haben Sie um den wesentlichen Satz gekürzt: „Man hat gesagt, der Islam habe sich durch das Schwert in der Welt ausgebreitet. Das ist eine Verleumdung.“ Er stammt von Si Hamza Boubakeur, dem früheren Rektor der Großen Moschee in Paris, dessen Name auch noch falsch geschrieben ist.

  42. #59 Heta
    Ich vermute, Sie haben eine andere Auflage. In der 3. Auflage 2011 sind die von Ihnen gezeigten Fotos nicht vorhanden.
    Wie gesagt: Das waren nur eben mal 2 Zitate. Es gibt fast auf jeder der 135 Seiten ähnliche Auswürfe. Wenn Sie das Buch mal mit den Richtlinien der EKD zum Islam abgleichen, finden Sie selbst dazu eklatante Widersprüche.

  43. 17# D-Mark
    Ihre Vorschläge finde ich beachtens- und bedenkenswert. Wir müssen mittelfristig zu einer völligen Lösung der religiösen und staatlichen Einrichtugnen kommen! Einen allgeminen Religiosnkundeunterricht, der einen Ein- und Überblick über die Denk- und Glaubensinhlate der verschiednen Religionen – dazu gehören auch „Naturreligionen“, Hinduismus, buddhismus usw. Nach diesen erkenntnissen können sich die Shcüler, die in alkler Regel ja noch iregendeiner Religionsgemeinschaft engehören werden, wenn sie in die Schule kommen, sich überlegen, was sie für sich für „das Richtige“ halten! Dies bedeutet allerdings auch, dass selbst der Atheismus und einige seiner0 bedetutenden Vertreter zur sprache kommen müssen! Nur so ergibt sich ein einigermaßen vernünftiges Weltbild für die „Kleinen“. Ob 4 Jahre dafür ausreichen sei dahingestellt. Bei Gymasiasten denke ich, könnte das Thema durchaus vertieft werden. Es ist auch zu überlegen, ob es nicht in den Gemeinschaftskundeunterricht eingebaut werden kann – dann möglichst mit vergrößerter Stundenzahl!
    Unsere erbämliche, feige Politkaste kann man beim Kampf gegen den Islamfaschismus weitgehend „vergessen“. Einige rühmliche Ausnahmen gibt es dennoch- wie man an Herrn Irmer, Herrn Bosbach, Kristuina Schröder und vermutlich noch einigen anderen, die mir im Augenblick nicht geläufig sind, erkennt. Diese Leute gilt es natürlich zu stärken! Kurzfristig ist damit mehr zu erreichen, als mit neuen Paqrteien, die selbstverständlich auch aus den Startlöchern kopmmen müssen (Beipiel: „Die Freiheit“). In regionlaen Bereichen bleiben voresrt wahrscheinlich nur die „Freien Wähler“.
    Hier gilt der alte Spruch: ster Tropfen höhlt den Stein! Die Hoffnung stribt zuletzt!

  44. #60 sankt-georg:

    Ich vermute, Sie haben eine andere Auflage. In der 3. Auflage 2011 sind die von Ihnen gezeigten Fotos nicht vorhanden.

    Ich habe auch nicht behauptet, dass die Fotos aus dem Schulbuch stammen, „die ,Frauen‘-Texte des Buches kann man hier nach den Fotos lesen, beide sind…“. Ich habe mir das Buch damals gekauft, meine Frage war doch: Wissen Sie, ob und wo das Buch im Schulunterricht eingesetzt wird?

  45. Die treibende Kraft innerhalb der „C“DU bei der Einführung des Islam-Unterrichts war der Ex-Ministerpräsident von Niedersachsen, Wulff (auch Ex-Präsident der BRD)! Interessanterweise kommt auch die neue kirchliche Oberkraft in Niedersachsen, „Bischof“ Meister, zum gleichen Ergebnis wie Wulff: er führte den Islam-Unterricht sogar an einer kirchlichen Privatschule ein! Die Prämisse dieser beiden Protagonisten: Der Islam gehört zu Deutschland, deshalb muss Deutschland noch intensiver islamisiert werden!

