Harald EiaGender Mainstreaming erinnert immer ein bißchen an die Geschichte von des Kaisers neuen Kleider: Die meisten Menschen wissen zwar, daß „der kleine Unterschied“ zwischen den Geschlechtern gar nicht so klein und erst recht nicht steuerbar ist. Doch trauen sie sich nicht, es offen auszusprechen – aus Angst, als reaktionär oder dumm zu gelten. Schließlich beteuern vor allem Sozialwissenschaftler und Politiker permanent, Gender Mainstreaming sei wissenschaftlich mindestens genauso belegt wie die Schwerkraft. 

Doch mit Naturgesetzen hat dieses Hirngespenst nichts zu tun: Trotz jahrelanger Forschung gibt es weder wissenschaftliche Beweise noch sichtbare gesellschaftliche Veränderungen, die für diese Ideologie sprächen. Und das, obwohl in den vergangenen Jahrzehnten Millionen an Steuergeldern in der westlichen Welt für die geschlechtsneutrale Utopie verschleudert wurden. In Norwegen hat man das offenbar mittlerweile erkannt. Dank des Komikers Harald Eia (46, Foto)… (Forsetzung von Mursulas Artikel hier in JF!)

Siehe auch:

» EF: Eia, wir brauchen Eia!

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82 KOMMENTARE

  1. Ganz analog natürlich auch die Frage, was 20 Jahre Integrations- und Migrationsindustrie eigentlich wirklich gebracht haben:

    Nichts!

    Und welche Konsequenzen resultieren daraus für Buntland Doitschelan?

    – Mehr Integrationsbeauftragte
    – Mehr Migrationsbeauftragte
    – Mehr Sozialarbeiter
    – Mehr Quartiersmanagement
    – Mehr Integrationskurse
    – Mehr Sprachkurse
    – Mehr Moscheen
    – Mehr Islamunterricht

    Deutschland schafft sich ab!

  2. Martenstein, einer der wenigen Lichtblicke bei der ZEIT (oder der einzige?), auch er eine Art Komödiant, behandelte das Thema vor anderthalb Jahren so:

    Gender-Politik und Voodoo laufen auf das Gleiche hinaus

    Es gibt neue Religionen. Zwischen Männern und Frauen existieren, auch im Verhalten und im Alltag, eine ganze Reihe Unterschiede, die biologisch bedingt sind und nichts mit Gesellschaft zu tun haben, sie können auch nicht wegerzogen werden. Diejenige Strömung der Gender Studies, die diese offensichtliche Tatsache leugnet, hat etwa so viel mit Wissenschaft zu tun wie der Voodoo-Kult auf Haiti. Gender-Professorinnen sollten folglich nicht aus dem Wissenschaftsetat finanziert werden, sondern aus der Kirchensteuer.

    http://www.zeit.de/2010/17/Martenstein

  3. Habe vor kurzem von einem „Beurteilugnsgespräch“ eines 4 jährigen Kindergartenkindes gehört:

    Die Erzieherin beschwerte sich über das „körperbetonte“ Verhalten des Kleinen, der Vater antwortete darauf:

    „Seid bestehen der Menschheit ist jede Gruppe darauf angewiesen, das die Männchen die Brut der Weibchen schützen, das Wild für die Nahrung jagen, und potentielle Feinde in die Flucht schlagen – seit einer Generation soll all dies Falsch sein – erklären Sie mir wieso?“

    Auf die Antwort wartet der wohl heute noch….

    😉 semper PI!

  4. 02.09.12 von RK 72 Kommentare
    Aus für Gender (mit Updates)

    ……zumindest für die staatliche Genderforschung des Nordic Institut ab 2012 mit einem ursprünglichen Jahresbudget von 56 Millionen. Wie war das möglich? Ein intelligenter Komiker mit einem Kamerateam stellte Genderexperten einfache Fragen. Mit ihren Antworten kam eine Lawine ins Rollen…….Hier ist die Geschichte:
    http://agensev.de/agens-meint/aus-fur-gender-2/

  5. Mursulas Geschichte stimmt leider nur halb: Harald Eia, der norwegische Komödiant, hat mit seiner NRK-Sendung zwar eine Debatte ausgelöst, das norwegische „Gendermainstreaming-Kartenhaus“ ist aber noch keineswegs „zusammengekracht“. Das „Nordic Gender Institute“ wurde Ende 2011 geschlossen, stimmt, aber an den Universitäten wird munter weitergeforscht, man beachte nur rechts die Liste der hundert Gender-„Researchers“ von Aarseth, Helene, bis Widerberg, Karin:

    http://www.gender.no/Gender_research/Research_Units
    http://eng.kilden.forskningsradet.no/

    Eia hat die norwegischen Genderforscher auch nicht „in die Enge getrieben“, er hat nur in England und Amerika Gegenmeinungen eingeholt und danach standen die Norweger ziemlich einfältig da. Der Psychologe Simon Baron Cohen vom Trinity College in Cambridge berichtet von Langzeitstudien: Babies wurden von der Stunde ihrer Geburt an beobachtet, wo noch kein Umwelteinfluss hätte prägend wirken können, klar gibt es Unterschiede, allein durch die hormonelle Ausstattung. Und Anne Campbell von der Durham University sagt, Frauen kriegen die Kinder, es wäre doch ein schwerer Fehler, wenn sie von der Natur genetisch nicht anders ausgestattet worden wären als Männer.

  6. Besonders weniger gut aussehende Frauen geben nicht auf, möglichst überzeugender in Männerdomänen zu sein, als Männer selber.
    Wenn sie denn damit soweit sind, hat ihr Aussehen darunter meistens noch mehr gelitten.
    Dann sind sie häufig völlig
    chancenlos bei den Kerlen.
    Ergo muß dann Feminismus her, damit sie überhaupt in die Gesellschaft integriert werden können. 😉

  7. Die Besten der Guten:

    https://www.gruene-bundestag.de/themen/forschung/integration-der-gender-dimension-in-der-forschung.html

    Fachgespräch | 09.12.2011

    Integration der Gender-Dimension in der Forschung?

    Die Genderforschung hat sich in der hiesigen Wissenschafts- und Forschungslandschaft vielerorts erfolgreich etabliert und institutionalisiert. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Netzwerken, Gender-Professuren, Studiengängen, Publikationen, Forschungsschwerpunkten und –programmen. Sie verhalfen dem Erkenntnis- und Innovationspotenzial der Genderforschung zu mehr Sichtbarkeit und Anerkennung. Gleichzeitig hat sich die Geschlechterforschung, vor allem in den Geistes- und Sozialwissenschaften, immer weiter ausdifferenziert.

