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Nachdem Heinz Buschkowskys Buch über die Zustände in Neukölln deutschlandweit für Aufsehen sorgt, möchte ich über einen Vorfall vom Juni aus München berichten, der mir persönlich widerfahren ist.

(Von MilitesChristi)

Meine im siebten Monat schwangere Frau musste nach einem Fahrradunfall eine Nacht im Schwabinger Krankenhaus verbringen. Im Nachbarzimmer lag eine Frau arabischer Herkunft, die am Morgen nach dem Unfall Besuch von ihrem fünfjährigen Sohn erhielt. Der Junge warf trotz seines noch jungen Alters mit walnußgroßen Steinen auf meine schwangere Frau und die anderen meist schwangeren Patientinnen. Auch begoss er von einer Treppe herab sie mit Wasser und beleidigte sie. Weder die Mutter des Jungen noch das Stationspersonal interessierte dies. Auch nicht, als er der Tochter einer Zimmernachbarin meiner Frau Gummibonbons klaute.

Er selbst meinte auf die Beschwerde der Mutter des Mädchens frech, er dürfe dies, er sei ja ein Junge.

Auf meinen nach meiner Ankunft in die Klinik folgenden Gang zur Stationsleitung hin bekam ich von der Schwester nur die Antwort, sie habe schon versucht, den Terror des kleinen Morgenländers zu stoppen, aber sie könne da nichts machen, da sie bereits von der Mutter des Übeltäters als Rassistin beschimpft worden sei. Die Schwester war übrigens eine Koreanerin – und damit eindeutig eine deutschnationale Rassistin mit NSU-Hintergrund. Deswegen wurde das Schweigen dem beherzten und im Angesicht schwangerer Patientinnen notwendigen Eingreifen vorgezogen. Brave new world!

Dass es u.a. deswegen auf Grund morgenländischer Gäste im Klinikum Vogtareuth bei München nach Auskunft der dortigen Beschäftigten bereits extra Sicherheitspersonal gibt, hat sich scheinbar noch nicht bis in die Landeshauptstadt herumgesprochen. Da hier also keine Unterstützung zu bekommen war, waren wir auf uns selbst gestellt, weshalb ich mir den Buben zur Brust nahm und ihm bei uns eigentlich verpönte Erziehungsmethoden für den Fall weiterer Angriffe auf meine Frau androhte. Das half im Gegensatz zur Drohung mit der Staatsmacht.

Beim Stichwort Polizei erzählte er mir nur grinsend, dass sein Papa einmal von der Polizei bestraft worden sei, da er seine Mutter geschlagen habe, was mich im Angesicht des Benehmens des Jungen nicht weiter wunderte.

Die Attacken auf meine schwangere Frau hatte ich unterbunden, die Attacken auf andere schwangere Patientinnen und Fensterscheiben nicht. Die Mutter des Übeltäters verwies sogar die zehnjährige Tochter der Zimmernachbarin grundlos vom Gang ins Zimmer, anstatt sich der Erziehung ihres Sohnes zu widmen. Mein Angebot an die Zimmergenossin meiner Frau, mit der Mutter zu reden, wurde als nutzlos abgelehnt. Auch hier war man aufgrund falscher Toleranz bereit, den Schwanz einzuziehen. Das Klinikpersonal blieb trotz erneuter Beschwerde meinerseits weiterhin „tolerant“ und sah dem Treiben tatenlos und munter zu. Erst als der Junge Steine in die Zimmer der meist schwangeren Patientinnen warf, wurde es der koreanischen Stationsschwester zu bunt und sie drohte der Mutter ganz offen mit der Polizei, wonach sich diese zumindest scheinbar bemüßigt sah, den Übeltäter ein wenig zu beaufsichtigen.

Für uns war dank Entlassung der Tag beendet. Enttäuscht aber unversehrt und um einige traurige Erfahrungen reicher, was die morgenländische Immigration betrifft.

Das Klinikum Schwabing hat jedenfalls noch am gleichen Tag Post von uns erhalten, denn es kann nicht sein, dass Steinewerfer, egal ob klein oder groß, auf Grund ihrer Herkunft Narrenfreiheit genießen.

Leider Gottes beinhaltete auch die Antwort des Krankenhauses das hierzulande nur all zu gut bekannte konsequenzenlose Geschwafel.

Bunte Republik Deutschland – mir graut vor Dir.

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89 KOMMENTARE

  1. Schuld daran, daß es heute solche unzivilisierte Zustände in Deutschland gibt, sind Politiker wie Merkel, Böhmer und der Islamisierungs-Wegbereiter in München, Ude.

  2. Ist es zu viel verlangt, wenn wir den Inhalt des hospitalischen Schreibens ev. zur Kenntnis bekommen könnten? Das „Geschwafel“ auch noch im O-Ton zu lesen wäre einfach ein schöner, ans Herz gehender Tagesausklang…

  3. Leider sind die Deutschen auch mit soviel Minderwertigkeitskomplexen behaftet, dass sie sich vor jedem MOslem ducken. Instinktief weiss dieser Herrenmensch dass er gewonnen hat.
    Man hätte der Moslemmama klar machen müssen, dass ihr Sohn das Krankenhaus verlässt, wenn nicht muss sie selbst das Krankenhaus verlassen.

  4. Versohlen wir diesen Brüdern das Fell, kriegen sie genau das, was sie zu Hauses von ihrem Papa gewöhnt sind u. generell zur Erhöhung der Hemmschwelle dient.

  5. Das ist kein Einzelfall!

    Eine meiner Frau bekannte Ärztin wurde vor kurzem von einem pakistanischen Muslim auf Englisch wörtlich als Prostituierte betitelt, weil sie für ihn nicht angemessen gekleidet war.

    Sie hatte unter ihrem Arztkittel ein normales T-Shirt (anstatt der erwarteten Burka).

    Weitere Erlebnisse gleich in den folgenden Kommentaren:

  6. Leider Gottes beinhaltete auch die Antwort des Krankenhauses das hierzulande nur all zu gut bekannte konsequenzenlose Geschwafel.

    Richtig, es gibt NIE Konsequenzen.

    Es wird weggesehen, schöngeredet oder gar abgestritten.

  7. Vor vier Jahren hätte ich gesagt, was für ein Nonsens!

    Vor zwei Jahren hätte ich gesagt, stark übertrieben und viel dazu gedichtet!

