Die Überschrift stammt aus der Schweiz, aber sie paßt auch auf Deutschland. Dabei wandern ja viele Deutsche in die Alpenrepublik ein. Unsere Einwanderer sind aber so gut wie alle fremdsprachig. Man wundert sich oft, wie sich die Presse für Einwanderung aller Art ins Zeug legt. Dazu werden bevorzugt Türkinnen in den Redaktionen eingestellt und angestellt. Vermutlich kann man aber z.B. selbst in Berlin die Anzahl von türkischen, afghanischen, irakischen, roma, arabischen oder afrikanischen Abonnenten bei der Berliner Zeitung und dem Rest der deutschsprachigen Qualitätspresse an einer Hand abzählen. Die Herren Qualitätsjournalisten bräuchten sich also nicht so abzustrampeln.

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76 KOMMENTARE

  1. Würde mich nicht wundern, wenn wir demnächst noch eine Zeitungszwangsabgabe nach Art der Haushaltsabgabe für die ÖR aufgedrückt bekommen. Die Pläne für das Europäische Ministerium für Propaganda liegen bestimmt auch schon fertig in der Schublade.

  2. Nein! So was aber auch. Nun hätten wir ja alle gedacht, wenn jemand einwandert, dann abboniert der erst einmal die Süddeutsche oder Die Welt, um sein Deutsch zu verbessern. Wenn er aber weder Lesen noch Schreiben kann, dann ist das bereits ein Problem. Aber kein Hindernis, in Deutschland eingelassen zu werden. Bei entsprechender Bildungsunlust wird sich das sicher auch auf die Nachkommenschaft vererben und wer Lesen kann, der bezieht doch eher sein Heimatblatt in Herkunftssprache, um zu wissen, was der Leader Erdogan rät. Man muß schon Inhaber eines Verlagshause sein, um sich vorzumachen, der Zustrom von Analphabeten könnte den Umsatz der eigenen Erzeugnisse beleben.

    Wie wärs denn mit Comics? Die völlig ohne Sprechblasen das Tagesgeschehen abbilden. Das wäre doch eine Geschäftsidee. Oder nicht?

  3. Die „Hürriyet“ liegt bei unserem örtlichen Pennymarkt täglich direkt neben den deutschen Zeitungen!
    Wer braucht die noch?

    Ich kaufe aus Protest keine deutschen Zeitungen mehr. Und unsere lieben Zugewanderten sind bestens mit heimatlichem „Blätterwald“ versorgt.

    Dies gilt übrigens auch fürs TV. Den Satelliten sei Dank 😉

    Studie
    Deutsche Türken sehen türkisch fern

    http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1138631/Deutsche-Tuerken-sehen-tuerkisch-fern.html

  4. Die Kioske in meiner Heimatstadt scheinen zu 80% in der Hand von Osmanen zu sein. Was aber nicht heißt, dass die in Scharen anstehen, um osmanische Zeitungen zu kaufen. Arabische Zeitungen sieht man überhaupt nicht, dafür aber seit den letzten 3-5 Jahren ganze Heere von Kinderwagen schiebenden Orientalinnen, die nie im Leben aus der Türkei, sondern vermutlich aus Afghanistan und dem Irak stammen. Trotz gefühlter (mindestens) 100.000 Mohammedaner in meiner Stadt gibt es nicht eine Buchhandlung, die Bücher in deren Sprachen anzubieten hat. Also nicht mal türkische Jerry Cotton-Hefte oder dergleichen. Was sagt uns das?

  5. Leider gibt’s heute keine Qualtitspresse mehr, sondern nur noch Journaille. Sonst könnte sie auch mal folgendes thematisieren:

    Wurde früher nicht immer so argumentiert, daß die Zuwanderer und Geburtenauffüller für unsere Renten sorgen werden? Das hat von der Leyen in ihren Rechnungen wohl noch nicht berücksichtigt.

  6. Die taz und die Zeit beschäftigen die Mitarbeiter mit Migrationshintergrund ja nicht deshalb, weil sie darauf spekulieren, damit für Leser aus diesem Kreis interessant zu werden.

    Man macht es vielmehr, weil es bei den (bio-deutschen und spießigen) Lesern gut ankommt. Diese Leute kennen in der Regel außer der Putzfrau und dem Kellner im dem total angesagten neuen Restaurant mit authentischer tamilischer Küche keinen Migranten persönlich.

  7. Die Mohammedaner brauchen keine Zeitungen, da sie ja sowieso schon jeden Freitag die aktuellen Instruktionen bekommen.

