Moslem-Friedhof in BerlinDiese reizend gestaltete Anlage befindet sich in Berlin am Columbiadamm. Problem: Überfüllung. Ursache: Urnenbestattung nicht zulässig, unbegrenzte Liegefrist erforderlich. Den Ausführungen eines Hodschas zufolge (interreligiöse Veranstaltung!) beginnt das ewige Leben nach islamischem Glauben unmittelbar nach der Bestattung und vollzieht sich mit dem bestatteten Körper. Folglich muss die Grabstelle von ewiger Dauer sein. Nun gibt es in ganz Berlin nur noch 60 Liegeplätze für den islamischen Totenkult! » Welt online hat die Details!

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27 KOMMENTARE

  1. Ist es wahren/echten/guten/besten Moslems nicht untersagt Grabstätten ihrer Toten anzulegen und somit Götzenverehrung zu betreiben?

    Ich mein, die Heiligengräber, die jetzt in Libyen zerstört wurden geben doch Zeugnis vom Heidenkult den linieneuntreue Moslems anhingen.

    Wir sollten mal wieder ein Zeichen von Toleranz gegenüber dem Islam senden und diesen heidnischen Totenkult verhindern…

    Bulldozer drüber und schon ist wieder Platz. 😉

  2. So isses. Und kein Selbstmordattentäter wird je darüber aufgeklärt, WIE er denn die 72 Huris (Jungfrauen oder Weintrauben??) ohne Arme, Beine, Schniedel, Popo etc geniessen soll.

    Den Ausführungen eines Hodschas zufolge (interreligiöse Veranstaltung!) beginnt das ewige Leben nach islamischem Glauben unmittelbar nach der Bestattung und vollzieht sich mit dem bestatteten Körper.

  3. Tja – da wird man wohl grosse Teile Süd-Brandenburgs zu islamgerechten Friedhöfen umwandeln müssen.

    Dort lebende Juchtenkäfer haben dann eben Pech gehabt. Deren „Recht auf Leben“ zählt nämlich nur dann etwas, wenn jemand auf gaaaaanz dumme Ideen kommt – wie etwa den, einen Flughafen bauen zu wollen.

  4. #6 Stefan Cel Mare (28. Aug 2012 02:58)

    So schafft der Islam Arbeitsplätze für hunderttausende Analphabeten! Braucht Berlin so etwas nicht auch?

    Bei monatlich €125,00 je m² Grabesfläche könnte der berliner Haushalt zügig saniert werden.

  5. „Momentan werden deutschlandweit jährlich noch etwa 2000 Muslime in die Türkei überführt und dort bestattet. Doch die nächste Generation will das nicht mehr.“

    Forderungen über Forderungen, selbst noch im Tode. Und was bekommen wir als Gegenleistung? Eine „Kultur,“ die sich mit der unsrigen nicht nur nicht verträgt, sondern zu ihr in krassem Widerspruch steht und überdies versucht, selbige zu verdrängen. Wenn doch nur endlich die einheimischen Deutschen sagen würden: „Die nächste Generation will das nicht mehr!“

  6. Ein aktueller “ EINZELFALL “ –
    der wirklich nicht`s mit dem
    Islam zu tun hat…
    _
    http://www.noz.de/lokales/51157487/17-jaehrige-flieht-vor-zwangsheirat-syrische-brueder-in-osnabrueck-vor-gericht
    _
    „Doch dass ein Kamelhändler in seinem
    Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass
    er sich mit dem Erzengel Gabriel unter-
    hielte; dass er sich damit brüstet, in
    den Himmel entrückt worden zu sein und
    dort einen Teil jenes unverdaulichen
    Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand er-
    beben lässt, dass er, um diesem Werke
    Respekt zu verschaffen, sein Vaterland
    mit Feuer und Eisen überzieht, dass er
    Väter erwürgt, Töchter fortschleift,
    dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt:
    Das ist nun mit Sicherheit etwas, das
    kein Mensch entschuldigen kann, …
    es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.”

    (VOLTAIRE)

  7. Die Landnahme geht auch nach dem Tode weiter,dann sogar auf ewig.
    Andererseits „ewig“ haben schon ganz andere geplant.

  8. ob das gefällt ?

