Ein Beitrag zur Bildung: Das Mohammed-Video

Die Empörung der Mohammedaner über den Filmausschnitt ist extrem überzogen, denn was dort gezeigt wird, entspricht weitgehend der historischen Wahrheit – dem Koran und den Hadithen (siehe PI-Faktencheck) – und erscheint nicht besonders spektakulär.

(Ein Kommentar von Bert Conrados)

Mohammed war aus heutiger, wissenschaftlicher Sicht ein Psychopath – und sein Gott Allah eine Erfindung von ihm. Die Darstellung im Film ist zwar laienhaft, aber keine Beleidigung. So gesehen, könnte der Film zur Bildung der Unwissenden oder Verklärten, besonders unter den Mohammedanern, beitragen – auch, wenn das Werk eher wie eine stümperhafte Satire wirkt.

Das typische „Beleidigtsein“ der Allahgläubigen hat schon lange krankhafte Züge angenommen, ist ein Wesensmerkmal nahe einer psychischen Schädigung. Der Mangel an Souveränität entsteht durch den lebenslangen, gehirnwäscheartigen Einfluss der Religion und durch die Gängelung und Bevormundung durch die Geistlichkeit. Die von Mohammed kreierte Religion ist für die schlichten Geister des siebten Jahrhunderts gestrickt, doch auch heute noch leben viele Mohammedaner in dieser Gedankenwelt. Ihre archaische Religion und das Defizit an Selbstbewusstsein verhindern, dass die Gläubigen in der modernen Zeit ankommen. Der nach wie vor gültige Auftrag, die Ungläubigen zu bekämpfen und der Welt den Islam aufzuzwingen, zeigt die Gefährlichkeit der islamischen Ideologie.

Der unbändige Hass der mohammedanischen Massen auf den freien Westen wird nicht von Karikaturen, oder eben diesem Filmausschnitt ausgelöst, sondern stammt aus dem berechtigten, übermächtigen Minderwertigkeitskomplex der, so scheint es, in jeder Hinsicht zurückgebliebenen Islamanhänger. Die islamischen Länder liegen wirtschaftlich, wissenschaftlich, politisch, intellektuell, kulturell und bildungsmäßig zurück – und es besteht keine Aussicht, dass sie auf das westliche Niveau aufschließen. Durch ihre archaischen Systeme und ihre pathologische Religiosität sind die islamischen Staaten eine Gefahr für den Weltfrieden. Der von verantwortungslosen, bösartigen religiösen Führern angestachelte Fanatismus trifft auf die mangelhafte Intelligenz der Fundamentalisten und führt zu dem bekannten weltweiten Terror. Der Islam ist nicht nur ein brisantes Grundübel unserer Zeit – er hat seit Mohammed hunderte Millionen Menschen das Leben gekostet.

(Bert Conrados ist Autor der Bücher „Die Illusion Gott“ und „Die islamische Ideologie“, www.epubli.de)




Warum gehen Lottogewinner oftmals Pleite?

Wer einmal ein wenig im Internet stöbert, oder auch in alten Zeitungen und Zeitschriften, wird feststellen, dass Lottomillionäre häufiger verarmen als Leute, die ihr Vermögen hart erarbeitet haben. Jetzt gibt es dazu bestimmt viele Theorien und Psychiater sowie Psychologen könnten dazu ebenso dicke Bücher füllen, wie ehrliche und unehrliche Vermögensberater. Das soll aber im Moment nicht das Thema sein. Versuchen wir es einfach einmal mit gesundem Menschenverstand.

(Von felixhenn)

Wer sein Vermögen hart erarbeitet hat und sich an die Entbehrungen erinnert, geht wohl vorsichtiger damit um. In diesem Zusammenhang möchte ich ein Beispiel aus meiner Familie bringen. Nach dem Krieg haben mein Großvater und mein Vater einen Hektar unseres Waldes gerodet, um dort Kartoffeln und anderes Gemüse für den eigenen Bedarf anzupflanzen. Das hört sich vielleicht einfach an, ist es aber nicht. Die Bäume waren zwar prima als Brennholz für den Winter und auch für unseren, zum Holzvergaser umgebauten Traktor brauchbar, aber nach dem Absägen (per Hand) blieben da immer noch die Baumstümpfe und Wurzeln. Wer einmal einen Baumstumpf ausgegraben hat, weiß, was ich meine. Und im beschriebenen Fall ging es um 100 x 100 Meter, also ein Hektar.

Und dass dann im Zeitraum von kurz vor der Ernte bis danach, immer entweder mein Vater oder mein Großvater auf dem Feld sein mussten, versteht sich von selbst. Und nicht nur wegen der vierbeinigen Mitesser, die aus dem Wald kamen und sich zur Mahlzeit gesellen wollten, trotz Zaun. Es kamen auch Zweibeinige den Weg längs, die auch gerne dabei sein wollten. Dazu haben sich die beiden dann eine kleine Hütte gebaut und dort übernachtet.

Jedenfalls war es so, dass selbst viele Jahre später, als sich der Acker schon lange nicht mehr rentierte, das immer noch das Lieblingsfeld meines Vaters war. Dort hat er immer irgendwas angepflanzt und sich entspannt. Er käme nie auf die Idee, dieses Grundstück zu verkaufen und ich auch nicht.

Jetzt betrachten wir uns einmal Frau Merkel, die DM und den Euro. Frau Merkel hat nie etwas für die Stabilität der DM geleistet, musste keinerlei Entbehrungen auf sich nehmen, um dieses Land Schritt für Schritt hochzubringen. Die ältere Generation unter uns weiß noch, wie es nach dem Krieg aussah. Auch wenn es seit 1949 aufwärts ging, mussten wir doch auf vieles verzichten, was heute selbstverständlich ist. Unsere Eltern und Großeltern haben sich jedoch gefreut, dass Frieden ist und haben diese Entbehrungen gerne auf sich genommen und jeden Pfennig mehrmals umgedreht, bevor sie ihn ausgegeben haben. Es wurde verzichtet und gespart. Wünsche gab es genug und seit langer Zeit sah es endlich einmal so aus, als ob man sich diese Wünsche auch erfüllen könnte. Viele haben es geschafft, auch meine Eltern.

Frau Merkel jedoch bekam ihre Wünsche über Nacht erfüllt, plötzlich gab es überall Bananen zu kaufen und man musste sich nur noch um die Qualität kümmern. Langes Stehen in der Schlange vor dem Lebensmittelladen, wie noch ein paar Tage vorher, war nicht mehr. Also sowas wie ein Lottogewinn. Dann ist Frau Merkel ganz schnell bei Helmut Kohl in das Kabinett gekommen und war sein Mädchen, das recht schnell gelernt hat, sich zur Machtfrau zu entwickeln und andere zur Seite zu drängen. So auch mehrmals Wolfgang Schäuble, der wohl Loyalität bis zur Selbstverleugnung betreibt, allerdings nicht Loyalität zum Vaterland und seinen Bürgern. Wie sich Frau Merkel und Herr Schäuble entwickelt haben, hat Oskar Lafontaine in seiner Gratulation zum 70. Geburtstag Herrn Schäubles wohl recht gut beobachtet.

Aber wieder zurück zu unserer Lottogewinnerin. Hier sind einige wenige Lottogewinner aufgelistet, die nach ihrem Gewinn bankrott gingen. Es gibt aber noch viel mehr, einfach mal googeln. Wenn man das Verhalten dieser Menschen betrachtet, wird man automatisch an Frau Merkel in der Eurokrise erinnert. Sie wirft das Geld ohne Sinn und Verstand mit vollen Händen hinaus und wird im Endeffekt niemand helfen, auch nicht den Griechen, Spaniern oder Italienern, weil sie nämlich nichts am System ändert, sondern sich nur beliebt machen will. Schäuble, der Parteisoldat mit viel Loyalität, aber ohne eigene Meinung, macht da eben mit. Hat er ja schon immer so gemacht.

