Daß Brandenburg immer noch von Kommunisten, Bolschewisten und üblen Linken beherrscht wird, ist schon länger bekannt. Auch in der CDU sitzen rote Rüben, und das Gedankengut der Mauermörderpartei hat viele Anhänger. Neuester Beweis: CDU-Fraktionschefin Saskia Ludwig hatte in der Jungen Freiheit – schon das ein Affront – einen Artikel über Schönbohm geschrieben (siehe hier), in dem sie die Linken im Land aufs Korn nahm. Jetzt soll sie deswegen von ihrer eigenen Fraktion – nochmals, es ist die CDU – entmachtet werden. Auf Facebook gibt es mittlerweile auch eine Unterstützergruppe. Wer Frau Ludwig unterstützen möchte kann das hier tun. facebook.com/WirfuerSaskia.

UPDATE: Laut JF vom 11.9. hat Saskia Ludwig inzwischen ihr Amt als Fraktionsvorsitzende niedergelegt.

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63 KOMMENTARE

  1. Am besten geht Saskia Ludwig zu PRO DEUTSCHLAND. Dort wäre es für sie um ein Vielfaches angenehmer als unter den Herz-Jesu-Sozialisten der CDU.

  2. Saskia Ludwig: „In der Politik, zumal Brandenburgs, gehe es „um den ewigen Kampf der unterschiedlichen Menschenbilder“, trägt sie vor: dem christlichen, das die Freiheit des Einzelnen achte, und dem „sozialistischen“, das den Menschen als Verfügungsmasse betrachte und ihn umerziehen wolle“.

  3. Ich wollte nur daran erinnern, über welche Zeilen des Schönbohm-Glückwunsches von Saskia Ludwig sich die linksversiffte Presse so aufgeregt hat, daß sie (incl. der Dreckschleuder RBB) alle Folterinstrumente ausgepackt und der wachsweichen CDU gezeigt hat – und die zum Einknicken bewog:

    Während die gefährlichen Propagandainstrumente aus der SED-Diktatur von überregionalen Journalisten verurteilt wurden, verschwieg ein Teil der Berichterstatter aus der Mark geflissentlich, welche Meinungsmanipulationsmaschine sie täglich angeworfen und zum Teil mit Order aus der SPD-Staatskanzlei bedienen mußten, um Schönbohms Integrität systematisch zu beschädigen.

    Wie diese Hexenjagd funktionierte, zeigt der „Tagesspiegel“:

    Am 1. September:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/saskia-ludwig-cdu-chefin-schimpft-in-rechtspostille/7081810.html

    Am 4. September:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/wegen-zeitungsbeitrag-massive-kritik-an-ludwig-aus-den-eigenen-reihen/7089390.html

    Und nun heute.

  4. Ich wollte nur daran erinnern, über welche Zeilen des Schönbohm-Glückwunsches von Saskia Ludwig sich linke Medien so aufgeregt haben, daß sie (incl. des notorischen RBB) alle Folterinstrumente ausgepackt und der wachsweichen CDU gezeigt haben – und die zum Einknicken bewog:

    Sie schreibt in der JF:

    Während die gefährlichen Propagandainstrumente aus der SED-Diktatur von überregionalen Journalisten verurteilt wurden, verschwieg ein Teil der Berichterstatter aus der Mark geflissentlich, welche Meinungsmanipulationsmaschine sie täglich angeworfen und zum Teil mit Order aus der SPD-Staatskanzlei bedienen mußten, um Schönbohms Integrität systematisch zu beschädigen.

    Wie diese Hexenjagd funktionierte, zeigt der Tagesspiegel:

    Am 1. September:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/saskia-ludwig-cdu-chefin-schimpft-in-rechtspostille/7081810.html

    Am 4. September:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/wegen-zeitungsbeitrag-massive-kritik-an-ludwig-aus-den-eigenen-reihen/7089390.html

    Und nun heute.

