Zeitungen in ÖsterreichDass Details über heikle Pressegespräche an die Öffentlichkeit kommen, ist bemerkenswert. Anhand des nachstehenden Protokolls des österreichischen Medienportals „relevant“ kann man sehen, welchen politkorrekten Druck die Blätter untereinander aufbauen, um sich gegenseitig hinsichtlich des Themas „Angaben zum Migrationshintergrund“ zu kontrollieren. Keiner soll vorpreschen, immer schön den Deckel draufhalten, lieber die Leser im Unklaren lassen… Dabei hat es die Presse mittlerweile mit einer Leserschaft zu tun, die – wie in der DDR – zwischen den Zeilen zu lesen vermag!

relevant:

Zwischen Information und Diskriminierung: Mit dem Thema Migranten in der Kriminalberichterstattung ist am Mittwochnachmittag bei der „Medien Messe Migration“ in der Wiener Stadthalle ein heikles Eisen angepackt worden. Einigkeit herrschte unter den Podiumsdiskutanten bei der Frage der Nationalitätennennung in Kriminalberichten nur bei Relevanzkriterien.

Gabriele Gödel, Gerichtsberichterstatterin der „Kronen Zeitung“ brachte das Beispiel Ehrenmord: Hier sei die Nennung des kulturellen Hintergrundes notwendig für das Verständnis der Geschichte. Generell sei zwischen in Österreich lebenden Personen mit Migrationshintergrund und Kriminaltouristen zu unterscheiden. Sie schreibe auch ganz bewusst „bei Autoschieberbanden die Nationalitäten oder Staatsangehörigkeiten“, denn in Österreich würden in der Regel nur die kleinen Mitläufer erwischt.

Andreas Koller, stellvertretender Chefredakteur der „Salzburger Nachrichten“ und im Presserat vertreten, erklärte: „Ich bin schon der Meinung, dass man auf die Nationalität bestimmter Gruppen hinweisen darf.“ Es sei ihm bewusst, dass exzessives Nennen von Nationalitäten nicht gut sei, „aber ist verschweigen nicht oft schlechter?“

Auf den Journalistenkodex seines Landes verwies Max Trossmann vom Schweizer Presserat, wonach keine diskriminierenden Anspielungen gestattet sind. Aber: „In einem differenzierten Artikel ist es gut, den Migrationshintergrund zu nennen.“

Für einen „verantwortungsvollen Umgang“ mit dem Thema plädierte Martin Gantner, stellvertretender Chronik-Ressortleiter des „Kurier“. Die Nennung der Nationalität sei „nur relevant, wenn ein Täter zur Fahndung ausgeschrieben ist und um die Mithilfe der Bevölkerung ersucht wird“.

Selbstkritik der heimischen Medien forderte hingegen der Kommunikationswissenschafter Fritz Hausjell. Einerseits gebe es genügend verlässliche Daten, dass in den 70er Jahren hierher gezogene Migranten seltener straffällig geworden seien. Dies habe sich allerdings in der Berichterstattung der Medien damals nicht niedergeschlagen. „Ich glaube nicht, dass die systematische Nennung der Nationalität uns einen Schritt weiterbringt“, so der Forscher. Gerade Fragen nach Geschlecht, sozialem Status und Alter seien bei der Suche nach den Hintergründen für eine Straftat viel wichtiger.

Die Nennung der Nationalität sei „nur relevant, wenn ein Täter zur Fahndung ausgeschrieben ist und um die Mithilfe der Bevölkerung ersucht wird“. Genau dies ist auch die typische Vorgehensweise der deutschen Presse, wobei dann der „Südländer“ bei der Personenbeschreibung herhalten muss.

Oft werden noch nicht einmal im Rahmen von schweren Verbrechen, die vor Gericht landen, die Herkünfte von der feigen deutschen Presse genannt. Oder sehen Sie in dem WAZ-Artikel über den „Gelsenkirchener“ Messerstecher Cihan S. irgendwo einen Hinweis auf dessen „Kulturkreis“? Selbstverständlich macht es überhaupt kein Problem, etwas zum kulturellen Hintergrund zu schreiben, wenn eine indische Sikh-Familie erstochen aufgefunden wird!

Überall wird dieser Tage in den Medien wieder das Multikulti-Monster wegen des „Tags der offenenen Moschee“ beschworen (früher: Tag der Deutschen Einheit). Sobald es um Verbrechen geht, wird uns Monokulti in den Medien vorgeführt!