Und uns, der wir viele Jahre hart gearbeitet haben, um uns einen bescheidenen Wohlstand aufzubauen, treibt es die Tränen in die Augen, wenn wir mit ansehen müssen, wie uns unsere einstmals wunderbare Währung zuerst durch dumme Sprüche und unhaltbare Lügen (Der Euro wird mindestens so stabil wie die DM) weggenommen wurde und jetzt durch verantwortungslose Lottogewinner verdummt wird. Wenn es wenigstens irgendjemand helfen oder Europa zusammenbringen würde, das tut es aber nicht. Das Geld wird, wie immer, in den Taschen derer versickern, die schon öfters Hilfen abgegriffen und ins sichere Ausland gebracht haben. Hat schon jemals ein deutscher Politiker gefragt, wo denn die ganzen Milliarden hingegangen sind, die jetzt in Griechenland, Spanien, Zypern, Italien, Portugal usw. fehlen? Das sollte doch die erste Frage überhaupt sein, um die Sickerlöcher abzustellen. Aber entweder sind Politiker nicht an der Wahrheit interessiert, oder aber sie kennen die Wahrheit und wollen nicht, dass darüber geredet wird.

Betrachten wir einmal Frankreich. Da tritt Hollande in die Fußstapfen Mitterands, der mit seinen sozialistischen Ideen Frankreich fast in den Ruin getrieben hat. Und Frankreich hat auch vor dem Euro schon gefordert, dass von der Bundesbank unbegrenzt französische Anleihen aufgekauft werden sollen, was glücklicherweise abgelehnt wurde. Zu Euro und Bundesbank ist auch dieses Schreiben von Helmut Schmidt an Tietmeyer im Jahre 1996 recht interessant.

Zum Schluss:

1. Liebe Frau Merkel, geben Sie Ihr eigenes Geld aus, aber lassen Sie uns die paar Kröten, für die wir im Schweiße unseres Angesichtes geschuftet haben. Das sozialistische System, in dem Sie aufgewachsen sind, wird niemals funktionieren. Man kann nur das verschenken, was man als Überschuss erwirtschaftet hat und nicht zur Investition braucht. Das weiß jede Hausfrau.

2. Liebe CDU, wenn Frau Merkel nicht besser mit unserem, ihr anvertrauten Vermögen umgeht, sägt sie endlich ab und schmeißt sie raus. Es kann doch nicht sein, dass die Partei Adenauers und Erhards keine Finanzexperten aufweisen kann, die sich der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland verpflichtet fühlen.

3. An alle deutschen Politiker: Zieht endlich die Reißleine und schafft diesen unseligen Euro ab, damit wieder Ruhe und Frieden in Europa einkehrt.

Der Volksmund sagt, dass sich Geschwister immer solange gut verstehen, bis das Erbe geteilt werden muss und das ist wohl meist zutreffend. Im Moment wird gerade in Europa das Erbe verteilt, das Deutschland bis zum Euro, und auch noch danach, erwirtschaftet hat. Zuerst werden die Südländer uns hassen, dann, wenn bei uns nichts mehr geholt werden kann, werden sie sich gegenseitig hassen. Der Euro bringt keinen Frieden oder gemeinschaftliches Denken nach Europa und auch eine gemeinsame Wirtschaftsregierung wird nicht funktionieren. Dazu sind einfach die Mentalitäten in Europa zu verschieden.




Die zweite Chance!

Jeder hat noch die Bilder in Erinnerung, die vor sechs Jahren um die Welt gingen. Brennende Botschaften, brennende Fahnen, Tote auf den Straßen. Und nicht zu vergessen: empörte Muslime auch in den europäischen Großstädten. Die Proteste liefen innerhalb der EU (teilweise) friedlich ab, ein Muslim versuchte anschließend in Deutschland, ein paar Menschen mit einer Paketbombe zu töten, aber sonst passierte Gottseidank nichts. Der Grund waren die Mohammed-Karikaturen.

(Von Francesco, Wien)

Die waren zwar satirisch sehr harmlos, aber dennoch haben sie einen Sturm der Entrüstung und unverständlicherweise auch eine Diskussion über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Bezug auf den Islam ausgelöst. Seitdem kursiert auch der Begriff der Islamophobie vermehrt in den Medien. Man hat auch erreicht, was die islamischen Theologen wollen, und zwar, dass mit zweierlei Maß gemessen wird. Die Kirchen und auch viele Politiker haben nicht gezögert, ihre Solidarität mit den gekränkten Muslimen zu äußern. Eine evangelische Theologin sprach in einer österreichischen Wochenzeitung gar von Unverantwortung und dänischen Kurpfuschern in Sachen Religion. Die Gewalt in den muslimischen Ländern wurde natürlich verurteilt. Vertreter der muslimischen Verbände verurteilten die Gewalt ebenso, konnten aber auch hier in Europa Massen mobilisieren, um gegen die „entwürdigenden“ Karikaturen zu demonstrieren und sie forderten gar ein Verbot. Dennoch beteuern sie immer wieder, dass sie für Freiheit und Demokratie einstehen, nur nicht, wenn es sich um den Islam handelt.

Ein Gläubiger, egal welcher Konfession, wird es wahrscheinlich nie begrüßen, wenn jemand ein beleidigendes Argument über seine jeweilige Religion sagt oder sonst irgendwie äußert. In Europa hat man aber mittlerweile gelernt, damit umzugehen. Wer hier leben möchte, hat dies zu akzeptieren. Die muslimischen Verbände haben das Recht, sich bestürzt zu äußern, wenn sie sich beleidigt fühlen, aber sie haben nicht das Recht, Zensur zu fordern! Sie haben jetzt anlässlich des Films, das zweite Mal in den vergangenen Jahren die Möglichkeit, sich zu Demokratie und ihren Prinzipien zu bekennen und dies auch praktisch vorzuleben. Tun es aber wieder nicht. Das Gegenteil passiert, man zeigt sich bestürzt über die Gewalt-Exzesse in der islamischen Welt. Bekennt sich offiziell zu Demokratie und ihren Prinzipien, fordert aber gleichzeitig Zensur. Man erkennt hier einen Widerspruch. Die deutsche Politik solidarisiert sich wieder einmal mit den Muslimen und fordert ebenso ein Aufführungsverbot des Filmes, da er angeblich den Hass gegen den Islam schürt. Der weltoffene und tolerante deutsche und europäische Bürger muss aber mittlerweile ertragen, dass in seinen Städten, Salafisten aufmarschieren, in Köln eine Riesenmoschee als Zeichen der Weltoffenheit und des Respekts entsteht, dass laufend Bombendrohungen eingehen etc…

Gewalt und Einschüchterungen zahlen sich wieder einmal aus. Denn machst du nix, passiert dir nix. Wir haben es geschafft, den religiösen Extremismus wieder nach Europa zu holen. Man darf nicht vergessen, dass in der jüngeren Vergangenheit sehr oft die Meinung von Künstlern oder Politkern mit der Meinung von beleidigten Muslime kollidiert sind und einige davon sogar mit dem Leben bezahlen mussten, andere wiederum fast. Das ganze passierte nicht einmal, sondern vermehrt, auch hier mitten in Europa! Ob nun Gewalt Teil des Islam ist, oder der Islam gar eine friedliche Religion ist, oder das Wort Islam Frieden oder Toleranz heißt. Da muss sich jeder selber eine Meinung bilden, solange er das noch darf. Faktum ist, dass es im realen Islam ein Problem mit der Gewalt gibt, das man auch in westliche Städte importiert hat.