  8. Im Moment werden in Köln auch einige Buchhandlungen geschlossen.
    Ich denke, daß da ein Faktor mit dazu beiträgt, der politisch korrekt nicht genannt wird. Mehr als die Hälfte der Kinder und Jugendlichen unter 14 Jahren sind inzwischen nicht deutschstämmig, bei den älteren Jugendlichen ist der Prozentsatz der nicht Deutschstämmigen immer noch hoch (und er wächst ständig).

    Das ist aber sicher überwiegend nicht die Klientel, die in Buchhandlungen geht und Bücher kauft … habe auch noch nie eine solche Person in einer Buchhandlung gesehen.

  9. OT aber wichtig, da die Presse uns morgen auch das Karlsruher Urteil verkünden wird.

    Man darf oder muß die Unbefangenheit Voßkuhles anzweifeln. Bei WON fand ich folgenden, überprüfbaren Kommentar, der dann auf Abweisung der Klagen hindeutet:

    Zur Unabhängigkeit des BVerfG: Herr Voßkuhle unterhält seit 1999 einen Lehrstuhl der Uni Freiburg und sitzt zusammen mit Barroso und Schäuble im Kuratorium der neuen Universitätsstiftung Freiburg. Voßkuhle wurde Rektor der Universität Freiburg und kurz darauf ins Bundesverfassungsgericht berufen. In Sachen Verfassungsrecht war Voßkuhle mit einem Kommentar zum Grundgesetz aufgefallen, indem er die Abschaffung der Verfassungsbeschwerde forderte. Gemäß seiner Grundhaltung hat Voßkuhle 2009 die Verfassungsbeschwerde von CSU und Linken gegen die neue EU-Verfassung (Vertrag von Lissabon) abgewiesen. Möglicherweise ist in diesem Zusammenhang auch die Ernennung zum Präsidenten des Bundesverfassungserichts zu sehen.

  10. #11 Leserin

    Das Gleiche gilt für meine Stadt. 50% der Buchhandlungen, die es vor 10 Jahren noch gab, sind tot.

  11. OT
    unsere Qualitätsmedien schweigen unisono, 20 Tote sind einfach nicht genug für eine kurze Meldung, man hat sich schon so daran gewöhnt:

    „Bei einem Selbstmordanschlag im Norden Afghanistans sind am Montag mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen. Der Attentäter habe sich bei einer Demonstration in Kundus in die Luft gesprengt, sagte der im Zentralkrankenhaus von Kundus tätige Arzt Schir Dschan der Nachrichtenagentur AFP. Laut einer Zählung des Krankenhauses seien 21 Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien sowohl Polizisten als auch Zivilisten.

    http://de.nachrichten.yahoo.com/mehrere-tote-anschlag-norden-afghanistans-123919579.html

  12. Der mäßige Erfolg deutscher Zeitungen ist auch durch die vielen Analphabeten und fehlend Deutschlenntnisse vieler Zuwanderer zu begründen
    Beide Gruppen abonnieren matürlich keine Zeitungen.

  13. #9 von Starhemberg 1683 (11. Sep 2012 10:29)

    ..Wurde früher nicht immer so argumentiert, daß die Zuwanderer und Geburtenauffüller für unsere Renten sorgen werden? Das hat von der Leyen in ihren Rechnungen wohl noch nicht berücksichtigt.
    ——————————————–

    von der Leyen rechnet doch gerade wieder! Die Rentenbereicherung führt doch zur Verarmung im Rentenalter-die Einheitsrente wird kommen!
    Sowie die Zeitungsvielfalt-welcher vernünftig denkende Mensch braucht da noch eine deutsche Journaille.
    Die Mohamedaner können das doch eh nicht lesen 🙂

  14. Leider setzen sich viel zu wenig Migranten mit der neuen Heimat auseinander. Dazu gehört, dass man sicher eine Zeitung liest, damit man auch informiert ist, was dort läuft.

  15. Nein- als Migrant hat man nur die Frankfurter Rundschau zu lesen- da lernt man die Deutsche Sprache und bekommt noch das richtige Weltbild aufgedrückt!

  16. #1 Toytone (11. Sep 2012 10:03)

    Würde mich nicht wundern, wenn wir demnächst noch eine Zeitungszwangsabgabe nach Art der Haushaltsabgabe für die ÖR aufgedrückt bekommen. Die Pläne für das Europäische Ministerium für Propaganda liegen bestimmt auch schon fertig in der Schublade.

    Analog zum Kohle-Pfennig der MigrantInnen-Cent!

  17. OT

    Ich wollte nur kurz erinnern: Heute ist der 11. Jahrestag von 9/11. Auf CNN kam dazu eine Doku über den Fluglinien-Angestellten Michael Tuohey, der Mohammed Atta und Abdul Aziz Al Omar eincheckte. Ursprünglich von 2005, aber hierzulande weitgehend unbekannt.

