Vielweiberei und Miniharem dank HartzIV

Es ist eine bestürzende Geschichte, die Ayse F. zu erzählen hat, erst gefasst, dann unter Tränen, eine Geschichte der Demütigungen und Verletzungen: 16 Jahre war sie Opfer eines Bigamisten, ohne es zu wissen. Noch ist sie mit ihrem Mann, einem irakischen Kurden, verheiratet. In ihn war sie „ohne Ende verliebt“, und mit ihm hat sie auch vier Kinder. Zunächst hatten sie in Bosnien staatlich geheiratet. Beide lebten von Hartz IV. Allerdings hatte ihr Mann erhebliche Nebeneinkünfte aus kriminellen Quellen. (Lesen Sie die Fortsetzung bei Joachim Wagner in der WELT. Zahlen tut die Vielweiberei natürlich der deutsche Michel.)