Gewalt ist kein gesamtgesellschaftliches Problem

Klaus Eisenreich, Sprecher der GdP BerlinSehr geehrter Herr Eisenreich (Foto l.), sehr geehrte Damen und Herren, erschrocken musste ich heute Morgen die Meldung über den von Türken und Arabern totgeschlagenen Vietnamesen lesen. Weiterhin musste ich erschrecken über das abwegige Statement der Gewerkschaft der Polizei, das „Welt online“ zum Abschluss des Artikels veröffentlicht hat.

(Offener Brief von Sebastian Nobile, GDL, an die Gewerkschaft der Polizei Berlin)

Ich zitiere daraus:

Gesamtgesellschaftliches Problem

Der Geschäftsführer der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin, Klaus Eisenreich, spricht von einem gesamtgesellschaftlichen Problem. “Der Begriff Ordnung ist in Deutschland leider negativ belegt, man gilt als ordentlicher Mensch gleich als Spießer. Das macht sich auch in vielen Familien bemerkbar, oftmals findet Erziehung nicht mehr in dem Maße statt, wie es erforderlich wäre. Dazu gehört auch, den Kindern Gewaltlosigkeit zu vermitteln”, sagte Eisenreich.

Auch die Verrohung der Sprache trage dazu bei. “Man muss leider den Eindruck gewinnen, dass sich die Menschen nicht mehr umeinander kümmern. Das führt dazu, dass die Hemmschwelle zur Gewalt sinkt und nicht einmal mehr vor wehrlosen Opfern wie alten und behinderten Menschen halt gemacht wird”, so der Berliner GdP-Vertreter. Es werde in Kauf genommen, dass jemand sterbe.

Herr Eisenreich und Kollegen: Sie selbst wissen ganz genau, dass es KEIN gesamtgesellschaftliches Problem ist. Es handelt sich hier ganz klar um Täter aus dem muslimischen Kulturkreis und Sie wissen auch ganz genau, dass das die Regel ist.

Doch mit dieser offenbar politisch diktierten Verschleierungstaktik sind Sie nicht alleine. Auf „Welt online“ fand sich noch heute morgen statt der Täterzuordnung „türkisch-arabisch“ das Wort „unbekannt“. Die Kommentarfunktion unter dem Artikel hat man ebenfalls deaktiviert, nachdem die Menschen zu kritisch kommentiert hatten.

Hält man die Bevölkerung bei der „Welt“ und der GdP für unfähig, die wahren Zusammenhänge zu sehen? Oder denkt man, dass man mit hohlen Phrasen irgendetwas ändert? Diese Taktik erzeugt Widerwillen in der Bevölkerung, die sich um die wahren Umstände und um echte Lösungen betrogen sehen muss.

Auch Ihre Mitglieder dürften sich bei solchen Äußerungen nicht vertreten sehen. Sie müssen jeden Tag einen undankbaren Dienst an der Multi-Kulti-Front versehen, bei dem sie all den Misständen ausgesetzt sind, die Sie, wahrheitswidrig, als „gesamtgesellschaftliches Problem“ abtun.

Hiermit protestiere ich gegen die Verschleierung der wahren Ursachen solcher Morde, Vergewaltigungen, Einbrüche usw. usw. usw.! Wer die wirklichen Ursachen für Verbrechen verhehlt, der hilft dabei, die Aufklärung, Ahndung und Prävention solcher Verbrechen zu verhindern.

Mit freundlichen Grüßen,

Sebastian Nobile


PI: Berlin: Aufruf zur Mahnwache für 20-Jährigen
PI: Berlin: Araber/Türken schlagen Vietnamesen tot




Berlin: Aufruf zur Mahnwache für 20-Jährigen

Die Bürgerinitiative „Tag der Patrioten“ wird morgen, am 16. Oktober, von 17 Uhr bis 19 Uhr, am Tatort des Verbrechens an dem 20-jährigen Jonny K. (Foto l.) eine Mahnwache organisieren und durchführen. In dem Aufruf heißt es: „Wir verachten dieses erneute Verbrechen an einen Menschen, der nur das Pech hatte, einer gewaltsuchenden, gewalttätigen und am Ende mordlüsternen arabisch- oder türkischstämmigen Meute über den Weg zu laufen. Man kann davon ausgehen, dass es jederzeit auch einen anderen Wehrlosen hätte treffen können. Wann wird es endlich entscheidende Reaktionen in der Politik geben? Wir rufen dazu auf, ein Zeichen gegen die sinnlose Gewalt in der Hauptstadt zu setzen.“ Ort der Mahnwache: Rathausstr. 11/13 in 10178 Berlin (Mitte), direkt gegenüber dem Fernsehturm und neben dem Roten Rathaus.