Man redet gerade wieder von Grenzen der Meinungsfreiheit in Bezug auf beleidigte Gläubige und beginnt zu zensurieren, man sollte aber auch einmal einen ehrlichen und fairen Diskurs über die Grenzen der Toleranz der aufnehmenden europäischen Mehrheitsbevölkerung beginnen. Toleranz wird in diesem Fall wirklich eine Grenze finden, und zwar da, wo eine totalitäre theologische Ideologie mit den westlichen Demokratien kollidiert. Dazu braucht es fähigere Politiker, die die Gefahr erkennen und sich nicht erpressen lassen und zu dem, was in den europäischen Verfassungen steht, nicht nur bekennen, sondern auch glaubwürdig und standhaft danach handeln. Sie tun es aber wieder nicht.




…und wieder jammert der ewige Sozi

Wenn uns ein neuer Bericht über die Einkommensverteilung angekündigt wird, verspricht das so viel Erkenntnisgewinn wie wenn die Friedrich Ebert-Stiftung eine „Studie“ über „Rechtsextremismus in der Mitte der Gesellschaft“ anstrengt, Herr Heitmeyer die deutschen Zustände auf „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ durchleuchtet oder die OECD ihre „neuesten Zahlen“ zur „Bildungsgerechtigkeit“ in Deutschland vorlegt. Man weiß schon lange vorher, was dabei herauskommt. Alljährlich wiederholt sich gebetsmühlenartig das Lamento: „Reiche werden immer reicher, Arme immer ärmer“ oder „x Prozent der Bevölkerung besitzen xx Prozent des Vermögens“. Ja, welcher Verteilerschlüssel darf es denn sein?

(Von Theobald Krude)

Immer wieder schlägt sie durch, die archaisch-infantile Sehnsucht nach dem undifferenzierten Urschleim vor dem Sünden-Fall der Welt in die Zweiheit, Vielheit und Asymmetrie. Zwar hat sich der pragmatische Sozi, der namentlich als Beamter, Parlamentarier oder Parteibonze von allen Annehmlichkeiten der asymmetrischen Wohlstandsverteilung profitiert, mit der Ungleichheit als einem Übel abgefunden, für dessen endgültige Überwindung der richtige Ansatz „leider“ nicht gefunden werden kann. Aber er mag es doch nicht lassen, wehmütig nachzutreten und dem verlorenen Paradies hinterher zu trauern. Auch der Rotweingürtel-Gutmensch darf sich heute noch, ohne mit Hohn und Spott abgestraft zu werden, zu der Aussage versteigen, die klassenlose Gesellschaft sei doch eine gute Idee, die nur „leider“ nicht funktioniert.

Unausgesprochener Maßstab ist dabei das nie wirklich aufgekündigte Leitbild einer Gesellschaft, in der jeder unterschiedslos ein gleich großes Stück von einem großen Kuchen abbekommt. Gesellschaftlicher Reichtum aber muss erst einmal generiert werden. Generiert wird gesellschaftlicher Reichtum wiederum nur, wenn sich der natürliche Erwerbstrieb der vielen Individuen mit ihren sehr ungleichen Voraussetzungen im freien Spiel entfalten darf, dessen Komplexität der mächtigste Großrechner so wenig zu simulieren vermag, wie der beamtete Verteilungskommissar mit SPD-Parteibuch es durchschaut. Unweigerlich aber geht damit eine asymmetrische Verteilung des generierten Reichtums einher, und es kommt zu einer Akkumulation von Kapital und Ressourcen in den Händen weniger.

Das ist jetzt kein „menschenverachtendes“ Plädoyer für eine „marktradikale Ideologie“, sondern bloß die Feststellung eines Sachverhaltes. Etwas anderes zu behaupten, nämlich gesellschaftlicher Reichtum könne in demselben Maße wie unter kapitalistischen Bedingungen generiert, dennoch durch den Staat an alle gleich verteilt werden, ist so seriös wie dem Wahlvolk blühende Landschaften nördlich des Nordpols in Aussicht zu stellen. Um im Bilde zu bleiben: Entweder gibt es einen großen Kuchen, von dem wenige große Stücke abbekommen, viele hingegen kleine Stücke (von dem immerhin recht üppigen Kuchen) oder aber alle bekommen ein gleich großes Stück von einem mickrigen Kuchen, respektive einem kargen Hungerbrot.

Vervollständigen wir dieses Bild. Auch wenn der mickrige Kuchen an alle gleich verteilt wird, gibt es ein paar Teilnehmer am Verteilungsgeschehen, die, wie es so schön heißt, „gleicher“ sind als die anderen, jene, die die Zuteilungen anordnen. Als Entschädigung für die schwere, verantwortungsvolle Aufgabe im selbstlosen Dienst an den Massen nehmen sie sich dann ihrerseits die Zucker- und Rosinenstücke aus dem heraus, was noch da ist. Wie es der Sozi in seinem Leiden an der ungerechten Welt auch dreht und wendet: Das Prinzip der Ungleichheit und Asymmetrie setzt sich hinten herum immer wieder durch, auch in den Vollzügen solcher Versuche, es zu unterlaufen.

Akkumulation von Kapital ist Voraussetzung für Investitionen, die Erschließung von Land, technische Innovation, Handel und Industrialisierung. Wäre die Welt „gerecht“, würde sie also Talente, Rohstoffe, fruchtbare Böden und bloßes Glück nicht ungleich verteilen, würden wir noch in Erdlöchern hausen. Zudem hat exklusiver Reichtum auch eine Tendenz, sich jenseits des verteufelten „Profitdenkens“ mitzuteilen: Die größten Künstler wären ohne Mäzene brotlos geblieben, verfeinerte Handwerkskunst hätte sich ohne die Eitelkeit der „Reichen“ nicht entwickelt, prächtige Bürgerhäuser wären nie entstanden ohne Bürger, die ihren Wohlstand zur Schau stellen. Und nicht zuletzt bedarf auch die private Wohlfahrtspflege eines soliden Kapitalstocks, wie die Tugend der Gastfreundschaft das Grund- und Wohneigentum voraussetzt.

Halten wir also fest, dass soziale Asymmetrie prinzipiell kein Übel ist, sondern die Gabe einer weise eingerichteten Natur, mitunter jene bereichernde, innovative Vielfalt, die uns sonst, auf anderen Gebieten, immer mit erhobenem Zeigefinger vorgepredigt wird. Von den sozialistisch-staatsgläubigen Parteien in der BRDDR ist solch eine Einsicht nicht zu erwarten. Stattdessen werden alle Jahre wieder die üblichen Forderungen nach Hasssteuern – Vermögenssteuer, Reichensteuer, Millionärssteuer – in die Debatte geworfen. Wenn es aber etwas zu skandalisieren gibt, dann der Verfall der Rechtskultur, der sich in der Schamlosigkeit dokumentiert, wie eine „Demokratie“ offen darüber parliert, bei wem der Geld- und Gewaltmonopolist Staat sich in welchem Ausmaß am Privateigentum vergreifen könnte.

Dass die Egalisierung sozialer Unterschiede, sollte dieses Anliegen mit staatlichen Zwangsmaßnahmen „nachhaltig“ verfolgt werden, mit der sozialen Asymmetrie auch die Bedingungsmöglichkeit gesellschaftlichen Reichtums vernichtet und damit gerade die Voraussetzungen für die Überwindung von Armut schwächt, erkennen die Fundamentalisten der „sozialen Gerechtigkeit“ nicht. Sollte es ihnen dennoch dämmern, wird es sie nicht anfechten. Denn die ultima ratio der egalitären Gerechtigkeitsideologie lautet: Bevor wenige viel haben und viele wenig, haben lieber alle gar nichts!




