Salafisten-WatchWas die Moslemstudie des Bundesinnenministeriums zeigt, nämlich, dass junge Moslems den Salafismus attraktiv finden, bestätigt sich auch in der Praxis. Zu diesem Thema gab es eine Tagung in Wiesbaden, wo Erkenntnisse des Verfassungsschutzes besprochen wurden. Beim Verfassungsschutz Hessen hat man festgestellt, dass die Säle gefüllt sind, wenn salafistische Prediger eingeladen sind. Ein Soziologe soll nun das Phänomen untersuchen.

Wiesbadener Tagblatt:

Wenn eine extremistische Gruppierung etwas anbiete, seien die Säle gefüllt. „Dann kommen mehrere Hundert Jugendliche.“ Ansonsten könne ein Moscheeverein froh sein, wenn sich ein Dutzend jugendliche Zuhörer einstellten. Die salafistische Szene ziehe schon 12- oder 13-Jährige an. „Die Jugendlichen zwischen 15 und 18 lassen sich am meisten beeinflussen, sie laufen in Massen zu solchen radikal-islamischen Veranstaltungen.“ (…)

Ein Soziologe soll sich damit beschäftigen, warum viele junge Menschen in dieser Stadt an solchen radikal-islamischen Veranstaltungen teilnehmen und sich auf der Suche nach Halt der Gefahr aussetzen, in die Fänge von Hasspredigern zu geraten. Es sollen auch Strategien entwickelt werden, um dem Phänomen entgegen zu wirken. (…)

Den Soziologen kann man sich sparen. Wenn man in Deutschland einen Blick über den Tellerrand tun würde anstatt immerzu den Islam schönzureden, dann hätte man schon längst festgestellt, dass sich die salafistische Sichtweise überall in der islamischen Welt rasant ausbreitet – oft auch auf militante Weise. Über islamische Fernsehsender, Internet und predigende Multiplikatoren schwappt die Welle nach hier.

Was der Soziologe dazu sagen wird, können wir heute schon prognostizieren: die Jugendlichen kommen aus schwierigen Verhältnissen, hatten eine schwere Kindheit, leiden unter Diskriminierung, Rassismus, mangelnder „Teilhabe“, werden dauernd provoziert, keiner kümmert sich in der Schule um sie, sie hatten zu wenig Islamunterricht, weswegen sie schlechte Noten haben und danach arbeitslos sind…usw. Anschließend werden irgendwelche Projekte beschlossen, mit denen dann weitere Soziologen beschäftigt sind… Die übermäßige islamische Einwanderung verschlingt unsere gesellschaftlichen Ressourcen und ist riskant für unsere Demokratie!

Mitmachen bei „PI-Aktiv Salafisten-Watch“:

Man kann sich einen Ort auf der Karte aussuchen oder einen neuen Ort eintragen lassen, über den man Informationen sammeln möchte (Anleitung).

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34 KOMMENTARE

  1. Es ist beängstigend mit erleben zu dürfen, wie die Saat des Bösen, von den Salat-dingens Mohammed Atta & Co am 9/11 in die Welt gesät, aufgeht.
    Das schlimme dabei ist, dass die politische Führung aktiv und nachhaltig an der Verbreitung des Unmenschlichen, des Bösen mitwirkt, indem sie es fördert oder ignoriert.
    Vernunft, Aufklärung, Menschlichkeit geht anders.

  2. Die Affinität mohammedanischer Jugendlicher zu sog. „Salafisten“ hat keine religiös-theologischen Gründe. In den Familien und im Bekanntenkreis mohammedanischer Jugendlicher herrscht eine aggressiv-militante anti-deutsche, anti-westliche und anti-rationale Stimmung, die die Jugendlichen in salafistischen Zirkeln ungehindert ausleben und entwickeln können.

    Dagegen helfen in der Tat keine soziologischen Untersuchungen und Projekte, sondern nur Einwanderungsbeschränkungen und Rückführungen in die Heimatländer.

