Die ethnische Zersplitterung der westlichen Welt wird auch zu territorialer Zersplitterung führen. Die derzeit in allen westlichen Ländern amtlich angesiedelten „Gastarbeiter/ Einwanderer“ werden in den Zielländern mittelfristig eigene Staaten gründen und diese eigenen Territorien politisch an ihre ursprünglichen Mutterländer anbinden. Im Gegenzug werden die Mutterländer diese Staaten finanziell und militärisch unterstützen. Ein Überblick über die zukünftige Staatenbildung in Westeuropa, Nordamerika und Australien.

(Von W. Schmidt)

Die Einwanderungspolitik wird bei einer Fortführung ihrer derzeitigen Radikalität unweigerlich zu einem ethno-nationalen Strukturwandel der westlichen Welt führen. Andere ethnische Gruppen/ Nationen werden regionale Mehrheiten erlangen und diese Mehrheiten mit national-politischen Forderungen verbinden. Am Ende dieser Forderungen werden eigene Staaten stehen, die sich an den Interessen ihrer nationalen Mutterländer orientieren. Der oft zitierte politische Hochverrat der politischen Klasse ergibt sich also nicht nur aus der ethno-nationalen Zersiedelung an sich, sondern der damit letztendlich verbundenen territorialen Zerschlagung des eigenen Landes und der Förderung einer kolonialpolitischen Einflussnahme ausländischer Staaten.

Westeuropa

In Westeuropa lassen sich heute bereits fünf Gebiete erkennen, die sich in absehbarer Zeit zu Regionen entwickeln werden, in denen die einheimische europäische Urbevölkerung infolge der staatlichen „Einwanderungspolitik“ weiträumig in die Minderheit gedrängt sein wird:

– In Frankreich der mediterrane Süden sowie die Industrieregion im Nordosten (Marne, Moselle, Lothringen), beides Gebiete mit einer schnell wachsenden arabischen Population,

– in Großbritannien die Industrieregion von Mittelengland (Leeds, Liverpool, Birmingham) mit ihrer arabisch-pakistanisch-bengalesischen Bevölkerung,

– in den Niederlanden der gesamte Süden um Rotterdam, ein längst arabisiertes Gebiet, das sich bis nach Belgien hinein erstreckt (Antwerpen/ Brüssel),

– in Deutschland das Ruhrgebiet und Teile des mittleren Rheinlands bis nach Mannheim und Ludwigshafen mit seiner immer stärker türkisch geprägten, massiv Türkei-loyalen Bevölkerung.

Arabische Autonomieforderungen in Frankreich wurden bereits im Rahmen der ersten großen ethnischen Ausschreitungen 2005 laut, in wenigen Jahren wird man sie kaum noch überhören können. Will die französische Regierung den inneren „Frieden“ im Land erhalten, wird sie diesen Forderungen eines Tages nachgeben müssen und über den üblichen Zwischenschritt der Autonomie den Prozess einer Staatenbildung in Gang setzen. In Südfrankreich kann man sich Marseille bereits heute recht gut als eine künftig ethnopolitisch unabhängige Stadt vorstellen, ähnlich der Situation Danzigs in der Zwischenkriegzeit. Im französischen Nordosten wird entlang der deutschen Grenze ein stark arabisch-islamisch geprägter Staat entstehen, der seine ethnisch französische Minderheit Zug um Zug reduzieren wird. Nach vergleichbarem Muster wird die Entwicklung in den arabischen Gebieten Flanderns und Hollands verlaufen: ob flankiert durch offene Gewalt oder nur durch offene Drohungen mit Gewalt, wird kaum mehr als eine taktische Detailfrage darstellen. Diese arabischen Staatsgebilde im heutigen Frankreich und Flandern-Holland werden sich außenpolitisch stark an Nordafrika und die arabische Halbinsel anlehnen. Saudi-Arabien und die Golfstaaten werden umfangreiche finanzielle und militärische Aufbauhilfe leisten. Mitten in Europa wird ein außenpolitischer Keil der arabischen Welt entstanden sein.

Der weitere Verlauf der Entwicklung in England wird abhängig sein von der künftigen innenpolitischen Situation in Pakistan und Bangladesch. Bleiben beide Länder geopolitisch eher einflusslos, wird den in England angesiedelten mohammedanischen Südasiaten auch künftig der außenpolitische Rückhalt durch eigene Mutterländer fehlen. Ein unabhängiger islamischer Staat in Mittelengland wäre daher angesichts der wachsenden islamischen Population und dem unverkennbar offensiven Konfrontationskurs der islamischen Politführung gegenüber dem englischen Staat durchaus erreichbar, wäre aber ohne wirksames Drohpotenzial aus Südasien ein von England stark abhängiges Gebilde. Anders sähe die Lage aus, wenn sich in Pakistan die Taliban durchsetzen. Eine radikal-islamische Nuklearmacht Pakistan würde sofort die Rolle einer atomaren Schutzmacht eines islamischen Staates in Großbritannien übernehmen, ein Szenario, das für den verbleibenden Rest Englands nichts Gutes verheißt.

In Deutschland wird ein eigener Gastarbeiterstaat immer unter türkischen Vorzeichen entstehen. Städte wie Dortmund, Gelsenkirchen und Köln werden innerhalb der nächsten Generation stark türkisiert werden, insbesondere nach Einführung der sich abzeichnenden Visafreiheit. Die Forderung nach politischer Unabhängigkeit von erkennbar türkisch geprägten Regionen in NRW wird bereits heute in türkischen Internetforen erhoben und in den nächsten Jahren bis in die hohe Politik durchsickern. Es besteht nicht der geringste Zweifel, dass die Bundesregierung diesen Forderungen nachgeben wird, nicht zuletzt da auch die Bundesregierung in den kommenden Jahren sehr viel stärker türkisch geprägt sein wird als bisher. Im Ergebnis werden unsere Enkel mit einem von Ankara gesteuerten türkischen Kolonialstaat auf ehemals deutschem Territorium leben müssen, offen bleibt nur die Frage, wo seine Grenzen im Detail verlaufen und wie weit er sich nach Süden erstrecken wird (Stichwort Mannheim/ Ludwigshafen). Finanziell und militärisch von der Türkei unterstützt, wird dieses Gebilde sehr schnell eine nationale Eigendynamik entfalten. Ob dieser Staat gegenüber dem verbleibenden Deutschland langfristig friedliche oder feindselige Absichten hat und wie er mit den sich abzeichnenden arabischen Staatsstrukturen in Frankreich/ Belgien/ Holland zusammenwirken wird, ob man z.B. mit oder ohne Gewalt versuchen wird, Landbrücken zu schließen, die der Bildung eines großen zusammenhängenden turko-arabischen Gebiets in Mitteleuropa entgegenstehen – das wird die Zukunft zeigen.

Nordamerika

Nach jahrzehntelanger bereitwilliger Duldung illegaler Masseneinwanderung aus Mittelamerika sind die USA inzwischen zu einem faktisch geteilten Land geworden. Von Miami bis Los Angeles zieht sich die spanisch-englische Sprachgrenze, die sich in den nächsten Jahren verfestigen wird. Mexikanische Nationalisten unter den Einwanderern erheben bereits heute territoriale Ansprüche auf Teile des ehemals mexikanischen Südens der USA, einschließlich des ölreichen Texas – eine Entwicklung, die in Mexiko mit großem Wohlwollen beobachtet wird. Langfristig werden sich diese beiden politischen Trends – zunehmender hispanischer Nationalismus und bereitwillige Flankierung durch Mexiko – verstärken, da von einer entschlossenen Eindämmung der hispanischen Einwanderung aufgrund der innenpolitischen Machtverteilung in den USA auf absehbare Zeit nicht auszugehen ist.

Der wachsende mexikanische und pan-hispanische Nationalismus in den USA wird seinen Weg auch in eine politische Massenbewegung finden, die mit separatistischen Forderungen die Regierung in Washington unter Druck setzen wird. Diese Bewegung wird in den USA mit Sicherheit durch die Partei der Demokraten und ein ganzes Heer von Künstlern, Aktivisten und Medienvertretern Unterstützung finden, d.h. sie ist nicht nur vorstellbar, sondern besitzt auch eine gewisse Erfolgswahrscheinlichkeit. Die USA werden ihren Süden schrittweise verlieren: Sie werden ihre politischen und institutionellen Zugeständnisse an den hispanischen Nationalismus sukzessiv erweitern, den ethnischen Graben fortwährend vertiefen und so die faktische Teilung des Landes nach und nach zementieren. Ob und auf welche Weise es im letzten Schritt dann zu einer formalen Separation kommen wird, hängt nicht zuletzt auch vom künftigen Zustand der bis an die Zähne bewaffneten US-amerikanischen Armee ab. Diese Armee kann sicher sehr schlagkräftig gegen einen gemeinsamen äußeren Feind agieren. Ob aber hispanische Soldaten der amerikanischen Armee jemals auf hispanische Aufständische in Texas, die einen Anschluss an Mexiko fordern, oder gar mexikanische Panzer schießen werden, die den Aufständischen zur „Hilfe“ kommen – darauf sollte man im Pentagon keine Wetten abschließen.