Eugen Sorg: Die künstlichen Wutanfälle

Die meisten Kommentatoren in den Medien waren sich einig und wiederholten brav, was auch Hillary Clinton, die Aussenministerin in der US-Regierung von Barack Obama, sowie der Sprecher des Weissen Hauses der Öffentlichkeit mitzuteilen hatten. Ursache der antiamerikanischen Demonstrationen und Ausschreitungen von Australien bis nach Tunesien sei das antiislamische Video mit dem Titel «The Innocence of the Muslims», das auf Youtube aufgetaucht sei. Die bär­tigen Männer seien durch die herabwürdigende Darstellung des Propheten Mohammed in ihren religiösen Gefühlen verletzt worden und müssten daher als Reaktion laut schreien und ameri­kanische Fahnen verbrennen und Botschaften abfackeln. Der Streifen, der den Propheten unter anderem beim angedeuteten Oralsex zeigt, sei «ver­urteilungswürdig und abstossend», urteilte der zum Film­kritiker gewandelte Regierungssprecher, und die Journalisten schlossen sich empört und unisono diesem Urteil an. «Primitiv, dumm, widerlich», sei der Film, vergass keiner als Erstes zu betonen, bevor er seinen Beitrag zur Affäre niederzuschreiben begann. (Ausgezeichneter Artikel von Eugen Sorg – hier weiterlesen!)

(Spürnase: Urs S.)




Florenz: Gedenken an Oriana Fallaci

„Es gibt Momente im Leben, wenn Schweigen zur Schuld und die Rede zur Notwendigkeit wird. Eine bürgerliche Pflicht, eine moralische Herausforderung, ein kategorischer Imperativ, dem man nicht entrinnen kann.“ (Oriana Fallaci)

Florenz ist nicht nur die Stadt von Michelangelo und Galilei, von Machiavelli und den Medici, von Leonardo da Vinci und Donatello. Florenz hat eine äußerst bewegte und bewegende Geschichte, ist die Wiege der Renaissance in Europa und die Heimatstadt von Oriana Fallaci, eine der bedeutendsten Schriftstellerin und Journalistin unserer Tage. Ihre Spätwerke „Kraft der Vernunft“ und „Die Wut und der Stolz“ wurden jahrelang in den Bestsellerlisten geführt, in mehrere Sprachen übersetzt und äußerst kontrovers diskutiert.

Am 15. September 2012 jährte sich ihr Todestag – sie erlag 2006 einem Krebsleiden – zum sechsten Mal. Fernab von jeder politischen Korrektheit und Angepasstheit nahm Oriana Fallaci zeitlebens wenig Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten und mohammedanisches Beleidigtsein. Um die Erinnerung an diese große Aufklärerin und Freidenkerin unserer Zeit wachzuhalten und um ihre begonnene Arbeit fortzuführen, findet jährlich eine Gedenkfeier, organisiert von der Organisation „Una Via per Oriana Fallaci“ und ihres Präsidenten, Armando Manocchia, statt.

Im Rahmen der diesjährlichen Feierlichkeiten fand am vergangenen Sonntag eine internationale Konferenz statt, welche als zentrales Thema die Religionsfreiheit und die weltweite Verfolgung von Christen in den Mittelpunkt stellte. Tags zuvor hatten einige Konferenzteilnehmer die Gelegenheit am Grab von Oriana Fallaci auf dem evanglischen Friedhof in Florenz Blumen niederzulegen und ein gemeinsames stilles Gedenken abzuhalten.

Angesichts der Tatsache, dass die Meinungs- Rede- und Bekenntnisfreiheit in Europa so sehr unter Beschuss gerät, wie man es sich seit dem Zusammenbruch des Kommunismus vor 23 Jahren kaum mehr vorstellen konnte, ist eine freiheitliche Renaissance längst überfällig und wird von den Bürgern Europas sehnsüchtig erwartet. Delegierte und Gastredner aus vielen europäischen Ländern und aus Übersee nahmen an der Konferenz teil. Einige kannte ich schon und einige neue Mitstreiter lernte ich diesmal kennen. Mir wurde die Ehre zuteil, als delegierter Vertreter der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE) die derzeitige Situation in Deutschland und Europa und die notwendigen Gegen-Maßnahmen anhand aktueller konkreter Beispiele in einer Rede darzulegen, wofür ich sehr dankbar war.

Rede von Conny Meier, BPE

Angesichts des zunehmenden Drucks der Organsiation der Islamischen Konferenz (OIC) ist es notwendig, die Meinungs- und Redefreiheit auf allen Ebenen zu verteidigen. Ein historischer Meilenstein hierzu war bekanntlich die internationale ICLA-Konferenz im Europaparlament in Brüssel am 9. Juli 2012 mit der Verabschiedung der Brüsseler Erklärung und dem Beginn des Brüssel-Prozesses. Die Konferenz in Florenz sollte mithin die Fortführung dieses Prozesses darstellen.

Die Brüsseler Erklärung beinhaltet folgende Forderungen an die Regierungen und an die Zivilgesellschaft:

Die Einleitung eines Prozesses unter dem Namen “Brüsseler Prozess”, um den Inhalt     dieser Erklärung durch Initiativen auf allen Bildungs- und Politebenen der Regierung         sowie in allen Bereichen der Zivilgesellschaft umzusetzen, um die zukünftigen     Freiheiten und Rechte unserer Nationen und unserer Kinder zu sichern, so dass alle    Mitglieder der Menschheit als freie Individuen gedeihen mögen.

Die Ablehnung jeglicher Einladungen in lokalen, nationalen oder internationalen Foren, die Bürgerrechte, Meinungsfreiheit oder Menschenrechte diskutieren, wenn die Organisatoren – individuelle Personen oder Organisationen – als Unterstützer der Kairoer Erklärung bekannt sind oder der Anwendung der Scharia in der Gesellschaft, solange das verhandelte oder diskutierte Thema KEINEN Übergang (keine Änderung) in ihrer Kodifizierung bedeutet und die Umsetzung der Menschenrechte zurück zur Definition der UNHCR und weg von der Definition der Kairoer Erklärung führt.

Protest gegen jede Art der Teilnahme an lokalen, nationalen oder internationalen Treffen, bei denen es um Diskussionen oder Verhandlungen von Bürgerrechten, Meinungsfreiheit oder Menschenrechten durch die bekannten Befürworter der Kairoer Erklärung geht oder jenen, die die Scharia in der Zivilgesellschaft umsetzen, wenn sie nicht mit einem Beobachterstatus teilnehmen oder ihren Beitritt zum Brüsseler Prozess verhandeln wollen.

Einleitung einer gründlichen Untersuchung vor jeglichen bilateralen oder multilateralen Kooperationen bezüglich die Bürgerrechte, Meinungsfreiheit oder Menschenrechte, um jene Teilnehmer deutlich zu identifizieren, die die Kairoer Erklärung oder das Schariarecht befürworten und unterstützen oder die mit der OIC oder deren assoziierten Organisationen zusammengearbeitet haben.

Zurückweisung und Verbot jeglicher öffentlicher Förderung der Verbreitung der Kairoer Erklärung oder jegliche Umsetzung und Durchsetzung der Scharia in der Gesellschaft, da solche Förderungen einen direkten Angriff auf unsere fundamentalsten demokratischen Prinzipien und Menschenrechte darstellen.

Beendigung jeglicher Kooperation, national oder international, mit allen bekannten Unterstützern der Kairoer Erklärung, wenn diese Kooperation zum Ziel oder als Ergebnis hat, bürgerliche Freiheiten, Meinungsfreiheit oder Menschenrechte in einer demokratischen Gesellschaft einzuschränken, und zwar so lange, bis diese Befürworter die Kairoer Erklärung zurückweisen.

