Beginnen wir den Tag mit einer guten Nachricht: Muslimischen Schülerinnen kann im Schwimmunterricht das Tragen eines Ganzkörper-Badeanzugs (Burkini) zugemutet werden. Eine Befreiung vom Unterricht ist dann nicht möglich, urteilte am Freitag der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel (AZ: 7 A 1590/12). Auch der gemeinsame Unterricht mit Jungen und Mädchen ist einer elfjährigen Mohammedanerin zuzumuten. Soweit, so gut. Und nun zur Realität.

Geklagt hatte natürlich nicht die Elfjährige, sondern ihr bärtiger Papi auf Befehl der Moschee. Inzwischen ist das Mädchen 12, war seither nie beim Schwimmen, und wenn sie sich weiterhin auf Befehl ihres islamischen Vaters weigert, am Schwimmen teilzunehmen, was tut die Schule oder der Staat Hessen dann? Wie vergangene Fälle gezeigt haben – nichts! Außerdem kommt sie in die Pubertät, und da gelten wieder andere Schwimm-Gesetze für „deutsche“ Mohammederinnen!

Zweitens ist Revision zugelassen zum Bundesverwaltungsgericht, und der wird beschritten – wenn nicht von dieser Schülerin, dann von der nächsten Marokkanerin. Wie wir gestern in anderem Zusammenhang schrieben und wie auch dieser Fall beweist, werden von den Einwanderern und Asylanten die Verwaltungsgerichte regelrecht zugemüllt.

Auch beim koedukativen Schwimmen war man schon vor Jahren vor das Bundesverwaltungsgericht gezogen und hatte islamisches „Recht“ gekriegt. Das Bundesverwaltungsgericht gab bereits 1993 (!) in einem ähnlichen Fall der Glaubensfreiheit den Vorrang vor dem staatlichen Erziehungsauftrag. Das jetzige untergeordnete Urteil fiel anders aus, weil inzwischen der Burkini erfunden worden ist!

Schließlich bleibt der Gang bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte offen, und spätestens der entscheidet, daß es ein Menschenrecht ist, daß Mohammedanerinnen nicht Schwimmen lernen müssen. In der Zwischenzeit wird die Klägerin dann 20 sein, einen weiteren arbeitslosen marokkanischen Mohammedaner nach Deutschland hereingeheiratet haben und als Mutter von vier Kindern vor dem nächsten Verwaltungsgericht um irgendwelche Unterhaltszahlungen streiten.

Der seriöse Weg in einem seriösen Staat wäre gewesen, entweder diese Familie hält sich an unsere Gesetze oder sie fliegt mit einem Oneway-Ticket, auf eigene Kosten, nach Casablanca oder Tanger zurück, wenn es ihr hier nicht paßt! Aber dieses Land ist eben nicht seriös, sondern eine juristisch schwimmende und schaukelnde Nußschale!

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48 KOMMENTARE

  1. Zeugen Jehovas wurden auch schon mal eingesperrt, wenn sie ihre Kinder vom Biologieunterricht fernhielten.
    Das sind halt die zweierlei Maß in Deutschland und Europa. Du musst nur aggresiv genug auftreten, wie der Islam das tut, und schon wird gekuscht.

  2. So isses halt in der Bunten Republik. Sharia live. Traurig (eine der folgenden Instanzen wird schon „Recht“ sprechen).

  3. Die von den Muslimen gewünschte Geschlechterappartheid wird von den meist links-ergrauten 68ger Richtern unterstützt. Darum wird dieses Urteil spätestens von Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wieder korrigiert werden. Diese Kreise wollen uns glauben machen, dass der Seppli mit dem Mohammed mehr Gemeinsamkeiten hat als mit dem Vreneli, darum sollen Multi-Kultimässig die Sepplis mit dem Mohammeds zusammen sein und die Vrenelis mit den Aishas, aber keinenfalls mehr die Sepplis mit den Vrenelis mehr zusammen zusammen sein, das wäre ja voll rassistisch.

