Wie die niederländische Tageszeitung “Trouw“ gestern berichtete, fanden Moslems vor dem Morgengebet am Eingang ihrer Moschee im französischen Montauban zwei Schweineköpfe und eine Schweineblutlache vor. Es ist im Department Tarn-et-Garonne der erste Fall dieser Art.

In der Stadt Montauban erschoss im März ein Islamist zwei französische Soldaten. Funktionäre der Gemeinde weigern sich, darüber zu spekulieren, ob die Schweinekopf-Aktion und die Morde einen Zusammenhang haben.

Moslemorganisationen nehmen den Zwischenfall besonders ernst, weil er im Fastenmonat Ramadan geschah. Entlassungen von vier Gemeindemitarbeitern in einer Pariser Vorstadt während des Fastenmonats Ramadan hatten vorher schon für erhitzte Gemüter gesorgt.

(Übersetzung: Günther W.)

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70 KOMMENTARE

  1. Solche Aktionen finde ich, ehrlich gesagt, unappetitlich und primitiv.

    Die Auseinandersetzung mit dem Islam sollte auf einer intellektuellen Ebene stattfinden.

  2. Den Bericht gibt es auch in der deutschen Qualitätspresse:

    Empörung über Schändung
    Schweinsköpfe vor französischer Moschee

    Im südwestfranzösischen Montauban ist eine Moschee geschändet worden, indem zwei Schweineköpfe vor dem Eingang abgelegt wurden. Mitten im Fastenmonat Ramadan habe die Schändung große Empörung bei der muslimischen Gemeinschaft hervorgerufen, teilten das Rathaus und der Imam der Moschee am Mittwoch mit.

    „Sehr früh heute Morgen wurden zwei Schweineköpfe auf den Eingangssäulen der Moschee von Montauban entdeckt sowie eine große Blutlache am Boden“, teilte das Rathaus mit, das die „verabscheuungswürdige und gotteslästernde Tat“ verurteilte.

    In Frankreich kommt es immer wieder zu Angriffen auf Moscheen. In dem Land leben rund fünf Millionen Muslime und damit die größte muslimische Gemeinde Europas.

    http://www.heute.at/news/welt/art23661,758936

    Die Empörung scheint sich auf die „Rechtgläubigen“ zu beschränken. 😉

  3. Wie wir gelernt haben, führt die von den Grünen bevorzugte agrarische Monokultur bei uns nun auch zu ganz anderen Effekten. Da könnte es schon einmal in absehbarer Zeit passieren, dass sich ein lebendiges Rudel Wildschweine in eine Moschee verirrt…

  4. #4 holgerdanske (02. Aug 2012 19:50)

    @ lorbas
    Das sehe ich genauso! 😉
    VIVE LA FRANCE!

    Andere Länder, andere Sitten.

    Wem es hier nicht gefällt…

    Wir haben in Europa das hohe Gut der Reisefreiheit.

  5. #6 Stefan Cel Mare (02. Aug 2012 19:55)

    Da könnte es schon einmal in absehbarer Zeit passieren, dass sich ein lebendiges Rudel Wildschweine in eine Moschee verirrt…

    Das wäre ein Göttliches-Zeichen. 😆

  6. #3 Thomas_Paine (02. Aug 2012 19:49)

    Die Auseinandersetzung mit dem Islam sollte auf einer intellektuellen Ebene stattfinden.

    😆 Seh ich ja auch so, allein der glaube fehlt mir! Das hat was mit Empfänger und Sender zu tun! Oder findest du, das hat bisher schon ganz gut geklappt…

  7. #3 Thomas_Paine (02. Aug 2012 19:49)
    zitat
    Solche Aktionen finde ich, ehrlich gesagt, unappetitlich und primitiv.

    Die Auseinandersetzung mit dem Islam sollte auf einer intellektuellen Ebene stattfinden.
    zitatende
    auf den ersten blick kann man dir recht geben. wenn man total ausblendet, dass die intellektuellen mit ihrer intellektuellen ebene den völkern westeuropas den islam erst beschert haben. widerstand ist in der nächsten zeit von naserümpfenden intellektuellen nicht zu erwarten.

  8. @Thomas Paine

    Das ist m.E. nicht ausreichend. Vielmehr sollte die Auseinandersetzung mit dem Islam sollte auf jeder erdenklichen Ebene stattfinden:
    Pysisch- Emotional- Intellektuell- Spirituell und nicht zu vergessen Sozial.