  5. Hab ich richtig gelesen das Schönbohm Ehrenvorsitzender der Märkischen Union ist? Ich würde ihm empfehlen dieses Amt niederzulegen, falls Frau Ludwig wegen des Artikels in der JF geschasst wird.

  6. @ Heta

    Der Sozialismus ist auch nach Drittem Reich und „DDR“ immer noch eine ernstzunehmende Krankheit der deutschen Politik. Sogar in der CDU gibt es Sozialisten, siehe beispielsweise Attac-Geißler, der es sich im Gutmenschentum bequem gemacht hat.

  7. #6 Heta

    In Brandeburg ist die Trefferquote dabei wahrscheinlich sehr hoch – zumal auch die CDU dort bereits stark kommunistisch unterwandert ist – oder was glauben Sie, wo die ganzen SED-Funktionäre, die dort ihre Datschen hatten, hingekommen sind? In Luft aufgelöst oder geläutert? Einfacher: die Mitgliedschaft in einer der großen Parteien beantragen und fertig. Siehe auch Sachsen.

  8. Danke für den längst fälligen Artikel ! 💡

    Was wir hier erleben ist plumper, unverblümter Gesinnungsterror.
    Leider ist die C*DU schon von jedem auch nur so kleinen konservativen Fünkchen „befreit“ worden, und von Alt/Neosozialist_innen bis zur Unkenntlichkeit „umgestaltet“ worden.

    Willkommen im IV Reich, bzw. in der DDR 2.0 !! :mrgreen:

    Ps.
    Die „humanistische“ KewilhaSSer- „Community“ darf jetzt wieder aufheulen, „Widerstand“ leisten und gegen die Imitschschädigüng von PI aufbegehren. 😆

  9. @ Toytone

    Da der westliche „Faschismus/Imperialismus“ mit West-Berlin eine Insel im kommunistischen Reich hatte, ist auch Brandenburg sehr in Mitleidenschaft gezogen worden. Die „DDR“ siedelte gezielt „vertrauenswürdige“ Staatsbürger in der Nähe des „antifaschistischen Schutzwalls“ an. Beispielsweise in der Gemeinde Schönefeld ist immer noch der Anteil an Alt-SED- und -Stasi-Kadern hoch, denn dort lag bekanntlich der Flughafen für Ost-Berlin. Für in der Luftfahrt tätige GenossInnen war es höchst förderlich, als Hauptamtlicher oder IM für das „Schild und Schwert der Partei“ tätig zu sein. Wandlitz als Ferienort der SED-Spitze fand ja bereits Erwähnung.

  10. #17 J_B (10. Sep 2012 16:48)

    Energiewende = Blackout = Schwarze raus, so also wird die CDU umgebaut.

    Gerald Götting lebt übrigens noch, der wäre doch ein würdiger CDU-Ehrenvorsitzender!

  11. Ludwig wird „Butter bei die Fische“ tun müssen, sonst hat sie verloren, ganz gleich, ob sie Recht hat oder nicht.

  12. #18 Eurabier (10. Sep 2012 16:54)

    Laut Höhler ist die CDU für Merkel nur das passende Vehikel, um ihren Masterplan durchzusetzen. Insofern spielt es für IM Erika keine Rolle, ob die CDU am Ende untergeht. Parteien werden dann nur noch so viel Bedeutung haben, wie einst in der DDR.

    Der eigentliche Grund für die „Energiewende“ war nicht, BaWü zu retten, sondern den „Glücksfall“ Fukushima zu nutzen, um a) das Herz der Industrie, die Energiewirtschaft, unter Missachtung des Eigentums- und Aktienrechts zu zentralisieren und b) den Grünen ihr Kernthema zu nehmen, diese auszutrocknen und die Wählerschaft mittelfristig in die angestrebte Allparteien-Regierung zu integrieren.

    Ziemlich krasse Thesen, aber vielleicht hat Höhler den Kern getroffen.

