Dass in Deutschland des Jahres 2012 unveräußerliche Grundrechte regelmäßig mit Füßen getreten werden, ist keine Neuigkeit mehr. Wer sich gegen das undemokratische System (vgl. Prof. Schachtschneider) und dessen herrschende Klasse an Oligarchen stellt, wird deren eiserne Faust zu spüren bekommen, die sich vornehmlich in Diffamierung, Rufmord, Gewalt und der Vernichtung der beruflichen Existenz äußert. Als exekutive Gewalt stehen hier ganze Heerscharen an nützlichen Vollidioten und Totalversagern bereit, um gegen Dinge vorzugehen, die sie nicht mal im Ansatz verstehen und um gegen Menschen zu wettern, die im kleinen Finger mehr Moral und Anstand haben, als ihre gesamte Rotte zusammen je haben wird.

(Von Marc Doll)

Grund dafür ist eine jahrelange, von klein auf und staatlich gelenkte Indoktrination der Massen kombiniert mit einer Drohkulisse, die geistigen Abweichlern schnell aufzeigt, was einem blüht, wenn er sich gegen dieses System wendet. Ab und an wird dann ein Exempel statuiert – jüngste Hexenverbrennung war der Fall Drygalla – damit auch niemand vergisst, was man in diesem Land – vergesst das Grundgesetz – alles nicht darf.

In der Tat erleben wir, dass hehre Wörter wie „Demokratie“, „Toleranz“ oder „Gut“ von den undemokratischsten, intolerantesten und miesesten Gestalten der Republik als Fassade für ihre Doppelmoral missbraucht werden. Neuestes Beispiel kommt von den Piraten, die sich zwar ähnlich der DDR „demokratisch“ nennen, dies aber wohl nur für die eigene Gruppe gilt beziehungsweise solange es einem gerade in den Kram passt und damit zeigen, dass sie die Demokratie – wie so ziemlich jedes andere Politikfeld auch – nicht verstanden haben.

Aber was war passiert: Eine junge Frau engagiert sich leidenschaftlich für den Erhalt eines Ponyhofs und stellt deshalb in ihrer Freizeit an das Bezirksparlament (BVV) Spandau einige Fragen. Da sie aber aus einer Partei kommt, die den BVV-Piratenfürsten nicht passt, wurden flugs Flugblätter verteilt, die neben den unter Linken schon üblichen Diffamierungen und Lügen auch einen Boykott-Aufruf beinhalteten.

Es ist das altbekannte Vorgehen, welches wir schon aus der dunklen Geschichte kennen: erster Schritt: eine Person wird in eine bestimmte Kategorie geschoben (Hexe, Jude, Rechter – ob das überhaupt stimmt, ist egal, frei nach dem Motto „wer Hexe/Jude/Rechter ist, bestimme ich“), damit diese Person im zweiten, unmittelbar folgenden Schritt zum Abschuss freigegeben ist, was übrigens selbst dann grundgesetzwidrig und menschenfeindlich ist, wenn die vorgenommene Kategorisierung zutreffend wäre. Diese antidemokratische Haltung, die teils mit faschistischen Mitteln durchgeführt wird, ist kein Randphänomen einiger Extremisten, sondern ein ideologieimmanenter Bestandteil der politischen Linken. Links funktionierte nie anders und wird es auch nie.

Und weil Linke ja ach so gut, tolerant und demokratisch sind, wurde der jungen Dame zusätzlich noch die Autofensterscheibe zertrümmert, ein Steingeschoss auf ihrem Sims als Drohung hinterlassen und von einem anderen Linken sogar angekündigt, dass er ja weiß, wo ihre Pferde stehen und er vor Ort mal tätig werden will (Sippenhaft gilt nun wohl auch schon für Tiere).

Ein verwirrter Grüner schreibfehlert auf seinem Blog, dass nun zum Glück das Vierte Reich verhindert wurde und eine weitere linke Gruppe, die vorher schon mit Farbattacken und Drohungen wie aufgebauten Todesbahren vor dem Haus ihrer Mitmenschen aufgefallen ist, gesellt sich ebenfalls munter hinzu. Das typisch linke Programm eben. Wie man solch ein Vorgehen, solch eine Denke überhaupt noch für und vor sich selbst als gut, tolerant oder demokratisch einschätzen kann, bleibt dem gesunden Menschenverstand wohl ewig ein Rätsel, muss einem kranken Geist aber vollkommen logisch und konsequent erscheinen.

Dabei geht es diesen Typen lediglich darum, ihren eigenen Hass zu befriedigen. Hass auf etwas, das sie nicht verstehen, etwas, das ihnen argumentativ und an Weisheit haushoch überlegen ist. Hass auf einen Erkenntnisstand, den sie nie erreichen werden. Wenn nun von Linken Begriffe wie „ultrarechtsextrem“ angewendet werden, ist dies keine Zustandsbeschreibung des Zielobjektes, sondern ein Indikator dafür, dass der eigene Hass auf ein Niveau gestiegen ist, bei dem das Wort „rechtspopulistisch“, nicht mal das Wort „rechtsextrem“, ausreichen, um eben diesen seinen Hass zu befriedigen, der sich aus persönlichen Unzulänglichkeiten speist. Wenn der Linke mit Begriffen wie „rechtsextrem“, „Nazi“ oder ähnlichem um sich schmeißt als wäre es Konfetti auf einem Kindergeburtstag, will er in Wirklichkeit damit nur ausrücken: „Ich hasse“.

Vor allem aber ist es der Hass auf das kleine Lüftchen, das ihr schön zu recht gezimmertes Weltbild wie ein Kartenhaus einstürzen lassen würde, wenn man es nur zu Wort kommen ließe. Hass auf etwas, nicht weil es rechts ist, sondern weil es Recht hat. Denn es kommt niemals vor, dass Leute aus unserem, dem liberalen Lager links werden, dafür aber regelmäßig linksbehinderte Menschen aufwachen. Der halbe Bundesvorstand der FREIHEIT besteht aus ehemaligen Linken!

Es ist wie bei Platons Höhlengleichnis: wer einmal die Sonne gesehen hat, will nicht mehr zurück in die Höhle, angekettet an ideologische Fesseln und im Stumpfsinn an Wandschatten starrend, die sie für die Realität halten. Man könnte fast Mitleid mit diesen Geschöpfen und ihrer geistigen Beschränktheit haben, wenn sie nicht aggressiv und primitiv auf jene losgehen würden, die ihnen die Einfalt ihres Weltbildes aufzeigen und natürlich reagieren sie so aggressiv, gerade WEIL sie ihr Weltbild retten wollen. Aber in ihrem Inneren wissen sie es. Wäre es anders, würden sie uns durch jede Talkshow ziehen und uns dort mit Argumenten fertig machen. Stattdessen spürt man die tief verborgene linke Erkenntnis, dass ein „Sarrazin-Effekt“ inklusive wählbarer Partei zu einem Ende der linksideologischen Hegemonie in Deutschland führen würde und man sich mit seinem 20-semestrigen Studiums der Sozialirgendwas wieder auf dem freien Arbeitsmarkt behaupten müsste. Und viel gewichtiger: dass sein bisheriges politisches Leben eine einzige Lüge war.

