Die Rassismus-Vorwürfe gegen Heinz Buschkowsky und sein Buch kotzen mich an, schreibt Kolumnist Harald Martenstein. Er berichtet, wie ihn einst zwei junge Männern mit türkischem Akzent achtmal ohrfeigten und fragt: Wieso fühlen sich manche Menschen mit Migrationshintergrund persönlich angegriffen, wenn man Geschichten aus dem Leben erzählt? (Weiter im Tagesspiegel)

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55 KOMMENTARE

  1. Wie das Sprichwort schon sagt, regen leichte Schläge auf den Hinterkopf das Denkvermögen an. Viele verbiesterte Facharbeiteranbeter beginnen ihren Glauben erst zu hinterfragen, wenn sie selbst Bekanntschaft mit der Realität gemacht haben.

    Allerdings steht zu befürchten, daß es nicht mehr lange nur bei Schlägen bleibt. Wenn es hierzulande richtig rund geht, wenn der Euro weg und ein Riesenberg unbezahlbarer Schulden da ist, wenn das große Hauen und Stechen, das Rauben, Morden und Plündern losgeht, dann wird mancher sich fragen, weshalb er nicht Widerstand geleistet hat, als noch Zeit war. Wenn die Facharbeiter ihre Förderer „fressen“ und die „fleißigen Rentenzahler“ das Rentnerproblem endgültig lösen wird das Heulen und Zähneknirschen groß sein.

  2. So siehts aus, wenn man völlig abgehoben auf den Boden der Tatsachen runtergeholt wird.
    So schön ist bunt!

  3. Wieviele Ohrfeigen er wohl noch braucht, um Sarrazin gut zu finden?

    Die Rassismus-Vorwürfe gegen Heinz Buschkowsky und sein Buch kotzen mich an. Ich rede so drastisch, weil gerade die Erinnerung an diese Ohrfeigen in mir hochgestiegen ist. Klar, ein bisschen demütigend war das schon. Buschkowsky ist kein Sarrazin, man findet bei ihm kein rassistisches Wort. Er mag Menschen.

  4. Es bedarf noch vieler Ohrfeigen in Deutschland, damit die Hirne wieder frei werden für den Weitblick.
    Der gute alte Begriff „Gastarbeiter“ ist ja mittlerweile dem Begriff „Asyl“, „Migrationshintergrund“ gewichen. Dazu 2007:

    „Die anderen hat man lange „Gastarbeiter“ genannt, wissenschaftlicher heißen sie „Arbeitsmigranten“. Und doch gehören sie alle zu jener Gruppe Menschen, die in Deutschland lange schlicht als „Ausländer“ bezeichnet wurden, heute als Mitbürger mit Migrationshintergrund“

    http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/migration/tid-7159/deutschland_aid_70422.html

  5. Veranstaltungshinweis für nächste Woche

    https://linksunten.indymedia.org/de/node/68033

    Erschreckend finde ich manche Kommentare unter dem Beitrag

    Haha
    Verfasst von: anonym. Verfasst am: Fr, 28.09.2012 – 13:50.

    „Das Verhältnis zum jüdischen Staat Israel, der sich völlig zu Recht als Garant der ver­nünftigsten Gesellschaft im Nahen Osten und als Schutzmacht aller verfolgten Juden begreift[…]“ Spätestens ab hier kann man aufhören zu lesen. Dies ist einer linksradikalen Betrachtung der Gesamtsituation unwürdig. Plumper (Rechts)populismus hat hier im übrigen nichts verloren. Packt den Beitrag doch mal auf PI-News?

    why?
    Verfasst von: anonym. Verfasst am: Fr, 28.09.2012 – 16:19.

    Araberfeindliches Rassistentreffen, warum muß auf Indymedia für reaktionäre Veranstaltungen geworben werden?