  13. #12 Toytone:

    Dennoch ist es albern, in der Überschrift zu behaupten, dass Saskia Ludwig „von Kommunisten entmachtet“ worden sei. Seit Ludwig im Februar – auch in der „Jungen Freiheit“ – ausführlich über heimatlose FDP-Wähler nachgedacht hat, sind manche da oben nicht gut auf die „Rambo-Frau“ zu sprechen. „Es wäre fatal, wenn die Union das Potential an ehemaligen FDP-Wählern von 11 Prozent ohne Not verschenkt“, hatte sie geschrieben, was als Ankündigung einer „feindlichen Übernahme“ interpretiert wurde. Parteiinterne Kritiker befürchten laut „Zeit“, dass Ludwig „die CDU um eine mögliche Regierungsbeteiligung bei der nächsten Landtagswahl bringt“.

    Interessanter Artikel, nebenbei:

    http://www.saskia-ludwig.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=558

  14. Alles schön und gut, aber warum ist Frau Ludwig noch Mitglied der CDU? Warum ist Sarrazin noch in der SPD? Warum ist Dr. Penner noch in der FDP usw. usf.

    Erschließt sich mir nicht.

    Oder doch: Ein Bonner Mitglied der CDU (extrem rechts!) nach dem zehnten Bier: „Bin schon 30 Jahre in der CDU und gehe immer zum Stammtisch.“

    Wo soll er sonst sein Bier trinken. Dafür muss man doch Verständnis haben!

  15. Klasse der Beitrag von Brandenburgs CDU-Fraktionschefin Dr.Saskia Ludwig in der JF !

    Ich denke Frau Dr. Ludwig lockt mit ihrem JF
    Interview die alten noch verbliebenen Stasiseilschaften aus den Maulwurfslöchern ! Jetzt müssen sie rauskommen und sich outen ,
    wenn sie sie stürzen wollen ! Bravo !…

    …aber ich fürchte , wenn sie denn politisch überleben will , muß sie jetzt die Flucht nach vorne antreten , und , da ,in der Öffentlichkeit,- wo es noch möglich ist , bezüglich ihrer Aussagen s.u. (a-c)Roß und Reiter nennen ! Ich denke ihr bleibt da jetzt fast nur noch die JF und PI-News !

    a)“Der unerbittliche Kampf gegen die Täter der SED-Diktatur, die bis heute in Brandenburg an den Hebeln der Macht sitzen, ist das politische Erbe, das er meinem Landesverband in treue Hände gelegt hat.“….
    b)…“Die mitunter falsche und gelenkte Berichterstattung einiger Brandenburger Medienvertreter konnte ihn nicht abhalten, seine Meinung weiter klar und deutlich zu artikulieren.“…
    d)“Während die gefährlichen Propagandainstrumente aus der SED-Diktatur von überregionalen Journalisten verurteilt wurden, verschwieg ein Teil der Berichterstatter aus der Mark geflissentlich, welche Meinungsmanipulationsmaschine sie täglich angeworfen und zum Teil mit Order aus der SPD-Staatskanzlei bedienen mußten, um Schönbohms Integrität systematisch zu beschädigen.“

    Wir freuen uns auf Ihr Exclusiv-Interview in PI-News oder der JF

    sehr verehrte
    Frau Dr.Saskia Ludwig und viel Glück und bleiben sie stark !

    Ihr
    Kölschdoc

    p.s.: wo außer in der JF und Pi-news konnte man den Brief von Frau Dr Ludwig lesen ; dies belegt die staatspolitische und demokratische Notwendigkeit dieser beiden Quellen !

    an :

    tim.schroeder@saskia-ludwig.de

    dialog@cdu-fraktion.brandenburg.de

  16. Sogar in der CDU gibt es Sozialisten, siehe beispielsweise Attac-Geißler, der es sich im Gutmenschentum bequem gemacht hat.

    Mitnahme-Sozialisten wie Wulff sind auch noch in der Partei.

  17. Die CDU sollte froh sein, Leute wie Saskia Ludwig zu haben.

    Ich kann mich auch nur #22 anschliessen. Alle die erkannt haben, was los ist, sollten die Partei wechseln.