    Heute sage ich, kann sein bin aber nicht sicher, es auszuschließen wäre aber verdammt blöd…


    …und #Heta würde vermutlich sagen, die Steine waren kleiner und das Krankenhaus war wo anders, wenn überhaupt und außerdem hat der und der, das und das auch gesagt…

  8. In einem süddeutschen Kinderkrankenhaus werden auch reiche arabische Patienten versorgt.

    Auf der Krebsstation werden nach Bedarf immer wieder Kinder hiesiger Krankenkassenzahler auf den Flur verbannt, ehe sie auf andere Stationen „abgeschoben“ werden.

    Konkret sieh das so aus, dass krebskranke Kinder für muslimische meist arabische krebskranke Patienten auf eine Station verschoben werden, die nicht explizit für krebskranke Kinder ausgelegt ist.

    Das heißt für das Kind, dass es in einer immunsupprimierten Situation einer unnötigen und potentiell tödlichen Keimbelastung ausgesetzt ist.
    Zudem ist das Personal auf der neuen, nicht auf Krebspatienten ausgelegten Station nicht ausreichend für dieses Patientengut geschult (Umgang mit Chemotherapeutika, Schmerztherapie…).

  9. Umerziehung von Migranten™ hin zum deutschen Wert- und Verhaltenskodex finden Rotgrüne böse und sie nennen das dann verächtlich „Zwangsgermanisierung“.

    Also finden diese Rotgrünen es gut, dass sich kleine Migrantenpaschas schei**e und verächtlich gegenüber schwangeren und kranken Deutschen benehmen.

  10. Dem Rotzlöffel hätte ich all seine beiden ungewaschenen Ohren langgezogen. Wenn mich seine arabische Unterschichtenmutter oder -vater versucht hätte, daran zu hindern, hätte ich gerne auch die Erziehung diese „Kinder“ übernommen.

  11. Was wohl gesehen wäre, wenn der zu Recht empörte Verfasser des Berichtes das Klinikpersonal befragt hätte, wen er denn mit Steinen bewerfen muss, damit die Mutter des kleinen Terrorprinzen und damit der Terrorprinz in ein anderes Zimmer verlegt wird?

    :mrgreen:

    Anruf bei der Polizei?

    Verständigung des Staatsschutzes?

    NSU-Alarm?

    Eintreffen von Friedrich himself?

  12. Wieviel Steine hat der kleine Junge denn bei sich gehabt? Wohl mehr als in seine Taschen passen.

    Wenn ich mich mit anderen Deutschen unterhalte, bekomme ich den Eindruck, nicht ein Einziger hält es für richtig, seine Kinder zu ohrfeigen oder ihnen den Hosenboden zu versohlen. Ich bin sicher, die meisten, die hier so entrüstet tun, würden körperliche Züchtigung am eigenen Kind verweigern.

  13. In einem weiteren süddeutschen Krankenhaus gibt es eine Personalanweisung (schriftlich!), nach der das Krankenhauspersonal muslimischen Patientinnen nicht die Hand reichen darf und muslimischen Männern (Besuchern, Angehörigen, Patienten) nicht in die Augen sehen darf, sollte das Personal weiblich sein.

    Vor dem Eintreten muss das Personal nach dem Anklopfen an ein Patientenzimmer mit muslimischen Patienten immer auf ein Herein warten, denn der Patient / die Patientin könnte ja beten.

    Bei sogenannten „Check-ups“ reicher muslimischer Patientinnen muss der Oberarzt immer eine Assistenzärztin dabei haben, denn sonst könnte er sich ja an der vollverschleierten Frau vergreifen.

    Hiesige Tumorpatienten müssen Stunden auf harten Stühlen vor Untersuchungsräumen auf ihre Untersuchung warten, wenn der Check-up eines dieser reichen muslimischen (meist arabischen) Patienten ansteht, denn der geht selbstverständlich vor.

    Privatpatienten aus unserem Kulturkreis genießen diese Privilegien in diesem Krankenhaus nicht.

  14. Er selbst meinte auf die Beschwerde der Mutter des Mädchens frech, er dürfe dies, er sei ja ein Junge.

    Das sind eben die Paschas!

  15. Unglaublich.

    Ein möglicher Grund: Araber aus dem Ausland kommen gerne zu deutschen Ärzten/Kliniken (in München wimmelt es ja nur so von Arabern) und zahlen bar. Diese Klientel verprellen sich diese darum nur ungern. Der Dumme ist der deutsche Kassenpatient.

  16. #10 nicht die mama (26. Sep 2012 22:03)

    Rotgrün lässt Kevin und Chantalle durch Murat und Abdhul für Auschwitz büßen während die linksgrünen Nichtsnutze im steuerfinanzierten Rotweingürtel (Wandlitz 2.0) sitzen, nie den ÖPNV benutzen und die wenigen EinzelkinderInnen auf die Ypsilanti-Privatschulen schicken!

    Toleranz wächst mit der Entfernung zum Problem!

    Als steuerfinanzierter W4-Professor für soziologischen Unfug wird Wilhelm Heitmeyer niemals im Krankenhaus der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit von Rechtgläubigen Ungläubigen gegenüber ausgesetzt sein!

    Mit vollem Bauch lässt sich gut über Hunger reden, Ihr linksgrünen Nichtsnutze!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  17. Die Einführung des Islam-Unterrichtes ist ein absoluter Rückschritt, hemmt die Integration, weil gerade hier Hindernisse aufgebaut und Unterschiede zementiert werden.

    Man hat aus konfessioneller Trennung christlicher Kirchen und der daraus entstandenen Distanz wohl nichts gelernt!

  18. Die Kanzlerin, die nichts kapiert hat bzw. die einfach nur provozieren oder aus Machtkalkül Wählerstimmen sammeln will, meinte heute in ihrer Telefonkonferenz, dass der Islam „Teil von uns“ sei.

    Ich wünsche Merkel als Bettnachbarn im Krankenhaus eine moslemische Großfamilie.

  19. Auch ich kann da mit einem Erlebnis aufwarten. Ich hatte vor ca. 5 Wochen eine OP im Krankenhaus. Ich lag da 10 Tage. An einen dieser Tage ging ich im Stationsflur mir die Beine vertreten im Schlafanzug. (Kurze Hose). Da kam ich an einem Krankenzimmer vorbei, wo gerade eine muslimische Familie mit Kopftuch herauskam und der Vater mich fragte, ob ich ein Mann sei. Verduzt und überhaupt nicht darauf vorbereitet, entgegnete ich „wieso?“:Dann zeigte der türkische Mann auf meine kurze Überhose und sagte: „weil Männer lange Hosen tragen!“Daraufhin sogleich: Unsere Frauen mögen es nicht, wenn Sie so herumlaufen!“ Da fiel mir fast das Kinn herunter. Mit welcher Selbstverständlichkeit, mit welchem Unterton das gesagt wurde! Ich erwiderte nur noch : „wir sind hier immerhin noch in Deutschland!“ Seine haßerfüllten Blicke spürte ich noch im Rücken. Dann stellte ich mir die Situation umgekehrt vor: ich in der Türkei und ich maßregelte diesbezüglich einen türkischen Patienten! Das wiederum war mir undenkbar! Schlagartig wurde mir wieder bewußt, mit welcher Dreistigkeit und geistiger Schützenhilfe hier in Deutschland untergraben wird.