    Jeder so wie es ihm entspricht…

  9. UNBEDINGT LESEN:
    Vieles wovor auf PI seit Jahren gewarnt wird, scheint allmählich so weit fortgeschritten, dass die Medien nicht länger wegschauen können:

    NZZ: „Radikaler Islam in Belgien –
    Wo der Sittenwächter Alkohol verbietet“

    Es ist wohl der in Belgien grassierenden politischen Korrektheit zuzuschreiben, dass sich erstaunlich wenig öffentlicher Widerstand gegen die Anmassung der Islamisten regt.

    Einer, der sich gegen Bigotterie im Allgemeinen und die islamistische im Besondern wehrt, ist Aldo Mungo aus Brüssel. Er sagt, in Gefängnissen in Brüssel würden wegen des hohen Anteils der Muslime gleich allen Insassen als «halal» geltende Speisen ausgeteilt. Junge Frauen würden von ihren Männern und Brüdern zu Hause faktisch eingesperrt und bezögen ein Leben lang belgische Arbeitslosenhilfe. Immer mehr Muslime betrachteten es als ein Recht, Integration zu verweigern. Lehrer würden in öffentlichen Schulen von fundamentalistisch erzogenen Schülern beleidigt, wenn sie die wissenschaftliche Theorie der Evolution erklärten oder vom Holocaust berichteten. In weniger als zwanzig Jahren werde Brüssel überwiegend islamisch sein.

    Vollständiger Artikel:
    http://www.nzz.ch/aktuell/international/wo-der-sittenwaechter-alkohol-verbietet-1.17426796

  10. Die Straße, in der ich wohne, ist jeden Tag mit Hundekot verdreckt. Keinen Menschen interessiert das.
    Die haben alle Jahre mal ein oder zwei Schweineköpfe vor der Tür und dürfen deshalb mit Hilfe ihrer abendländischen Unterstützer eine Show abziehen.
    Ich fühle mich diskriminiert! An wen kann ich mich mit meinem Schmerz wenden?

  11. Hier werden die Falschen brüskiert und beleidigt. Französische Politiker und deren Wahlvolk haben die Möglichkeiten der Masseneinwanderung von Moslems geschaffen – das ist hier nicht anders.

  12. Schreiben die Zeitungen auch von den vielen Kirchen- und christliche Friedhöfe-Schändungen und regen sich auf? Nein. Das mit den Schweineköpfen ist viel harmloser, dabei wurde nämlich nichts zerstört.

  13. #13 holgerdanske (02. Aug 2012 20:02)
    zitat
    okay, ich ziehe ein “sollte” zurück 😉

    zitatende
    wie meinen???????

  14. Das sollten sie einfach Schweinskopfsülze (elsässisch: preskopf, oder franz.: fromage de tête de porc) draus machen und mit einem ordentlichen Bier oder Bordeaux genießen.

  15. Moslemorganisationen nehmen den Zwischenfall besonders ernst, weil er im Fastenmonat Ramadan geschah.

    Wenn wir – trotz allem – ein Volk wären, würden wir unseren Nationalfeiertag ernst nehmen und es uns verbeten, dass eine völlig fremde, durch unsere Gastfreundschaft hier eingewanderte Religion an diesem Tag ihre Bet- und Verkaufshäuser öffnet, um auf sich aufmerksam zu machen.

  16. Aber das abschlachten von Ungläubigen in anderen Ländern wird selbstverständlich toleriert.

  17. In Montauban hat nicht „ein Islamist“, sondern Mohamed Merah zwei Soldaten erschossen. Laut „Le Figaro“ weigern sich nicht „Funktionäre der Gemeinde“, darüber zu spekulieren, „ob die Schweinekopf-Aktion und die Morde einen Zusammenhang haben“, vielmehr lehnen es „alle von Agence France-Presse Befragten ab, sich an solchen Spekulationen zu beteiligen“.

    Natürlich erinnern sich alle an Merahs Morde im März. Die Tageszeitung „Sud Ouest“ zitiert Offizielle der Stadt, die jedoch versichern, dass die Morde „die Religionen eher einander nähergebracht“ hätten. Es sei in den letzten Wochen keine „spezielle Spannung“ zu spüren gewesen, es habe auch keinen Hinweis darauf gegeben, dass es eine Gruppierung gebe, „die es auf die muslimische Gemeinde abgesehen hat“, sagt der Polizeipräsident.

    http://www.sudouest.fr/2012/08/02/deux-tetes-de-porc-devant-la-mosquee-785187-7.php

  18. #3 Thomas_Paine:
    Die Auseinandersetzung mit dem Islam sollte auf einer intellektuellen Ebene stattfinden.