    Die Islamisierung unseres Landes schreitet unaufhaltsam voran! Politiker, ob von den „C-Parteien“ (in NRW ist es Herr Laschet) oder von den Linken-Grünen, alle ziehen am gleichen Strick, der uns einmal die Luft zum Atmen nehmen wird. Ebenso fördern leitende Kirchenfunktionäre dieses Projekt nach Kräften. Nach Niedersachsen, Hessen, Schleswig-Holstein und Bayern sollen nun auch in NRW die menschenverachtenden Lehren des Koran und das „vorbildliche“ Leben des Propheten verbreitet werden.

    Wie aber soll Kindern und Jugendlichen vermittelt werden, dass Allah Juden und Christen verflucht, dass „Ungläubige“ zu töten sind, dass der Dschihad gegen die „Ungläubigen“ so lange geführt werden soll, bis alles an Allah glaubt (Sure 8:39)?

    Ein wichtiger Ausspruch des Propheten des Islam lautet: „Wer die Religion (Islam) verlässt, den tötet!“ Dieser Ausspruch Mohammeds ist zuverlässig im Hadith von al-Bukhari überliefert und wird auch befolgt. Der Hadith steht gleichberechtigt neben dem Koran als Quelle der Sprüche und Handlungen Mohammeds, der in allen seinen Lebensäußerungen als uneingeschränktes Vorbild für alle Muslime gilt. Sabatina James und andere mutige Kritiker des Islam wie Ayaan Hirsi Ali, die Anwältin Seyran Ates, die Iranerin Mina Ahadi (gründete den Zentralrat der Ex-Muslime), Necla Kelek bezeugen das. Koran und Hadith sowie die Propheten-Biographie bilden die Grundlage des Islam-Unterrichts, der nun von allen Ministerpräsidenten gebilligt und quasi in allen Bundesländern eingeführt wurde oder noch wird. Die Kirchenleitungen haben das gefördert und dem ebenfalls uneingeschränkt zugestimmt. Der hannoversche Kirchenleiter Meister hat als erster „Geistlicher“ den Islam-Unterricht sogar an einer kirchlichen Schule eigeführt!

    Im Hinblick auf unsere Verfassung ist es jedoch nicht möglich, dass eine Staats-Ideologie, die sich als „Religion“ tarnt und den Austritt ihrer Anhänger mit dem Tode bedroht, in unserem demokratischen Staat anerkannt wird! Die Weitergabe ihrer unmenschlichen Lehren an unseren öffentlichen Schulen verbietet sich von selbst!

    Wie soll auch der extreme Antisemitismus, der den Koran durchtränkt, etwa im Unterricht ausgeblendet werden? Wie soll Kindern die Gewalt dieser „Friedensreligion“ nahe gebracht werden und die Minderwertigkeit von Mädchen und Frauen? Wie soll ihnen die Lust der Männer in Allahs Männer-Paradies (siehe die Suren 56 und 78) erklärt werden, denen 72 Jungfrauen ewig zu Diensten stehen? Wie soll ihnen vermittelt werden, dass die Männer zur Bewältigung dieser „Aufgabe“ von Allah mit der hundertfachen „Manneskraft“ ausgestattet werden (Hadith nach al-Bukhari)? Wie soll ihnen erklärt werden, dass 90 Prozent aller Frauen in der Hölle landen, weil sie den Männern ungehorsam waren (nach al-Bukhari)?

    Wie soll ihnen beigebracht werden, dass der Prophet des Islam als 52-Jähriger ein sechsjähriges Mädchen (A´ischa) heiratete und mit ihm drei Jahre später die „Ehe vollzog“, nachdem seine Mutter es eigens zu diesem Zweck vom Spielplatz geholt hatte? (Noch immer gilt bei den Schiiten ein neunjähriges Mädchen als „Frau“, das sogar verheiratet werden kann! Eine solche „Ehe“ muss vor einem „Geistlichen“ gegen Bezahlung und „Morgengabe“ geschlossen werden! Und sie muss wenigsten zehn Minuten dauern! Bezeichnenderweise wird eine solche Ehe „Genussehe“ genannt. Danach kann die Ehe jederzeit durch „Verstoßung“ beendet werden!) Heute würde man von Pädophilie und Prostitution sprechen!

