01.02.: In Berlin wird die neue Partei „Demokratie, Freiheit, und Gerechtigkeit“ (DFG) gegründet. Die neue Partei – eine Partei der demokratischen Mitte – setzt sich für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte ein. Sie lehnt den Islam, der mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung Deutschlands nicht vereinbar ist, ab und fordert den Stopp der Islamisierung Deutschlands.

(Von Smiley)

Weitere Schwerpunkte für eine neue Politik im Interesse Deutschlands sind Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild, ein Stopp der muslimischen und sonstigen kulturfremden Masseneinwanderung in die Sozialsysteme, die zentralistische undemokratische EU, die absurde Verschuldungsorgie der EU-Länder zu Lasten der kommenden Generation und die Massenarbeitslosigkeit der Jugend Europas.

01.05.: Die neue Partei DFG verfügt über Landesverbände in allen 16 Bundesländern. Regelmäßig werden Informationsveranstaltungen in zahlreichen Städten Deutschlands durchgeführt.

01.06.: Die Altparteien werden nervös. Geheimgehaltene Wahlumfragen prognostizieren der neuen Partei DFG ein Wählerpotential von über 40%.

10.06.: Die Altparteien und die Mainstream-Medien starten eine großangelegte Kampagne gegen die neue Partei. Spitzenpolitiker der im Bundestag vertretenen Parteien warnen vor den „rechtsextremen, ausländerfeindlichen Demagogen und Islamhassern“. Die SÜDDEUTSCHE berichtet unter der Überschrift „Breiviks Freunde“ über die „neuen Nazis, die mit billigen, dumpfen Parolen im braunen Sumpf fischen“. Die ZEIT warnt in ihrem Artikel „Frankensteins lässt grüßen“ vor „Hasspredigern, die – als Demokraten maskiert – selbst Hitler noch in den Schatten stellen“.

20.06.: Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Bei einer Wahlbeteiligung von 47 % gewinnt Rot-Grün die absolute Mehrheit. Die DFG erreicht 0,7 %.

22.06.: Die DFG verzeichnet angesichts der politisch-medialen Hetze und der verheerenden Wahlniederlage Massenaustritte von Mitgliedern. Die Finanzlage der Partei ist desolat. Eine interne Analyse gelangt zu dem Ergebnis, dass die Partei noch vor ihrem eigentlichen Start am Ende ist.

24.06.: Sondersitzung des Bundevorstandes der DFG mit den Vorsitzenden der Landesverbände. Es wird einvernehmlich beschlossen, vor der Auflösung der Partei einen letzten Versuch zu wagen, die Partei auf Erfolgskurs zu bringen: Luca Corleone, ein windiger Politik- und Wahlkampfberater, der bereits diverse Altparteien erfolgreich beraten hat, wird als Wahlkampf-Profi für die anstehende Europawahl verpflichtet.

25.06.: Kick-off-Meeting des Parteivorstands und der Landesvorsitzenden mit Luca Corleone. Das Briefing durch den Parteivorstand dauert fast fünf Stunden. Luca Corleone verfolgt die Präsentation des Parteiprogramms, der Ziele und der Werte der Partei mit hoher Konzentration, stellt vereinzelt kurze Zwischen- und Verständnisfragen und macht sich Notizen. Zur Überraschung des Parteivorstandes kündigt er bereits für den kommenden Tag – dem Tag der Landtagswahl in Thüringen – die Präsentation seines Wahlkampfkonzepts für die Europawahl an.

26.06, 17.00 Uhr: Luca Corleone präsentiert den Führungskräften der DFG seine Vorschläge für die Europawahl anhand von drei Schwerpunkt-Themen und stellt die zugehörigen Plakatentwürfe vor.

Plakat 1. Bild: Sympathische ältere Dame mit einem süßen kleinen Hund in einem lichtdurchfluteten Park mit blühenden Blumen. Text: Für viele Menschen ist der Hund der beste Freund. Wir sagen: Freundschaft darf nicht besteuert werden. Wir fordern: Abschaffung der Hundesteuer. Die DFG – Ihr Freund und der Freund Ihres Hundes.

Plakat 2. Bild: Familie mit Kleinkind am Strand von Mallorca beim Bau einer Sandburg. Muschelinschrift der Sandburg: We love DFG. Text: Wer hart arbeitet, braucht auch mal Urlaub. Wir fordern: Abschaffung der Mehrwertsteuer für Urlaubsreisen nach Spanien. Die DFG – Die Partei Ihres Urlaubs.