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47 KOMMENTARE

  1. Der Kreuzberger Kinderstürmer TAZ in der selbst-gestrickten Bredouille:

    http://blogs.taz.de/hausblog/2012/09/28/rassistische-kommentare-wir-bitten-um-entschuldigung/

    In einem Artikel auf taz.de berichteten wir über ein Verbrechen. Mehrere Leser haben dann über die Kommentarfunktion über den Migrationshintergrund und die Religionszugehörigkeit des Tatverdächtigen spekuliert. Unser Autor hatte in dem Artikgel genau darauf verzichtet, da er keinen Zusammenhang zwischen der Herkunft und der Religion des Tatverdächtigen sowie der Tat sieht. Dies entspricht auch Richtlinie 12.1 des Pressekodex: “In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.” Im Pressekodex heißt es ausdrücklich, dass die Publizistischen Grundsätze auch für Leserkommentare gelten. Dennoch wurden die Leserkommentare zunächst von der Online-Redaktion freigeschaltet, die dazu jetzt wie folgt Stellung nimmt:

  2. Aus dem Kinderstürmer dieser Kommentar:

    September 29th, 2012 at 00:59

    b. landmann-k. says:
    Liebe Redaktion,

    auch ich freue mich darüber, dass Euch das Problem mit den PI-Nazis so langsam auffällt. Aber Euch ist sicher nicht entgangen, dass Eure Kommentarspalten ganz allgemein gewisse Interessengruppen anziehen wie der … Sirup die Fliegen.

    Dass sich die PI-Hetzer auf irgendwelchen Kanälen untereinander verständigen und daraufhin in Scharen über die Kommentarspalten zu jedem Artikel, der irgendwie von Muslimen handelt, herziehen – das ist ja schon ein alter Hut. Um darauf zu kommen, muss man die taz nicht lange gelesen haben.

  3. Die „Selbstzensur“ im Zusammenhang mit Moslem-Kriminalität ist nichts anderes als gemeine Lüge und gemeine Täuschung der Menschen. Gefährlich und schuldhaft. In Österreich wie in Deutschland.

    Autochthone Bürgerinnen und Bürger sind somit mangels korrekter Information der Chance benommen, Gefahrenspersonen und Gefahrenssituationen zu meiden.

    Wer schweigt und verschweigt, macht sich immer mitschuldig.

  4. Da für sitzt der ach so neutralen und objektiven Presse das Wort „Nazi“ furchtbar locker und wird bei jeder sich bietenden Gelegen und Ungelegenheit grosszügig in den Artikeln verteilt.
    Auch wenn die sich lieber selber die Finger abhacken als den Muslim…ääähhh Migrationshintergrund bei Tätern zu veröffentlichen , auch wenn in anderen Quellen verfügbar wird um so mehr bei jedem Deutschen mit Vorliebe direkt der Name , Foto vom Wohnort , Verwandschaft , Arbeitsplatz ect. aus „journalistischen“ Gründen in die News gepackt. Irgendein Ausgleich muss ja auch her.
    Für mich ist das aber immer wieder ein Fest wenn die Schmierfinken versuchen mir in der Fussgängerzone oder Verbrauchermarkt ein Abo für ihr Fischeinwickelpapier anzudrehen. Für halbe , zensierte und rotgefärbte Artikel zahle ich nix !

  5. Einen Grund warum das so ist, hat Friedrich heute benannt. Inneminister Friedrich läßt die Katze aus dem Sack und redet Klartext. Wegen der Exporte dürfen die Deutschen nicht über Ausländerkriminaltit sprechen, oder Islamkritik üben! Die Ausländerfeindlichkeit ist dabei nur vorgeschoben. Wegen der Exporte sollen wir Deutsche also unsere Land, unsere Kultur und unsere Identität verlieren, alles wird den Gewinnen der Aktionäre geopfert.

    Friedrich verwies darauf, dass Deutschland sich als Export-orientiertes Land und angesichts des Fachkräftemangels Ausländerfeindlichkeit überhaupt nicht leisten könne. „Wenn wir unsere Waren überall in der Welt verkaufen wollen, müssen wir uns auch gegenüber an unserem Land interessierten Menschen offen zeigen.“

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/rechtsextremismus-friedrich-warnt-vor-unterwanderung/7199446.html

  6. #9 BePe (30. Sep 2012 19:13)

    Unsere wichtigsten Absatzmärkte EU, Nafta und BRICS liefern uns aber keine VerbrecherInnen nach Doitschelan und haben allesamt selber MohammedanerInnenprobleme, daher redet Friedrich dummes Zeug!

