Im Jahr 2011 lebten in Deutschland rund 216.000 mehr Einwanderer als im Vorjahr (+ 1,4 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stammen insgesamt knapp 16 Millionen Personen von Einwanderern ab. Das entspricht einem Anteil von 19,5 % an der Gesamtbevölkerung Deutschlands. Die meisten Einwanderer stammten 2011 aus der Türkei (rund 3,0 Millionen), gefolgt von Polen (1,5 Millionen), der Russischen Föderation (1,2 Millionen), Kasachstan (0,9 Millionen) und Italien (0,8 Millionen).

Diese gestrige Nachricht traf bei den Deutsch Türkischen Nachrichten wieder auf beifälliges Nicken. Man freut sich. Auch von deutschen Linken werden solche Zahlen immer gerne als Totschlagsargument genommen: Kartoffel, halt die Klappe, du hast sowieso bald nichts mehr zu melden. Wir bei PI sehern das anders. Es stört uns nicht im Geringsten, wenn jemand einen italienischen Großvater, eine spanische Mutter, eine thailändische Frau oder einen polnischen Onkel hat. Was uns stört, sind einzig und allein Einwanderer, die sich nicht um die deutsche Sprache scheren, die sich für nichts interessieren außer dem Sozialamt und die ansonsten ihr Leben lang auf der faulen Haut liegen und sich und ihre Nachkommen von uns durchfüttern lassen. Und dazu zählen nun einmal überproportional die Anhänger des Propheten. Die hätten wir gern los, und neue Mohammedaner brauchen wir auch keine! Aber das dürfte kein Geheimnis sein.

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48 KOMMENTARE

  1. Annähernd 16 Millionen Menschen aus Zuwandererfamilien lebten 2011 in der Bundesrepublik!

    Wer finanziert die?

  2. Hier ein paar Zahlen zur Zu- und Abwanderung:

    2010 Zuwanderung 798000
    2010 Abwanderung 671000

    und

    2011 Zuwanderung 985000
    2011 Abwanderung 879000

    Es sind also 2010 und 2011 ca 230000 mehr Menschen ein- als ausgewandert.

    Und da in diesem Jahr auch mehr Griechen und Spanier nach Deutschland kommen, wird die Zahl noch einmal steigen.

    Und ebenfalls wenn 2013 die volle EU Freizügigkeit für Bulgarien und Rumänien eintritt.

  3. Was, aus der Türkei sollen nur rund 3,0 Millionen hier sein?? Wenn ich mal in der Stadt bin kommt es mir immer vor als seien da vieel vieeel mehr. Heute stand z.B. in unserer Zeitung dass in Schulen in Ballungsgebieten 70% Schüler mit Migrationshintergrund sind. Die müssen doch auch irgendwo her kommen.

  4. Diese gestrige Nachricht traf bei den Deutsch Türkischen Nachrichten wieder auf beifälliges Nicken. Man freut sich.

    Der überwiegende Teil der Deutschen mit türkischen Wurzeln ( blöder Ausdruck) bezeichnet sich selbst als Türken und identifiziert sich mit der Türkei!

    Über die Hälfte der deutschen Kinder mit (wieder das blöde Wort), die in Deutschland geboren werden und in den Kindergarten kommen, sprechen türkisch und verstehen so gut wie kein Deutsch!

    Was jetzt?

    Ist das nicht seltsam?

    Gibt es im Großen und Ganzen nur bei Türken! (die 4. Generation!)

    Wenn man nur lange genug zurück geht, haben wir (fast) alle ausländische Wurzeln.

    Viele Vorfahren der Deutschen haben polnische, ungarische, französische, tschechische, niederländische, dänische, allgemein slawische etc. Wurzeln.

    Trotzden nennt sie niemand Migrant.

    Aber von den Deutsch-Türken lebt ja eine ganze „Industrie“, also muss alles beim Alten bleiben.