Plakat 3. Bild: Fußballstadion, jubelnde Fußball-Mannschaft, jubelnde Fußball-Fans. Die Trikots der Spieler und die Transparente der Fans sind beschriftet mit: DFG – We are the Champions. Text: Fußball ist die zweitschönste Sache der Welt. Wir fordern: Steuerliche Absetzbarkeit für Beiträge an Fußball-Bezahlsender. Die DFG – Wir lieben Fußball.

26.06., 17.30 Uhr: Der Parteivorstand reagiert mit Entsetzen auf die abstrusen und wirklichkeitsfremden Vorschläge des Wahlkampfberaters. Mehrere Mitglieder erleiden einen Kreislaufkollaps, andere verfallen in hysterisches Lachen oder in wilde Zuckungen. Der sofort herbeigerufene Notarzt hat alle Hände voll zu tun.

29.06., 18.00 Uhr: Die Prognose für die Landtagswahl in Thüringen flackert über den Bildschirm. Wahlbeteiligung 29 %, absolute Mehrheit für Rot-Grün. Für die DFG werden 0,25 % der abgegebenen Stimmen prognostiziert. Die DFG liegt damit noch hinter der Partei der Brieftaubenfreunde Thüringens.

29.06., 19.00 Uhr: Unter dem Eindruck der verabreichten Medikamente und des desaströsen Wahlergebnisses in Thüringen genehmigt der Parteivorstand das lächerliche Wahlkampf-Konzept von Luca Corleone für die anstehende Europa-Wahl, zumal der Auftrag an die Plakat-Agentur nicht mehr storniert werden kann. Angesichts der Aussichtslosigkeit der Situation besteht Einvernehmen, über die Plakat-Aktion hinaus keine weiteren Wahlkampfaktivitäten zu entfalten und die Partei nach der Europa-Wahl aufzulösen. Das große Projekt einer echten freiheitlich-demokratischen Partei in Deutschland ist gescheitert.

03.07.: Der Mietvertrag über zwei kleine schummerige Räume in Berlin, die als Parteizentrale genutzt werden, wird gekündigt. Die ersten Akten werden abtransportiert. In einer Mail-an-Alle stimmt der Parteivorsitzende die wenigen verbliebenen Mitglieder auf das bevorstehende Ende der Partei ein.

04.07.: Im gesamten Bundesgebiet werden gerade einmal 25.000 meist kleine Wahlplakate der DFG für die Europa-Wahl ausgehängt.

10.07.: Der Zentralverband der deutschen Hundefutter-Industrie überweist eine Spende in Höhe von 250.000 € und wünscht der neuen Partei „viel Erfolg und eine glückliche Hand bei ihren zukunftsweisenden Unternehmungen“.

12.07.: Der stellvertretende Bürgermeister von Palma de Mallorca, Senor Osborne Rioja Manzanilla, besucht völlig überraschend mit einer 16-köpfigen Delegation des spanischen Tourismus-Verbandes die Parteizentrale der DFG und überreicht einen Spenden-Scheck eines völlig unbekannten spanischen Gastronomen in Köln über 150.000 €. Ein Tieflader aus Spanien entlädt vor dem Eingang der Parteizentrale mit zwei Gabelstaplern endlose Paletten mit spanischen Spirituosen.

13.07.: Der Vorstandsvorsitzende des Bezahlfernsehsenders Sky, Dr. Ralf Ballermann, lobt in einem Interview mit Sport TV die DFG als „demokratische Alternative für alle Fußball-Fans in Deutschland“. Zeitgleich überweist Sky der DFG eine Spende über 300.000 €.

14.07.: Die Landesverbände der DFG melden Masseneintritte neuer Mitglieder und ein aberwitzig hohes Spendenaufkommen.

15.07.: Die Poststelle der Parteizentrale in Berlin kollabiert angesichts hunderttausender Briefe von dankbaren Hundebesitzern aus ganz Deutschland. Die zahllosen Briefe, die von der Deutschen Post mit Sackkarren angeliefert werden, enthalten stapelweise Hundefotos und Barspenden.

16.07.: Franz Beckenbauer, die Ikone des deutschen Fußballs, erklärt in der Fernsehsendung „Das aktuelle Sport-Studio“, er verfolge die Aktivitäten der neuen Partei DFG „mit großem Interesse und mit großer Sympathie“.

17.07.: Das Spendenaufkommen allein aus der deutschen Touristik-Industrie nähert sich rapide der 1 Mio. € Marke.