  7. #10 Eurabier

    natürlich redet der dummes Zeug. Vor allem, weil garantiert jeder polnische, us-, spanische Ingenieur der mit seiner Familie nach Deutschland kommt keinen Bock drauf hat, dass sein Kind in der Schule bereichtert wird. Oder dass der Islam hier noch mehr die Regeln des öffentlichen Lebens bestimmt. Die Eliten haben doch nur schiß vorm Islam und den Zoff auf der Straße den es verursachen kann (siehe letzte Kurden-Veranstaltung), nur deshalb halten sie die Deutschen durch massiven Druck unten.

  8. #2 Eurabier (30. Sep 2012 18:55)
    „Der Kreuzberger Kinderstürmer TAZ in der selbst-gestrickten Bredouille“:

    http://blogs.taz.de/hausblog/2012/09/28/rassistische-kommentare-wir-bitten-um-entschuldigung/
    ——————————————
    Also da steht es Schwarz auf Weiß.
    Pressekodex = Zensur

    „Dies entspricht auch Richtlinie 12.1 des Pressekodex: “In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht“…..bla,bla.

  9. #9 BePe (30. Sep 2012 19:13)

    Guter Punkt! Seltsamerweise scheint diese Logik in Japan nicht zu greifen. Japanische Waren werden überallhin exportiert – ohne dass sich das Land als „bunt und weltoffen“ präsentiert.

    Und wie sieht es eigentlich in China aus?

  10. Wie geben Geld in Länder die mit diesem dann Waren bei uns einkaufen.Die vergebenen Gelder,sei es als Entwicklungshilfe oder Kredit bekommen wir nie zurück. Und ob die gelieferte Ware bezahlt wird ist noch die andere Frage.

  11. Der Pressekodex ist diesbezüglich sehr aussagekräftig.

    Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

    Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

    Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht.

    Im Gegenteil, wenn man sich diesen Pressekodex einmal genau ansieht, dann sieht man, dass die Presse tagtäglich gegen diesen Kodex verstösst und dass dieser Kodex in Wahrheit nichts mit „seriöser Berichterstattung“ zu tun hat, sondern dass dieser Kodex speziell dazu ins Leben gerufen wurde, um die Ideologie von Multi-Kulti, Kulturrelativismus und der offenen Gesellschaft zu schützen und um den weiteren Zuzug und den Verbleib von Kulturinkompatiblen fortführen zu können.

    Gehen wir mal ins Detail:

    Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

    Ich wüsste nicht, warum zum Beispiel bei der Berichterstattung über deutsche Verbrecher die Herkunft oder Abstammung im Artikel genannt werden soll.

    Für die Tat ist die Zugehörigkeit zum deutschen Kulturkreis nicht relevant, es sei denn, man glaubt, dass Gewalt ein fundamentaler Bestandteil der deutschen Kultur sei.
    Wie war das noch mit Behauptungen ohne Wahrheitsgehalt zum Schlechtmachen eines Volkes?
    Laut Kodex unanständig?
    Aha.

    Nun weiter.

    Betrachtet man sich hingegen die Verhaltensregeln in Koran und Hadith in Verbindung mit der Ansicht, dass der Gewalttäter Mohammed das ultimative Vorbild darstellt, dann sind Gewaltanwendungen von Mohammedanern gegen „Ungläubige“ durchaus in einer Relation zu einer Abstammung mit Islamkultur-Hintergrund bzw. Islamideologie zu sehen.
    Eine seriöse Berichterstattung thematisiert ja zum Beispiel auch den Kultur- bzw. Ideologiehintergrund von Nationalsozialisten und stellt das in Verbindung mit den geschehenen Verbrechen.

    Frage: Wo stimmt hier der Anspruch mit der Wirklichkeit überein?

    Antwort: Nirgendwo, alles nur Tatik um die Tatsache zu verschleiern, dass nicht alle Kulturen gleich sind, dass durchaus Verhaltensunterschiede zwischen Menschen aus gegensätzlichen Kulturkreisen existieren und dass sich bei uns im Land viele Einwanderer aus einem inkompatiblen Kulturkreis mit ihren inkompatiblen Verhaltensweisen importiert wurden.