Australien

Die ethnische Struktur Australiens wird sich in den nächsten Jahren erheblich zugunsten der asiatischen Bevölkerung verschieben. Schon heute sind die europäischen „weißen“ Australier im Straßenbild von Sidney, Melbourne und Perth eindeutig in der Minderheit. Die wachsende asiatische Bevölkerung Australiens besteht allerdings entgegen der landläufigen Meinung nicht nur aus Chinesen. Japaner, Koreaner und Indonesier stellen große eigene Bevölkerungssegmente. Die Einwanderung nach Australien vollzieht sich also ethnisch deutlich heterogener als beispielsweise die fast ausschließlich arabische Einwanderung in Frankreich oder die türkisch dominierte Einwanderung im Rheinland. Diese ethnische Vielfalt der Immigration macht es einzelnen äußeren Staaten (China wird in Australien gern genannt) schwerer als in Europa, nationale kolonialpolitische Interessen durchzusetzen.

Ein weiterer Mitspieler um die Zukunft Australiens ist Indonesien. Schon heute herrscht zwischen diesem islamischen Land mit bald 300 Millionen Einwohnern und dem benachbarten Australien (22 Millionen Einwohner) eine gespannte Ruhe. Gleichzeitig stärkt die australische Regierung die indonesische Machtposition innerhalb Australiens seit Jahren durch Massenansiedlung von pro-indonesischen Mohammedanern. Sie wird dies ohne Frage auch trotz ihrer Lippenbekenntnisse zur Erschwerung der Einwanderung weiterhin tun. Eine Hoffnung für die europäischen Australier ist kurioserweise China: China hat in Australien eigene Ambitionen und an einem islamisch geprägten, innenpolitisch durch Indonesien beeinflussbaren Australien kein Interesse. Auf lange Sicht wird die mächtige chinesische Lobby in Australien daher eine Eindämmung der mohammedanischen Einwanderung politisch unterstützen.

Wie auch immer das komplexe Zusammenwirken zwischen der durch die australische Regierung betriebenen Ansiedlung fremder Nationen und den Mutterländern dieser fremden Nationen ausgehen wird: Die höchst attraktive, Begehrlichkeiten weckende Mischung aus unerschöpflichen Bodenschätzen, mangelnder atomarer Abschreckung und extrem dünner Besiedlung regt mit Sicherheit bereits heute die Phantasie militärischer Strategen an. Insbesondere das rohstoffreiche und militärisch weitgehend ungeschützte Westaustralien mit der geographisch völlig isolierten Stadt Perth fordert militärtaktische Planspiele geradezu heraus. Ein potenzieller Angreifer aus dem asiatischen Raum bräuchte im Grunde nur zu warten, bis die australische Armee ethnisch so asiatisch geworden ist, dass keine wirksame Verteidigung dieses riesigen, aber menschenarmen Kontinents gegen einen asiatischen Gegner mehr möglich ist. Nirgendwo sonst auf der Welt wurden durch die staatliche Einwanderungspolitik so große Anreize für einen Angriffskrieg geschaffen wie in Australien.

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83 KOMMENTARE

  1. Zu ergänzen wären da noch Separationsbewegungen in Quebec, die aktuell ein Todesopfer gefordert haben. Ohne Quebec würde sich die USA anglophon vergrößern, während Texas, Kalifornien, Florida, New Mexico und Arizona hispanisch würden, wären die neuen anglophonen US-Staaten dann Britsch Columbia, Manitoba, etc…. Übrigens sind die großen Ölvorkommen komplett in Anglo-USA, die somit nicht mehr mohammedanisch erpressbar sein werden und auch industriell eine Renaissance erleben werden, ein Abgesang auf die USA ist aus meiner Sicht noch lange nicht der Fall.

    Belgien wird wohl in 20 Jahren Geschichte sein, wer einmal durch Charleroi gefahren ist, weiß warum.

    Das Rennen aber werden die BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China machen, die alle bereit sind, ihr kulturelles Erbe zu bewahren und dafür zu kämpfen.

    Sollte Deutschland weiter im linksgrünen Dämmerschlaf wandeln, so lautet die Prognose nach Dr. Thilo Sarrazin:

    Deutschland schafft sich ab!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  2. Geplant ist es von den europäischen Eliten genau anders herum.

    Die arabische Einwanderung ist in Absprache mit den arabischen Ölstaaten forciert worden. Durch den Bevölkerungsaustausch sollen die nationalen Identitäten der europäischen Völker zerstört werden und so ein Auseinanderfallen des EU-Monsterstaates in Nationalstaaten verhindert werden

    Den Türken und Arabern ist es egal, in welchem (ehemaligen) europäischen Land sie leben. Ihre Loyalität gilt nie einem einzelnen Staat, sondern nur der Umma

  3. Ich stimme dieser Prognose nur teilweise zu.

    Krieg: Mit Sicherheit. Staatsbildung: Eher nein.

    Denn jeder Staat benötigt Steuern aus der Arbeit seiner Bürger, benötigt inneren Frieden aus deren Gesetzestreue heraus und Stabilität durch deren grundsätzliche Bereitschaft zum friedlichen Zusammenleben auch ausserhalb von Glaubens- und Stammesperspektive.

    Alles drei ist bei Moslems eindeutig NICHT der Fall, ihre Staaten bestehen nur durch Zwang (und sie zerfallen, sobald dieser wegfällt).

    Abgesehen davon: Die als zukünftige „Staatsvölker“ genannten Ethnien in Europa leben derzeit größtenteils auf Kosten ihrer autochthonen „Wirte“. Fallen die von diesen erwirtschafteten Sozialeinkünfte der Arabs, Türken etc. weg, gibt´s auch nix mehr zu fressen – Ausser die eigenen „Mitbürger“…

  4. Der oft zitierte politische Hochverrat der politischen Klasse ergibt sich also nicht nur aus der ethno-nationalen Zersiedelung an sich, sondern der damit letztendlich verbundenen territorialen Zerschlagung des eigenen Landes und der Förderung einer kolonialpolitischen Einflussnahme ausländischer Staaten.

    Man muss jedoch sehen, dass die politische Klasse nicht selbständig handelt.

    Das geschieht im Auftrag der absolut gewissenlosen Wirtschaftslobby, die in ihrer Gier auch grenzenlos dumm ist – denn langfristig ruiniert sie ihre eigene Lebensgrundlage.

    Das war aber immer so – die Wirtschaft denkt nur quartalsweise.

  5. und unsere Gutmenschen steuern mit allen Kräften auf den Untergang unserer Kultur zu. — Aber was werden die Muslime tun , sobald sie unsere Länder übernommen haben? Wer soll an sie Hartz 4 zahlen? Sie können sich doch nicht alle gegenseitig Obst und Döner verkaufen. – Und die Türkei kann auch nicht helfen , weil die Zahlungen der Deutschtürken und der ehemaligen Touristen entfallen.– Auch die Araber schauen traurig aus ihren leeren Hoteltürmen, weil keiner mehr kommt und niemand mehr ihr Öl will. —

  6. So wird es leider in absehbarer Zeit aussehen, wer diese vorstellung nicht glaubt, siehe die Masseneinwanderung im christlichen Libanon sowie in Kosovo, und den westlichen Politikern werden sich diesen Staaten beugen. traurig da schämt man sich fast als europaer das europa in dieser art kollabiert/kapituliert

  7. Danke für den Beitrag.

    Nur verstehe ich nicht, warum man uns westliche Menschen loswerden will.
    Schließlich waren es westliche Zivilisationen, die das gesamte fortschrittliche Erbe der Menschheit entdeckt haben.

    Die wichtigsten, modernen Wissenschaften und Erkenntnisse kommen alle aus christlich-jüdisch-geprägten Verhältnissen.

    Kein Islamist hätte es jemals geschafft, eine Raumsonde auf den Mars zu landen ohne unser Wissen. Nicht in tausend Jahren.

    Die Islam-Gläubigen würden untergehen ohne unsere Forschungen und Technik.

    Warum also die ganzen Masseneinwanderungen aus diesen Ländern, die geistig hunderte bis tausende Jahre zurück liegen?

  8. #4 Lasker (06. Sep 2012 22:08)

    Peak Oil war gestern, zumindest global, nur die mohammedanischen Länder werden in 40 Jahren trocken sein und verarmen.

    Der größte Ölproduzent wird USA heißen, der größte Gaslieferant Russland. Die Welt wird sich weiter drehen außerhalb der mohammedanischen Einflussphäre, denn mohammedanische Staaten ohne Öl zerfleischen sich intern, siehe Afghanistan, Irak, Mali oder Libanon.

    Die spannende Frage wird sein, ob Europa der Islamisierung stand halten wird.

    Sonst:

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  9. #4 Lasker (06. Sep 2012 22:08)
    Aber was werden die Muslime tun, sobald sie unsere Länder übernommen haben?

    Sie werden miteinander Kriege um Territorien und Beute führen.

    Die Folge: Verfall der Wirtschaft, der Infrastruktur und der Zivilisation wie im frühen Mittelalter.

  10. Eine andere Prognose hat Gerald Celente erstellt: Die Invasoren werden von der autochthonen Bevölkerung europaweit vertrieben. Ansätze dazu zeigen sich bereits in Griechenland, wo es den Einheimischen schon schlecht genug geht und sie ums Überleben kämpfen müssen.