Genau dort kommt all dieser linke Hass her. Ich hätte kein Problem, mich mit dem linkesten Linken, einem Salafisten und einem Neonazi in eine Talkshow zu setzen, um eine Debatte zu führen und die Zuschauer von der Richtigkeit meiner Argumentation zu überzeugen. Ich würde meine Diskussionspartner begrüßen, ihnen die Hand schütteln und mich freundlich verabschieden, sofern sie mir den gleichen Respekt erwiesen haben. Für diese pluralistische Gesellschaft steht DIE FREIHEIT. Hass-Linke haben andere Vorstellungen. Es gilt nur deren Weltanschauung, alles andere wird verfolgt und aus niedersten Beweggründen platt gemacht – wir kennen diese Praktiken aus den vielen Beispielen der Geschichte. Und gerade deshalb haben wir die Weiße Rose neu gegründet, denn es ist der gleiche, intolerante, menschenverachtende Denkansatz, der sich wieder in Deutschland breit macht.

Manche Linke sind ideologisch dermaßen indoktriniert, dass die Schwelle zur geistigen Behinderung schon längst überschritten ist. Jedweder Verstand ist hier über die Jahre hinweg abgetötet worden. Ähnlich einem Selbstmordattentäter, der nach Jahren der Gehirnwäsche glaubt, gleich von 72 Jungfrauen umgeben zu sein, wenn er die Reißleine zieht und möglichst viele Menschen mit in den Tod reißt, sind solche verstandsamputierten Marionetten kaum heilbar. Diese Menschen haben einen Chip im Kopf, der sie steuert, ihr Handeln bestimmt und keine kritischen Gedankengänge zulässt. Sie reagieren wie ein Wachhund, der reflexartig und reflexionslos alles angreift, was sein Herrchen, die Ideologie, ihm befiehlt. So wenig, wie ein Zombie seiner Natur als Untoter entkommen kann, können sich diese mitleidserregenden Gestalten ihres linken Gedankengefängnisses entledigen, während die Lebenden ihnen täglich einen Spiegel vorhalten, der ihnen die Erbärmlichkeit ihrer Existenz aufzeigt. Genau deshalb werden sie gehasst, genau deshalb werden sie gejagt, genau deshalb werden sie eliminiert.

Man kann blogweise linke Reaktionen durchforsten, man wird außer haltlosen Diffamierungen und Behauptungen ohne Beleg nichts finden, was auch nur annähernd diese Diffamierung untermauern würde. Und woher sollten sie die auch nehmen? Wäre noch ein Fünkchen Restverstand vorhanden, würde man sich selbst fragen, warum einem eigentlich immer tonnenweise Unterstellungen einfallen, aber niemals auch nur ein stichhaltiger Beweis dafür. Sie würden sich fragen, was ihnen diese junge, nette und zurückhaltende Frau eigentlich getan hat, dass sie solche Hassgefühle entwickeln können. Ich hasse niemanden und ich habe noch nie jemanden gehasst. Hass sagt immer und nur etwas über einen selbst aus, nie über andere, und im Fall unserer Linken spricht er Bände.

Wie irrational (lat.: vernunftlos) das linke Verhalten ist, zeigt sich an folgender Frage: Was ist denn eigentlich die Definition von „rechtsextrem“ und wie kann das irgendwie mit dem Programm der FREIHEIT in Einklang gebracht werden? Rechtsextremismus, egal in welcher Definition, beinhaltet zwangsläufig Antipluralismus, Demokratiefeindlichkeit und eine Ablehnung des Grundgesetzes. Während gerade die FREIHEIT für Meinungsvielfalt eintritt, die direkte Demokratie fordert und das Grundgesetz wie keine andere Partei verteidigt, tun die Piraten und andere linke Genossen genau das Gegenteil. Während gerade die FREIHEIT eine, sogar DIE liberale Partei in Deutschland ist, bewegen sich die Konkurrenten aller Lager immer weiter in Ecken, die sie anderen andichten.

Zumindest auf einem Blog findet man im Zusammenhang mit dem Ponyhof-Skandal eine Begründung für das Attribut „rechts“, nämlich der Protest der jungen Frau gegen die Auftritte der Demokratie-feindlichen, rechtsextremen Salafisten, die nicht nur vom Verfassungsschutz beobachtet werden, sondern grad kürzlich Deutschland den Jihad erklärt haben. Wenn dieser Protest dagegen heute als „rechts“ gilt, ist man wirklich auf die piratische Definition von „rechts“ gespannt, die zwar – wie fast alles von ihnen – null politischen Wert haben, wohl aber der psychopathologischen Forschung neue Erkenntnisse einbringen dürfte, wie Menschen, die zwar schlau genug sind, um mit komplexen Computersystemen zu hantieren, in der Politik die einfachsten Zusammenhänge nicht begreifen und regelmäßig ein Level an politischer Naivität und Dummheit aufbringen, das einen immer wieder aufs Neue erstaunt.

Wie es sein kann, dass Piraten feuchtfröhlich ihre eigene Religionskritik (nur am Christentum) zelebrieren, mit geschwollener Brust ob ihres Mutes gegen diese brandgefährlichen Einflüsse, aber in hyperventilierendes Gegeifere verfallen, wenn andere gleiches (und dazu auf wesentlich sachlichere Art!) mit religiösem Extremismus machen. Wie es sein kann, dass Linke mit der Lupe nach kleinsten Verfehlungen der heutigen, zahnlosen Kirche suchen, um dann mit spektakulären Tanzeinlagen auf billigste Weise zu provozieren, aber es ihnen aufgrund ihrer ideologischen Behinderung nicht möglich ist, auch nur ein Problem beim Islam festzustellen, geschweige denn es öffentlich anzusprechen oder sich zu fragen, warum sie eigentlich so eine Show nicht mal vor einer Moschee während des Ramadans abziehen. Eine selbsterarbeitete Antwort darauf wäre wohl der erste Schritt durch eine Tür, die den Typus des Hass-Linken erst einmal auf eine lange steile Rutschpartie in die eigenen charakterlosen Abgründe schicken dürfte, aber auch den einzigen Weg der Kurration darstellt.

Aber der linke Ideologie-Chip wird auch dieses Dilemma gepflegt verdrängen, so dass man weiterhin in der eigenen, kleinen Traumwelt des Guten, Toleranten und Demokratischen lebt, während man mit wohligem Gefühl im Bauch seine Bösartigkeit, Intoleranz und Demokratiefeindlichkeit an seinen Mitmenschen auslässt. Sigmund Freud käme heutzutage aus dem Analysieren gar nicht mehr heraus.

