Video: RBB über „Zwischentag“ mit PI



Am Mittwoch Abend liefen wieder zwei interessante Sendungen im deutschen Fernsehen: Im SWR um 20.15 Uhr die Dokumentation „Wie radikale Muslime junge Menschen verführen – Im Netz von Salafisten“, in der es um Pierre Vogel, Abou Nagie und andere schräge Vögel geht. Der 45-minütige Film ist allerdings eine ARD-Wiederholung vom 16.7. und kann seitdem hier auf Youtube angesehen werden. Um 22.15 Uhr wurde dann im Rahmen der RBB-Sendung „Klartext“ ein Bericht vom Zwischentag in Berlin gezeigt. „Gipfeltreffen in der Hauptstadt – Rechte Eliten spinnen Netzwerk“ – unter anderem mit Interviews von Götz Kubitschek (Sezession) und PI-Autor Michael Stürzenberger (siehe Video oben). Es ist schon interessant, dass das vierköpfige TV-Team von RBB (mit zwei Redakteuren) keine Passage aus dem gut halbstündigen Interview mit Michael Stürzenberger verwendete, sondern ausschließlich aus dem anschließenden Off-Gespräch. Und dass die Zensur-Schere der politkorrekten Redakteure genau da zuschnappte, wo die Rede auf die 270 Millionen Opfern des Islams kam..

Nachtragen wollen wir an dieser Stelle den sehenswerten Beitrag „Islamische Paralleljustiz mitten in Berlin: Alternative Streitschlichtung? – Der arabische Friedensrichter aus Neukölln“, der am Montag Abend um 22.15 Uhr auf RTL gesendet wurde:

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Von Intellektualisten und Demo-Rhetorik

Mit Spannung war die Diskussion zwischen Stürzenberger und Weißmann auf dem Zwischentag in Berlin erwartet worden. Zwei der unzähligen Flügel der deutschen Rechten hatten ihre ideologischen Gurus ins Rennen um die Gunst der Massen geschickt: Auf der einen Seite die Intellektualisten, die Feingeister, die in ihren Studierzimmern und Debattierstuben seit fast 20 Jahren geistige Inzucht betreiben und deren in langwieriger Arbeit entwickelte Strategie des vorpolitischen Raums mehr eine Beschreibung dessen ist, was vor ihrer Tür passiert, als ein Aufruf an die eigenen Anhänger, endlich tätig zu werden. Zu dieser Seite gehört das IfS – Institut für Staatspolitik, in welchem die Mitarbeit für einen Intellektualisten die Krönung des konservativen Nichtstuns darstellt. Auch Teile der Blauen Narzisse, viele Burschenschaften und Studentenverbindungen und vor allem die Sezession gesellen sich in diesen illustren Kreis derjenigen, die sich gerne als den elitären Adel rechts der Union begreifen, der möglichst wenig mit den proletarischen Fußhorden der Alltagsrechten zu tun haben will.

(Von Robin)

Auf der anderen Seite steht Stürzenberger als Lichtgestalt der liberalen Islamkritik in Deutschland, die sich vor allem in Teilen der PI-Leserschaft und der zerfallenden Partei Die Freiheit wiederfindet. Wie ein Fels in der Brandung stehen die Stürzenberger-Jünger zu den Dogmen der Israel- und US-Hörigkeit, die ein gesundes Maß an Nähe und Sympathie für westliche Nationen längst überschritten und in einen manischen Wahn ausgeartet ist. An diesem Felsen zerschlagen auch reihenweise Mitglieder, die am ein oder anderen Dogma kratzen oder eine etwas andere Richtung einschlagen wollen. Für Die Freiheit und die anderen Organe der liberalen Islamkritik scheinen die politischen Gesetze der Schwerkraft außer Geltung gesetzt, wenn die Mitglieder schwinden, ist nicht die Partei auf dem Holzweg, sondern die Zerschellenden waren es nicht wert. Deutschland, Heimat, Werte? All das sind keine Themen für diejenige deutsche Bewegung, die es als einzige bisher geschafft hat, auf einer Demonstration nahezu ausnahmslos mit fremdländischer Beflaggung aufzutauchen und dann das ganze auch noch ernsthaft als „Wahlkampf“ bezeichnet.

