Ein bemerkenswertes Doppel-Interview mit Kate Amayo und Jan Fedder wurde am Samstag in der Welt veröffentlicht. Bemerkenswert ist der Standpunkt von Jan Fedder zum Thema Abschiebung und zu den 68ern in wichtigen Positionen.

(Von felixhenn)

Fedder: Abschiebung ist nicht verständlich, wenn es sich um ein 15-jähriges Mädchen wie bei Kate Amayo handelt, das ein Einser-Abitur hat. Da versteht keiner die Welt, warum die nun abgeschoben wird. Aber Jungs von der ethnischen Minderheit, die schon 30 Mal kriminell aufgefallen sind, die ihren Pass weggeschmissen haben oder beim Dealen erwischt wurden, die werden nicht abgeschoben. Das sind zwei Paar Schuhe, und ich bin sehr froh in der Position zu sein, das nicht entscheiden zu müssen.

Die Welt: Sie schämen sich für Ihre Heimatstadt? Dafür, dass hier so ein Fall, wie der von Kate Amayo, überhaupt passieren kann?

Fedder: Für Hamburg? Ich schäme mich für Deutschland. Aber ich schäme mich auch, wenn noch irgendwelche 68er heute als Staatsanwälte und Richter den Ton angeben, wenn es um das Thema Abschiebung geht. Das ist ein Widerspruch innerhalb der Gesellschaft. Verstehen tut ihn keiner. Darum habe ich, als ich das Drehbuch bekam, sofort zugesagt, weil viele Menschen, die abgeschoben werden sollen, von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen werden. Über Migration wird berichtet, über Abschiebung weniger.

Natürlich hat sich der Fedder da wohl verheddert wenn er meint, dass sie mit 15 Jahren das Abitur gemacht hat. Aber wie er über 68er als Richter und Staatsanwälte denkt, ist schon interessant. Er scheint wohl ein heimlicher PI-Leser zu sein.

Wenn Kate Amayo sagt, dass sie gläubig ist

Amayo: Meine angebliche Flucht in die Kirche. Ich bin damals in keine Kirche geflüchtet. Wenn ich ehrlich bin, wusste ich gar nicht, dass es so etwas gab, dass man Kirchenasyl erhalten kann. Außerdem kam es mir im Film immer so vor, als ob der Hafenpastor versucht hat, mich irgendwie davon zu überzeugen, dass Gott existiert. Und dass Gott mir helfen würde. Na ja, so ist das im Film. Das hätte er bei mir nicht machen müssen. Ich bin ein streng gläubiger Mensch.

sagt das zwar nichts aus über ihren Glauben, wenn sie das jedoch im Zusammenhang mit einem Priester sagt, könnte man annehmen, dass sie Christin ist. Dafür würde auch sprechen, dass in Ghana noch 69% der Bevölkerung Christen sind. Was auch dafür spricht, ist die Abschiebung trotz Abitur und auch, dass sie überhaupt Abitur gemacht hat.

Ich halte es für sehr merkwürdig, dass ein Sozialhilfebetrüger wie Abou Nagie, der ganz klar zur Volksverhetzung aufruft, hier anstandslos und unbehelligt leben kann, ja auch noch Stütze bekommt, die nur dann untersucht wird, wenn genug Druck aus der Öffentlichkeit kommt, aber eine 22-Jährige Abiturientin bangen muss, ob sie überhaupt studieren darf.

Kate Amayo entspricht doch genau dem Schema, das uns ständig von unseren Politikern vorgegaukelt wird, des Typus Einwanderer, der einmal unsere Renten finanzieren soll. Jung und wissensbegierig und willig zu arbeiten. Dabei ist es auch völlig egal, welcher Religion sie angehört, solange sie nicht die Scharia hier einführen will. Entweder sind also die Richtlinien für Duldung und Bleiberecht nicht eindeutig definiert, oder aber es ist schon so, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen vorrangig behandelt werden.

Ich jedenfalls wünsche Frau Amayo alles Gute für ihr Studium und sie möge als gläubiger Mensch zu ihrem Gott beten, dass er endlich einmal Hirn regnen lässt für Ausländerbehörden, Staatsanwälte und Richter. Für Politiker kommt wohl jedes Gebet zu spät.

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68 KOMMENTARE

  1. Frau Amayo wird bei ihrer Abschiebung wohl kaum eine große Gruppe Familienangehöriger mobilisieren können, die das bewaffnet verhindern würde, so wie es bei anderen manchmal der Fall sein dürfte. Mit ihr kann man es eben gefahrlos machen. Das macht den ganz großen unterschied.

    Eventuell sollten freiheitlich Parteien über eine Dauerhaft für geduldee Deliquenten nachdenken.