  4. Es geht noch besser (Meldung von 2009 aus Düsseldorf):

    „Die Stadt soll für muslimische Mädchen, die zurzeit nicht am Schwimmunterricht teilnehmen möchten, Badeanzüge anschaffen, die den gesamten Körper bedecken – das forderte Ratsfrau Monika Lehmhaus (FDP) auf der Sitzung des Ausländerbeirats, der gestern über dieses Thema diskutierte.
    (…) Auch ein nach Geschlechtern getrennter Schwimmunterricht wurde vorgeschlagen.“

    http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/badeanzuege-fuer-musliminnen-1.1134684

    Bald werden wir wieder komplett getrennte Klassen haben, in denen die Mädchen sittsam kochen lernen und die Jungen das Einmaleins. Bei den Mädchen hängt dann ein Bild von Claudia Roth über dem Klasseneingang und bei den Jungen eins von Maria Böhmer.

    Ach wie bereichernd!
    Wie schön!
    Wie früher!

  5. Und auch Klassenfahrten werden wegen des Islams abgechafft, mit freundlicher Unterstützung der Kamel-Fatwa linksgrüner Münsteraner RichterInnen!

    Hier eine verzweifelte Lehrerin von 2004, auch noch in der TAZ, damit kein Soziologie-Langzeitstudent wie Sebastian Edathy (SPD) behaupte nkann, PI-Kommentatoren würden sich diese haarsträubenden Geschichten ausdenken und hätten „diffuse Überfremdungsängste“:

    Edathy, immerhin wählen 77% aller Türken mit rotgrünem Pass SPD!

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2004/03/08/a0283

    Brigitte Pick, Schulleiterin der Rütli-Hauptschule in Nord-Neukölln, sieht eine große Verzweiflung bei den Lehrern:

    „Ungefähr dreißig Mädchen tragen an unserer Schule ein Kopftuch. In den Augen der Jungen gibt es dadurch zwei Sorten Mädchen: die Schlampen ohne – und die anständigen Mädchen mit Kopftuch. In der Regel werden die von den muslimischen Jungen in Ruhe gelassen. Wenn es zu sexuellen Belästigungen kommt, dann immer gegen Mädchen ohne Kopftuch. Je patriarchaler das Elternhaus, desto weniger können wir auf diese Jungen Einfluss nehmen. Kommen Sie mal als junge Lehrerin an die Schule und halten das aus.

    Ich bin für ein Kopftuchverbot. Diese Meinung vertrete ich auch öffentlich. Aber langsam kriege ich kalte Füße. Ich habe schon per Post ein Flugblatt erhalten: Wir warnen Sie – wagen Sie nicht das Kopftuch in der Schule zu verbieten für unsere Töchter. Islam siegt!

    Obwohl wir den Sportunterricht schon seit vielen Jahren nach Geschlechtern getrennt geben, versuchen die Eltern, die Mädchen davon zu befreien. Es kursieren sogar Vordrucke einer Moschee, mit denen Eltern einen Antrag stellen können. Einmal sagten mir Eltern gleich bei der Einschulung, ihre Tochter dürfe nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen. Ich habe geantwortet, dass ich dann ihre Tochter nicht aufnehmen könne. Da waren die ruhig.

    Es ist nicht einfach, die Eltern zu überzeugen. Der Schwimmunterricht findet gar nicht mehr statt. Früher war das kein Problem. Aber in dem Moment, in dem die muslimischen Schüler in der Mehrzahl sind, schlägt das um. Letztendlich liegt es dann am Lehrenden, wie damit umgegangen wird. Viele Lehrer scheuen sich, mit den Eltern zu reden. Ich sehe eine große Verzweiflung bei den Lehrern.

    Auch Klassenfahrten gibt es bei uns nicht mehr. Denn was haben wir davon, wenn wir nur mit der Hälfte der Klasse fahren? Das wirkt doch zusätzlich desintegrierend. Die Befürchtung der Eltern ist stets, dass die Mädchen auf der Klassenfahrt Sex haben könnten. Natürlich spielt auch die finanzielle Situation der Familien in diesem Kiez eine Rolle.

    Das so genannte Kamel-Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster gibt den Eltern auch noch Recht: Das Mädchen muss nicht mitfahren. Diese Pseudo-Liberalität geht mir auf die Nerven.“

  6. Die Schülerin, in deren Namen geklagt wurde, will Medizin studieren und hat argumentiert, sie könne keine leicht bekleidete Männer sehen. Bescheuerter geht es wohl nimmer.