Der Verlauf der Diskussion war dementsprechend wenig fruchtbar. Stürzenberger, der wohl zum ersten Mal nicht vor der eigenen Anhängerschaft oder tobenden Moslems das Mikrophon ergriff, zeigte sich überraschend unprofessionell und griff nur selten Weißmanns Argumentation an, obgleich dieser Flanken von der Breite eines Scheunentores öffnete. Stattdessen fand Stürzenberger schnell in den gewohnten Demo-Stil und wiederholte die selben Argumente immer und immer wieder. Eine Verteidigung des Liberalismus, den Weißmann wiederholt angriff? Fehlanzeige. Problem war diesmal wohl auch, dass auf der Gegenseite kein brabbelnder Mihigru-Moslem stand, sondern ein deutscher Diskussionspartner mit einem anderen Standpunkt: Entsprechend schlecht kam Stürzenbergers Auftritt beim Publikum an, was selbiger prompt mit Publikumsbeschimpfungen quittierte.

Ein intellektualistischer Verbalradikalinski schien ihn damit noch überbieten zu wollen und fing ab einem gewissen Punkt schlichtweg an, die Diskussion durch wütende und dümmliche Einwürfe abzuwürgen. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass es sich dabei um einen der Betreiber der Sezession, nämlich Martin Lichtmesz, handelte. Noch nie gehört? Kein Wunder. Lichtmesz ist so eine Art Schalke 04 der intellektualistischen Rechten, einer der will, aber nie darf; eine Art Markus Söder in Bayern. Sein Artikel auf der Sezession-Homepage zur Debatte bekräftigt den Eindruck, dass hier jemand gerne ein besserer Weißmann wäre; einer, der noch elitärer, noch intellektueller und vor allem im eigenen Sumpf noch beliebter ist. Stürzenberger? Das ist für den Sessel-Aktivisten Lichtmesz schon mal „kein Intellektueller“, er sei um seinen geistigen Zustand besorgt. Dass der Zuschauer angesichts des wie von Sinnen in die Diskussion plärrenden Lichtmesz und des zumindest darauf sehr souverän reagierenden Stürzenbergers eher den gegenteiligen Eindruck bekommt, scheint noch nicht in den Elfenbeinturm der Sezession vorgedrungen zu sein.

Ansonsten zieht Lichtmesz ideologisch blank: Mit NS-Rhetorik, Verschwörungstheorien, Antiliberalismus und Antiamerikanismus spricht er das alles aus, was die Intellektualisten sonst nur hinter verborgener Hand im Hinterzimmer mit leiser Stimme sich zuflüstern, um danach wieder in den angepassten, gut bezahlten beruflichen und gesellschaftlichen Alltag zu verschwinden, um so zu tun, als sei nichts gewesen.

Irgendwas fehlt noch: Achja, Weißmann nahm anscheinend auch noch an der Diskussion teil. Seine Diskussionsbeiträge waren relativ blass, er stellte immer wieder die ein oder andere Behauptung auf, hatte mit vielem Recht und am Ende verblieb der Zuhörer immer wieder bei einem: Na und? Was hat das jetzt gebracht? Von Karl-Heinz Weißmann einen Vorschlag zu einer Problemlösung zu bekommen, erscheint in etwa so schwierig, wie Stürzenberger zu einer Teilnahme am Al-Kuds-Tag zu bewegen. Visionen, politische Ideen oder Lösungsansätze hat man von ihm jedenfalls nicht zu hören bekommen. Sein Tenor zum Islam: Alles nicht so schlimm. Er wolle niemanden befreien; auf Stürzenbergers Einwand, was denn mit zwangsverheirateten Kindern und entrechteten Frauen im Nahen Osten sei, wusste er keine Antwort. Offenbar sind sie ihm schlichtweg egal – genauso wie der „rechte Pöbel“ auf den Straßen, der zur Abwechslung auch mal versucht, Probleme außerhalb von Hinterzimmern zu lösen.