    Die Zukunft der muslimischen Bestattungskultur an zentraler Stelle sei nun buchstäblich zu Grabe getragen worden.

    was sagen Dauerjammerlappen Mazyek ,Fatima Roth und Herr Öldemir dazu?
    wann kommt der Sturm der Entrüstung und die Lichterketten? Ein bisschen wird der Flughafen doch wohl von seinem Platz abgeben können für unsere „Freunde“ !?

  9. beginnt das ewige Leben nach islamischem Glauben unmittelbar nach der Bestattung und vollzieht sich mit dem bestatteten Körper.

    Wundert mich nicht, viele von denen führen sich ja schon zu Lebzeiten wie die Zombies auf.

    Ich schätze mal noch höchstens 10 Jahre und die ersten christlichen Friedhöfe werden geschleift, um moslemische draus zu machen.

    Viel interessanter: Früher wurden tote Türken zurück nach Anatolien überführt, weil man sie in islamischer Heimaterde bestatten musste.

    Das die sich heute hier beerdigen lassen zeigt, dass sie dieses Land bereits als erobert ansehen.

  10. Wenn man nicht in die Fläche gehen kann, dann muss die dritte Dimension ran. Also Etagengräber, Katakomben und ähnliches. Wenn es allerdings dem Islam bereits gelingt, durch die Bestattung seiner Anhänger Land zu erobern, und die regierenden Appeaser das widerspruchslos hinnehmen, dann können wir wirklich einpacken. Wann wird mal von offizieller Seite ein religiös verbrämter Wunsch seitens der Muslime klar und deutlich abgelehnt?

  11. ..es lohnt sich in dem Bezug auch die anderen Berichte in der Welt-online im Bezug auf Migranten/Muslime ( Hamburger Muslime -vertrag, NRW- Islamunterricht, Grichenland- Aggressionen gegen Zuwanderer etc,)zu lesen.
    Oft mit linken Hintergrund, aber dennoch tatsächliche Wahrheiten.
    Auch die Leserforen sind sehr interessant!
    Hier zeigt sich, das Herr Sarrazin und auch Herr Ufkotte mehr als nur recht haben.

    Ich kann nur hoffen, das die Menschen, die sich nicht für PI interessieren, dafür die Welt online lesen, ein Bild über die Wirklichkeit in unserem Land, in unseren Europa machen und endlich einmal die Linken Parteien (SPD, GRÜNE; LINKE; CDU; FDP) bei der nächsten Wahl ab strafen

  12. Wenn also eine muslimische Grabstätte nicht wieder entfernt werden dürfen handelt es sich um eine entgültige Versiegelung des Bodens, wenn ein „Rechtgläubiger“ erst einmal in den Schoß der Mutter Erde zurückgegeben wird.

    Der Gedanke der mich umtreibt ist folgender: 3,5 Millionen zurzeit in Deutschland lebende Muslime würden eine Bodenfläche von mindestens 7 Millionen Quadratmeter „Grabraum“ beanspruchen.

    Bei dem exponentiellen Anstieg muslimischer Mitbürger würde diese Form des Totenkultes den Islam tatsächlich zur „Religion des Friedens ™“ machen – Oder besser gesagt der Friedhofsruhe….

  13. #20 Peter Blum (28. Aug 2012 09:49)

    Besser ist es, die Trends vor Ort einzuschätzen. Dazu genügt es, die Zahl der jährlichen Grabneuanlagen zu kennen und die Zahl der jährlichen Ebnungen.
    Dazu kann man noch die alte Faustregel für die Friedhofsflächenberechnung heranziehen, die mit 80 Gräbern für 100 Seelen der Bevölkerung bzw. mit 33 Aar (1Aar = 100m²)Friedhofsfläche für je 1000 Einwohner rechnet. Davon werden etwa 20 Aar für reine Grabfläche oder mindestens ein Drittel des Geländes für Wege, Grünflächen, Freiplätze usw. vorbehalten.
    nach Rudolf Pfister, Die Friedhof-Fiebel München 1954.

  14. Tja, da sollte man den Mohammedanern unmissverständlich klarmachen, dass hier andere Sitten, auch bei der Bestattung, herrschen und dass sie sich anpassen müssen.