    Zu einem großen Problem wurde für die junge A´scha, die inzwischen Mohammeds Lieblingsfrau geworden war, die „wunderschöne“ Omm Sharik aus dem Stamme der Daus, die sich selbst dem Propheten zum „Geschenk“ machte. Aus dem Hadith erfahren wir, dass die darüber empörte und eifersüchtige A´ischa äußerte: „Ich frage mich, worin der Wert einer Frau besteht, die sich selbst schenkt?“ Dieses Wort wurde Anlass für die „Offenbarung“ des nachfolgenden Surenverses 33:51. Als A´ischa von dieser Offenbarung hörte, soll sie laut Überlieferung frech gesagt haben: „Ich sehe, dass es dein Gott sehr eilig damit hat, deine Wünsche zu erfüllen!“

    Wie sollen die weiteren sexuellen Bedürfnisse des Propheten erklärt werden, der nicht nur mit wenigsten 17 Frauen gleichzeitig verheiratet war und dem als einzigem Muslim von Allah erlaubt war, jede Frau, die er begehrte zu nehmen und dazu Sklavinnen in nicht genannter Zahl (Sure 33:51)? Wie ist der Ehebruch des Gesandten Allahs zu rechtfertigen, der noch dazu seinem Adoptivsohn Zaid dessen Frau Zaynab ausspannte und ebenfalls heiratete?

    Wie soll vor Schülern die Blutrache (u.a. Sure 2:173; 17:35) gerechtfertigt werden?

    Wie soll Schülern vermittelt werden, dass der „Islam die einzig legitime Religion“ (so u.a. Ahmedinedschd am 14.07.2012 – aber auch alle übrigen Muslime) sei? Damit werden alle anderen religiösen Bekenntnisse diskriminiert und als wertlos betrachtet. Kann das dazu beitragen, dass gerade in der Schule zum Frieden erzogen werden soll?

    Oder sollen die vorgenannten Inhalte im Unterricht verschwiegen werden? Was bleibt dann noch übrig von den Lehren des „heiligen“ Buches? Sollen etwa auch die furchtbaren Verfolgungen und Unterdrückungen von Juden und Christen in allen islamischen Ländern unerwähnt bleiben? Das wäre unredlich und entspräche nicht unserem demokratischen Verständnis von größtmöglicher Wahrheit! Leider hat ja neben einigen anderen C-Politikern, besonders die katholische Bildungsministerin Schavan (sie promovierte in katholischer Religion!) erheblichen Druck ausgeübt und das Fach „Islamische Theologie“ in Tübingen installiert. Sie lässt die muslimische Lehrerausbildung dort mit unseren Steuern finanzieren. (Dazu gehört auch, dass die Studierenden zuerst den Koran in seiner arabischen Ursprache auswendig lernen müssen – auch die Türken unter ihnen!)

    Demokratie und Islam sind unvereinbar! Deshalb gibt es in keinem der islamischen Staaten demokratische Verhältnisse. Es gibt keine persönliche Freiheit für das Individuum und schon gar nicht für Frauen. Wird auch unsere Demokratie vor dem islamischen Ansturm zerbrechen? Wird sich bewahrheiten, was der frühere türkische Ministerpräsident Erbakan sagte: „Wir werden euch mit euren eigenen Gesetzen besiegen!“?
    Nochmals ist zu wiederholen und zu bedenken: Da Islam und Demokratie unvereinbar sind, dürfen gemäß unserem Grundgesetz keine undemokratischen Lehrinhalte an unseren Schulen und Universitäten verbreitet werden! Um Freiheit und Demokratie wurde in unserem Land lange und unter vielen Opfern gekämpft, deshalb dürfen wir (gerade auch als Christen) gegenüber der linken oder rechten oder islamischen Intoleranz keine Toleranz zeigen.