    Sehenswert. Der Mann, der anschließend lange Zeit vor Entsetzen und Scham arbeitsunfähig war, sagte u.a.: „Ich kann bis heute keinen strahlend blauen Spätsommerhimmel genießen. Es ist der Himmel von 9/11. Und ich habe die Massenmörder an Bord gelassen. Ich hätte es verhindern können.“

    Das Transkript (englisch) hier, runterrollen bis etwa zur Mitte der Seite (präzise: 12 x Bild-runter-Taste)

    http://transcripts.cnn.com/TRANSCRIPTS/0501/18/pzn.01.html

  18. #12 Leserin (11. Sep 2012 10:50)
    Im Moment werden in Köln auch einige Buchhandlungen geschlossen.
    Ich denke, daß da ein Faktor mit dazu beiträgt, der politisch korrekt nicht genannt wird. Mehr als die Hälfte der Kinder und Jugendlichen unter 14 Jahren sind inzwischen nicht deutschstämmig, bei den älteren Jugendlichen ist der Prozentsatz der nicht Deutschstämmigen immer noch hoch (und er wächst ständig).

    Das ist aber sicher überwiegend nicht die Klientel, die in Buchhandlungen geht und Bücher kauft … habe auch noch nie eine solche Person in einer Buchhandlung gesehen.

    Das gleiche Phänomen kann man regelmäßig in einer Reihe weiterer Örtlichkeiten beobachten, in Museen, Bibliotheken und Sehenswürdigkeiten, für die man Eintritt bezahlen muss. Das sind heutzutage echte Refugien.

  19. #12 Leserin (11. Sep 2012 10:50)

    Beim Tag des offenen Denkmals habe ich auch keine Orientalen und Forderasiaten gesehen.

    #14 Ausgewanderter (11. Sep 2012 10:55)

    Danke für gefischten Kommentar und überprüfte Voßkuhle-Info. Dazu paßt Vera Lengsfelds Analyse über die Exekutive, die sich via Partei die gesamte Macht des Staates angeeignet hat – auch die Judikative – und somit die Gewaltenteilung mal ganz lässig-legal aushebelt:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_parlament_kastriert_sich_selbst/

  20. Ich habe den Kauf von Kanaillen-Journaille vor längerer Zeit komplett eingestellt.

    Stattdessen spende ich lieber an PI, kaufe die Bücher von Sarrazin und Ulfkotte und informiere mich ergänzend täglich soweit es geht im Internet auf entsprechenden Seiten.

  21. #24 Babieca (11. Sep 2012 11:27)

    #12 Leserin (11. Sep 2012 10:50)

    Beim Tag des offenen Denkmals habe ich auch keine Orientalen und Forderasiaten gesehen.

    Das wird dann am Tag der Offenen Moschee (früher Tag der Deutschen Einheit) nachgeholt!

  22. Wenn die Presse nicht von der Zuwanderung profitiert, was ja klar ist, dazu braucht man nicht Einstein zu sein, müssten die dort Beschäftigten doch ins Grübeln kommen, wo genau ihre multikulturelle Bereicherung liegt.

    Das aber scheint nicht zu geschehen, denn die Presse bejubelt nach wie vor besonders oder ausschließlich? Islam(multi)kulti. Wenn man den Gedanken als zu weit hergeholt ablehnt, die Lohnschreiber könnten für Bakschisch jubeln, dann kann es nur an außerordentlicher Stupidität liegen, das Gejuble. 🙂

    Ich bin überzeugt davon, dass der IQ unserer Qualitätsjournalisten genau wie der unserer sonstigen linken Frontleute besonders aus Antifakreisen weit unter dem Durchschnitt liegt, sehr weit….. Welcher normal Denkende hätschelt schon Lebewesen, die bereit und sehr entschlossen sind, die bisher wohlgeordnete Welt radikal zu zerstören und nach Art der Herkunftsorte umzubauen, und dabei auch die Wohltäter nie und nimmer verschonen werden.

    Ich grüble nur noch, ob der IQ von der linksverdrehten Ideologie irreparabel beschädigt wird oder ob nur Menschen mit wenig Gehirn für diese Ideologie der Irrationalität anfällig sind.

  23. OT: Es freut mich und ich hätte es nicht erwartet, das nach den ganzen lästigen Ausfällen, in so kurzer Zeit schon wieder fast die 60.000 Marke erreicht wird und wie ich denke, schon bald Mo-Mi dauerhaft überschritten wird!