Nach der Diskussion folgten prompt die Jubelperser der IfS-Presse, droschen auf Stürzenberger ein und glorifizierten Weißmanns blassen Auftritt. Lichtmesz ist gar der Meinung, es wäre unfair, Stürzenberger einer solchen Ikone zum Fraß vorzusetzen; andere lobten seine angeblich historische und fundierte Argumentation. Dass der arme Mensch nicht mal in der Lage war, ein der breiten Bevölkerung bekanntes Bibelzitat in der absolut unumstrittenen Auslegung darzulegen, sondern allen Ernstes versuchte, Jesus als Kriegsfürsten darzustellen, findet nirgendwo Erwähnung. Auch die tägliche Beruhigungstablette der Sesselaktivisten, nämlich dass es „den“ Islam gar nicht gebe, wurde beklatscht. Puh, da haben wir ja nochmal Glück gehabt. Weil im Iran und Syrien eine handvoll Schiiten leben, sind Millionen von Sunniten in Deutschland ja nicht so gefährlich. Die längst erbeuteten Islamisierungspläne der Moslembruderschaft? Die absolute Parallelität von islamischer Theorie und Wirklichkeit und die Ausweglosigkeit dieser Misere? All das scheint es noch nicht durch die dicken Wände derer geschafft zu haben, die sich vornehmlich mit Literatur gescheiterter Konservativer aus dem 20. Jahrhundert vollstopfen.

Wenigstens hat sich Weißmann die oberste Peinlichkeit erspart und die neuesten Querfront-Träume einiger pseudo-konservativer Bücherkrieger nicht auch noch als sein neuestes Werk verkauft. Dass er irgendwo auch Sympathien für den Islam hegt, den er „natürlich“ als Gefahr betrachtet, liegt angesichts seiner permanenten Beschwichtigungsrhetorik eigentlich auf der Hand: Die Muslime sind ja eigentlich auch konservativ und werteorientiert: Das ist dann wohl die neueste Variante der Hinterzimmer-Rechten, die eigene Untätigkeit zu rechtfertigen und letztlich endgültig im bequemen Sessel zu versinken, weil da draußen ja eigentlich gar kein Problem ist.

Schuld an allem ist natürlich der „Liberalismus“. Dem aufmerksamen Zuschauer der Diskussion dürfte sofort aufgefallen sein, dass an all den auch von Lichtmesz beschriebenen Umständen eigentlich die politische Linke, die Sozialisten schuld sind. Aber das verkauft sich ja nicht so gut; deshalb vernichtet – übrigens alte NS-Rhetorik – der „Liberalismus“ das deutsche Volk. Dass die im Saal anwesenden Burschenschafter aus einer national-liberalen (!) Bewegung entstammten und dass wir den historischen Liberalen, die traditionell im bürgerlichen oder nationalen Lager angesiedelt waren, unter anderem unsere persönlichen Freiheiten, die Demokratie und den Rechtsstaat zu verdanken haben, scheint der so furchtbar historisch argumentierende Weißmann noch nicht mitbekommen zu haben. Hätte Weißmann die Schuld den 68er Linken gegeben, so hätte man einen Konsens mit Stürzenberger schnell erreichen können: Das hätte dann aber auch geheißen, dass der Sessel verlassen werden muss. Liberalismus ist wunderbar unbestimmt, er klebt niemandem an der Stirn, er ist ungreifbar und letztlich undefinierbar: Ein herrliches Metier für einen rechten Intellektualisten also.

Den eigentlichen Punkt haben beide Diskutanten leider nicht getroffen: Ja, der Islam ist eine Bedrohung für uns. Und gerade durch diese Bedrohung wird das deutsche Volk und überhaupt ganz Europa geeint. Man sitzt plötzlich im selben Boot, wacht auf und gerät in Kontakt mit freiheitlichen Bewegungen. Man beschäftigt sich wieder mit der Frage, wer man eigentlich ist und woher man stammt. Deutsche Geschichte, Kultur und vor allem – Identität – kann sich aus der Asche der 68er erheben wie der berüchtigte Phönix. So war es übrigens auch das letzte Mal bei der Besetzung Deutschlands durch Napoleon. Vor allem durch ihn fanden die Deutschen wieder zusammen und es konnte ein Nationalstaat gegründet werden. DAS wäre eine historische Argumentation, doch die war von Weißmann nicht zu hören. Kein Wunder – wie real dieses Phänomen ist, bekommt man nur in der politischen Realität mit, indem man mit der wachsenden Anzahl von Aktivisten und Sympathisanten spricht. Und nichts liegt den Intellektualisten wohl ferner als diese. Stürzenberger konnte seine Scheuklappen der Demo-Rhetorik leider nicht ablegen und auf diesen Punkt hinweisen, der ihm vermutlich einen KO-Sieg eingefahren hätte.