  2. Die vielen Ängste vor Abschiebungen wären mit einem vernünftigen Zuwanderungsgesetz a la Kanada oder Neuseeland vermeidbar gewesen.
    Dann wären nämlich die meisten Angshasen erst gar nicht zu uns gekommen.

  3. Ist doch ganz einfach: Kate Amayo schafft keine Arbeitsplätze – die „Jungs von der ethnischen Minderheit“ schon.

    Und zwar nicht nur in der Sozial- und Integrationsindustrie und bei den Sprachschulen, sondern im Gerichtswesen, in der Gefängnisverwaltung, im Zweifel auch bei der Wach- und Schliess“industrie“. Und sein Bedarf an 3er BMWs ist auch höher, was die Automobilindustrie erfreut.

    Die „Jungs von der ethnischen Minderheit“ sind, so gesehen, wahre Jobmaschinen…

    Auf dieses Phänomen hat Seyran Ates schon vor Jahren hingewiesen. Sie braucht nämlich ebenfalls keine 3 Sozialarbeiter, die um sie herumtanzen, und ist somit die „falsche Türkin“.

  4. #Stefan cel Mare

    Die Bauindustrie noch vergessen!
    Schließlich müssen mehr und größere Gefängnisse gebaut werden.

  5. Frau Amayo ist einfach schon zu gut integriert wo kommen wir da hin ?
    Ist aber schon auffällig wenn genau die Leute abgeschoben werden sollen , die hier ausdrücklich erwünscht sind und unser Land auch weiterbringen könnten ,
    Auf der anderen Seite geniessen Schwerkriminelle den vollen Schutz durch unser GG . Das verstehe wer will !

  6. .. und wenn der Herr Kommentator – ich bitte ihn ganz herzlich – einmal Einsehen mit meiner Permanent-Moderation hätte, wäre ich sehr dankbar!

  7. Recht hat er. Aber wenn er im Zusammenhang mit
    68ern unter Richtern und Staatsanwälten das Wort
    „noch“ gebraucht, verkennt er die Lage. Denn die,
    die nachgewachsen sind, stehen den Alt-68ern in
    nichts nach. Man bekommt auch den Eindruck, dass
    gerade unter Jugendrichtern strammes Linksdenken
    die Grundvoraussetzung für ihre Tätigkeit ist.
    Und das ist natürlich ein schweres Hindernis,
    für gerechte Verfahrensweisen in Sachen Abschie-
    bung.

    Warum ein Abitur ein Abschiebungshindernis sein
    soll, ist mir nicht so ganz verständlich, da
    in den Heimatländern es wohl auch ein Problem
    darstellt, dass es nicht genug gut ausgebildete
    Menschen gibt, die die allgemeinen Lebensver-
    hältnisse verbessern könnten. Wenn Europa sich
    tatsächlich aus der Dritten Welt mit den
    Leistungsfähigen und gut Ausgebildeten bedient,
    führt das zu immer mehr Massenzuwanderung
    auch der armen und ungebildeten Schichten.
    Man ist doch strikt dagegen die Ressourcen
    armer Länder auszubeuten. Aber hier wird dann
    wieder die Ausnahme gemacht, weil Zuwanderung
    ein wirksames Mittel darstellt nationale
    Identitäten unkenntlich zu machen, mit dem
    Ziel der Abschaffung.

  8. Sie hat keine Kopfwindel auf und ist wohl keine Muslima, zu gebildet – daher gilt es, sie abzuschieben. Nur wer Sozialschmarotzer ist,darf bleiben.
    Das ist BRDDR 2.0.

  9. Schwierig ! Nach der Gesetzeslage wäre die Abschiebung völlig gerechtfertigt . Wenn ständig Ausnahmeregelungen getroffen werden , dann können wir das Aylgesetz gleich abschaffen . Auch ein 1er Abitur kann nicht die Eintrittskarte nach Deutschland sein .

  10. Hier könnten schon mal 20 Fachkräfte die Heymat (Foroutan) ihrer Vorfahren aufbauen helfen anstatt bei uns von rot-grünem Hartz IV zu leben:

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/familienstreit-eskaliert-massenschlaegerei-in-oberhausen-id7080072.html

    Familienstreit eskaliert – Massenschlägerei in Oberhausen

    10.09.2012 | 06:46 Uhr

    In Oberhausen ist in der Nacht ein Nachbarschaftsstreit an der Oranienstraße eskaliert. 20 Personen prügelten sich auf offener Straße. 100 Schaulustige beobachten die Massenschlägerei. Die Polizei nahm einen Mann fest. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor.