  18. Ich werde diese Frau sicher nicht dahingehend unterstützen, dass die CDU sie behält. Soll sie ruhig die volle Breitseite abbekommen um zu merken, was hier wirklich abgeht. Ansonsten bleibt sie am Ende noch in der CDU und hält in Zukunft lieber die Schnauze. Ist das etwa besser? Nein, sie sollte sich lieber medienwirksam umorientieren.

  19. „Für Kewil ist demnach jeder links von der CDU Kommunist.“

    Nein, er rechnet sogar weite Teile der CDU dazu! Und er untertreibt: auch bei PI ist der Anteil jener, die ideologisch der heute herrschenden maoistisch-trotzkistischen ökosozialistischen Linken näher steht als einer bürgerlichen Gesellschaft des – sagen wir einmal – Jahres 1970, bei 50 plus x % anzusiedeln.

  20. @ Milli Gyros

    Auch bezeichnend sind die Erinnerungen an den Ex-CDUler, der bei PRO NRW Bonn auftauchte in der irrigen Annahme, er hätte nun seinen begehrten „Verein gegen Ausländer“ gefunden.

  21. @ TanjaK

    Das macht unter anderem die Gefahr des Neosozialismus aus. Die Leute sind schon so sehr ideologisch konditioniert, daß sie nicht einmal mehr merken, wie sehr sie den Neosozialismus verinnerlicht haben. Das Aussprechen der Tatsache der sozialistischen Unterwanderung der CDU ist keine Übertreibung. Attac-Geißler oder auch Islam-Verehrer-Wulff sprechen eine sehr unmißverständliche Sprache.

  22. CDU? Eine konservative -bewahrende- Partei?

    Wie kommt man auf das schmale Brett?

    Preisfrage:
    Wenn ich eine leere Flasche nehme, auf der ganz gross „Coca Cola“ steht und Wasser einfülle, was ist dann in der Flasche drin?

    Der Gewinner bekommt so viele Waschmaschinen, wie er wegtragen kann. 😀

  23. „Das macht unter anderem die Gefahr des Neosozialismus aus. Die Leute sind schon so sehr ideologisch konditioniert…“

    Deshalb gibt es auch keine Chance. Orwells Fiktion ist längst keine mehr, nur, im Gegensatz zu früheren Jahren, wird diese gar nicht mehr erkannt. Und Links und Rechts weiteifern um die Dummheit in den Grenzen von Phantasia. Attac-Geisler und Occupy-Irgendwer sind doch längst die Helden einer „Opposition“, die sich pirattig und weltverschwörend einig sind, wie die Lahmen und Blinden mit der indifferenten Gender-Liesl bei Para und Olympia: Guckt nicht näher hin, seid solidarisch, weil wer es nicht ist, übt Kritik und huldigt Verstandes-Prinzipien. Die aber sind „böse“.

  24. .

    tja….. vielleicht hat es ja einen gewissen Hintergrund und doch eine gewisse Berechtigung , wenn man (manche) hier im alten christ-katholischen Rheinland , wenn man/sie über die Gegend von Brandenburg und Berlin reden , mal vom
    „Stasiland Berlin-Brndenburg“ reden ???

    ….vielleicht doch mehr , als nur übles und billiges Nachkarten nach dem Verlust der verlorenen , kleinen aber demokratischen Bundeshauptstadt Bonn ohne Großmachtanspruch und Image ?…

    ..man wird ja mal fragen dürfen ?

    .

  25. @ TanjaK

    Sehr gut kann man die Verbiegung der Realität erkennen, wenn man irgendwelche politisch brisanten Vorgänge selbst miterlebt hat und später sieht, was die Medien draus machen. Wenn man meint, wir lebten in einer ach so aufgeklärten Gesellschaft, dem kann ich nur empfehlen, die Mechanismen medialer Manipulation zu studieren. Schönfärbungen, Auslassungen, Halbwahrheiten, Dämonisierungen etc. pp. sind in den etablierten Medien heutiger Tage keine Seltenheit.