Ausbau der Kooperation und Unterstützung in allen Bereichen gegenüber ehemaligen Befürwortern der Kairoer Erklärung, die die Unterdrückung durch die OIC und Anwendung des Schariagesetzes auf Bürgerrechte, Meinungsfreiheit und Menschenrechte ablehnen und die betonen, dass Menschenrechte und Freiheiten universell, individuell, gleich, unveräußerlich und selbstverständlich ungeachtet philosophischer, kultureller oder religiöser Überlegungen sind.

Zusammenarbeit mit bürgerlichen Gesellschaften und offiziellen Organisationen, die daran mitarbeiten, individuelle Freiheiten vor der Unterdrückung durch das Schariarecht zu wahren, insbesondere jene, die in Ländern beheimatet sind, die Unterzeichner der Kairoer Erklärung oder Mitglieder der OIC sind, um den Dialog, die Bildung und das Verständnis für individuelle Freiheiten und Menschenrechte zu unterstützen, und zwar in der in der westlichen Welt gebräuchlichen Definition dieser Begriffe.

David Erzet

Neben einigen geistlichen Vertretern verfolgter Kopten, Aramäern, pakistanischen Christen sowie diverser katholischer Vereinigungen sprachen in Florenz auch Politiker, Abgeordnete, Wissenschaftler und Künstler, so z.B.  Anne Elisabeth Moutet, Journalistin und Direktorin des Centre J.J. Rousseau aus Paris, Alexandre Del Valle, Politologe und Schriftsteller, David Erzet aus Belgien sowie Paola Musu, eine promovierte Rechtsanwältin und Staatsrechtlerin, die derzeit die italienische Regierung wegen Hochverrats und Verfassungsbruchs verklagt.

Alexandre Del Valle

Interessanterweise wurde auch der Präsident der Muslimbruderschaft-nahen UCOII („Unione delle Comunità Islamiche D’Italia“, vergleichbar mit dem Zentralrat der Muslime in Deutschland), Izzeddin Elzir, eingeladen. Überraschenderweise nahm er die Einladung an und hielt auch eine  Rede. Ähnlich wie Tariq Ramadan präsentierte er in eloquenter Manier die übliche Taqiyya in Reinkultur, was insbesonders einen anwesenden Kopten zur Verzweiflung trieb. Aber immerhin, auch wenn sich aus seinem Redebeitrag keine neuen Erkenntnisse ergaben, so sorgte er wenigstens für etwas Abwechslung. Ich nutzte danach die Gelegenheit im persönlichen Gespräch, ihm für seinen Mut zu gratulieren und ihm meine Verwunderung darüber auszudrücken, dass im Gegensatz zu Italien in Deutschland hohe islamische Funktionäre einer kritischen Auseinandersetzung meist regelmäßig aus dem Weg gehen, bzw. den Podien fernbleiben, wenn auch Kritiker eingeladen sind. Er gab mir seine Visitenkarte und meinte, wir sollten unbedingt in Verbindung bleiben. Immerhin.

Zum Abschluss der Konferenz wurde Stephen Yaxley-Lennon (auch bekannt unter seinem Pseudonym Tommy Robinson), Vize-Vorsitzender der British Freedom Party, unter großem Beifall mit dem Oriana Fallaci-Freedom-Award aufgrund seines jahrelangen Einsatzes für die Freiheit und gegen die politische Unterdrückung geehrt.

Tommy Robinson

Wenn man davon absieht, dass auf einer als international angekündigten Konferenz alle Redebeiträge der italienischsprachigen Referenten wie selbstverständlich in italienisch ohne Übersetzung gehalten wurden, was ich aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen allerdings auch nicht wirklich anders erwartet hatte, obwohl englisch als Konferenzsprache angekündigt war, so lässt sich doch insgesamt ein positives Fazit ziehen: Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Alle Redebeiträge wurden auf Video aufgezeichnet und werden demnächst im Internet (ggf. mit Untertitelung) veröffentlicht. Die erstrebten Erfolge zum Erhalt von Freiheit und Menschenrechten erfordern nun eben mal Ausdauer, Kontinuität und länderübergreifendes Handeln, ungeachtet unserer individuellen Weltanschauung. Erneut der Beginn einer Renaissance in Florenz!

Oder wie die Atheistin Oriana Fallaci es einst formulierte:

„Ich bin bekannt dafür, mein Leben lang für die Freiheit gekämpft zu haben, und Freiheit beinhaltet eben auch die Freiheit von Religion!“

(Fotocredit: D. Erzet)




Necla Kelek: Salafistischer Religionskrieg

Die aktuellen Angriffe auf westliche Botschaften in der arabischen Welt sind keine spontanen Proteste religiöser Wutmuslime gegen einen Roman wie „Die satanischen Verse“, dänische Mohammed-Karikaturen oder ein schlechtes Wüstenvideo aus Kalifornien, sondern Teil eines sich ausweitenden Religionskrieges.

Dieser Krieg wird an mehreren Fronten ausgetragen. Die eine Front ist der Bürgerkrieg um die Macht in der arabischen Welt: Sie verläuft zwischen den wahabitischen/salafistischen und moderateren Sunniten um die Macht in den einzelnen Staaten. Was als Kampf um Demokratie begann, wurde inzwischen von den Islamisten okkupiert. Eine andere Front verläuft zwischen den Sunniten und Schiiten, zwischen Säkularen, Dschihadisten und Despoten in Syrien, im Irak und Iran.

Alle vereint die gemeinsame Front gegen den äußeren Feind, die Lebenswelt und den Einfluss des „Westens“, repräsentiert durch die USA – und der Kampf gegen Israel. Begleitet und vorbereitet wird dies durch die fünfte Kolonne in diesem Krieg, den sogenannten „Istanbul-Prozess“, ein von den islamischen Staaten beschlossenes und mit über zehn Milliarden Dollar jährlich finanziertes Missionsprogramm, dessen Ziel unter anderem die Kriminalisierung von Kritik der Religion des Islam ist. (Fortsetzung des aktuellen Aufsatzes von Necla Kelek hier!)




Hebdo-Cartoons: Frankreich schließt Botschaften

Wie PI gestern berichtete hat das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ im Zuge des islamkritischen Films „Innocence of muslims“ angekündigt, heute neue Mohammedkarikaturen zu veröffentlichen. Die französische Regierung hat inzwischen angekündigt, mehr als 20 Schulen und Botschaften in islamischen Ländern zu schließen. Für Freitag nach den Gebeten werden Ausschreitungen erwartet.

Das französische Satiremagazin war nach der Veröffentlichung der berühmten Mohammedkarikaturen, die zuvor die dänischen Zeitung Jyllands Posten veröffentlicht hatte, schon einmal angegriffen worden.

Das aktuelle Heft zeigt auf dem Cover einen orthodoxen Moslem und einen orthodoxen Juden, darüber die Überschrift „Intouchables 2“ (Die unberührbaren Teil 2). In dem Heft selber ist eine Karikatur zu sehen, die einen nackten Mohammed zeigt (siehe Aufmacher oben), der sein Gesäß in Richtung eines Kameramanns hält. „Und mein Hintern, gefällt er dir?“ fragt Mohammed in Anspielung an einen französischen Film mit Brigit Bardot aus den 50er-Jahren.

Die Internetseite des Satiremagazins www.charliehebdo.fr ist seit den frühen Morgenstunden wegen DDoS-Attacken nicht mehr erreichbar. Unterdessen wird das Gebäude, in dem das Magazin ansässig ist, durch Spezialkräfte der französichen Polizei bewacht.




Marc Doll und Weiße Rose in serbischer Zeitung

Die Wiedergründung der Weißen Rose hat bisher im Ausland mehr Aufmerksamkeit verursacht als in Deutschland. In der Belgrader Zeitschrift „Geopolitica„, die auch schon Oscar Freysinger, Heinz Christian Strache, Nigel Farage, Joachim Starbatty, Wilhelm Hankel und viele weitere Prominente interviewt hat, erschien nun ein ausführliches Gespräch mit Marc Doll. Die Artikel von Geopolitica werden ebenfalls in der russischen Zeitung „Russkaja Gazeta“ veröffentlicht, die 4 Millionen Exemplare täglich herausgibt. Geopolitica selbst erscheint in mehreren Ländern rund um den Balkan, inklusive Schweiz und Russland.