    Bei einem Nachbarschafts- und Familienstreit haben sich in Oberhausen etwa 20 Personen geprügelt. Vier Personen wurden dabei am Sonntagabend verletzt, etwa 100 Schaulustige beobachteten das Wort- und Faustgefecht, wie die Polizei mitteilte. Einige von ihnen wollten die Streitenden trennen und versuchten zu schlichten.

    Zu den Hintergründen des Streits, der am Sonntagabend gegen 21 Uhr eskalierte, will die Polizei am Mittag weitere Details mitteilen, teilte die Polizei auf Anfrage der WAZ-Mediengruppe mit.
    Messer sichergestellt

    Im Verlauf der Auseinandersetzung soll auch ein Messer gezückt, aber nicht eingesetzt worden sein. Eine Frau wurde in Gewahrsam genommen, da sie sich auch nach der Schlägerei noch aggressiv gegenüber den Beamten verhielt.

    Bei einem anderen Beteiligten stellte die Polizei fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Er wurde festgenommen. Zudem konnte die Polizei am Einsatzort Messer auffinden und sicherstellen.

  11. #11 Buntländer

    So ist es!
    Abitur (hat heute bereits fast jeder Zweite) ist kein Zuwanderungsgrund.
    Zumal das Mädel und ihre ganze Verwandschaft vermutlich sowieso von Stütze lebt.
    So etwas brauchen wir hier nicht unbedingt.

  12. # Eurabier

    Da bin ich aber überrascht!
    Einer der Messerstecher wurde per Haftbefehl gesucht.
    Totaler Verfall der Sitten und Gebräuche.
    Unglaublich!

  13. #15 Stefan Cel Mare (10. Sep 2012 08:24)

    Auch hier „falsche Migranten“:

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/1012682/

    Junge Vietnamesen liegen vorne – bei der Bildung im Osten der Republik, verglichen mit anderen Migrantengruppen. Einer Migrationsstudie nennt nüchterne Zahlen: In der zweiten Generation schafften 68 Prozent das Abitur, der Akademikeranteil ist sogar doppelt so hoch wie bei deutschen Kindern.

    Nicht kriminell, leistungsstark, integrationswillig, ungläubig, der GAU für jeden Integrationsbeauftragten, wenn man sich nicht um Migranten kümmern muss und somit überflüssig ist!

  14. Ich möchte den Moderator bitten meine Dauermoderation endlich wieder aufzuheben. Ich habe immer brav entsprechend der Policy geschrieben. Es nervt immer ewig auf Freischaltung des Beitrags zu warten.

    Borgfelde

  15. Ich kann das nur bestätigen. Ich kenne zahlreiche junge Leute aus dem Ausland, die nur hier studieren möchten. Oder junge Leute, die hier studierten durften, aber dann umgehend das Land verlassen müssen. Sie entsprechend voll und ganz dem Typ Mensch, die uns immer bei den Türken udn Arabern vorgegaukelt wird: Sie sind intelligent, anpassungsfähig und wollen arbeiten.
    Ähnlich verfährt man mit den jungen Inderinnen, die im Rahmen der Familienzusammenführung mit ihren Männern hier in Deutschland sind. Sie haben ein zweitklassiges Visum und dürfen nicht arbeiten, auch wenn sie wollen.
    Dafür lässt man hier die anatolischen Inzucht-Bräute ins Land, die die Kultur bereichern sollen und macht sich bei kriminellen Ausländern ins Hemd. Man könnte fast meinen, dahinter steckt Programm.

  16. Wenn das sozialdemokratische Norwegen erkannt hat, dass Gender-Steuermittel komplett für die Katz waren, was werden dann einst deutsche QualitätspolitikerInnen schlussfolgern?

    http://www.zeit.de/2012/36/Migranten-Kinder-Sprachfoerderung

    Sprich mit ihm

    Migrantenkinder lernen zu wenig Deutsch – obwohl sie in die Kita gehen. Was läuft hier falsch?

    Zu Schulbeginn machen Lehrer in Stadtvierteln mit vielen Einwanderern seit einigen Jahren dieselbe merkwürdige Entdeckung: Immer wieder treffen sie auf Erstklässler aus Migrantenfamilien, die große Schwierigkeiten haben, dem Unterricht zu folgen. Selbst einfache Wörter sind den Kindern nicht bekannt. Dabei sind die Kleinen nicht nur fast alle hierzulande geboren, die meisten von ihnen haben vor der Einschulung Tausende Stunden in einer deutschen Kita verbracht.