18.07.: Eine Delegation des griechischen Touristik-Ministeriums vereinbart mit der DFG eine Gleichbehandlung Griechenlands mit Spanien im DFG-Parteiprogramm. Eine Spende in Höhe von 300.000 € wird angesichts „aktueller Unwägbarkeiten im griechischen Finanzsystem“ in bar und ohne Quittung geleistet.

20.07.: Bei der Europa-Wahl erreicht die DFG völlig überraschend 32,5 % der abgegebenen Stimmen und wird zweistärkste Partei.

25.07.: Die neue Parteizentrale, ein ehemaliger Herrensitz mit großem Bürotrakt in einem parkähnlichen Garten, ist aufgrund umfangreicher Verschönerungsarbeiten – Handwerker verlegen neue Marmor-Fußböden und installieren hochwertige Wandvertäfelungen – vorübergehend nicht nutzbar. Kurzerhand verlegt der Vorstand die anstehende Sondersitzung mit den Vorständen der Landesverbände nach Spanien. Als die parteieigene Cessna auf dem militärischen Teil des Flughafens von Sevilla landet, wird sie vom Oberbürgermeister der Stadt mit einem Festakt empfangen und gefeiert. Tänzerinnen berühmter Flamenco-Schulen reichen Getränke und Tapas. Im Salon „Reconquista“ des altehrwürdigen Nobelhotels Alfonso XIII. beschließt der Vorstand auf Vorschlag des stellvertretenden Parteivorsitzenden Luca Corleone einstimmig, zur Bundestagswahl im kommenden Jahr anzutreten. Die inhaltliche, konzeptionelle und strategische Planung und Durchführung des Wahlkampfs wird Luca Corleone übertragen.

28.07.: Das Meinungsforschungsinstitut FORSA prognostiziert für die Bundestagswahl eine absolute Mehrheit für die DFG.

Die neue Partei für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit in Deutschland hat es geschafft. Sie hat eindrucksvoll den Nachweis erbracht, dass Freiheit, Demokratie, Menschenrechte, Gerechtigkeit und die dringend gebotene Neuausrichtung der Islam-, Euro- und EU-Politik in Deutschland mehrheitsfähig sind.

image_pdfimage_print

 

67 KOMMENTARE

  1. noch mehr Satire 😆

    Muslim immigrant says: “We have brought food dishes, music, culture, football, and everything positive to this country. You should not be racist and say we do not get to come here and become more than you because we contribute 100 times more than all the racist Swedes do.”

    http://www.barenakedislam.com/2012/09/10/what-would-sweden-be-without-muslim-immigration/

    Das gleiche gilt natürlich und selbstverständlich auch für die BRD und den Rest der Welt! 😆

    😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆

  2. Fünf-Prozent-Hürde!
    Unterscheidet sich wohl nicht sehr von „Der Freiheit“ – dann kann man sich ja gegenseitig unter 5% halten.

  3. Im freiheitlichen Spektrum wird es wohl nie ein Ende haben mit den unzähligen Partei-Neugründungen. Das System viele Häuptlinge, wenige Indianer ist angesagt.

  4. Nicht möglich? Wohl doch. Mit den wahren Themen lockt man scheinbar niemanden mehr.
    Gut geschrieben, Respekt.

  5. Tja. Parteien werden nichts mehr ändern.

    Bei DF gab es weitere Aus und Rücktritte. Auch Stürzenbergers engster Mitstreiter soll diesmal dabei gewesen sein. Zuerst wohl der komplette Landesverband Hessen weg (eigene Partei aufgemacht), nun wieder flächendeckend Rücktritte von guten und wichtigen Leuten. Im Prinzip ist das doch unmöglich. Eine Partei mit einem guten Programm, guten Leuten am Start. Dann nach 2 Jahren alles vorbei.

    Und auch die Chance, das die nächsten 5 Jahren überhaupt wieder an die Gründung einer konservativen Partei zu denken ist. Wer bei DF dabei war, hat für alle Zeiten die Schnautze voll. Ich werde mit Sicherheit keiner Partei oder Organisation mehr beitreten.

    Da wäre eine neue Partei doch wieder mal angesagt.

    Und so irre wie in Deutschland die politische Lage ist, ist der obige Text nicht unbedingt Satire. So was wäre im Land der „ehemaligen“ Dichter und Denker wohl mittlerweile möglich…

  6. geheimgehaltene Wahlumfragen prognostizieren der neuen Partei DFG ein Wählerpotential von über 40%.