Blogartikel zur Causa Stürzenberger/Weißmann:

» PI: Martin Lichtmesz zu Stürzenbergers Islamkritik
» PI: Die wahre Einigung Europas (mit Videos der Diskussion)
» PI: Zwischentöne vom Zwischentag
» PI: Islam-Diskussion Weißmann – Stürzenberger
» Sezession: Weißmann, Stürzenberger und das Elend der Islamkritik
» Ernstfall: Konflikte zwischen identitärer Rechter und PI-Aktivisten
» Blaue Narzisse: Islam-Kritiken
» Blaue Narzisse: Wenn zwei Welten aufeinanderprallen
» Korrektheiten: “Zwischentag” in Berlin – ein Fazit




Torsten Lange über die Fehler von „Pro NRW“

Im Oktober 2009 trat der ehemalige Grünen-Bundestagsabgeordnete Torsten Lange (Foto) bei „Pro NRW“ ein, von der Bürgerbewegung damals mit Pauken und Trompeten gefeiert und zum bildungspolitischen Sprecher ernannt. Nur knapp zwei Jahre später, im Mai 2011, kehrte er der Partei den Rücken und schloss sich der Bremer Wählervereinigung „Bürger in Wut“ an. In einem Gespräch mit Radio Ungezogen, welches wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen, nimmt Lange nun Stellung zu den Gründen für seinen Austritt und den strategischen Fehlern von „Pro NRW“.




Grünen-Abgeordnete will Geld trotz Nichtarbeit

Die Politik scheint immer mehr zu einem Selbstbedienungsladen zu verkommen. Nachdem sich der sachsen-anhaltinische Landtag erst kürzlich eine saftige Diätenerhöhung um 858 Euro auf nun 5.655 Euro genehmigt hatte, will die dortige Grünen-Abgeordnete Franziska Latta (Foto) ihr Mandat nun gar nicht mehr wahrnehmen – die Diäten aber dennoch einstreichen. Begründung: Ihr Studium nehme zu viel Zeit in Anspruch.

Die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet:

Es ist der wohl bestbezahlte studentische Nebenjob in Sachsen-Anhalt: 5 565 Euro brutto pro Monat erhält Franziska Latta (Grüne) für ihr Mandat im Landtag. Doch die Tätigkeit wird der 28-jährigen Studentin jetzt zu viel: Nach MZ-Informationen hatte die Hallenserin mit einem Wahlkreis im Harz angekündigt, ihr Mandat – bei laufenden Bezügen – zeitweise ruhen zu lassen, um sich auf ihr Studium der Politikwissenschaften konzentrieren zu können. Mit anderen Worten: Sie möchte ihr Mandat behalten, aber nichts mehr dafür tun.

Latta war im März 2011 über die Landesliste ihrer Partei auf Platz neun ins Parlament gewählt worden. Zuvor war sie von 2007 bis 2008 Sprecherin der Grünen Jugend in Sachsen-Anhalt und trat 2008 in die Mutter-Partei ein. Bereits zwei Jahre später wurde sie Beisitzerin im Landesvorstand. Latta ist nach Angaben von Abgeordneten nur unregelmäßiger Gast in Sitzungen des Landtags und des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten, dem sie angehört. Eine genaue Statistik gibt es nicht, weil die Landtagsverwaltung nach Auskunft einer Sprecherin keine Anwesenheitslisten führt.

Lattas Ankündigung sorgten sowohl in der Fraktion als auch im Landesvorstand für Entsetzen. Denn das Eintreten der Fraktion für die Erhöhung der Diäten in diesem Jahr hatte bereits eine heftige innerparteiliche Debatte ausgelöst. Diese droht nun, unmittelbar vor dem Landesparteitag am Sonnabend, erneut aufzuflammen.

Einigkeit und Recht und Raffgier! Wie wäre es, wenn die politische Klasse endlich den Schuldenabbau angehen und dazu bei sich selbst anfangen würde, anstatt Weltsozialamt für Griechenland und die halbe Welt zu spielen? Allein die Zinsbedienung macht im aktuellen Bundeshaushalt bereits 11,5 % des Volumens aus. Dies entspricht 36,1 Milliarden Euro und rund 500 Euro je Deutschem.