    Von einer systematischen Verankerung von Genderforschung in Wissenschaft und Lehre, Forschung und Innovation sind wir dennoch weit entfernt. Große Unterschiede gibt es nicht nur in den einzelnen Disziplinen. Auch regional ist die Institutionalisierung sehr unterschiedlich vorangeschritten. Und auch in der Forschungsförderung des Bundes sind genderbezogene Forschungsansätze unterrepräsentiert. Das gilt sowohl für die Ressortforschung als auch für die High-Tech-Strategie der Bundesregierung.

  8. Zum Selberschlussfolgern, quasi wie früher beim Märklin-Baukasten:

    http://www.derwesten.de/panorama/drei-leichen-an-deutsch-niederlaendischer-grenze-entdeckt-id7080216.html

    An der deutsch-niederländischen Grenze sind drei Leichen gefunden worden. Zu den Toten gehört auch ein Polizist. Die Polizei bestätigte einen Schusswechsel.

    In den Niederlanden sind am Sonntag in einem Dorf an der deutschen Grenze drei Leichen entdeckt worden, darunter die eines Polizisten.

    Ein Team von rund 20 Ermittlern habe am Nachmittag in dem am Rhein gelegenen Dorf Kekerdom rund 14 Kilometer östlich von Nijmegen die Untersuchung aufgenommen, erklärte die Polizei.

    Nach Angaben der Zeitung „De Gelderlander“ entdeckte ein Nachbar die Leichen der beiden Männer und einer Frau gegen Mittag. Die Polizei bestätigte, dass es einen Schusswechsel gegeben hatte, wollte aber keine weiteren Angaben zum Alter oder der Identität der Toten machen. (afp)

  9. Wie heißt es in einem Buch über den Unterschied zwischen Mann und Frau?
    Die Unterschiede im Gehirn sind viel größer als die äußerlichen zu erkennenden Geschlechtsteile.

    Wozu unsere Gutmenschen, Linken und Politiker nicht in der Lage sind und auch nie in der Lage sein werden: Sie können nicht differenzieren.

    Mann und Frau sind verschieden. Aber darf daher ein Mann in einem Job wesentlich mehr verdienen als eine Frau in gleicher Position?
    Aber das schafft man nicht auszuformulieren, also versucht man es gleichzuschalten.

    Wie bei so vielen wichtigen Themen.

  10. Gendergedöns hat nichts mit Wissenschaft zu tun. Also gibt es an Hochschulen massenhaft Esoterik wie gender-xy. Anders als Esoterik kann ich sowas nicht bezeichnen.

  11. #4 Eurabier
    – Mehr Integrationsbeauftragte …

    – Mehr Unfruchtbarkeit

    Unfruchtbarkeit geht aus Unfruchtbarkeit hervor.

    „Sozialistische Ideen, inklusive Political Correctness, sind ein künstliches Erzeugnis öffentlicher Gelder. Ebenso die Staatsabhängigkeit des modernen Menschen..

    Öffentliche Gelder bescheren auch entwurzelte Intellektuelle..

    Öffentliche Gelder bilden den wahren Brennstoff der Hölle auf Erden“ (Roland Baader, Geldsozialismus)

  12. #4 Biloxi (10. Sep 2012 10:58)

    Zwischen Männern und Frauen existieren, auch im Verhalten und im Alltag, eine ganze Reihe Unterschiede, die biologisch bedingt sind und nichts mit Gesellschaft zu tun haben, sie können auch nicht wegerzogen werden.

    2006 kamen interessante Artikel zu dem Thema in der FAZ. Der erste unter der Überschrift „Politische Geschlechtsumwandlung“, worin ganz klar gesagt wurde, daß es um die Schaffung des „neuen Menschen“ geht.

    Im zweiten Artikel wurde dann die Perversität dieser Figuren an einem traurigen Beispiel aufgeführt.

    Da ich den Artikel in meinem Archiv habe, will ich ihn der Gemeinde nicht vorenthalten:

    FRANKFURTER ALLGEMEINE
    FAZ vom 07.09.2006, S. 8

    D i e G e g e n w a r t

    Der kleine Unterschied

  13. Nachtrag zu #10:

    Wobei auch in Cambridge die Einsichten des Psychologen Simon Baron-Cohen keineswegs dafür gesorgt haben, dass der Genderkram zum Erliegen kommt. Im Trinity College forscht Baron-Cohen (ein Cousin von…), im Sir William Hardy Buildung ist das „Centre for Gender Studies“ untergebracht, das sich auf einen besonders kompetenten Gastdozenten freuen darf: auf „Ambassador Akbar Ahmed, Ibn Khaldun Chair of Islamic Studies, American University in Washington DC“. Akbar Ahmed, den die BBC „die weltführende Autorität in Sachen zeitgenössischer Islam“ nennt, wird am 11. Oktober anderthalb Stunden lang über „Gender, Security and Inter-generational Conflict in Muslim Societies Post 9/11” sprechen. Danach Stehempfang.

    http://www.gender.cam.ac.uk/

    Seltsam, dass man nirgendwo erfährt, wo dieser hochgepriesene Akbar Ahmed herkommt oder auch nur, wann und wo er geboren wurde. Er kam aus dem Nichts.

  14. Sorry dieser Artikel trägt eher dazu bei den Islamismus zu unterstützen, denn aus dem Unterschied zwischen Mann und Frau ziehen die Islamisten auch die Schlussfolgerung, das Mann und Frau nicht gleichberechtigt sein sollen, denn das würde die Allahs Ordnung gehen. Nun der Genderismus zielt ja mehr auf die Beseitigung der Unterschiede zwischen Mann und Frau ab.
    Hier würde ein kräftiges Eigentor von PI geschossen.

    Menschen lassen sich leicht durch Worte manipulieren, darauf weist Orwell in seinen Buch 1984 hin über die Konstruktion der Sprache, über die auch die Gedanken manipuliert und beherrscht werden können.

  15. Natürlich geben sich die Gender-Ideologen nicht geschlagen.

    Obwohl es zum Bestehen, der freilich auch ohne wissenschaftliche Forschung direkt einsehbaren, über die „reine Physis“ hinausgehenden fundamentalen Unterschiede, mittlerweile auch wissenschaftliche Studien gibt, bleibt die Gender-Position trotzdem bei der These, dass die Unterschiede anerzogen sind.