  20. Diese Probleme beschränken sich nicht nur auf Patienten IN den Krankenhäusern.

    Wie eine mir bekannte Notärztin berichtete, konnte der Fahrer eines BMW (jung, dynamisch, muslimisch) nicht verstehen, dass der Notarztwagen bei einem Einsatz Vorfahrt hat und äußerte dies wütend und hupend.

    Er dachte nicht daran, die Krankenhausausfahrt für das mit Blaulicht und Sirene bestückte Notarztfahrzeug frei zu machen und beschimpfte den Fahrer wild gestikulierend, so dass sich der Einsatz und somit die Rettung des Patienten in Not zeitlich verzögerte.

  21. #6 Kaleb (26. Sep 2012 21:51)

    Eine meiner Frau bekannte Ärztin wurde vor kurzem von einem pakistanischen Muslim auf Englisch wörtlich als Prostituierte betitelt, weil sie für ihn nicht angemessen gekleidet war.

    Hierbei handelt es sich um eine mohammedanische s.g. „schöne Ermahnung“ !

  22. das ist einer der Gründe, warum ich meinem Jüngsten eine Halbprivat-Zusatz besorgt habe. Wir Erwachsene kommen da ja schon lange nicht mehr rein, da wir ja ab und zu krank sind, weil wir uns für die ….. halb zu tode schuften. Das schweizer Sozialamt zahlt nur den allgemein-Tarif; Halbprivat müsste selber finanziert werden. Ich kann nur allen Schweizer Eltern empfehlen, dies auch zu machen. Spätestens wenn ihr mit den Kids im Kindernotfall sitzt und Ali und Arletta inkl. gesamte Verwandtschaft die ganze Station in Atem halten, werdet ihr froh sein, wenn ihr gleich bei der Anmeldung separiert werdet!

  23. #21 FfD (26. Sep 2012 22:18)
    stimmt.

    Aber inzwischen ist es z.B. in dem mir bekannten Krankenhaus so, dass arabische, muslimische Patienten nur noch nach Vorauskasse behandelt werden.

    Auch hierzu gibt es inzwischen eine Dienstanweisung, da in der Vergangenheit die schlechte Zahlungsmoral selbst die gierige Krankenhausleitung zu diesen politisch unkorrekten Schritten zwingt.

  24. @ MilitesChristi
    danke für ihren Bericht.
    Ich kenne solch frustrierende Situationen aus dem Krankenhaus zu Genüge.
    Sie hätten den Laden zusammen brüllen sollen,
    solange bis jemand von der Krankenhausleitung erscheint!

  25. Deutsche sind sehr tolerant und extrem zurückhaltend. Doch meine Gespräche in den letzten Wochen mit fremden Menschen zeigen, dass unter der ruhigen Oberfläche der Druck wächst. Den meisten Mitmenschen wird diese Republik von Merkel, Schäuble, Kolat, Mazyek und Polenz einfach zu bunt. Es wird kein gutes Ende nehmen…

  26. #18 lumpi (26. Sep 2012 22:15)

    Wenn ich mich mit anderen Deutschen unterhalte, bekomme ich den Eindruck, nicht ein Einziger hält es für richtig, seine Kinder zu ohrfeigen oder ihnen den Hosenboden zu versohlen. Ich bin sicher, die meisten, die hier so entrüstet tun, würden körperliche Züchtigung am eigenen Kind verweigern.

    Ein Klaps auf den Hintern ist ja auch viiiiiel schlimmer als ein verstümmelter Penis.

  27. http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/nord-west/beleidigt-bespuckt-und-erpresst-id7115008.html

    oder die Türkenjungen die Steine auf meine Tochter schmießen – mein Einschreiten hat mir eine Anzeige eingebracht, aber IQ ein von ca. 70 von zwei solchen Tussen hat ihre Lügen zu offensichtlich gemacht

    oder eine Bekannte (Tunesierin) deren Sohn von einem kleine Türken bespuckt wurde hat nachdem sie ihn darauf angesprochen hat auch nur die Antwort bekommen „ich darf das“

    Sowas kannten wir von 50 Jahren noch nicht – als eine neue Verhaltensweise
    ich danke den Grünen Multikultigurus für die Gnade, dass wir engstirnigen Deutschen endlich kulturell bereichert werden

  28. #29 kiri

    Sollte das stimmen (und ich hoffe, Sie haben Recht), wäre es die letzte Chance. In zwei bis drei Jahren ist es zu spät.

  29. #24 Midsummer (26. Sep 2012 22:19)

    Die Kanzlerin, die nichts kapiert hat bzw. die einfach nur provozieren oder aus Machtkalkül Wählerstimmen sammeln will, meinte heute in ihrer Telefonkonferenz, dass der Islam “Teil von uns” sei.

    Das weiß sie sicherlich. Aber warum sollte sie sich ohne Not exponieren? Es sei denn, daß das Zurückdrängen der Kulturbereicherung „alternativlos“ wird, weil es Wahlen beeinflußt.

  30. Bei uns läuft das seit einigen Jahren so, dass Dienstpläne immer auch nach physischen Kriterien erstellt werden, das heißt: zumindest ein kräftig gebauter Kollege sollte auf Station sein, keinesfalls ausschließlich Ärztinnen.

    An der Notwendigkeit dieser Maßnahme gibt es schon lange keinen Zweifel mehr …

  31. Einen hab ich noch 😉

    Eine mir bekannte Ärztin erzählte folgendes :

    Teil 1

    Ein junger Mann einer muslimischen Fußballmannschaft in Süddeutschland spielte im Ramadan ein Spiel.

    Dabei überanstrengte er sich und hyperventilierte so stark, dass das DRK kommen musste und ihn in die Klinik fuhr. Die Fußballmannschaft (ca. 15 junge Muslime) kamen mit und lagerten sich in der Eingangshalle.