Wir sind Älteste in Europa, Zweitälteste der Welt!

Toller Rekord! Das Statistische Jahrbuch 2012 ist heute erschienen. Die Bevölkerung in Deutschland ist die älteste in Europa und nach Japan die zweitälteste der Welt, steht da drin! Und vermutlich noch andere traurige Nachrichten mehr. Bei Scheidungen, Homoehen und Abtreibungen stehen wir aber sicher weiter vorn.




Prozessauftakt gegen Messermoslem, „FAZ“ lügt

Der islamische Messerstecher Murat K. (Foto) steht seit heute vor dem Landgericht Bonn. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 26-Jährigen gefährliche Körperverletzung, schweren Landsfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der türkischstämmige Mann hatte bereits nach seiner Festnahme zugegeben, am Rande einer „Pro NRW“-Kungebung zwei Polizeibeamten jeweils das linke Bein 16 bzw. zehn Zentimeter lang aufgeschlitzt zu haben. Auch heute zeigte er keine Reue und gab an, in Übereinstimmung mit islamischen Vorschriften gehandelt zu haben.

Die „Welt“ schreibt:

Gut fünf Monate nach der Messerattacke auf Polizeibeamte in Bonn hat am Mittwoch der Prozess gegen einen mutmaßlichen Salafisten mit einem Geständnis des Angeklagten begonnen. Der 26-jährige Murat K. gab am Mittwoch vor dem Landgericht Bonn zu, am 5. Mai eine Polizistin und ihren Kollegen mit Messerstichen im Oberschenkelbereich schwer verletzt haben.

Die Tat beging er mit einem 22 Zentimeter langen Messer bei einer Demonstration gegen eine Kundgebung, bei der die rechte Gruppe Pro NRW Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Der Deutsch-Türke ist der erste Salafist der sich nach den Ausschreitungen im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf vor Gericht verantworten muss.

Murat K. zeigte keine Reue über die Tat. Der Islam verbiete eine Beleidigung des Propheten Mohamed, sagte der 26-Jährige im Gericht. Wer dem zuwider handele, müsse bestraft werden. „Das ist das Problem, dass leider der Westen den Islam nicht respektiert“, sagte der Angeklagte.

Der deutsche Staat habe es der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW erlaubt, bei der Kundgebung im Mai Mohammed-Karikaturen zu zeigen. Die Polizisten hätten diese Aktion geschützt. „Sie haben sich in die Sache verwickelt“, argumentierte der Mann.

Die Polizisten hätten die Möglichkeit gehabt, den Dienst zu verweigern, sagte der Angeklagte aus Eschwege, der sich nach einem Hauptschulabschluss mit Gelegenheitsjobs durchschlug und seit einem Jahr arbeitslos ist. Seiner Ansicht nach ist es legitim, Gewalt anzuwenden, wenn jemand gegen islamische Vorschriften verstößt. Die Tat sei eine Einzelentscheidung gewesen.

Die „FAZ“ behauptet derweil wahrheitswidrig, dass „Pro NRW“ gewalttätig gewesen sei:

Der Salafist Murat K. hat gestanden, während der Krawalle zwischen Salafisten und Rechten in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Bei den Zusammenstößen im Mai waren 29 Polizisten verletzt worden.

ast fünf Monate nach der Messerattacke auf Polizisten in Bonn hat der Prozess gegen einen mutmaßlichen radikalen Salafisten mit einem Geständnis des Angeklagten begonnen. Der 26 Jahre alte Murat K. gab am Mittwoch vor dem Landgericht Bonn zu, am 5. Mai eine Polizistin und ihren Kollegen mit Messerstichen im Oberschenkel schwer verletzt zu haben. Während heftiger Krawalle zwischen rechten und islamistischen Extremisten griff er die Kommissare an. Anhänger der rechten Gruppe Pro NRW zeigten damals Mohammed-Karikaturen in Bonn.