  3. Ist schon klar warum, die Salafisten predigen die wahre Botschaft des Qurans (späte Medina jihadi surahs von dem Sadisten Allah)

    A Salafi (Arabic: ?????) is a Muslim who emphasises the Salaf („predecessors“ or „ancestors“), the earliest Muslims, as model examples of Islamic practice (the „best example“ 33:21 Prophet Muhammad).

    i.e. pure Islam, devout Muslims
    They are not hijacking Islam

    July 16, 2012 “The power of Salafis – How radical (i.e. devout) Muslims seduce young people” — 6:70 “drink (only) boiling water” (unbelievers)

    http://schnellmann.org/the-power-of-salafis.html

  4. Es gibt keinen Salafismus.
    PI fällt hier selbst auf die Kunstbegriffe der Linkspresse herein. Mohammed Atta und Co haben den Begriff Salafismus nicht mal gekannt. (Logischerweise nicht, denn damals existierte er noch nicht).

    Der Salafismus wurde erfunden um einen (künstlichen) Unterschied herzustellen zwischen Terroristen und anderen Anhängern der Friedensreligion. Außerdem dient er dazu den Islam in 10000 Richtungen aufzuspalten. So erspart man sich die Mühe den Islam selbst unter die Lupe nehmen zu müssen. Zum Schluß kommt dabei der friedliche Dschihad heraus.

    Den Mohammedanern selbst ist das natürlich egal. Für sie ist Dschihad=Dschihad. Das die verblödeten Europäer das nicht kapieren ist schließlich ihr Problem.

  5. Ja ne klar , ein Linkswissenschaftler dessen Qualifikation zu 90% Linke Ideologie und der Rest verteilt sich auf lesen , schreiben und alleine aufs Klo gehen soll ein Problem beschreiben das uns durch Links erst aufgezwungen wurde.

  6. Von #7 Eurabier (31. Aug 2012 08:58)

    http://www.derwesten.de/politik/innenminister-soll-steckbrief-kampagne-in-die-tonne-treten-id7043012.html

    Der SPD-Innenexperte Sebastian Edathy hat einen Stopp der umstrittenen Plakataktion des Innenministeriums gegen die islamistische Radikalisierung Jugendlicher gefordert.

    Gerade vor dem Hintergrund der Mordserie der rechstextremen NSU sei der Ansatz der Kampagne völlig verfehlt, sagte der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag dem “Kölner Stadt-Anzeiger”. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) solle die Kampagne “in die Tonne treten”.

    Mit der Plakataktion werde das berechtigte Ansinnen, Radikalisierungstendenzen entgegenzutreten, mit ungeeigneten Mitteln verfolgt, kritisierte Edathy. Die Kampagne zeige ein “erschütterndes” Maß an Unsensibilität. Auch NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) ist entsetzt.

    Am Mittwoch hatte Grünen-Chefin Claudia Roth den Stopp der 300.000 Euro teuren Kampagne gefordert. Die Aktion “Vermisst” im Zuge der Initiative Sicherheitspartnerschaft war zudem von muslimischen Verbänden scharf kritisiert worden.

  7. Arabisch: Salaf = „Vorgänger“ oder „Vorfahre“, die fühesten Muslims as Vorzeige-Beispiele der islamiscen Praxis –> „beste Beispiel“ Q. 33:21 Muhammad

    #3 JaZuDeutschemWasser

    Die Antwort passt wohl mehr auf „Islamismus“, das Wort wurde von westlichen Analysten erfunden, weil sie nicht der Tatsache „in das Auge“ sehen konnten, dass die Gewalt essentieller Bestandteil des Qurans ist.

    Die Bevölkerung wird da durch verraten.

  8. Die dümmsten Kälber wählen sich ihre Schlächter selber . Die Edathys , Roths und Becks werden sich als erstes verpieseln , wenn es in diesem Land knallt .

  9. Die verhalten sich nur so, weil sie das ungestraft tun können.

    Straftaten sofort ahnden, kein Mihigru-Rabatt, Minarettverbot, Abschiebung bei unpassendem Verhalten und Ruhe ist.

  10. Und immer mehr Bio-Kartoffeln, die kein Bock mehr haben auf eine Gesellschaft, die von Feministen, Schwulen und Transen diktiert wird.