    ————–

    Falls das funktioniert, wäre das nicht schlecht. Die Moslems könnten eine Menge TNT sparen und es müsste auf der anderen Seite kein Schwein sterben.

  19. Ich kann mich nicht erinnern, bei gekreuzigten Fröschen, bepinkelten Papstfiguren, Kreuzen in Urin und tausend anderen Ekelhaftigkeiten gegen die christliche Religion ein Aufbegehren von Nichtchristen gehört zu haben.

    Ach so, im Namen des Christentums wurden unglaubliche Schweinereien (sic!) begangen?

    Warum erinnert dann nie jemand an die mindestens genauso unglaublichen Sauereien im Namen des Islams seit 1600 Jahren? Gibt es die nicht, weil es Schweine im Islam unrein sind?

    Wie dumm!

  20. #3 Thomas_Paine:

    blockquote>Die Auseinandersetzung mit dem Islam sollte auf einer intellektuellen Ebene stattfinden.</blockquote

    Dies setzt allerdings vorraus, dass die islamische Gegenseite überhaupt Intellekt besitzt.

  21. Wie?

    Ich dachte immer, gewisse Freunde des Schächtens und des Kuffar-Abschlachtens mögen es, wenn das Blut in Strömen fliesst?

    Sind halt doch Sensibelchen, die …

  22. Ich finde es sehr unsensibel, den Leuten während des Ramadan etwas zu Essen anzubieten!

    Nee, im Ernst: Es ist nicht die Art, seriös mit dem Problem Islam umzugehen. Aber nun spüren die Herrschaften mal, wie es ist, wenn christliche oder jüdische Symbole entweiht, zerstört oder verunstaltet werden.

  23. Und? Welcher messbare Schaden ist entstanden?
    Ach so…gar keiner.
    Gegen Aberglaube hilft nur Aberglaube.
    Vielleicht sollten die Mohammedaner ein 5 blättriges Kleeblatt suchen, denn das bringt bekanntlich Glück.

  24. Hat jemand die Nummer vom Verfassungsschutz?
    Mir ist heute eine schwarze Katze übern Weg gelaufen.
    Das ist ein böses Omen.
    Der Besitzer der Katze muß bestraft werden.

  25. #13 ratio2010 (02. Aug 2012 20:00)

    Nach Maßstäben des Soziologie-Langzeitstudenten Sebastian Edathy (SPD, was sonst?) ist die NZZ ab sofort unter Beobachtung durch den Verfassungsschutz zu stellen!

    Von der NZZ zur NSU ist es nur ein kleiner Schritt! 🙂

  26. #17 AtticusFinch   (02. Aug 2012 20:04)
     
    Schreiben die Zeitungen auch von den vielen Kirchen- und christliche Friedhöfe-Schändungen und regen sich auf? Nein.

    ***************
    Eben! Gegen diese Heuchelei schreibt auch Jack Lucent auf „Riposte Laïque“ :
    „il y a quelques jours, une église a été brûlée à Villefranche-sur-Saône, dans un quartier dit-sensible, et cela n’a pas fait réagir ces belles âmes.“ (Vor ein paar Tagen ist in Villefranche-sur-Saône, in einem etwas „heissen“ Quartier, eine Kirche angezündet worden. Und das hat die empfindsamen Gemüter [der franz. Journalisten] zu keiner Reaktion veranlasst.)

    http://ripostelaique.com/tetes-de-porc-a-la-mosquee-de-montauban-est-ce-vraiment-si-grave-messieurs-les-journaleux.html

  27. Nach dem bisherigen „Abstimmen mit den Füssen“ schwenkt das Verhalten der Einheimischen langsam doch um.

    „Abstimmen mit Sauköpfen“

  28. 24 Bayernstolz (02. Aug 2012 20:28)

    „Ich bin empört, entsetzt und ein Stück weit traurig…“
    ——————————————

    Das macht nicht nur betroffen, sondern ist auch besorgniserregend und alarmierend.