    In Berlin ist das Rätsel aktenkundig. Wie in anderen Bundesländern testen die Kultusbehörden hier alle Vorschüler auf ihre Sprachkenntnisse. 4600 Kinder fielen im vergangenen Jahr durch. Rund die Hälfte von ihnen hatte zwei Jahre einen Kindergarten besucht, 700 sogar drei Jahre.

    Trotz spezieller vorschulischer Sprachlernprogramme in fast allen Bundesländern haben sich die Deutschkenntnisse der Schulanfänger nicht entscheidend verbessert. Wie kann das sein? Bemühen sich die Erzieher zu wenig? Oder ist der Optimismus, der sich in der Vorschulpädagogik breitgemacht hat, schlicht überzogen?

  17. Entweder sind also die Richtlinien für Duldung und Bleiberecht nicht eindeutig definiert, oder aber es ist schon so, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen vorrangig behandelt werden.

    Die Vorschriften enthalten glasklare Regeln, nach denen die Schätzchen zu entsorgen wären. Allerdings machen der EuGH sowie die Türkei den Zuständigen oft Schwierigkeiten (daß die Türkei bei ihren kriminellen Schätzchen auch gern mal die Staatsbürgerschaft entzieht, war hier schon Thema.

    Ich hatte kurz vor meiner Auswanderung einen Fall mit einer Thai. Visum war abgelehnt worden, weil der künftige Ehemann nicht genug Einkommen habe (ist bei deutschen Ehemännern irrelevant).

    Beim Verwaltungsgericht Berlin platzte mir dann der Kragen und ich sagte den Richtern klipp und klar, daß es zweierlei Recht in solchen Fällen gibt:

    1. Integrationsverweigerer sind „gute“ Ausländer (beschaffen, wie oben bereits beschrieben, für die 68er und Konsorten Arbeitsplätze und helfen das Land zu destablisieren);

    2. Integrationswillige sind „schlechte“ Ausländer – warum? Siehe oben.

    Um jedwedes Risiko auszschalten, leiteten wir in Hannover die Eheschließung in Abwesenheit der Braut vor (ich habe als Bevollmächtigter Willenserklärungen vor dem Standesamt für sie abgegeben).

    Anschließend flog sie nach Rußland, enterte dort mit einem Gruppen-Visum einen Reisebus nach Paris, wo sie der angehende Ehemann abholte. Zwei Tage später wurde geheiratet. In Berlin erklärte das Ausländeramt (zuständig für „Migranten“?) die Hauptsache für erledigt. Es waren Tatsachen geschaffen worden.

  18. # 22 Eurabier

    In Berlin gibt es Kitas fast ausschließlich mit türkischen Kindern.
    Da lernen die kein deutsch!

  19. Die Selektionskriterien sind wirklich etwas merkwürdig. Wahrscheinlich hat Deutschland aber aus seiner Geschichte gelernt. Wurden damals Leute aussortiert, die nicht arbeitsfähig waren, selektiert man heute Menschen, die wirtschaftlich auf eigenen Füßen stehen könnten. Nie wieder! Sagt sich da der 68er.

    Und, wenn die Migranten hier ordentlich integriert wären, so mit Einser – Abitur, wo sollten dann die 68er hin? Die Sozialbetreuer hätten keinen zum Betreuen, die Bewährungshelfer keinen zum Helfen und Richter und Staatsanwälte müßten sich auch nach anderen Tätigkeiten umsehen. So ist das schon folgerichtig, daß die Guten rausgeschmissen werden und die Unintegrierbaren bleiben.

  20. sorry, wo ist hier eigentlich das Problem?

    Der Status des Mädchens als Asylant_IN/ Geduldete_IN oder sonstwas_IN wird einfach umgewandelt in Gaststudent_IN – fertig!

  21. #11 Buntlaender (10. Sep 2012 08:08)

    Man bekommt auch den Eindruck, dass
    gerade unter Jugendrichtern strammes Linksdenken
    die Grundvoraussetzung für ihre Tätigkeit ist.

    Es IST eine Grundvoraussetzung. Hinzu kommen allerdings noch Vetternwirtschaft und Korruption.

    Natürlich bekommt die dumme Pute, die mit der Jugendrichterin schon gemeinsam auf dem Gymnasium war und später mit ihr Juristerei studiert, jedoch ihr Jura-Examen nur mit Ach und Krach geschafft hat und somit in einer renommierten Kanzlei keine Verwendung findet, reihenweise Pflichtverteidigerjobs o.ä. zugeschustert.

    Schliesslich wollte man immer schon gemeinsam die Welt verbessern.

  22. Dass es beim Thema Abschiebung hier in Deutschland krankt, ist leider nicht Neues.

    Ich möchte gerne mal von den entscheidenden Stellen im Klartext hören, warum Serienverbrecher bleiben dürfen, aber fleißige und gesetzestreue Menschen gehen müssen. In direktem Vergleich hätte ich gerne Begründungen!