Hier Auszüge aus dem Interview:

Wie beurteilen Sie die deutsche politische Szene? Aus meiner Sicht ist Deutschland fast das einzige Land in Europa, das keine starke Bürgerrechtspartei hat, nur haufenweise linke Bewegungen. Hat man etwa Angst vor Vergangeit, jemand könnte so eine Partei als Hitler-Nachfolger bezeichnen?

In Deutschland gibt es nur eine Partei bestehend aus fünf Flügeln, die ständig Schaukämpfe veranstalten, um den Eindruck zu erwecken, der Bürger hätte eine breite Auswahl. In Wirklichkeit ist hier ein zubetoniertes System zur Bereicherung einiger Eliten entstanden und hier ziehen alle Parteien – von CDU bis LINKE – an einem Strang. Diese Parteien und ihre Verbündeten in Medien, Wissenschaft und NGOs benutzen die deutsche Vergangenheit als Waffe gegen ihr eigenes Volk. Sie reden Menschen, die zur NS-Zeit nicht mal geboren waren, eine Schuld ein, die ihre Wirkung leider nicht verfehlt. Dazu werden regelmäßig einzelne Bürger, die nichts verbrochen haben, in aller Öffentlichkeit medial hingerichtet, um dem Rest der Bevölkerung zu sagen: wenn ihr euch mit uns anlegt, dann geschieht mit euch das Gleiche. Das alles dient nur dem Machterhalt der Eliten. Eine Nazi-Bedrohung besteht in Deutschland nicht mal im Ansatz; die NPD erreicht seit Jahrzehnten nicht mehr als ein oder zwei Prozent der Stimmen und wird auch nie mehr bekommen. Eine viel größere Bedrohung für die Freiheit der Menschen hierzulande ist diese Parteiendiktatur.

Wie sieht die Zukunft der EU aus? Man hört täglich vom Euro Crash und dem Chaos, das danach folgen könnte.

Der Zusammenbruch des Euros ist mathematisch nicht mehr aufzuhalten. Die Frage ist nur, wie viel Schaden bis dahin noch angerichtet wird. Derzeit werfen Politiker Billionen an Euro aus dem Fenster, nur um das bestehende System noch ein paar Jahre länger am Laufen zu halten. Man hofft, dass dadurch der Crash nicht in die eigene Legislaturperiode fällt. Dass am Ende die Bürger mit ihrem Privatvermögen dafür aufkommen müssen, ist den Eliten egal. Die EU ist eine Diktatur ähnlich dem Modell der Sowjetunion. Keine ihrer vermeintlich demokratischen Organe hat irgendeine nennenswerte Macht. Der Apparat besteht hauptsichtlich aus der EU-Kommission, in der nicht gewählte Kommunisten sitzen. Deren Ziel ist ein europäischer Superstaat unter Auflösung der Nationalstaaten. Aus diesem Grunde tun diese Leute gerade alles, um die europäischen Kulturen zu zerstören. Aber die EU wird – wie alle Diktaturen vorher – untergehen. Wie viel Leid vorher noch verursacht wird, ist eine andere Frage.

Ihre Meinung über Bundeskanzlerin Merkel? Die Griechen bezeichen Sie als „Nazi Angela“. Es gibt aber auch aus anderen Länder immer mehr Stimmen, sie sei die am meisent verantwortliche Person für die Lage in der EU.

Merkel beschloss den ESM-Vertrag und gab damit Deutschlands Souveränität und Finanzhoheit an eine nicht gewählte EU-Behörde ab, was eindeutig Verfassungsbruch und meiner Meinung nach sogar Hochverrat ist. Dort, wo die Meinung des Volkes ausnahmsweise mal nicht von den Medien zensiert wird, ignoriert Merkel diese Meinung. Diese Frau hat einiges im Sinn, aber sicher nicht das Wohl ihres Volkes.

Die Rettungsschirme sind ein Beispiel wie die EU die einst guten Beziehungen zwischen den Europäern zerstört. Wegen des Rettungsschirmes hassen nun die Griechen die Deutschen und die Deutschen die Griechen. Das gleiche gilt für Spanier, Italiener und jeden anderen, der am Rettungsschirm beteiligt ist. Die EU zerstört den europäischen Gedanken und muss deshalb abgeschafft werden.

Aus dem rechten Lagern in Europa ist man immer lauter, wenn es um die Islamisierung Europas geht. Viele Länder, wie etwa Deutschland, Frankreich, Holland, England, Italien haben immer mehr zu tun mit muslimischen Migranten. Ist das tatsächlich eine Gefahr für das ganze Europa? Wie sieht es bei dieser Frage in Deutschland aus?

Der Islam ist eine Gefahr für die gesamte Menschheit. Er ist totalitär, weil er rund um die Uhr vollständig in das Leben des Menschen eingreift und ihm unter (Todes)strafe vorschreibt, wie er zu leben hat. Er ist faschistisch, weil er Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung seiner Ziele nutzt. Er ist menschenfeindlich, weil er auf Befehl des Korans rund 270 Millionen Menschen getötet hat und täglich weiter mordet. Wer aus dem Islam aussteigen will, muss getötet werden. Wer nicht zum Islam gehören will, muss getötet oder versklavt werden. Und ein Viertel der Menschheit hängt dieser Religion an. Deshalb ist die ganze Welt in Gefahr.

Denn so wie der Islam ganz Nordafrika und das einst christliche Byzanz islamisiert hat, so wird er auch Europa islamisieren. Dies geschieht über eine viel höhere Geburtenrate, der Ausnutzung der Einwanderungsregeln und der großen Hilfe der Linken, die ihr eigenes Volk kulturell und ethnisch auslöschen wollen. Wenn Europa fällt, fällt auch der Rest der Welt bald mit.

Deutschland hat in Europa die niedrigste Geburtenrate. Ab 2050 rum wird der Islam die stärkste Religion im Land sein, ab 2090 sind die Deutschen als Volk faktisch ausgestorben. Die Politik tut nichts gegen diese Zukunft – im Gegenteil, es werden immer mehr Abgaben verlangt, damit sich niemand mehr Kinder leisten kann. Muslime dagegen werden durch den Sozialstaat mit jedem Kind reicher und besitzen oft fünf, zehn, fünfzehn – in Berlin sogar eine Familie 19 Kinder – und jeder kann einen Moslem aus dem Ausland heiraten und ihn damit legal nach Deutschland bringen. In Moscheen predigen Imame, dass Muslime so viele Kinder wie möglich gebären und diese dann ausländische Moslems zwecks Import heiraten sollen. Dieses Konzept der Übernahme durch Geburtenüberschuss und Einwanderung nennt man im Islam Al-Hijra und es ist eine schon oft benutzte Taktik zur Islamisierung eines Landes.

Verfolgen Sie die Situation im Balkanpulverfass? Etwa die Serbien und Kosovo Frage?

Ja, denn dort ist genau das passiert, was ich eben geschildet habe. Der Kosovo war einst ein serbisch besiedeltes Gebiet und ist innerhalb von nur hundert Jahren zu einem vollständig muslimischen Land geworden. Sobald Muslime in der Mehrheit sind, werden sie die Macht an sich reißen. Auch im Rest-Serbien ist noch lange keine Ruhe in Sicht. Es ist ein Blick in die Zukunft Europas.