    Die Mutter und eine Tante des Patienten kamen mit in den Behandlungsraum. Die Ärztin spritze etwas zur Beruhigung, um die Hyperventilation zu durchbrechen. Darauf schlief der junge Mann schön ein, was aber die nicht deutsch-sprechende Mutter nicht verstand – sie rüttelte ihn jedes Mal wieder wach.

    Die Ärztin versuchte zu erklären, was sie tat, wurde aber nicht akzeptiert , es wurde inzwischen im Foyer so laut und aggressiv, dass die Ärztin die Polizei holen musste und einen männlichen ärztlichen Kollegen zu Hilfe rief.

    Nebenan lag ein Patient im Lungenödem, der nicht versorgt werden konnte – er verstarb in dem Chaos fast.

  32. Teil 2

    Letztlich musste der Patient mit einer an sich völlig banalen, ambulant behandelbarer Hyperventilation durch den Hintereingang auf die Intensivstation gebracht werden (3-fache Kosten im Vergleich zu stationärer Behandlung), damit die Ärzte mit dem Patienten nicht durch den tobenden Mob im Foyer musste, die der Meinung waren, man würde ihren „Bruder“ krepieren lassen.

    Die Tante des Patienten (jung, Kopftuch, perfektes Deutsch und sehr nett) hatte immer übersetzt und vermittelt.

    Sie war es dann auch, die am folgenden Tag zum Patientenmanagement ging und erzählte, man hätte in der Notaufnahme ihren Neffen rassistisch beschimpft und schlecht behandelt, weil er Ausländer war.

    Sollte die Klinikleitung nicht angemessen auf die Beschwerde reagieren, werde in der Hürriyet der Name und der Wohnort des Pflegers veröffentlicht, der besonders „rassistisch“ war.

  33. Ein Grund mehr, warum ich mir die Krankenkassen-Zusatzversicherung für Halbprivatversicherung leiste (obwohl die Prämie meine persönliche Schmerzgrenze eigentlich erreicht hätte)!In Schweizer Spitäler zeichnen sich nämlich ähnliche Verhältnisse ab…

  34. Teil 3

    Unnötig zu erwähnen, dass kein einziger des medizinischen Personals sich in irgend einer Form rassistisch verhalten hat.

    Alle Beteiligten mussten eine Stellungnahme schreiben, dass sie auch wirklich nichts schlimmes gesagt oder getan hatten.

    Seither prangt ein Schild an der Tür der Notaufnahme, dass vom Chefarzt in Auftrag gegeben wurde: Nur EIN Angehöriger pro Patient erlaubt.

    Seither tragen viele Ärzte/Ärztinnen bei Patienten mit muslimischem Hintergrund keine Namensschilder mehr, da sie sonst fürchten, in der nächsten Ausgabe der Hürriyet zu stehen.

    Der Pfleger, der besonders angegangen wurde, starb übrigens sehr überraschend 2 Wochen später mit Mitte 40 in seiner Wohnung. Todesursache unbekannt, vermutlich Herzinfarkt (wurde nicht obduziert).

  35. In Nürnberg tragen die Sanitäter inzwischen bei ihren Noteinsätzen „Stichwesten“ da sie zu oft mit den Messern angegriffen werden.

  36. Solltet ihr mal einen eurer Angehörigen ins Krankenhaus Bonn bringen müssen, seht zu das es nicht Nachts ist. Ich musste dem Pförtner erstmal zeigen wo sich das Ö auf der Tastatur befindet. Die Aufnahme gestaltete recht schwierig Angesicht der Tatsache, das der Herr so gut wie kein Deutsch konnte.

  37. Deutschland wird noch sehr viel unter diesen kleinen Babaren leiden müssen.
    Es fängt mit kleinen Steinen an,dann kommt der Gullideckel von der Autobahnbrücke geworfen, dann die ein oder andere Vergewaltigung an einer Ungläubigen,danach jemanden in der U-Bahn ins Koma geschlagen und ein Anderen abstechen weil dieser sein iPhone nicht freiwillig rausrücken wollte.
    Das Gericht lässt ihn immer wieder auf Bewährung laufen, weil der arme Kerl doch nie eine Chance von unserer Gesellschaft bekommen hat und aufgrund seiner Herkunft und seines Glaubens hier permanent diskriminiert worden ist.
    Und sollte mal doch seine Taten publik werden mit den Worten das er ein Intensivtäter ist, dann reiben sich alle vor dem Fernseher die Augen und können garnicht verstehen warum der noch frei rumläuft.
    Aber egal, schnell wider die Zuschauer mit rechten Terror bomberdieren und vergessen ist der kleine Bereicherer.Und alle wählen wieder fröhlich links, denn das sind ja bekanntlich die Guten.

  38. Ähnlichen Vorfall kenne ich aus dem Freisinger Kreiskrankenhaus. Meine Ex war dort Ärztin. Sie wurde von mehreren Türkenmüttern schon 2002 als „deutsches Schwein“ beschimpft, als sie die Mütter bat, das Toben der Kinder auf dem Stationsflur zu unterbinden.

  39. Ich habe auch schon solche Erfahrungen machen müssen.

    Die Moslems haben jeden Respekt vor uns minderwertigen und unreinen Ungläubigen verloren.

    Sie führen sich jetzt schon auf wie es ihnen der Koran vorschreibt:

    Als neue Herrenmenschen!

    Und unsere Politiker bestärken die Moslems noch in diesem faschistoiden Vorstellung!

  40. Ich verstehe sowie-SO nicht, warum die deutschen Parteien sosehr mit den Wählerstimmen der hereingeholten Moslems rechnen, denn ich bin mir sicher, die wählen dereinst keinesfalls dankbar CDU, SPD und GRÜN, sondern die Moslembrüder und den demnächst gegründeten politischen Arm der Milli Görüs. Zu spät werden unsre Politverbrecher feststellen, dass die ganze Hereinholung ja eigentlich ein Schuss in Ofen war.

  41. #20 FfD; Von wegen barzahler, viele dieser Araber zahlen gar nicht. Das darf dann der deutsche Steuerzahler mit übernehmen. Stand zumindest in den letzten Jahren nicht grade selten in sämtlichen Münchner Tageszeitungen.

  42. derzeit hilft da nur eine private Krankenversicherung mit Einzelzimmer und Chefarztbehandlung. — Dass das in Krankenhäusern auch wegen des Muslimrisikos sinnvoll ist , wusste ich nicht. Da zahle ich die hohe Prämie künftig noch lieber. —

  43. Dem kleinen „Prinzen“ beim nächsten Mal eine Tüte mit diesen haram Weingummis geben. Dann bekommt er von seinem Vater den Mund mit Säure ausgespült.