    Gestern bei Illner zusehen

  11. #11 FreeSpeech (31. Aug 2012 10:27)

    Wenn irgendwer von unseren Politsabblern mal auf das hören würde, was die Moslems selber sagen, wäre schon viel gewonnen. Aus einem weinerlichen Bericht über ein (wahrscheinlich von anderen Türkenkindern) regelmäßig zusammengeschlagenes Türkenkind:

    Metin hat noch nie zugeschlagen. Aber er hat die zwei Jungs einmal gefragt, warum sie das mit ihm machen. „Weil wir es können und weil es Spaß macht.“

    http://www.mopo.de/nachrichten/grundschule-in-neustadt-bedroht–geschlagen–gequaelt—achtjaehriger-als-mobbingopfer,5067140,17003104.html

    P.S. Die Mopo gehört inzwischen zu 100% DuMont. Deshalb erscheinen in ihr besonders viele Artikel, die weinerlich die Aufnahme von noch mehr 3. Welt, noch mehr Islam und noch armen benachteiligten „Migranten“ fordern. Dazu Abschiebestopp, Asyl für alle usw.

  12. Diese Entwicklung ist ja das schlimme. Es wird nicht besser, sondern die jungen Muslime werden immer problematischer. Die Alten konnten vielleicht nicht so gut Deutsch, aber dafür waren sie noch nicht so radikal und hielten ihren Glauben im Privaten. Niemand unternimmt etwas dagegen. Diese Salafisten können schalten und walten wie sie wollen.

    Ein Ausblick, wie es auch hierzulande in Zukunft aussehen kann, zeigt uns das Beispiel Marseille, wo man aktuell über einen Militäreinsatz im Inneren nachdenkt:

    http://bazonline.ch/ausland/europa/Marseiller-Drogenkrieg-loest-Kontroverse-aus/story/30067991

  13. Eigentlich sollte man meinen, daß jeder, der logisch denken kann, folgendes begreift:

    Wenn in einem heiligen Buch steht, daß es direkt von Gott kommt, dann darf der Mensch es nicht verändern.

    Wenn der Mensch es nicht verändern darf, muss er tun, was im heiligen Buch steht.

    Wenn er tut, was im heiligen Buch steht, dann tötet oder versklavt er die Ungläubigen, und droht denen mit dem Tod, welche die Religion verlassen wollen.

    Ist das so schwer zu begreifen?

    Der Islam, wie jede andere vor-säkulare Religion, ähnelt einem Strukturvertrieb oder einem Schneeballssystem.

    Die Mitglieder werden von Opfern zu Tätern, weil ihre Selbst-Versklavung dazu führt, andere ebenfalls zur Selbstversklavung überreden zu wollen.

    Das System ist zwangsexpansiv; ohne Verführung von immer neuen, noch ungebundenen freien Menschen kann es nicht auskommen.

    Das ist das typische Verhalten einer Sekte – nicht mehr, nicht weniger.

    Was sagen eigentlich die sonst so lautstarken Sektenbeauftragten zum Islam?

    Oder bestimmt etwa die Zahl der Mitglieder darüber, ob eine Religion eine Sekte ist?

  14. #4 JaZuDeutschemWasser (31. Aug 2012 09:48)
    Es gibt keinen Salafismus. …

    Ganz genauso ist es.

    Die oben beschriebenen Jugendlichen setzen nur das um was die im Koranunterricht gelernt haben. Vielleicht sollte man einmal untersuchen, wie sich die Lehre des Korans in den verschiedenen Gegenden der Welt auswirkt.

    Wenn der Koran in trostlosen von Moslems geprägten Gegenden gelehrt wird, muss der zwangsläufig das Buch der Verheißung auf ein besseres Leben sein, und wenn das im Paradies stattfinden soll.

    Wenn der aber in unserer übersättigten Gesellschaft Jugendlichen beigebracht wird, die mangels Intelligenz, Willen zum Lernen oder traditioneller Lernverweigerung keine Zukunftsperspektive haben aber vom Staat ohne eigenes Zutun durchgefüttert werden, dann kann das eine explosive Mischung sein.

  15. Was ist der Unterschied zwischen Islamisten, Salafisten und Islamanhängern( Muslime,Mohammedaner, Moslems) ?

    Haben die Mohammedaner diese Begriffe geschaffen?

    Das Verhältnis zum Rechtsstaat und Scharia sind bei Islamisten, Salafisten und Islamanhängern unterschiedlich?