  11. Ich denke für Europa ist es ein wenig verkürzt. Es wird auf den einzelnen nationalen Staatsgebieten keine autonome muslimische Staatsgebieten geben. Da muss schon der ganze Staat übernommen werden. Inoffiziell lass ich mal außen vor…

    Von daher (vermute ich) ist ja der Zwischenschritt Stichwort: „Europa der Regionen“ mit einer gemeinsamen Währung ja auch so wichtig gewesen und soll mit Aufhebung der Bedeutung der Nationalstaaten und gleichzeitige Aufwertung der Regionen weiter umgesetzt werden.

    Z.B. Wenn BRD faktisch nicht mehr vorhanden und die Region Ruhrgebiet meint/ abstimmt sie wäre nun muslimisch und bräuchten muslimische Gesetze (im Rahmen der EU-Möglichkeiten und die gehen sehr weit), ist von der EU kein Widerstand zu erwarten und von „BRD“ praktisch unmöglich.

    Faktisch fällt Europa in eine Zeit zurück, bevor es Nationalstaaten gab, die dann erst z.T. blutig erkämpft wurden. Gleichzeitig bildet die EU aber eine immer geringere identitätsstiftende Rolle, wird insich zerfallen und in den einzelnen Regionen beginnt dann das große Messerwetzen…

    Ich weiß noch nicht genau wie, aber am Ende sind die Deutschen schuld…

  12. Diese Theorie ist eine von mehreren möglichen Zukunftsszenarien. Seien wir ehrlich. Die Möglichkeit eines Angriffes von muslimischen Staaten auf Europa ist extrem klein, da Europa deutlich überlegen ist und zudem noch Amerika im Rücken hat. Deshalb können die Europäischen Staaten nur von innen zersetzt und erobert werden.

    Dieses Szenario ist ja schon eingetreten. Man denke nur an den Kosovo oder die Föderation Bosnien und Herzegowina (de facto von bosnischen Muslimen beherrscht). Der Unterschied ist nur, dass die Entscheidung dort von aussen durch christliche Staaten herbeigeführt wurden und der Gegner, in diesem Fall Serbien, eine viel schwächere Armee hatte als die Westeuropäer (wobei deren Armeen auch immer mehr abgebaut werden).

    Es gibt also nur die Möglichkeit, dass unsere Armeen so stark unterwandert werden, so dass sie wie die „Freie Syrische Armee“ sich gegen das eigene Land verschwören oder dass wir für einmal denken, dass diese Gebiete so stark bereichert worden sind, dass sie uns nur stören und kosten und machtpolitisch nicht relevant sind.

    Wenn es um die Frage geht, wer es zuerst treffen wird, dann bin ich mir unsicher. Am meisten werden wohl Frankreich, Belgien, Österreich und Schweden bereichert sein. In Frankreich gibt es in Zukunft wirklich Gebiete wie Marseille, Seine-Saint-Denis oder der Norden Frankreichs, die man dann als muslimisch bezeichnen kann, allerdings denke ich, dass dort der Nationalstolz zu stark ist, um sich das gefallen zu lassen. In Österreich ist die Hauptstadt Wien in gefahr.

  13. #9 WahrerSozialDemokrat (06. Sep 2012 22:28)

    Angenommen, Hartz IV-MohammedanerInnen rufen mit linksgrüner Hilfe Neukölln als Kalifat aus:

    Wo kommen Strom, Wasser, Hartz IV und Katjusch-Raketen her? Das Kalifat Neukölln könnte zwar eine Weile Pankow terrorisieren, aber ohne Wirtsmatrix wie das deutsche Sozialsystem schnell shaitan.

    Die MohammedanerInnen freuen sich möglicherweise zu früh, denn wenn in 10 – 20 Jahren alle linksgrünen Lebenslügen (EEG, Bio-Lebensmittel, Klimalüge, Multikulturalismus, AKW-Abschaltung, Deindustrialisierung, Dosenpfand, HRG, Einbürgerungsrecht) den Grünen Khmer um die Ohren fliegen und die Vernunftbürger den Grünen Khmer die Rente kürzen, dann werden sich mohammedanische Enklaven ohne militärische Hilfe von außen kaum „nachhaltig“ ernähren, denn Messer-Murat kann zwar einen 3er-BMW fahren aber nicht bauen!

    Ach ja, die Türkei hat Leopard-Panzer, aber hat sie auch Ersatzteile?

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Kölner Dom!

  14. „#3 Schüfeli (06. Sep 2012 22:07)
    Man muss jedoch sehen, dass die politische Klasse nicht selbständig handelt.

    Das geschieht im Auftrag der absolut gewissenlosen Wirtschaftslobby, die in ihrer Gier auch grenzenlos dumm ist – denn langfristig ruiniert sie ihre eigene Lebensgrundlage.

    Das war aber immer so – die Wirtschaft denkt nur quartalsweise.“

    Man, Schüfeli
    Was ist das denn für ein linker Quatsch?
    „Die Wirtschaft denkt nur quartalsweise.“
    Gerade die Wirtschaft ist es, die über den Tellerrand blickt und auch in großen Zeiträumen denkt. Außerdem ist ihr bewußt, das Mohammedaner aus eigener Kraft keine Wirtschaftskraft entwickeln werden. Also sie, die Wirtschaft, in ihr auch keine zukünftigen Kunden haben wird. Außer Öl(verkauf) können sie nix.
    Also fahr deine Propaganda runter und denke.

  15. Vielleicht wird das hier noch Veränderungen ergeben:
    Spätestens 2030 wird Saudi Arabien Öl EINFÜHREN müssen.
    Schon 2022 wird es dort kriseln.
    Wenn man bedenkt, mit wieviel Petrodollars die Saudis nicht zuletzt in der EU den Muslimen finanziell beistehen/die EU aufkaufen.
    Alerdings hat der Westen, insbesondere die EU, allerlei Verträge mit diesen Mullahs auch hinsichtlich des Einwanderungs-Djihads geschlossen, und der Westen ist so blöde. Merkel liebt ja z.B. ihr “ Pacta sunt servanda“.

    http://www.businessweek.com/news/2012-09-04/saudi-arabia-may-become-oil-importer-by-2030-citigroup-says

  16. #12 Eurabier (06. Sep 2012 22:38)

    Das was ich aufgezeichnet habe „Europa der Regionen“ würde ja zur Umsetzung noch ein paar Jahre (mind. 10) bedeuten… Die Abschaffung der Nationalstaaten müssten ja zuvor sogar noch (rein rechtlich) von den Einwohnern beschlossen werden…

    Das andere, also jetzt schon so ne Art Moslem-Zone, ginge nur über Duldung, allerdings ohne rechtlichen Status.

    Erpressung bzgl. Strom, Wasser, Harz funktioniert natürlich gut über Raubzüge und eigene Rückzugsgebieten, in der die Staatsmacht keine Eingriffe hat. Das kann nur durch Härte (mit allem drum und dran) aufgelöst werden, dazu benötigt es aber einen Volksdruck…

  17. Eurabier schrieb:

    [quote]Belgien wird wohl in 20 Jahren Geschichte sein, wer einmal durch Charleroi gefahren ist, weiß warum.[/quote]

    Natürlich hast Du recht Eurabier, das Charleroi und der gesamte Hennegau reichlich konfrontiert ist mit De-Industrialisierung und kultureller Bereicherung.

    Dennoch glaube ich, dass Schland als erstes restlos fertig hat. Ich denke nur an die jährlich 600 halbtot geschlagenen deutschen Gendarmen bei den Maikrawallen, einem europaweit einzigartigen echten Bürgerkrieg gegen das arbeitende Volk.

    Ob Belgien (ich bin deutschsprachiger Belgier aus der kulturbereicherer-freien Deutschsprachigen Gemeinschaft) noch leben wird weiß ich nicht, aber das Deutsche Volk sollte wirklich alles tun so schnell wie möglich die BRD zu verlassen, bevor das dort richtig zur Hölle wird.

    2015 – Der Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Rotz-Moschee

    2020 – Der Kölner Dom wird unter Beifall von Mayzecke von der FDP abgerissen, da die größte Moschee der Welt im ehemaligen Rheinpark fertiggestellt wurde.

  18. #14 WahrerSozialDemokrat (06. Sep 2012 22:50)

    Erpressung bzgl. Strom, Wasser, Harz funktioniert natürlich gut über Raubzüge und eigene Rückzugsgebieten, in der die Staatsmacht keine Eingriffe hat. Das kann nur durch Härte (mit allem drum und dran) aufgelöst werden, dazu benötigt es aber einen Volksdruck…

    In Buntland Doitschelan sind wir trotz aller Schreckensmeldungen noch relativ gut dran, wenn man bedenkt, dass in Marseille zwischen 2013 und 2015 nicht mehr die Marseillaise gesungen werden darf, auch die Queen mit Kopftuch wird noch vor dem Kalifat Neukölln Realität werden, aber gerade bei der Entente Cordiale wird eben dieser Volksdruck höher sein als im linksgrünen PISA-Land Doitschelan.

    Die Zeiten werden spannend, allen LinksgrünInnen hingegen wird man deren Politik einst mit den Verbrechen der NationalsozialistInnen gleichsetzen!