  7. „Mehr Islam wagen!“
    Bürgerkrieg90/Grüne Khmer

    heute:

    https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2012/september/menschenwuerdige-aufnahmebedingungen-fuer-fluechtlinge_ID_4385512.html

    Menschenwürdige Aufnahmebedingungen für Flüchtlinge

    Anlässlich des heutigen Tags des Flüchtlings erklärt Josef Winkler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Flüchtlingspolitik:

    Der heutige Tag mahnt uns, den Schutz von Flüchtlingen in Deutschland ganz oben auf die Agenda zu setzen. Ein wichtiger Anfang ist gemacht. Das Bundesverfassungsgericht hat 2012 die gekürzten Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz für grundgesetzwidrig erklärt. Es hat unmissverständlich klargestellt, was wir seit Jahren vertreten haben: Das Existenzminimum ist für alle Menschen gleich – egal ob Deutscher oder Flüchtling. Das Asylbewerberleistungsgesetz ist überflüssig.
    Das Bundesverfassungsgericht hat zudem in aller Deutlichkeit erklärt: „Die im Grundgesetz garantierte Menschenwürde ist migrationspolitisch nicht zu relativieren.“ Sondergesetze für Flüchtlinge, wie das Arbeitsverbot und die Einschränkung der Bewegungsfreiheit mit dem Ziel der Abschreckung und sozialer Ausgrenzung sind nicht zu rechtfertigen. Wir begrüßen daher die Bundesratsinitiative der Länder Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein zur Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes.

  8. Eigentlich sollte die Schule abgeschafft werden. Zumindest für Mädchen. Is‘ ja wohl das allerletzte, dass hierzulande gegen die Scharia verstoßen wird.

    Na warten wir noch ein paar Jährchen.
    Dann werden deutsche Gerichte sich nicht mehr so einfach gegen Allah’s Gesetze entscheiden.
    Die demographische Entwicklung wird uns richten…

  9. #1 Antibrote (29. Sep 2012 08:19)

    Zeugen Jehovas wurden auch schon mal eingesperrt, wenn sie ihre Kinder vom Biologieunterricht fernhielten.

    Zeugen Jehovas sprengen aber keine Busse mit Schulkindern anderer Religionen in die Luft und werden dann von eigenen Anhängern dafür noch gefeiert. Abgesehen davon ist es schon ein wenig krass, wenn deutsche Eltern in den USA politisches Asyl erhalten, weil vollkommen unbescholtene Eltern deswegen ins Gefängnis geworfen werden.
    Diese Eltern haben übrigens häufig ihre Kinder dann per Homeschooling selbst gelehrt. Und da diese Eltern nicht selten sehr gut dazu in der Lage waren, sind deren Kindern nachgewiesener Maßen besser als der PISA-Durchschnitt an deutschen Schulen gewesen.

    Zum Vergleich:
    Während auf der anderen Seite riesige Clans von „Intensivtätern“ hierzulande in Saus und Braus leben. Habe noch nie gehört, dass islamische Clans ihren Kinder deswegen von der Schule fernhalten, weil Sie tatsächlich um deren Bildung sich ernsthaft sorgten.

  10. Der Kreuzberger Kinderstürmer TAZ in der selbst-gestrickten Bredouille:

    http://blogs.taz.de/hausblog/2012/09/28/rassistische-kommentare-wir-bitten-um-entschuldigung/

    In einem Artikel auf taz.de berichteten wir über ein Verbrechen. Mehrere Leser haben dann über die Kommentarfunktion über den Migrationshintergrund und die Religionszugehörigkeit des Tatverdächtigen spekuliert. Unser Autor hatte in dem Artikgel genau darauf verzichtet, da er keinen Zusammenhang zwischen der Herkunft und der Religion des Tatverdächtigen sowie der Tat sieht. Dies entspricht auch Richtlinie 12.1 des Pressekodex: “In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.” Im Pressekodex heißt es ausdrücklich, dass die Publizistischen Grundsätze auch für Leserkommentare gelten. Dennoch wurden die Leserkommentare zunächst von der Online-Redaktion freigeschaltet, die dazu jetzt wie folgt Stellung nimmt:

  11. Salafisten Watch Solingen :

    ich bin gestern an der parallelstrasse zu der Konrad-Adenauer wo in Solingen die Millatu-Ibrahim Moschee steht, vorbei und musste mit dem Wagen an der Toreinfahrt wenden welche genau auf den Hinterhof der Moschee führt!