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81 KOMMENTARE

  1. Super Beitrag.
    Ich habe auch mal eine mail an ein Sogenantes Bündnis für Demokratie geschrieben, in der ich wissen wollte, woran ich Rechtsextremismus erkenne.
    Natürlich keine Antwort bekommen.

  2. Was hast du denn gegen die Piraten? Die sind doch auf zack. Die Verhetzung gegen politische Minderheiten ist ja nichts Neues. Die Frage ist halt nur, warum man so als angeblich Progresssiver bereitwillig einer Schwertreligion Tür und Tor öffnet. Das nennt sich Strategie der Spannung.

  3. Guter Artikel. Was die (fehlende) Intelligenz dieser Leute angeht, ist sie m.E. nicht der treibende Faktor. In einem Winkel ihres Inneren wissen sie, daß sie fehlgeleitet sind.

    Entscheidender Faktor ist der Neid, der sie wie eine Sucht beherrscht. Der Neidende will alles, was andere sich mühsam erarbeitet haben, ohne etwas dafür tun zu müssen. Da er es aber nicht freiwillig bekommt, setzt er alle Hebel in Bewegung, um es sich – notfalls mit Gewalt – zu verschaffen.

    Es gibt eine Form von krankhaftem Neid, der soweit geht, daß der Neidende glaubt, wenn er die Beneideten auslöscht / zerstört / vernichtet, könne er sich an deren Stelle setzen.

    Das ist der gemeinsame Nenner von Linken und Islamophilen.

  4. Der Hass-Linke (homo sinister odiens)
    (…) Manche Linke sind ideologisch dermaßen indoktriniert, dass die Schwelle zur geistigen Behinderung schon längst überschritten ist. Jedweder Verstand ist hier über die Jahre hinweg abgetötet worden.
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Über die Jahre hinweg abgetötet…
    Wie lange schon findet dieses langsame töten und sterben statt?
    Unsere Gegenwart 2012 hat schon 1972 begonnen!

  5. Angeblich will sich demnächst eine Gruppe von den Piraten abspalten. Als Gründe werden genannt, es sei zu kompliziert, politische Texte zu lesen, zu aufwändig, zu politischen Treffen zu reisen und überhaupt zu anstrengend, politisch zu arbeiten. Man wolle stattdessen Politik aus dem Bauch raus, nach dem Lustprinzip, und nur am heimischen PC machen.
    Als neuer Name wäre „Die Idioten“ angedacht.
    (homo sinister stupidus)

  6. Sehr erhellender Artikel. Das sind sie nun, die Totalversager, Nichtsnutze und linker SA-Trupp fürs Grobe. Ihren unerträglichen Haß auf alles andere, was mehr erreicht und zu bieten hat und ihrem Selbsthaß immerzu Nahrung gibt. Gedeckt und heimlich bejubelt von der Medienlandschaft, den Gewerkschaften und allen Systemverweigerern, allen voran den Linken, marschiert ein Haufen bekiffter und gewaltbereiter Stoßtrupps durch die Innenstädte, um im Namen einer linken, totalitären Weltsicht Furcht und Angst zu verbreiten. In Wahrheit geht es um das Ausleben von Gewalt, gepaart mit den Exzessen einer dekadenten Spaßgesellschaft, die im Schutze der linken Ideologie agieren darf.

  7. Danke für diese präzise Beschreibung eines neuen Krankheitsbildes, welches epedemieartig anschwillt.

  8. Ein superguter, richtiger Beitrag von Marc Doll. Bitte mehr davon, jetzt wo PI wieder funktioniert.
    @ UP36: Ich bin voll und ganz Deiner Meinung!!

  9. Vielen Dank Marc!Hervorragend geschrieben und analysiert. @PI:Ich wäre hocherfreut, mehr Artikel dieses Niveaus und dieser Qualität hier lesen zu dürfen! Gruß, NB

  10. Ein Artikel den ich zu 100 % unterschreiben kann.

    Linke sehen sich gern als „engagiert“, „gesellschaftliche Speerspitze“ und „kritisch“.
    Bohrt man etwas tiefer, stellt man fest, dass das „engagiert sein“ eine hasserfüllte Getriebenheit ist. Das sich selbst als Vordenker sehen schlägt oft in Dogmatismus und Herablassung gegenüber allen um, die eben nicht links sind, es „also nicht verstanden haben“.
    Was „als kritisches Bewusstsein bezeichnet wird“ ist dann leider oft nur ein Herunterbeten marxistischer Dogmen. Diese, wie auch alle anderen Elemente linker Weltsicht dürfen natürlich ihrerseits nicht kritisiert werden.

    Aus diesem Dünkel, eine Linke Politelite zu sein, die es eben „besser weiß“ als alle anderen, resultiert dann auch Arroganz, die Meinung Andersdenkende durch Drohungen und Strafen „erziehen“ zu müssen wie im Artikel beschrieben und das Übel einer realitätsfremden Weltsicht, derzufolge alle Menschen „im Grunde gleich“ sind und nur die „gesellschaftlichen Verhältnisse“ Unterschiede erzeugten.

  11. Sehr schöner Artikel!

    Abgesehen davon: Welche Aktivitäten entwickelt Die Freiheit eigentlich außerhalb Bayerns? Der Einzige, von dem man etwas hört, ist Stürzenberger.

  12. Großer Artikel!

    LinkInnen leiden an Autophobie.

    Für neue Leser in diesem Zusammenhang ein älterer Kommentar von mir, die alten Hasen und HasInnen können ihn überspringen!

    DSDS – Deutschland sucht DebattenSicherheit

    Plädoyer für das Grundrecht auf „falsche“ Meinung

    Den PI-Lesern ist der Grundgesetzartikel 5 bestens bekannt. Für die PI-ÜberwacherInnen des linksgrünen Lagers sei er hier noch einmal zitiert, mancher Linksgrüne wird ihn womöglich zum ersten Male in seinem Leben lesen, PI bildet:

    Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    Natürlich gibt es in Deutschland keinen PDS-Minister für Staatssicherheit mehr, der ein Heer von SpitzelInnen im Lande unterhält und „falsche“ Meinungsäußerung mit Zuchthaus in Bautzen oder Brandenburg via „Justiz“ bestrafen lässt. Natürlich können ideologisch wertfreie Diskussionen geführt werden, darf die Regierung kritisiert werden, dürfen Menschen auf der Straße demonstrieren ohne niedergeknüppelt oder erschossen zu werden.

    Im Prinzip herrschen bei uns wahrhaft demokratische Zustände, im Prinzip!
    Problematisch wird die Sache, wenn eine Person es wagt, vom ungeschriebenen Meinungsmonopol abzuweichen, dann ist er praktisch vogelfrei und wird zivilgesellschaftlich zur Persona non grata abgestempelt. Wer sich dem linksgrünen Mainstream widersetzt, gerät unter Beschuss, egal ob Herman, Sarrazin oder das nächste noch auszuwählende Opfer.