    In einem US-Think Tank würden wir mit unseren Anaylsen gut 100.000 Dollar im Jahr verdienen und hier kommen wir gerade auf 7000 Euro an PI-Spenden 🙂

  19. Eine gute Analyse der Zustände in zehn bzw zwanzig Jahren -wie sich dies auf die Immobilienpreissituation auswirkt sollte jeder selber bedenken bevor er sich verschuldet …
    Sicher ist nur wer jetzt schon die Usa als langfristigen Rückzugsort gewählt hat …wer natürlich keine Kinder hat kann auch in Europa bleiben …..

  20. Ein sehr guter Artikel den ich gleich mal Speichern muss.
    Aber eins muss ich sagen, bevor Teile Deutschlands muslimisch autonom werden, werden sicherlich genug Leute sich finden lassen, die bereit sind unser Integrität zu schützen. Ich bin bereit dafür.

  21. Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen. © Grökaz (Größter Kalif aller Zeiten)

    Und weil das so ist und die Kreisligen schon alle türkisiert sind, werden jetzt wieder Leute per öffentlicher Fotofahndung gesucht, die den Duft der anatolischen Erde in das Herz Europas getragen haben:

    http://www.express.de/panorama/foto-fahndung-schlaegerei-bei-fussballsitzung—polizei-sucht-diese-maenner,2192,17190374.html

    Das zeigt eine weiter Form der Aufteilung: Mohammedaner infizieren alles mit Gewalt. Selbst wenn sie noch kein Territorium beanspruchen, zersetzen sie den Alltag mit ihrer latenten Aggression: jeden Verein, jede Institution, jede Behörde, alles, wo sie auftauchen. Sie machen das Leben für westliche Bürger unerträglich.

  22. Die Nationalstaaten Europas werden
    nicht untergehen.
    Wer diese Vielfalt der Völker zerstört ist ein/e VerbrecherIn!
    Wer diese Kulturen zerstört sät
    Zwietracht und im Endeffekt: KRIEG
    http://www.youtube.com/watch?v=oieFS785QPk

    So sieht gelungene Völkerverständigung aus – Harmonie der Vielfalt…am Beispiel der Musik.

    Genau davon hat Beethoven geträumt!
    Schiller würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er sähe, wie die
    FREIHEIT heute unter Merkel abgeschafft wird.

  23. @altenburg
    „Wenn sich die Regierung als Befehlsempfänger degradieren läßt, das Volk nicht auf seiner Souveränität besteht, dann geht es unter.“
    Genau so sehe ich es: Das deutsche
    Volk gibt seinen „GEIST“ auf!

    Wohl dem, der vorgesorgt hat.

  24. #9 WahrerSozialDemokrat (06. Sep 2012 22:28)
    Ich denke für Europa ist es ein wenig verkürzt. Es wird auf den einzelnen nationalen Staatsgebieten keine autonome muslimische Staatsgebieten geben. Da muss schon der ganze Staat übernommen werden. Inoffiziell lass ich mal außen vor…

    Es ist aus meiner Sicht eher eine Frage, wie die lieben Dauergäste reagieren, wenn sie keine Schutzgeldzahlungen in Form von Sozialleistungen mehr erhalten werden.
    Ob man es dann seitens der deutschen Staatsorgane immer noch schaffen kann, mit (im wahrsten Sinne des Wortes) getürkten Studien und Statistiken die heile Multi-Kulti-Welt vorzugaukeln, halte ich für schwer realisierbar.

  25. Immer wieder verweise ich in diesem
    Forum darauf, daß die Wirtschaft
    Richtung DEFLATION unterwegs ist.
    Der Geldbesitzer ist im Vorteil!!!

    Laßt Euch nicht einschüchtern von den
    MM , diese Heuschrecken wollen, daß Ihr Eure Kohle raushaut.
    In überteuerten Gold-Immobilien-Aktien-Blasen etc. investiert.
    Um Inflation anzuheizen und die Euroschulden auf den Steuerzahler zu übertragen.

    Heinrich Manns „Der Untertan“ läßt grüßen
    heute heißt das: Vorreiter spielen,
    an der deutschen EnergieWende soll die „Welt genesen“.
    WAHNSINN

  26. In der Analyse fehlt der Untergang Israels. Die israelisch/jüdische Bevölkerung ist wachstumstechnisch weit hinter der arabischen. Zusätzlich zu den Entwicklungen in Europa ergibt das ein Todesurteil für den Staat Israel und dessen Bewohner.

  27. So ich hab mich mal bisschen schlau gemacht wegen den Angriffen auf PI! Erstmal hier:
    http://atlas.arbor.net/summary/botnets
    bitte auf C&C Servers schauen und dann auf Germany klicken,dann runterscrollen bis By Host, und man sieht die IP 85.195.82.187! Dann kann man z.B. auf Ping.eu gehen und auf Whois, und was für ein Name kommt dann, richtig ein gewisser Mohanad Almeshal! Mmmhhh mal googeln!
    http://www.zoominfo.com/#!search/profile/person?personId=-1152144&targetid=profile sieht doch nett aus das Gesicht oder? Ps: Man beachte die Firma Arabtec Construction L.L.C die man auch mal googlen sollte!

  28. #17 Jannik (06. Sep 2012 22:54)

    Ich verlasse Deutschland nicht. Sobald ich mein Studium fertig habe, zeuge ich 5 Kinder… das ist mein Lebensziel. Und wenn der Staat dafür aufkommen muss! Was die können, kann ich auch.

  29. @ Jannik

    Schön, jemanden aus dem Eupener Raum hier zu haben. Als Säugling bzw. Kleinkind bin ich in verschiedenen Ortschaften der Gemeinde Raeren aufgewachsen. Wenn ich mich korrekt erinnere, hat meine Taufe in Eupen stattgefunden. Um komplette Gewißheit zu haben, müßte ich allerdings mein Familienstammbuch rauskramen.

  30. #28 Das_Sanfte_Lamm

    Es ist aus meiner Sicht eher eine Frage, wie die lieben Dauergäste reagieren, wenn sie keine Schutzgeldzahlungen in Form von Sozialleistungen mehr erhalten werden.

    Diese „Schutzgeldzahlungen“ nennen wir es besser Fördertöpfe werden umgelagert werden.

    Alle (ich meine alle) bekommen weniger, bzw. weniger Waren für das gleiche Geld…

    Die Fördertöpfe für bestimmte Gruppen (explizit nicht für Deutsche) werden unauffällig erweitert. Z.B. Sprachförderkurse mit Essensausgaben (sprich du gehst ne Stunde hin und bekommst ne volle Aldi-Tüte)

    Solche Sprachkurse kann kein Deutscher annehmen und bekommt dann auch keine volle Alditüte… die offizielle Direkt-Geldzuwendung ist aber die Gleiche.

    Das ist natürlich ein extremes Beispiel, aber in gewisser Weise schon weniger extrem real…

  31. Genug der vielen Worte: Lincoln:

    Gettysburg Adress „Vor 87 Jahren gründeten unsere Väter auf diesem Kontinent eine neue Nation, in Freiheit gezeugt und dem Grundsatz geweiht, dass alle Menschen gleich geschaffen sind. Nun stehen wir in einem großen Bürgerkrieg, um zu erproben, ob diese oder jede andere so gezeugte und solchen Grundsätzen geweihte Nation dauerhaft bestehen kann. Wir haben uns auf einem großen Schlachtfeld dieses Krieges versammelt. Wir sind gekommen, einen Teil dieses Feldes jenen als letzte Ruhestätte zu weihen, die hier ihr Leben gaben, damit diese Nation leben möge. Es ist nur recht und billig, dass wir dies tun. Doch in einem höheren Sinne können wir diesen Boden nicht weihen – können wir ihn nicht segnen – können wir ihn nicht heiligen. Die tapferen Männer, Lebende wie Tote, die hier kämpften, haben ihn weit mehr geweiht, als dass unsere schwachen Kräfte dem etwas hinzufügen oder etwas davon wegnehmen könnten. Die Welt wird wenig Notiz davon nehmen, noch sich lange an das erinnern, was wir hier sagen, aber sie kann niemals vergessen, was jene hier taten. Es ist vielmehr an uns, den Lebenden, dem großen Werk geweiht zu werden, das diejenigen, die hier kämpften, so weit und so edelmütig voran gebracht haben. Es ist vielmehr an uns, geweiht zu werden der großen Aufgabe, die noch vor uns liegt – auf dass uns die edlen Toten mit wachsender Hingabe erfüllen für die Sache, der sie das höchste Maß an Hingabe erwiesen haben – auf dass wir hier einen heiligen Eid schwören, dass diese Toten nicht vergebens gefallen sein mögen – auf dass diese Nation, unter Gott, eine Wiedergeburt der Freiheit erleben – und auf dass die Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk, nicht von der Erde verschwinden möge.“

    Die Völker Europas haben das gleiche Schicksal und sollten unabhängig und in Freiheit leben können..

  32. #18 Eurabier (06. Sep 2012 22:58)

    In einem US-Think Tank würden wir mit unseren Anaylsen gut 100.000 Dollar im Jahr verdienen und hier kommen wir gerade auf 7000 Euro an PI-Spenden

    Wo du recht hast, hast du recht…

  33. Ja, so weit ist es (auch bei PI) in Deutschland gekommen, ich zitiere Lincoln und stehe seitdem unter Moderation…

    Leute, das ist eine Freiheitsrede!
    Mangelt es an Bildung oder was.