    Vor der Moschee parkten Dutzend Autos, aus denen reichlich Moslems ausstiegen und in die Moschee hinein durch den Hinterhof verschwanden !

    Ob unser Innenminister davon weiß, das seine verbotene Moschee weiterhin Gäste empfängt ?

  12. Das Urteil ist richtig, die Begründung aber nicht.

    Wieso kann es einem muslimischen Mädchen nur mit Burkini zugemutet werden, mit Jungs zu schwimmen? Und auch nur vor der Pubertät? Beides ist völlig absurd und passt nicht in unsere Gesellschaft. Noch absurder finde ich, wenn das Mädel sagt, sie will mal „Ärztin“ werden. Wenn sie nicht ausgerechnet Frauenärztin werden will, dann dürfte sie später auch Männer untersuchen, und jeder weiß, dass man beim Arzt auch bestimmte Stellen zur Untersuchung frei machen muss, damit dieser vernünftig arbeiten kann. Das wird auch und gerade bei Patientinnen einer Gynäkologin nicht anders sein.

    Wenn Muslime sagen, sie wollen sich integrieren und von uns ernst genommen werden, dann liegt meiner Meinung nach auch bei ihnen die Beweislast hierfür. Wer einen Burkini trägt oder gar fordert, unsere Jungs und Mädels sollten weder Bikinis noch Badeshorts tragen dürfen, der stellt sich ganz bewusst außerhalb der Gesellschaft auf. Der soll mir nie wieder erzählen, er sei integrationswillig oder gar bereits integriert. Und der soll sich nie wieder darüber beschweren, komisch angeguckt, nicht ernst genommen oder diskriminiert zu werden. Denn das macht eine Gesellschaft nun einmal, die sich dagegen wehrt, wenn vor ihren Augen für jedermann sichtbar die hier geltenden Standards bekämpft werden.

  13. Hatte mich schon sehr über diese Meldung in den Medien gewundert…

    Muslime sind sehr vernetzt, fast jeder kennt irgendein muslimischen Anwalt, der sämtliche Tricks und Wege kennt, den weiblichen Muslimennachwuchs vom Schwimm- und Sportunterricht zu befreien. Ein Burkina Ganzkörber-Bade- oder Sportanzug zum Trotz auch bis in die höchsten Instanzen.

    Mohammed, das pädophile Vorbild aller Muslims, hat in die Köpfe der Mohammedaner bereits die kleinen Mädchen als Sexobjekt verinnerlicht. Oder waren die schon immer so?

    Gab es da nicht mal die Google-Meldung über die Türkei, wobei türkische Städte die ersten fünf Ränge belegten mit den Suchbegriffen „child porn“…

    Pädos gibt es sicher überall, aber ich wette bei Muslims ist die Rate exorbitant höher.

    Laut der Pro-Sieben Doku „Unter fremden Betten“ sind Türken diejenigen mit der höchsten Anzahl unterschiedlicher Sexpartnerinnen, durchschnittlich 15,5. Deutsche mit der geringsten Anzahl 5,5.

    Muslims sind wohl sowas wie Sexmonster. Wenn man sie beobachtet, wenn eine weibliche Person, egal wie alt, in der Nähe ist, dann achtet mal ernsthaft darauf wo sie hingucken… Zuerst ins Gesicht, wenn sie nett anzusehen ist, dann in den Schritt, dann auf den Busen und wieder in den Schritt. Ist mir sehr oft aufgefallen… Sehr merkwürdig.

  14. Ich hoffe, dass Gott nicht zulässt, dass die Schulpflicht für muslimische Mädchen in Deutschland nicht mehr gilt. Das war nämlich bei den Taliban so.

  15. (Beschluss vom 13. Juni 2012, Aktenzeichen 1 B 99/12)

    Burkini: Der Ganzkörper-Schwimmanzug ermöglicht Moslem-Mädchen die Teilnahme am Schwimmunterricht.