  23. OT, aber paßt zu Hamburg

    Prozeß um Busunfall mit zwei Toten-
    ein Linienbus war mit einem Feuerwehreinsatzfahrzeug kollidiert.

    Der Fahrer des Feuerwehrautos heißt Andre, der Busfahrer Ahmet.

    Jetzt ratet mal, wer von der Hamburger Justiz angeklagt wurde?

    Dazu das Hamburger Abendblatt, der ganze Artikel ist aber länger, siehe Link, lohnt sich zu lesen:
    „Plädoyers im Prozess um Tonndorfer Busunfall mit zwei Toten und 23 Verletzten: Verteidiger verlangt Freispruch. Urteil am 18. September erwartet.

    Das tonnenschwere Feuerwehrauto war auf dem Weg zu einem Fahrstuhlbrand in Steilshoop und krachte auf der Stein-Hardenberg-Straße mit mehr als 40 km/h in den voll besetzten Linienbus. Eine 62-Jährige wurde hinausgeschleudert, von dem Bus erfasst und mitgeschleift. Sie war sofort tot. Auch für einen Rentner, 78, kam jede Hilfe zu spät. 23 Businsassen, darunter auch Kinder, wurden zum Teil schwer verletzt. Der Aufprall war so heftig, dass der Bus der Linie 9 erst in einem Vorgarten zum Stehen kam.

    Der 6. Juli 2011 war ein schwarzer Tag für Tonndorf – der Tag des schwersten Busunfalls in der HVV-Geschichte. Eine Tragödie auch, weil ein Mann laut Anklage den Unfall verschuldet hat, der darauf geschult ist, unter Einsatz seines Lebens Leben zu retten: Feuerwehrmann André K., Fahrer des Löschfahrzeugs. Für ihn hat die Staatsanwältin am Freitag wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung eine zur Bewährung ausgesetzte Freiheitsstrafe von acht Monaten gefordert.

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article2394343/Staatsanwaeltin-fordert-Bewaehrungsstrafe.html

  24. Es hat vielleicht tatsächlich Methode: Wenn man sich einmal die Originalaussagen von Fischer, Trittin, Roth usw. zum Thema D und die Deutschen anschaut, kann man schon auf diesen Gedanken kommen. „An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen…“

  25. # 33 zarizyn

    Interessanter Artikel ! Da sagt ein Zeuge aus , dass der Busfahrer wie eine “ besenkte Sau “ gefahren ist und die Staatsanwältin ignoriert diese Aussage . Fürchtet sie etwa die empörte Familie ? Hoffentlich ist dieser Widerspruch dem Richter oder der Richterin aufgefallen . Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt .

  26. Für die Ausländerbehörde geht es doch nur noch um „Planerfüllung“, und die längst frustrierte Bürokratie setzt nur noch lustlos ministerielle Zahlenvorgaben um, die den Anschein der Rechtsstaatlichkeit wahren sollen. Tatsächlich aber geht man längst nur noch den Weg des geringsten Widerstandes; und der belohnt eben die dreisten Asylbetrüger.

  27. Entweder sind also die Richtlinien für Duldung und Bleiberecht nicht eindeutig definiert, oder aber es ist schon so, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen vorrangig behandelt werden.

    In einer Untersuchung von vor drei Jahren wurde mal festgestellt, dass deutlich mehr Muslime „als erwartet“ in Deutschland leben, wobei mit Muslimen natürlich Einwanderer aus dem Orient gemeint waren.

    http://www.welt.de/politik/article3984811/In-Deutschland-leben-mehr-Muslime-als-erwartet.html

    Statt dreikommafünf wurden vierkommadrei Millionen gezählt. Unfassbar, dass der Staat offenbar gar nicht konstrolliert, wer hier lebt. Vermutlich handelt es sich um „Besucher“ bereits ansässiger Moslems, die dann einfach nicht mehr ausgereist sind, eine „weiche“ Einwanderung. Trotzdem müssen diese immerhin 800 000 Ilegalen ja von irgendwas leben. Frage also: Stuft der Staat Moslems nach einer gewissen Zeit der „Anwesenheit“ freiwillg als bezugsberechtigte Inländer ein? Kriegen die dann Hartz4? Und was ist mit der Steuerpflicht? Der Schulpflicht? So ganz falsch sind die hier geäußerten Vermutungen über eine Besserstellung von Moslems also scheinbar nicht. Die machen einfach, nehmen sich mit der ihnen eigenen Dreistigkeit was sie haben wollen, und die Deutschen geben nach, kuschen. Das ist die Erfahrung der Moslems, also nutzen sie es aus.