    Verrückt: Wenn Linke gegen Antisemitismus kämpfen, werden sie sofort mit PI-News, Rechtspopulismus und Rassismus in Verbindung gebracht

  6. Letzter Witz aus dem Internet :

    “Verstehe ich richtig, dass die Muslime Botschaften verbrennen um gegen den Film zu protestieren der zeigt , dass sie diese Botschaften verbrennen ? “

  7. Das steigert sich die Hofnung, dass immer mehr Leute auch ihr Maul aufmachen.
    Ich glaube, viele wissen,was läuft, nur traut sich keiner was zu sagen!Noch nicht…
    Musste gestern der Freundin eines Freundes erklären, dass ich nix gegen Ausländer habe, sie aber mal auf die immer schlimmer werdende Islamisierung hingewiesen.Sie ist (noch) ein Gutmensch.
    Habe ihr auch prophezeit,dass ihr 10jähriger Sohn mal Opfer von Moslems werden wird. Dann werden ihr spätestens die Augen aufgehen.

  8. #10 Mastro Cecco
    Wie man sieht: Immer die ewige Leier der nach Rechts schubsenden.
    Die meisten, die sowas fordern, wissen nicht einmal, was Rechts, Rechtslastig, Rechtsextrem, Rechtsradikal ist, geschweige denn sie könnten es richtig buchstabieren (Pisa-Studie lässt bei diesem Klientel recht herzlich grüssen).

  9. Mich kotzt es auch gewaltig an. Gegen jeden und alles darf man etwas sagen, aber wenn auch nur das Kleinste gegen zum Beispiel unsere osmanischen Freunde gesagt wird, gibt es Aufruhr. Normal ist anders.

  10. …und wieder ein Gutmensch weniger. Wir können nur hoffen, dass die Anzahl der Islamkritiker schneller ansteigt als die der Muslime. Wenn die muslimischen Youngster noch öfters den Gutis auf den Deckel geben, haben wir eine echte Chance.

  11. #16 salman rushdie (30. Sep 2012 15:57)
    …und wieder ein Gutmensch weniger. Wir können nur hoffen, dass die Anzahl der Islamkritiker schneller ansteigt als die der Muslime. Wenn die muslimischen Youngster noch öfters den Gutis auf den Deckel geben, haben wir eine echte Chance.

    Die jungen Gangster sind zwar nicht intelligent, aber sie sind auch nicht völlig dumm. Ihr Straßenköterinstikt sagt ihnen, daß sie sich mit den Leuten, die ihnen nützlich sein können gutstellen müssen. Sie spielen bei der ältlichen Sozialpädagogin, die fürs Gericht eine Prognose erstellt den lieben kleine braven heulsusigen Bubi, der natürlich eine zweite und dritte Chance verdient und treten dann zum Ausgleich dafür die nächtbeste Kartoffel zu Brei, die ihnen in einer dunklen Gasse über den Weg läuft.

    Noch haben die Gutmenschen, die aus Opportunitätsgründen gebraucht werden eine Galgenfrist. Sie kommen in aller Regel ungeschoren davon. Das wird sich erst dann ändern, wenn die Machtverhältnisse sich noch stärker verschoben haben. Dann sind sie dran, dann kann sich bisher klug gezügelte Aggression ungehindert Bahn brechen und dann erfahren die linksgrünschwullesbischdekadenten Realitätsverweigerer am eigenen Leib, was die islamische Friedenslehre wirklich von ihnen und ihrem Lebensstil hält.

  12. Es ist aber auch für Gutmenschen einfach nur ärgerlich nicht von irgendwelchen „Rechten“ verprügelt worden zu sein.
    Man könnte sich so schön als bedauernswertes Opfer präsentieren , von Talkshow zu Talkshow tingeln , schön lauthals rumkrakelen , auf die Politik und ihre Unterlassungen schimpfen und alle , einfach alle würden einem zu hören und Recht geben.
    Aber von jugendlichen Migranten ? Ach komm geh weg , so etwas wird für sich behalten während man sich berechtigter Weise für etwaige Gedanken schämt…. tztztz …

  13. Man muss sich mal den Spaß machen und die sauertöpfischen Kommentare des notorisch rot/rot/grünen Lesepublikums des widerlichen Tagesspiegels durchschauen.