    Dafür auch an Kewil, trotz gelegentlicher Kritik meinerseits, ein herzlicher Dank, da er das Themenspektrum entscheidend auch bei sonstigen Tabu-Themen erweitert und auch PI-Leser in Schnappatmung bringt, damit sie ihre Toleranzgrenze erweitern können…

  24. #14 Ausgewanderter

    Das paßt ja gut zu Deinem Posting:

    Das Bundesverfassungsgericht hat den Eilantrag des CSU-Politikers Peter Gauweiler zurückgewiesen, wodurch das Gericht wie geplant am morgigen Mittwoch sein Urteil zum dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM verkünden kann.
    Dies teilte das Gericht am Dienstag mit. Gauweiler hatte mit seinem Eilantrag versucht, die Karlsruher Richter wegen des jüngsten Beschlusses der Europäischen Zentralbank (EZB), künftig notfalls in unbegrenzter Höhe die Staatsanleihen klammer Euro-Länder aufzukaufen, davon zu überzeugen, eine neue mündliche Verhandlung anzuberaumen. Dadurch hätte das Bundesverfassungsgericht seine Urteilsverkündung in Sachen ESM verschieben müssen.

    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=247149&i=gcaprk

  25. #28 AlterQuerulant (11. Sep 2012 11:37)

    #14 Ausgewanderter 10:55

    Bitte den LINK von der Voßkuhle-Meldung posten. Danke.

    War keine Meldung sondern ein Kommentar, zweimal abgegeben. Einmal beim Bericht, das BVerfG solle Druck auf die EZB ausüben. Dann in der Meldung, daß Gauweilers Antrag abgewiesen wurde.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article109135731/Gauweiler-scheitert-mit-Eilantrag-in-Karlsruhe.html

    Mußt Dich mal durchwurschteln, kann sein daß er schon weg ist. Ich habe ihn im Archiv.

  26. OT
    Sarrazin heute in Wismar- Antifa macht Ärger
    ( wie immer)

    Kampagne gegen Lesung mit Provokateur Sarrazin in Wismar
    Wismar – Staatsschutz und Sicherheitsdienst werden am 11. September in Wismar sein. Buchhandlung Weiland weist Rassismus-Vorwürfe zurück.

    Flyer und Plakate sind in der Wismarer Altstadt aufgetaucht, auf denen ein anonymer Internetblog dazu aufruft, die Lesung mit Thilo Sarrazin zu boykottieren. Der umstrittene Bestsellerautor wird am 11. September um 19.30 Uhr im Zeughaus sein neues Buch „Europa braucht den Euro nicht“ vorstellen. Bereits Stunden nach Ankündigung der Veranstaltung war sie ausverkauft.

    Sarrazin wird auf dem Flyer als Rassist bezeichnet, dem die Buchhandlung Weiland als Organisator eine Bühne biete. In ihrem Internetblog, hinter dem die Antifa Wismar, eine linke Gruppierung, stecken soll, wirft sie dem Veranstalter samt Stadtverwaltung als Vermieter des Zeughauses Rassismus vor.

    http://www.ln-online.de/lokales/nordwestmecklenburg/3546264/kampagne-gegen-lesung-mit-provokateur-sarrazin-in-wismar

  27. #9 von Starhemberg 1683 (11. Sep 2012 10:29)
    Leider gibt’s heute keine Qualitätspresse mehr, sondern nur noch Journaille.

    @ Das kann ich so nicht sagen, denn es gibt rühmliche Ausnahmen wie die ,,Junge Freiheit“ oder die ,, Preußischen Allgemeinen Zeitung“. Aber wie gesagt es sind Ausnahmen in dieser verkommenen Presselandschaft bzw. den gesamten verlogenen Mainstream Medien.

  28. @ #29 meritaton
    teilzitat
    Ich grüble nur noch, ob der IQ von der linksverdrehten Ideologie irreparabel beschädigt wird oder ob nur Menschen mit wenig Gehirn für diese Ideologie der Irrationalität anfällig sind.
    teilzitatende
    schon als kind ging es mir ähnlich und ich stelle mir bis heute die frage: bin ich zu klug oder zu dämlich um religionsbesoffen zu denken?

  29. Zum Lesen der Zeitung müsste man ja auch erstmal deutsch können. Wie oft sehe ich Türken, die ihre Mili-Gazete und wie sie alle heißen lesen und das ausschließlich. Damit bleiben sie ja nicht nur sprachlich unter sich, sondern auch mit ihrem Herzen, Gedanken und allgemein bleiben sie damit psychisch wie geistig in der Türkei. Allein körperlich anwesend sind sie hier. Und die deutschen Abozahlen sinken. Und zu Medien allgemein: Zuhause setzen sich die Türken dann vor den Fernseher und schauen Türken-TV.
    Wozu sich integrieren ?

  30. In 20 Jahren muß man hier türkisch und arabisch können, um sich zu verständigen. Dann gibts auch Zeitungen in diesen Sprachen.

  31. #29 meritaton:

    Wenn die Presse nicht von der Zuwanderung profitiert, was ja klar ist, dazu braucht man nicht Einstein zu sein, müssten die dort Beschäftigten doch ins Grübeln kommen, wo genau ihre multikulturelle Bereicherung liegt.