  34. Was oben beschrieben wird, ist für völlig selbstverständlich gehaltene Tatsache in der mohammedanischen Welt. Habe es selbst gehört sogar von Schulkindern in Jakarta, die ohne einen Anflug von Unsicherheit ihr Wissen zum besten geben, daß entweder sie oder spätestens ihre Kinder diejenigen sind, die den Laden hier übernehmen. Jeder sollte diese Erfahrung machen dürfen. Aufwachen, Traumtänzer! Man lernt was, wenn man zur Abwechslung mal mit den Leuten redet statt immer nur über sie.

  35. In unserer Kleinstadt ist jedes fünfte Haus mit über 70jährigen bewohnt.
    Eine ehemals intakte Region, die Arbeit für Jung und Alt schaffte.
    Die Jungen ziehen weg.
    Ruinen, gepaart mit Denkmalschutz
    bleiben stehen.
    Asoziale ziehen wie ein Geschwür in die verlassenen Häuser:(Hunde überall)
    Profitgier läßt die Besitzer der Häuser diese nicht abreißen.
    Politik macht nichts.
    Noch Fragen?
    Niedergang, Dekadenz, Sodom und Gomorrha herrscht hier…

    Aber Hallo, eine KümmerInnenIndustrie hat sich breitgemacht, die beschäftigt locker 10 000 Leute…vorwiegend Frauen!

  36. Wenn man von linearen Entwicklungen ausgeht, ist das Szenario durchaus reell.

    Nur sind Entwicklungen nie! linear.

    Zum Beispiel stellt sich die Frage, wie ein turk-arabischer Ruhrpott unabhängig-autonom existieren soll, wenn kein Deutscher Essen und Güter über die Mauer in diesen Mülltikülti-Zoo wirft.

    Wie Eurabier so treffend sagte:
    Murat kann den Dreier fahren.
    Aber Murat kann keinen Dreier bauen.

    Um dieses Szenario Realität werden zu lassen, setzt auch die lineare Weiterentwicklung des Gutmenschentums voraus.

    Aber gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten wird aus dem Gutmenschen wieder der Wutbürger, der seinen unberechtigt hier wohnenden Konkurrenten schnell dick bekommt und in wirtschaftlich schlechten Zeiten wird das Klima der zwischenmenschlichen Umgangs sehr schnell sehr rauh, was auch heute undenkbare Lösungen zur Anwendung kommen lässt.

    Vorgestern haben unsere deutschen Wölfe unsere Vorfahren gestört, gestern waren es Atomreaktoren, die der Wutbürger weghaben wollte.
    Wer weiss, wer morgen dran ist mit der Abschaffung?

    Man darf auch unsere Nachbarn und die Entwicklungen in deren Ländern nicht ausser Acht lassen.

    Was sagt wohl der Pierre dazu, wenn auf seinem Grund und Boden eine mohammedanisch-autonome Scharia-Salafisterei ausgerufen wird?

    Sagt der Pierre voll bunt-tolerant „klar, macht Ihr mal, ich wollte meine Grande Nation eh verkleinern“?

    Oder sagt der Pierre vielleicht zum Thommy, zum Michael und zum Sven:
    „Hört mal…warum schmeissen wir die nicht gemeinsam raus aus unseren Ländern?“

    Na, welche Aussage ist wohl wahrscheinlicher?
    😉

    Ich glaube, da ist noch alles offen und die Geschichte zeigt, dass gerade Menschen eine der unberechenbarsten und sprunghaftesten Lebensformen auf unserem Planeten sind, die sich einen Dreck um Linearität scheren.

  37. @nicht die mama
    „Aber gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten wird aus dem Gutmenschen wieder der Wutbürger, der seinen unberechtigt hier wohnenden Konkurrenten schnell dick bekommt und in wirtschaftlich schlechten Zeiten wird das Klima der zwischenmenschlichen Umgangs sehr schnell sehr rauh, was auch heute undenkbare Lösungen zur Anwendung kommen lässt.“

    Das ist eine richtige Beobachtung.
    Früher sagte man: „Ihr werdet noch beten lernen“ 😉

  38. #36 nicht die mama (07. Sep 2012 01:42)

    Zum Beispiel stellt sich die Frage, wie ein turk-arabischer Ruhrpott unabhängig-autonom existieren soll, wenn kein Deutscher Essen und Güter über die Mauer in diesen Mülltikülti-Zoo wirft.

    Relativ einfach:
    Sie werden erst lautstark fordern, nicht mehr benachteiligt, ausgegrenzt und diskriminiert zu werden – wenn das nichts hilft, werden sie diesen Zoo verlassen , um sich zu holen, von dem sie meinen, dass es ihnen zusteht.
    Im Prinzip findet es bereits jetzt auf Sparflamme statt, wenn man sich die Alltagskriminalität, wie „abziehen“ auf den Schulhöfen, Sexualdelikten bis hin zu den (wie es immer so schön heisst) „Schlägereien“ und „Messerstechereien“ betrachtet und von wem diese Alltagskriminalität mehrheitlich verübt wird.
    Wenn die ominösen „Südländer sich stark genug fühlen werden, wird es mit Sicherheit ganz andere Dimensionen annehmen.
    Die Narrenfreiheit der Libanesen-Clans in Essen, Bremen und Berlin und die Roma-Invasionen im ehemaligen Ruhrgebiet gibt einen delikaten Vorgeschmack auf kommende Zeiten.

  39. Zurück in die Zukunft

    Vor der Aufteilung der Weltkarte 2050 noch eine Wort-Meldung aus Syrien im Jahr 2012 ❗

    Syrian General: We’re Protecting Europe from Islamists

    „Don’t they understand that we are the last dam that is holding back the flood of Islamists in Europe?“

    Syrischer General: Wir schützen Europa vor den Islamisten

    “Verstehen sie nicht, dass wir der letzte Damm sind, der die Flut von Islamisten in Europa zurückhält ?”

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/159721#.UElfMqA26fs

  40. Jedenfalls, buntland beeilt sich mit seiner Selbsstabschaffung. Jetzt werden auch Analphabeten als „Fachkräfte“ ins Land „zuwandern“: :mrgreen:

    Bundesverwaltungsgericht erleichtert Familiennachzug

    „LEIPZIG. Das Bundesverwaltungsgericht hat den Zuzug ausländischer Ehegatten nach Deutschland erleichtert. In seinem Urteil gab das Gericht der Ehefrau eines Deutschen mit afghanischen Wurzeln Recht, die bei der deutschen Botschaft in Kabul einen Antrag auf Familiennachzug gestellt hatte und ihre nicht vorhandenen Deutschkenntnisse damit entschuldigte, Analphabetin zu sein.
    Die Botschaft hatte die Visumsaustellung mit Verweis auf die mangelnden Sprachkenntnisse verweigert. Während das Verwaltungsgericht Berlin die Position der Botschaft zunächst bestätigte, gab das Bundesverwaltungsgericht der Frau nun Recht. Zwar fordere der Gesetzgeber auch beim Nachzug zu einem deutschen Ehepartner grundsätzlich einfache Deutschkenntnisse.
    Der besondere Schutz von Ehe und Familie im Grundgesetz verlange jedoch einen schonenden Ausgleich zwischen Integrationsanforderungen und der Ehesituation der Betroffenen, stellte das Gericht fest. Auch dürfe man keine unzumutbaren Bemühungen erwarten. Wenn das Erlernen der Sprache im Herkunftsland nicht möglich sei oder die Anstrengungen innerhalb eines Jahres nicht zum Erfolg führten, müsse trotzdem ein Einreisevisum erteilt werden. “

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5dc434c0b74.0.html

  41. #36 nicht die mama (07. Sep 2012 01:42)

    Man darf auch unsere Nachbarn und die Entwicklungen in deren Ländern nicht ausser Acht lassen.

    Was sagt wohl der Pierre dazu, wenn auf seinem Grund und Boden eine mohammedanisch-autonome Scharia-Salafisterei ausgerufen wird?

    Sagt der Pierre voll bunt-tolerant “klar, macht Ihr mal, ich wollte meine Grande Nation eh verkleinern”?

    Oder sagt der Pierre vielleicht zum Thommy, zum Michael und zum Sven:
    “Hört mal…warum schmeissen wir die nicht gemeinsam raus aus unseren Ländern?”

    So war es wohl 1683, als sich die Europäer angesichts der gemeinsamen Bedrohung ausnahmsweise einmal einig waren.

    Das kaiserliche Deutschland hatte durch Humboldtsche Reformen einen Alphabetisierungsgrad von fast 100% unter den Erwachsenen, mit ein Grund für den technisch-wissenschaftlichen Aufstieg Deutschlands, von deren Erbe auch heute noch die ganzen nichtsnutzigen Theater-, Kommunikations-, Sozial- und MigrationswissenschaftlerInnen schmarotzen.

    Aber TheaterwissenschaftlerInnen wie Claudia Fatima Roth (Bürgerkrieg 90/Grüne Khmer) haben keinen substanziellen intellektuellen Nährwert und fahren Europa an die Wand, wie die WELT heute schreibt:

    http://www.welt.de/politik/article109065601/Jeder-fuenfte-Europaeer-kann-nicht-ausreichend-lesen.html

    Jeder fünfte Europäer kann nicht ausreichend lesen

    Die EU beklagt mangelnde Lese- und Schreibkenntnisse bei vielen Bürgern in den Mitgliedsländern. Eine schlechte Ausbildung erschwere den Zugang zum Arbeitsmarkt und erhöhe das Armutsrisiko.