GDL-Demo in Idstein: Rede von Sebastian Nobile

» PI: Idstein: “Hurra, hurra, die GDL ist da!”




Merkel konnte Romney wegen Urlaub nicht empfangen

Das ist schon eigenartig, was uns da regiert. Der womöglich nächste Präsident der USA besuchte im Juli Europa und dabei die verlässlichsten Partner der USA, Großbritannien, Israel und Polen. Auch hätte er gerne Deutschland besucht, wurde jedoch – wie erst jetzt bekannt wurde – von Merkel brüskiert. Sie könne ihn nicht empfangen, weil sie gerade in Urlaub in Italien sei.

Romney, der unseren wichtigsten Partner vertritt, stößt Merkel also vor den Kopf, während sie Obama hofiert, auch wenn er sie ganz offen beleidigt und 20 Minuten warten lässt, wie in Korea geschehen. Angeblich wären 87% der Deutschen für Obama und gegen Romney. Wer sich das wohl wieder ausgedacht hat? Meine Freunde sind bestimmt nicht sehr konservativ und meist auch dem linken Spektrum zuzuordnen, ein Obama-Freund ist nicht darunter. Wenn man sozial eingestellt ist, braucht man ja schließlich nicht den Sinn für Realität zu verlieren.

Und Obama vertritt mit Sicherheit keine deutschen Positionen. Wenn es nach ihm ginge, sollte Deutschland Geld, Geld und nochmals Geld in die Südländer pumpen. Auch wird vermutet, dass die Obama-Administration hinter der unsäglichen Gipfelnacht von 28. auf den 29. Juni steckt, in der Merkel zuletzt wieder über den Tisch gezogen wurde. Beim nächsten Gipfel muss deswegen mal wieder erklärt werden, wie die Deutschen die Verträge lesen, was naturgemäß ganz anders vor sich geht als bei den Südländern. Allerdings haben wir jetzt endlich einmal Unterstützung anderer Nordländer.

Es mag uns gefallen oder nicht, wir sind auf die deutsch-amerikanische Freundschaft angewiesen, auch wenn Merkel das nicht begreift. Und die Wahrscheinlichkeit, dass der nächste US-Präsident Mitt Romney heißt, wird von Tag zu Tag höher…




Drei Islam-Studentinnen in Nürnberg

Obwohl lukrative staatliche Pöstchen auf Lebenszeit winken, ist es mit den neuen Islamstudien nicht weit her in Deutschland. In Nürnberg haben sich gerade mal drei Muslimas zum Studieren gemeldet, Männer keine. Der Professor ist ein deutscher Konvertit. Man braucht kein großer Prophet zu sein, um den Islamwissenschaften in Deutschland eine schwarze Zukunft zu prophezeien. Kein Hodscha, kein Mufti und kein Taliban wird deutsche Unis je ernstnehmen und glauben, was die sagen. Eher kriegen sie noch ein Fatwa von einem Ajatollah an den Hals. Der erste Leserkommentar in der WELT war Sinnlose Geldverschwendung! Wir stimmen ausdrücklich zu!




Video: TV-Talk zum Mo-Film mit Kelek & Herzinger

Im Schweizer Fernsehen SF1 fand gestern im Rahmen der Sendung „SonntagsBlick Standpunkte – Journalisten im Gespräch mit Gästen“ eine interessante Diskussion zum Mohammed-Film und zum Thema Religionsfreiheit statt. Mit Moderator Frank A. Meyer (Bildmitte) diskutierten v.l.n.r.: Richard Herzinger (WELT), Necla Kelek (Publizistin), Amor Ben Hamida (tunesisch-schweizerischer Schriftsteller) und Farhad Afshar (Schweizer Soziologe iranischer Herkunft). Hier das Video der 50-minütigen Sendung:

SonntagsBlick Standpunkte vom 14.10.2012




Götz Kubitschek zur Islamdebatte PI – Sezession

Es ist im Nachgang zum zwischentag zu einer im Internet ausufernden Debatte gekommen, die mir mißfällt. Sie dreht sich in ihrem Kern um die Bewertung eines „Feinbilds Islam“, wurde auf gutem Niveau innerhalb einer Podiumsdiskussion zwischen Karlheinz Weißmann und Michael Stürzenberger geführt und ist mittlerweile zu einem im Ton unschönen Gefecht zwischen Stürzenberger auf der einen und Martin Lichtmesz auf der anderen Seite verkommen. Dies ist nicht in meinem oder in Karlheinz Weißmanns Sinn. Die Debatte muß entweder beendet oder auf ein Niveau zurückgehoben werden, das uns angemessen ist. (Weiter auf Sezession.de…)




Vierzon: l’église Saint-Éloi pourrait devenir une mosquée

Vierzon ist ein kleines Städtchen in der Mitte Frankreichs und hatte bisher sechs immer schlechter besuchte katholische Kirchen. Aus diesem Grund haben jetzt die Katholiken der Stadt überlegt, Saint-Éloi (Foto) zu verkaufen. Ein Interessent ist die „Vereinigung der Marokkaner“. Sie wollen aus der Kirche eine Moschee machen. Und das führt zu Diskussionen im ganzen Land.

Sogar Stefan Ulrich von der Süddeutschen Zeitung, kirchen- und christenfeindlich wie die ganze deutsche Presse, mischt sich heimlich still erfreut in die Diskussion und beschwindelt seine Leser:

Die Idee ist nicht neu, auch die Hagia Sophia in Istanbul wurde von der Kirche zur Moschee und dann zum Museum.

Daß das gewaltsam war, wird verschwiegen. Und das betrifft auch die Mezquita von Córdoba, die er anführt. Die war ursprünglich auch schon eine christliche Kirche gewesen, bevor der Islam Spanien eroberte. Die Parallele hinkt also gewaltig.

Wenn man sich das obige Foto näher ansieht, ist übrigens nicht zu bestreiten, daß diese Kirche leicht in eine Moschee verwandelt werden kann. Bei dem nichtssagenden Firlefanz an moderner Kunst, der nach dem Konzil in Kirchen eingebaut wurde, brauchen die Muselmannen nur die Kreuze und die Madonna rauswerfen, die popeligen Glasfenster können sie islamkompatibel gleich drinlassen. Wie sich die Katholiken in Vierzon entscheiden, steht anscheinend noch nicht fest.




JF über Zwischentag: „Disput eine Sternstunde“

In der aktuellen Ausgabe der Jungen Freiheit ist dem „Zwischentag“ in Berlin unter dem Titel „Lebhafte Debatte“ fast eine komplette Seite gewidmet. Die Podiumsdiskussion zwischen dem wissenschaftlichen Leiter des Instituts für Staatspolitik, Karlheinz Weißmann, und dem PI-Autor Michael Stürzenberger wird dort „zweifellos als Höhepunkt“ dieser konservativen Messe bezeichnet. JF-Chefredakteur Dieter Stein nannte in seinem anschließenden Kurzvortrag diesen „überfälligen Disput“ eine „Sternstunde“.

Die rechtskonservative und intellektuelle Szene dürfe sich „nicht selbst isolieren“ und „in Parallelwelten zurückziehen“. In dem ausführlichen Artikel (hier Teil 1 und Teil 2) wird aber auch klar, dass in der Einschätzung der Bedrohungssituation durch den Islam und den daraus notwendigen Problemlösungen zwischen PI und dem Institut für Staatspolitik, der Sezession und wohl auch der Jungen Freiheit noch Unterschiede bestehen.