    Was hingegen die Afrikanerin betrifft, geht es nicht um ihr Abitur, das sie übrigens mit 20 gemacht hat, sondern um den Akt der illegalen Einreise, darum, ob Gesetze verbindlich für alle gelten sollen. Oder ob diejenigen, die diese Gestez besonders dreist und gewieft aushebeln, bleiben dürfen – während die „braven“ illegalen Einwanderer wieder gehen müssen.

    Noch zu Jan Fedder: Er ist froh, über die Kriminellen „von der ethnischen Minderheit“ nicht entscheiden zu müssen. Das heisst er sieht die bestehenden Zustände zwar mit Besorgnis, traut sich aber nicht, daraus auch nur mal eine klare Aussage oder gar eine politische Forderung abzuleiten. Ein feiger Mehrheits-Deutscher in Reinkultur ist er mit dieser Haltung… na ja, er möchte natürlich auch weiter im TV auftreten. Und seine Zuschauer denken halt ans nächste Auto, den nächsten Urlaub etc. – wer braucht schon die Zukunft?

  28. DANKE PI!

    Als ich den Trailer im Fernsehen sah, dachte ich nur „kotz – würg“. Wieder das typische Klischee einer perfekt deutsch sprechenden süssen Maus die von der Nasi Polizei gesucht und abgeschoben werden soll. Nee, dachte ich! Das tue ich mir nicht an.
    Und jetzt dieser Hinweis auf das Interview!

    Jan for Bundeskanzler!!

  29. #35 pellworm

    zumal der Fahrgast, welcher den Fahrstil des Busfahrers beschreibt, selber Busfahrer von Beruf ist, sich also ein Urteil erlauben kann.

    Übrigens spricht das Abendblatt in der Samstag Ausgabe bezl. des Vierfach Mordes in Frankreich immer noch von Urlaubern aus GB, kein Wort vom Irak oder Irakern usw.

  30. das Kosovo ist ab heute uneingeschränkt selbstständig.
    In NDS gibt es verstärkt Abschiebungen in den Kosovo, worüber sich die Gutis wieder aufregen.

    Wie ist den jetzt die Rechtslage, da Kosovo ja wohl als sicher gilt. Müssen jetzt alle Asylanten aus dem Kosovo in die Heimat zurück?
    Weiß das hier jemand?

  31. Der Originalartikel in der „Welt“ sieht doch arg getürkt aus oder neudeutsch „gefakt.“
    Dafür sprechen die bekannten Klischees, wie jung und gut gebildet, auch das bekannte „schämen“ und nicht zuletzt das erscheinen in der linkslastigen „Welt.“

    „Aber ich schäme mich auch, wenn noch irgendwelche 68er heute als Staatsanwälte und Richter den Ton angeben, wenn es um das Thema Abschiebung geht. Das ist ein Widerspruch innerhalb der Gesellschaft.“

    Es ist kein Widerspruch wenn „irgendwelche 68er“ Richter den Ton angeben, sondern daß gleichzeitig irgendwelche anderen 68er beständig in Urteilen „Migranten“ privilegisieren.

  32. #36 Dr. T (10. Sep 2012 10:22)

    Dem kann ich mich nur anschließen. Dieser Fall wird als Hebel gebraucht, um per se illegal Eingewanderten per „Abi“ erst Duldung, dann Bleiberecht einzuräumen.

    Die Einwände von Herrn Fedder sind alle korrekt – aber sie heißen eben nicht, daß als Folge daraus das Asylrecht zusätzlich auch noch in die umgekehrte Richtung (also der „gut integrierten“ Illegalen) aufgeweicht wird, nur weil es bereits „schlecht integrierte“ Illegale gibt, die sich hier mit diversen Tricks. festgesetzt haben.

    Auch das wäre Willkür.

  33. #39 zarizyn (10. Sep 2012 10:57)

    Das mit dem Busfahrer erinnert mich an den Zusammenknall der beiden Taxen in Hamburg, von dem man so gar nichts mehr hört. Meine spontane Vermutung bei dem bekannten Fahrstil gewisser Problembevölkerungen: Die beiden Fahrer hießen eher Ahmet und Yassin als Jan und Olaf.

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article2388282/Zwei-Taxis-stossen-zusammen-Drei-Schwerverletzte.html

    Übrigens habe ich festgestellt, als ich diesem Unfall hinterherrecherchierte, daß jede Menge Artikel zu diesem Vorfall von Tageszeitungen vom Netz genommen wurden – darunter das Wedel-Schulauer Tageblatt und die Kieler Nachrichten.