    Dabei werden keine Argumente gebracht sondern zwei Immunisierungsstrategien verfolgt.

    Zum einen wird behauptet, man würde angeblich biologisch determinierte Unterschiede nur finden, weil man die Experimente so angelegt habe. Ob man den angeblichen Bias in diesen „biologischen“ Studien konkret aufzuzeigen versucht, weiß ich nicht.

    Aber der Knaller ist: man müsse von der These der „Anerzogenheit der Unterschiede“ ausgehen, weil bisher niemand zeigen konnte, dass die Unterschiede biologisch bedingt seien.

    Überspitzt formuliert heißt das: bis nicht bewiesen ist, dass Unterschiede biologisch bedingt sind, muß man nicht versuchen zu beweisen, dass Unterschiede biologisch bedingt sind. So lange habe die These von der Anerzogenheit zu gelten. Anscheinend auch ohne Beweis!?

    Fragt sich, wieso die These von der Anerzogenheit, gegenüber der These von der Angeborenheit der Unterschiede, natürlicher sein soll. Und warum sollte man eigentlich initial begonnen haben, Mädchen und Jungen unterschiedlich zu behandeln, wenn keine Unterschiede vorhanden sind.

  16. #20 Klotho (10. Sep 2012 12:18)

    >>denn aus dem Unterschied zwischen Mann und Frau ziehen die Islamisten auch die Schlussfolgerung, das Mann und Frau nicht gleichberechtigt sein sollen, denn das würde die Allahs Ordnung gehen.<<

    Es muß festgestellt werden, dass der Islam den Unterschied zwischen Männern und Frauen halt rationaler betrachtet als der krankhaft genderisierte Westen. Auch die Bibel ist da rationaler. Der Islam ist in vielem naturwüchsig rationaler als der Westen. Das Problem am Islam ist seine Grausamkeit. Und aus den Unterschieden zwischen Männern und Frauen folgt nicht, dass sie nicht gleichberechtigt sein können, aber es folgt, dass sie nicht gleichgestellt werden können. Biologisch determinierte Unterschiede zwischen Männern und Frauen, kann man gesellschaftspolitisch nicht beseitigen. Das würde nur durch Hormongaben gehen.

  17. Wann Stefan, schmeißt Du endlich Kewel aus dem Team !!!????

    Er hetzt gegen Frau, Schwule und sonstige Benachteiligte und hat nicht selten einen „braunen“ touch. Dieser Mann zerstört systematisch das Ansehen von PI und damit von uns allen, die wir uns engagieren!!!

    Stefan es geht nicht nur um Masse, sondern um Klasse!! Wegen diesem Mann sind schon zu viele wirklich gute Autoren abgesprungen. Mach doch endlich mal einen Schnitt und schmeiß den Kerl raus!!!

  18. #24 Echnaton II

    Ruhig, Brauner! Dieser Artikel ist nun wirklich alles andere als geeignet, um sich über Kewil aufzuregen. Das Video ist erstklassig und zeigt auf seriöse und humorvolle Weise, dass es sich bei der Gender Theorie um reine Gespensterdebatten handelt, die in der Wohlstandsgesellschaft von Menschen geführt werden, die irgendein Problem mit ihrem Leben haben. Oder wie meine Oma sagte: „Die Emanziptaion wurde nur erfunden, damit auch hässliche Frauen einen Job bekommen.“ 😀

  19. #23 ingres (10. Sep 2012 12:33)

    Es gibt eben einen feinen Unterschied zwischen „gleichberechtigt“ und „gleich“.

    Den zu erkennen, ist aber offenbar nicht jedermanns (oder -fraus) Sache.

  20. #4 Eurabier (10. Sep 2012 10:53)

    Ganz analog natürlich auch die Frage, was 20 Jahre Integrations- und Migrationsindustrie eigentlich wirklich gebracht haben:

    Nichts!

    Das ist eine alte Erkenntnis der Organisationstheorie: institutionalisiere ein Problem, und du hast dafür gesorgt, dass du dieses Problem niemals mehr loswirst. Dafür müsste sich die geschaffene Institution nämlich selbst abschaffen, was natürlich niemals geschehen wird.

    Aus diesem Grund werden wir auch bis ans Ende aller Zeiten Entwicklungshilfe zahlen müssen.

    Die Organisationstheorie empfiehlt daher in solchen Fällen die Einrichtung klar zeitlich wie aufgabenmässig begrenzter „Task Forces“.

  21. #20 Klotho (10. Sep 2012 12:18)
    Sorry dieser Artikel trägt eher dazu bei den Islamismus zu unterstützen, denn aus dem Unterschied zwischen Mann und Frau ziehen die Islamisten auch die Schlussfolgerung, das Mann und Frau nicht gleichberechtigt sein sollen, denn das würde die Allahs Ordnung gehen. Nun der Genderismus zielt ja mehr auf die Beseitigung der Unterschiede zwischen Mann und Frau ab.
    Hier würde ein kräftiges Eigentor von PI geschossen.

    Gottseidank geht PI nicht nach ideologischem Kalkül vor. Zumeist jedenfalls. (Ich spiele auf die Beschneidungsdebatte an, die sich merkwürdigerweise bei PI nicht widerspiegelt, Wahrscheinlich, weil Judentum und Islam auf je eigene Weise eine Beschneidungspraxis pflegen. Dabei wäre es gut, mal darüber zu diskutieren, ob man nicht für das Recht der Juden auf Beschneidung der 6 Tage alten Jungen eintreten und zugleich das Beschneiden der 6 bis 9-jährigen Jungen bei den Moslems verurteilen kann.)

  22. Hat jemand Kontakte ?
    Das gehört an die ganz große Glocke !!
    Damit hier auch die unsinnige Geldverschwendung und schulische Kinderverstümmelung endlich gestoppt wird !!

  23. @ #20 Klotho

    Sie machen einen Denkfehler, wie wohl alle Linken und Feministinnen:

    Gerade die absolute Gleichbehandlung von Mann und Frau schaffen Diskriminierung.

    Warum sollten Frauen schwere Sachen schleppen, bis sich die Gebärmutter absenkt oder sie eine Fehlgeburt haben?

    Warum sollten Frauen möglichst bald arbeiten gehen z.B als Kindergärtnerin für fremde Kinder, das eigene Baby und eigene Kinder in fremde Hände und Flaschenmilch geben, statt zu stillen?

    Auch Eltern sind unfair, wenn sie versuchen ihre Kinder gleich zu erziehen, auch wenn es sich um das gleiche Geschlecht handeln sollte!