  14. #6 unverified__5m69km02 (30. Sep 2012 15:18)
    Und das im Tagesspiegel ? “I glaab, is draam….”

    Ditto.

  15. „Die Wahrscheinlichkeit, dass man sein Handy oder sein Geld los wird oder eins in die Fresse kriegt, ist, wie die Jungs sagen, einfach zu groß.“

    Kommt mir bekannt vor. Bei uns laufen die Türkengangs jeweils zu viert in Reihe durch die Fußgängerzone und pöbeln jeden an, der ihnen nicht aus dem Weg weicht. Mein Sohn hat sich vom Fußball abgemeldet („zu viele Türken, die lieber Leute zusammentreten als den Ball zu spielen“) und macht Kampfsport.

  16. @9 Sony

    “Die anderen hat man lange „Gastarbeiter“ genannt, …“. Ja, diese ersten Gäste haben durchaus noch gearbeitet, heute sind sie mehrheitlich Hartzer;-).

  17. Damit die Gutmenschen endlich einsehen, daß Sie auf dem Holzweg sind, brauchen sie einschneidende Erlebnisse, die sie selbst oder ihre unmittelbare Nachbarschaft/Familie betroffen haben.
    Nur dann können sie sich von ihrem utopistischen Weltbild lösen.
    Argumentativ erreicht man diese Menschen praktisch nicht. (Das ist ähnlich wie bei einem Alkoholiker.)
    Das ist leider so.

  18. Und das alles ohne Sarrazin, Buschkowsky, PRO NRW und PI, wie konnte das passieren, Volker Beck, bester der Guten und Islamisierungsfreund?

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/koran-beleidigung-muslime-stecken-buddhistische-tempel-in-brand-a-858805.html

    In Bangladesch haben Muslime buddhistische Tempel und Häuser in Brand gesteckt. Auslöser für die Unruhen war angeblich eine Koran-Beleidigung auf Facebook. Damit die Gewalt zwischen Muslimen und Buddhisten nicht eskaliert, setzt die Regierung die Armee ein.

  19. Martenstein:

    Die Männer hatten einen türkischen Akzent. Weil ich das erwähne, gerate ich natürlich in den Verdacht, ein Rassist zu sein, und Renan Demirkan mag mich nicht mehr.

    Was ist bloß aus der geworden? Renan Demirkan, hat nur noch die Rolle der Schmerzensreichen drauf, dabei war sie doch mal gut im Geschäft: „Der große Bellheim“, „Das Sahara-Projekt“, in der WDR-Reihe „Reporter“ war sie neunmal in der Hauptrolle zu sehen – und dann? Was ist dann passiert? Geburt der Tochter? Scheidung? Tod der Mutter? Oder was? Das möchte ich gerne mal wissen. Ihr letztes Buch heißt „Respekt. Heimweh nach Menschlichkeit“ – „Empörung für Anfänger“, schreibt ein Amazon-Rezensent.

  20. gerade habe ich einen B.Z.-Artikel gelesen mit dem Titel:
    Neukölln ist überall, was spricht dagegen.

    Da schildert einer seine Touri-Erfahrungen mit dem hippen Neukölln.

    Au Backe kann ich da nur sagen. Wenn einer nicht mal den Unterschied zwischen Urlaub und Alltagsleben kennt, dann sollte er eigentlich Schreibverbot bekommen.