    Ein paar Beispiele aus der nach oben offenen Meinungsrichterskala:

    1. Die Tagesschausprecherin Eva Herman schreibt ein Buch über Familie als Wert und prompt wird ihr ein niemals getätigter Vergleich mit dem Nationalsozialismus in den Mund gelegt. Ergebnis: Schauprozess bei Johannes B. Kerner und Berufsverbot bei der NDRessur!

    2. In Thüringen soll der CDU-Politiker Dr. Peter Krause Justizminister werden. Allerdings hatte er vor Jahren für die konservative Zeitung Junge Freiheit geschrieben. Astrid Rothe-Beinlich (1888 Braugold) und Claudia F. Roth fahren eine Diffamierungskampagne (Rechter Zündler) und verhindern ihn als Minister.

    3. Der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch stellt öffentlich fest, dass die Mehrzahl der Berliner Berufskriminellen (IntensivtäterInnen) MigrantInnen sind, während die Mehrzahl deren Opfer autochthone Deutsche mit Steuerzahlerhintergrund sind. Der SED/SPD-Senat bewirkt seine Strafversetzung.

    4. Dr. Thilo Sarrazin gibt in der Zeitung Lettre International ein Interview, das dem linksgrünen Mainstream missfällt, eine Kampagne eskaliert, er wird angezeigt und der Bundesbank-Chef Axel Weber will Dr. Sarrazin seines Amtes entheben. Der erste Anlauf scheitert, aber als Dr. Thilo Sarrazin seinen Bestseller “Deutschland schafft sich ab” veröffentlicht, begeht der Bundespräsident einen unerhörten Tabubruch und hintertreibt die Absetzung des politisch-missliebigen Vorstands.

    5. Der weltweit renommierte Bremer Demographieforscher Prof. Gunnar Heinsohn schreibt einen Artikel in der WELT und eine SED-PolitikerIn will ihn dafür wegen Volksverhetzung anzeigen.

    Was ist nun all diesen Fällen gemein?

    Im Mittelalter wurden missliebige Geister der Hexerei bezichtigt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt, im Bauernparadies “DDR” sperrten die KommunistInnen Oppositionelle ins Gefängnis, in der Sowjetunion gar wurden die Opfer ins Arbeitslager dem Tod durch Arbeit ausgeliefert. Bei den rechtssozialistischen Nazi-VerbrecherInnen wartete das Konzentrationslager (und damit oft der Tod) auf aufmüpfige Stimmen.

    Die LinkslinkInnen haben heute noch nicht die Möglichkeit eines Bautzen 2.0, wobei die künftige BürgermeisterIn Renate Künast bereits wieder von “republikflüchtigem Geld” spricht, Honecker soit qui mal y pense!

    Auch sind Scheiterhaufen momentan politisch schwer durchsetzbar (obwohl das Holz CO2-neutral brennt), aber LinkslinkInnen und LinksgrünInnen beherrschen die Klaviatur der Verleumdung und des Prangers, wollen mit Berufsverboten Demokraten in ihrer beruflichen Existenz vernichten! Zur Not hilft die Antifa nach, die LinksgrünInnen eine „Sinn Fein“?

    In Demokratien sitzen Kommunisten im Parlament, im Kommunismus sitzen Demokraten im Gefängnis!

    Schlimm nur, dass auch “Christdemokraten” inzwischen wie zu DDR-Zeiten zu Sozialisten mutiert sind und so sind wir auf dem Weg in die Deutsche Demokratische Diktatur, in Chile knallen die Rotkäppchenkorken.

    Haben Sie schon einmal versucht, auf der argumentativen Ebene eine „falsche“ Meinung zu erörtern? Ein harter Kampf! Die LRGs dulden keine Abweichung von ihren Phrasen, akzeptieren keinerlei Argumente!

    Das CO2 ist böse, da können Sie noch so viel von Sonnenfleckenzyklen, Wärmeinseleffekten bei der Temperaturmessung, Warmzeiten im Mittelalter oder Kälteperioden im 17. Jahr reden.

    Versuchen Sie mal die Kostenfrage der Massenmigration in die Sozialsysteme zu stellen, die moralinsaure Nazi-Keule wird ihnen um die Ohren fliegen!

    Bücher ehemaliger Bundesbankvorstände wird man als „wenig hilfreich“ beurteilen und Sie als einen Rassisten! Überhaupt seien wir ein Einwanderungsland, das auf „Fachkräfte“ angewiesen sei.

    Kommen Sie auf das Thema Rettungsschirm, wird man Ihnen die „Alternativlosigkeit“ erklären, egal welche Szenarien Sie aufzeichnen.

    Fangen Sie gar nicht erst mit Kernkraft an, das könnte Ihnen heutzutage bei den linksgrünen WutbürgerInnen das Leben kosten.

    Die Liste könnte ich noch beliebig fortsetzen. Es geht mir nicht einmal darum, ob wir als Vernunftbürger oder die linksgrünen WutbürgerInnen „Recht“ haben, es geht mir darum, dass es keine offenen Debatten mehr gibt, es gibt nur noch das Mantra der linksgrünen Mainstream-Phrasen und die Hexenjagd auf Andersdenkende!

    Und wenn wir diesem Mainstream nachgeben, dann
    wird es kein Recht mehr auf „falsche“ Meinungen geben, dann wird die Meinungsfreiheit in Deutschland abgeschafft werden!

  13. So ist es – super Beitrag über diese geistig beschränkte linke Kanaille, die die ganze Republik drangsalieren kann, obwohl sie in der Minderheit ist.

  14. kewil,

    kannst Du Dich mal entscheiden, ob Du meinen Kommentar freischalten willst oder nicht? Und was soll dieses „unter Moderation stellen“ eigentlich?

    Langsam wird’s lächerlich.

  15. Sehr schöner Beitrag. Ich empfehle immer einen ganz einfachen Test: „links“, „rechts“ „islamisch“ als Adjektiv weglassen, sich Verhalten und Aktion angucken und dann fragen: Ist ein solches Verhalten für mich, für einen Bürger mit Sinn für Realität akzeptabel? Schüchtert es ein? Bedroht es, löst es Angst aus? Ist die Anwort ja, ist es undemokratisch.

    ((Und nein, irgendwelches Geseiche von Castor-Schotteren angesichts der „Angst vor der Gewalt der Staatsmacht“ gehört nicht dazu.))

    Denn diese Verhaltensweisen zeigen alle totalitär gesonnen Menschen, weil sie mangels Argumenten und Frust, sich nicht immer per Argument durchsetzen können, auf die uralte Konstante Gewalt und Einschüchterung setzen. Also etwas, was Fortschritt, Wohlstand, Frieden Privatleben, Privateigentum und Erkenntnis durch Angst gezielt behindert.

    Zu den Totalitären gehören heute u.a. die machtvollen Spieler Islam, Sozialismus, Kommunismus und die paar machtlosen Neo-Nationalsozialisten.