    Dasselbe ist es mit diesem Teil:

    Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

    Soso, „Vorurteile“.

    Was sind denn Vorurteile?

    Urteile, die in den Köpfen der Menschen existieren, die aber nicht der Wahrheit entsprechen.

    Ein Vorurteil ist es beispielsweise, dass besonders Deutsche oft durch Gewalt auffallen.

    Ein weiters Vorurteil ist es, dass alle Ausänder eine Bereicherung darstellen.

    Dass genau diese Vorurteile konstruiert, also geschürt, werden, praktiziert die Presse aber mit ihrer manipulativen Berichterstattung zur Verschleierung der Tatsache, dass speziell Ausländer als auch „Deutsche“ und Deutsche mit Islamkulturabstammung ungleich öfter durch Gewaltverbrechen auffallen als Deutsche und andere Europäer ohne Islambehinderung oder Dritt-Welt-Abstammung.

    Wo ist hier der hochgelobte Pressekodex?

    Warum wird der Kodex nicht befolgt?

    Ganz einfach: Man will dem Kodex nicht folgen, man braucht aber den Kodex um die Falschbehauptungen und die Verschleierungspraxis irgendwie erklären zu können.

  12. Wie bitte?
    Journalisten debattieren darüber,was sie schreiben dürfen?
    Pressefreiheit als Verfügungsmasse?
    Wofür dann all das Leid,der Kerker,der Tod von so vielen Freiheitskämpfern,die diese Freiheit erst erkämpft haben?
    Vor der bürgerlichen Revolution nannte man Journalisten…….Hofberichterstatter

  13. Der wahre Verlierer im Abstiegskampf ist Europa (und die Medien helfen dabei).

    Europa hat die weltweit feinste Infrastruktur, die besten Arbeitskräfte, Erfindergeist und Tüfteltalent. Es ist aber müde geworden. Die Bevölkerung altert, aber nicht so schnell wie in China, wo eine Armee von Rentnern von 2015 an (Beginn des Arbeitskräfteschwunds) aufmarschiert. Vorläufig aber hat sich Europa nur eine Beruhigungspille verschrieben: den theoretisch unbegrenzten Geldsegen der EZB für die Krisenländer. Hand aufs Herz: Wer wird die schmerzhafte Reformarbeit daheim anpacken, wenn die Stütze von draußen munter fließt?

    ——————-
    Hier ein durchaus lesenswerter Artikel zu diesem Thema:
    http://www.zeit.de/2012/38/P-Europa-Verlierer-Abstiegskampf

  14. Die Parteien sind gleichgeschaltet.
    Die Presse ist gleichgeschaltet.
    Wie wünschte sich Wulffs Ministerin Özkan die Gleichschaltung der Presse? War es die „Kultursensible Berichterstattung“?

    Die „kultursensible Berichterstattung“ ist sicher „alternativlos“.
    Alternativlos ist auch nur eine Umschreibung von „keine Wahl haben“ bzw. Diktatur.

  15. An Einem kommen die nicht drumherum: das Informationsbedürfnis der Menschen – kurz: Neugier.

    Bekommt der Mensch die Informationen nicht, falsch oder verbogen aus den regulär zugänglichen Quellen, sucht er sich andere. Und genau hier steckt die Hauptstrompresse im Dilemma.

    Ob das Internet nun eine bessere oder schlechtere Informationsquelle ist, mag jeder für sich entscheiden – eines ist sie aber auf jeden Fall: günstiger.

    …und jeder Geschäftsmann weiß um die Schwierigkeit verloren gegangene Kundschaft für sich zurück zu gewinnen, so wie die Hauptstrompolitik um die verloren gehende Deutungshoheit weiß.