    0,4% ist realistisch, denn der intelligente Michel wählt nicht und der dumme Rest CDU und sonstige Grüne.

  7. Meine Strategie ist klar: Bei der nächsten Wahl wähle ich die Partei, die rechts von der CDU ist, noch demokratisch ist und die besten Aussichten – nein, nicht auf 5%, das wäre illusorisch – sondern auf sagen wir: 2% + X besitzt. Das muss doch irgendwie möglich sein…

  8. Na super. Also eine weitere „Einthema“ Splitterpartei, die den restlichen islamkritischen Parteien die Wählerstimmen streitig machen.

    So wird das sicherlich nichts mit der „Bündelung“ der islamkritischen Kräfte in DE!!!

  9. #11 WutImBauch (10. Sep 2012 21:51)

    Im Hinblick auf die BTW 2013 kann ich da leider nicht mehr drüber lachen.

    🙁

    Welche Bundestagswahl 2013?
    2013 haben wir in der EU längst Kriegsrecht, da wird nichts mehr gewählt. 😯

  10. Satire, ja.

    Man sollte aber mal genau darüber nachdenken. Soooo weit ist das nicht von der Realität entfernt.

  11. Wenn das Grundgesetz in den Mittelpunkt gerückt und die permanenten Verletzungen desselben der anderen Parteien propagiert würden, hätte so eine Partei eine echte Chance.

    Das Problem ist immer, man fängt mit einem negativen Objekt (Islamisierung) an, und das stößt erst einmal ab: „Sag mir nicht wie es nicht geht, sage mir wie es geht“. Wenn jedoch das positive Grundgesetz das zentrale Motto ist, erübrigt sich der Islam von selbst.

    Da sollten mal bessere Strategen her und auch ein charismatischer Vorbeter. Der Stürzenberger könnte so ein Vorbeter werden, aber da sollte er weniger gegen etwas Schlechtes, sondern mehr FÜR etwas Gutes sein. Leute wollen, dass es ihnen besser geht und verdrängen gerne ungünstige Einflüsse. das ist wie mit den Schuldnern. Leute kaufen, obwohl sie genau wissen, dass sie nicht bezahlen können. Aber das wird eben verdrängt.

    Anstatt sagen: „Der ESM ist Mist“ (Was er objektiv ist), kann man auch sagen: „Wir müssen die Kontrolle über unser Haushaltsrecht in vollem Umfang in Deutschland behalten, da steht der ESM dagegen“, oder anstatt: „Wir müssen die Islamisierung verhindern“, „wir müssen das freiheitliche Grundgesetz, das uns so viele Jahre Frieden beschert hat, unbedingt behalten, leider passt da der Islam nicht ganz.“

  12. Mann, Mann, Mann, sind hier viele Leute unterwegs, die nur die Überschrift lesen und dann gleich über eine Zersplitterung der islamkritischen Parteien meckern…

    Manchmal ist halt lesen doch von Vorteil. Gut gemachte Satire, und leider, fürchte ich, wahr: mit Hundesteuer ist viel mehr Staat zu machen als mit Menschenrechten…

  13. Absolut Klasse! Auch wenn es dem Wähler eine gewisse Oberflächlichkeit unterstellt… 😉
    felixhenn hat im Übrigen Recht. Es müssen Positivaussagen getroffen werden. Wenn ich für Freiheit und Grundgesetz bin, sagt das bereits alles aus!

  14. Für eine islamkritische Partei gibt es keinerlei Chance.
    Unsere „Qualitäts“-Medien würden sofort brüllen:
    Der Krampf gegen rääächts muss weitergehen

  15. OT – Na, heute Abend Lust auf ein wenig political correctness faschismus?

    Dann vergleiche…

    „Der flüchtige Täter ist laut Beschreibung circa 30 bis 40 Jahre alt, zwischen 160 und 175 Zentimeter groß und hat eine kräftig bis stämmige Figur, kurze dunkle Haare und einen gut erkennbaren Bartansatz. Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung.“
    http://www.ksta.de/nippes/zeugen-gesucht-frau-sexuell-genoetigt-und-geschlagen,15187558,17197362,view,DEFAULT.html

    mit dem Original der Polizei…

    „Der flüchtige Täter ist laut Beschreibung circa 30 bis 40 Jahre alt, zwischen 160 und 175 Zentimeter groß und von südländischer Abstammung. Er hat eine kräftig bis stämmige Figur, kurze dunkle Haare und einen gut erkennbaren Bartansatz. Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung.“
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2321417/pol-k-120907-4-k-frau-sexuell-genoetigt-und-geschlagen-zeugen-gesucht

    Kölns Sozialistischer Tagesanzeiger benutzt wohl einen Wortfilter, wo in Verbindung mit Straftat der Begriff „südländer“ nicht unter den ’suggests‘ zu finden ist.