    Aber natürlich wird unsere Regierung das nicht tun sondern vielmehr ein paar Kartoffeln vorzeitig ausgraben lassen, um sich nicht dem Vorwurf der „Ausländerfeindlichkeit“, sprich dem Nicht-Xenofetischismus auszusetzen.

  15. Für das Urnenwahlgrab meines Vaters, mit 20 jährigem „Nutzungsrecht“, habe ich kürzlich 1160 Euro bezahlt.

    Dies sind die reinen „Nutzungskosten“ für die 6 Urnen fassende Grabstelle!

    Wenn z.B. in 5 Jahren eine Urne hinzukommt, sind die 5 Jahre ( a` 58 Euro) bis zu Liegedauer von 20 Jahren für die hinzugekommene Urne nachzukaufen.

    Ein Erdwahlgrab (für einen Sarg) würde hier in Wieslamabad (früher Wiesbaden), bei 30 Jahren Nutzungsrecht 2610 Euro kosten.

    Was mich mal interessieren würde, was kostet den eine Grabstelle für die Ewigkeit (in Berlin!) und wer kommt für die Kosten auf wen der Verstorbene nicht entsprechend vorgesorgt hat, bzw. die Angehörigen hierzu wirtschaftlich nicht in der Lage sind?

    Könnte es sein, das hier eine eklatante Ungleichbehandlung vorliegt?

  16. Es soll ja ein neuer angelegt werden.

    Ob das auch die Erde von den Spuren der Ungläubigen gereinigt wird?
    In der Schweiz macht man das.

  17. #24 Zwibbelmettworscht (28. Aug 2012 12:05)

    die zahlen sicher nur 20 Jahre und den Rest der „Unendlichkeit“ gibts Gratis, Franko und umsonst oben druff.imho…
    wer weiss mehr ?

  18. Und wer finanziert das ewige Ruherecht?

    Das deutsche Volk soll es bezahlen!!

    Die Idee, dass muslimische Vereine selbst einen Trägerverein gründen könnten, der Flächen für einen islamischen Friedhof in Berlin kaufen oder pachten könnte, gilt aber als kaum finanzierbar. Die muslimischen Vereine lebten von Spenden, … …. Doch allein aus Spenden und mit ehrenamtlicher Arbeit sei ein Friedhof nicht zu betreiben.

    So läuft das in der BRD, der deutsche Michel soll jedem Ausländer seine maßlosen finanziellen Forderungen erfüllen. Deswegen redt man uns Deutschen ein schlechtes Gewissen ein.

    „Die Leute (Moslems) verstehen es nicht, wenn wir ihnen sagen, dass sie das Nutzungsrecht nach 20 Jahren verlängern müssen“, sagt Neuköllns Stadtrat Blesing.

    http://www.welt.de/regionales/berlin/article106213449/Muslimische-Grabstaetten-werden-knapp.html

    „Die Leute verstehen es nicht“, ja mir kommen die Tränen vor Rührung! Übrigens, ich verstehe auch nicht, warum ich für diesen ganzen Schwachsinn, genannt BRD, so viele Steuern zu zahlen habe! Brauche ich jetzt auch keine Steuern mehr zu zahlen?

    Ich gebe mal eine Prognose ab. Die Moslems werden in Zukunft ewiges Ruherecht bekommen, selbstverständlich kostenlos. Bei uns Deutschen werden die Gräber weiterhin nach 20-25 eingeebnet, oder wir müssen Tausende hinblättern für eine Verlängerung der Pacht. Natürlich zu immer höheren Pachtkosten, denn irgendwie müssen die Kosten für die wachsenden Islamfriedhöfe wieder reinkommen. Ist halt alles nur eine Frage der Gerechtigkeit und Umverteilung.

  19. #26 LucioFulci

    lies mal #26, da wird uns was von armen Islam-Vereinen erzählt. Sie haben angeblich keine 50000 Euro! Der Witz ist das Photo, die haben angeblich kein Geld, können aber zig Millionen für Protzbauten raushauen. Und es entstehen immer mehr millionenteure Protzbauten aus Granit und Mamor.

    Ewiges Ruherecht geht doch gar nicht. Für die 82 Mio. Einwohner in der BRD wären das 328 Qudratkilometer, allein 13 qKm für Berlin! Ewiges Ruherecht geht in den dünnbesiedelten Islam-Ländern, aber nicht bei uns!

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