    Mal sehen, wie lange die sich das noch gefallen lassen – es gab da mal die Idee, die Presse mit unter den GEZ-Schirm schlüpfen zu lassen…

  16. Nationalität erklärt nicht alles.

    In meinem hiesigen Wurstblatt stand vor Wochen ein Artikel über die Verhaftung eines „Ungars“ wegen eines Autodiebstahls. Die Nationalität wurde insgesamt dreimal erwähnt, also aufallend häufig. Dauernd hieß es „der Ungar fuhr mit dem gestohlenen PKW..“, der „Ungar hatte keine Papiere..“, „der Ungar wurde festgenommen…“

    Meine sechster Sinn sagt mir, dass an dieser penetranten Nennung der Nationalität etwas faul sein muß, bis ich schließlich auf die Idee kam, daß es sich wirklich um einen Ungarn gehandelt haben könnte, aber vermutlich um einen Angehörigen einer „mobilen ethnischen Minderheit“, dessen ethnische Zugehörigkeit damit geschickt verschleiert werden sollte 😉

  17. #15 Stefan Cel Mare

    natürlich würde das Ausland weiter einkaufen, unsere Politiker wollen den Deutschen nur Angst machen sie würden ihren Job verlieren, wenn man Islamkritik übt, oder kriminelle Ausländer abshciebt. Der Witz ist doch, dass diese Heuchler keine Skrupel davor haben Waren in die Arabischen Emirate oder nach Saudi.Arabien zu verkaufen. Warum gehen denn unsere ach so tollen humanistischen Politiker nicht in diese beide Länder und sagen denen, solange ihr Ausländer wie den letzten Dreck (Stichwort Gastarbeiter) behadelt bekommt ihr keine deutsche Waren mehr. Die Wahrheit ist doch, die Politiker haben keine angst vorm Ausland, sondern vor dem gewalttätigen eingewanderten Potential im Inland. Funktionäre haben diesbezüglich ja schon durch die Blume Rabbatz angedroht, wenn unsere Politiker nicht spuren.

  18. Staatssender NDDR (des)informiert:

    http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/rechtsextremisten141.html

    „Besseres Hannover“ gefährlicher als gedacht
    von Angelika Henkel (NDR Fernsehen) und Stefan Schölermann (NDR Info)

    Hier ist das Video aus der NDDR-NS-Regionalsendung:
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/hallonds11167.html

    Wo im verlinkten NDDR-Artikel wird einen Straftatbestand nachgewiesen? Ich symphatisiere keineswegs mit Gruppierung des äusseren rechten Spektrums.

    Aber wir sind immer noch ein Rechtsstaat und wir haben immer noch Meinungsfreiheit. Oder sollte ich mich da getäuscht haben?

  19. Forschung in islamischen Ländern
    Wissenschaft im Namen Allahs

    Jeder fünfte Mensch ist Muslim. Islamische Länder sind aber Schlusslicht in Sachen Forschung. Der Grund: Wissenschaft in islamischen Ländern ist international so bedeutungslos, weil sie nur Mittel zum Zweck ist.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/forschung-in-islamischen-laendern-wissenschaft-im-namen-allahs-a-517117.html

    Muss ich mich jetzt noch zu dieser Steinzeit-Religion noch äußern?

    Im Wissen stehen geblieben, nichts dazu gelernt und die Hälfte vergessen.
    Das ist der Islam!

  20. #4 Eurabier (30. Sep 2012 18:58)
    Die sind auch lustig.

    Linksdödel schreibt–>
    ______________________________________________
    butters says:

    Kommentare gehören abgeschaltet, sie sind Spam. Falls jemandem ein Fehler in einem Artikel auffällt, genügt eine gute, alte E-Mail, um den Verfasser darauf aufmerksam zu machen.
    Dass mit Abschalten der Kommentarfunktion ein demokratieförderndes Instrument ausser Kraft gesetzt wird, ist Piratenquatsch: bitte setzt die Kommentarfunktion ausser Kraft!!!

    September 29th, 2012 at 17:08
    _________________________________________
    denkender Mensch antwortet
    _________________________________________

    Peter Frei says:

    Wenn die bislang verdrängte, als “rechts” diffamierte Wirklichkeit sich immer mehr Bahn bricht und gar Zweifel an eigenen Lebenlügen auslösen könnte, sollte man in der Tat endlich die Kommentarfunktion radikal abschalten – das kann ja wohl nur die einzig wahre Konsequenz überzeugter Linker sein!
    [Sarkasmus off]

    September 29th, 2012 at 17:18
    ____________________________________________
    :mrgreen:

  21. Da gibt’s nur eines:

    Leser, die sich nicht für dumm verkaufen lassen wollen müssen die Propagandamedien meiden. Die Lösung heißt: Abonnements kündigen, keine Anzeigen mehr schalten und sich nur noch aus freien, unzensierten Quellen informieren.