    Nehmen wir an, ein Elternpaar hat zwei Buben, Zwillinge, meinetwegen sogar eineiige. Der eine ist schüchterner und bedächtiger, der andere lebhafter und fröhlicher. Sollten diese beiden gleich behandelt werden? Sollten sie das gleiche Spielzeug bekommen? Sollten sie beide Räubergeschichten lesen, wenn doch der eine lieber softe Tiergeschichten mag?

    Ich bin Erzieherin. Ich habe schon vor Jahren die Kurve gekratzt. Der Genderwahn läuft ja schon vier Jahrzehnte: „Schickt die Buben auch mal in die Puppenecke, sie sollen sich auch mal als Prinzessin verkleiden!“

    Unser Sohn wollte mit 3 Jahren unbedingt ein Röckchen. Nachdenklich kaufte ich ihm eines für 5 Mark, natogrün mit weinroten Karos. Er zog es an und spielte mit anderen Kindern im Garten, eine knappe Woche lang, danach war der Rock kein Thema mehr.

    Plüschtiere hatte er, dafür interessierte er sich kaum, eine Puppe mit Pillermann dran blieb in der Ecke liegen. Lieber steckte er die Katzen in den Puppenwagen(so ein kleiner geflochtener Korb mit Holzrädern) oder den Anhänger des Bobby-Cars.

    Ein ganz wilder Junge war er nie, begeistert für alle Ballspiele: Fußball, Tennis, Tischtennis, Badminton. Nach einem Musikinstrument verlangte er nie…

    Als Kind kaufte er sich heimlich vom Taschengeld Mini-Panzerchen. Ich war enttäuscht. Gemeckert habe ich aber nicht. Fußball fand ich „kriegerisches Spiel“, im Verein angemeldet habe ich ihn dann doch ohne groß zu murren.

    Heute ist er Baumarktleiter und „spießiger“ als ich. Den Militärdienst leistete er auch noch als Freiwilliger. Damals igitt für mich, aber ich sagte nichts dagegen.

    Gottseidank kam bei mir trotz linker Zeitgeistindoktrination immerwieder der gesunde Menschenverstand durch!

  24. Zwei interessante Links zur Theorie, dass es angeblich keine biologisch angeborenen Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, bzw., dass noch verrückter, das Geschlecht sozial konstruiert (erlernt)werde. Konkret im Körper einer Frau könne geistig ein Mann leben und umgekehrt und das sei in der frühen Kindheit beliebig beeinflußbar.

    Die Piraten“partei“ greift dieses Konzept übrigens im Prinzip auf! Ich weiß nicht, ob es nicht noch verrücktere Konzepte gibt. (Judith Butler könnte eine Kandidatin sein)

    http://de.wikipedia.org/wiki/John_Money
    http://de.wikipedia.org/wiki/David_Reimer

    John Money versuchte aus einem Jungen ein Mädchen zu machen. Aber das schlug fehl. D. h. ich muß die Aussage aus #23 ingres (10. Sep 2012 12:33 dahingehend korrigieren, dass man nicht einmal mit Hormongaben aus einem Jungen unbedingt ein Mädchen machen kann. Das geht höchstens nur in den Sonderfällen, in denen die Natur „Vorarbeit“ geleistet hat. Die Natur ist halt´stärker als alles andere!

    Money war einer der ersten, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass Geschlecht nur erlernt sei, er war einer der Pioniere der Gender-Theorie. Money unterzog 1967 den knapp zwei Jahre alten Jungen Bruce Reimer einer geschlechtsangleichenden Operation, dessen Penis zuvor bei einer Beschneidung (versehentlich) verstümmelt worden war. Das Experiment lief jedoch aus dem Ruder: Schon als kleines Kind riss sich Brenda, wie Bruce nun hieß, die Kleider vom Leib, um Mädchenspielzeug(!!) machte sie einen weiten Bogen. Als Brenda mit 14 erfuhr, dass sie als Junge auf die Welt gekommen war, ließ sie die „Geschlechtsumwandlung“ rückgängig machen und nannte sich ab sofort David. Im Frühjahr 2004 erschoss sich David Reimer.

  25. hatte immer den Eindruck, das dieses gender-dings eine Sache der Homosexuellen ist. Bei denen stimmt das ja auch, Lesben sind oft ziemlich männlich, Schwule weiblich. Schaut man sich Fotos von Judith Butler an, erkennt man erst an der Bildunterschrift, dass es sich um eine Frau handelt. Das man daraus etwas Allgemeingültige macht, ist natürlich absurd.

  26. Die Genderforschung ist nur eine der vielen Totgeburten des opportunistischen links-grünen Gutmenschengesindels, die unmittelbar, nachdem sie das Licht der realen Welt erblicken, an den Tropf gehängt werden müssen…

    @10 Heta

    Versauen Sie mir nicht das langsam besser gewordene Bild von Ihnen (gute Analyse des türkischen Propaganda-Bestsellers „Morgenland…“). Genderismus ist so ziemlich genau das Gegenteil der Intentionen dieses Blogs.

    Übrigens, von den „Researchers“-Seiten der von Ihnen verlinkten Seite sind geschätzte 50% offline. Erste Auswirkungen des Eia-Reports oder nur schlechte Seitenpflege??

    Guter „Krimi“:
    Hadmut Danisch: „Frauenquote: Wie die Gender-Ideologie Politik, Wissenschaft, Recht und Verfassung unterwandert“
    CreateSpace Independent Publishing Platform, 2012, 500 S., ISBN-13: 978-1478213314

    Durchaus lesenswert!

    Westerwälder

  27. @ #27 Echnaton II (10. Sep 2012 12:47):

    Ihr Beitrag gefällt mir nicht!

    Abgesehen davon, das dieser Beitrag völlig harmlos ist, lassen sich 2 Tendenzen feststellen:

    1) kewil bleibt sich treu, wird aber immer umgänglicher in Wortwahl und Darstellung. Besonderst gut finde ich, das er auch auf Kommentare eingeht – und zwar sowohl auf beifällige aus auch auf ablehnende!

    2)PI ist nicht nur Islamkritik, auch Gesellschaftskritik! Hier hat kewil Stärken die ohne Ihn/Sie (?)fehlen würden um das Gesamtbild des gutmenschlichen Desasters in Deutschland und Europa darzustellen.

    Auch wenn seine Beiräge oft Anlass zum Aufregen geben, wenn er in früheren Beiträgen oft eine gesalzene Feder führte, er ist ein Teil von PI!