  26. @ Kölschdoc

    Zum Teil kann man den Abwehr-Reflex von Ex-„DDR“-Bürgern verstehen, weil sie eben nicht von „Besserwessis“ geschulmeistert werden wollen. Für sich selbst müssen sie aber erkennen, daß sie in einem autoritären bis totalitären Staatswesen gelebt haben, das von Mangelwirtschaft und Kampf gegen das eigene Volk geprägt gewesen ist. Die Günstlinge des SED-Staates werden es wohl bis ans Lebensende nicht einsehen, daß das „Damals ging es uns allen besser!“ nur dummes Gewäsch ist.

  27. Mein großer geht seit kurzem aufs Gymnasium.
    In der ersten Ethik-stunde lehrte man die Kinder den Unterschied zwischen links und rechts.
    Sagt eins der Kinder: „dann sollte man aber nur noch auf dem linken Fußweg gehen“.
    Darauf mein Sohn: “ Ja, aber aus der anderen Richtung wäre das dann rechts.“
    Alle außer dem Lehrer haben gelacht.

  28. # 21 Heta

    Volle Zustimmung ! Das sind die üblichen Machtspiele in den etablierten Parteien . Frau Ludwig wird aus den selben Gründen “ abgeschossen “ wie Norbert Röttgen . Vielleicht kam der Anstoß sogar aus dem Adenauer – Haus .

  29. @ TanjaK, Bonn
    Die CDU will Banken mit Steuergeldern „retten“, Privatisierungen öffentlicher Einrichtungen, der Rentenversicherung und eine forcierte Einwanderung, wovon v.a. die Wirtschafts- und Finanzlobby profitiert. Was ist daran sozialistisch??

  30. #31 Kölschdoc

    „Stasi-Land Berlin-Brandenburg“ – da ist auch heute noch viel Wahres dran. Brandenburg war meines Wissens nach das einzige Bundesland, welches bis vor ein/zwei Jahren noch nicht einmal einen eigenen „Beauftragten für die Stasi-Unterlagen“ hatte.

    Die Folge dessen war natürlich, dass sich die alten Seilschaften wieder ungehindert ausbreiten konnten. Sie sitzen heute zum großen Teil schon wieder in gut bezahlten und leitenden beruflichen Positionen – ohne auf ihre Stasi-Vergangenheit hin jemals überprüft worden zu sein. Viele sind z.B. auch so von der Polizei übernommen worden.

    Die ganze Gegend rund um Strausberg wie z.B. Petershagen, Neuenhagen gilt auch heute noch als ein „Rotes Viertel“ – auffällig ist dort auch, dass viele Strassen immer noch nach alten Kommunisten benannt sind – unverändert so übernommen aus der DDR-Zeit.

  31. @ westpoint

    Diese ganzen Straßenbenennungen nach Ernst Thälmann, Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Karl Marx, Werner Seelenbinder, Ilja Ehrenburg usw. usf. gehören gänzlich gestrichen. Schließlich haben wir heutzutage auch keine Adolf-Hitler-Straße oder Horst-Wessel-Straße.

  32. #36 westpoint (10. Sep 2012 19:45)
    #31 Kölschdoc

    „…Die ganze Gegend rund um Strausberg wie z.B. Petershagen, Neuenhagen gilt auch heute noch als ein “Rotes Viertel” – auffällig ist dort auch, dass viele Strassen immer noch nach alten Kommunisten benannt sind – unverändert so übernommen aus der DDR-Zeit…“
    …………………………………………………………………………………………….

    Wandlitz lebt !!

    Margot H. freut sich schon auf ihre Rückkehr….. :mrgreen:

    http://www.youtube.com/watch?v=otaYby3z9I8&feature=related

  33. @ Amos

    Erich Honecker war Saarländer und somit auch „Wessi“, jedoch haben diese roten Verbrecher keine Form der Ehrung verdient, ganz egal ob „Wessi“ oder „Ossi“.