    Die Sachverständigen schlugen mehrere Konzepte vor, um Kinder wie Erwachsene zu fördern. Dazu gehören etwa mehr Lehrer, attraktivere Bibliotheken mit digitalen Medien, mehr Aufklärung über Analphabetismus und die Förderung von Kindern mit ausländischen Wurzeln. Nicht nur in den Schulen, sondern auch in der Familie, am Arbeitsplatz und in den Medien müsse das Thema diskutiert werden.

    Aha, die Katze aus dem Sack gelassen!

    Warum sollte wohl George aus Leeds heute schlechter lesen als unter Queen Victoria, warum Wouter aus Leiden, Sven aus Malmö oder Jacques aus Clcihy-sous-Bois?

    Auch wird man wohl kaum chinesischen Maschinenbaustudenten oder indischen Matheassen an der Sorbonne oder der TU Eindhoven analphabetismus unterstellen können.

    Es wird wohl wieder auf die orientalischen ErobererInnen hinaus laufen, oder?

    Europa schafft sich ab!

    Ob die Grünen Khmer Europas Verdummung wirklich fördern wollen, will nun der Soziologie Sebastian Edathy wissen, bevor er PI unter Beobachtung durch den Verfassungsschutz stellen will?

    Schreiben PI-Kommentatoren da nicht wieder völligen Mist?

    Nein, keine Vernunftbürger kann sich linksgrünen Unfugausdenken;

    http://www.gruene-partei.de/cms/default/dokbin/258/258048.fuer_ein_modernes_staatsangehoerigkeitsr.pdf

    Wer schon über 15 Jahre in Deutschland lebt und über 54 Jahre
    alt ist, soll auch ohne die geforderten Sprachkenntnisse eingebürgert werden und den bisherigen
    Pass behalten dürfen. Zudem wollen wir über Härtefallklauseln gewährleisten, dass auch
    Analphabeten volle staatsbürgerliche Rechte erhalten können.

    Und wie soll der Antragsteller seinen Pass unterschreiben, mit drei Kreuzen, äähh Halbmonden?

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  42. #42 7berjer (07. Sep 2012 05:27)

    Haben wir fast zeitgleich dieselben Gedanken gehabt, das macht PI besonders gefährlich für Bürgerkrieg 90/Grüne Khmer! 🙂

    „Getrennt marschieren, vereint schlagen!“
    Moltke

    Gruß,

    Eurabier

  43. Neues vom Mord in Frankreich, warten wir die Ermittlungen ab:

    http://www.ksta.de/panorama/frankreich-vierfachmord-zerstoert-familienidyll,15189504,17183198.html

    Ein hübsches und großzügig geschnittenes Fachwerkhaus im beschaulichen Claygate, 30 Kilometer südlich von London, davor eine großzügige Rasenfläche und eine hohe Hecke, die das Familienleben vor den Blicken Außenstehender schützt: Es ist dieses Haus, das die Familie al-Hilli vor rund einer Woche verließ, um den Urlaub in Frankreich zu verbringen, wie so oft zuvor. Ein Urlaub, aus dem Saad al-Hilli und seine Frau Ikbal nie zurückkehren werden.

  44. @“nicht die mama“

    So denke ich auch. Linear gedacht würden wir da hinkommen, aber da steht der starke ökonomische Zerfall des Westens dazwischen. Heute hauen ja schon viele Südamerikaner aus Spanien ab, weil nix mehr zu holen.

    Ich denke wie Gerald Celente, nur, dass es erst zw. 2013-2014 losgeht.

    Cheers

  45. #44 Eurabier (07. Sep 2012 05:39)
    #42 7berjer (07. Sep 2012 05:27)

    „Haben wir fast zeitgleich dieselben Gedanken gehabt, das macht PI besonders gefährlich für Bürgerkrieg 90/Grüne Khmer!

    “Getrennt marschieren, vereint schlagen!”
    Moltke“
    ……………………………………………………………………………………………

    Moin, moin !

    So ist es, wenigstens die Gedanken sind (noch) frei !! 💡

    http://www.youtube.com/watch?v=gmwTa9qRq0o

  46. Was die politischen „Eliten“ vorhaben? Das ist nicht so schwer zu erraten. Sie haben erkannt, wie einst Hitler schon, daß der Mohammedanerismus eine äußerst praktische Religion ist. Man braucht ihnen nur ein Butterbrot zu geben und ihnen ein paar Jungfrauen versprechen und schon kämpft ein Mann wie 10 Männer. Mit dieser Medizin kann man die ewig aufsässigen, nach immer mehr „unberechtigtem“ Lohn für ihre ehrliche Arbeit schreienden Urmenschen perfekt mundtot machen. Die FDP wird schon für genug billiger „Fachkräfte“ und die Grünen für genug ach so verfolgte Mohammedaner sorgen. Und das denen ihre eigene Religion im Wege steht, technische Erfindungen und gesellschaftliche Erneuerungen durchzuführen, kommt ihnen ebenfalls entgegen. Denn dann werden sie, wenn nämlich ihr Öl alle ist und sie wieder mit einem Eselkarren statt eines Ferraris durch den Staub fahren müssen, nicht nur die europäische, sondern die Weltmacht in ihren Händen halten.

  47. #6 Algol1988 (06. Sep 2012 22:12)

    Danke für den Beitrag.

    Nur verstehe ich nicht, warum man uns westliche Menschen loswerden will.
    Schließlich waren es westliche Zivilisationen, die das gesamte fortschrittliche Erbe der Menschheit entdeckt haben.

    Die wichtigsten, modernen Wissenschaften und Erkenntnisse kommen alle aus christlich-jüdisch-geprägten Verhältnissen.

    Eben deswegen! Es sind die aufgeklärten Gesellschaften, die vernichtet werden sollen, die Aufgeklärten, denen man keine religiösen oder sozialistischen Hirngespinste kritiklos eintrichtern kann.

    Das was Du oben beschreibst, nennen Mohammedaner und Sozialisten einhellig Kolonialismus und Imperialismus (nur der „gute“ Sowjetimperialismus wurde nicht so genannte).

  48. Ach, ich denke die meisten hier unterschätzen doch die Kraft der Urbevölkerung Europas gewaltig. Wenn man sich die Entwicklung mal ohne die Brille BRD ansieht, kann man feststellen, das in vielen europäischen Staaten die rechten Parteien in gleichem Umfang zunehmen, wie der Migrantenanteil.

    Ich gehe mehr von einem europaweiten Bürgerkrieg aus, der dadurch entschieden wird, wann er statt findet. Solange die Migranten noch in der Minderheit sind, bleibt ihnen nichts, als die Flucht zurück in ihrer Herkunftsländer….wenn es aber noch lange dauert, bis das Fass endlich überläuft, sieht es leider schlecht aus.

    Aber wir hier in Restdeutschland, werden auch in diesem Fall sicherlich mal wieder dem Rest Europa´s hinterher hinken.

  49. #42 nicht die mama (07. Sep 2012 01:42)

    Ich glaube, da ist noch alles offen und die Geschichte zeigt, dass gerade Menschen eine der unberechenbarsten und sprunghaftesten Lebensformen auf unserem Planeten sind, die sich einen Dreck um Linearität scheren.

    Ah, danke für den Hinweis.

    Jetzt weiß ich enlich, was mit „offene Gesellschaft“ gemeint ist!

  50. #1 Eurabier (06. Sep 2012 21:52)

    . . . Das Rennen aber werden die BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China machen, die alle bereit sind, ihr kulturelles Erbe zu bewahren und dafür zu kämpfen.

    – – – – –

    Deutsche Kommunen könnten komplett auswandern, unter anderem, in das östliche Sibirien, an – den Pazifk!
    Wir sollten die Gunst der Stunde, solange Wladimir Putin noch an der Macht ist, nutzen!

  51. „Claudia Fatima Roth“ Moschee lese ich in vielen Beitraegen. Glaubt jemand im Ernst, dass je eine Moschee nach einer Frau benannt werden kann?
    So weit geht meine Fantasie dann doch nicht…

  52. #6 Algol1988 (06. Sep 2012 22:12)

    #57 Ausgewanderter (07. Sep 2012 08:17)

    – – – – –

    Hinweis
    Die westlichen Werte sind, vor allem, griechischen, römischen, keltischen, germanischen und slawischen Ursprungs!

  53. #55 wien1529 (07. Sep 2012 06:51)

    #43 Eurabier (07. Sep 2012 05:35)
    ————–

    guten morgen, lieber eurabier

    leider nicht ganz. frankreich war fest auf osmanischer seite.

    – – – – –

    Stimmt haargenau!
    Weil Frankreich, geplant, schon im 15. Jahrhundert, nach Osten, in den Bereich des „Heiligen Reichs deutscher Nation“ expandieren wollte, kam Ihm die Osmanen, schon 1527, als Zertrümmerer (Blockbuster), gerade recht!