    Tolerant übrigens, das er Ihren gegen Art. 3 der Leitlinien verstoßenden Kommentar stehen ließ….

    semper PI!

  28. Manches bei der Genderdebatte ist gar nicht mal so falsch wie einige denken:
    Das Frauen und M#nner unterschiedlich viel verdienen ist mir immer noche in Rätsel, beide machen die gleiche Arbeit, kriegen aber unterschiedlich Geld. Warum frage ich mich da eigentlich.
    Ich finde es auch falsch, dass die einen das Heimchen am Herd kritisieren und die anderen die Karrierefrau kritisieren, jede Frau hat doch wohl noch das Recht auf Selbstbestimmung.

  29. @ #39 K.Huntelaar

    Das Frauen und M#nner unterschiedlich viel verdienen ist mir immer noche in Rätsel, beide machen die gleiche Arbeit, kriegen aber unterschiedlich Geld.

    Belege bitte dafür. Da werden sie aber Schierigkeiten haben. Die statistische Ungleichheit kommt von den weniger Stunden. Kein Unternehmer wird so dumm sein und unterschiedlich bezahlen, da er sich in das eigene Fleisch schneiden wird bei einer Klage, vom Ruf mal abgesehen.

  30. Das Frauen in der Bundeswehr sind finde ich auch nicht so schlimm, sowohl Frauen als auch Männer bringen geschlechterspezifische Vor-und Nachteile an.
    Das Geschlechte sollte generell keine allzu großes Beurteilungskriterium sein, im Vordergrund sollte eher die Qualifikation stehen.
    Und ein Mann kann genauso gut ein Erzieher sein wie eine Frau. Wie gesagt wir brauchen eher ein qualificationmainstreaming als ein gendermainstreaming.

    Entschuldigt das Denglisch.

  31. #38 Peter Blum,

    Volle Zustimmung. Wenn PI nur Islamkritik brächte, wäre es hier langweilig. Zuschreiber Kewil sorgt für inhaltliche Breite der politischen Inkorrektheiten.
    Danke dafür.

  32. #40 GrundGesetzWatch
    Es gibt mehrere Studien die dies bezeugen können.
    Das stat. Bundesamt weißt zum Beispiel auf das Frauen 8% brutto weniger verdienen, als die Männer, obwohl beide die gleiche Qualifikation und die gleiche Arbeit nachgeben.
    Auch in leitenden Positionen ist das der Fall.
    Auch das DIW brachte einige Studien dazu raus.

  33. Die Natur hat GESETZE geschaffen und der Mensch versucht sich darüber hinwegzusetzen.
    Das wird aber GOTT sei dank nicht funktionieren. Dazu gehört auch, dass jeder sein Territorium hat, dieses verteidigt und dass es eben Mann und Frau gibt. Auch wenn es gewissen NEUMENSCHENINNEN nicht passt .. die Natur ist perfekt eingerichtet und jeder Zuwiderhandlung wird früher oder später BESTRAFT.

  34. Ich bin selber Wissenschaftler und stimme der Aussage des Clips zu. Natürlich gibt es einen deutlichen biologischen Unterschied zwischen den Geschlechtern: Andere Hormonpegel, andere Gewebe, andere Organe…auch die Gehirne, die letztendlich die unterschiedlichen Programme umsetzen und steuern, können einfach nicht gleich sein. Allerdings ist das nun nicht neu, schon seit jeher erfährt dies jeder Student irgendeiner Biowissenschaft.
    Dieser rein gesellschaftliche Interpretationsansatz dieser komischen Genderforscher ergibt keinen Sinn. Erstmal vertreten sie nur wachsweiche „geisteswissenschaftliche“ Theorien. Der echte Naturwissenschaftler argumentiert dagegen mit harten wissenschaftlichen Experimenten, die Dinge wirklich belegen können..oder eben auch nicht. Die Hormonausprägungen und die Feedabackschleifen dazu sind schon lange entschlüsselt. Die geschlechtspezifischen Gene lange entdeckt. Die Rolle der Hormone auf sich entwickelnde Föten ist nun nichts neues mehr. Vieles von dem lernt man sogar schon in der Schule.
    Dieses Gendermainstreaming erscheint mir einfach nur eine typische linke Ideologie zu sein. Und wie alle linken Ideologien, Projekte und Vorhaben ist auch dieses falsch und führt zu nichts. Die Utopie des Kommunismus, die Vierjahrespläne Stalins, Maos großer Sprung nach ‚vorn‘, der antropogene KLimawandel usw. usw. Gendermainstreaming reiht sich da ohne Probleme ein.

    Es ist einfach Biologie mit einem Anteil an gesellschaftlichen Einwirkungen. Aber zu sagen das es die biologischen Unterschiede nicht gibt, die auch unterschiedliche Prädispositionen bedingen, ist absurd und m.E. auch unbelegbar. Da quasi schon Neugeborene und Kleinkinder geschlechtsspezifische Verhaltensweisen aufzeigen.

  35. @ #41 K.Huntelaar

    Traditionell hatten Männer nichts mit Säuglingen am Hut. Denn Stillen können sie nicht!
    Und das ist auch gut so!

    Es ist bitter, aber… Ansonsten kämen noch einige auf abartige Ideen, wie Khomeini.
    Mehrere Fälle wurden bekannt, daß Kindergärtner und Praktikanten sich sexuell an Kleinkindern vergriffen!

    Mitte der 1980er Jahre ging in unserer Gegend ein grünes(!) Schwein an das Baby seiner Lebensgefährtin.

    Auch ein anderer Fall wurde hier ruchbar. Ein Mann nahm erst ein Maßband, maß am Baby herum und dann… brachte er das verletzte Baby zur Kinderärztin und beschwerte sich auch noch…, er habe doch nachgemessen…

    Hier noch Textauszüge aus einem Link…

    http://birlenberg.com/presse/103.html

    …der leider nicht mehr geht!
    Zum Glück kopierte ich mir den sehr langen Text:

    „“Freiwillige Mitarbeiter sind mit höherer Wahrscheinlichkeit Sexualtäter als Geistliche oder bezahlte Angestellte…

    Sexueller Missbrauch umfasst das gesamte Spektrum der Kirchen.

    von Mark Clayton, Redakteur des Christian Science Monitor…

    Im Jahre 1999 waren beispielsweise 42 Prozent der mutmaßlichen Sexualtäter freiwillige Mitarbeiter, etwa 25 Prozent waren bezahlte Angestellte (einschließlich der Geistlichen) und 25 Prozent waren andere Kinder…““

    Diverse Maßnahmen, u.a. Fingerabdrücke…

    „“…Aber nur weibliche Angestellte, keine freiwilligen Mitarbeiter, dürfen Windeln wechseln. Nur Erwachsene mit einem Namensschild, das zeigt, dass sie sauber sind, dürfen mit Kindern arbeiten. Und bald wird es Ausweise mit Lichtbildern geben…““

    Fazit: Manchmal muß man Männer diskriminieren…, manchmal Frauen! Genderwahn ist ein großes Gift!