Serben fühlen sich sich in Vergangenheit und Gegenwart von der deutschen Politik stark umriegelt durch so was wie ein „Drang nach Osten“. Im letzten Jahrhundert hatte Deutschland Serbien militärisch drei Mal angegriffen (von 1914 bis 1999.) Im Jahre 2007 ist der Kosovo von der Bundesregierung anerkannt und wir hören: „Ihr werdet EU Mitglied sein, wenn Serbien Kosovo als Staat bezeichnet“. Wo liegt aus Ihrer Sicht das Problem der serbisch-deutschen Beziehungen?

Was in der Vergangenheit passiert ist, war tragisch und falsch. Wir sind alle Menschen und sollten dem anderen seinen Grund und Boden gönnen und ich wünsche dem serbischen Volk viel Kraft für die Zukunft. Ich bitte aber im Falle von 1999 und 2007 nicht das deutsche Volk mit der deutschen Herrscherklasse zu verwechseln. Letztere haben ihre eigenen Pläne und erstere keine Macht. Wenn es nach dem Volk ginge, würden solche sinnlosen Forderungen nicht gestellt und ganz sicher hätte es keinen Krieg gegeben. Demokratien sind noch nie gegeneinander in den Krieg gezogen – das machen nur Diktaturen. Im Übrigen empfehle ich den Serben dringend, nicht Mitglied dieser EU zu werden, denn der Preis wird deren Freiheit sein so wie es uns unsere Freiheit gekostet hat.

Seit kurzem haben wir in Deutschland, dank Ihnen, wieder die neue gegründete „Weisse Rose“ Bewegung. Unser Lesern haben wir das Anti-Hitler Bündnis vorgestellt. Was hat Sie bewegt solche eine Bewegung wieder zu gründen?

Weil es scheint, dass sich das gleiche System wie damals 1933 wieder in Deutschland breit macht. Wir haben eine allmächtige, nicht kontrollierbare Parteienherrschaft, die an allen wichtigen Schaltstellen der Macht sitzt und gegen jeden Bürger vorgeht, der sich dagegen auflehnt. Das neue Dritte Reich wird aber nicht Deutschland heißen, sondern EU und unsere Politiker arbeiten täglich darauf hin. Wer nicht über unfaire neue Gesetze oder durch mediale Rufmordkampagnen zu stoppen ist, den besuchen die Straßenschlägerbanden namens Antifa. Wie damals Hitler’s SA lauern diese Neofaschisten den Bürgern vor der Haustür auf und bedrohen sogar die Familie oder den Arbeitgeber. Letzten Monat wurde eine staatlich finanzierte Kampagne gestartet, unliebsame Zeitungen aus den Zeitungsläden zu verbannen, indem die Kioskbesitzer bedroht werden – genauso wie damals mit den Juden. Diese Woche ist unsere olympische Ruderin Nadja Drygalla von den Olympischen Spielen herausgemobt worden, weil ihr Freund mal in der NPD war. Das ist Sippenhaft wie im Dritten Reich. Es gibt viele solche Ereignisse, die zeigen, was Deutschland 2012 wirklich für ein Land ist. Deshalb ist die Weiße Rose wieder auferstanden, um einen Widerstand aufzubauen.

Teilen Sie meine Meinung die „Weisse Rose“ sei zu spät gegründet? Hätte man zehn Jahre früher Hitler vermeiden können?

Vielleicht hätte eine breite Aufklärungskampagne dazu geführt, dass Hitler ein paar Prozent weniger bei der Wahl bekommen hätte und damit nicht Reichskanzler geworden wäre. Diese zehn Jahre hätten auch eine Menge mehr Leute aufgeklärt. Jedenfalls werden wir diesen Fehler nicht noch einmal machen und klären auf, solange man dafür noch nicht eingesperrt wird. Und selbst dann machen wir weiter!

Stichwort Deutschland – Russland Beziehungen: ist die böse Vergangenheit vergessen? Ist eine Zusammenarbeit in Namen der Freiheit und Demokratie möglich?

Ja, die Vergangenheit ist definitiv vergangen. Russland ist heute für die meisten Deutschen ein normaler netter Nachbar, vor dem niemand mehr Angst haben muss. Genauso wie die Deutschen in der DDR nichts für ihre Lage konnten, waren viele Russen ebenfalls Opfer des Systems Sozialismus. In der Tat finde ich es eine unendliche Anmaßung, wenn Frau Merkel oder andere deutsche Politiker, die gerade ihr Volk unterdrücken und verkaufen, moralisierend über die Politik in Russland urteilen. Ich jedenfalls freue mich über jeden Russen, der nach Deutschland kommt, denn diese Leute schämen sich nicht für ihr Land nur weil sie eine schlechte Vergangenheit haben. Davon können wir Deutschen viel lernen.

Das komplette Interview bei DIE FREIHEIT..




PRO-Chefs auf islamischer Todesliste

Die Vorsitzenden von Pro Deutschland und PRO NRW, Manfred Rouhs (r.) und Markus Beisicht (l.), befinden sich als einzige Deutsche mit Name und Anschrift auf der Todesliste des ägyptischen Imams Ahmed Fuad Aschusch, der vor einigen Tagen eine Fatwa gegen die Macher und Verbreiter des Mohammed-Videos ausgesprochen hat. Die Polizei bestätigte gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger, in dieser Sache bereits am Montag mit Markus Beisicht Kontakt aufgenommen zu haben.

Nach PI-Informationen stehen sowohl Markus Beisicht als auch Manfred Rouhs unter Polizeischutz. Der PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzende Beisicht steht seit dem ersten Anti-Islamisierungskongress im Jahr 2008 – mit kurzen Unterbrechungen – unter permanentem Polizeischutz. Aktuell befindet sich darüber hinaus der Leiter der „Freiheit statt Islam-Tour“ im NRW-Landtagswahlkampf, der Berliner PRO-Chef Lars Seidensticker, im besonderen Focus von Islamisten und Polizei. Seidensticker wird seit Mai dieses Jahres bei allen öffentlichen Auftritten von Personenschützern der Polizei begleitet.

Merke: Islam heißt Frieden! Zumindest, solange alle seine Kritiker brav den Mund halten…




Piratin verbietet Raubkopie ihres Buches

Bedingungsloses Grund- einkommen, geistiges Eigentum abschaffen – das sind die bekannteren Forderungen der Piraten. Den Reichen nimmt man und die Armen bekommen etwas. Die Presse ist begeistert und pusht nach SPD, den Grünen, und Die Linke nun die vierte linke Partei in Deutschland. Doch die Piraten haben ein Problem, das Problem nennt sich Wirklichkeit.

Die Wirklichkeit kommt immer dann ins Spiel, wenn Funktionäre in linken Parteien im eigenen Leben auf die Realität stoßen. Das ist schon Cem Özdemir passiert, als der Vorkämpfer für Multikulti plötzlich eine Moschee im eigenen Haus hatte und die sexuelle Belästigung seiner Familie durch Moscheebesucher nicht mehr hinnehmen wollte, klagte er. Ähnlich erging es der designierten Ministerpräsidentin von Hessen Andrea Ypsilanti, die sich vehement für gemeinsames Lernen an Schulen einsetzte und den eigenen Nachwuchs an eine Privatschule schickte. Nun hat es eine Piratin erwischt. Julia Schramm (Foto oben) hat ein Buch geschrieben. 100.000 Euro zahlte ihr der Knaus Verlag dafür. Nun ist eine Downloadversion des Buches im Internet aufgetaucht und Schramm ließ den Downloadlink per Anwalt löschen. Schramm ist im Übrigen die Piratin, die geistiges Eigentum mal als „ekelhaft“ bezeichnete. An der Parteibasis regt sich Ärger. Die ganze Geschichte gibts bei bild.de.