    Alle vereint gegen ein Bürgertum, gegen Demokraten, gegen Leute, die einfach nur von allen Extremen, körperlicher Bedrohung, Enteignung und Gängelung in Ruhe gelassen werden wollen, weil nur das maximalen Wohlstand, Frieden und einen unglaublichen Wissenzuwachs (angstfreies Denken und Experimentieren) garantiert. Ein Bürgertum, das sich früher „bieder“ nannte – und „bieder“ war ein hohes Lob.

  16. Im Laufe der Jahrhunderte hat Kapitalismus gelernt, mit Linken umzugehen.
    Heute werden die allermeisten Linken (die heutzutage keine Marxisten, sondern Maoisten sind) entweder gekauft oder getäuscht, und arbeiten zusammen mit „bürgerlichen“ Parteien fleißig an global-kapitalistische Agenda: Masseneinwanderung, Globalisierung / Abschaffung des Nationalstaates, Drangsalieren der Arbeitnehmer (siehe Harz-Reformen von Rot-Grün) usw.

    Die heutigen Linken sind entweder korrupte Lakaien der Wirtschaftslobby oder nützliche Idioten.
    Deshalb lässt man sie gewähren.

    Dagegen stellen sich die „Rechten“ quer: sie wollen weder Deutschland abschaffen, noch an Drangsalierung der Arbeitnehmer partizipieren. Sie lassen sich auch schlecht kaufen und gar nicht täuschen.
    Deshalb werden sie gejagt.

  17. Leider ist die Situation in Deutschland bereits ziemlich aussichtslos:
    1. Die Linken sind so wie in dem Artikel beschrieben.
    2. Sie haben alle wichtigen Positionen (Politik, Medien, Bildung) besetzt; der Marsch durch die Institutionen war erfolgreich.
    3. Die große Mehrzahl der unpolitischen Menschen informiert sich nur aus den Mainstream-Medien und ist damit der Indoktrination voll ausgesetzt, ohne es überhaupt zu merken.
    4. Der beschriebene Stasi-/Gestapo-mäßige Meinungsdruck führt dazu, dass selbst diejenigen, die anders denken, sich kaum trauen, ihre Ansichten selbst im Freundes- oder Familienkreis (vor den Kindern) frei zu äußern. Beruflich/gesellschaftlich könnte das jederzeit das Aus bedeuten.

  18. Im Laufe der Jahrhunderte hat Kapitalismus gelernt, mit Linken umzugehen.

    Heute werden die allermeisten Linken (die heutzutage keine Marxisten, sondern Maoisten sind) entweder gekauft oder getäuscht, und arbeiten zusammen mit „bürgerlichen“ Parteien fleißig an global-kapitalistische Agenda: Masseneinwanderung, Globalisierung / Abschaffung des Nationalstaates, Drangsalieren der Arbeitnehmer (siehe Harz-Reformen von Rot-Grün) usw.

    Die heutigen Linken sind entweder korrupte Lakaien der Wirtschaftslobby oder nützliche
    I d i o t e n.
    Deshalb lässt man sie gewähren.

    Dagegen stellen sich die „Rechten“ quer: sie wollen weder Deutschland abschaffen, noch an Drangsalierung der Arbeitnehmer partizipieren. Sie lassen sich auch schlecht kaufen und gar nicht täuschen.
    Deshalb werden sie gejagt.

  19. OT

    ISLAM und die Ausbeute unsere Sozialsysteme

    Die SPD Neukölln wirbelt mal wieder Staub auf: Sie hat Hinweise, dass (nach islamischem Recht verheiratete) Zweit- und Drittfrauen gegenüber dem Sozialamt so tun, als seien sie alleinerziehende Mütter. Und obwohl sie in häuslicher Gemeinschaft mit dem Vater leben, kassieren sie dann als „eigenständige Bedarfsgemeinschaft“ Hartz IV.

    Der Sozialstaat dürfe nicht zur wirtschaftlichen Grundlage der Polygamie werden. Neuköllns SPD-Chef Fritz Felgentreu zum KURIER: „Wir haben dazu nur Hinweise von Behördenmitarbeitern, und ich habe keine Patentlösung. Aber wir haben das Gefühl, dass sich hier eine besondere Spielart des Islam auf Kosten des Sozialstaats durchsetzen will.“ Der Bund müsse prüfen, ob und in welchem Umfang das Sozialsystem durch Polygamie missbraucht werde.

    Neuköllns Sozialstadtrat Bernd Szczepanski (Grüne): „Wenn eine Frau Anspruch auf Sozialleistungen hat, wüsste ich nicht, welchen Einfluss die Form des Zusammenlebens mit einem Mann darauf haben könnte.“ Die Integrations-Fachfrau der Grünen im Abgeordnetenhaus, Susanna Kahlefeld: „Klar, dass wir nicht für Polygamie sind. Aber diesen Frauen mit Kindern, die von dem Mann abhängig sind, darf man nicht die Sozialhilfe streichen. Damit bestraft man die Falschen.“

    Die Verwaltungen von Sozialsenator Mario Czaja (CDU) und Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) sahen sich nicht in der Lage, die Angelegenheit zu kommentieren.

  20. ..und die linksradikale Ex-„Bischöfin“ Jepsen soll jetzt doch jahrelang einen pädophilen Verbrecher (Pastor) gedeckt haben – neben ihrer Haupttätigkeit, die ev. Kirche zu zersetzen.

  21. Ganz hervorragender Text, einfach phantastisch. Wäre dieser nur eines Kanzlers Ansprache an die Nation! Und die Piraten habe ich mal anfangs eine kurze Zeit für wählbar gehalten, weil auch sie die direkte Demokratie gefordert haben. Seither sind sie ein Sammelbecken für Linke und Möchtegerns, und Vernünftiges hört man von ihnen nicht mehr. Keine Partei hat sich jemals so schnell entzaubert wie die Piraten.

  22. #25 GottesRechterArm (07. Sep 2012 22:01)

    In GB ist das schon lange ein mohammedanisches Geschäftsmodell. Karnickeln hoch vier. Oder fünf. Oder sechs. Da gibt es vom Staat nicht nur Rundumversorgung für jede Frau, sondern auch das Kindergeld. Da kann ein Mohammedaner schnell den dicken Max machen. Er braucht nur noch abkassieren und ansonsten seinen Acker einsäen, auf daß er jedes Jahr Frucht trage.

    Ein räuberisches, polygames, skalvenhalterisches Geschäfts- und Gesellschaftsmodell, daß sich in seinem Heiligen Buch in großen Details dem Ausrauben, dem Beutemachen, der Verteilung der Beute und dem Erschnorren von Reichtum von „Ungläubigen“ widmet, ist der Ruin eines westlichen, modernen Sozialstaates, der nur durch Marktwirtschaft entstehen konnte.

    Zumal, wenn der nicht-islamische Staat parallel dazu damit beschäftigt ist, sämtliche Spinnereien des äußersten linksdirigistischen Randes von vor 40 Jahren (synonym: alle kindischen Vorstellungen von einer „heilen Welt“ = „ich wüüüüünsch mir sooo“) als generelle Politiklinie im Inneren und Äußeren durchzusetzen. Beides gehört zusammen: Utopische Politik führt immer zu „Crash, Boom, Bang“, um es mit Roxette zu sagen.