  16. Bei den jungen männlichen Moslems dreht sich alles um respekt verschaffen, einschüchterung und machtausübung. Das brauchen diese Individuen so wie Wir die Luft zum atmen.
    Mehmet und Co. wissen genau das der Michel noch größere Angst vor ihnen haben wird wenn sie mit Gewand und langen Bärten herumlaufen.
    Die Salafisten sind im Grunde genommen so einzuordnen wie eine Straßengang, nur mit dem Unterschied das jegliche Gewalt gottgewollt ist und somit legitim ist. Es ist doch für Kriminelle das Paradies auf Erden,wenn man töten und vergewaltigen kann ohne bestraft zu werden. Denn wer stellt sich schon Mohammed in den Weg? Der Ungläubige bestimmt nicht.

  17. Der Soziologe wird zum Schluss kommen, dass die Jugendlichen auf der Suche sind:
    1. Nach ihrer Identität
    2. Nach Gemeinschaft und Zusammenhalt
    3. Nach Zielen und Sinn ihres Lebens
    4. Nach Führung und festen Regeln

    Die bunte, von 68-er Zersetzern und Deutschlandabschaffern verseuchte Beliebigkeitsgesellschaft kann ihnen diese nicht bieten. Alle die nicht aus einem moralisch-ideologisch gefestigtem Elternhaus kommen, sind anfällig.
    Der Islam bietet auch für die schlichtesten Gemüter gut verständliche, einfache Regeln, konkrete Ziele und eine verschworene Gemeinschaft. Der Eintrittspreis in diese wunderbare Gemeinschaft ist die Aufgabe individueller Freiheiten und der eigenen Persönlichkeit. Ausgeprägte Bildungsferne, Minderwertigkeitskomplexe und Versagen in der freien Gesellschaft sind vorteilhaft, jedoch keine Bedingung für die Mitgliedschaft…

  18. Eine Hauptfrage ist doch: Haben die Salafisten (oder Islamisten) einen anderen Koran als die „gemäßigten“ oder „normalen“ Muslime ???? Na?
    Ich denke nein. Alles das, was die Salafisten (oder wie man sie auch nennen will) befolgen, steht in diesem Buch. Dem Buch Koran, dass sie auch verteilten. Ich weiss nicht, was die Jugendlichen dazu bewegt, dahin zu gehen. In ihren Familien wird wahrscheinlich immer wieder gesagt: „Die Deutschen sind Ungläubige“ u.s.w. Prägung ist da nicht zu vernachlässigen. Wenn sie den Ungeist an ihre Kinder weitergeben – dann kommt sowas bei raus. In unserem Land muss niemand hungern, wir haben einen hohen Lebensstandard, AUCH die Hartz4 Empfänger. Die haben oft die größten Flachbildschirme. Auch schon da, wo ich noch lange keine hatte. Das Abgleiten in extremistische Kreise ist absurd und widerspricht dem Geist der Freiheit. Wer so leben will, wie in Afghanistan oder Pakistan, dem sollte die Ausreise unverzüglich nahegelegt werden. (One-way-Ticket)

  19. Was die Politik der deutschen Gesellschaft zumutet, überschreitet jedes Maß.
    Jetzt haben sie auch noch unzählige weitere Moslems geholt, sie geben an aus Afghanistan, Iran, Irak und Syrien. Diese Leute werden nicht nur in Deutschland bleiben, sondern für viele Jahre Geld in Höhe von Hartz IV bekommen. Was sollten diese auch arbeiten?
    Und die Deutschen arbeiten und zahlen diese Sozialausgaben über hohe Steuern etc.

  20. „Was der Soziologe dazu sagen wird, können wir heute schon prognostizieren: die Jugendlichen kommen aus schwierigen Verhältnissen, hatten eine schwere Kindheit, leiden unter Diskriminierung, Rassismus, mangelnder “Teilhabe”, werden dauernd provoziert, keiner kümmert sich in der Schule um sie,…“

    Auch der seit kurzem emeritierte, wiederholt bei ntv u.a. auftretende Professor der Islamwissenschaft in Berlin, Peter Heine, dozierte schon in seiner „Einführung in die Islamwissenschaft“ (Kap.9: Islam in Deutschland), daß man selbstverständlich nicht im Islam Gründe für Schwierigkeiten mit ausländischen Jugendlichen suchen dürfe, sondern eben in den o.e. Phänomenen.
    Dabei darf auch die Behauptung nicht fehlen: Islamophobie erwachse nur aus Unkenntnis und Fremdenfeindlichkeit, was negative muslimische Reaktionen provoziere.
    So werden heitzutage schon die Studenten indoktriniert. Wer gute Noten will, muß Entsprechendes vertreten.

