PRO KÖLN und BILD spüren Hassprediger auf

Der bekannte salafistische Hassprediger und Initiator der bundesweiten Koranverteilung, Ibrahim Abou-Nagie, ist nach erheblichem öffentlichen Druck innerhalb von Köln umgezogen. Dies enthüllte jetzt die Bildzeitung. Wie die islamkritische Bürgerbewegung PRO KÖLN weiter herausfinden konnte, hat sich der extremistische Hartz-IV-Empfänger nun in der Indianapolisstraße in Köln-Widdersdorf (Foto) niedergelassen.

PRO KÖLN vermeldet dazu auf seiner Homepage:

Aus dem Stadtteil im Kölner Nord-Westen heraus versucht Abou-Nagie weiterhin als Organisator im salafistischen Spektrum aktiv zu sein. Wie sich der arbeitslose Unternehmer – Eigendarstellung von ihm – zurzeit finanziert, ist nicht geklärt. Ein Jobangebot der Arge konnte er bisher nicht annehmen, da er mit Predigen und der Bearbeitung von Videos beschäftigt sei. Wie er seinen Mercedes, das Einfamilienhaus oder die Anmietung mehrerer Lagerhallen als Hartz-IV-Empfänger finanzieren kann, ist unklar.

Die Behörden haben Abou-Nagie nun allerdings ein Verfahren wegen möglichen Sozialhilfebetrugs in die Wege geleitet. Zunächst soll er 214.000 Euro zurückzahlen. Ob es weitere Maßnahmen geben wird, ist nicht sicher.

PI meint: Bravo, PRO und BILD vereint im Kampf gegen islamische Extremisten!