[…] Ausreisewillige Menschen aus Nicht-EU-Ländern könnten eine befristete Arbeitserlaubnis als FDP-Wähler erhalten. Rösler will sich vor allem auf Flüchtlinge aus Liberia konzentrieren, die ja geradezu natürliche FDP-Anhänger sind. Mit Interesse nahm die FDP-Führung eine Meldung der Unesco zur Kenntnis, wonach weltweit 775 Millionen Menschen Analphabeten sind. Generalsekretär Döring erklärte, es sei eine Verpflichtung, diese Menschen in Deutschland auszubilden. Sie müssten zunächst lernen, die Buchstaben „F“, „D“ und „P“ zu erkennen und dann daneben ein Kreuz zu machen. (Auszug aus der „Zippert zappt“-Satire in der WELT vom 6.9.2012)

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13 KOMMENTARE

  1. (mag kommen, was immer da wolle)
    Es gab da mal so ein Lied,jetzt schaffen es „unsere Politiker“tatsächlich dieses mit Leben zu erfüllen.
    Tja ,die Diktaturen ähneln sich eben!!!

  2. und in ebendieser heutigen „WELT“ ist ein Kommentar,der den offenen Krieg gegen Syrien — „Nicht so massiv wie in Libyen,aber deutlich“ — fordert. Auf die Idee,stattdessen von der Türkei ,den USA und den arabischen Öldiktaturen die Beendigung der Überfälle auf Syrien zu verlangen, kommen die Lohnschreiber der „WELT“ nicht. — Ein Jammer,wie diese einst konservative Zeitung zugrunde ging. —

  3. „….und dann daneben ein Kreuz zu machen….“

    Sarkassmus an:
    Das liest sich, wie ein gelungenes Beispiel aus Schilda. Warum importieren die Parteien nicht einfach sämtliche Flüchtlinge aus der ganzen Welt, geben denen das Wahlrecht passend zur jeweiligen Wahl und zeigen dem deutschen Volk den erhobenen Finger? Wäre doch ganz lustig, wenn man plötzlich mit irgendwelchen Fantasieparteien um die Ecke kommt, was das importierte Wahlvieh auch verlässlich bei der Stange bleibt…..
    Sarkassmus aus

    In letzter Instanz ist dieses Verhalten der Parteien wider der eigenen Bevölkerung. Denn die einzigen, die das Wahlrecht haben und ausüben dürfen sind die Stammdeutschen höchstselbst. Alles andere ist purer Aktionismus zum Machterhalt frei nach DCB, das da lautet:
    Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

    Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

    Auf diesen vermeindlich „sicheren Zug“ sind alle Parteien aufgesprungen, damit jeder ein Stück vom Kuchen abbekommt. Welch ein Hohn gegenüber der deutschen Bevölkerung, wenn man sich notwendige Stimmen aus dem Ausland importieren muss, um weiter eine Macht ausüben zu können, die das eigene Volk bereits lange nicht mehr zu gewähren bereit ist.
    Ich verlange genau die gleichen Vorraussetzungen für Einwanderer in Deutschland, wie die Türkei sie für Nichttürken bietet:
    Zitat:
    Sie können in die Türkei einreisen, dort leben und arbeiten, ohne dass Sie dafür ein Visum, eine Aufenthaltserlaubnis oder eine Arbeitserlaubnis brauchen. Allerdings haben Sie kein Wahlrecht in der Türkei und dürfen kein staatliches Amt annehmen oder innehaben.
    Zitatende
    Quelle:
    http://www.ankara.diplo.de/Vertretung/ankara/de/04__Rechts__und__Konsularangelegenheiten/Leben__und__Arbeiten/Leben__und__Arbeiten__in__der__Tuerkei.html

    Dann ist Schluß mit diesem Buhlen um Stimmen bei Menschen die keinen blassen Schimmer von dem haben, was von ihnen verlangt wird. Zudem hört diese Dummdreistigkeit und die Sucht nach Macht gegenüber der deutschen Stammbevölkerung auf….(denk ich jedenfalls)

  4. Der FDP wird langsam aber sicher das Geld ausgehen. Siehe Wahlkampfkostenerstattung. Ich bezweifle das es noch Gönner gibt.

  5. Es muss sich um einen Irrtum handeln!

    Kreu8sz

    geht ja gar nicht! Es muss ein roter Halbmond sein, oder?
    Ansonstzen kann man sich nicht genug „Fachkräfte“ im Land wünschen, die unsere Qualitätsparteien wählen. wenigstens so lange, bis die Eroberer die Demokratie abgeschafft haben. Mit Hilfe von Mutti und Co. wird ihnen das recht schnell gelingen. Ganz zu schweigen von der Unterstützung durch die Qualitätsdschurnalisten!
    Also Freund – ab in’s Allahparadies! Allahu Nacktbar!

  6. #7 unverified__5m69km02 (07. Sep 2012 16:03)

    In 14 der größten deutschen Städte ist bereits jedes zweite Kind ein Botschafter bereichernder Liebe. In ganz Deutschland sind es 31 Prozent.

    Zum Lachen oder zum Weinen ?

    ————————–
    Nein,zum Kot.en!!!

  7. Die FDP hat sich zu einer Klausurtagung in eine Höhle bei Mainz zurückgezogen. Noch ist nicht sicher, ob auch alle herauskommen werden, die hineingegangen sind.
    —-

    LOL

    Ich jedenfalls hoffe, die Schnarre hat sich im hintersten Teil diesr Höhle hoffnungslos verlaufen und wird auch nach wochenlanger intensiver Suche nicht mehr gefunden.

  8. Satire wird Realität:

    http://nachrichten.t-online.de/erste-fluechtlinge-aus-afrika-in-deutschland-angekommen/id_59233688/index?news

    Für 195 afrikanische Flüchtlinge hat am Montag ein neues Leben in Deutschland begonnen. Die Männer und Frauen, die vor allem aus dem Sudan, Somalia und Eritrea stammen, landeten am Montag mit einer Chartermaschine aus Djerba am Flughafen Hannover, wo sie unter anderem vom Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Ole Schröder, empfangen wurden. Sie waren während des Libyen-Kriegs in ein Lager in Tunesien geflüchtet und sind die ersten Flüchtlinge, die im Rahmen des 2011 von der Innenministerkonferenz beschlossenen neuen Ansiedlungsprogramms nach Deutschland kommen.

    Das sogenannte Resettlementprogramm sieht vor, dass bis Ende 2014 insgesamt 900 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.

  9. Warum läuft das unter Satire?

    Das ist die Beschreibung der Realpolitik von Rotsozen und Grünkommunisten.

  10. Ausreisewillige Menschen aus Nicht-EU-Ländern könnten eine befristete Arbeitserlaubnis als FDP-Wähler erhalten.

    In Wirklichkeit will FDP so viel wie möglich „Fachkräfte“ aus dem Ausland für ihre Klientel holen. Dass sie dabei das eigene Land ruiniert, interessiert sie nicht im Geringsten.

    Und im Gegensatz zu Gutmenschen wissen die führenden FDP-Leute ganz genau, was sie tun. Deshalb sind sie so widerlich.

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