taz bei n-tv: „PI sind gerissenere Provokateure“

Gestern diskutierten in der n-tv Sendung „Das Duell“ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (Foto r.) und der stellvertretende taz-Chefredakteur Reiner Metzger (l.) über die Grenzen der Meinungsfreiheit. Einig waren sich beide offensichtlich darin, dass der Mohammed-Film „unerträglich, beleidigend, dämlich, verhöhnend, schlimm, hetzerisch und verschmähend“ sei. Während aber Hermann die öffentliche Vorführung des Films verbieten will, trat der taz-Mann für die Meinungsfreiheit ein. Gegen Ende der Sendung war auch PI Gesprächsthema: Moderator Heiner Bremer wollte wissen, ob die „Islamfeindlichkeit“ von PI nicht gefährlicher sei als so ein „dämlicher Schmähfilm“. Hochinteressant, was die beiden Gesprächspartner antworteten…

(Von Michael Stürzenberger)

Hier der Ausschnitt über PI (Video leider seitenverkehrt):

Da war der bayerische Innenminister mal wieder politisch hochkorrekt. Klar, jeder „überzeugte Demokrat“ müsse „vieles für unerträglich“ halten, was bei PI „passiere“. Müssen überzeugte Demokraten also die Wahrheit über den Islam verschweigen? Ein geradezu lachhaftes Possenspiel, was hier aufgezogen wird.

Die Passage über PI im Wortlaut:

Bremer: Ich hab noch ein anderes Problem bei diesen ganzen Diskussionen um anti-islamistische Äußerungen: Im Internet, Herr Metzger, gibt es seit mehreren Jahren schon eine Plattform – die heißt glaube ich Politically Incorrect – die permanent islamfeindliche Botschaften mit dem Tenor verbreitet „Wir haben noch den Mut, das endlich mal zu sagen, sonst traut sich ja keiner.“ Warum … Da passiert aber nie was. Warum regen wir uns eigentlich darüber nicht auf, das ist doch à la longue viel gefährlicher als dieser blöde Schmähfilm?

Metzger: Wir regen uns schon da drüber auf, wir kriegen auch von denen immer ganz viele Schmähmails. Aber die sind ja ein bisschen schlauer, die wissen genau, was rechtstaatlich noch erlaubt ist und was nicht. Die beleidigen Leute eben nicht so, dass man sie verbieten kann. Es gibt ja auch ein Presserecht und da arbeiten die so ganz haarscharf entlang, weil sonst würde man die ja zumachen können. Also, das sind gerissenere Provokateure natürlich.

Herrmann: Das was die treiben, was Sie gerade gesagt haben, wird auch vom Verfassungsschutz natürlich entsprechend beobachtet. Aber in den allermeisten Fällen ist es in der Tat so wie Herr Metzger sagt: Die wissen juristisch sehr genau, sozusagen, wo die Hantkante ist und deshalb ist dem sehr schwer beizukommen, auch wenn sicherlich jeder überzeugte Demokrat schon vieles, was da passiert, in der Tat auch für unerträglich hält.

In der Sendung offenbarten alle drei Protagonisten eine erstaunliche Unwissenheit über die Fakten. So diskutierten sie im luftleeren Raum darüber, ob man den „Propheten“ Mohammed öffentlich so „beleidigen“ dürfe. Kein Wort darüber, wie die wahren historischen Begebenheiten um diesen Araber aus dem siebten Jahrhundert sind. Entweder haben alle Beteiligten bei dem Thema die Hosen voll, oder sie verschweigen die Tatsachen ganz bewusst, um nicht ins Kreuzfeuer der Mainstream-Meinung zu kommen. Eventuell möchten sie ja auch vermeiden, „Besuch“ von einem zornigen Rechtgläubigen zu bekommen. Oder sie kennen die Fakten tatsächlich nicht, was zumindest bei einem Innenminister kaum vorstellbar ist. Und so stritten sich zwei zwanghaft Empörte über das Recht, einen solchen Film öffentlich vorzuführen. Hier die gesamte Sendung:

(Videobearbeitung: theAnti2007; Spürnase: Melanie V., Innsbruck)

Es dürfte spannend werden, wie weit der Zensurstaat gehen wird, um einen öffentlichen Wutausbruch rasender Moslems zu verhindern und wie tief der entwürdigende Kniefall vor den Vertretern einer gewaltbereiten Ideologie noch geht. Haben unsere regierenden Politiker den „schlimmer als das Vieh“-Status von Dhimmis bereits verinnerlicht? Es ist ganz einfach nur noch erbärmlich, dass im Jahre 2012 die barbarischen Elemente einer brutalen Weltanschauung unter dem Deckmäntelchen einer „Religion“ so dermaßen verharmlost werden. Der irre Eiertanz um den Islam geht in die nächste Runde.

Wer den Wahrheitsverdrehern die Fakten über Mohammed und seinen Islam näherbringen möchte:

» joachim.herrmann@csu-bayern.de
» chefred@taz.de
» info@n-tv.de

Ein Vorschlag:

Sehr geehrter Herr Herrmann, sehr geehrter Herr Metzger, sehr geehrter Herr Bremer,

in der gestrigen ntv-Sendung „Duell“ haben Sie unisono den Mohammed-Film als „unerträgliche, beleidigende, hetzerische und dämliche Schmähung“ bezeichnet.

Eine Frage hierzu: Haben Sie Kenntnis über den Propheten Mohammed und den Islam, oder zwingt sie das politisch korrekte Denken – möglicherweise auch die Angst vor zornigen Moslems – die Wahrheit so zu verschleiern?

Und wie fühlen Sie sich dabei, wenn Sie diejenigen attackieren, die den Mut haben, sie auszusprechen?

Hier der Faktencheck zum Mohammed-Film. Welch Überraschung, das meiste ist historisch durch die islamischen Schriften belegt.

Mit freundlichen Grüßen…




Buschkowsky Teil III: Unsere Schulen

Wir haben dieses Jahr insgesamt 39?% aller Einwandererkinder eingeschult mit gar keinen oder nur sehr fehlerhaften Deutschkenntnissen. Wir schulen Kinder der dritten oder vierten Einwanderergeneration ein, die der Landessprache nicht mächtig sind. Von denen fast 10?% sogar ohne jeden Bezug zur Sprache sind. Obwohl zumeist einer der Elternteile in Deutschland geboren und aufgewachsen ist. Wo haben sie bisher gelebt? Wie wird in der Familie gesprochen? Welcher Fernsehsender ist eingeschaltet? Ich glaube, wir alle können diese Fragen beantworten: Man spricht die Sprache aus dem Dorf von Opa. Wir sind und bleiben Türken, Araber, Somalier oder was auch immer… (Dies ist der dritte Teil der realistischen Buschkowsky-Serie in BILD! Teil II mit Link zum ersten Teil finden Sie hier!)




3,3 Mio Dollar Kopfgeld auf Salman Rushdie

Eine iranische Stiftung hat das Kopfgeld für die Tötung des britischen Autors Salman Rushdie auf 3,3 Millionen US-Dollar (rund 2,5 Millionen Euro) erhöht. Die bisherige Prämie sei um 500.000 Dollar gestiegen, berichten iranische Nachrichtenagenturen. Das geschah im Zusammenhang mit dem aktuellen Mohammed-Filmchen.

„Ich erhöhe die Belohnung für die Tötung von Salman Rushdie um weitere 500.000 Dollar. Jeder, der diese Forderung umsetzt, wird das gesamte Geld sofort erhalten“, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters eine Erklärung von Hassan Sanei, den Vorsitzenden der staatsnahen Stiftung „15. Chordad“, gegenüber der iranischen Agentur ISNA.

Rushdie hat eben seine Autobiographie veröffentlicht. Mit ihm fing 1989 alles an. Der Westen kuschte vor dem Verbrecher Khomeini, wie er heute noch kuscht und den Anhängern des Propheten permanent in den Allerwertesten kriecht!