  21. Zur Frage Unterschied zwischen Islam und Islamismus: Nach den Anschlägen vom 11.09.2001 klatschten und jubelten Muslime überall auf der Welt. Das war für mich sehr eindeutig. Wo will man da die Trennlinie ziehen ?
    Vielleicht haben Salafisten einfach nur eine deutlichere Sprache, wo sie hinwollen !? Nämlich zur Sharia.

  22. @ 19 jesse251 und 21 sunsamu:

    Die Renaissance faschistoider Ideologien lässt sich hier deutlich ablesen. Der Soziologe ist schon auf der richtigen Spur!
    Georg Schramm würde das Verhalten vielleicht auch noch mit einem Überschuss an Testosteron bei jungen Männern begründen.

  23. Ein Soziologe wird untersuchen…

    Und was wird herauskommen außer linkes Soziologengeschwafel?

    Und WIR sind eh schuld….

  24. D.h, wir werden es ab sofort mit einer radikalen islamischen Jugend zu haben. Na da kann die Böhmer ja in Zukunft noch viel Zivilcourage zeigen, am besten sie stellt sich als Personenschützer für Juden zur Verfügung die weiterhin Kippa tragen wollen. Mal sehen wie sich diese neunmalkluge Integrattionspolitikerin dann auf der Straße in der Realität schlägt.

  25. #25 9 n.u.Z.

    Ja ja, immer sind die Deutschen schuld, wer sonst. Ehrlich gesagt, ich pfeiff auf Soziologen, Soziologie ist eh nur eine Pseudowissenschaft!!! 🙂

  26. @ jesse251

    Im hiesigen Bezirk Bad Godesberg führen sich die Salafisten tatsächlich wie Angehörige der organisierten Kriminalität auf:

    Fall 1:

    Am 5. Mai 2012 veranstaltete PRO NRW vor der König-Fahd-Akademie in Lannesdorf eine islamkritische Kundgebung. Folge: Die Salafisten führten sich gegenüber der Polizei auf wie eine Bande wild gewordener Hooligans.

    Fall 2:

    Ein orientalischer Gastronom im Stadtbezirk wurde in letzter Zeit von Salafisten in Mafia-Art aufgesucht. Ihm wurde gesteckt, daß es für seine Gesundheit besser sei, seine Frau künftig unter ein Kopftuch zu zwingen, und selbst sich häufiger in der Moschee blicken zu lassen.

  27. Und das Endergebnis Radijakisierung) der Multikultiislamisierung können wir in Frankreich bestaunen. Oder Nord-Afrika, wir werden auch in Deutschland gewaltige Probleme bekommen, dank der falschen Einwanderungspolitik der letzten 50 Jahre, die die Politiker trotz offensichtlichen scheiterns immer noch fortsetzen. Man will die Masseneinwanderung sogar noch noch ausweiten. Wie sagte Einstein doch doch treffend (falls er es sagte?)

    „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“
    (Albert Einstein?)

    Nach der Definition ist die Euro-/EU-Politik, Einwanderungs-Politik, Multikulti-/Islamintegrationspolitik unserer Politiker reinster Wahnsinn. 😉

    Jetzt zum sheitern Frankreichs:

    Marseille will Armee in der Stadt einsetzen!

    Noch ziert sich die Regierung Hollande, denn das wär das Ende aller multikulturellen Träumereien, und kein Multikulti-Politiker will das scheitern von Multikulti und der Integration des Islam eingestehen.

    France vows response to Marseille shootings
    http://www.thelocal.fr/page/view/france-vows-response-to-marseille-shootings

  28. Ist doch einfach. Die Extremisten bieten diesen Versagern Herrenmenschentum an, waehrnd gemaessigte Mohammedeaner Zurueckhaltung anbieten.

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