    Wir haben eine VerDREIfachung der Zuwanderung, in einem der sowieso schon dichtest besiedeltsten Länder Welt!

  5. Was nützt es, wenn wir Normalbevölkerung diese Zustände wahrnehmen?
    Man sieht immer mehr Rentner, die verstohlen leere Pfandflaschen einsammeln, immer mehr Biodeutsche, die mehrer Jobs haben um über die Runden zu kommen.

    Was nützt es, wenn wir von den Strategien unseren Staat auszunemen von bestimmten, meist ehemals illegalen Einwanderern wissen?

    Soll ich auf der Straße eine Kopftuchfrau anrempeln? Soll ich die geduldelten Sozialschmarotzer böse angucken?

    Was nützt es, wenn wir jetzt mittlerweile fast alle wissen, was da läuft?

  6. Das hilft schon was, weil sich mit wenigstens ein bisschen Wahrscheinlichkeit die Deutschen das irgendwann nicht mehr gefallen lassen werden. Um etwas dagegen unternehmen zu können, müssen erstmal Fakten her. Man kann nichts bekämpfen, von dem man keine Ahnung hat.

  7. ….ihr Leben lang auf der faulen Haut liegen und sich und ihre Nachkommen von uns durchfüttern lassen….
    —————-

    Während unsere Bevölkerung im reproduktionsfähigem Alter unter der Abgabenlast für diesen ASsozialstaat leidet, im globalen Wettkampf mit ostasiatischen Lohndumpern steht, durch Teuroinflation verarmt, und unser öffentlicher Raum dank kultureller Bereicherung immer unsicherer wird.

    Der Dank unserer Gutmenschen für diesen massiven Eingriff in Lebensqualität und Wohlstand besteht aus Anheben des Renteneintrittsalters, Erhöhung der Lohnnebenkosten, Verboten von Weißblechdosen bis hin zu Benzinsorten, und der Einführung von Sexismen und Rassismen wie der Frauenquote oder des AGG (Allgemeines Gleichstellungsgesetz).

    Aber wehe wir vergessen das wir Natzienkel, weiße Kolonisten, Kreuzzügler oder Energieverschwender sind!

    Dann droht uns gesellschaftliche Diffamierung, politische Kastration, berufliche Strangulation, oder mediale Isolation.

    Fresse halten und weiterarbeiten Kartoffel!

    Oder PI lesen und verstehen….. 😉

    semper PI!

  8. Bild:
    Muslime fühlen sich in Deutschland unwohler

    Hat mich jemals irgend jemand gefragt, ob ich mich hier (noch) wohl fühle…

    (…) immer mehr in Deutschland geborene Muslime, die mit dem Gedanken spielten, in das Heimatland ihrer Eltern zu gehen

    Schon wieder eine latente Drohung…. (wir hauen ab und Deutschland geht den Bach runter)

  9. Ui, das ist aber schön. Kommt ruhig alle her, wir sind hier in den Verdichtungsräumen Westdeutschlands ja nicht schon hoffnungslos überbevölkert. Noch mehr Verkehrschaos und Verkehrlärm, noch weniger Natur, noch mehr Industriegebiete – und als Krönung noch weniger regionale Kultur.
    Ich freue mich auf den Tag an dem ich endlich von hier weg kann… ich kehre dann nicht meiner Heimat den Rücken, denn die existiert schon lange nicht mehr.

  10. Diese Meldung dürfte einer gewissen „Politikerin“ (in allen Medien omnipräsent, ständig entpört, entsetzt, laut, schrill, usw.) multiple Orgasmen bescheren.

  11. Na also:

    http://www.taz.de/Innenministerium-verschiebt-Kampagne/!102062/

    Das Bundesinnenministerium hat den Start einer umstrittenen Plakataktion gegen eine islamistische Radikalisierung Jugendlicher kurzfristig gestoppt. Der für diesen Freitag geplante Beginn der Kampagne unter dem Motto „Vermisst“ werde wegen einer aktuellen Gefährdungsbewertung des Bundeskriminalamtes verschoben, teilte das Ministerium von Hans-Peter Friedrich (CSU) am Donnerstag mit.