  44. Solche Zustände sind Normalität in Deutschland, und die Deutschen selbst schuld, wenn sie sich des alltäglichen islamischen Terrors nicht erwehren wollen.

    Würde jeder so reagieren wie MilitesChristi, dann hätten die Araber, Türken, Wald- und Wiesensalafisten auch Respekt vor den Deutschen. Aber wenn der Deutsche sich von jedem Islamistenbengel bereitwillig in den Arsch fi…. lässt, dann kommen eben solche Zustände zustande, dass selbst kleine Kinder erwachsene Deutsche drangsalieren, und alle finden das toll…

  45. # 46 Borgfelde
    Der Spiegel hats gebracht mit Forum, doch dort sind nur 3 Beiträge von 8 !! Seiten zu lesen.

    Gesperrt, mal abwarten, ob SpOn sich traut oder ob seit heute auch Spiegel zensiert bleibt.

  46. Es reichen sehr wenige Worte, um in der verdummten bunten Republik sich mit Ellenbogen und Rumgepöbel alle Rechte zu verschaffen (inkl. beheizte Wohnung, Auto, Staatsknete, kostenlose medizinische Versorgung).
    Die Worte im einzelnen:

    -„Asyl“ (öffnet die Eingangstür)

    -„Kind“ (hilflos gestikulierend auf 5-10 Bälger zeigen) – sofort wird wirklich aber auch ALLES möglich gemacht

    -„Du Nazi“ oder auch (komplizierter auszusprechen) „Rassist“
    (Falls es mal nicht schnell genug geht, also immer eigentlich)

    Und schon funktionieren die einem zuarbeitenden Steuermichels wie ein schweizer Uhrwerk.

  47. Helios-Krankenhaus in Berlin-Buch am 22.06.2012:

    Ich (Bio-Deutscher) fuhr meine ASIATISCHE Frau wegen Magenproblemen in die permanent überfüllte Notaufnahme.
    Völlig unüblich für unsere (noch) kaum bereicherte Gegend ein harmlos wirkendes islamisches Pärchen: „Du kannst warten! meine Frau ist krank!“ – „Meine auch!“ – „Na und?! Nutten werden doch umsonst behandelt!“
    Der Leser stelle sich vor, was mit meinem Unterkiefer passierte. Ich war (zunächst) sprachlos. Während meiner freundlichen, aber deutlichen Ansprache, dass Asiatinnin nicht zwangsläufig Prostituierte seien, wurde meine Frau von der moslemischen (ach so kranken!) Bereicherin angespuckt. Ich verbat mir solches Benehmen mit dem Hinweis, dass wir ihre Gastgeber sind und sie sich unseren Gepflogenheiten anzupassen hätten. Das genügte offenbar mich (und alle anwesenden Patienten) als Scheiß-Nazis zu beschimpfen. Das Klinik-Personal sah sich genötigt, die Bereicherer vorzuziehen und sofort zu behandeln und mich (!) darauf hinzuweisen, dass ich „solche Leute“ (!) nicht provozieren dürfe. Unter vorgehaltener Hand wurde mir Zurückhaltung empfohlen, da ich gegenüber „diesen Leuten“ keinerlei Rechte hätte.
    Stunden später wurde auch meine Frau untersucht. Sie weinte noch immer. Ein Nervenzusammenbruch kam bei ihr hinzu und sie mußte eingewiesen werden. Auf dem Parkplatz fand ich meinen Pkw (4 Monate alt) mit Kratzern verziert, eingeschlagener Heckscheibe und allen 4 Rädern zerstochen. Das war sicher nur Zufall!
    Na und wenn schon: Alles Einzelfälle!

  48. was ist das für ein Staat , der nicht bereit und/der in der Lage ist , seine Bürger zu schützen? Wie lange noch bis zum …?

  49. @4 BerndLoessl

    “Das müssen wir aushalten”…

    … oder etwa nicht, Frau Böhmer?
    </i)

    Das war aber nicht die Böhmerin, sondern Kathrin-Eckart.

    Warte i.Ü. immer noch auf die von Celente für 2012 prophezeiten Zustände…


  50. Sofort Anzeige erstatten!
    Und zwar noch in der selben Sekunde, in der der erste Stein fliegt oder das erste Gummibonbon gestohlen wurde!

    Körperverletzung, Diebstahl und Ruhestörung

    Und sobald die Polizei wieder abrückt: gleich nochmal Anzeige erstatten, daß die nächste Streife vorbeikommt!

  51. ohne mich hervorzutun, ich arbeite seit jahrzehnten im pflegeberuf. bei mohammedamischen zwischenfällen schicken mich oft kollegen vor,

    ich arbeite mit dementsprechender körpersprache und mörderblick und mich hat noch kein mohammedaner beschimpft.

    ich glaube, seinen unmut muss man zeigen und zwar ernsthaft.

    und ich bin eine krankenschwester.

  52. Glauben Sie mir, das ist kein Moslemproblem.
    Das ist ein Erziehugsproblem.
    Ich weiß wovon ich rede. Die Eltern (aller Länder, auch Deutsche) Erziehen ihre Kinder nicht mehr.Schreien sie das Kind mal richtig an ,dann rennt es weinend zur Mama.
    DAnn haben Sie Ruhe.Haben sie ja bemerkt.Soll die Mutter Sie ruhig anzeigen. Wird sie aber nicht tun.

  53. #17 lumpi (26. Sep 2012 22:15)

    Nein, wir hattten hier auf PI diese Diskussion schon öfter, aber ich befürworte ausdrücklich körperliche Gewalt als Erziehungsmittel. (Ich pöser Natzieh ;-))
    Natürlich in Grenzen und als letztes Mittel progressiver Bestrafung, aber trotzdem notwendig. Ich habe auch schon dem Rotzlöffel von Bekannten von mir (die dem modernen Erziehungsansatz frönen) den Hintern versohlt, weil der mich andauernd während einer Arbeit (in einer Gruppe), bei der ich knien mußte, in den Rücken getreten hat. Als die Warnungen nicht halfen und die Eltern trotz 3-maliger Aufforderung nicht eingegriffen haben, habe ich zur Selbsthilfe gegriffen. Großes Geschrei, Entsetzen bei den Eltern, aber das hat der nie wieder mit mir gemacht. Es hatten auch genügend Andere mitbekommen, was vorher gelaufen ist, die mit nachher zu verstehen gaben, daß der Bengel das wohl mal gebraucht hat, sie sich aber nicht getraut haben.
    Einem Bully in der Grundschule habe ich mal einen Zahn ausgeschlagen, danach war Ruhe.