  21. Martenstein, Martenstein … mhh – ich hatte den Namen irgendwie in Verbindung mit einer Tintenschabe der ZEIT in Erinnerung. Aber gut, was ich eigentlich schreiben wollte: Martenstein demonstriert seinen ganzen Rückstand auf die tatsächliche Gegenwart in diesem Absatz…

    Wenn ich Jude wäre, dann wären die Prügel, die ich bekommen habe, der Beweis für den wachsenden Antisemitismus. Wenn ich Ausländer wäre, und die Täter wären deutsch gewesen, würden die Prügel den deutschen Rassismus beweisen. Weil ich aber weder das eine noch das andere bin, sind diese Prügel der Beweis für gar nichts. Sie sind kein großes Ding.

    … denn was erklärt er uns da? Er erklärt, daß er in der Lage ist Juden als Juden und Ausländer als Ausländer zu bezeichnen. Und er erklärt, daß, wäre einem Juden oder einem Ausländer etwas Entsprechendes passiert, das irgendeine Bedeutung gehabt hätte.

    UND er erklärt, daß er NICHT in der Lage ist sich als DEUTSCHEN zu bezeichnen – so wie er auch nicht in der Lage ist, die Ohrfeigen, die er sich durch seine jahrzehntelange Schreibarbeit mehr als redlich verdient hat(te) als das zu bezeichnen was sie sind:Gelebter antideutscher Rassismus türkischer Zivilbesatzer!

    Fazit: Solange er dazu also noch nicht in der Lage ist, wird er wohl noch viele Ohrfeigen benötigen. Wobei Ohrfeigen wohl eigentlich viel zu milde sind, um den völlig verödeten Wirklichkeitssinn wieder zum Leben zu erwecken.

  22. jAus dem Amazon „Klappentext“ zu Demirkans neuem Buch:
    Die Hausfrau nebenan will es, und die Ghettokids in den Banlieues und in Kreuzberg wollen es. Die Armen in den Ramschläden wollen es und die Hungrigen in der Schlange vor den Tafeln auch. Der Erwerbslose inmitten seiner erwerbstätigen Nachbarn will es und auch der Zugewanderte bei der Wohnungssuche: Respekt. Renan Demirkan formuliert ein mitreißendes und bewegendes Manifest: Respekt ist das Siegel der Humanität, ein ethischer Imperativ, das verbindende Prinzip in jeder Verschiedenheit und ein Versprechen für den Frieden. Und: Respekt ist Ausdruck unseres Heimwehs nach Menschlichkeit…

    Alles klar.

  23. #30 Stefan Cel Mare:

    Nee, Sie alter Frauenfeind. Die Wandlung setzte vor zwanzig Jahren ein, damals war Demirkans erster Roman „Schwarzer Tee mit drei Stück Zucker“ erschienen, „Eine junge türkische Frau liegt im Krankenhaus und wartet auf die Geburt ihres ersten Kindes…“, da dürfte auch der Schmerzensblick auf die Welt gekommen sein.

  24. Der Autor schreibt: „Buschkowsky ist kein Sarrazin, man findet bei ihm kein rassistisches Wort.“

    Das Zitat erweckt bei mir den Eindruck, als hätten die acht Ohrfeigen beim Autor noch nicht dazu gereicht, endlich das eigene Gehirn zu benutzen.

  25. #11 pentium (30. Sep 2012 15:29)
    Letzter Witz aus dem Internet :

    “Verstehe ich richtig, dass die Muslime Botschaften verbrennen um gegen den Film zu protestieren der zeigt , dass sie diese Botschaften verbrennen ? “

    ——————————————–

    So ähnlich wie dieser (ironisch verfremdete) Spruch auf einem Plakat in London 2006:

    Behead those who say „Islam is violent“.

  26. #29 Heta

    Renan Demirkan wird alt, 57. Da entdeckt sie ihre Religon wieder, den Islam.

    Ich, 59, spekuliere:

    Lebend in dekadenten jugendwahnsinnigen Künstlerkreisen, überlegt sie sich derzeit, ob sie sich Botox spritzen, Liften lassen oder eine Burka tragen soll. Satt gegessen hat sie sich sicher schon lange nicht mehr. (Ich auch nicht.) Dafür färbt sie ihre Haare schwarz nach – gruselig und viel zu hart!