    Der Muslim-Markt LOL

    Islamstadt, 31. Februar 1914

    Sehr geehrte/r Herr/Frau Musterlehrer,

    Gemäß den religiösen Geboten des Islam erreicht ein Mädchen spätestens mit 9 Mondjahren die religiöse Reife

    (Unterschriften)

    Muslim Islam (Vater) Muslima Islam (Mutter)

    http://www.muslim-markt.de/Mustertext/schwimmfrei.htm

  16. #18 Kreationist74

    Gibt es auch bei Türken in Deutschland. So mancher muslimischer Vater sieht nicht ein, warum seine Tochter zur Schule gehen sollte… Außer Kinder gebären und groß ziehen und den Haushalt schmeißen muss eine Muslima nichts können.

    Einige SchuldirektorInnen können davon ein Lied singen…

  17. Es gibt wahrlich Gründe gegen den in seiner bis heute gültigen Form unter den Nationalsozialisten eingeführten Schulzwang, aber ausgerechnet der einzige Bereich, in dem wir dabei bereit sind nachzugeben, ist das beste Argument dafür. Seinen Kindern die Apartheid aufzuzwingen ist der deutlichste Beweis für Integrationsverweigerung und eine schallende Ohrfeige für das von ihnen gewählte Gastland. WARUM ist das kein Grund zur Verweigerung der Verlängerung einer Aufenthaltserlaubnis? Diese Sorte „Fachkräfte“ brauchen und wollen wir hier nicht.

  18. Ich bin da tolerant. Wenn die Muslima meint sie müsse uns ihre Wertvorstellungen aufdrücken habe ich nichts dagegen. Wenn diese Menschen meinen sie müssen aus religiösen Gründen Mädchen vom Schwimmunterricht abhalten, so genannte Ungläubige umbringen, Mädchen in Kartoffelsäcke stecken, Homosexuelle zu Tode peitsche, oder Diebe die Hände abhacken dann sollen sie doch das machen!

    Aber nicht in meinem Land! Hier gelten Gesetze und Menschenrechte, die das alles nicht zulassen!

    Wenn es den Anhängern der totalitären Hassreligion dies nicht passt dann müssen die intoleranten und gewaltbereiten Anhänger dieses mittelalterlichen bis steinzeitlichen Glaubens die Koffer packen und abhauen!

    Wir haben nicht nur Religionsfreiheit in Deutschland, sondern auch Reisefreiheit.

    Also liebe Moslems: Wenn ihr euch vor den Gesetzen, Regeln und Sitten der Ungläubigen beleidigt fühlt, dann haut doch ab und geht in ein Land wo ihr euern Glauben ungestört von unreinen und minderwertigen Ungläubigen ausleben könnt!

    Ihr seit hier nicht willkommen! Keiner will euere Steinzeitriten und euere Mordfolklore in Deutschland haben!

  19. Wenn Mohammedaner nicht gerade irgendwelche Gewaltphantasien haben, denken sie an Sex. Die sind (über ihre Schriften, ihr Weltbild, ihr Männerbil, ihr allahgewolltes Verhalten von Mohammedanern) dermaßen sexfixiert, sexbesessen, daß es geradezu pathologisch ist. Sie geben einer rasenden Triebsteuerung der Männer Futter, legitimieren sie und heizen sie auch noch an.

  20. #8 felixhenn (29. Sep 2012 08:45)

    Die Schülerin … hat argumentiert, sie könne keine leicht bekleidete Männer sehen.

    Was passiert dann mit ihr? Beginnt sie dann, diese Männer sexuell zu belästigen? Will sie uns alle einfach nur vor den zwangsläufig nachfolgenden Eregnissen schützen?

  21. Integrationsverweigerung in Reinform!

    Und unsere rotgrünen Realitätsverweigerer klatschen auch noch Beifall.

    Wenn in ein paar wenigen Jahren diese extrem intoleranten Anhänger des Islams in Deutschland die Mehrheit und somit auch das Sagen haben, dann ist es aus mit Toleranz und Multi-Kulit!

    Dann gibt es Burkini-Zwang für alle Mädchen.