    Wie gesagt, letztes, aber wirkungsvolles Mittel.
    Und wer jetzt denkt, ich bin ein Schläger, WSD kennt mich und weiß, daß ich im Grunde ein sehr friedlicher Mensch bin.
    Aber: die Möglichkeit, daß man sich mit Gewalt wehren könnte, muß dem anderen notfalls schmerzhaft bewußt sein.

  54. #56 Lasker (27. Sep 2012 06:40)

    „was ist das für ein Staat , der nicht bereit und/der in der Lage ist , seine Bürger zu schützen?“

    Ethisch, geistig und moralisch komplett verwahrlost!

  55. Das erste was ich in Deutschland im Krankenhausaltag gelernt habe (ich hab im Ausland studiert)ist das „meditaren syndrom“: Eine junge Frau von Südeuropa oder weiter kommt in die Notaufnahme und sagt, das alles weh tut- sie kann nicht mehr. Jeder weiss, das Sie nichts hat, aber wir müssen Sie immer untersuchen.
    Oder bei der HNO (Hals-Nasen-Ohren) Abteilung steht in mehreren Sprschen, bitte Nummer ziehen. Einige von diesen bekannten Schläger meinen das es für sie nicht gilt, nach 2 Stunden warterei sind Sie sogar sehr freundlich. Erziehung muss erlernt werden.

  56. meine Frau „durfte“ mal das Krankenzimmer mit einer mit einem Orientalen verheirateten Frau teilen. Müssen aber irgendwie Alewiten oder etwas ähnliches gewesen sein, die Frau war jedenfalls nicht verschleiert. Der Mann hielt sich fast ganztägig in dem Zimmer auf, musste seine Frau ständig beobachten, und war vom Personal nur sehr schwer zu vertreiben.
    Für die anderen Patientinnen eine sehr unangehneme Situation.

  57. #20 FfD
    die zahlen noch nicht mal bar.
    Wie man hört gibts es immer wieder Probleme mit der Bezahlung.
    Die Kliniken biedern sich diesem Patientenkreis an, und bleiben nachher noch auf unbezahlten Rechnungen sitzen.

  58. Ja, MilitesChristi!

    Das ist nur eine Geschichte unter vielen. Das ist die Wahrheit über die zu Deutschland gehörenden Mohammedaner!

    Ich hatte einen albanisch/mohammedanischen Bekannten, dem ist folgendes passiert:

    Er war mit seinem Sohn in einem Kinderkrankenhaus und musste über Nacht den Kleinen beaufsichtigen. Mit Ihm im Zimmer war ein „Ninja“ (So nannte er die Muslima unter Vollzeug). Weil er nicht auf Ärger aus war verbrachte er die Nacht angezogen auf einem Stuhl mit dem Rücken zu der „Dame“.

    Als am nächsten Morgen der Herr über die Vermummte im Krankenzimmer auftauchte beschwerte sich diese auf arabisch über die anzüglichen Blicke meines Bekannten – das dieser die Sprache verstand und entsprechend antworten konnte überraschte sie. 😉

    So ist es:

    Die Mohammedaner_Innen wissen um die Angst der offiziellen Stellen, wissen um den „Moslembonus“ bei Gericht, wissen um die Rückendeckung der medial/politischen Kaste, und sie nutzen es aus.

    Maulhalten, scheixx Kartoffelnutzie! Du Opfa isch mach disch Messer du Rassist!

    Funktioniert doch – warum also nicht?

    Es wird Zeit das sich was ändert, so oder so…..

    semper PI!

  59. In der Kölner Uniklinik ist das Essen für ALLE Patienten natürlich halal.
    Wenn die Ärzte nicht so Spuren wie es der moslemische Herremensch wünscht , werden diese kurzerhand angebrüllt. Konsequenzen gibt es natürlich keine , man fürchtet Ihre Gewalt.

  60. #9 Hallo Kaleb, das war SATIRE !

    Sincimilia vergaß noch folgendes: … und hat selbstverständlich nichts mit dem ISLAM zu tun!

    Grins

  61. Ein Freund erzählte mir, wie er in der A-Jugend gegen türkische Mannschaften gespielt hatte. Da wurde ihm bvereits beim Auflaufen mitgeteilt, daß ein „freund“ seine Schwester gef… hat. Er war sehr überrascht, er hatte nämlich ger keine!!!Prust!

    Naja, das ist über 20 Jahre her, ist inzwischen bestimmt besser geworden…

  62. „…Das Klinikum Schwabing hat jedenfalls noch am gleichen Tag Post von uns erhalten, denn es kann nicht sein, dass Steinewerfer, egal ob klein oder groß, auf Grund ihrer Herkunft Narrenfreiheit genießen.

    Leider Gottes beinhaltete auch die Antwort des Krankenhauses das hierzulande nur all zu gut bekannte konsequenzenlose Geschwafel.“…..

    Bitte , Bitte ….MilitesChristi !

    Könnten Sie das Anwortschreiben der Klinik ,
    (natürlich unter Unkenntlichmachen des Patientinnennamens und der Diagnosen) hier veröffentlichen und „online“ stellen !
    Da sollte man doch was draus machen können , wenn wir uns um`s Kindeswohl und die Zukunft Europas sorgen und noch nicht aufgegeben haben !

    Danke auch für Ihren Beitrag !

  63. Au mann, es mag ja mit Sicherheit sehr viele solcher Geschichten geben, aber diese hier ist doch nun wirklich sowas von konstruiert. Also erstens: Eine im 7 Monat schwangere Frau steigt nicht auf ein Fahrrad, punkt. Oder sie wurde sie jetzt plötzlich von einem angefahren? Und zweitens: Wenn ein Kind mit Steinen auf Menschen in einem Krankenhaus wirft, sucht man nicht das Personal sondern knöpft sich das Früchten vor. Wer hier angeblich schreibt hat auch die Courage dazu, bei einem 5-Jährigen! Leute, das ist nur lächerlich.