  23. OT:
    die netten Kids aus der Nachbarschaft machten wieder Krach und spielten:

    NoFX
    72 Hookers

    wird kein Klassiker werden, allerdings sehr aufklärend,
    das Gegenstück zu 99 Luftballons

  24. Ich kenne beides nicht. Ist das gut oder schlecht? 99 Luftballons sind allerdings zum Erbrechen. Vom schnellen Guckeln und reinhorchen scheint 72 Hookers ein sehr flotter, harter Mohammedaner-72-Jungfrauen-Vereimerungs-Song zu sein. Höre ich das richtig?

  25. @Marc Doll
    @Eurabier

    Danke und Respekt! Nur allein diese Beiträge sind mir die.bescheidene Spende wert.
    Würde gerne mehr unterstützen. Vor allem sorge ich mich um die Sicherheit von Michael Stürzenberger. Schade, dass München 600km entfernt ist.

  26. Leider ein eher langweiliger und langatmiger Beitrag der keinerlei neue Erkenntnisse bringt.

    Zudem kommt die ständige eingeschobene Werbung für „liberale“ und/oder „rechte“(?) Splittergruppe DIE FREIHEIT nur noch peinlich rüber:

    Herr Doll: „…gerade die FREIHEIT für Meinungsvielfalt eintritt, die direkte Demokratie fordert und das Grundgesetz wie keine andere Partei verteidigt,…“.

    Zu dem dürftigen Inhalt dieses Beitrages hat er auch noch einen faden Beigeschmack.

    Anstatt langweilige Wiederholungen über Angriffe des linken Lagers zu einer „Theorie“ von bösen pathologischen Hasslinken zu verfassen, wünsche ich mir analytische Beiträge die sich mit der Schwäche der Rechten auseinandersetzten und Strategien zur Festigung des rechten – freiheitlichen und patriotischen Lagers entwickeln.

    Das die Rechte so schwach ist, liegt bestimmt nicht an dem Hass der Linken, sondern an der Unfähigkeit der Rechten über Differenzen in Detailfragen hinweg ein politisches Klima der Einigkeit zu den wichtigsten politischen Bedrohungen für unser Land – Demographie, EU/Euro, Bildung, Islamisierung und Unterdrückung der Meinungsfreiheit aufzubauen.

    Das gelingt nur, wenn alle kritischen Randgruppen, ob freiheitlich, patriotisch, christlich, antiislamisch zusammenarbeiten und zusammenwachsen, sich zugehörig fühlen, sich gegenseitig unterstützen: solidarisch handeln, besonders dann, wenn die aktiven Mitglieder durch Denunziation bedroht und angegriffen werden und ihre Existenz vernichtet wird.

    Gerade die Splittergruppe,DIE FREIHEIT, die Herr Doll hier durch schlichte Werbung wieder aus ihrem rudimentären Dasein zu neuem Leben erwecken will, hat sich in der Vergangenheit besonders durch Aus- und Abgrenzungen gegenüber freiheitlichen Aktivisten die als Rechtsextreme von dem politischen Gegner und Medien denunziert wurden hervorgetan.

    Nur durch den Zusammenschluss aller im weitesten Sinne rechten Gruppen können wir uns zu einem bedeutenden politischen Faktor entwickeln.

  27. Die Linken warten darauf, dass sich das System weiter Richtung Totatlitarismus entwickelt. Sie warten darauf Mitglieder der „Inneren – oder Äußeren Partei“ zu werden, um gnadenlos Andersdenkende auszulöschen. „Doppeldenk“ gehört zu ihrem Handwerk,denn sie glauben wirklich, dass 2+2=5 ist.
    Interesse geweckt? Erklärung? Dann bitte „1984“ von George Orwell lesen. Hier steht alles drin, wie sich unsere Gesellschaft entwickeln kann bzw. wird.

  28. #44 Altsachse

    Sie sind einfach nur peinlich und Ihre monatelangen ständigen Gesänge gegen DIE FREIHEIT nerven.

    Wettern Sie doch mal lieber über die vielen Menschen, die stillschweigend zusehen, wie Deutschland vor die Hunde geht!

  29. Ich finde es schon erstaunlich, wie Linke sehr oft das Gegenteil von ihren Prinzipien machen.

    Und Wolfgang Thierse mit seinem „alle Demokratischen Parteien müssen gucken dass die NPD verboten wird“ zeigt seine Vertrotteltheit.

  30. Und nie vergessen, alles was einem selbst lenkt, kommt aus dem tiefsten inneren, eines selbst.

    … Religion wäre das letzte, wofür ich töten würde. Politische Ansichten, wäre für mich auch kein Grund zu töten, … gibt es überhaupt einen Grund zu töten? … Nur die eigene Minderbemitteltheit, liefert genug Gründe zu töten.

    Sind wir also alle stolz, es geschafft zu haben, mit unseren menschlichen Fehlern zu leben.

    Gott ist Gott, Religion ist Religion, unser täglich Leben, ist unser täglich Leben.

    Wofür lohnt es sich, zu leben oder zu sterben?

  31. Es ist wie bei Platons Höhlengleichnis: wer einmal die Sonne gesehen hat, will nicht mehr zurück in die Höhle, angekettet an ideologische Fesseln und im Stumpfsinn an Wandschatten starrend, die sie für die Realität halten.

    Genialer Vergleich!

    Neulich war doch diese 3sat-Debatte im TV. In dieser Sendung bemühte der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad den Vergleich, dass ihn die derzeitige Situation des Islam an ein Schiff erinnere, welches eine Weltreise unternehmen will, der Kapitän des Schiffes aber zur Navigation lediglich über eine Seekarte aus dem 7. Jahrhundert verfügt. Ein sehr zutreffender Vergleich wie ich finde.

    Prompt meinte doch danach eine Zuschauerin Hamed Abdel-Samad habe mit dieser „Boots Metapher“ eine fremdenfeindliche Parole bedient, welche bekanntlich lautet: „Das Boot ist voll“. Dabei warf sie ihm auch noch einen vorwurfsvollen Blick zu.

    Nur ein typisches Beispiel dafür, wie ein linkes krankes Gehirn tickt.

    http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=32194

  32. Obwohl die faschistoiden Methoden und Ansichten der Linken schon lange kein Geheimnis mehr sind, gefällt mir der Artikel.

    Ich befürchte ja, dass die Geschichte mit der Pony-Hof-Sympathisantin keine Geschichte sondern Realität in unserem Gescheiterten Staat Deutschland ist.

    Ja, glaubte denn hier wer im Ernst, dass diese neuen Piraten-Linken die besseren Linken wären?