  16. 😀 😀 😀

    Etwas mehr Geduld bitte, die grünkern-kommunistische Juchenkäfer- und Dagegen-Partei, besser bekannt als „Die Grünen“, brauchten Jahrzehnte, um sichtbare Prozente zu erreichen.

    Die Toleranz schwindet immer mit der Distanz zum Problem, das ist unser Vorteil.

  17. NOCH NE PARTEI?

    Wie bescheuert ist das eigentlich alles – NOCH eine konservative Partei nach DF und und und..???????

    Links haben sie DIE LINKE und DIE GRÜNEN und rechts haben wir GAR NICHTS!

    Die alle keine Chance auf einen Wahlgewinn haben, weil sich diese Kleinkindparteien gegenseitig die Stimmen wegnehmen und die Bürgerparteien mit Herrn Henkel die Euro-Thematik bedienen…

    So wird das nichts, liebe Leute, es sei denn ihr holt Stoiber oder andere und bekehrt ihn für eure Absichten…

  18. Hier auch noch was Satire aus dem Hanni und Nanni Kalifat NRW.

    http://www.express.de/politik-wirtschaft/reiche-sollen-mehr-zahlen-regierungschefin-kraft-plant-steuererhoehungen,2184,17218660.html

    Einen weiteren Akzent werde sie bei der Sozial- und Bildungspolitik setzen. Man müsse wegkommen von einer Politik, die immer wieder nur Schäden repariere, statt diese zu vermeiden.

    So realitätsfern kann doch kein selbstständig lebensfähiger Mensch sein. Es muss Satire sein.

  19. Keine Zeit für Satire!

    Höchste Zeit für eine politisch starke konservative Kraft, die für Deutschland und gegen den Verrat der Eurokraken und der Islamhörigen kämpft!

  20. OT

    Hier habe ich sie! Tatsächlich war die Antifa bei den Kurdenkrawallen in Mannheim dabei, hat unser Sohn doch richtig in den TV Nachrichten gesehen.

    http://diejungdeutschen.wordpress.com/2012/09/10/kurdische-krawalle-in-mannheim-waren-das-etwa-auch-antifaschistische-krawalle/
    (Für den Link kann ich keine Verantwortung übernehmen, da ich den Betreiber der Seite nicht überprüft habe.)

    Mal bei Youtube suchen…

    Hier bei Minute 1:48 die Antifa-Flagge:
    http://www.youtube.com/watch?v=dk-V7b7Z2qk

    (Bitte dokumentieren, ich kann sowas nicht, bin technischer Säugling)

  21. Mir fällt gerade auf, dass wir schon bei über 54.000 Besucher heute sind. Wenn ich mich recht erinnere war das schon lang nicht mehr?

  22. Das riecht nach viel neuer Arbeit für die wackeren Kampfgenossen der ANTIFA. Da müssen eine ganze Menge Schmutzkampagnen gestartet und die Gesichter von vielen, vielen Menschen aus nächster Nähe photographiert werden. Auch muss viel gebrüllt und vielleicht der eine oder andere Wahlkampfhelfer zusammengeschlagen werden… Ja, wir freuen uns, dass es sie gibt, die tapferen Ritter der Gesinnungspolizei. Doppelplusgut.

  23. #25 Schweinsbraten (10. Sep 2012 22:50)

    Jepp, die Fahne gehört eindeutig zur „Anti“Faschistischen Aktion, sogar der erdbeerblonde Fahnenträger ist gut erkennbar.

    Das ist aber nicht verwunderlich, unsere Assifanten erklären sich seit einer halben Ewigkeit mit der PKK solidarisch.
    Das sind Brüder im Geiste.

  24. Aktuell auf RTL2:

    Der Traummann-Liebe ohne Grenzen.

    Deutsche Frauen fallen auf „Loverboys“ rein und alles ist toll.
    Herr, lass Hirn vom Himmel regnen.