  64. #57 what be must be

    das war auch nicht die Göring-Eckardt, sondern Marie-Luise Beck

    vor ein paar Tagen war hier ein sehr schönes Foto von der Dame zu sehen ( Ironie off)

  65. Dazu passend:

    Transplantation: Klinikum Rechts der Isar unter Verdacht

    Skandal um Organvergabe jetzt auch in München?

    http://www.focus.de/gesundheit/news/-klinikum-rechts-der-isar-unter-verdacht-neuer-organvergabe-skandal-in-muenchen_aid_827867.html

    Na schau an, wurden jetzt auch in München Kunden aus bestimmten Kulturkreisen, so wie in Göttingen, bevorzugt mit deutschen Organen versorgt? Wundern würde es mich nach dem obigen PI-Artikel von MilitesChristi jedenfalls nicht. Anscheinend werden in der BRD Personen aus einem nicht zu Deutschland gehörenden Religions- u. Kulturkreis überall massiv bevorzugt.

  66. #34 AtticusFinch (26. Sep 2012 22:42)

    #29 kiri

    Sollte das stimmen (und ich hoffe, Sie haben Recht), wäre es die letzte Chance. In zwei bis drei Jahren ist es zu spät.

    Als mittlerweile 3 – facher Grossvater hatte ich das Vergnügen, die Belegung der Säuglingsstationen im Laufe der letzten 5 Jahre hinsichtlich der dort vertretenen Ethnien zu studieren.

    Es ist bereits zu spät!

  67. @ Lumpi:

    1. Selbst ein Dreikäsehoch kann denselben Stein x-mal wieder aufsammeln und wiederverwenden. So ein Stein geht davon nicht kaputt, ehrlich!

    2. NATÜRLICH betreitet ein Deutscher vehement, bei seinem Kind ans Schlagen auch nur zu denken. muß er sonst eine sofortige Strafanzeige von seiner Hörerschaft befürchten.
    Herzchen, für DEUTSCHE ist das eine STRAFTAT, ist das so schwer zu begreifen?

    grußlos

  68. Aber Leute, es ist doch absolut nachvollziehbar, warum der Junge so gewalttätig ist: Die deutsche Gesellschaft war nicht net genug zu ihm und hat ihn nicht herzlich genug integriert. Wir sollten uns wirklich schämen. -,-

  69. Ich würde mit dem jungen Mohamedanner mit mohamedanneschen Mitteln, die er versteht, ohne Zeugen reden.

    Dann kann sich die Mohamedannerin beschweren, bis sie blau ist.

  70. #62 Aktivposten (27. Sep 2012 08:51) #17 lumpi (26. Sep 2012 22:15)

    Nein, wir hattten hier auf PI diese Diskussion schon öfter, aber ich befürworte ausdrücklich körperliche Gewalt als Erziehungsmittel. (Ich pöser Natzieh )

    Meine Zustimmung, obwohl auch ich grundsätzlich gegen Gewaltanwendung bin und als Kind wohl nichtz geschlagen wurde (was vermutlich daran lag, dass ich ein zu braves Kind war, das auf Ermahnungen „unterwürfig“ reagierte).
    Wenn alle Mittel ausgeschöpft sind, muss auch einmal ein Zeichen gesetzt werden, das in körüperlicher Gealt bestehen kann! Das heißt nicht, dass es zu Körperverletzungen oder Körperschäden kommen darf! WEs geht nur darum , dass das betroffene Kind merkt, dass es u. U. Schmerzen erleiden muss, wenn es sichj als völlig uneinsichtig zeigt! Aber – ich weiß – wie Aktivposten schon erwähnt hat – dass man schnell in die Schublade als „Naatzie“ gesteckt wird!
    Ein Grundübel bei uns besteht darin, dass wir in allem von einem Extrem in das andere fallen! Wie wär’s einmal mit dem Mittelweg! Wir müssen z. b. Schwule und Lesben nicht verfolgen oder bestrafen! Aber – wir müssen genausowenig deren Lebenswiese als „vorbildlich“ überhöhen! Sie stellt m. E. eine Fehlsteurung der Natur dar und sollte als solche gesehen werden! Wir anderen können damit leben, wollen das aber nicht fördern, sondern lediglich die notwendigen Vorasusetzungen schaffen, um ihnen ein in verschiedenen Berichen gleichbverechtigtes Dasein zu ermöglichen! Mehr nicht!
    Dasselbe gilt für die Kindererziehung! Körperliche Gewalt ist grundsäzlich kein Mittel der Erziehung! Aber – wenn andere Mittel versagen, muss sie auch einmal hilfsweise hingenommen werden! Die Hoffnung mit der sogenannten „antiautoritären Erzieung“, alle notwendigen Verhaltensweisen allein durch Überzeugung zu erreichen hat sich als schlimme Fehlleistung erwiesen! Sie führte zu rücksichtslosen, selbstsüchtigen Menschen, die nur ihren eigenen Vorteil kennen – mangels einschränkender Maßnahmen!

  71. Ich bin total entsetzt, was sich da an Berichten über katastrophale Zustände an krankenhäusern in Deutschland angsammelt hat.

    Zunächst kann ich das einfach nicht glauben: Ein Kind darf im Schwabinger Krankenhaus mit walnussgroßen Steinen auf schwangee Patientinnen werfen?
    Und das Stationspersonal interessiert das nicht? Gibt es denn auf dieser Station keinen einzigen Arzt, der den Mumm hat, diese gefährliche Situation zu beenden?

    Ich schließe mich daher dem Beitrag von #75 Kölschdoc an: Dieses Antwortschreiben der Klinik wäre sehr interessant, und nicht nur das, ich hätte es auch sofort der aufsichtführenden Behörde dieses Krankenhauses mit der Bitte um Stellungahme weitergereicht.

    Solche Vorkommnisse wären einen Bericht in den Münchner Tageszeitungen wert,und nicht die 175. Vermutung darüber, wer alles angeblich Kontakt zum NSU hat, wie wir das alltäglich erleben, zur gezielten Ablenkung von Ausländerkriminalität und Islamisierung.

  72. Ein Einzelfall. Stört niemanden. Es muss sich das jeden Tag und bei jedem Dummdeutschen wiederholen. Hoffmann v. Fallersleben hatte Recht: „…es muss noch kommen stärker, soll es von Wirkung sein!“
    Es wird erst für jeden Deutschen unerträglich werden müssen, bevor sich endlich was tut. Derzeit finden die Deutschen all die Zustände noch ganz brilliant. Sonst hätten ja andere Parteien (an denen es ja nicht mangelt) die Mehrheit.

