Video: Rede von Stürzenberger in Stockholm

Das erste weltweite Counterjihad-Treffen in Stockholm war von kämpferischen Reden und dem Willen zum kompromisslosen Widerstand gegen die Verlogenheit der Mainstream-Medien sowie der etablierten Politiker geprägt. Nachdem immer klarer wird, dass Mainstream-Politiker auch durch ihre unkritische Haltung zum Islam nur ihre Macht erhalten wollen, braucht man nicht an ihren gesunden Menschenverstand appellieren und ihnen einen Wandel ihrer islamisierungsfreundlichen Politik nahelegen. Es ist sinnlos. Sie sind nicht so blöd, um an ihre eigenen irrationalen Statements von einer „friedlichen Religion“ zu glauben. Sie äußern das, weil sie sich moslemische Wählerstimmen und damit auch die Macht in der Zukunft sichern wollen. Sie wollen, dass in den immer schneller wachsenden Parallelgesellschaften Ruhe herrscht und kein Bürgerkrieg ausbricht. Sie möchten die Geschäfte mit der arabischen Welt ungehindert fortführen. Unsere Seele wird verkauft, und daher muss die islamkritische Bewegung selbst politisch werden.

Oskar Freysinger hat es in der Schweiz vorgemacht: Der Lehrer merkte, dass so viel falsch läuft in der Gesellschaft und die Politik dem gegenüber die Augen verschließt. So wurde er Politiker der SVP und gestaltete maßgeblich das Minarettverbot, das weltweit Beachtung fand. In Großbritannien wird die EDL durch den Eintritt von Tommy Robinson und Kevin Carroll in die British Freedom Party immer politischer. Ihr Vorsitzender Paul Weston ist ebenfalls ein Quereinsteiger aus der Mitte der Gesellschaft. Michael Stürzenberger wollte ursprünglich die neue Partei DIE FREIHEIT nur journalistisch begleiten, hat aber irgendwann die Notwendigkeit erkannt, in der neuen politischen islamkritischen Bewegung aktiv mitzuarbeiten.

In seiner Rede spricht er den Skandal von München an, bei dem alle Rathaus-Fraktionen wie konditionierte Lemminge die Finanzierung eines europäischen Islamzentrums durch den terror-unterstützenden arabischen Staat Katar abnicken. Stürzenberger zeigt den Koran, den die Salafisten in 25 Millionen Exemplaren unter das deutsche Volk bringen wollen, mit dem erklärten Ziel, das Land in einen islamischen Allahstaat umzuwandeln und die Scharia einzuführen. Er erzählt das Drama um den Chef des TV-Senders Bayern Journal, für den er ein Vierteljahrhundert arbeitete und der in dem islamischen Terroranschlag von Mumbai im November 2008 zusammen mit 173 anderen bedauernswerten Nichtmoslems umkam.

Stürzenberger stellte auch den klaren politischen Weg vor, mit dem DIE FREIHEIT den Islam entschärfen wolle: Jede islamische Organisation, jeder Verband, jede Moscheegemeinde und jede Koranschule habe einen schriftlichen und zeitlos gültigen Verzicht auf die Scharia, die gewalt- und tötungslegitimierenden Koranverse, die Frauenunterdrückung und den totalitären weltlichen Machtanspruch zu unterzeichnen. Wer dies verweigere, werde wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten. Wenn Moslems in Europa leben wollten, müssten sie sich bedingungslos den demokratischen Gesetzen unterordnen. Es dürfe kein einziger Bestandteil der Scharia in Europa zugelassen werden.

Auf dem 1800 Kilometer langen Weg nach Stockholm seien die sieben Islamkritiker aus Deutschland auch durch Malmö gefahren. Im Stadtteil Rosengard, der sich zu 86% aus Migranten zusammensetze und insgesamt 62% von Sozialhilfe lebten, seien sie von einem Auto gestoppt worden, aus dem ein Imam und drei Moslems herausstürzten und sie angeschrien hätten, dass sie hier nicht fotografieren dürften. Dieser Stadtteil sei bereits eine muslimisch besetzte Zone. Stürzenberger fragte die Schweden, ob sie weitere Stadtteile wie Rosengard haben wollten. Aber es würden im Zuge der demographischen Entwicklung unweigerlich noch viele weitere Rosengards folgen.

Solidarität mit Israel sei wichtig, denn dieses einzige demokratische Land im Nahen Osten befände sich an der Frontlinie des internationalen Djihad. Am 1. September werde in München dem palästinensisch-islamischen Terroranschlag gedacht, bei dem elf israelische Sportler während der Olympischen Spiele 1972 getötet wurden. Dies ist nun 40 Jahre her, und zu diesem Anlaß gebe es den ersten islamkritischen Demonstrationszug durch München. Die British Freedom Party hat diese Veranstaltung mittlerweile auch auf ihrer Internetseite angekündigt.

Im „gefährlichsten Buch der Welt“, dem Koran, stünden nicht nur zahlreiche Tötungsbefehle, sondern es würden Moslems auch noch die Skrupel beim Töten genommen, indem ihnen eingetrichtert werde, nicht sie würden töten, sondern es wäre ihr Gott Allah, der durch ihre Hände töte. Jeder Nichtmoslem sei überdies „schlimmer als das Vieh“. Die Gültigkeit all dieser schlimmen Verse müsse jetzt ein für allemal beendet werden.

Stürzenberger bedankte sich auch bei den Stockholmer Polizisten, dass sie die Durchführung der Kundgebung ermöglichten, die Meinungsfreiheit gewährleisteten und die Gewaltbereitschaft der linksextremen und moslemischen Gegendemonstranten unter Kontrolle hielten. Die Linksextremisten seien ein verstaubter Bestandteil der Vergangenheit, wohingegen den Islamkritikern die Zukunft gehöre.

Deutsche Islamkritiker hätten am 7. Juli 2012 auch die Weiße Rose zusammen mit Susanne Zeller-Hirzel, der besten Freundin von Sophie Scholl, wiedergegründet. Das vorletzte noch lebende Mitglied dieser Widerstandsbewegung gegen die National-Sozialisten habe damals gegen eine gefährliche totalitäre Ideologie gekämpft und heute mache sie das wieder. Denn die mittlerweile 90-jährige mutige Frau sehe im Islam viele Gemeinsamkeiten zum National-Sozialismus.

Hier die Rede von Michael Stürzenberger:

(Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller; Fotos: Heinz Thoma)