  36. #43 K.Huntelaar (10. Sep 2012 14:36)

    >>Das stat. Bundesamt weißt zum Beispiel auf das Frauen 8% brutto weniger verdienen, als die Männer, obwohl beide die gleiche Qualifikation und die gleiche Arbeit nachgeben.<<

    Woher weiß man eigentlich, dass zwei Personen die gleiche Qualifikation haben und die gleiche Leistung erbringen? Es kann da doch nur grobe, oberflächliche Kriterien geben. Die spezielle Arbeitsleistung sieht man sich doch dabei überhaupt nicht an.

  37. #46 ingres
    Es gibt stat. quantifizierte Kriterien.
    In der Statistik geht es immer um Zahlen.

    #45 Schweinsbraten
    Generell sind stat. gesehen viel mehr Männer in Gewalttaten involviert als Frauen.
    Es gibt ganz seltene Fälle wo Frauen Männer sexuell missbrauchen.
    Auch die meisten Pädophile sind Männer.
    Deshalb sollte man aber jeden männlichen Lehrer und Erzieher unter Generalverdacht stellen und sie nicht in solchen Berufen einstellen.
    Sonst könne man auch sagen alle Pfarrer und Pastoren sollten Frauen sein.

  38. Geschlechtsspezifische Unterschiede einfach so hinzunehmen ist auch nicht wichtig.
    Jeder Mensch hat auch ein Selbstbestimmungsrecht, so lange dieses nicht gesetzeswidrig ist, sollte man ihn nicht kritisieren, das er etwas konträres macht.
    Ob ein Mann kein Bier mag oder eine Frau Ingeniuerin werden will ist doch eig. egal.
    Wieso muss das Geschlecht so eine wichtige Rolle immer noch spielen.
    Klar Männer tragen keine Babys aus und können sie auch nicht stillen, trotzdem darf doch auch ein mann kinderlieb sein und sich um sein Kind kümmern.
    Das Argument die Natur hat es so gegeben ist nicht gerade gut.
    Die Natur hat uns keine Flügel gegeben, trotzdem erhebt sich der Mensch tagtäglich in die Lüfte.
    Trotzdem befürworte ich keine Bevorteiligung der Geschlechter in versch. Rollen.
    In einer demokratischen Gesellschaft hat doch jeder das gleiche Recht auf Freiheit oder nicht?

  39. @ #50 K.Huntelaar

    Habe ich Männer etwa unter Generalverdacht gestellt? Männer als Lehrer ja, als Kindergärtner nein, denn sie kommen hier kleinen Kindern zu nahe, müssen doch mal nasse Kleidung wechseln, ein Kind will auf den Schoß grabbelen usw.!
    Warum wohl wollte Daniel Cohn-Bendit so gerne in einen Kinderladen?

    Die meisten Männer wollen eben nicht mit Kleinkindern spielen, schon gar nicht pflegen. Das halte ich für gesund und normal.

    Warum sollte ein Mann ein Baby wickeln, mit einem kleinen Mädchen mit Puppen und Puppenstube spielen?

    Manchmal hört man auch so einiges von Ärzten. Zum Glück treten Ärzte selten alleine auf.

    Man muß eben manchmal ganze Risikogruppen diskriminieren. „Man kann den Leuten nur vor den Kopf schauen…!“, sagte meine Schwiegermutter häufig.

    Natürlich gibt es auch teuflische Frauen… Ein Viertel der sexuellen Mißbraucher soll weiblich sein. Evtl. Tendenz steigend, dank der Sexuellen Revolution.

    Es gilt noch so manchen linken Unsinn vom Sockel zu hauen! Auch die sexuell verwahrlosten: Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre und den schlimmsten Kinderschänder: Alfred Kinsey!

    „“Hört ihr die Kinder weinen?1

    Alfred C. Kinsey und seine pädokriminellen Helfer…

    Aus den Forschungen von Judith Reisman2 zusammengefasst von Christl Vonholdt
    Judith Reisman schreibt: „Die sogenannte sexuelle Befreiung hat viele grobschlächtiger gemacht, weil Sexualität ihres besonderen, angemessenen Platzes in der Intimgemeinschaft der Ehe beraubt wurde. Stattdessen wurde Sexualität wieder das alte heidnische Ritual einer enthemmt zur Schau gestellten, öffentlichen Verrichtung. Eines der Ergebnisse von Kinseys ’großem Plan’ ist letztlich die Wiederbelebung und Rückkehr zu den heidnischen Ritualen heterosexueller und homosexueller Prostitution und Pornografie unter Erwachsenen, unter Kindern und zwischen ihnen.“69…““
    http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/

  40. #38 Der Westerwaelder:

    @10 Heta – Versauen Sie mir nicht das langsam besser gewordene Bild von Ihnen (gute Analyse des türkischen Propaganda-Bestsellers “Morgenland…”). Genderismus ist so ziemlich genau das Gegenteil der Intentionen dieses Blogs.

    Wie habe ich das zu verstehen?

  41. Das stat. Bundesamt weißt zum Beispiel auf das Frauen 8% brutto weniger verdienen, als die Männer, obwohl beide die gleiche Qualifikation und die gleiche Arbeit nachgeben.

    Da muss man aber auch differentieren. 😉

    Ich kann mich an einen Vorfall in einer Auto-Werkstatt erinnern…

    Da sollte die weibliche Mechaniker_In ein Getriebe aus dem Lager holen.

    „Das kann ich alleine nicht tragen.“

    In diesem Fall hätte es also zwei Frauen gebraucht, um dieselbe Arbeit wie ein Mann verrichten zu können.
    Nur gut, dass keiner den halben Lohn für die Frau gefordert hat. 😉 😀

  42. Das Gendermainstreaming gehört hier genauso auf die Anklagebank wie der politische Islam.

    Schließlich ist es die „Kultur des Nichts“, zu der der Feminismus ebenso dazugehört wie die Theorie des Gendermainstreaming, die dem politischen Islam ideologisch die Tore ins Abendland öffnet.