  73. Kein Einzelfall, überhaupt nicht!

    Meinem Muttertier wurde vor Jahren die Galle entfernt. Jedesmal, bei jedem Besuch liefen im Erdgeschoss und um die Raucherecke ständig mehrere Romakinder herum (erstmal nix besonderes). Ihr Geschrei und Herumgetobe artete aber ständig aus. Sie liefen u. tollten in abgeschlossene Bereiche. Bei Ermahnung durch das Personal wurden diese beschimpft.
    Die Bengel u. Mädel hörten nicht auf. Immer wieder wurden sie ermahnt u. weggeschickt.
    Irgendwann (als sie endlich kapierten), dass sie das Personal nicht provozieren können verschwanden sie und kamen mit Erwachsenen zurück die wiederum ein großes Hick-Hack veranstalteten (Rassisten, Nazis etc.pp)!

    Einer von diesen Bengeln hatte mich mal getreten als er mich im Eingangsbereich versehentlich anrempelte. Ich fragte ihn ob er nicht nach vorne schauen könne wenn er hier so herumliefe. Das sei ein Krankenhaus und er solle sich mal überlegen, was geschehen könnte wenn ihm dieses Mißgeschick mit einem Mann auf Krücken o.ä. passiert wäre. Da kam der Kleinkindliche Tritt in die Luft.
    Der Bengel trottete wieder nach drinnen und nervte die anderen Besucher/Patienten in der Raucherecke. Ein Patient regte sich so über den Bengel u. seine Cousins/Cousinen/Geschwister (weiß man ja oft nicht so genau in welchem tatsächlichen Verwandschaftsverhältnis sie zueinander stehen), dass er einen Epileptischen Anfall bekamm. Ihm wurde vor Ort noch Diazepham gespritzt und – dreimal darf man Raten – wer gesellte sich um das behandelnde Personal herum? Richtig! Die Roma-Kinder und nervten den Notarzt mit Fragen wie „Was machst du da?“ usw.

    Der Arzt u. die anderen Beteiligten des Personals ließen sich alles gefallen. Der Arzt gab zu jeder Frage eine Antwort. Erst als die Kids das Team bis in den für Besucher gesperrten Bereich folgten hörte man ein lautes „Ihr dürft hier nicht rein!“

    Bei jedem Besuch ist diese Sippe/Bande aufgefallen, bzw. Muttern hatte immer was neues zu Erzählen (die Angehörige der Sippe war auf der selben Abteilung stationiert).

    Ein anderes Mal saß ich wieder in der Raucherecke. Plötzlich kommt eine Riesen-Kohorte von Zigeunern ins Spital. Jede der Frauen mit einem großen Topf vor den Bäuchen gefüllt mit (sehr apetitlich duftenden) Speisen.
    Das Personal hielt die Meute erst mal auf um sie darauf hinzuweisen, dass mitgebrachte u. selbstgekochte Speisen auf den Abteilungen verboten sei.
    Bis die erstmal Begriffen haben, dass es nicht darum ging, dass Krankenhäuser mit ihrem eigenen Essen Geld verdienen wollen sondern aus Infektionsschutz, vergingen mehr als zwei Zigarettenlängen!
    Das übliche Gezeter u. allg. Entsetzen über die Rassisten, die die Behandlung ihrer Schwester mit diesem Krankenhausgift nur verlängern, ihr nicht die richtige Behandlung/Pflege zukommen lassen wollen und die arme Roma-Sippe betrügen weil sie dadurch mehr Geld zahlen müßten, kann man sich ja vorstellen. Ich hab mich kaputt gelacht darüber. „Was lachst du so?“ wurde ich angeblafft, bei der ich nur zu Antwort gab „Über Euch!“

    Gerade bei Roma u. Morgenländer (geile Bezeichnung) legen klinische Einrichtungen ein übergroßes „Verständnis“ bedingt der kulturellen Unterschiede an den Tag!

    #17 lumpi
    Nö, ich empör mich nicht! Und was mir das ein oder andere Mal als Bengel nicht Schadete nehme ich für meine Kinder ebenfalls in Anspruch – und manchmal hatte ich mal eine Watschn/ordentliche Tracht Prügel verdient. Das war der effektivste Weg zur Einleitung gewisser Denk-und Lernprozesse (natürlich nur, wenn man die Grenzen deutlich überschritten hatte).

  74. #36 Kessa Ligerro (26. Sep 2012 22:49)

    Bei uns läuft das seit einigen Jahren so, dass Dienstpläne immer auch nach physischen Kriterien erstellt werden, das heißt: zumindest ein kräftig gebauter Kollege sollte auf Station sein, keinesfalls ausschließlich Ärztinnen.
    An der Notwendigkeit dieser Maßnahme gibt es schon lange keinen Zweifel mehr …

    —-

    An der Notwendigkeit einer solchen Maßnahme dürfte es nach dem letzten einschlägigen Vorfall in einem Job-Center auch keinen Zweifel mehr geben:
    Alle dort tätigen Mitarbeiter und insbesondere -Innen sollten mehrfach geschützt sein. Durch die Anwesenheit eines kräftigen Kollegen, durch Barrieren zwischen „Kunden“ und Angestellten und insbesondere Türen nicht nur zum Flur, sondern auch zu einem Nachbarzimmer.
    Und warum eigentlich kein Alarmknopf wie bei Banken?
    Wer diese Schutzmöglichkeiten aus politischer Korrektheit oder gar Angst vor Moslems verhindert, macht sich an schweren Übergriffen oder gar Tötungsdelikten mitschuldig.
    Die Zeiten haben sich geändert, entsprechend ist darauf zu reagieren.

  75. #12 Mastro Cecco
    Ähnliches Dumm-Neusprech legt die mittlerweile auch linksdrehende Rheinische Post (RP) regelmäßig in ihren Kinderausgaben bei.
    Original-Kostprobe vom 16.10.2010 (Untertitel):
    …Forscher haben festgestellt, dass in Deutschland mehr Menschen als früher nicht gut über Ausländer denken. Das finden die Experten und viele andere Bürger schlimm…“ Diese gequirlte Shice geht durch den ganzen Artikel.
    Am nächsten Tag hatten die meine Abo-Kündigung auf dem Tisch.

  76. Schwabing ist überal ! Lautstarkes aüftreten
    von ganze arabischer familienclans findet fast
    in jeden Krankenhaus statt !
    Der einziger ausweg solcher situationen zu
    entkommen wäre ein Privat-Krankenhaus.
    Ergo ! Ein problem das tagtäglich schlimmer und unerträglicher wird !

  77. Ich habe mir auch angewöhnt, gegenüber diesen Herrschaften EXTREM bestimmt aufzutreten, dann geht es. Aber es ist eine schreckliche und nervtötende Klientel.

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