  29. #13 ratio2010   (02. Aug 2012 20:00)

    Als Ergänzung aus dem Artikel: das Zeugnis des Sozialarbeiters Peter Calluy: „…er habe seine sozialistischen Parteifreunde, diverse Bürgermeister, andere Politiker und Minister schon vor Jahren mit Dossiers über Belkacem und Konsorten versorgt und warnend betont, dass der von politischer Korrektheit vorgeschriebene Multikulti-Ansatz zum Scheitern verurteilt sei. Statt angehört zu werden, habe er seine Stelle als Sozialarbeiter verloren.“

    Hier nochmals der Artikel:

    http://www.nzz.ch/aktuell/international/wo-der-sittenwaechter-alkohol-verbietet-1.17426796

  30. @ #15 gnef

    Also mal ein Beispiel zum besseren Verständnis:

    Ist ein Dieb unschuldig und von Verantwortung für seine Untaten befreit, nur weil ihn einer lockte und anstiftete?

  31. Doofe Aktion.
    Man muss auch sehen, dass viele Moslems Opfer des Islam sind. Sie haben nichts anderes gelernt und sind in diesem Kulturkreis so aufgewachsen. Daher ist nur eine inhaltliche, sachliche Auseinandersetzung richtig.
    (Wie Thomas_Paine oben schon geschrieben hat.)

  32. #3 Thomas_Paine (02. Aug 2012 19:49)

    Solche Aktionen finde ich, ehrlich gesagt, unappetitlich und primitiv.

    Die Auseinandersetzung mit dem Islam sollte auf einer intellektuellen Ebene stattfinden.

    Auf intellektueller Ebene mit Mohammedanern,

    Das wird schwierig!

  33. #25 Heta (02. Aug 2012 20:38)

    „In Montauban hat nicht „ein Islamist“, sondern Mohamed Merah zwei Soldaten erschossen. Laut „Le Figaro“ weigern sich nicht „Funktionäre der Gemeinde“, darüber zu spekulieren, „ob die Schweinekopf-Aktion und die Morde einen Zusammenhang haben“, vielmehr lehnen es „alle von Agence France-Presse Befragten ab, sich an solchen Spekulationen zu beteiligen”.

    Natürlich erinnern sich alle an Merahs Morde im März. Die Tageszeitung „Sud Ouest“ zitiert Offizielle der Stadt, die jedoch versichern, dass die Morde „die Religionen eher einander nähergebracht“ hätten. Es sei in den letzten Wochen keine „spezielle Spannung“ zu spüren gewesen, es habe auch keinen Hinweis darauf gegeben, dass es eine Gruppierung gebe, „die es auf die muslimische Gemeinde abgesehen hat“, sagt der Polizeipräsident.“
    —————————————–

    Dein ewiger Zitatenquark ist ja schön und gut. Aber was nun die Aussage davon.

  34. Dazu noch ein Artikel aus „Riposte Laïque“ :

    http://ripostelaique.com/profanation-de-la-mosquee-de-montauban-illusions-de-manuels-valls-et-censure-sur-les-sites-dinfo.html

    Roger Heurtebise stellt zuerst Innenminister Manuel Valls zur Rede, der sich natürlich beeilte, dem Imam seine Empörung und Abscheu vor solch einer Tat mitzuteilen, und zwar im Namen der Gesamtheit der Franzosen, die den Werten der Toleranz verpflichtet seien.
    Da die Sache grossen Lärm in Frankreichs Medien auslöste, hat Roger Heurtebise einen kurzen Rundgang durch die Gazetten gemacht und – wie merkwürdig (!) – feststellen müssen, dass die Mehrzahl der Kommentare gar nicht im Sinne des Ministers ausgefallen – aber wie in anderen Ländern – schnell wieder aus den Kommentarbereichen verschwunden (!) sind…

  35. @ #41 stuttgarter

    Doofe Aktion.

    Man muss auch sehen, dass viele Moslems Opfer des Islam sind. Sie haben nichts anderes gelernt und sind in diesem Kulturkreis so aufgewachsen. Daher ist nur eine inhaltliche, sachliche Auseinandersetzung richtig.

    „Doofe Aktion.

    Man muss auch sehen, dass viele Nationalsozialisten Opfer des Nationalsozialismus sind. Sie haben nichts anderes gelernt und sind in diesem Kulturkreis so aufgewachsen. Daher ist nur eine inhaltliche, sachliche Auseinandersetzung richtig.“

    (Arthur Neville Chamberlain, von 1937 bis 1940 Premierminister des Vereinigten Königreichs.)