    Auf ihrer Homepage nennt sie sich Kosmopolitin.

  27. Auf irgendein „Erweckungserlebnis“ der Demirkan muß nicht spekuliert werden. Sie merkt nur nicht, in die Jahre gekommen, daß sie, die die Opferrolle der Türken mittlerweile kultiviert, selbst nur eine Figur ist, die von den Meinungsmachern eingesetzt wird. Denn die Hetas der Republik machen sich dann ihre Gedanken über die Schauspielerin, die sie doch immer so nett fanden. Warum ist Frau Demirkan bloß so gehäßig geworden?

    Was mich mehr beschäftigt sind Martenstein und seine acht Ohrfeigen. Mir fehlt die Vorstellungkraft, einfach so dazustehen und acht Ohrfeigen über sich ergehen zu lassen. Wie ist das möglich, hält man still die Wangen hin? Wann hat er um Hilfe geschrien? Nach den Ohrfeigen oder während er geohrfeigt wurde?

  28. Was solls?

    Mich kotzt die Propaganda und Zensur im Tagesspiegel an und wenn ich mich beschwere, werde ich als „Brauner“ beleidigt.

    Warum solls dem Gutmanschen Martenstein anders gehen?
    Bereicherung dem, wer Bereicherung verlangt.

    ————————-

    #33 Heta (30. Sep 2012 17:37)

    Was ist bloß aus der geworden?

    Das ehemals integrierte Gastarbeiterkind ist erfolgreich re-migrantisiert worden.

    Die Verbände für Migrantenempörung, die Diversitäts Segregations-Befürwortungsorganisationen und Heim-ins-Reich-Nationalmoscheegemeinden sind doch nicht zum Spass gegründet worden.

  29. Wie ist das möglich, hält man still die Wangen hin? Wann hat er um Hilfe geschrien? Nach den Ohrfeigen oder während er geohrfeigt wurde?

    Das ist möglich, indem man vier türkischen Feinden gegenübersteht und im Bruchteil einer Sekunde realisiert … in welcher Gegenwart man tatsächlich lebt – als Deutscher. In Berlin. Im Jahre 200X – als das wohl passiert ist. Man realisiert es also … ohne es dennoch wirklich zuzulassen zum Bewußtsein. Man realisiert es gerade soweit, daß man in Reaktionslähmung verfällt, weil man gleichzeitig (halb) realisiert, daß man jahrzehntlang mitgeholfen hat Verhältnisse herbeizuschreiben, die diesen freundlichen jungen Männern, falls Sie denn auf den Gedanken kommen sollten einen wie Martenstein mal eben totzuschlagen – weil … ihnen halt grad danach ist – vor Gericht alles an mildernden Umständen zubilligen was möglich ist – und schlußendlich noch das was nicht möglich ist.

    Man realisiert also, daß, schlügen sie einen tot, sie mutmaßlich mit einem gebremsten Freispruch rechnen müßten, während man selber … nun ja, eben tot wäre. Und was das Hilferufen betrifft … das hat er wahrscheinlich erst zuhause in der sicheren Wohnung gemacht.

  30. Also ich habe mich jetzt mal durch die 4 Kommentarseiten des Martensen-Artikels gelesen. Die Kommentare sind durchwachsen, aber es ist schon eine deutliche Tendenz in Richtung „recht hat er“ zu erkennen.

    Warum ein gestandener Mann sich von 2 Jugendlichen abwatschen lässt?

    Das kann ich mit meiner eigenen Erfahrung beantworten.
    Sowie man gegenüber flegelhaftem Verhalten nur laut wird, hat man garantiert mit irgendeinem wildgewordenen Jugendschützer zu tun.

    Was die häusliche Gewalt als Ursache von Jugendgewalt angeht, kann ich ebenfalls aus eigener Erfahrung sagen: Wenn das so zwangsläufig wäre, hätten wir 50er- und 60er-Jahrgänge eigentlich längst alles zerlegen müssen, was unsere Eltern so mühevoll aufgebaut haben.