  25. #32 nicht die mama

    Weiß ich, Kurden und Antifa ein Eierkuchen! Jedes Jahr reist eine Antifa-Delegation zum Newroz-Fest in die Türkei, die anderen feiern hier…, was auch immer bei denen feiern heißt…
    http://www.antifa.de/cms/content/view/1604/1/

    Ich war früher ziemlich links, aber die bescheuerten Antifa machten uns jede Veranstaltung kaputt, ob wir nordamerikanische Indianer zu Gast hatten, katholische Sinti und Roma oder Aborigines.

    Selbst die Maoisten hatten die „schwarzen Blocks“ nur selten bei Demos in Westberlin dabei. Immer gabs wegen denen Senge von der Polizei…

  26. Diese Partei gibt es schon. Sie heißt CM und die wähle ich, auch wenn die 10 Gebote politisch nicht durchsetzbar sind.

  27. @#33 AlfonsVIII
    „Aktuell auf RTL2:
    Der Traummann-Liebe ohne Grenzen.
    Deutsche Frauen fallen auf “Loverboys” rein und alles ist toll.
    Herr, lass Hirn vom Himmel regnen.“

    Zum Glück erkennt unsere Tocher diese Typen schon am Duft von „Bruno Banani“ 🙂

  28. Vielleicht könnte sich DFG noch ,last but not least, mit der heimischen Energie aus der Sonne anfreuden, damit die Ölscheichs nicht weiter ihr Unwesen mit unserem Sauer Verdienten hier betreiben können, dann könnte auch ich mich mit dieser politischen Bewegung anfreunden!

  29. #16 felixhenn: “Sag mir nicht wie es nicht geht, sage mir wie es geht”.
    ——————–
    Punkt
    12.9.: Frau Böhmer besinnt sich eines Besseren und verlautbart statt ihres Statements von der Bereicherung Deutschlands durch die Migranten einen neuen Slogan:
    Migranten sind in Deutschland angekommen um sich an den Deutschen zu bereichern.

    Toff, Frau Böhmer, diesmal haben Sie auf den Kopf des Nagels getroffen.
    Satire out.

  30. Na, da haben wir ja so en passant drei wichtige und mehrheitsfähige Forderungen identifiziert:

    Freundschaft darf nicht besteuert werden. Wir fordern: Abschaffung der Hundesteuer.

    Wer hart arbeitet, braucht auch mal Urlaub. Wir fordern: Abschaffung der Mehrwertsteuer für Urlaubsreisen nach Spanien.

    Fußball ist die zweitschönste Sache der Welt. Wir fordern: Steuerliche Absetzbarkeit für Beiträge an Fußball-Bezahlsender.

    Gerade die zweite Forderung ist topaktuell. Für das Geld, da wir gerade verschenken, wäre etwas Urlaub doch eine nette Gegenleistung. Zudem können wir auch direkt vor Ort beeinflussen, in welche Taschen unser Geld fliesst.

    Die Forderung sollte allerdings um Griechenland erweitert werden. DAS nenne ich ein Investitionsprogramm für Griechenland!

    Unterschreib ich glatt!

  31. Das Thema Islamkritik hat doch bereits die Pro Bewegung diskreditiert. Islamisierung waere fuer mich, wenn es Versuche geben wuerde, die einheimische Bevoelkerung zu missionieren oder Bestrebungen seitens des Islams, die Verhaeltnisse gewaltsam zu aendern. Die Situation ist jedoch, dass der Islam ein Teil der Migration ist, und gar nicht agieren muss sondern aufgrund der demographischen Entwicklungen zumindest auf lokaler Ebene zur Mehrheit wird. Das Problem ist die Zuwanderung an sich und nicht die Zuwanderer. Hier ist die Pro Bewegung genauso unfaehig wie die CDU einen Besitzstand zu verteidigen. Es wird Verzichtspolitik gemacht. Denn, es gibt kein deutsches Selbstbewusstsein, die durch die Geschichtspolitik indoktrinierte Unterwerfungsneurose zu ueberwinden und zu erkennen, dass die angloamerikanische Hegemonie ein Irrweg ist, selbst wenn es fuer viele Westdeutsche die gute alte Zeit war der man nachtrauert. Die CDU will die Probleme wegintegrieren. Islamkritiker wollen den Zuwanderern den Islam nehmen und den ganzen Orient nach Moeglichkeit durch die NATO besetzen oder in einen Drohnendauerkrieg hineinziehen.