Der Gravierendste liegt in der Frage, ob der Islam an sich das Problem sei, wie es PI seit Jahren detailliert und faktisch begründet darstellt, oder ob Deutschland ein „ethnisches“ Problem habe. Dies ist aus Sicht von PI eindeutig zu verneinen, denn wir beurteilen die Menschen nicht nach ihrer Herkunft, sondern nach ihrer Einstellung. Aus unserer Sicht ist eine türkischstämmige Necla Kelek für unsere Gesellschaft wesentlich wertvoller als eine biodeutsche Claudia Roth, ein syrischstämmiger Nassim Ben Iman bedeutsamer als ein Ruprecht Polenz und eine pakistanischstämmige Sabatina James wichtiger als eine Maria Böhmer. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. So ist im JF-Artikel auch dargestellt, dass wir einen großen Unterschied zwischen Türken sehen, bei denen der Koran-Chip im Kopf tickt, und jenen, die westliche Werte und Demokratie wirklich verinnerlicht haben, so dass sie in unserer Gesellschaft weitestgehend assimiliert sind. Deren Aussagen eben nicht aus dahergeflunkerten Lippenbekenntnissen bestehen, wie sie fundamentale Moslems in Dia“Lüg“-Veranstaltungen pausenlos praktizieren, sondern ehrlich gemeint sind.

Die auf eher völkischen Denkansätzen basierende Weltanschauung kann sich offensichtlich auch nicht mit der fundamentalen Islamkritik anfreunden, wie sie beispielsweise PI liefert. Man sieht vielmehr im „Liberalismus“ der westlichen Gesellschaften die große Gefahr, die eine Unterwanderung durch den Islam erst ermögliche. Der Einfluß der USA wird als schädlich angesehen und Israel eher kritisch betrachtet. In diesen Kreisen gibt es teilweise sogar eine gewisse Bewunderung für die „Traditionsbewußtheit“ und „Werte-orientierung“ innerhalb der islamischen Familie. Hierbei scheint auch eine gewisse Unkenntnis über diese „Werte“ vorzuherrschen, die im Islam für die Familie gelehrt werden.

Der Verlust konservativer Werte und Tugenden ist natürlich ein Grundübel, das wieder korrigiert werden muss. In diesem Punkt stimmen wir mit Sicherheit überein, aber dadurch wird unserer Ansicht nach die existenzielle Bedrohung durch den Islam nicht beseitigt. Im Prinzip muss auf beiden Ebenen gearbeitet werden: Der linke Ungeist, der sich nach dem Marsch der 68er durch die Institutionen dort festgesetzt hat, ist durch eine rechtskonservative geistig-moralische Wende zu beenden. Gleichzeitig muss aber auch die Islamisierung konsequent unterbunden werden, indem man diese brandgefährliche Ideologie entweder entschärft oder wegen Verfassungsfeindlichkeit verbietet. Wenn letzteres nötig ist, muss folgerichtig auch der Zuzug von Muslimen konsequent unterbunden werden.

In dem JF-Artikel wird die Haltung Weißmanns dargestellt, dass eine Verteidigung Israels ohne Bündnis mit Saudi-Arabien nicht möglich sei. Dem widersprechen wir ganz energisch. Mit diesem verlogenen Mutterland des Islams, das nur zur Abwicklung der lukrativen Ölgeschäfte und zur Beteiligung an westlichen Konzernen eine freundliche Maske aufsetzt, während es hinter den Kulissen die Islamisierung Europas finanziell massiv unterstützt, darf niemals kooperiert werden. Vielmehr sollten alle nichtmoslemischen Länder dieser Welt begreifen, dass Israel als einzige wahre Demokratie im Nahen Osten die Unterstützung der freien Welt verdient hat. Israel kämpft an vorderster Front gegen den islamischen Djihad und führt dabei die Auseinandersetzung, die uns in Europa bald bevorstehen wird.

Die Formulierung des JF-Artikels „Stürzenberger reagierte mit gesteigertem Agitprop, wild mit dem Koran herumfuchtelnd“ ist grob verfälschend und wird beim Betrachten der ausführlichen Videodokumentation klar widerlegt.