    Weil gewalttätige MohammedanerInnen randalieren könnten, zieht man eine Plakatkampagne zurpck, die den Eindruck erweckt, MohammedanerInnen seien gewalttätig!

    Willkommen in Absurdistan!

  12. Deutschland hat mit rund 235 Einwohnern/Km2 eigentlich eine recht hohe Bevölkerungsdichte.
    Die Türkei mit rund 90/KM2 verhältnismässig wenig.
    Nach der ganz normalen Logik müsste die „Wanderungsbewegung“ genau anders herum erfolgen.
    Tut sie aber nicht,solange „wir“mit einem Leben ohne Arbeit und Mühe locken.Der hochgehaltene Stolz und ihre Ehre entspringt ihrem tiefen Minderwertigkeitsgefühl daraus resultierend.
    Ein jeder kämpft eben darum ,was er nicht! hat.

  13. Schöne alte Zeiten, man bedenke dabei das die Grünen Anfang der 80ziger Jahre ( 1983 ) in den Bundestag einzogen.

    Bundeskanzler Ludwig Erhard (CDU), 1965
    “Die Heranziehung von noch mehr ausländischen
    Arbeitskräften stösst auf Grenzen. Nicht zuletzt führt
    sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher
    Belastung unserer Zahlungsbilanz.”
    (Regierungserklärung vom 10.11. 1965)
    1965 gab es bei uns 1,172 Millionen Ausländer.

    Bundeskanzler Willy Brandt (SPD), 1973
    “Es ist aber notwendig geworden, dass wir sehr
    sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer
    Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft
    und Verantwortung Halt gebieten.”
    (Regierungserklärung vom Januar 1 973)
    1972 gab es bei uns 3,526 Millionen Ausländer.

    Heinz Kühn (SPD), Ausländerbeauftragter, 1980
    “Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in
    einer Nation leben, eine bestimmte Grenze
    überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des
    Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann
    bis zur Feindseligkeit steigern…
    Allzu viel Humanität ermordet die Humanität.”
    (Neue Osnabrücker Zeitung, 13.9.1980)
    1980 gab es bei uns 4,453 Millionen Ausländer.

    Heinz Kühn (SPD) Ausländerbeauftragter, 1981
    “Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen,
    sind erschöpft.”
    “Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke,
    dann wird jedes Volk rebellisch.”
    (Ouick,15.1.1981)
    1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer.

    Richard von Weizsäcker, 1981
    “Nur wenn es gelingt, wirksame Maßnahmen gegen
    einen weiteren Ausländerzuzug zu ergreifen,
    nur dann werden wir mit denen, die hier verbleiben,
    zu einer menschenwürdigen Mitbürgerschaft kommen. ”
    Regierungserklärung als Regierender Bürgermeister
    von Berlin, 2.7.1981
    1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer.

    Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1982
    “Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1981
    “Wir können nicht mehr Ausländer verdauen,
    das gibt Mord und Totschlag.”
    – (DGB-Veranstaltung, Hamburg, Nov.1981)
    1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer.
    .”
    (Die Zeit, 5.2.1982
    1982 gab es bei uns 4,666 Millionen Ausländer.

    Herbert Bath (SPD), Landesschulrat von Berlin, 1982
    “Wir müssen daführ Sorge tragen, dass unsere Kinder
    und Kindeskinder als Deutsche in ihrem Vaterland
    friedlich und unangefochten leben können, und wir
    dürfen ihnen nicht ein Land mit unlösbaren
    Problemen hinterlassen.”
    (Berliner Morgenpost, 28.11 1982)

    Alfred Dregger (CDU), 1982
    “Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht
    die Ausnahme, sondern muss die Regel sein. Es ist
    nicht unmoralisch zu fordern, dass der uns verbliebene
    Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen
    vorbehalten bleibt.”
    (Ausländer-Tagung der CDU in Bonn, 21 10.1982)

    Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU), 1983
    “Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen,
    dass der Zuzugsstopp für ausländische Arbeitnehmer
    nicht genüge.-Darüber hinaus muss nach den Worten
    des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei
    Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken
    in ihre Heimat zurückkehren.”
    (AP-Meldung vom 26.1.1983)

  14. @ #5 Wilhelmine (20. Sep 2012 15:50)

    Eine 4. Einwanderergeneration ist bei muslimischen Migranten statistisch noch kaum meßbar. Das wir aber immer gerne behauptet, um Ansprüche auf dieses Land zu erheben.

    Man vermischt da gerne die Begriffe Generation und Einwanderergeneration. Die erste Einwanderergeneration ist im Ausland geboren, die Zweite nicht mehr. Wenn die erste Generation ihre Großeltern nachholt ist sie immer noch erste Generation. Wenn 50% aller muslimischen Eltern immer 1. Generation sind macht man auch keine Forschritte.

  15. Bei diesen 16 Millionen sind natürlich auch viele dabei, die wir als irgendwie schon immer Deutsche bezeichnen würden, weil wir mit denen gemeinsam aufgewachsen sind und irgendwie ein Elternteil aus dem Ausland kam, doch ansonsten uns nichts wirklich unterscheidet.

    Wenn ich da im Freundeskreis mich mal umschaue…

    – Zwei italienisch Stämmig, bei einem ein Elternteil italienisch, beim anderen zwei. Beiden merkt man nur am Namen die Abstammung ab…
    – Zwei türkisch Stämmig, allerdings Adoptiert und christlich sozialisiert, da merkt man am Aussehen evtl. was, das ist aber schnell verflüchtigt wenn wir Kölsch miteinander reden…
    – Ein polnisch Stämmiger, eine russisch Stämmiger, eine afrikanisch Stämmige und eine chinesisch Stämmige (o.k. bei letzten Beiden fällt es beim Aussehen dann schon was auf, aber nur im ersten Moment) und vermutlich noch mehr, wo es mir gar nicht klar ist… (und das war jetzt nur interner und leicht erweiterter Freundeskreis)

    … von daher mach ich mir über die 16 Millionen weniger Gedanken, zumal ein Großteil von denen wohl nicht wesentlich anders über den Islam denkt, als die „Ursprungs-Deutschen“…

  16. Solange unsere Kultur staatsprägend bleibt ist ein geringer Ausländeranteil von max. 10% vollkommen ok. Er ist sogar eine Bereicherung, weil er Vielfalt und Abwechslung schafft. Trotzdem sollte unserem Volk (sowie jedem Volk) seine Kultur erhalten bleiben, daher ist die o. g. 10% Grenze sinnvoll.

    Ein ganz anderes Thema sind natürlich Menschen, deren Wertevorstellungen nicht mit den westlichen übereinstimmen. Bei den 3 Millionen Türkischstämmigen dürfte das, wenn man sich gewisse Umfragergebnisse ansieht, locker über 50% sein.

  17. @ #17 Heinrich Seidelbast (20. Sep 2012 16:20):

    235/qkm beschönigt die tatsächlichen Verhältnisse im Westen der BRD völlig, in den alten Bundesländern liegt die Bevölkerungsdichte über 300/qkm.
    Ich will hier keine Trennung zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland, sondern lediglich die tatsächliche Lebensituation der meisten Deutschen veranschaulichen.

  18. @ #21 Thomas d. U. (20. Sep 2012 16:25)
    #5 Wilhelmine (20. Sep 2012 15:50)

    Eine 4. Einwanderergeneration ist bei muslimischen Migranten statistisch noch kaum meßbar. Das wir aber immer gerne behauptet, um Ansprüche auf dieses Land zu erheben.

    Sehe ich auch so!