    Das ist dasselbe Gesochse wie „Anti“-Fa-Linke, nur halt mit dem Piratentuch anstatt des schwarzen Kapuzenpullis.
    Die paar „besseren Linken“ aus der Anfangszeit der Piraten sind doch von den Steinschleuder-Faschisten längst rausgedrängt und durch stramme und gehirngewaschene SA-Terrorkommandos ersetzt worden, die auf jeden eindreschen, der ihre „Meinung“ nicht teilt.

    Auch eine erstarkende Rechte in der gesamtdeutschen Politik wird diese Leute nicht so leicht in die Schranken verweisen können.
    Wie extrem intolerant und kompromissverweigernd dieses Pack ist, zeigt es doch regelmässig bei seinen „Protesten“ gegen den verlinkten Rechtsstaat.
    Wie das aussieht, wenn denen ein echter Rechtsstaat gegenübersteht, kann sich wohl jeder vorstellen.

    Das wird noch extrem unlustig mit diesen Leuten, freiwillig werden die nicht darauf verzichten, ihre „Meinung“ anderen Leuten aufzunötigen und bei Verweigerung mit Steinen zu werfen, Häuser anzuzünden und Menschen zu verletzen.

    Wenn der Staat nichts unternimmt 😀 😀 wird das weitergehen wie in der Weimarer Republik, wo Faschos unter dem Namen „Saal-Schutz“ prügelten, Oppositionelle einschüchterten und Veranstaltungen sprengten, worauf die Opposition gezwungen war, zurückzuschlagen, um nicht abgeschafft zu werden.

    Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus.
    Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

    Ignazio Silone

  33. #22 Eurabier (07. Sep 2012 21:13)

    Immer, wenn die offizielle Reaktion lautet „Wenig hilfreich“, dann weiss der gelernte DDR 2.0-Bürger, dass die ursprüngliche Aussage zwar voll ins Schwarze getroffen hat, aber aus Gründen der aktuellen Ideologie reflexartig abgelehnt, wenn nicht gar verteufelt werden muss.

    Diese Reaktion auf besagtes Dilemma konnte man bei Frau Merkel beobachten, aber auch letztens beim Rat der Stadt Bonn als offizielles Statement zu der Sache mit Innenminister Friedrichs Plakaten („Wir erkennen unseren Sohn Djihad nicht wieder… ersguterjungeweissu“),

    Also, immer wenn wir hören zu bekommen „Wenig hilfreich“, dann sind wir politisch Inkorrekten definitiv auf dem richtigen Weg!“ 😉

  34. Ein wirklich guter Artikel!
    Aber ich glaube dass es sich hier um kein spezifisch deutsches Problem handelt.
    Die linke-political-correctnis ist in ziemlich allen europaeischen Laendern vorherrschend – und bedauerlicherweise sitzen sie mit Vorliebe ausgerechnet in der „Meinungsdesign-industrie“.

  35. Auf der Suche nach der Angelegenheit mit dem Ponyhof finde ich auf Anhieb nur einen Artikel auf der Seite der „Linke“n in Spandau, etwas dürftig.
    Es dürfte sich um den Hof in Staaken handeln.

    Interssant aber ,was man unter „Rechtsextrem, Ponyhof“ u.ä. für wilde Artikel entdeckt.

  36. mmn ist es unmöglich, mit irrationalen zu diskutieren. denn:

    irrationalität spielt sich auf einer emotionalen ebene ab und

    rationalität auf intellektueller ebene.

  37. Prächtige Analyse! Ich war SEL-ber schon so drauf und bin über die inzwischen erreichte Weiterentwicklung meines Denkens hin zu wahrer Demokratie und abwägendem Urteil erleichtert. Über einige Lehrkräfte meiner Schulzeit und dass auch ich jeder nochso irrationalen linken Parole und Strömung blind nachjagte, kann ich heute nur den Kopf schütteln und beim Fazit, dass mehrere Ex-Linke heute den FREIHEITsvorstand zusammensetzten, dachte ich: „VOLL ins Schwarze!“ (Erleb´ ich ja an MIR) Und auch ich kann nicht verstehen, dass das Linkslager Religion, und hier insbesondere das Christentum, für überflüssig hält, andererseits jedoch den Islam nach Kräften fördert und dabei jeden kritischen Einwand schier reflexhaft als Missachtung der Religionsfreiheit abwehrt.

  38. #53 nicht die mama (08. Sep 2012 00:59)

    Orianna Fallaci hat sich in ihrem Buch „Die Wut und der Stolz“, runtergehackt voll Zorn unmittelbar nach 9/11, vordergründig mit dem Islam beschäftigt. In Wahrheit ist es aber eine gnadenlose Abrechnung eines liberalen (im besten deutschen Sinn des Liberalen, was nicht FDP bedeutet), patriotischen Expats in den USA, der voll Wut auf die Politelite und die Linke blickt, die gerade sein geliebtes Land (hier Italien) zerstören. Sie nennt sie „Zikaden“ und diese Zikaden haben Italien durch Einwanderung, Faschismuskeule, Opportunität und Dummheit vor die Hunde gehen lassen. Sie schreibt auf Seite 157f:

    Natürlich ist mein Vaterland, mein Italien, nicht das Italien von heute. (…) Das opportunistische, verweichlichte Italien der doppelzüngigen und arroganten, unfähigen politischen Parteien, die weder gewinnen noch verlieren können, sondern sich nur darauf verstehen, die dicken Hintern ihrer Vertreter auf Abgeordneten-, Bürgermeister- oder Ministersessel zu kleben. Das noch von Mussolini geprägte Italien der schwarzen und roten Faschisten, die einen zwingen, immer wieder an den schrecklichen Ausspruch von Ennio Flaiani zu denken: Italienische Faschisten lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Faschisten und Antifschisten

    Ich habe das Buch gerade wieder gelesen – eine wunderbare Tour durch die italienische Geschichte und seine Politik aus der Sicht einer Geistesverwandten, die sich in vielen Teilen so liest, als schriebe sie über Deutschland. Es sind die Einsichten eines Menschen, der, könnte er deutsch und lebte noch, gewiß hier auf PI posten würde.

  39. Nachtrag: Es ist auch eine Abrechnung mit Leuten wie Draghi, die gerade Europa in den Abgrund reißen, weil sie für die Folgen ihrer unverantwortlichen Politik immer einen Dummen finden, dem sie die Folgen aufbürden können. Fallaci hat die Euro-Krise nicht mehr miterlebt – aber ihre Grundlagen, wurzelnd u. a. in der Geisteshaltung gnadenlos opportunistischer, linksgestrickter italienischer Politiker, wunderbar beschrieben.

  40. Vielen Dank! Das ist die beste Beschreibung des linken Geistes, die ich je gelesen habe!

    #61 Babieca (08. Sep 2012 08:54)

    Faschisten lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Faschisten und Antifschisten

    Richtig! Der Faschismus ist nicht besiegt, er erlebt gerade unter der Maske des „Antifaschismus“ ein Comeback!