    @ 7berjer

    In Strausberg kratzt die umbenannte SED an der 50-Prozent-Marke.

  34. In der DDR haben die findigen SED- und Stasileute mit der Wende beizeiten erkannt, wessen Speichel sie jetzt lecken mussten. Ergo: Reißwölfe an, Parteibuch rein, über Nacht zum Christdemokraten mutiert und bei der CDU untergekrochen, die absehbar die besten Karrierechancen versprach.
    Dagegen sind die PDS- Alkommunisten schon fast aufrechte Kämpfer, die auch später noch zu ihrem Irrglauben standen.
    Die Strippenzieher waren dagegen längst wieder versorgt….

  35. “…Die ganze Gegend rund um Strausberg wie z.B. Petershagen, Neuenhagen gilt auch heute noch als ein “Rotes Viertel” – auffällig ist dort auch, dass viele Strassen immer noch nach alten Kommunisten benannt sind – unverändert so übernommen aus der DDR-Zeit…”

    Die gesamte Gegend war fast ausschließlich von NVA- Berufssoldaten, Offizieren und ihren Familien bevölkert.

  36. @ Elisabeth von Eicken

    Es ist ja auch so sehr marktwirtschaftlich, marode Banken mit Staatsknete zu retten.

    @ Urviech

    Mein Onkel meinte noch letztens, die umbenannte SED sei in Deutschland immer noch die Partei mit der mit Abstand höchsten Dichte an Offizieren, ganz egal ob Ex-Stasi, -NVA oder -Vopo.

  37. „Auch in der CDU sitzen rote Rüben, und das Gedankengut der Mauermörderpartei hat viele Anhänger.“

    Seltsamerweise sind das oftmals die Leute, die 1989 am lautesten nach der D-Mark und der Wiedervereinigung gerufen haben. Lehre mich einer meine Mit-Ossis verstehen …

  38. @ Bonn
    „Es ist ja auch so sehr marktwirtschaftlich, marode Banken mit Staatsknete zu retten.“
    ——–

    Stimmt, eine gesunde Marktwirtschaft würde durchsetzen, dass der, der das Risiko trägt bei Verlust auch die Kosten übernimmt. Trotzdem profitieren von der montanen Politik v.a. private Unternehmen und das ist somit alles andere als sozialistisch! Hmm…was dann?

  39. Warum „Your comment is awaiting moderation.“
    Ist mein Sprachstil herablassend, amerikafeindlich, judenfeindlich kommunistisch, islamistisch, homophob oder was wei ich ?
    Bei PI schätzt man wohl eher Kommentare die in den PI Mainstram passen

  40. 6 Heta (10. Sep 2012 16:16)
    Für Kewil ist demnach jeder links von der CDU Kommunist.
    ——————-
    Denkt Kewil so etwas, Heta?
    Das macht mich richtig glücklich, endlich einmal etwas von Heta darüber zu erfahren, was in Kewils Oberstübchen los ist. Ist aber nicht hilfreich.
    Es ist nämlich die Vermutung von Heta diesmal vollständig daneben geraten.
    Denn wie wir alle wissen (außer scheinbar Heta), fängt der Kommunismus seit der Übernahme der BRD durch die CDU eben bereits rechts von selbiger an!

  41. Interessanter Lebenslauf:

    – Ordentlichen Beruf gelernt
    – Studium mit Abschluss!
    – Promotion
    – Tätigkeit neben der Politik, die sie unabhängig macht

    Im Gegensatz dazu die Selbstdarstellung von Claudia Roth in ihrer “Vita“, die laut Spiegel im Falle einer Regierungsbeteiligung ihrer Partei nach den Bundestagswahlen 2013 Westerwelle beerben will.

  42. Die Überschrift „Brandenburgs CDU-Fraktionschefin Saskia Ludwig von Kommunisten entmachtet“ ist leider etwas unglücklich und schadet der Glaubwürdigkeit von PI-News. Der linke „Tagesspiegel“ macht sich auch gleich darüber lustig.

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