    Z.B. Ein sog. Deutsch-Türke holt die Cousine aus Ost-Anatolien zum Heiraten nach D, deren Kinder lernen so kein Deutsch , dann ist und bleibt es immer 1. Generation.

    meiner meinung nacjh ist die 1. generation der türken sowieso wieder in die Türkei zurück.

    Die meisten Zuwanderer kamen nach D im Zuge der Wiedervereinigung und der offenen Grenzen ab Anfang der 90er und ich finde ab Anfang 2000 kamen noch viel viel mehr.

  19. #15 Wilhelmine (20. Sep 2012 16:10)

    @ #10 Eurabier (20. Sep 2012 16:03)

    Bin mal gespannt was in Freiburg abgeht hihi

    Ist doch klar: Kretsche an der Spitze der Hisbollah-Demonstration im antiimperialistischen Kampf. Alles so wie früher eben.

  20. Man sollte den Begriff „Migrationshintergrund“ in der Statistik streichen. Es ist zum ersten rassistisch und zum anderen ein linker Kampfbegriff, weil er die Bedingung für Multikulti ist und zudem die Zahl der nicht-einheimischen unnötig in die Höhe treibt. Man sollte nur noch die mit ausländischem Pass berechnen. Der Rest sind Deutsche und nichts anderes!

    Es ist doch völlig egal, woher jemand kommt. Wenn ich einen Pierre Vogel als Menschen ohne jeglichen Migrationshintergrund habe und daneben das Kind eines Einwanderers aus Angola, das stolz ist Deutscher zu sein, was nützt mir dann zu wissen, wie viele Menschen Migrationshintergrund habe, wenn ich doch offensichtlich durch das Kind des Angolaners nicht überfremdet werde, während ich durch Pierre Vogel gefährlich überfremdet werde?

    Die Zahl der Muslime kann man separat messen. Leider ist in diesem Bericht keine detaillierte Auflistung nach Ländern, so dass man es auch nicht schätzen kann.

  21. #25 patriotischer Demokrat (20. Sep 2012 16:41)

    @ #17 Heinrich Seidelbast (20. Sep 2012 16:20):
    ———————-
    Wir haben hier in Mecklenburg/Restpommern ca 70 Einwohner/KM2 und ich freue mich,dass wir ein armes Land sind.
    So sind wir doch vor den Segnungen der Migrationsindustrie vorerst ausgenommen.
    Ja, der Reichtum fällt dem Westen nun auf die Füsse.Ich möchte nicht im Ruhegebiet,Essen Hamburg oder München… wohnen,wo die Pinguine so zahlreich sind wie die Ameisen.Ein P./Tag versaut mir persönlich den ganzen Tag.

  22. #26 Wilhelmine

    Das ist so. Deshalb sollte man auch nicht über die Gastarbeiter sprechen. Was wir hier haben, ist der Familiennachzug des Familiennachzuges und Asylanten aus dem türkischen Bürgerkrieg. Die haben auch noch nie etwas für dieses Land geleistet. Die Politiker hätten seit Jahrzehnten Zeit gehabt, das Problem zu lösen, aber sie haben immer geschlafen und tun das immer noch. Jedes Jahr wandern um die 30’000 Türken zu und um die 40’000 Türken ab. Wenn es uns gelingen würde, die 30’000 gegen Null zu senken, so wäre das Wanderungsdefizit so hoch, dass auch eine höhere Geburtenrate nicht ausreichen würde, um das Land zu islamisieren. Das Problem ist nur, dass es dazu die Einsicht der Politiker bräuchte und dann gibt es noch den lieben EGMR, der das natürlich verbieten würde.

  23. Neben dem Asyl- und Sozialmißbrauch stören mich vor allem diejenigen, für die unser Grundgesetz und unsere Werte nur Teufelswerk darstellen, das es zu bekämpfen gilt, sei es mit dem Schwert, dem Wort oder der Gebärmutter. Die will ich hier hochkant rausgeschmissen haben, und diejenigen unserer Amts- und Würdenträger, die solche Verfassungsfeinde hier sogar mit Absicht importieren, nur um sich beim Zerstörungswerk nicht selbst die Hände schmutzig machen zu müssen, bestraft sehen. Der Rest mag so bunt sein wie er will, er ist mir von Herzen gern willkommen. Wer aus der Kritik, die an dieser Stelle hauptsächlich geäußert wird, auf Rassismus schließt, der muß selbst eine ganz sinistre Agenda haben.