    Und was mich ganz besonders daran belustigt ist die Tatsache, dass dann auch die Mädchen von unseren rotgrünen Gutmenschen-Spinnern auch verschleiert werden müssen. (Sofern diese besserverdienenden rotgrünen Gutmenschen überhaupt Kinder haben!)

    Das ganze Weltbild unserer rotgrünen Elite ist einfach nur schizophren und selbstzerstörerisch!

  22. #17 sanitas (29. Sep 2012 09:11)

    Seit diesem Jahr läuft in den Golfstaaten eine Kampagne „Bedeckt euch“ für Frauen, die dort sommerlich-luftig in den riesigen Einkaufszentren unterwegs sind. Bilder für diese unglaublichen nackten Schlampen/sarc im verlinkten Artikel. Die 168 Leserkommentare dazu (fast alle, bis auf zwei, drei Ausnahmen) sind für Verhüllung und Verbot „entlarvender Kleidung“. Immer die gleiche Argumentation:

    1. Der Islam verbietet das. Und wenn der Islam nicht befolgt wird, geht das ganze Land den Bach runter, die Frauen werden aufmüpfig, die Familien lösen sich auf, Flirten beginnt und alle fallen wie die Tiere übereinander her.

    2. Islamische Kinder – und das beginnt schon mit fünf, sechs Jahren – verwahrlosen moralisch, wenn sie sommerlich bekleidete Frauen sehen – man muß ihnen quasi immer die Hand über die Augen legen, damit sie nicht in Ohnmacht fallen. Frauen verpacken ist daher Jugendschutz.

    3. Die vielen Gastarbeiter in den Ländern, die dort seit Monaten ohne Familie leben, sind sexuell so ausgehungert, daß sie sich sofort auf diese Frauen stürzen – also selbst schuld, Frauen, wenn ihr vergewaltigt werdet.

    Also: Sex, Sex, Sex.

    http://gulfnews.com/news/gulf/uae/society/cover-up-please-dress-right-campaign-gets-response-1.1023623

  23. Gut so!

    Die Anhänger dieser „Religion“ müssen wohl allmählich mal umdenken.
    Immer mehr Richter trauen sich, gegen die Erteilung von Sonderrechten vorzugehen.

    Es wurde auch Zeit!!!

  24. Wie steht es eigentlich mit der Sexualaufklärung bei den kleinen Muslimen und Muslimistinnen?

    Ist das auch vom heiligen Propheten höchstpersönlich verboten worden? Glauben die, dass die Babys im Bastkorb vom Nil angespült werden?

  25. #13 Eurabier (29. Sep 2012 08:57)
    Es ist bezeichnend, dass man bei der taz die „bösen“ Leserkommentare auf „Nazis“ aus „rechten Foren“ schieben möche. Wer aber nur ein bißchen öfter die Leserkommentare liest, der erkennt schnell, dass dort massenhaft ehemals oder immer noch „linke“ Leser von der PC angewidert sind.
    Genau diese Erkenntnis wird aber von der taz verweigert, weil ansonsten gigantische Lebenslügen auffliegen würden……

  26. Ich möchte dieses Mädchen bzw. deren Eltern gerne einmal fragen, warum sie sich gerade Deutschland ausgesucht haben um hier zu leben ?

    Es dürfte ihnen doch wohl bekannt gewesen sein, daß es sich hierbei um ein nichtmohammedanisches Land handelt und hier andere Gepflogenheiten gelebt werden, als in Saudiarabien, dem Iran oder wo auch immer.

    Bevor ich mich dazu entschließe, in ein bestimmtes Land auszuwandern, informiere ich mich doch bereits vorher über die dortigen Lebensumstände, Sitten und Gebräuche und entscheide mich erst dann, ob dieses Land meinen Vorstellungen entspricht.

  27. Erstaunlich, wie man aus einer positiven Nachricht ein derart depressives Gesülze machen kann. Übrigens heißt es die Revision nicht der Revision.

  28. Und wenn sie es trotzdem nicht tut? Wird sie dann ins Becken rein geworfen? Solche Urteil sind nur Wortgeklingel. Ohne Sanktionen sind sie wirkungslos.