    Acht Jahre und 50 Millionen Tote später war er nicht mehr dieser Meinung.

    (Fortzusetzen bei den Beurteilungen von Lenin, Stalin, Mao, Polpot, Che Guevera, Castro, Idi Amin, Honecker, Assad – ich muss bald schlafen gehen, den Rest bitte ergänzen.)

  36. #7 Stefan Cel Mare (02. Aug 2012 19:55)

    Da könnte es schon einmal in absehbarer Zeit passieren, dass sich ein lebendiges Rudel Wildschweine in eine Moschee verirrt…

    Gab es nicht neben „weisse Rose“ auch eine Widerstandsgruppe namens „Wildschweine“?
    Falls nicht, könnte diese bis heute unerkannt geblieben sein und urplötzlich wieder aktiv werden, um gegen den Gesinnungs-Faschismus der Linken und Ungläubigen (Mohammedaner) zu agieren. 😀

  37. @Fensterzu
    Dann halten Sie also Schweineköpfe für die geeignete Form der Auseinandersetzung? Oder was wünschen Sie?

  38. #45 Von_Muttis_Gnaden:

    Dein ewiger Zitatenquark ist ja schön und gut. Aber was nun die Aussage davon.

    Ich weiß, euch reicht es, wenn ihr irgendwie informiert seid, Hauptsache, ihr könnt euern Senf dazu abgeben, mir nicht. Ich finde es interessant, wie die Stadtoffiziellen erstmal reflexhaft abwiegeln, kein Zusammenhang mit…, warten wir ab, ob es ein Bekennerschreiben gibt. Aber womöglich war es auch nur ein nächtlicher Jux Betrunkener, die Schlachthöfe der Stadt befinden laut „Libération“ in der Nähe der Moschee.

    Und ganz so harmonisch, wie die Stadtoberen behaupten, geht es in Moutaban auch nicht zu, letztes Jahr war „Hier ist der Midi, nicht Algerien!“ in Riesenbuchstaben auf einer Mauer zu lesen, auch komme es vor, dass Autofahrer Wasser- und Bierflaschen auf Leute werfen, die sich vor der Moschee aufhalten.

  39. Was muss ein Mensch ausgehalten haben bis es zu so einer Tat kommt. Wie lange mussten diese Menschen Ihre Gefühle unterdrücken bis es zu so einer Entladung kam. Unser Mitgefühl muss den Tätern gelten, die keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben eine solche Tat zu vollführen. Bitte – jemand muss eine Stiftung gründen und Aussteigerprogramme anbieten. Laßt uns beten, dass sich so etwas nie wieder wiederholt.
    Nie wieder!

  40. #52 Heta (02. Aug 2012 22:51)

    Ich weiß, euch reicht es, wenn ihr irgendwie informiert seid, Hauptsache, ihr könnt euern Senf dazu abgeben, mir nicht….

    Mir auch nicht !
    Zugegeben, ich teile oft Ihre Meinung nicht, da wir politisch doch zu verschieden sind, aber es gibt auch genug andere Mitforisten, wo es mir ähnlich geht .

    Aber, Ihre Links und Hintergrundinformationen finde ich durchaus interessant und eine gegenteilige Meinung kann auch belebend sein, da es schön ist, verschiedene Standpunkte zu sehen und darüber nachzudenken, ob der Eigene der Richtige ist .

    Also bitte weiter Links einstellen und von mir aus auch eine linke Einstellung haben…….!

  41. Antisexismus, Feminismus und interkultuelles Verständnis bzw. „ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt“.
    Arme arme linke VollpfostInnen!

    Als Miststück beschimpft

    Trotzdem scheinen manche Männer diese Erscheinung als Einladung zum Anmachen zu verstehen. Dass sie ihr ungefragt beim Vorbeigehen ein Glas in einem Café anbieten, wäre nicht schockierend, andere aber laden sie gleich direkt ins Bett im Hotel oder bei sich ein. Vor einer Wirtshausterrasse jagen die Machos in Meute, als müssten sie sich gegenseitig ermuntern. Sie pfeifen der Frau hinterher und machen anzügliche Bemerkungen über ihren Po. Andere beschimpfen sie gar als „Saloppe“ (Miststück) oder „Chienne“ („geiles Luder“).