    Wer sich damit eingehender auseinandersetzen will, lese einen entsprechenden Beitrag im Blog der Islamwissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schroeter: http://www.schroeter.wordpress.com

  46. Es bleibt die Frage: Warum wird der Islam überhaupt als „Religion“ betrachtet, wo er doch nach eigenem Bekennen eine Staatsideologie ist, die allumfassend das Leben und die „Religion“ jedes einzelnen Bürgers bis in die intimsten Dinge regelt und zugleich den gesamten Staat regiert und kontrolliert (Schari´a)?

    Eine weitere Frage: Wenn der Islam als Ideologie erkannt ist, die sich gegen unsere freiheitlich-demokratische Ordnung richtet, warum wird diese Angelegenheit nicht endlich vor dem Verfassungsgericht verhandelt und geklärt? Professor Schachtschneider hat doch eine glasklare Analyse geliefert, die gar nichts anderes zulässt als ein Verbot des Koran, in dem alle diese menschenverachtenden Lehren stehen. Dem Islam müsste infolge dessen auch die Anerkennung als „Religion“ entzogen und das Ganze als Faschimus – wie auch der rote und braune – verboten werden!

    Warum also wird der Islam nicht vor dem Verfassungsgericht bewertet, wo doch oft genug völlig belanglose Dinge dort verhandelt werden????

  47. #john3.16
    Ich kann ihren gehalvollen asusführungen nur zustimmen! Hinzu kommen die bertis oben erwähnten Probleme der in sich zerstriottenen verschiedenen islamischen Ausrichtungen. Ich fragte mich schon von Anfang an, welcher nun im Schulunterricht der Vorrangf gegeben werden soll! Oder sollen etwa – was ja durchaus wünschenwert wäre – die unterschiedlicehn Auffassungen innerhalb dieser Ideologie zur Sprache kommen? In den schziger Jahren z. B. gab es auch zig kommunistische Parteien mit jeweisl voneinander abweichenden Auffassungen. Der „Vorteil“ (für das Volk) war, dass dadurch keine entsprechende Stärke erlangte, um in Parlamente zu kommen.
    Diese Pfaffen, die den Islam so befördern, wie ich hier wieder lesen muss, lassen mich endgültig zu dem entschluiss kommen, nie wieder in die evangelsiche Kirche einzutreten, was ich eigentlich einmal wollte! Denn immer noch bestehen die christlichen Werte der Nächstenliebe und der Vergebung! Die Bibel selbst darf man nicht als wörtliches Geschichtsbuch sehen, jedenfalls kann ich das nicht. Es ist eien Sammlung von – durch geschichtliche Vorgänge unterlegte – Legenden. Aber, sie zeigen – im Gegensatz zum Islam – grundsätzliche Wege zu friedlichem Zusammenleben auf! Die Zehn gebote sind eine gute Leitlienie. Dort heißt es z. B. „Du sollst nicht töten“. Im Gegensatz dazu meint der „große Prophet“ sinngemäß, „Dd spllst töten, wenn es dem Islam nützt“.
    Über den Missbrauch der christlichen Lehre durch frühere Obrigkeiten ist schon viel gesagt worden – geschenkt. Dies alles ist lange her, und wir haben uns (im Westen) doch ganz mehrheitlich für die menschenfreundlichen Werte entschieden.
    Was ich mich und andere an dieser Stelle nu frage: sind die Pfaffen zu dumm oder zu verlogen, um uns die „Friedfertigkeit“ des Islam nahelegen zu wollen? Ich vermute, es ist eine Mischung aus beidem und die Aussicht, rechtzeitig den künftig erwarteten Herren den A+++ geleckt zu haben.

  48. Es wird noch ein Tag kommen , da werden die Linken und Gutmenschen noch Islam alt Pflichtfach an deutschen Hochschulen einführen .

    Eins ist sicher , die friedliche Religion wird langsam aber sicher in Europa mehere islamische Festungen herbeibomben und die Grünen werden den Vatikan dafür verantwortlich machen .

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