  29. Ja, die Grundsatzfrage, weshalb Muslime in einer derart verhaßten Umwelt dennoch leben möchten, sollte als Vorlage immer gestellt werden. Denn dann kommt man unwillkürlich zu der Feststellung, dass es einzig allein der soziale Passus ist, der ohne Gegenleistung das Leben allimentiert. Denn weshalb sonst wollen sie in ihrer Paralleelwelt leben, da sie alles ablehnen, was nicht ihrer Kultur entspricht. Und es hat sich schon bis in den entlegenen Winkeln der arabischen Welt herumgesprochen, dass Deutschland besonders gütig, weil vertrottelt ist. Diese soziale Hängematte für Nichtstuer und Gegner unserer freien Ordnung sind der Sprengsatz, der bald alles in die Luft fliegen läßt. Raus aus Deutschland, wer kriminell und nur auf Alimente aus ist, das wäre die einzige gesunde Lösung! Aber hier muß alles durchgepäppelt werden auf Kosten der Allgemeinheit, das ist selbstmörderisch, absurd und gegen jede soziale Gesundheit!

  30. In ihren Ländern dürfen sie ihren Gepflogenheiten gerne jederzeit und ungehemmt nachgehen. Die Rückreise steht inenr daher immer offen. Es ist eher aber davon auszugehen, dass man auf die Sozialleistungen in D nicht verzichten möchte.

  31. Ich habe mal gelesen, dass eine ziemlich hohe Prozentzahl von Kindern und jugendlichen nicht oder nicht ausreichend schwimmen kann.

    Das ist lebensgefährlich, einem Menschen so etwas wichtiges vorzuenthalten, denn dass man ins Wasser fällt, kann jedem passieren, egal ob das nun wahrscheinlich ist oder nicht.
    Von daher halte ich es für eine staatliche Pflicht, Kindern und zwar allen das beizubringen.
    Auch ne Burkaträgerin kann ins Wasser fallen.

  32. „und wenn sie sich weiterhin auf Befehl ihres islamischen Vaters weigert, am Schwimmen teilzunehmen, was tut die Schule oder der Staat Hessen dann?“

    Ja was dann? Keine Ahnung.

    Aber mal was anderes, wußtet ihr, dass man inkompatible Baugruppen und Software nicht in einen Computer einbauen kann für den sie nicht bestimmt sind! Auch in 30 od. 50 Jahren werden diese inkompatiblen Baugruppen u. Software nicht zum Rechner passen, die werden nie passen. Selbst dann nicht, wenn dir einige Schlaumeier tausendmal erzählen, das Programm/die Baugruppe wär eine Bereicherung für dich und deinen Computer. Will sagen, inkompatible Baugruppen und Software gehen daher bei mir immer sofort zurück an den Absender. Am besten paßt man daher vorher genau darauf was man bestellt und ins Haus läßt. 😉

  33. Tststs….wenn Moslems die Geschlechtertrennung fordern, dann bekommen sie die bewilligt.

    Aber wehe, wir fordern die Trennung von der inkompatiblen Mohammedanerunkultur… 😀 😀

    Da regt sich dann das Gutmenschentum und das Mohammedanertum im Kollektiv auf.

    Schon seltsam, zuerst laufen sie uns aggressiv und penetrant in unsere Länder nach und dann plötzlich fordern sie, dass wir sie in Ruhe lassen und ihre Lebensart respektieren sollen.

    Wozu sind sie uns dann erst nachgelaufen, wenn unsere Lebensart ihnen nicht gefällt?

    Mohammedanisch leben können sie ja auch zu Hause in Mohammedanistan.

    Was soll also das aggressive Nachlaufen, das Geschrei um angeblichen „Rassismus“ unsererseits, wenn wir die Trennung wollen und das erneute Geschrei um angeblichen „Rassismus“ wenn sie ihre gewünschte Trennung nicht bekommen?

    Ganz klar, hier gehts, wie immer, um die koranische Doktrin:

    Geht in fremde Länder, setzt Allahs Gesetze durch und bringt den Islam und die Scharia an die Herrschaft.

  34. Wir haben uns viel zu lange auf der Nase herumtanzen lassen und zweierlei Recht geschaffen. Die USA, die von ihren „Neubürger“ mehr abverlangt, hat das Problem nicht. Selbstbewußter auftreten, Integration einfordern! So geht das! Wem es nicht passt der kann ja gehen! Ich weine keinem nach!