  54. #38 Verteuerbare Energien (07. Sep 2012 00:25)

    Ja, so weit ist es (auch bei PI) in Deutschland gekommen, ich zitiere Lincoln und stehe seitdem unter Moderation…

    Willkommen im Club! Das ist eben Meinungsfreiheit. Wer vom Mainstream hier abweicht, muß überwacht werden… 🙁

  55. Das wird definitiv nicht passieren!

    Der Artikel folgt leider der Propaganda der Linken, dass die Deutschen bzw. die Europäer schwach seien.

    Doch das sind Wir nicht, irgendwann ist auch das Toleranzpotential des deutschen Michels erschöpft und das dahindämmernde Volk erwacht. Sobald Wir uns dann dieser Moralprediger in unseren Medien und der Politik endledigt haben ,werden die Feinde Deutschlands nichts mehr zu lachen haben. Meine größte Sorge ist vielmehr, dass sich diese Stimmung nicht nur gegen diese muslimischen Integrationsverweigerer richtet sondern auch gegen gut integrierte Immigranten, das zu vermeiden sollte dann unser Aller Aufgabe sein.

    Doch sollte es tatsächlich soweit kommen, dass Teile von Deutschland an eine fremde, Macht abgetreten werden, so schwöre ich, dass ich diesen neuen Unstaat bei jeder sich bietenden Gelegenheit bekämpfen werde. Und ich weiß, dass es mir Viele gleichtun würden. Denn das sollte dann unser Aller Aufgabe sein.

  56. @ nicht die Mama: volle Zustimmung. Gerade weil das obige Szenerio die jetzigen Tendenzen fortschreibt – und als solches Lob verdient – wird die Zahl derer immer größer, die die „Zeichen an der Wand“ zu deuten verstehen. Sehr treffend hat hier jemand vor ca. drei Jahren bezüglich der Gegenbewegung geschrieben: „Die Welle baut sich erst auf“.

  57. Mein Vorschlag:
    In Europa verbleibende Moslime und nicht-moslimische Australier austauschen. Australien verloren, Europa geretted.

  58. Das, was im Text steht, wäre das ultimative Scheitern des Integrationsgedanken. Das wäre eine Kapitulation vor der islamischen Invasion. Dann wäre es wirklich der traurige Beweis dafür: Muslime lassen sich nicht integrieren. Was auch immer die Linksgrünen Politiker und Muslime unter Integration vorstellen (die Integration des Islams nach Europa?) Ich verstehe unter Integration eine Anpassung, ja zum großen Teil Assimilation. Ein Bekenntnis zu unserem Land. Wie soll man sonst gemeinsam ZUSAMMEN leben ? Aber es kann nicht sein, dass wir Paralellgesellschaften weiter wachsen lassen und dann die Schreckens-Vision (Text) hier vorfinden. Das ist nicht der Sinn von Einwanderung.

  59. Der Versuch, die möglichen Entwicklungen der Zukunft aufzuzeigen, ist m. E. richtig, um sich Vorstellungen von möglichen Gefahren zu machen. Dennoch zeigen die unterschiedlichen Meinungen der verschiedenen Schreiber verschiedene denkbare Entwicklungstendenzen. Niemand von uns kann die Zukunft wirklich vorhersehen! Wie schon einma ein berühnter Mann sagte: Voraussagen zu machen ist immer mit Unsicherheiten verbunden, sofern sie in die Zukunft reichen! (Iornie aus)
    Grundsätzlich lässt sich sicher einvernehmlich feststellöen, dass wir – vorausgesetzt die Politik schwenkt nicht innerhalb kurzer Zeit völlig um – sehr schweren Zeiten entgegen gehen werden! Zu warten, bis uns allen das Geld ausgeht, kann ich nicht besonders „lustig“ finden – selbst wenn die Eroberer dann vielleicht freiwillig abziehen sollten. Schließlich müssten wir uns selbst auf Versorgungsnöte einstellen, wie sie allenfalls nach dem Zweiten Weltkrieg hier herrschten. Abgesehn davon würden unsrer Bericherer zunächst einmal versuchen, sich das Letzte, was Normalbütrger noch zur Verfügung hätten, gewaltsam anzueignen. Wie ein Vorredner shcon bemerkte, wird der Islam seien räuberische Lebvensweise dann vol ausleben. Allerdings kann man in starken Nontlagen davon ausgehen, dass dann alle, unabhägig von ihrer Herkunft, scih auf irgendeine Weise das Lebensnotwendigste beschaffen – und sei es mit Gewalt. Daher muss rechtzeitig alles getan werden, um unser Staatsgebilde in seiner noch rechtsstaatlichen Form zu retten mit einer kulturell einigermaßen gleichartigen Bevölkerungsstruktur.
    Zitat.
    #15 Daddy (06. Sep 2012 22:46)
    “#3 Schüfeli (06. Sep 2012 22:07)
    Man muss jedoch sehen, dass die politische Klasse nicht selbständig handelt.
    Zitatende
    Liebe Freunde,
    wir müssen auf beiden Seiten das Links-Rechts-Denken aufgeben und uns die Grundlagen der „Denkschulen“ vor Augen führen! Wenn „Linkssein“ bedeutet, sich für eine soziale, mit geliehdn Rechten für alle Menschen ausgestatteten staat zu gestalten, dann bin ich links. Zu den Rechten gehören neben denen auf Freizügigkeit (auch ohne große finanzielle Mittel). Nicht dazu gehören Begünstigungen und Quotenreglungen für angeblich Benachtieiligte (Frauen, Ausländer) und bedingungslose Vollversorgung ohne eigenes Bemühen. So gesehen sehe ich mich als „rechts“.
    Schüfeli hat recht, weiten Teilen der Wirtschaft (das gilt sicher nicht für alle Handelnden) vorzuwerfen, Erfolg nur nach Vierteljahren zu bewerten. Woran liegt das? An den unseligen Fehlentwicklungen der Aktiengesellschaften – hier fehlen geeingnete Regelungsmechanismen – sowie den nur an ihrem eigenen Einkommen interessierten „Managern“, denen das Firmenwohl doch völlig gleichgültig ist, solange sie ihr eigenes Einkopmmen erhöhen können! So kommt es, dass Firmen eine kurzfirstige „Blüte“ erleben – mit entsprechend hoher „Belohnung“ (z. b. „Boni“) für die Manager – und anschließend in den Konkurs rauschen – wobei die verantwolorlichen Manager längsgt das sinkende Schiff verlassen haben! Ein Be4ispiel , das ich dabei vor Augen habe, ist Karstadt-Quelle. Ganz anders sieht dies mit z. B. eigentümergeführten Unternehmen aus! Diese sind an langfristigen Zielen interessiert!
    Daher, lieber Daddy, meine ich, dass auch – und gerade – marktwirtschaftlixch denkende Menschen unsere derzeitige Wirtschaftrsweise in Teilen zu recht kritisieren! Dies ist nicht den Kommunistzen vorbehalten, die sowieso noch nie wussten, wie ein Gemeinwesen auf die Dauer wirtschjaftlich Erfolg haben kann! Oder – liebe linke (in diesem Sinne!) Freunde –wo sind sie, die erfolgreichen kommunistischen Staaten? Vielleicht Kuba, Nordkorea, ehem. DDR, oder die ehem. UDSSR? China bildet eine Ausnahme, da hier eine kommunistische Diktatur mit frühkapitalistischer Wirtschaftsweise verknüpft wurde! Wie lange das innenpolitisch gut gehen kann, wird die Geschichte zeigen!
    Aus den genannten Gr+ünden bitte ich, bei der Anwendung des Links-Rechts-Schemas zurückhaltend zu sein, vor allem bezüglcih der Volkswirtschaften!
    Etwas anders sieht es bezüglich des Problems nationaler Interessen aus! Hier sehe ich mcih – wie die meisten hier – eher rechts positionioert. Das bedeutet, dass ich sehr wohlo für die Erhaltunmg der Nationalstaaten bin, die ihre eigenen Interessen vertreten – aber dabei auch den gerechten Ausgleich mit anderen suchen! So wie es unter Menschen ein Gefühl für gerechte („faire“) Verhaltensweisen gibt, muss dies auch bei den Beziehungen zwischen Staaten gelten. Auch in diesem Fall gilt: Was du nicht willst, das man dir tu, das füg‘ auch keinem andern zu!