    Es muß sich ganz automatisch ins Bewußtsein einbrennen: Die staatstragenden Propagandamedien lügen, die dort beschäftigten „Journalisten“ sind nur Lohnschreiber und Mietmäuler, von denen wir uns nicht länger manipulieren lassen dürfen.

  22. Nun, der linke Pöbel bekommt es langsam mit der Angst zu tun. Viele Leser un Fernsehkonsumenten bemerken das Defizit in den öffentlichen Nachrichten und werden unzufrieden und ungeduldig. Deshalb werden die Daumenschrauben angezogen wie eben in einer Meinungsdiktatur, die nur ihre Meinung gelten läßt. Bis zu weiteren „Maßnahmen“ gegen Leib und Leben ist es nur noch ein kleiner Schritt! Wir alle hatten das schon einmal, wann endlich wacht die Mehrheit auf?

  23. #19 Heinrich Seidelbast (30. Sep 2012 19:36)
    Der wahre Verlierer im Abstiegskampf ist Europa (und die Medien helfen dabei).

    Europa hat die weltweit feinste Infrastruktur, die besten Arbeitskräfte, Erfindergeist und Tüfteltalent. Es ist aber müde geworden. Die Bevölkerung altert, aber nicht so schnell wie in China, wo eine Armee von Rentnern von 2015 an (Beginn des Arbeitskräfteschwunds) aufmarschiert.

    Und unsere Polit-Dödel werben in China Altenpfleger zum Import nach Buntistan. Das zeigt doch die als „Weltoffenheit“ verkaufte Raub- und Plünderermentalität dieser Leute deutlich auf. Denen sind die fremden Länder egal, denen sind wir egal, denen geht es nur um den Profit ihrer Herren und dem was für sie selbst dabei abfällt.

  24. Warum fühle ich mich bei aller Verzweiflung fast so wie im Herbst 1989? Auch damals nach dem Tag X sprachen die MSM der DDR immer noch von Ernteergebnissen und von übererfüllten Plansolls in den Betrieben, wobei sie schon vom Lauf der Geschichte überrollt wurden!

  25. Unsere Presseleute wollen nicht so sehr informieren, sie wollen „pädagogisch“ auf das Leservolk einwirken.Es soll auf Multi-Kulti programmiert werden. Dumm ist nur, daß die Leute das immer stärker merken, weshalb unter anderem die Verkaufszahlen der Druckmedien sinken. Man kann sich eigentlich nur noch im Internet informieren oder Zeitungen wie die Junge Freiheit lesen.

  26. KENIA

    „“Christenhasser werfen Handgranate auf Kinder
    Artikel von Redaktion am 30 September 2012, 2:00 http://www.zukunftskinder.org/?p=28315

    In Kenia gehen islamische Christenhasser massiv gegen christliche Versammlungen vor und schrecken nicht davor zurück, Religionsunterricht sogar in der Hauptstadt (!) Nairobi zu sprengen. Eine Handgranate wurde um 10.30 Uhr in die katholische Sonntagsschule von St. Polycarp in der Juja Road geworfen. Ein Kind starb, neun sind verletzt, sechs davon sehr schwer. Sie wurden in das modernste Krankenhaus des Landes gebracht, um ihr Leben zu retten. Auch erwachsene Passanten wurden getroffen. Im Juli hatte es ein Doppelattentat auf zwei Kirchen gegeben, bei dem 17 Menschen starben…““

  27. In den letzten Tagen ist mir allerdings aufgefallen, dass einige sehr kritische Artikel in der WON zu lesen waren. Kommentarfunktion wurde natürlich sofort oder kurz danach abgeschaltet. Heute war zB. der Artikel mit der Vielweiberei sehr lesenswert.

  28. @ #2 Eurabier

    Interessant, dass sie sogar die Leser nach dem Pressekodex richten sollen. Das ist eine eindeutige Zensur ohne rechtliche Grundlage.

  29. Der Selbstzensur-Artikel im taz-blog, auf den eurabier hinweist, ist ja ein echter Brüller. Da schimpfen ausgerechnet diejenigen, die sonst bei jeder Gelegenheit mit „rustikalen“ Meinungsäußerungen etc. (Schottern, Selbstanketten….) zu allem bereit sind, auf die bösen poltisch nicht korrekten Leserkommentare, die dazu angeblich alle von PI-Lesern kämen (woher weiß man das??).