    Zum Fahrstil der Orientalen: Ich lese regelmäßig gulfnews. Und die rasen sich in allen Emiraten durch ihre maßlose Selbstüberschätzung, ihre Vollgas-Heizerei und Mißachtung aller Verkehrsregeln regelmäßig in Massen tot – egal ob die mit Großsippe samt Neugeborenen oder mit Kumpeln oder alleine unterwegs sind. Polizei juckt die auch in ihrer Heimat nicht die Bohne. Die benehmen sich „zu Hause“ nicht besser als hier, sondern hier genauso wie zu Hause.

  34. Dem kann ich mich nur anschließen. Dieser Fall wird als Hebel gebraucht, um per se illegal Eingewanderten per “Abi” erst Duldung, dann Bleiberecht einzuräumen.

    Viele Migranten aus islamischen Ländern schaffen nichtmal den Hauptschulabschluß. Können wir die gleich abschieben?

  35. Ich bin mit der Aussage von diesem Artikel nicht ganz einverstanden. Ich vertrete eher die Thesen von Sarrazin: Wir müssen unser Erbe bewahren und die Einwanderung aus afrikanischen und orientalischen Ländern per se stoppen.

    Das dient vor allem langfristig der Sicherheit und Stabilität und vor allem der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

    Die eigenen Interessen sind irgendwelchen humanistisch-ethischen Grundsätzen vorzuziehen ! Anstatt die ganze Welt aufzunehmen und Deutschland in ein multikriminellen Alptraum zu verwandeln, sollten wir lieber um uns selber kümmern, unsere Probleme lösen und dann durch eine faire Entwicklungshilfe anderen armen Ländern helfen. Aber Masseneinwanderung aus kulturell andersartigen Ländern zerstört uns nur.

    Das ist im Grund eine ethnische Kriegsführung, die darauf aus ist uns zu vernichten.

  36. #5 Stefan Cel Mare

    Absolut richtig! Und das meine ich ganz und gar nicht ironisch. Die Linken suchen sich ständig neue Gruppen, die sie „betreuen“ können. Man muss auch Ausnahmen machen, wenn sich Leute hier durch besondere Leistungen hervortun. Sie schadet ja niemanden.

  37. Vor wem und warum fordert sie Asyl und ausgerechnet das in Deutschland. Vor wem flieht eine überzeugte Christin quer durch die Kontinente, um in Deutschland Asyl zu beantragen? Diese Geschichte stinkt auch mal wieder zum Himmel. Es ist doch wohl ein Witz, auch noch das Argument vom Fachkräftemangel, in diesem Fall, ins Spiel zu bringen. Es fehlt gerade noch der Hinweis, afrikanische Flüchtlinge retten Deutschland vor demografischen Katastrophe.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/09/02/die-dauerluge-vom-fachkraftemangel/

  38. #30 Stefan Cel Mare; Wenn man so grade eben die Prüfung in Jura geschafft hat, stehen einem in der Politik doch alle Türen offen, wahlweise als Minister, Kanzler, Präsi usw.

    #36 Dr. T; Na klar verliert die einen Prozess um Aufenthalt, wenn da keine halbe Hundertschaft Brüder dabei ist und man im Chor hört „isch weisch wo dein Haus wohnt“ Illegal ins Land gekommen ist doch bei Türken und Arabern die Regel, aber auch wenn einwandfrei erwiesen ist, dass die ihren Pass weggeschmissen haben, traut sich da keiner ran.

    #42 Babieca; Mir persönlich ist ein illegal Eingewanderter der hier mit Fleiss das Abi gemacht hat und erfolgreich studiert (und anschliessend arbeitet) lieber wie ein Dutzend ebenso illegaler Einwanderer die nicht mal den Hauptschulabschluss schaffen und auf ewig dem Steuerzahler auf der Tasche liegen. Wenns darum geht, wen man dann ausweist, dann ziehe ich das Dutzend Sozialschmarotzer vor.

    #51 Altenburg; Du kannst gern mal ein paar Jahre in einem Land verbringen, in dem die Moslems die Bevölkerungsmehrheit stellen, Indonesien z.B. Ich denke, danach kannst du dir diese Frage selbst beantworten.

  39. @ #32 Pazifaust (10. Sep 2012 09:38)

    Merkwürdigerweise bringt nur eine einzige Zeitung diesen Artikel und dann wird auch gleich alles relativiert.

    Wieso gibt es dann einen UN-Sonderbeauftragten?

  40. Wenn die Kate Amayo Drogen verkaufen und der Prostitution nachgehen würde könnte sie sicher bleiben..

    So ist es ja auch bei vielen mehrfach vorbestraften Türken/Arabern. Sie alle dürfen unbehelligt hier ihr schmutzigen Geschäfte machen.So sehen halt Fachkräfte aus die unser Land braucht. Danke an die Politik..