  32. #24 Kurt Kowalski (10. Sep 2012 22:47)

    Höchste Zeit für eine politisch starke konservative Kraft, die für Deutschland und gegen den Verrat der Eurokraken und der Islamhörigen kämpft!
    ————————–
    Diese Partei würde bis zum äussersten und mit allen Mitteln von den bestehenden „Blockparteien“ bekämpft werden.Alles was nicht auf deren Schleimspur mitkriecht würde als rechtsradikal,Natzi………….diffamiert. Die jahrzehntelange Gehirnwaesche der obrigkeitshörigen Bevölkerung lässt eine nenneswerte Strömung gegen die Staatsräson garnicht erst hochkommen.
    Das sieht bei einem Zusammenbruch des Euros mit deutlich verschlechterten Lebensbedingungen dann ganz anders aus!!!
    (in jedem „schlechten“,steckt auch was gutes).

  33. ..na, da kann man nur hoffen, das diese neue Partei charismatische, klar in Ihrer Formulierung und ruhig und besonnen reagierendes bzw. Auftretendes Führungspersonen haben wird.
    Nur solche können teile der Bevölkerung wirklich in den Bann ziehen und damit…hoffe ich noch viel mehr als wirkliche Oppositionspartei im Jahr 2013 in den Bundestag ziehen wird..als sehr starke Opposition;-)

  34. Keine Satire:

    Friedhofsvorstand verbannt Engel von Tiergräbern in Duisburg

    „Es hat einfach Überhand genommen“, erklärt die Vorsitzende der Interessengemeinschaft, Helga Schiebold. „Wir mussten handeln.“ Auf dem Tierfriedhof haben Christen ebenso wie Muslime und Buddhisten ihre Haustiere begraben. Auf liebevoll gepflegten Gräbern stehen kleine Grabsteine, Blumen und kleine Bäumchen.

    „Wir lassen wirklich viel zu aber schon seit 1993 steht in der Friedhofssatzung, dass – auch wegen der gegenseitigen Rücksichtnahme – auf die Verwendung religiöser Symbole verzichtet werden muss.“ Auf einem einzigen Grab hätten 15 kleine Engelsfiguren gestanden. Und eine Düsseldorferin habe eine Buddha-Figur aufstellen wollen. „Wir müssen doch als Vorstand alle Vereinsmitglieder gleich behandeln.“ Ein Gartenzwerg wiederum sei kein Problem. Danach habe sie ein anderes Mitglied gefragt.

    Religiöse Symbole nicht geduldet
    Genau heißt es in der Satzung: „Ein Friedhofskult, der Ausdruck menschlichen Totengedächtnisses ist, und die Verwendung von Pietätsformen und Symbolen religiöser Glaubensgemeinschaften können nicht geduldet werden.“ Eigentlich klare Worte, dennoch, so erinnert sich Helga Schiebold, haben auf dem Tierfriedhof zu Allerheiligen viele Lichter gebrannt. „Auch das geht nicht. Nicht zuletzt, weil direkt neben dem Friedhof eine dicke Gasleitung verläuft“, erklärt Helga Schiebold.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/friedhofsvorstand-verbannt-engel-von-tiergraebern-in-duisburg-id7039021.html

  35. Im Grunde unterscheiden sich die Parteien rechts von der CDU nicht sehr in ihren Programmen.
    Deshalb hatte ich hier bei pi schon einmal folgenden Vorschlag für die Bundestagswahl gemacht:

    1.
    Laßt die rechten Parteien, die wahrscheinlich einzeln alle unter 5 % der Stimmen erhalten würden, ganz normal ihren Wahlkampf machen.

    2.
    Eine Woche vor der Wahl sollte von den Parteispitzen jeder rechten Partei ein Aufruf an die rechte Wählerschaft erfolgen mit der bitte jene Partei XY zu wählen, die nach Aussagen der Demoskopen bis dato führt!

    3.
    Nach erfolgter Wahl die rechte Partei XY mit (hoffentlich >5%) personell mit den besten Leuten der anderen rechten Parteien aufstocken.

    4.
    Anschließend die restlichen chancenlosen rechten Parteien auflösen.

  36. Wenn der Mehrheit der Deutschen ein vor aller Augen vollzogener Staatsstreich mit Zwangsruinierung Deutschlands am Arsch vorbei geht, wünsche ich beim Gründen neuer Parteien viel Spaß.

    Es mangelt nicht an neuen Parteien, sondern am politischen Bewußtsein der Masse. Dieses Bewußtsein fehlt schlichtweg oder wird ausreichend manipuliert.

    Die soziale Transformation in deutschen Städten wie Offenbach, Duisburg, Ludwigshafen etc. verläuft fast reibungslos.