  60. Der Versuch, die möglichen Entwicklungen der Zukunft aufzuzeigen, ist m. E. richtig, um sich Vorstellungen von möglichen Gefahren zu machen. Dennoch zeigen die unterschiedlichen Meinungen der verschiedenen Schreiber verschiedene denkbare Entwicklungstendenzen. Niemand von uns kann die Zukunft wirklich vorhersehen! Wie schon einma ein berühnter Mann sagte: Voraussagen zu machen ist immer mit Unsicherheiten verbunden, sofern sie in die Zukunft reichen! (Iornie aus)
    Grundsätzlich lässt sich sicher einvernehmlich feststellöen, dass wir – vorausgesetzt die Politik schwenkt nicht innerhalb kurzer Zeit völlig um – sehr schweren Zeiten entgegen gehen werden! Zu warten, bis uns allen das Geld ausgeht, kann ich nicht besonders „lustig“ finden – selbst wenn die Eroberer dann vielleicht freiwillig abziehen sollten. Schließlich müssten wir uns selbst auf Versorgungsnöte einstellen, wie sie allenfalls nach dem Zweiten Weltkrieg hier herrschten. Abgesehen davon würden unsrer Bericherer zunächst einmal versuchen, sich das Letzte, was Normalbürger noch zur Verfügung hätten, gewaltsam anzueignen. Wie ein Vorredner shcon bemerkte, wird der Islam seien räuberische Lebensweise dann voll ausleben. Allerdings kann man in starken Nontlagen davon ausgehen, dass dann alle, unabhägig von ihrer Herkunft, scih auf irgendeine Weise das Lebensnotwendigste beschaffen – und sei es mit Gewalt. Daher muss rechtzeitig alles getan werden, um unser Staatsgebilde in seiner noch rechtsstaatlichen Form zu retten mit einer kulturell einigermaßen gleichartigen Bevölkerungsstruktur.
    Zitat.
    #15 Daddy (06. Sep 2012 22:46)
    “#3 Schüfeli (06. Sep 2012 22:07)
    Man muss jedoch sehen, dass die politische Klasse nicht selbständig handelt.
    Zitatende
    Liebe Freunde,
    wir müssen auf beiden Seiten das Links-Rechts-Denken aufgeben und uns die Grundlagen der „Denkschulen“ vor Augen führen! Wenn „Linkssein“ bedeutet, sich für eine soziale, mit gleichen Rechten für alle Menschen ausgestatteten Staat zu gestalten, dann bin ich links. Zu den Rechten gehören neben denen auf Freizügigkeit (auch ohne große finanzielle Mittel) auch Gleichheit vor dem Gesetz und bei den Bildungsangeboten. Nicht dazu gehören Begünstigungen und Quotenreglungen für angeblich Benachtieiligte (Frauen, Ausländer) und bedingungslose Vollversorgung ohne eigenes Bemühen. So gesehen sehe ich mich als „rechts“.
    Schüfeli hat recht, weiten Teilen der Wirtschaft (das gilt sicher nicht für alle Handelnden) vorzuwerfen, Erfolg nur nach Vierteljahren zu bewerten. Woran liegt das? An den unseligen Fehlentwicklungen der Aktiengesellschaften – hier fehlen geeingnete Regelungsmechanismen – sowie den nur an ihrem eigenen Einkommen interessierten „Managern“, denen das Firmenwohl doch völlig gleichgültig ist, solange sie ihr eigenes Einkopmmen erhöhen können! So kommt es, dass Firmen eine kurzfirstige „Blüte“ erleben – mit entsprechend hoher „Belohnung“ (z. b. „Boni“) für die Manager – und anschließend in den Konkurs rauschen – wobei die verantwolorlichen Manager längsgt das sinkende Schiff verlassen haben! Ein Be4ispiel , das ich dabei vor Augen habe, ist Karstadt-Quelle. Ganz anders sieht dies mit z. B. eigentümergeführten Unternehmen aus! Diese sind an langfristigen Zielen interessiert!
    Daher, lieber Daddy, meine ich, dass auch – und gerade – marktwirtschaftlixch denkende Menschen unsere derzeitige Wirtschaftrsweise in Teilen zu recht kritisieren! Dies ist nicht den Kommunistzen vorbehalten, die sowieso noch nie wussten, wie ein Gemeinwesen auf die Dauer wirtschjaftlich Erfolg haben kann! Oder – liebe linke (in diesem Sinne!) Freunde –wo sind sie, die erfolgreichen kommunistischen Staaten? Vielleicht Kuba, Nordkorea, ehem. DDR, oder die ehem. UDSSR? China bildet eine Ausnahme, da hier eine kommunistische Diktatur mit frühkapitalistischer Wirtschaftsweise verknüpft wurde! Wie lange das innenpolitisch gut gehen kann, wird die Geschichte zeigen!
    Aus den genannten Gr+ünden bitte ich, bei der Anwendung des Links-Rechts-Schemas zurückhaltend zu sein, vor allem bezüglcih der Volkswirtschaften!
    Etwas anders sieht es bezüglich des Problems nationaler Interessen aus! Hier sehe ich mcih – wie die meisten hier – eher rechts positionioert. Das bedeutet, dass ich sehr wohlo für die Erhaltunmg der Nationalstaaten bin, die ihre eigenen Interessen vertreten – aber dabei auch den gerechten Ausgleich mit anderen suchen! So wie es unter Menschen ein Gefühl für gerechte Verhaltensweisen gibt, muss dies auch bei den Beziehungen zwiscehn Staaten gelten. Auch in diesem Fall gilt: Was du nicht willst, das man dir tu, das füg‘ auch keinem andern zu!

  61. #61 Jehuda (07. Sep 2012 09:16)

    Das ist wahr 🙂

    Der einzige Frauenname im Koran ist Maryam, weil er sich nicht vermeiden ließ.
    „Isa“ hatte ja schließlich eine Mutter. Sure
    19, total verquert…

  62. Saudi-Arabien und die Golfstaaten werden umfangreiche finanzielle und militärische Aufbauhilfe leisten….

    Das bezweifle ich stark, den Arabern fehlt das Know-How der Rüstungsindustrie. Sehr viele Rüstungsunternehmen im Speckgürtel von München haben als Auftraggeber, die Saudis.

    Es wird sicherlich, und da brauchen wir uns nichts vormachen, wieder Kriege geben um die nationale und kultuerelle Homogenität in Europa und den USA herzustellen.

    Mal angenommen unsere Einwanderer wären die besseren Menschen. Warum schaffen sie es nicht aus Afrika und Arabien fruchtbare Böden zu machen? Ich meine, Europäer mussten Jahrtausende lang eine harte harte Eiszeit überstehen und haben dies mit Bravor.

    Hier gibts tatsächlich keine Ausreden mehr.

  63. #73 counteraction (07. Sep 2012 16:00)

    . . . . Mal angenommen unsere Einwanderer wären die besseren Menschen. Warum schaffen sie es nicht aus Afrika und Arabien fruchtbare Böden zu machen? Ich meine, Europäer mussten Jahrtausende lang eine harte harte Eiszeit überstehen und haben dies mit Bravor.

    – – – – –

    In den 400 000 Jahren, in denen in Europa gesiedelt wird, mehrere – Eiszeiten! Deshalb sind wir auch alle so „blass“!

  64. #15 Daddy (06. Sep 2012 22:46)

    “#3 Schüfeli (06. Sep 2012 22:07)
    Man muss jedoch sehen, dass die politische Klasse nicht selbständig handelt.
    Das geschieht im Auftrag der absolut gewissenlosen Wirtschaftslobby, die in ihrer Gier auch grenzenlos dumm ist – denn langfristig ruiniert sie ihre eigene Lebensgrundlage.
    Das war aber immer so – die Wirtschaft denkt nur quartalsweise.”

    Man, Schüfeli
    Was ist das denn für ein linker Quatsch?

    Masseneinwanderung ist keine linke Agenda – in den sozialistischen Staaten gab es so etwas gar nicht.
    Es ist die Wirtschaft die ständig nach neuen „Fachkräften“ (=Billigarbeiter) verlangt.
    Das war schon in den 60-ern so, als es die Grünen noch nicht gab und SPD noch nicht zu Maoisten mutiert hat.

    Heute nutz die Wirtschaft die Gutmenschen aus der Politik um ihre Ziele zu erreichen.
    Eine selbständig agierende Politik gibt es im Prinzip nicht – sie handelt nur in Interessen bestimmter Gruppen.

    “Die Wirtschaft denkt nur quartalsweise.”
    Gerade die Wirtschaft ist es, die über den Tellerrand blickt und auch in großen Zeiträumen denkt.

    Die Wirtschaft ist Wirtschaftszwängen unterworfen und kann nicht langfristig denken (man weißt, dass sogar Fünfjahresplanung gescheitert ist).

    Es ist deshalb nicht die Aufgabe der Wirtschaft die Entwicklung der Gesellschaft zu gestalten, sondern die Aufgabe der Politik. Das Problem ist, dass die Wirtschaft mangels Gegengewichte die Politik überrollt hat und fast vollständig beherrscht.

    Außerdem ist ihr bewußt, das Mohammedaner aus eigener Kraft keine Wirtschaftskraft entwickeln werden.

    Es geht nicht um Wirtschaftskraft, sondern nur um Billigarbeiter.

  65. Dazu wird es nicht kommen, denn wer soll denn sonst Hartz IV zahlen an die Leute, die nicht arbeiten wollen?

  66. Starship Troopers (Film)
    Die Passage

    “This year we explored the failure of democracy, how the social scientists brought our world to the brink of chaos. We talked about the veterans, how they took control and imposed the stability that has lasted for generations since.”

    „Dieses Jahr erforschten wir den Misserfolg der Demokratie, wie die Sozialwissenschaftler unsere Welt an den Rand des Chaos brachten. Wir sprachen über die Veteranen, wie sie die Kontrolle übernahmen und die Stabilität schufen, die nunmehr seit Generationen andauert.“

    wurde geändert in:

    „Unser Thema war dieses Jahr die politische Entwicklung seit der Jahrtausendwende, und wie Außerirdische diese Entwicklung beeinflusst haben. Wir sprachen über die Bugs, wie sie die Erde angriffen und Tausenden unserer Vorfahren den Tod brachten.“

    Das Original durfte wohl den Deutschen nicht zugemutet werden 🙂

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