  41. Jeden Guten, der sich der Rechtsordnung beugt und zumindest sein neues Heimatland respektiert ist willkommen.

    Ich finde die Hürden um überhaupt in den USA eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu bekommen, deutlich schwieriger. Sponsor usw.

  42. #56 uli12us (10. Sep 2012 12:24)

    Ich will mich nicht verbeißen, nur nochmal klarstellen: Natürlich möchte ich das auch, wenn die Wahl entweder – oder heißt. Noch lieber möchte ich allerdings, daß das Asylgesetz für beide Gruppen genau so eingehalten und durchgesetzt wird, wie es auf dem Papier steht.

  43. #34

    Ist doch einfach. Den kriminellen droht im Heimatland eine Haftstrafe. Es wäre also unmenschlisch, sie dorthin zurückzuschicken.

    Hier gutintegrierte Ausländer werden aber auch im Heimatland weniger Probleme bekommen.

  44. So leid es mir für das Mädel tut, aber Gesetze sind Gesetze.

    Es gibt auch in ihrem Herkunftsland Informationsmöglichkeiten, und sei es nur ein Internetcafee, wo man sich über eine legale Einreise, über ein legales Ausbildungsvisum und einen legalen Asylantrag informieren kann.

    Wer das nicht macht, sondern lieber illegal einreist und uns zu betrügen versucht, der muss halt dann seine Konsequenzen tragen, wie jeder Deutsche auch, der gegen Gesetze verstösst.
    Unwissenheit schützt einen Deutschen nicht vor Strafe, warum sollte Unwissenheit eine Afrikanerin schützen?

    Und dass mohammedanische Berufsverbrecher nicht abgeschoben werden, ist auch kein Argument dafür, dass das Mädel bleiben kann.
    Nein, es ist lediglich ein Argument dafür, dass unsere Gesetze nicht für alle gleich gelten und dass der Rechtsstaat von Richtern und Politikern regelmässig ausgehebelt wird und dass auch diese Richter und Politiker vor Gericht gehören.

  45. Das Abitur ist noch keinerlei berufliche Qualifikation oder Ausbildung. Heutzutage ist das wenig wert, zumal, wenn es wie in ihrem Fall wohl an einer Gesamtschule in Hamburg-Rahlstedt erlangt wird. Der Fall wird unsachlich sentimentalisiert. Ghana ist ein weitgehend sicheres Land mit einer aufstrebenden Wirtschaft. Da gibt es jede Möglichkeit, beruflich Fuß zu fassen. Warum sollte man die Dame, die ja offensichtlich keine Aufenthaltserlaubnis besitzt, weil sie selbstverständlich keinen glaubhaften Asylgrund nachweisen kann, nicht abschieben? Wir werden auch ohne sie auskommen.

  46. JEDER, dem Abschiebung droht, hat eine herzzerreißende Geschichte zu erzählen.
    Glaubt man das alles – kann man niemanden abschieben.

    Besonderes ineressant ist das Todargument:
    „er / sie ist schon lange da, hat hier viele Freunde, fühlt sich wohl und kann sich nicht vorstellen, zurück in die Heimat zu gehen“.
    Nach dieser Logik erwirbt jeder, der irgendwie lange genug durchhält, Bleiberecht.

    Kate Amayo entspricht doch genau dem Schema, das uns ständig von unseren Politikern vorgegaukelt wird, des Typus Einwanderer, der einmal unsere Renten finanzieren soll.

    Wer noch glaubt, dass Dritte-Welt-Einwanderer unsere Renten finanzieren werden – VERGISST ES!
    Kommt die Mehrheit der Bevölkerung aus der Dritten Welt, wird das Land zum Dritte-Welt-Land (dazu noch ethnische Konflikte).
    Die Versorgung wird entsprechend sein.

    Das ist alles Märchen der Gutmenschen und der Wirtschaftslobby, die Billigarbeiter will.

  47. Jan Fedder sollte eigentlich wissen, wie es in Hamburg auf dem Kiez aussieht, denn er ein hamburger Kiez-Jung.
    Da hat er wohl seine Reputation aus einigen
    TV-Krimis etwas überschätzt.

  48. Frau Amayohat hat natürlich das Recht hier in Deutschland zu leben. Aber nur weil die Mutter 13jahre lang mit einem Deutschen verheiratet war. Der Notendurchschnitt spielt dabei doch überhaupt keine Rolle. Abitur oder Baumschule sollten kein Kriterium sein, für eine Aufenthaltserlaubnis.

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