    Das diese gänzlich unfruchtbaren Ideologien der geistigen und physischen Selbstbefriedigung auch dazu geführt haben, dass wir demographisch mehr und mehr in eine präkere Situation rutschen ist wohl selbstverständlich.

    Ich habe Kewil noch nicht oft gelobt, aber hier trifft er ins Schwarze. Auf dieser Seite treffen sich Leute, die die Augen nicht vor Realität verschließen wollen. Wie sich also ausgerechnet hier Leute für eine Gespensterideologie wie das Gendermainstreaming einsetzen, ist mir gänzlich Schleierhaft.

  43. @56 Heta

    Wir hatten uns vor einiger Zeit mal in der Wolle, ging glaube ich um Feminismus oder so was, ich weiß es nicht mehr genau. Es war aber themabezogen Relativismus vom Feinsten (von Ihrer Seite).
    Seitdem standen Sie bei mir eher auf der Negativseite. Durch die letzten Artikel hatte sich das stark verbessert. Aber #10 und #22 schienen mir wieder leicht in diese relativistische Richtung zu zeigen…

    Ich bin halt eher ein Freund klarer Positionen.

    Sollte ich mich täuschen – nix für ungut.

    Westerwälder

    @ Schweinsbraten

    Folgen Sie doch meinen Links aus #45, dass könnte wirklich hilfreich sein!!

  44. #60 awaiting moderation
    Ich bin nicht komplett gegen oder für Gendermainstreaming.
    Ich hab dazu meine eigene Meinung.
    Was mir zum Beispiel kritisiere ist die sogenannte Frauenquote, niemand darf bevorzugt eingestellt werden wegen seines Geschlechtes, egal in welchem Beruf. Ich finde es aber mehr als schlecht, wenn es in einigen Branchen Quasi-Berufsverbote für Frauen oder Männer gibt.

    Warum wir demographisch „untergehen“, liegt wohl eher daran, dass die Politik es nicht geschaft hat genug Anreize zum Kinderkriegen zu schaffen. Immer noch mangelt es an Kitaplätzen, Schulen werden immer schlechte, viele Arbeitgeber sehen es nicht gerne, wenn ihre Arbeitnehmerinnen schwanger werden.

    #59 nicht die mama
    Ich hoffe das war ein Witz, denn 1 Mann kann auch zu schwach sein und braucht denn einen zweiten, andersrum eine Frau kann auch stark genug sein.

  45. #7 kcvmenz (10. Sep 2012 11:01)

    überschrift: “konservativ statt präservativ”.

    Ich seh´ da keinen swingen…, äh, zwingenden Gegensatz.

  46. Frauen sind bei allen dingen mindestens gleich gut, außer NATÜRLICH bei Gewalt, Vergewaltigung und Pedophilie, da sind sie nicht gleich!

  47. Erstaunlich, dass sich dieser sozialistische Gleichmacherunsinn so lange hält. Eine Ideologie, die noch weniger wissenschaftlich ist als der Kreationismus. Seltsam, dass sich fast im gesamten Tierreich männliche und weibliche Exemplare deutlich voneinander unterscheiden, natürlich auch bei den Primaten, aber ausgerechnet bei der Gattung Mensch gilt das nicht? Und die XY- bzw XX-Chromosomensätze und überhaupt die Gene tragen nichts zur Differenzierung der Geschlechtsmerkmale bei, sondern dass ist alles anerzogen?

    Kann man nur hoffen, dass jemand, der so verdreht im Kopf und Geiste ist, dass er diesen ganzen Mist glaubt, so beziehungsgestört ist, dass er nie Kinder zeugt, damit die Menschheit auf natürlichem Weg von dieser Gruppe von Irren befreit wird.

  48. #59 nicht die mama
    Ich hoffe das war ein Witz, denn 1 Mann kann auch zu schwach sein und braucht denn einen zweiten, andersrum eine Frau kann auch stark genug sein.

  49. #60 awaiting moderation
    Ich bin nicht komplett gegen oder für Gendermainstreaming.
    Ich hab dazu meine eigene Meinung.
    Was mir zum Beispiel kritisiere ist die sogenannte Frauenquote, niemand darf bevorzugt eingestellt werden wegen seines Geschlechtes, egal in welchem Beruf. Ich finde es aber mehr als schlecht, wenn es in einigen Branchen Quasi-Berufsverbote für Frauen oder Männer gibt.

  50. #60 awaiting moderation
    Warum wir demographisch “untergehen”, liegt wohl eher daran, dass die Politik es nicht geschaft hat genug Anreize zum Kinderkriegen zu schaffen. Immer noch mangelt es an Kitaplätzen, Schulen werden immer schlechte, viele Arbeitgeber sehen es nicht gerne, wenn ihre Arbeitnehmerinnen schwanger werden.

  51. #65 Galileo1515
    Wir Menschen sind, aber in der Lage unser Umfeld zu ändern.
    Wir Menschen haben ein Gehirn und können damit die Naturgesetze voll ausschöpfen(manche sagen auch verändern).
    Wie ich schon sagte, wir können uns in die Lüfte erheben, wir können auf das Wasser gleiten, wir können mittlerweile sogar Klonen und kleine Teilchen teleportieren.
    Wir Menschen denken immer alles ist naturgegeben. Eigentlich gab die Natur uns ein Spielraum, den müssen wir nur ausnutzen.

  52. #70 K.Huntelaar (10. Sep 2012 20:26) #60 awaiting moderation
    Warum wir demographisch “untergehen”, liegt wohl eher daran, dass die Politik es nicht geschaft hat genug Anreize zum Kinderkriegen zu schaffen. Immer noch mangelt es an Kitaplätzen, Schulen werden immer schlechte, viele Arbeitgeber sehen es nicht gerne, wenn ihre Arbeitnehmerinnen schwanger werden.

    Werden im Kita-verwöhnten Osten etwa mehr Kinder geboren? Hängt die Geburtenrate mit der Qualität der Schulen zusammen?

    Nein, wir gehen deswegen unter, weil der herrschenden Klasse (Politiker, Presse, linksintellektuellen Meinungsmachern, Wirtschaft, Großbürgertum) die Zukunft unseres Volkes schlichtweg egal ist.

    Wir stehen auch deswegen mit dem Rücken zur Wand, weil die Familie als Keimzelle der Gesellschaft vernichtet wurde. Die Familie im herkömmlichen Sinne war über Jahrtausende ein Erfolgsmodell. Wäre das nicht der Fall, würden wir hier heute nicht sitzen. Das neue Modell, das keines ist, da es faktisch keine Regeln mehr gibt, führt in die Selbstvernichtung.