Dem Argument Weißmanns, die algerischstämmigen Einwohner der französischen Banlieus würden sich „in erster Linie auf ihr Volkstum, nicht auf ihre Religion stützen“, ist ebenfalls klar zu widersprechen. Auch die Algerier in Frankreich sehen sich als Teil der Umma, der weltweiten Gemeinschaft aller Moslems. Die Aufstände in den Banlieus waren eine Rebellion gegen die „ungläubige“ Staatsmacht, weil ein krimineller Moslem bei der Verfolgung durch die Polizei zu Tode kam. Diese blinde Solidaritiät von Moslems, die selbst das eigene Verschulden von ihren Glaubensbrüdern ignoriert, ließ sich auch bei den Demonstrationen in Köln-Kalk, als ein marokkostämmiger Moslem einen Kasachen-Deutschen überfiel und im Verteidigungskampf getötet wurde, beobachten. Moslems skandierten wochenlang bei großen Demonstrationen, dass die deutsche Polizei einen „Mörder“ schützen würde. Ähnliches vollzog sich auch in Berlin-Kreuzberg, als ein türkischstämmiger Moslem bei einem Angriff zu viert auf einen Deutschen in Notwehr erstochen wurde. Tausende Moslems skandierten in blinder Solidarität ihr „Allahu Akbar“. All dies sind typisch moslemische Verhaltensweisen, die verstandesgemäß nicht nachvollzogen werden können. Erst, wenn man sich auf die moslemische Denkweise einlässt, die die Welt in das „Haus des Islams“ (Dar al-Islam) und das „Haus des Krieges“ (Dar al-Harb) einteilt, beginnt man zu verstehen.

Darüber hinaus bewies auch der algerischstämmige Terrorist Mohammed Merah, der unter „Allahu Akbar“-Rufen sieben Franzosen tötete (darunter drei jüdische Kinder) und zuvor im Gefängnis den Koran studierte, wo der wahre Grund für die massiven Auseinandersetzungen zwischen Algeriern und Franzosen liegt. Es ist der Hass, der im Koran gegen alle Andersgläubigen gelehrt wird.

Dieter Stein sieht eine offene Debatte und den Mut zur Selbstkritik als notwendig an, und dazu sei das Streitgespräch zwischen Weißmann und Stürzenberger ein ermutigendes Beispiel. Wir bei PI gehen davon aus, dass die künftig mit Sicherheit schlimmer werdenden Entwicklungen im Zuge der Islamisierung auch den rechts-intellektuellen Kreisen die Notwendigkeit einer Entschärfung des Islams – oder eben seines Verbotes – immer klarer vor Augen geführt wird.




Berlin: Araber/Türken schlagen Vietnamesen tot

Eine bislang unbekannte Gruppe arabischer oder türkischer Männer hat in der Nacht zum Sonntag in Berlin-Mitte einen 20 Jahren alten Vietnamesen (Foto) niedergeschlagen und den am Boden Liegenden so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerste Schädelverletzungen erlitt. Er habe keine Überlebenschance, hieß es bei der Polizei. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und auch die CDU sprachen am Sonntag von einer nicht mehr hinnehmbar sinkenden Schwelle zur Gewalt, erfahrene Kriminalbeamte sogar von „nackter Mordlust“. (Fortsetzung in der WELT!)




Die Taqiyya-Meister sind die Gefährlichsten

Der in Beirut geborene und in Saudi-Arabien zur Schule gegangene Islamwissenschaftler und „Religionspädagoge“ Mouhanad Khorchide (im Bild rechts neben Aiman Mazyek) bildet seit Herbst 2010 an der Universität Münster islamische Religionslehrer aus. In seinem Artikel „Islam heißt Liebe und nicht Scharia„, der am 10. Oktober im Cicero veröffentlicht wurde, zeichnet er ein so nettes Bild vom Islam, dass einem richtig warm ums Herz werden könnte – wenn man nicht die Wahrheit kennen würde.

(Von Michael Stürzenberger)

Das sind die gefährlichsten Moslems, die den naiven Gutmenschen einen „friedlichen“ Islam vorgaukeln, der von Salafisten, Wahabiten, Fundamentalisten, frauenschlagenden Männern, geisel-enthauptenden Entführern, Steinigern, Händeabhackern, Heerführern, Soldaten, Selbstmordattentätern, Extremisten und Terroristen seit 1400 Jahren nur „falsch interpretiert“ werde. Denn Khorchide ist Islamwissenschaftler, er kennt die islamischen Schriften und weiß genau, wie Mohammed den Islam anlegte und auch lebte.