  24. #28 RDX (20. Sep 2012 16:58)

    Grundsätzlich gilt: je mehr Daten, desto besser.

    Ohne Daten keine Hypothesen.
    Ohne Hypothesen keine Theorien.
    Ohne Theorien keine Analysen.
    Ohne Analysen keine Therapien.

  25. #20 Heinrich Seidelbast (20. Sep 2012 16:20)

    Ein jeder kämpft eben darum ,was er nicht! hat.

    Genauso ist es!

    Ich erinnere mich an Umfragen der „Märkischen Allgemeinen“ in den ersten Jahren der Wiedervereinigung.

    1990 war für die Ostdeutschen „Reisefreiheit“ noch das höchste Gut.

    2 Jahre später waren es „Arbeitsplätze“.

  26. Die Zahl von drei Millionen Türken in Deutschland (manchmal werden auch vier Millionen genannt) wird seit den frühen 90er Jahren angegeben und dürfte nichts weiter als eine Beruhigungspille für den Deutschen Michel sein.

    Angesichts der eher schleppenden Integration und des nicht selten etwas forschen Auftretens dieser Leute könnte er sonst einen Schreck kriegen und aufwachen, wenn man ihm sagt das es mittlerweile gut 6 bis 8 Millionen sein dürften.

  27. #21 Alexanderplatz

    Deine Zitatesammlung ist sehr aufschlussreich. Man sieht wie sich das politische Klima seitdem verschoben hat. Wer sowas wie der Schmidt heute sagen würde, wäre mindestens ein Rechtspopulist, wahrscheinlich aber schon unter Naziverdacht!

    Das gesellschaftliche Klima muss sich seit den 70ern demnach extrem nach links verschoben haben. Was heute als „rechts“ gilt, wasr dmals offenbar sogar noch am rechten Rand der SPD tolerabel.

  28. #8 Eurabier (20. Sep 2012 15:56)

    Örks! Bei diesem Soziologenkongreß kommt einem ja die Erbsensuppe von vorgestern hoch. Die Kommentatoren sind entsprechend sauer.

    http://www.derwesten.de/kultur/die-grenzen-von-multikulti-wieviel-vielfalt-ist-tragbar-id7113842.html

    Erinnert sich noch wehr, wie Linke in den 70ern über die USA gehöhnt haben? Kein Schmelztiegel, sondern ein schreckliches Land, daß seine vielen Völker nicht unter einen Hut bringen kann, fürchterbare Probleme der „Imperialisten“, aber hier in Deutschland ist alles anderes und kann nie nicht so werden, selbst wenn wir hier die ganze Welt importieren, bevorzugt die 3. und die islamische – von denen Deutschland erfreulicherweise mal frei war?

    An die vollkommen vergessenen/bewußt ignorierten Erfahrungen, die bisher alle Vielvölkerstaaten machen mußten: Sie funktionieren weder mittel- noch langfristig?

  29. #6 Klabusterbeere (20. Sep 2012 15:51)

    Was nützt es, wenn wir jetzt mittlerweile fast alle wissen, was da läuft?

    Merken bis zur Wahl 2013.

    Wen genau man dann am besten wählen sollte, wird vermutlich erst kurz vorher feststehen.

  30. #34 Eugen von Savoyen (20. Sep 2012 17:38)

    Moslemzahlen in Deutschland:

    2012 angebl. 3,3 bis 4,3 Millionen, wie uns pausenlos erzählt wird.