    Diesen Beitrag von Alter TAZ Lese finde ich besonders kurios, weil ich nicht erkenne, ob nun ironisch ist ODER nicht:

    Alter TAZ Leser says:

    Das Abschalten der Kommentarfunktion halte ich auch für eine gute Idee. Besser wäre es aber, erst gar nicht über Sachverhalte zu berichten, die durch die Rechten für ihre Zwecke missbraucht werden können.

    September 30th, 2012 at 10:05

    Insgesamt würde ich aber diesen taz-Artikel für einen großen Erfolg von PI halten. Schließlich belegt er die Wirksamkeit „unseres“ blogs; sie ärgern sich und sind wütend – gibt es einen besseren Beweis?

  30. #25 lorbas (30. Sep 2012 19:50)
    Vielen Dank für diesen Hinweis. Hier ergänzend der Wortlaut. Hoffentlich ist „almansour“ bereits hier Leser bzw. Kommentierer……

    http://zensurenspiegel.wordpress.com/2012/09/18/die-politischen-sauberungsaktionen-im-tagesspiegel-forum-gehen-weiter/

    Die politischen Säuberungsaktionen im Tagesspiegel-Forum gehen weiter
    Am 18.09.2012 wurde der User-Account des langjährigen Kommentators almansour von der Community-Redaktion gelöscht. Hier seine Stellungnahme, die er dem Zensurenspiegel freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat:

    Offensichtlich ist die Debatte um das mögliche Verbot eines im Internet kursierenden Amateurfilmchens beim Tagesspiegel Anlass genug, Benutzerkonten zu löschen. Ganz offensichtlich sind dieser Tage unzählige Positionen unterdrückt worden, die Kritik daran üben, auf Terrorakte innenpolitisch so zu reagieren, dass man den Forderungen von Terroristen entgegenkommt.

    Ein belangloses Amateurfilmchen stellt also die Gretchenfrage, weil ein wütender Mob es zum Anlass nimmt, mit Gewalt Botschaften anzugreifen, Selbstmordattentate zu verüben, Menschen umzubringen. Und politische Vertreter haben innenploitisch nichts Eiligeres zu tun, als bar jeder juristischen Begründung ein Verbot zu fordern.

    Ihre Angst ist die Angst vor dem Gewaltausbruch auch in Deutschland. Was inszeniert wird, und was der Tagesspiegel in vorauseilender Unterwerfung (oder – wanderung?) reproduziert, ist das Verbot der kritischen Meinung als solcher (!) angesichts einer zunehmenden Anmaßung, die politische Rechtswirklichkeit des Landes mit religiös begründeten Zumutungen zu unterlaufen.

    Diese Anmaßung bedient sich der Gewaltdrohung, ständig und fundamental formuliert in der Schrift des Propheten, der angeblich durch ein paar Minuten Film beschädigt worden ist. Schon dieser Sachverhalt belegt, dass die in angeblicher Nachfolge des Propheten Wütenden, keine religiöse Substanz haben, umso mehr aber durch Terror Einfluss zu gewinnen trachten.

    Man könnte diese Trübsal menschlicher Wahrnehmung als Erscheinung zutiefst unterentwickelter Regionen betrachten, würde nicht hierzulande ein Vorfeld bedient, das (nicht zuletzt auch im Tagesspiegel) beständig Rechtfertigungen für die Gewalttaten lieferte: Mal wird der Kolonialismus hervorgekramt, mal wird die Verworfenheit amerikanischer Politik behauptet und immer wieder wird Judenhass rekrutiert und die Verletzung sogenannter “religiöser Gefühle” ins Feld geführt, um entsetzlichen Antihumanismus zu legitimieren.

    Diese Feststellung bleibt mir nach 3 Jahren und gut 5.000 Kommentaren im Tagesspiegel: Unter der Gürtellinie darf man fast alles, aber wehe, man bezieht eine aufrechte, diskursfähige Position in einer politisch relevanten Frage. Hier hat man zu gehorchen: Die Dummheit regiert, und ihr Szepter ist die Keule.