    Das tönt vielleicht nach Klischee, dank des Films wird das zum Dokument. Diskutabel ist hingegen die Auswahl des Quartiers, das wie ebenfalls zu sehen ist, vorwiegend von Immigranten aus Nordafrika bewohnt ist. Da in der Tat „neun von zehn“ Männern, die sie vor der Kamera belästigt haben, ausländischer Herkunft seien, habe sie befürchtet, sich dem Rassismusvorwurf auszusetzen.

    Ein wenig naiv tönt ihre Entgegnung, die in ihrem Film gezeigten Machos mit Migrationshintergrund seien „nicht repräsentativ für die maghrebinische Gemeinschaft“. Was der Film zeigt, ist ein Teil der Realität. Peeters hätte aber (ergänzend) auch dokumentieren können, dass Einheimische sich in dieser Hinsicht auch nicht korrekter aufführen.

    http://taz.de/Sexismus-in-Belgien/!98699/

  42. #55 Sebastian:

    Also bitte weiter Links einstellen und von mir aus auch eine linke Einstellung haben…….!

    Bitte nicht auch Sie noch mit der Behauptung, dass die Korrektur falscher Behauptungen „links“ sei!! Nehmen wir Ihren Nachfolger „Faxendicke76“: Hat einen Artikel in der „taz“ gelesen und teilt uns mit, dass eine nicht näher benannte Person eine „Arme arme linke VollpfostInnen!“ sei. (Nebenbei: Findet das große Binnen-I mit Plural immer noch originell.)

    Jetzt könnte ich ankommen und sagen, dass es um eine junge Frau namens Sofie Peeters geht, die zwei Jahre im Brüsseler Einwandererviertel Anneessens gewohnt hat, die es satt hatte…, und zu naiv an die Sache rangegangen ist – aber wozu? Dieses Desinteresse an exakter Information hat aber zur Folge, dass Blogs wie PI als Informationsquelle nicht zu gebrauchen sind.

  43. Diese „Aktion“ ist wohl nicht als Lösungsbeitrag der offensichtlichen Probleme oder als eine konstruktive Kritik zu sehen.

    Wenn Kritik aber gar nicht erst aufkommen darf, dann wächst die Unzufriedenheit und dann machen sich die Leute eben auf diese Art und Weise ein wenig Luft.

    Das ist zwar unappetitlich und auch nicht hilfreich, aber besser so, als wenn ein Mohammedaner tot im Gebüsch liegt, zwanzig Leute daneben stehen und keiner etwas gesehen hat.

    Zu so etwas darf es nicht kommen.

  44. #20 Kahlenberg 1683

    Genau.

    Aber, wann gehen diese Gestalten endlich?
    Ik vrees dat we ze nooit meer kwijtraken…

  45. #57 Heta (03. Aug 2012 01:26)

    Bereits der zweite Satz in dem erwähnten taz-Artikel beinhaltet eine Unterstellung:

    Dieselben Szenen hätte sie wahrscheinlich auch in Paris, Rom, Berlin oder Kiew filmen können.

    Für Paris, Rom und Berlin mag das gelten – für Kiew jedoch nicht! Dort halten sich nämlich weder Türken noch Nordafrikaner auf.

    Daher können die Mädels dort unbehelligt sehr viel „leicht bekleideter“ durch die Strassen laufen – und das tun sie auch.

    Dieses politisch korrekte Desinteresse an exakter Information hat aber zur Folge, dass Zeitungen wie die taz als Informationsquelle nicht zu gebrauchen sind.

    Daher braucht es „Blogs wie PI“.

  46. #57 Heta (03. Aug 2012 01:26)

    Bitte nicht auch Sie noch mit der Behauptung, dass die Korrektur falscher Behauptungen „links“ sei!!

    Nö, ich fand nur das Wortspiel interessant . :mrgreen:
    Ich meinte auch nicht die Korrektur von falschen Behauptungen .

  47. Das könnte genauso gut eine von diesen „false flag operations“ sein…..Heutzutage ist alles möglich…Vor allem in Frankreich. Die „Franzosen“ hätten doch überhaupt nichts davon, die Moslems auf der anderen Seite aber, könnten sich wieder als das vermeintliche Opfer darstellen und zukünftige „Aktionen“ genau mit solchen „Schweinereien“ rechtfertigen…Ich glaube nicht mehr alles was ich sehe oder lese…

  48. die schweinekopfaktion halte ich auch für kontraproduktiv.
    aber mit mohammedanismusfixierten kann sich intellektuell auch nicht auseinandergesetzt werden.
    „was tun?“, spricht zeus.