    2000 hieß es in einer Großen Anfrage zum Islam in Deutschland jedoch bereits: 3 Millionen.

    http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/14/045/1404530.pdf

    2009 waren es 3,8 bis 4,3 Millionen laut Bundesstudie „Islamisches Leben in Deutschland“, die am 25. Juni 2009 pünktlich zum Start der ersten Deutschen Islamkonferenz (DIK) vorgestellt wurde. Diese Studie und ihre Zahlen – incl. den auf die Bundesländer runtergeschätzten Moslemzahlen – sind übrigens bis heute die einzige Referenzgröße, auf der sämtliche Schätzungen beruhen. Habe nicht verlinkt, einfach nach dem Studiennamen googeln. Steht auf der Seite des BMI.

    1997: weit über 2 Millionen. Schätzungen schwanken zwischen 2,2 und 2,7 Millionen. Islam wurde zur drittgrößten Religionsgemeinschaft in Deutschland. Zahl der Moscheegemeinden ist auf etwa 2000 angestiegen.

    1987 Volkszählung: rund 1,6 Millionen Muslime in Deutschland ermittelt.

    http://www.justitia-et-pax.de/de/shop/img/ARB_72.pdf (Bedrohung Islam?)

    Geschätzt sind es wohl inzwischen realiter irgendwas zwischen 7 und 10 Mio. Moslems in Deutschland. Gefühlt allerdings bereits 20 bis 25 Millionen.

  31. #33 Stefan Cel Mare (20. Sep 2012 17:33)

    #20 Heinrich Seidelbast (20. Sep 2012 16:20)

    1990 war für die Ostdeutschen “Reisefreiheit” noch das höchste Gut.

    2 Jahre später waren es “Arbeitsplätze”.
    ———————-

    Um Reisefreiheit ist es mir eigentlich nicht so sehr gegangen,bin fest verwurzelt mit der Heimat.
    Ausserdem habe ich Flugangst.

    Als Freiberufler habe ich Arbeit
    ohne Ende.

    Ich wollte eigentlich mein Land ,das Land meiner Eltern und Grosseltern…wieder vereinigt sehen,ich wollte offen!
    sagen dürfen was ich denke,ich wollte mein Wir- Gefühl auch in Saarbrücken,München oder Flensburg wiederfinden und die Menschen in die Arme schliessen.
    Und was habe ich gefunden,ein zerstrittenes Land,Neid ,Missgunst,religiöse Zwangsbesiedlung und letztendlich Gesinnungsschnüffelei und Denkverbote,da verkriech ich mich doch lieber auf meinen Hof,grolle und lass bei PI ,ab und an ,meinen Frust ab.
    (schmunzel)

  32. # 21 Alexanderplatz

    Gute Zusammenfassung !!! Sie hätten diese Worte in praktische Politik umsetzen sollen . Dann wäre dem deutschen Volk einiges erspart geblieben . Da gab es 1989 in der DDR endlich einmal ein erfolgreiche Revolution und wo sind wir gelandet , in der Jauche von Multi – Kulti .

  33. #38 Babieca (20. Sep 2012 18:16)

    Moslemzahlen in Deutschland:

    2012 angebl. 3,3 bis 4,3 Millionen, wie uns pausenlos erzählt wird.

    2000 hieß es in einer Großen Anfrage zum Islam in Deutschland jedoch bereits: 3 Millionen.

    http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/14/045/1404530.pdf

    Die meisten Einwanderer stammten 2011 aus der Türkei (rund 3,0 Millionen)

    Diese Zahlen dürften in etwa deckungsgleich mit den Sozialfällen sein

  34. Auch von deutschen Linken werden solche Zahlen immer gerne als Totschlagsargument genommen: Kartoffel, halt die Klappe, du hast sowieso bald nichts mehr zu melden

    diese sogenannten ‚Linken‘ sind zu kaputt und dumm um zu begreifen, dass sie nichts anderes als nützliche Idioten gewisser Kapitalfraktionen sind.