    Wäre nicht verkehrt, den verlinkten NZZ-Artikel zu lesen: Da geht es nämlich um deutsche Zuwanderer. In der Schweiz ist die Zahl der Deutschsprechenden in den letzten zehn Jahren um zehn Prozent gestiegen, es werden aber nicht mehr deutschsprachige Zeitungen verkauft, d.h. die 300.000 Deutschen in der Schweiz kaufen keine Schweizer Zeitungen so wie die Türken in Deutschland keine deutschen Zeitungen kaufen. Und das ist umso bemerkenswerter, als es sich bei den Deutschen in der Schweiz durchweg um qualifizierte Fachleute und nicht um ungelernte Arbeiter handelt. Sind wohl auch zu geizig, drei Franken für die „Neue Zürcher“ auszugeben.

    #26 alberich:

    Ich habe den Kauf von Kanaillen-Journaille vor längerer Zeit komplett eingestellt … und informiere mich ergänzend täglich soweit es geht im Internet auf entsprechenden Seiten.

    Man schnorrt sich lieber durchs Leben, gell? Ist Ihnen schonmal in den Sinn gekommen, dass auch Ihr ergänzendes Informieren auf der Basis der „Kanaillen-Journaille“ erfolgt? Kaum ein PI-Thread (auch dieser hier) ohne SMS als Grundlage, und wenn die Zeitungen mangels Lesern eingehen, geht folglich auch PI ein.

  32. Dazu werden bevorzugt Türkinnen in den Redaktionen eingestellt und angestellt.

    Und die dürfen dann ungebremst gegen das „böse Deutschtum“ hetzen.

  33. @#38 Heta

    Die kaufen eben ihre Heimatzeitungen. Die deutschen Zuwanderer. Daß sie keine Analphabeten sind, davon kann man aber wohl ausgehen? Sonst hätten sie wohl auch keinen qualifizierten Job bekommen.

  34. #12 Leserin:

    Im Moment werden in Köln auch einige Buchhandlungen geschlossen. Ich denke, daß da ein Faktor mit dazu beiträgt, der politisch korrekt nicht genannt wird.

    Was aber in der Hauptsache daran liegen dürfte, dass wir zu faul sind, unseren Hintern in die Innenstadt zu bewegen und unsere Bücher stattdessen bei Amazon bestellen. Das dürfte ferner an Hugendubel und Thalia liegen und an der Lesefaulheit der Männer, denn ohne Frauen könnte der Buchhandel ohnehin einpacken, drei von vier Kunden sind bekanntlich weiblich.

  35. Es gibt viel weniger Einwanderer aus europäischen Ländern. Doch ihre Integration läuft geräuschlos ab. Sie integrieren sich bei uns, lernen die Sprache, sind bemüht.
    Den Ärger gibts doch immer noch bei Türken und Araber, Moslems – ja hallo, und da soll man sich keine Gedanken machen ?
    Es ist doch zweitrangig, ob jemand blond oder schwarzhaarig ist, ob jemand schwarz oder weiss ist – wenn er freundlich und aufgeschlossen uns gegenüber tritt wenn er Ja sagt zur Demokratie !
    In der Kirchengemeinde gibts auch einige Schwarze – sie sind sehr freundlich, sie sprechen deutsch und wenn es noch nicht perfekt ist, dann üben sie und werden besser.
    Sie wollen hier ankommen.

  36. @ #46 HendriK. (11. Sep 2012 13:22)

    Ob „David Mc Allister“ auch ständig gefragt wird „woher er kommt?“

    Und warum spricht niemand über
    „Phillip Rösler“ als Deutschen mit Migrationshintergrund?

    Ich glaube solange man als Deutscher in der 4. Generation in D lebt, aber Ahmet oder Ayse heisst, ist man immer noch Ausländer??!!

  37. #45 Heta (11. Sep 2012 13:11)

    …und an der Lesefaulheit der Männer, denn ohne Frauen könnte der Buchhandel ohnehin einpacken, drei von vier Kunden sind bekanntlich weiblich.

    Nun haben wir die Quantität geklärt, interessanter wäre noch die Qualität, bzw. besser gesagt, von welcher Art der Literatur, das jeweilige Geschlecht sich angezogen fühlt…

    Das läßt viel tiefer Blicken… 😉

  38. #47 Wilhelmine: genau das meine ich.

    Geglückte Integration sehe ich bei Nazan Eckes (Explosiv)- eine tolle Frau. Auch Aiman Abdalla (Galileo). Aber das sind leider Einzelbeispiele.