Khorchide will den Kufar nun allen Ernstes vormachen, Allah wäre ein liebender Gott. Er denkt wahrscheinlich, dass sich keiner die Mühe macht, den Koran zu lesen. Denn dort ist ein zorniger und strafender Rachegott beschrieben, der in einer Tour das Kämpfen und Töten befiehlt. Und so sieht Allah aus, wenn er durch die Taqiyya-Maschine eines muslimischen Rhetorikers gekommen ist:

Der koranische Gott stellt sich uns ganz anders vor. Er stellt sich als der liebende, barmherzige Gott vor, der die Menschen aus seiner bedingungslosen Liebe und Barmherzigkeit erschaffen hat. Ein Gott, der Mitliebende sucht, die bereit sind, seine Intention, Liebe und Barmherzigkeit zu teilen, in ihrem Alltag Wirklichkeit werden zu lassen. Dieser Gott interessiert sich für den Menschen, für seine Vervollkommnung und ihm geht es nicht um ein juristisches Regelwerk, zu dem manche Muslime und Islamkritiker den Islam gemacht haben. Der Koran beschreibt die von Gott angestrebte Gott-Mensch-Beziehung als Liebesbeziehung (Koran Sure 5, Vers 54). Eine aufrichtige Liebesbeziehung gestaltet sich nicht über juristische Kategorien und schon gar nicht über Angst und Drohung.

Da muss wirklich jeder laut lachen, der den Koran kennt. In dem von Khorchide angegebenen Vers 5:54, bei dem im Koran ausnahmsweise einmal das Wort „Liebe“ vorkommt, droht Allah den Moslems, dass er sich ein anderes Volk suchen werde, wenn sie abkehrten vom Islam. Und natürlich geht es auch in diesem Vers ums Kämpfen:

„Oh ihr, die ihr glaubt, wer sich von euch von seinem Glauben abkehrt, wisst, Allah wird bald ein anderes Volk bringen, das Er liebt und das Ihn liebt, das demütig gegen die Gläubigen und hart gegen die Ungläubigen ist; sie werden auf Allahs Weg kämpfen und werden den Vorwurf des Tadelnden nicht fürchten.“

Genau so ist Allah: Befehlend, den Gläubigen seinen Willen aufzwingend, drohend, bestrafend, tötungsanweisend, grausam. Dies stellt Khorchide allen Ernstes in Zweifel:

Diese Vorstellung eines restriktiven Gottes, dem es nur um sich selbst geht, unterscheidet sich kaum von der Vorstellung eines restriktiven Diktators, dem es nicht um die Interessen seines Volkes geht, sondern um die Unterwerfung der Menschen unter seinen Willen.

Das Leben des Moslems ist in allen Einzelheiten geregelt. Die Scharia ist ein umfassendes Regelwerk, das der islamische Gelehrte Ahmad Ibn Naqib Al-Misri im 14. Jahrhundert in seinem Werk „The reliance of the traveller“ auf 336 Seiten beschrieb. Es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Kairo ins Englische übersetzt. Al-Misri trug hierbei alle Anweisungen aus dem Koran und der Sunna zusammen. In allen 57 islamischen Ländern kommt die Scharia als Gesetzeswerk in unterschiedlichem Umfang zur Anwendung. Und das behauptet Mouhanad Khorchide entgegen aller Fakten:

Wenn unter der „Scharia“ ein juristisches System verstanden wird, das alle Lebensbereiche erfassen und genau vorschreiben soll, in welcher Situation was zu tun ist, dann steht das in klarem Widerspruch zum Islam. Wieso eigentlich? Weil es nicht Aufgabe von Religionen, auch nicht des Islam, ist, Gesetze zu erlassen. Das eigentliche Anliegen des Islam ist, dass der Mensch sich vervollkommnet, um die Gemeinschaft Gottes zu erlangen.

Dieser dreiste Flunkerer hat das Buch „Islam ist Barmherzigkeit“ geschrieben, das er auch auf der Frankfurter Buchmesse und bei diversen Kirchenveranstaltungen vorstellen durfte. Khorchide passt sehr gut zu Aiman Mazyek auf unserem Titelfoto, denn der lügt genauso. In einer TV-Talksow von Phoenix erzählte jener kürzlich, Mohammed hätte auf Kritiker immer mit „schönen Ermahnungen“ reagiert. Dass der Mazyek bei solch dreisten Falschbehauptungen nicht rot wird! In der Sunna ist man regelrecht stolz auf den starken und kämpfenden Propheten, der seine Kritiker knallhart töten ließ.