  35. Das ist alles sehr pauschal hier. Wir kennen alle die Probleme. Aber es gibt auch Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis, die sich hier integrieren wollen und hier normal für ihren Unterhalt arbeiten und sich an die Gesetze halten. Was sollen die denken, wenn sie diese Seite lesen?

  36. #1 Wilhelmine (20. Sep 2012 15:36)
    Annähernd 16 Millionen Menschen aus Zuwandererfamilien lebten 2011 in der Bundesrepublik!
    Wer finanziert die?
    ———————
    Aber das ist doch keine Frage. Michel Zipfelmütz kann das schon längst nicht mehr wuppen, auch wenn er unausgeschlafen zur Arbeit geht und versucht, irgend etwas Sinnvolles zu produzieren.
    Bezahlt wird mit geliehenem Geld. Früher einmal waren es z.B.die Fugger, die ihren Potentaten mit Kohle versorgten, heute ist das eben ein undurchsichtiges Konglomerat aus
    Finanzinstitutionen, die neuerdings nicht einmal mehr an der Druckerpresse drehen müssen. Da hantieren die inzwischen mit dem Freudenstift am Computer herum und schon stehen auf dem Kontoauszug die neuen schwindelhohen Zahlen, bereit, in alle Welt verstreut zu werden.

  37. #11 pilgrim

    (…) immer mehr in Deutschland geborene Muslime, die mit dem Gedanken spielten, in das Heimatland ihrer Eltern zu gehen
    Schon wieder eine latente Drohung…. (wir hauen ab und Deutschland geht den Bach runter)

    —-
    Darin seh ich ganz und gar keine Drohung, sondern im Gegenteil ein (wohl leider falsches) Versprechen!
    Eine Ankündigung von Wohltaten, auf deren Verwirklichung wir uns aber keine falschen Hoffnungen machen sollten.

    Geht Euren Weg, kann ich da nur sagen, aber bitte geht. Je eher desto besser.

  38. #18 Eurabier

    Weil gewalttätige MohammedanerInnen randalieren könnten, zieht man eine Plakatkampagne zurpck, die den Eindruck erweckt, MohammedanerInnen seien gewalttätig!

    Willkommen in Absurdistan!

    —-
    Ist doch nur logisch!
    Die Kampagne ist überflüssig geworden. Inzwischen ist klar und deutlich geworden, MohammedanerInnen s i n d gewalttätig.

    Diese Kampagne ist also von der Wirklichkeit überholt und die Kosten dafür können eingespart werden.
    Das gesparte Geld geht in den „Kampf gegen Rächtz“
    ~~~~~~~~~~~~

    Weniger Kampagnen wagen 🙂

  39. Wie viele Einwohner verträgt Deutschland?

    Unser Land ist übervölkert!

    Die Zunahme der Einwanderung und die niedrige Geburtenziffer der einheimischen Bevölkerung lassen nichts Gutes erahnen.

    So darf es einfach nicht mehr weitergehen! Es wird eng, sehr eng in unserem Land!

    Die Verschandelung unserer Landschaft rührt auch daher, weil im Verlaufe der letzten 10 Jahre die Bevölkerung explosionsartig um „mindestens“ mehr als 1000000 Menschen zugenommen hat.

    Heute leben bereits über 80 Millionen Menschen in Deutschland

    Sind wir doch ehrlich: Die Überbevölkerung erleben wir tagtäglich!

    Überfüllte Züge, verstopfte Strassen, Schule, Wohnungsnot, steigender Energieverbrauch, übermässige Umweltbelastung, Zersiedelung der Landschaft sowie die Vernichtung von Fruchtfolgeflächen sind die Folgen der Überbevölkerung.

  40. Beunruhigend ist, dass schon jetzt durchschnittlich über 500 Menschen pro bebaubaren Quadratkilometer leben.

    Die Zuwanderung nach D geht mit unabsehbaren Folgen – für Mensch und Umwelt – unvermindert weiter.

    Genug ist genug – wir sind bereits übervölkert!

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