Offenbar ist die Realität bereits so „rechts“, dass man sie dem geneigten Leser nicht mehr zumuten kann…

» Kontakt: Info@faz.net




Martin Lichtmesz zu Stürzenbergers Islamkritik

Martin LichtmeszMartin Lichtmesz (Foto) von der Sezession übt in einem längeren Artikel heftige und giftige Kritik an Michael Stürzenberger und anderen Islamkritikern. Im Prinzip sieht er den Islam als das kleinere Problem, das größere seien Deutschland und der Westen selbst. Und er zählt auf, woran der Islam nicht schuld sei:

Die Moslems sind aber nicht schuld, daß Deutschland im Laufschritt auf seinen demographischen Tod zugeht. Die Moslems sind nicht schuld, daß seine sozialen Strukturen wie Familie und Ehe zerstört werden. Die Moslems sind nicht schuld, daß das Bildungssystem in einem Zustand einer beispiellosen Verrottung ist. Die Moslems sind nicht schuld, daß Deutschland seines geschichtlichen Bewußtseins beraubt wurde. Die Moslems sind nicht schuld, daß Deutschland keine nationale Souveränität mehr besitzt, zum Zahlsklaven der Finanzmärkte geworden ist, und sich im Maelstrom einer alles verschlingenden Weltwirtschaftskrise befindet. Die Moslems sind nicht schuld, daß die Deutschen ihre Seele, ihren Glauben und ihre Identität verloren haben.

Das stimmt natürlich, und Lichtmesz und Weißmann möchten hauptsächlich diese Dinge ändern und nicht Unterschriften gegen den Koran sammeln. Aber man hat leider den Eindruck, daß auch Bemühungen in dieser Richtung derzeit politisch überhaupt nicht mehrheitsfähig sind. Was oder wer soll denn hier ein Umdenken bringen? Da genügen drei neue Buchtitel aus dem Institut oder eine Tagung sicher nicht, da müßte schon ein größeres Erdbeben die Republik durchschütteln. Vielleicht ist es die Eurokrise bei den nächsten Wahlen?

(Lesen Sie hier den ganzen Essay und diskutieren Sie mit, oder schreiben Sie selber einen Essay dazu an info@blue-wonder.org, den wir gern veröffentlichen.)

Blogartikel zur Causa Stürzenberger/Weißmann:

» PI: Die wahre Einigung Europas (mit Videos der Diskussion)
» PI: Zwischentöne vom Zwischentag
» PI: Islam-Diskussion Weißmann – Stürzenberger
» Ernstfall: Konflikte zwischen identitärer Rechter und PI-Aktivisten
» Blaue Narzisse: Islam-Kritiken
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» Korrektheiten: “Zwischentag” in Berlin – ein Fazit




GDL demonstriert vor sudanesischen Landesvertretungen

Im Zuge der Attacken, die, mehr oder weniger gestützt von der sudanesischen Regierung, gegen die deutsche Botschaft in Khartum vor einigen Wochen stattfanden, wird die German Defence League am 13. Oktober ein deutliches Zeichen gegen die Gewalt, die seitens dieses islamischen Landes passiert, setzen. Nicht nur die deutsche Botschaft ist ein beliebtes Ziel des islamischen Hasses, der im Sudan gärt, sondern auch das Leben im Sudan selber ist seit langem bekanntermaßen eine wahre Hölle der Rechtgläubigen.

Die Christen und Animisten, die im Süden des Landes leben, erlitten, offiziell und unter Beteiligung der dortigen „Regierung“, bis ins Jahr 2005 andauernde Überfälle mit Vergewaltigungen, Folterungen, Morden und wurden in den islamischen Norden verschleppt, wo sie als Sklaven dienen und das bis heute.

Das islamische Musterland Sudan indes, diese Räuberhöhle, unterhält diplomatische Vertretungen in Deutschland. Das ist in etwa so, als gäbe es einen nationalsozialistischen Staat auf dieser Welt und man würde dessen Präsenz stillschweigend dulden und mit ihnen verkehren, wie mit jedem anderen Land.

Für die ganze Welt wieder einmal sichtbar wurde die ganze islamisch begründete Verblödung und Verrohung dieses Landes, als man dort die deutsche Botschaft angriff und von Merkel forderte, sie solle das Zeigen der Mohammed-Karikaturen verbieten lassen. Es wird Zeit, auch dieses von den gutmenschlichen Medien bisher relativ vernachlässigte Land einmal in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken, damit nicht vergessen wird, was islamische Herrschaft bedeutet, nämlich das Ende der Freiheit. Und schlicht dagegen steht die German Defence League auch am kommenden Samstag wieder auf und freut sich auf Beteiligung.

