Linke Weltanschauung dominiert in Medien

Will & Grace - american SoapDer linksliberale Journalist Jonathan Chait hat im „New York Magazine“ die politische Linke als maßgebende kulturelle Kraft in den Medien beschrieben. Der Linksliberalismus dominiere Film und Fernsehen und beeinflusse damit das Weltbild der Zuschauer. Dass die Konservativen über manche Darstellungen und Verspottungen ihrer Überzeugungen verärgert sind, könne er nachvollziehen.

„Sie müssen kein besonders hingegebener Film- oder Fernsehkonsument sein (…), um einen überall anzutreffenden Linksliberalismus festzustellen“, resümiert Chait in seinem Essay. Er hat die Auswirkungen rechter und linker Einflüsse auf die Medien, insbesondere die Unterhaltungsindustrie, genauer beobachtet und dabei festgestellt, dass zumindest in den USA linkes Gedankengut dominiert. Dabei versuche das Fernsehen nicht bewusst, die politische Einstellung des Zuschauers zu verändern. Doch allein die Tatsache, dass in fiktionalen Formaten Gier als Quelle allen Übels dargestellt werde und sexuelle Freizügigkeit wie soziale Gleichheit als erstrebenswerte Ziele dargestellt würden, verändere langfristig das Denken der Menschen.

Ein Beispiel für diese Annahme sei die Äußerung des US-Vizepräsidenten Joe Biden, schreibt Chait. Als dieser sich für die gleichgeschlechtliche Ehe aussprach, zog er die Fernsehsendung „Will und Grace“ [siehe Foto] zur Erklärung heran. Die auch in Deutschland erfolgreiche Comedyserie dreht sich um das Zusammenleben hetero- und homosexueller Einzelpersonen und Paare. Die Sendung sei eine der wichtigsten Antriebskräfte gewesen, um die öffentliche Meinung zu diesem Thema zu ändern, sagte Biden. Drei Kommunikationsforscher, die eine Studie über die Sendung durchgeführt haben, geben ihm recht. » Weiterlesen beim Christlichen Medienmagazin pro

» Link zu Jonathan Chait’s Artikel „The Vast Left-Wing Conspiracy Is on Your Screen