  49. hateinerdiezeit

    Sie haben Recht. Aber wie dagegen angehen im eigenen Land und seinen Intoleranz zeigen.

    Der Islam, seine Schriften und der Prophet darf nicht in Frage gestellt werden – auf welche Weise auch immer!!!

  50. @3 Thomas_Peine

    Die Auseinandersetzung mit dem Islam sollte auf einer intellektuellen Ebene stattfinden.

    Und ich mach einen Gesangswettbewerb mit Taubstummen.

  51. #3 Thomas_Paine (02. Aug 2012 19:49)

    „Solche Aktionen finde ich, ehrlich gesagt, unappetitlich und primitiv.

    Die Auseinandersetzung mit dem Islam sollte auf einer intellektuellen Ebene stattfinden.“

    Weil die Muslime so intellektuell sind ???

  52. #3 Thomas_Paine:
    Intellektuelle Ebene…ein frommer Wunsch. Der islamische Dialog wird mit dem Schwert geführt. Es ist besser, wir wissen das und bereiten wir uns darauf vor, als mitten im „Dialog“ tödlich überrascht zu werden.
    Wer zum intellektuellen Dialog fähig ist, kann die Unterwerfungsideologie Islam nicht gut finden. Denn der Islam ist weder kritik- noch dialogfähig.

  53. Es ist nicht auszuschließén, dass dieser „Anschlag“ von Linken oder Islamanhjängern welbst vrübt wurde, um dei gewaltbereitschaft der „Rechten“ vorzuführen! Auch hier in Deutschland kann man davon ausgehen, dass die meisten Hakenkreuzschmirereien von Linken und Mohammedanern selbst vorgenommen werden, um die Zahl der „rechten Gewalttaten“ in die Höhe zu treiben (ja, als solche wird dies statistisch gewertet!). Außerdem darf man nicht vergessen, dass Mohammedaner nach wie vor glühende Anhänger Hitlers sind (weil die Juden auch von ihm verfolgt wurden).
    Die seltsamen „anschläge“ auf Moscheen in Deutschland rechne ich ebenfalls zu dieser Kategorie. Denn nie entstand ein wesentlcihjer Schaden, so weit ich mich erinnere. Einmal wurde angezündetes Zeitungspapier verwendet usw. Absicht dieser „Anschläge“ war vermutlich nur, wieder einmal den starken Rechtsextremismus in Deutschland zu belegen! Wirkliche Täter mit böesen Absichten hätten doch wohl Mittel mit mehr Durchschlagskraft eingesetzt! So wirkten diese eher albern – aber gut für die Statistik der „Rechten Gewalttaten“!
    Abgesehen davon – die rein „intellektuuelle Auseinandersetzung“ mit dem Islam wird nicht reichen! Nioht in einem Land wie diesem, in dme (nahezu) alle „guten“ Menschen die Meinung vertreten, dieser sei in seinem Kern gut und bringe den Menschen gegenseitige „Liebe“ und Achtung bei! Die sind vom Christentum beeinflusst und übertragen .- ohne irgendeine Ahnung von den Inhalten des Islam (Koran und Hadithen) zu haben, die Aussagen der Bibel einfach auf alle anderen Religionen -natürlcih auch auf den Islam. Aufklärung über dessen Inhalte istn icht gewünscht und wird von nahezu allen Medien unterdrückt. Daher sind Aktionen wie Informationsstände, Vortäge und Demonstraionen – mit jewiels wesentlich mehr Teilnehmern als bisher – erforderlich. Es gilt wie immer. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  54. Was wollen uns die Moslems damit weiss machen? Das ein großter Teil der Bevölkerung weiss wie menschenfeindlich der Islam ist und auch noch darüber informiert ist, dass sie wissen, was einem Moslem ärgert?

    Das sieht mir eher nach einer provozierten Show der Moslems aus. Es erinnert mich an diese Bilder von dem Vater der seinen Sohn im Kugelhagel verloren hatte.
    Du brauchst doch als Mitteleuropäer zu jeder Tages und Nachzeit nur 50 meter in die Nähe einer Moschee zu gehen und wirst angemacht oder schlimmeres. Aber so eine Schweineaktion soll unbemerkt geblieben sein?

    Liebe Moslems, netter Versuch einen auf Opfer zu machen. Aber diese Art der Manipulation zieht nicht.

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