Weitere Informationen bei der Facebook-Veranstaltungsankündigung für Idstein und Berlin und auf german-defence-league.de

Die Kundgebungen finden statt:

Um 14 Uhr in der
Lanaer Straße 1
65510 Idstein

und

um 14 Uhr am
Kurfürstendamm 151
10709 Berlin




SWR-Rundfunkrat: Freikirchen raus, Moslems rein

Die neue Zusammensetzung des SWR-Rundfunkrats in Stuttgart bestimmt im nächsten Frühjahr Grünrot. Die Pläne sind bereits bekannt. Es fliegen raus die evangelischen Freikirchen und die Vertriebenen, rein kommen Moslems, Migranten und grüne Umweltverbände. Die Grünroten könnten keine Zweimannfirma zum Erfolg führen, aber in Sachen Machtübernahme und Abschaffung Deutschlands sind diese Lumpen unübertrefflich. Das armselige CDU-Häuflein kann nur gucken und staunen.




Frankreich: „Totale Mobilisierung“ gegen „radikale Islamisten“

In Frankreich schrillen die Alarmglocken zum Thema Islam immer heftiger. Bei einer Razzia vor wenigen Tagen in Cannes, Straßburg und im Großraum Paris wurden zehn terrorbereite junge Franzosen festgenommen, die kürzlich in die Religion des Friedens™ konvertiert sind und offensichtlich sogleich Attentate auf „Ungläubige“ verüben wollten. Einer schoss auf Polizisten, verletzte dabei drei und erhielt dafür den ersehnten Märtyrertod. Der französische Präsident verspricht nun die „totale Mobilisierung des Staates“ gegen den Terror und der Chef des Dachverbandes jüdischer Einrichtungen vergleicht den „radikalen“ Islam mit dem National-Sozialismus.

(Von Michael Stürzenberger)

Zeit online berichtet mit der Überschrift „Hollande will totale Mobilisierung gegen radikale Islamisten“ über die Zuspitzung der Lage. Nun muss im politisch korrekten Sprachduktus nur noch die Eingrenzung „radikal“ und Islam“isten“ wegfallen, dann sind wir am Kern des Problems angelangt. Es ist schon höchst aufschlussreich, dass gerade frische Islam-Konvertiten so schnell terrorbereit sind:

Bei dem Großeinsatz der Polizei am Samstag in Nizza, Cannes, Straßburg und im Großraum Paris waren zehn Männer im Alter von 19 bis 25 Jahren festgenommen worden. Es handele sich ausschließlich um junge Franzosen, die kürzlich zum Islam konvertiert seien, sagte Staatsanwalt François Molins. Die Polizeiaktion habe sich gegen „ein Netzwerk, quasi eine Zelle“ von radikalen Islamisten gerichtet, wird Molins von der Tageszeitung Le Monde zitiert. Die weitere Untersuchung solle feststellen, was die nächsten Ziele dieser Zelle gewesen seien.

Vier der Festgenommenen hätten schriftliche Testamente besessen, teilten die Behörden mit. „Sie können sich vorstellen, was sie für Pläne gehabt haben könnten“, sagte der Anti-Terror-Experte Eric Voulleminot auf der Pressekonferenz. Nach weiteren Verdächtigen wird gefahndet.

Der erschossene Konvertit, der zuvor mit einer großkalibrigen Waffe drei Polizisten verletzte und wohl auch am Bombenanschlag vom 19. September auf das jüdische Geschäft in der Pariser Vorstadt Sarcelles beteiligt war, hatte sich vermutlich schon auf seinen Märtyrertod vorbereitet:

Der Straßburger Staatsanwalt Patrick Poirret sagte, es sei wahrscheinlich, dass der französische Staatsbürger, der zum Islam konvertiert war, als Märtyrer habe sterben wollen: Er habe sich kürzlich, offenbar in Vorbereitung auf seinen Tod, den Bart abrasiert. Nach Angaben des Chefs der Straßburger Kriminalpolizei Christophe Allain war Sidney „das Hauptziel“ der Operation.