  39. @ Heta
    „Kaum ein PI-Thread (auch dieser hier) ohne SMS als Grundlage, und wenn die Zeitungen mangels Lesern eingehen, geht folglich auch PI ein.“
    ——
    Ist das Aufruf dafür, dass wir ab morgen den Spiegel kaufen sollen? Ich finde es eher störend, dass bei PI oft Artikel aus den MSM wiedergekaut werden. Das ist in dem Maße gar nicht notwendig. Man könnte stattdessen vermehrt unabhängige (online) Nachrichtenportale nutzen und diese so unterstützen.

  40. @ Heta
    „….denn ohne Frauen könnte der Buchhandel ohnehin einpacken, drei von vier Kunden sind bekanntlich weiblich.“
    ——
    Gibt es dafür eine Quelle?

  41. # 38, 41, 45 Heta

    Immer wenn ich solche Schulmeistereien lesen muss, denke ich unwillkürlich an hagere, reizlose Oberstudienrätinnen (Fächer: „Latein“ und „Sittliche Erziehung“)jenseits der 50, die mangels Bewerbern ledig geblieben sind. Jetzt hassen sie alle Männer und spielen die Lesefrüchte ihrer schlaflosen Nächte aus.
    Apropos, was sind Sie eigentlich von Beruf ?

  42. #38 Heta,
    Verkehrt wäre es nicht, lesen ist grundsätzlich nie verkehrt. 🙂 allerdings muss man nicht alles lesen, um ein allgemeines Problem zu erörtern.

    In diesem Fall ist es garnicht nötig, denn die MSM haben das Problem der zurückgehenden Auflage allgemein,hier wie überall in unseren Breiten, obwohl sie politkorrekt unsere kulturellen Bereicherer, potentielle geneigte Leser, über die Maßen hätscheln, hochjubeln und immer verstehen…. Nur die verstehen sie nicht,weil sie nicht können oder wollen und machen sich aus den diversesten Gründen auch nicht die Mühe.

    Warum deutsche Zuwanderer sich nicht um schweizer Blätter scheren, ist mir momentan nicht so wichtig. Die Sachlage ist dort ja auch anders. Wüsste nicht, dass schweizer Medien die Deutschen in ihrem Land nahezu anbeten. Die haben den verkehrten MIGRAHU.

  43. #45 Heta (11. Sep 2012 13:11)

    Da ist was dran.
    Ich kann es anhand bestätigen… ich lese kaum Bücher, meine Frau hingegen ziemlich viel.
    Das ist bei mir nicht immer so gewesen, aber seitdem wir Kinder haben, ich Vollzeit (sie nur halbtags!) arbeite, und noch so allerhand Dinge wie Haus, Garten und andere schöne Hobbies wie PI z.B. ihre Zeit in Anspruch nehmen, schaffe ich nur noch 2-3 Bücher per anno.

    Meine Frau ist aber trotzdem ein Grund des Niedergangs der Buchhandlungen:
    Sie bestellt alle, aber auch wirklich alle Bücher bei amazon!

  44. @ #12 Leserin (11. Sep 2012 10:50)

    Im Moment werden in Köln auch einige Buchhandlungen geschlossen.

    Viele bestellen Bücher aber auch Online, oder lesen mit Kindle am Compi.

    Naja, die Zeiten haben sich sowieso auch für die Druckereien geändert. Sonst würden nicht so viele Insolvenz anmelden müssen.

  45. Kaum ist hier jemamnd, der sagt, dass er keine Produkte der deutschen MSM- Journaille mehr kauft, dann kommt eine gewisse Frau, die nichts ausser miesepetrige Kommentare hier vorweisen kann, in Schnappatmung.
    Da wagt es jemand den angebotenen Dreck der MSM nicht zu kaufen und schon ist dieser ein Schnorrer.

    Heta, kannst Du nicht mal die Platte wechseln? Die ist doch sehr abgenudelt…

  46. #50 Elisabeth von Eicken:

    Und was zum Beispiel wäre so ein „unabhängiges (online) Nachrichtenportal“? Und klar gibt es eine Quelle dafür, dass drei von vier Kunden in den Buchläden Frauen sind, Frauen beherrschen nach diversen Erhebungen zwei Drittel des Käufermarktes.

  47. @ Heta
    „Und klar gibt es eine Quelle dafür, dass drei von vier Kunden in den Buchläden Frauen sind..“
    —-
    Welche?

  48. #57 Heta (11. Sep 2012 15:01)

    Und klar gibt es eine Quelle dafür, dass drei von vier Kunden in den Buchläden Frauen sind, Frauen beherrschen nach diversen Erhebungen zwei Drittel des Käufermarktes.