    Wir brauchen eine Gesellschaft in der die Geschlechter ihre gottgebenen (von der Evolution vorgehenen) Rollen einnehmen. Das bedeutet Ungleichheit von Männern und Frauen.

    Die Alternative ist der Untergang.

  53. Vive la différence!

    Wäre doch langweilig, wenn alles gleich wäre. Dann könnten Sozialisten nicht aus höherer moralischer Warte auf die anderen herunterschauen. Denn alle sollen ja im Sozialismus gleich sein. Also darf es keine höhere Warte geben, von dem man sich mit mehr Moral brüsten kann.

    Man stelle sich vor keine Berge, keine Täler.
    Keine Käfer, keine Pferde. Alle müssten gleich groß sein.

    Und warum? Weil dann keine Neidgefühle aufkommen.

    Nichts hervorstehendes aus dem Pullover. Alles flach und öd.

    Man stelle sich vor keine Gefühle mehr.

    Ein stumpfes Wesen. Alles Zombies!

  54. #70 K.Huntelaar (10. Sep 2012 20:26)

    Warum wir demographisch “untergehen”, liegt wohl eher daran, dass die Politik es nicht geschaft hat genug Anreize zum Kinderkriegen zu schaffen.

    Das ist sicher gut gemeint, aber Verzeihung, wenn ich Ihnen auf die Zehennägel trete, mir kräuselt es immer dieselben bei der These, „die Politik“ müßte etwas tun, damit die Leute Kinder kriegen. Genau das Gegenteil, raushalten soll sie sich gefälligst, die Menschen in Ruhe lassen, das ist eine private Entscheidung und geht keinen etwas an! Nur mal aufhören, uns alle als Steuervieh zu betrachten und bis aufs Blut auszuquetschen, Notwendigkeiten wie Energie künstlich zu verteuern, Sozialsysteme nach dem Ponzi-Prinzip allen aufzuzwingen, und so weiter, das wär‘ mal eine Maßnahme. Nicht mehr Politik, sondern weniger, weniger Bürokratie, weniger Zwang. Dann haben die Leute auch wieder einen Kopf dafür das zu tun, was sie hunderttausend Jahre lang gemacht haben, bevor es einen Staat gab. Abgesehen davon, noch bis vor kurzem, bevor man anfing, die CO2-Säue durch die Dörfer zu treiben, war Überbevölkerung das größte Schreckgespenst. Jetzt haben wir die ungünstige Situation, daß wir wieder mal dem Rest der Welt voraus sind, indem wir uns gesundschrumpfen, alle anderen es aber munter weiter treiben und uns so zu überrennen drohen — im Fall der Mohammedaner sogar mit genau diesem Plan. Und selbst dabei hilft die eigene Politik noch kräftig mit, indem man großkotzig hinausschreit, kommt alle her, es ist noch Suppe da, und jedem Schmarotzer ein Rosenbett bietet, aber die Produktiven behandelt wie Dreck — das meine ich bezogen auf Inländer wie Ausländer gleichermaßen. Es können bei uns einfach viel zuviele eine Karriere daraus machen, anderen Vorschriften zu machen und sie zu „betreuen“, anstatt sich um ihren eigenen Dreck zu kümmern.

  55. @Mod
    #74 Religion_ist_ein_Gendefekt (11. Sep 2012 07:19) Your comment is awaiting moderation.

    Sagt mal, was habe ich denn schlimmes gesagt, daß ich so schnell wieder unter Moderation stehe? Ich verstehe langsam die Welt nicht mehr.

  56. #77 Religion ist ein Gendefekt
    Mehr oder weniger Politik das ist wohl eine Glaubensfrage.
    Das Problem bei den Moslems ist, das gleiche bei bildungsschwachen Deutschen Familien. Ein Freund von mir meinte mal zu mir:“Naja die haben nichts den ganzen Tag zu tun und f***** halt nur herum und achten nicht auf Verhütung oder die Pille.“
    Auch wenns populistisch klingt hat er teilweise recht.
    Viele arme Familien finanzieren sich durch Kinder.
    Der gleiche Freund ist auch der Meinungen Akademiker müssen 5-6 Kinder bekommen. Seh ich genau so.
    Wenn man Anreize vernichtet um Kinder zu bekommen, muss man sie wieder erschaffen.

  57. #74 awaiting moderation
    In der Kita verwöhnten DDR war die Geburtenrate höher, weil man wurde sozial abgesichert vom Staat. Es gab genug Möglichkeiten für Mütter arbeiten zu gehen.
    Man darf auch nicht vergessen Familien zerbrechen und das passiert heute sehr häufig.
    Wenige finden beim ersten mal die richtige Person.
    Ich persönlich möchte gerne eine Familie haben und heiraten.

  58. #80 K.Huntelaar (11. Sep 2012 13:37)

    Mehr oder weniger Politik das ist wohl eine Glaubensfrage.

    Leider ist es wie mit vielen anderen Glaubensfragen auch — eine Gruppe, die an Macht kommt, demokratisch oder sonstwie, zwingt allen anderen ihren Glauben auf. Spätestens seit der zynischen Proklamation der „Lufthoheit über den Kinderbetten“ bin ich nicht mehr gewillt, dieser Art von Faschismus (=Herrschaft einer Gruppe) meinen Nachwuchs zu überlassen. Meine diesbezüglichen Pläne führen mich woanders hin. Das mag sich erst wieder ändern, wenn es endlich eine wirkungsvolle Gegenbewegung gibt, die Werte und Familie wieder obenan stellt, ohne deswegen religiös verbrämt zu sein. Vielleicht haben uns die Norweger und Schweden da sogar etwas voraus, denn viel tiefer kann man eigentlich in der Selbstachtung kaum mehr sinken. Sie haben sich allerdings bereits von den schlimmsten Wohlfahrtstaatsexzessen der Vergangenheit befreit, ich halte es für aussichtsreich daß sie auch aus dem Genderismus-Alptraum wieder zur Vernunft kommen. Vielleicht fällt ihnen dann das nächste Gesellschaftsexperiment ein, wer weiß. Für jedes neue Medikament sind lange Reihen strengster Tests vorgeschrieben, aber solchen Wahnsinn kann man einfach am lebenden Subjekt ausprobieren ohne Verantwortung fürchten zu müssen. Wir werden noch alle lernen, wie sich das rächt.

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