Islam fordert Hunderte Tote am Wochenende

Es war mal wieder eines der blutigeren Wochenenden in der islamischen Welt. Beim Bürgerkrieg zwischen Sunniten und den anderen religiösen Gruppen Syriens sind allein am Samstag etwa 148 Menschen ums Leben gekommen. Unterdessen wird nun auch der Mainstreampresse klar, dass in Syrien der Dschihad tobt. Der jordanische Islamextremist Abu Sajjaf (Foto) drohte Assad mit einem heiligen Krieg. Bereits am Sonntag starben in der syrischen Provinz Aleppo 17 Menschen bei einem Bombenanschlag durch Islamisten.

Auch im Irak tobt der Krieg zwischen den verschiedenen Auslegungen des Islam. Sunniten und Schiiten erfüllen das Glaubensbekenntnis. Wer vom wahren Glauben abfällt wird getötet.  In sechs Bezirken von Bagdad explodierten Autobomben mit über 50 Toten. In Kirkuk starben bei zwei Anschlägen mindestens 15 Personen. Auch in der südlich von Bagdad gelegenen Stadt Amara kam es zu Bombenanschlägen mit mindestens 24 Toten. Bei einer Attacke von gläubigen Moslems starben in Thailand zwei Menschen. In Kabul, Afghanistan starben am Samstag sechs Zivilisten nach einem Bombenanschlag durch Gläubige.

Ein ganz normales Wochenende in der islamischen Welt. Weitere Dschihadaktivitäten bitte im Kommentarbereich posten.

» Siehe auch: www.thereligionofpeace.com