  41. Noch ein Nachtrag: In Italien hat man sich, schaut man auf die Aussagen von Silone und Flaiani, offenbar schon lange mit dem Phänomen der linken Faschisten auseinandergesetzt. Das scheint u.a. der starken linken, das Land negativ prägenden Polittradition Italiens geschuldet. Sie wurde übrigens auch in Form der literarischen Figuren „Don Camillo und Peppone“ geführt. Immer ging es um den Totalitarismus, der sowohl unter dem Etikett „links“ (= antifaschistisch) als auch rechts (= faschistisch) segelt.

    Die besondere deutsche Spielart „Nationalsozialismus“, die dem ganzen die Ingredienz des Judenvernichtungswahns hinzufügte, gab es in Italien nicht.

    Auch deshalb traten die Sowjetunion, die KPdSU, Stalin, erst seit dem deutschen Angriff auf Rußland 1941 mit dem Etikett „antifaschistisch“ auf, was sie dann später als Staatsdoktrin der DDR durchsetzten – als Waffe, jeden ideologischen Gegner, das „Bürgertum, also jeden nicht-kommunistischen Demokraten, mundtot und manchmal ganz tot zu machen.

    Wie die aktuelle Forschung anhand neu zugänglicher russischer Dokumente zeigt, glaubte Stalin bis zum „Unternehmen Barbarossa“ tatsächlich, in Hitler und der NSDAP ideologische Geistesverwandte zu haben.

  42. @ Altsachse:

    Dein Hass auf DIE FREIHEIT zerfrisst Dich doch schon seit Jahren.
    Versuche doch mal diesen Hass zu überwinden.

    P.S.: Sehr guter Artikel von Marc Doll übrigens. Diese Qualität würde ich gerne häufiger auf PI lesen.

  43. Ein großartiger Artikel, der mir richtige Freude bereitet hat. Eines möchte ich nur zum Begriff „links“ anmerken: Das Üble an den heutigen „Linken“ ist nicht das Linkssein an sich, sondern das, was daraus im Lauf der Jahrzehnte gemacht worden ist. Ich wünsche mir eine Gesellschaft mit möglichst viel individueller Selbstbestimmung und Selbstentfaltung sowie mit möglichst wenig Herrschaft und Unterordnung. Deshalb habe ich mich früher auch als links bezeichnet; heute kann ich das nicht mehr guten Gewissens tun. Erst allmählich bin ich dahintergekommen, dass jene, die sich heute „links“ oder „liberal“ nennen, mit meinen Idealen kaum noch etwas zu tun haben. Vielmehr sind diese Ideale bei den als „Rechtspopulisten“ Verteufelten allemal besser aufgehoben. Höchstens würde ich mich noch „urlinks“ nennen.

    Heutige „Linke“ und „Liberale“ haben sich v.a. darauf spezialisiert, Kriminelle und Gewaltbestien zu liebkosen, deren Opfer im Stich zu lassen, sich für das Herrschaftsrecht muslimischer Männer über Frauen und Töchter einzusetzen („kultursensibel“ nennt man das), einer totalitären Politreligion den roten Teppich auszurollen, Dogmen vor Infragestellung zu schützen und Andersdenkenden Schaden zuzufügen. Nichts für mich! Da bin ich lieber „rechtspopulistisch“.

  44. Das ist in Deppenland doch gute alte Tradition, dass die politischen Extremisten ihre Gossenschläger auf der Strasse marodieren lassen, um die Bevölkerung einzuschüchtern. Der schwarze Block ist nicht rot, sondern braun.

  45. Sehr gut geschrieben-einzig eine Anmerkung hätte ich. Die Verwendung des Wortes „behindert“ wo eher „unzureichend“ oder „unterbelichtet“ gemeint sein dürfte, erscheint mir-gelinde gesagt- unglücklich.

    Niemand hat sich seine „Behinderung“ ausgesucht.

  46. Absolut guter Beitrag. Die Linken sollte man als urtümliche Menschen bezeichnen.

    Menschen haben Ansichten, die sie aufs äußerste verteidigen und sogar händelsüchtig werden wenn man diese anzweifelt. Sie halten alles für absolut wahr was sie glauben. Das aber die Medien uns bequem manipulieren und ihre Ansichten die der vorherrschen Medien sind ist schwer zu vermitteln.

    Warum dieses beharren die Wahrheit gepachtet zu haben das scheint ein Relikt aus der Urzeit der Menschheit zu sein wo man sich Zweifel nicht leisten konnte ohne gefressen zu werden.

    Der Anführer weiß wo der nächste Baum mit Früchten ist der das überleben sichert, und Kritiker des Clan Chefs sind daher wirkliche Feinde. Linke sind keine Demokraten oder irgendwie Human sie sind einfach in uralten Instinkten gefangen. Einfach nur urtümlich aber nicht putzig. 🙂

  47. Wie Menschen die Dinge wahrnehmen ist immer wieder faszinierend. Was für den einen das Gelbe vom Ei, ist für den anderen der größte Mist.
    Konkret bin ich gestern einmal durch einen linken Blog gestöbert: Tenor: Unsere Medien sind rechtsradikal unterwandert!

    Faszinierend würde Mr.Spok sagen…

  48. Herr Doll hat für meinen Geschmack die Eigenwerbung für DIE FREIHEIT deutlich zu dick aufgetragen. Aber davon abgesehen kann ich ihm nur zustimmen.

  49. Alles ist erlaubt, solange man „gut“ ist! Über dem Gesetz gibt es noch den Sonderfall „gut“!
    Es ergibt sich aus einer Situation, die mit dem „Prinzip Masse“ dafür sorgt, dass sich „Benachteiligte“ und ihre gewählten Fürsprecher Sonderrechte erhaschen können!

    Was diese Burschen uns ewigen Aufklärern jedoch vorraus haben, ist die Tatsache, dass sie einen klaren Feind haben (1 Feind (nicht 10)), den sie durchaus wirkungsvoll bekämpfen!

  50. DANKE Herr Doll, und viel Kraft und Glück Ihnen, die sie auch diesem linken SA Mob zum Opfer gefallen sind!

  51. Marc Doll tut mir leid, daß er kostbare Zeit damit verplempern muß (aus eigener Betroffenheit und Wut darüber, nehme ich an), über diese linken spießigen, kleinbürgerlich-kleingeistigen, unbelehrbaren Vollidioten zu sinnieren.

  52. ….Vollidioten, unter denen sich zumindest einig befinden, bei denen, sobald sie ihre pubertäre Phase später einmal hinter sich gelassen und ersten materiellen Besitz (falls es für sie positiven läuft) erworben haben, der Verstand sich wieder zurückmeldet. Dann sind sie vielleicht in der Lage, die Realität wieder unvoreingenommener zu erkennen. Manche aber selbst dann nicht.

  53. Brilliant geschrieben, vielen Dank….warum nicht unterschwellig Werbung für die Freiheit machen?…bis jetzt die BESTE Alternative….
    @Altsachse
    ….lächerlich!!!!!

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