  31. Veranstaltungshinweis für Dienstag, 23. Oktober
    Stefan Weidner in Münster

    Einladung

    Das Jahrzehnt zwischen dem 11. September 2001 und dem Frühjahr 2011, in dem die arabischen Völker begonnen haben, gegen ihre autokratischen Herrscher aufzustehen, hat unser Islambild radikal geprägt und verändert.
    Zwischen Gaza und Iran, Afghanistan und Ägypten hat Stefan Weidner den Lebensalltag, die Kultur und Religion dieses Teils
    der Welt eingefangen. Neben dem Islam als solchem geraten dabei auch unsere Islamdebatten in den Fokus. Er analysiert
    und hinterfragt die verschiedenen Positionen, ohne parteiisch zu sein.
    Stefan Weidner gehört gegenwärtig zu den aktivsten Vermittlern zwischen dem Islam und der westlichen Welt. Mit seinem Buch „Aufbruch in die Vernunft“ will der Islamwissenschaftler aufklären – über den Islam, die islamische Welt und unseren Blick auf sie. Seine Essays und Reportagen liefern
    Bausteine zu einem neuen, unvoreingenommenen Blick auf eines der umstrittensten Themen der Gegenwart.
    Und sie beweisen: Man kann eine klare und kritische Meinung zum Islam vertreten, ohne in Stereotype zu verfallen.
    Wir laden Sie herzlich ein.
    Prof. DDr. Thomas Sternberg, Akademiedirektor
    Maria Kröger, Akademiedozentin

    Dienstag, 23. Oktober 2012
    ……………………………………………………………………………
    18.30 Uhr Aufbruch in die Vernunft
    Islamdebatten und islamische Welt zwischen
    9/11 und den arabischen Revolutionen
    19.30 Uhr Pause mit kleinem Imbiss
    20.00 Uhr Gespräch
    21.00 Uhr Ende der Veranstaltung

    http://www.franz-hitze-haus.de/pdf/12-432.pdf

    (Kritische Besucher sollten sich aber nicht wundern, wenn Weidner in der Diskussion auf gewisse Fragen äußerst allergisch reagiert. Auf einer ähnlichen Veranstaltung vor zwei Jahren hat er sich doch tatsächlich geweigert, auf die ganz „normale“ kritische Frage eines Zuhörers einzugehen. Begründung u. a.: „Der ist bestimmt von PI, da antworte ich nichts…“)

  32. Eines Tages könnten die Salafisten in aller Ruhe die taz-Redaktion abschlachten und niemand wird die 110 wählen, weil das „Islamophobie“ wäre!
    „Die verdammte Kommentare von PI-Lesern sind an allem Schuld“, werden vermutlich die letzten Worte der taz-ler_Innen sein.

  33. #24 dumpfe masse (30. Sep 2012 19:48)

    Genauso verhält es sich mit den „Bulgaren“ und „Rumänen“ in der hiesigen Presselandschaft. In den genannten Ländern heißt dieser Export wortwörtlich: ZIGEUNER

  34. Der „alte TAZ-Leser“ hat noch einen viel lustigeren Kommentar hinterlassen:

    „Alter TAZ Leser says:
    @Unabhängiger Leser: Der Pressekodex ist ja nicht ohne Grund geschaffen worden. Auch die Innenminister der Länder haben einen ähnlich lautenden Erlass herausgebracht. Ich denke, dass es nicht gemeinschaftsförderlich ist, das Ausmaß an Migrantengewalt öffentlich darzustellen. Wir sollten jede Berichterstattung unterlassen, die geeignet ist, Vorurteile zu bestätigen.

    September 30th, 2012 at 22:45

    Nun gibt es ja logisch zwei Möglichkeiten.

    Entweder er meint, es gäbe nur einen normalgroßen, dem Bevölkerungsanteil entsprechenden Anteil an Migrantenkriminalität. Dann werden sowieso keine Vorurteile bestätigt.

    Oder aber er meint, es gäbe faktisch einen überproportionaler großen Anteil von Migranten an Straftaten. Dann allerdings würden schlichte Tatsachen wiedergegeben, und Vorurteile wären eben keine Vorurteile mehr, sondern Fakten.

    Soviel zum Thema linkes Sprach- und Demokratieverständnis.

  35. Die Nennung der Nationalität sei “nur relevant, wenn ein Täter zur Fahndung ausgeschrieben ist und um die Mithilfe der Bevölkerung ersucht wird”. Genau dies ist auch die typische Vorgehensweise der deutschen Presse, wobei dann der “Südländer” bei der Personenbeschreibung herhalten muss.

    Das ist so nicht richtig. Der Kölner Stadt Anzeiger verzichtet selbst bei Fahndungen auf die ethnische Herkunft. Da kann sie im Pressebericht der Polizei stehen, wie sie will.

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