    Was soll da eine neue Partei?

  37. Auch Satire hat durchaus einen realen Kern, denn wenn man schaut, daß es in Deutschland keine ernst zu nehmende patriotische Alternative gibt, dann ist etwas faul im Staate. Besonders dragisch ist es, wenn jeder seine eigene Gruppe aufmacht. Gründet erstmal überall Gesprächskreis, PI Stammtische und dergleichen. Dann macht alle etwas zusammen.
    Die scheinen das begriffen zu haben.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/

  38. Eindeutig das BESTE was hier seit längerer Zeit zu lesen war. Danke an „Smiley“, den Verfasser des Artikels.

    Im Grunde liegt der Weg zum Erfolg ganz klar vor Augen (wahrscheinlich steht man so dicht davor, dass man es selbst nicht (mehr) merkt):

    Man muss massenkompatible Forderungen stellen, um politisch erfolgreich zu sein, z.B.:

    -Freibier für alle jederzeit!
    -Harte Drogen für alle jederzeit!
    -Geld ohne eigene Leistung für alle jederzeit!
    -Runterladen von Musik aus dem Netz jederzeit für Umme!
    -[beliebige andere „linke“ Forderung]

    Wichtig sind vor allem auch die Gesichter der Partei, am besten junge, hippe GUTAUSSEHENDE Frauen, die rund um die Uhr über ihr (tatsächliches oder getürktes) Sexualleben via twitter und Co. berichten. Hier und da nackt in eine Kirche rennen und irgendwas von „Freiheit für XY!“ brüllen usw. Inhalte braucht es da nicht mehr.

    Wahlprogramm? Wozu? KEINE Partei fühlt sich an ihr Programm oder ihre Wahlversprechen gebunden. Warum sollte man Zeit, Mühe und Geld auf so etwas Überflüssiges verschwenden?

    In der Politik geht es nur um MACHT und darum, diese zu erreichen. Dazu ist JEDES, wirklich jedes Mittel recht (nachzulesen in „Il Principe“ von Niccolò Machiavelli).

    Ist man erstmal angekommen und kann an den Hebeln der Macht ziehen, dann kann man sein wahres Programm durchziehen. (man sollte so schlau sein, und dieses niemals öffentlich diskutieren oder dazu zu stehen. Grundsätzlich immer alles abstreiten).

    Die GRÜNEN haben es vorgemacht (wie einst die NSDAP), jetzt folgen die PIRATEN.

    „Rechte“ sind offensichtlich zu „blöd“ (oder, was ich eher annehme, zu anständig und gut erzogen) um diese Mittel anzuwenden.

  39. Islamkritische und Eu-kritische Kräfte sollten gebündelt werden. Es gibt auf jeden Fall den Bedarf dafür. Pro Deutschland, Die Freiheit und diese Partei – da erreicht doch keiner die 5 % Hürde. In Berlin war es vor einem Jahr schade, dass die Freiheit so schlecht abschnitt. Ich hätte mir 5 % erhofft. Doch das war nicht ansatzwweise in Sicht. Und die Piraten -Dummpartei räumte ab. Auf Anhieb ins Abgeordnetenhaus. Nicht mal Bangen um die 5 % Hürde mussten die. Dabei gibt es mit Sicherheit (das sehen wir hier und in anderen Foren), dass es Menschen leid sind, wie es in Deutschland lang geht. Die verfehlte Integration, immer mehr unverschämte Forderungen der Moslems….
    Es müsste eine Partei sein, wie die Freiheit, wo sich auch Sarrazin, Kelek, Stürzenberger… miteinander verständigen und auch öffentlich präsent sind. Es sollten keine Mini-Plakate ausgehängt werden, sondern angemessen große, mit Sachthemen. Ich kenne diese kleine Partei nicht.

  40. Wie wär´s mit einer FPD entsprechend der FPÖ in Österreich?

    Viele potentielle und auch reale FDP-Wähler würden, sicher, aus Versehen, ihr Kreuz bei der FPD machen! Damit wäre, dann, schon bei der ersten Wahl, die 5%-Hürde genommen!

  41. Schade, ich hab beim interessierten Lesen, erst in der Mitte des Textes, das Wort Satire unter erhascht.

    Schade! Zu schön um wahr zu sein.

    Guter Beitrag.
    Endlich mal was zum schmunzeln und nicht immer nur diese „schlechten“ Meldungen über die Reality in Deutschland.

Comments are closed.