    Ansonsten kann ich mir gut vorstellen, dass die Prügel eines türkischen Vaters oft nur ein Akt der Verzweiflungs über die Kriminaltität seines Sprößlings sind. Auch da sollte man auf Ursache und Wirkung achten.

  31. Was für ein weinerlicher Jammerlappen ,Zitat : Ich möchte etwas Privates enthüllen. Meine Oma hat auch mir oft Puppen geschenkt. Ich weiß nicht, wieso.
    Die Oma hat schuld, es ist noch nicht zu spät für dich mein lieber Martenstein ,fang an dich daran zu erinnern das du zwei Eier hast ,eine gute Alternative zum Puppen spielen ist Sport am besten -Boxen -!!bringt auch im fortgeschrittenem Alter noch großen Spaß . wenn da mal wieder zwei türkische Rotznasen dir Ohrfeigen geben wollen machst du sie einfach platt das kannst du dann und dein Instinkt sagt Dir auch wann eine gute schnelle Flucht das richtige ist. Also biete verändere Dich und damit verändert sich auch die Welt in der du lebst …

  32. Nee, Sie alter Frauenfeind. Die Wandlung setzte vor zwanzig Jahren ein, damals war Demirkans erster Roman „Schwarzer Tee mit drei Stück Zucker“ erschienen, „Eine junge türkische Frau liegt im Krankenhaus und wartet auf die Geburt ihres ersten Kindes…“, da dürfte auch der Schmerzensblick auf die Welt gekommen sein.

    Das wäre so 1992 gewesen. Ich kenne diese Person allerdings noch aus dem Fernsehen der achtziger Jahre, und da hatte sie ebenfalls schon diesen bitteren Zug um die Lippen – die unendlich und völlig zu unrecht Gedemütigte – die türkische Madonna dolorosa.

  33. Zu meinem Kommentar 46 – Entschuldigung, es waren nur 2 statt 4 Türken. Aber einer wie Martenstein kann sich ohnehin nicht wehren – er ist nur denkaggressiv. Konfrontiert mit physischer Drohung oder Gewalt, kann er nur leiden und/oder weinen. Und DAS ist so extrem demütigend, daß er es bis heute nicht wirklich zu realisieren gewagt hat – siehe seine entsprechenden Rationalisierungen.

  34. #39 Heta (30. Sep 2012 18:07)

    Doch.

    Es ist ja nicht so, dass eine solche Wandlung von einer Sekunde zur nächsten vonstatten geht – als ob man, klick, einen Schalter umgelegt hätte.

    Aber warten wir mal ab, was passiert, wenn die Kiyak die 40 überschritten hat. Ich prophezeie jetzt schon nichts gutes…

  35. Ich geniere mich ja sogar, es zu erzählen. Die Männer hatten einen türkischen Akzent. Weil ich das erwähne, gerate ich natürlich in den Verdacht, ein Rassist zu sein,…

    —-
    Pruust!!! Jetzt ist er ein Rassist! So schnell kann das gehen.

    Was ist das denn für ein Weichei. Ein linker gehirngewaschener Gutmensch, Aber das allein kann es hier ja nicht sein.

    Und man beachte: Er ist nicht zur Polizei gegangen. Nein, ist er nicht.
    Dahin geht er erst das nächste Mal, wenn er mindestens 3 Messerstiche im Bauch hat.

    Aber er passt ja in Zukunft besser auf. Das ist gut. Dann geht es ihm wie Millionen anderer in Deutschland inzwischen auch, die sich nachts nicht mehr auf die Straße trauen, weil sie zu deutsch aussehen.

    „Und wer’s nicht glaubt, soll’s einfach mal ausprobieren.“

    Bei PI glauben das die allermeisten, wetten,
    Herr Martenstein?

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