  35. @mary

    ist das so? ich habe gelesen, dass mehr als die hälfte der neugeborenen einen migrationshintergrund hat.

    Viele Stadtteile sind auch dort „Parallelgesellschaften“, Little Italy, Chinatown, von den Schwarzen- und Latinoghettos nicht zu reden.
    Und viele sprechen dort auch kein Englisch sondern nur spanisch, weil man auch so prima leben kann.

    Und je weiter südlich man geht, desto weniger hat die Polizei im Griff. An der mexikanischen Grenze ist ohne Militär doch nichts mehr zu machen.

    So rosig sieht es da auch nicht aus.

  36. Man kann dies auch ganz anders sehen: Wir fordern Schwimmunterrichtsverbot für alle Muslime, wenn die muslimischen Mädchen schon nicht schwimmen dürfen, dann bitte ein Verbot im Sinne der Gleichstellung für beide Geschlechter.

    Wetten, dass dann das Geklage von wegen Diskriminierung anfängt.

  37. Die Verwaltungsgerichte werden zugemüllt mit idiotischen Klagen von Moslems. Wenn die alle Prozesse selbst bezahlen müssten gäbe es keinen einzigen Prozess.
    Das wird den Islamfürchtigen vom Imam befohlen und dann wird das gemacht. Aus der MOschee gehen die Befehle an die Untertanen und die haben die Pflicht Deutschland mürbe zu machen.
    Kein Wumnder dass die Regierung kopflose Beschlüsse nimmt.
    Schön, dass ein Richter noch „Deutsch“ denkt aber der Europäische Gerichtshof wird sicher in Anspruch genommen. Geld spielt ja keine Rolle!!

  38. Die Schulpflicht muss auf jeden Fall durchgesetzt werden!Zur Not mit Bußgeldern ohne Ende, besser fände ich allerdings die Kürzung bzw, Streichung sozialer Leistung.Leider geschieht das hier viel zu selten, wird höchstens mal angedroht

  39. @FddWa Ja, das mag wohl sein, auch in den Chinesenvierteln wird kein am. gesprochen, aber prozentual ist es eine sehr geringe Anzahl, dann jeder, der was werden will, möchte sich integrieren. Auch Florida, mit den Armeen von Erntearbeitern. Das hat auch nichts mit keinem Nationalstolz zutun, denn jeder dort möchte dazugehören,jeder möchte Amerikaner sein. Egal woher man kommt, jeder ist stolz hier (in den USA) zu leben. Natürlich gibt es auch die andern, das kann ich nicht bestreiten, aber es sind sehr viel weniger als hier bei uns.
    Vermutlich sind wir hier in Deutschland, evtl. auch noch in Großbritannien und Frankreich am schlimmsten dran. Die nördlichen Länder aber rücken auf. Schlimm.

  40. Ich (M, 61) finde es mehr als ätzend, dass immer noch nachgegeben wird auf Beschwerden von Moslem-Vätern! Denn: b
    bei sog. normalen Deutschen Eltern gibt es direkt ein Bußgeld in Höhe von einigen Hundert EURO, wenn sie ihr Kind z. B. einen Tag vor den Ferien aus der Schule lassen.
    Ich spreche bewusst von sog. ’normalen‘ Eltern, denn ‚asi‘-und und Hartz IV-Eltern droht dieses Zwangsgeld nicht.
    Dieses Land arbeitet mit sooo vielen unterschiedlichend Varianten – es sieht so aus: MOSLEMS bevorzugt!

    Es sieht nicht nur so aus – es ist so. MOSLEMS werden in unserem Land bevorzugt – in jeder Hinsicht: auch juristisch!!

  41. Wer hier ist, hat sich anzupassen. Und Ende.

    Allerdings finde ich Schwimmunterricht im Rahmen der Schule bescheuert und unnötig. Ich erinnere mich mit Grausen an den (winterlichen) Weg vom Bad zurück zur Schule, mit klebrigen Strumpfhosen, nassen Haaren und Chlorgeschmack im Mund. Und dann kamen noch 2 bis 4 Schulstunden. Scheußlich. Ich hasste das, obwohl ich eine großartige Schwimmerin war.

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