    Also wenn 3 von 4 Kunden, Frauen im Buchladen (75%) sind aber nur 2/3 Marktanteil (67%) haben, sind die wohl mehr zum quatschen als zum kaufen im Buchladen, denn die 25% Männer im Laden landen mit einem Marktanteil von 33% auf einen Index (Kaufqoute/ Ladenquote) von 1,33, die Frauen hingegen auf nur 0,89, macht einen höheren Kaufindex der Männer von 50%. 🙄 (relativ nicht absolut) 😉

    Allerdings, dürfte nicht nur wie viel gekauft/ gelesen wird interessant sein, sondern das was… Mal die ganze Esoterik und Romane abziehen oder alles was man unter typischen nur Frauenbücher (natürlich auch nur Männerbücher) abziehen.

  49. Unsere lokale Wochenzeitung – deren Abonnent ich nicht mehr bin, wohl aber ein regelmäßiger „Reichweitenerhöher“ wegen des Lokalsports – ist eine sozialistisch eingefärbte Suppe bar jeglicher Kritik!

    Bei Besuchen anderer Städte fällt es mir immer schwerer das Frühstück zu genießen, weil die „geliebte“ Zeitung dank für mich uninteressanter Lokalresorts zum Morgenkaffee fehlt.

    Aber nicht auf den qualitative Mangel, auf die demographische Entwicklung der Leserschaft zielt der Artikel ab. Wieder einmal zeigt kewil an einer Eiterbeule die Krankheit unserer Gesellschaft auf:

    Durch die Pille und Hedonismus den Nachwuchs weggezüchtet, kultur und bildungsfernen Ersatz besorgt unterbrechen die gar nicht so guten Gutmenschen ihre Beschwörungsformeln der multikulturellen Gesellschaft um festzustellen das sie den Ast absägen auf dem sie genau so sitzen wie wir alle.

    Gutmenschenpest – so lautet meine Diagnose!

    semper PI!

  50. #59 WahrerSozialDemokrat:

    Jaja, ich weiß, alter Sozialdemokrat, wir lesen nur Quatsch, während ihr täglich euren Intellekt schult. Laut einer IfH-Studie für den Börsenverein sind „75 Prozent der befragten Buchhandels-Kunden weiblich, fast die Hälfte ist zwischen 41 und 60 Jahren alt (47,5 Prozent), ein gutes Viertel zwischen 21 und 40 Jahren (27,9 Prozent)“.

  51. Mein Mann ist nicht deutsch, aber als wir uns in dieser Stadt damals niedergelassen haben hat er als erstens die hiesige Tageszeitung bestellt weil er wissen wollte, was vor allen Dingen regional und überregional so passiert.

    Und ich habe nun vor schon 2Jahren dieses Abo nach ca. 30 Jahren gekündigt, weil ich unter anderem gegen Bezahlung von mir nicht mehr wissen will wann und wo in welchen Moscheen Tag der offenen Tür sein soll.

    Die zwei Zeitungsverlage hier stellen nahezu jeden Samstag ihre Mitarbeiter in der Fußgängerzone und/oder Einkaufscenters auf und die werben eifrig um neue Abonnenten mittels 14-tägigem kostenlosem Probelesen.

    Bestimmt gibt es viele hier, die es so gemacht haben wie ich und die wenigsten von den von allen Seiten liebevoll umschwänzelten Moslems kaufen denen halt was ab.

  52. #61 Heta (11. Sep 2012 15:53)

    Aber, aber olle Heta.

    Von nur Quatsch hab ich nix geschrieben!!!

    Ich lese ja auch mal gerne was einfach nur zur Ablenkung.

    Ich wollte nur sagen, das Masse nicht gleich Klasse ist… 😉 Und Statistiken relativ sind… und Ihre Zahlen nichts, aber auch gar nichts aussagen, zumindest nicht das, was Sie suggerieren wollten…

  53. @Heta
    „Laut einer IfH-Studie für den Börsenverein sind „75 Prozent der befragten Buchhandels-Kunden weiblich…“
    ——-
    Das sagt doch nur aus, dass 75% aller Befragten Frauen waren (und nicht dass es sich bei 75% der Buchkäufer um Frauen handelte). Vielleicht hatten die Männer keine Lust auf diese Kundenbefragung?

  54. 61 Heta (11. Sep 2012 15:53)

    #59 WahrerSozialDemokrat:

    Jaja, ich weiß, alter Sozialdemokrat, wir lesen nur Quatsch, während ihr täglich euren Intellekt schult. Laut einer IfH-Studie für den Börsenverein sind „75 Prozent der befragten Buchhandels-Kunden weiblich, fast die Hälfte ist zwischen 41 und 60 Jahren alt (47,5 Prozent), ein gutes Viertel zwischen 21 und 40 Jahren (27,9 Prozent)“.