Die Verführung durch das koranische Gift greift in Frankreich offensichtlich zunehmend auf die einheimische Bevölkerung über:

Innenminister Manuel Valls warnte vor einer steigenden Zahl radikaler Muslime in Frankreich. Es gebe eine Terrorgefahr im Land, die von französischen Konvertiten ausgehe; es handle sich nicht um Ausländer. Die Netzwerke der Terroristen seien „in unseren Wohnvierteln“, sagte Valls.

Da im islamischen Befehlsprogramm auch der Hass gegen Juden integriert ist, nehmen in Frankreich folgerichtig die Attacken von Moslems gegen Juden zu. Dies führt nun endlich zu klaren verbalen Reaktionen, auf die man in Deutschland bisher vergeblich wartet:

Der Vorsitzende der Internationalen Liga gegen Rassismus und Antisemitismus, Alain Jakubowitz, sagte dem Journal du Dimanche, antisemitische Übergriffe stiegen in Frankreich rasant an. Der Chef des Dachverbands jüdischer Einrichtungen in Frankreich (CRIF), Richard Prasquier, verglich den radikalen Islam mit dem Nationalsozialismus.

Wir kommen der öffentlichen Identifizierung des Problems langsam aber sicher näher. Wenn Richard Prasquier noch den einschränkenden Zusatz „radikal“ weglässt, ist er bei der ungeschminkten Wahrheit angekommen. Die Ähnlichkeit der beiden totalitären Ideologien Islam und National-Sozialismus sind schließlich nicht von der Hand zu weisen: Führerkult, Volksgemeinschaft, Demokratie-Verweigerung, Rassismus gegen Andersdenkende, Gewalt- und Tötungslegitimation, Totalitarismus und Weltbeherrschungs-Anspruch.

Wer würde in diesem Zusammenhang aber ernsthaft von „radikalem“ National-Sozialismus sprechen? Frankreichs Präsident Holland bemüht sich dennoch händeringend um politisch korrekte Differenzierung:

Hollande kündigte an, der Schutz aller religiösen Einrichtungen werde verstärkt. Der Präsident rief seine Landsleute auf, Muslime in Frankreich nicht zu stigmatisieren: Sie seien „nicht alle islamistische Fanatiker“. Die französischen Muslime seien ebenfalls Opfer des radikalen Islam. Er werde nicht dulden, dass „in unserer Republik“ Menschen wegen ihres Glaubens mit unangebrachten Kommentaren diskriminiert würden.

Es bleibt spannend, wie lange sich dieser verzweifelte geistige Spagat zwischen „radikalem“ Islam, „Islamismus“, „gemäßigten Islamisten“, „islamistischen“ Fanatikern, „radikal islamistischen“ Terroristen und dem „normalen“ Islam noch halten lässt..

Gudrun Eussner: Frankreich. Islam? Halb so schlimm!




EU-Menschenrechtspreis und Luther-Preis für die Schlampen von Pussy Riot?

Die russische Mösenband Pussy Riot wurde vom durchgeknallten EU-Parlament für den Sacharow-Preis für Meinungsfreiheit nominiert. Warum kann man nur vermuten. Vielleicht für ihren öffentlichen Gruppensex in Moskau 2008 (Fuck for the Bear, Foto), an dem die im neunten Monat schwangere Nadjeschda Tolokonnikowa auch zur Benutzung bereit kniete? Oder für die Aktion in einem Petersburger Supermarkt 2010, als sich ein anderes Bandenmitglied öffentlich ein Suppenhuhn in die Pussy steckte – so tief wie möglich! Und das ist nicht alles!

Wenn Sie diese Bande noch nicht kennen, empfehlen wir Ihnen die Lektüre dieses Artikels! Noch hirnrissiger sind die Protestanten in Wittenberg, die Pussy Riot für den Lutherpreis nominiert haben, was Matthias Kamann in der WELT absolut toll findet!


Aber die Protestunten sind dafür bekannt, daß sie alles für das Verschwinden der Kirche in Deutschland tun. Die ukrainische Schlampe im Foto, die für die Freiheit von Pussy Riot das Kreuz in Kiew abgesägt hat, könnte vielleicht Pastorin in der Lutherstadt Wittenberg werden?