    Wurden denn neben Buchhandlungs-Kunden auch Buchhandlungs-Kurden befragt oder war die Gruppe dann doch zu groß? 🙂

  55. Man sollte allerdings auch den größeren Ausstoß an Schundliteratur bedenken, mit dem der Buchhandel (online und offline) die Kunden überschwemmt. Wenn ich allein an die völlig belanglosen „Memoiren“ von Sternchen aus Sport, Politik und anderen Bereichen denke. Schon der zeitliche Aufwand, eine Kurzrezension über diesen Müll zu lesen, ist ärgerlich.
    Aktuellstes Beispiel: „Jenseits des Protokolls“ von Bettina Wulff.

  56. Ich habe bisher einen einzigen türkischen Mitbürger mit einem Buch in der Hand gesehen.

    Der saß neben mir im Biergarten, trank sein Kölsch (oder auch zwei) und las Jack London auf türkisch 😀

    Das ist schon ein paar Jahre her – hat sich aber eingebrannt 😉

  57. #65 Elisabeth von Eicken:

    Für die Studie „Die Zukunft des deutschen Sortimentsbuchhandels“ hat das Kölner Institut für Handelsforschung (IfH) 5500 Leute befragt. Glauben Sie allen Ernstes, dass drei Viertel davon Frauen waren?

  58. In Zukunft gibt es halt dann den Spargel-Koran, die Süddeutsche-Hadithsammlung und die taz-Steinigungsanleitung.

    Wo liegt da das Problem für unsere wertelosen Wendehälse? 😉

    ————————

    #14 Ausgewanderter (11. Sep 2012 10:55)

    OT aber wichtig, da die Presse uns morgen auch das Karlsruher Urteil verkünden wird.

    Man darf oder muß die Unbefangenheit Voßkuhles anzweifeln.

    Ich wurde ja mal geschimpft, als ich die Unabhängigkeit deutscher Gerichte anzweifelte und Vergleiche mit Freisler anstellte.

    Dabei ist es völlig logisch, dass streng ideologisch denkende und handelnde Regierungsmitglieder an den wichtigen Gerichten solche Richter ernennen, die derselben Ideologie folgen.

    Jeder von uns kleinen Leuten umgibt sich ja auch mit anderen Menschen auf „derselben Wellenlänge“, das ist ganz normal.

    Das ist das Hauptproblem an unserer Parteien-Demokratie: Es kann sich innerhalb der Parteien ein sich selbst erhaltendes, streng ideologisches System ausbilden.

    „Die Partei hat immer Recht“

  59. #66 Eurabier (11. Sep 2012 16:19)

    Wobei leider nich aufgeschlüsselt wird, WELCHE Bücher von den unterschiedlichen Buchhandlings-Kurden gekauft wurden.

    „Mein Koran“, „Wie hört meine Modelleisenbahn zu Ölen auf“, „Mein bester Freund-Der Schuh“ oder „Steinigen nach Zahlen“.

  60. @Heta
    „Für die Studie … hat das Kölner Institut für Handelsforschung (IfH) 5500 Leute befragt. Glauben Sie allen Ernstes, dass drei Viertel davon Frauen waren?“
    —–
    Ich bin jetzt überfragt, aber nichts anderes sagt der Satz: “Laut einer IfH-Studie für den Börsenverein sind 75 Prozent der befragten Buchhandels-Kunden weiblich…” aus.

  61. #9 von Starhemberg 1683 (11. Sep 2012 10:29)
    Leider gibt’s heute keine Qualtitspresse mehr, sondern nur noch Journaille. Sonst könnte sie auch mal folgendes thematisieren:

    Wurde früher nicht immer so argumentiert, daß die Zuwanderer und Geburtenauffüller für unsere Renten sorgen werden? Das hat von der Leyen in ihren Rechnungen wohl noch nicht berücksichtigt.

    Die werden das Rentnerproblem todsicher lösen. Ob die naiven Tölpel, die damals auf den Spruch von den „künftigen Rentenzahlern“ hereingefallen sind aber mit dieser Lösung glücklich sein werden sei dahingestellt.

  62. Wen wundert es denn noch, wenn Beiträge zu aktuellen Themen in div. Foren oder als Kommentare im Internet nicht mehr veröffentlicht werden, sobald ein Mohamed, Aische oder Abduhl diese erst „gegenlesen“ um sie dann wierdeum nicht freischalten? Dies ist gewollt! Genau aus DIESEM Grund werden eben diese Gastarbeiter (Neudeutsch: Menschen mit Migrationshintergrund) in diesen Verlagen angestellt! Eben genau diese sorgen dafür, dass „Islamfeindliche“ Beiträge nicht veröffentlicht werden!
    Nachher können alle sagen: „Der Mohamed war das, nicht wir“!
    Längst hat sich der verbrecherische Islam als Krakenähnlicher Virus in unserem Land fest etabliert!

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