Die Zeit, die vom Buch Khorchides offensichtlich begeistert ist, veröffentlichte einen Tag nach dem Cicero-Artikel ein Interview mit ihm („Gott ist kein Diktator„). Was er dort von sich gibt, ist ebenfalls völlig hanebüchen und erinnert stark an die Märchen aus 1001er Nacht:

Da ich den Propheten Mohammed im Video nicht wiedererkannt habe, habe ich mich als Muslim nicht angesprochen gefühlt.

Lüge. Er kennt die Biographie des Propheten und weiß, dass Vieles in dem Mohammed-Film auf historischen Fakten beruht.

Bei solchen Anlässen entlädt sich bei Muslimen eine aufgestaute Wut. Das Video ist nicht die Ursache der Aufregung, nur der Anlass. Das islamische kollektive Gedächtnis ist noch von Kreuzzügen, der Kolonialzeit und der als Ungerechtigkeit im Nahen Osten empfundenen Politik geprägt, den Kriegen im Irak und in Afghanistan.

Hochgradige Vernebelungstaktik! Khorchide versucht ein schlechtes Gewissen bei den Kufar zu erzeugen, indem er die Kreuzzüge, die Kolonialkriege und die scheinbar ungerechte Nahost-Politik als Motive für die Wut der Moslems darstellt, um den wahren Grund für die gewalttätigen Ausschreitungen – die knallharten Anweisungen des Korans und der Sunna – zu verschleiern.

Warum beginnen 113 von 114 Suren mit der Formel »Im Namen Gottes des Allbarmherzigen, des Allerbarmers«? Das muss doch einen Grund haben. Der koranische Gott stellt sich als liebender Gott vor. Deshalb ist die Beziehung zwischen Gott und Mensch eine Liebesbeziehung, ähnlich wie die zwischen einer Mutter und ihrem Kind. Ich möchte, dass sich die Muslime befreien von dem Bild eines archaischen Gottes, das einem in vielen Moscheen, im Religionsunterricht oder während der theologischen Ausbildung suggeriert wird.

Solange der Koran nicht verändert wird, werden sich auch Moslems nicht verändern. 27 unmissverständliche Tötungsbefehle sowie 187 mal die Verwendung des Wortes „Töten“ sind eindeutig. 80% des Korans geht um die „Ungläubigen“, ihre Verurteilung, Bekämpfung, Unterwerfung, Verdammung und Tötung. Solange Khorchide dies zu leugnen versucht, ist er nichts weiter als ein dreister Täuscher.

Gott ist ein Gott der Barmherzigkeit, der Islam eine Religion der Barmherzigkeit. Jede andere Lesart des Islams ist nicht der Islam.

Jeder Christ sollte sich dagegen wehren, dass Khorchide den Begriff Gott für seinen Allah verwendet. Es kann keinen größeren Unterschied zwischen dem die Nächsten- und sogar Feindesliebe predigenden christlichen Gott und dem tötungsbefehlenden Allah geben. Der Islam ist eine Religion der Unterwerfung, des immerwährenden Kampfes und der Diffamierung aller Andersgläubigen.

Mit diesem barmherzigen Gott kann ich mich besser identifizieren. Aber auch bei den als konservativ geltenden Verbänden – obwohl die eigentlich durchaus heterogen sind – stoße ich auf Verständnis, auch wenn es Vorbehalte gibt. Ich versuche ja alles theologisch zu begründen, aus dem Islam heraus. Ich argumentiere mit dem Koran. Auf den 220 Seiten meines Buches verweise ich auf 400 Koranstellen.

Barmherzigkeit gewährt Allah ausschließlich den Moslems. Gegenüber den Ungläubigen fordert er hingegen kompromisslose Härte. Jede einzelne dieser 400 Koranstellen wird man in seine Einzelteile zerlegen können, wie auch den Vers 5:54, den er in seinem Cicero-Artikel verfälschend darstellte. Zumal die vorsichtigen Koranverse, die er in seiner Anfangszeit in Mekka formulierte, durch die späteren Gewaltverse aus Medina, als er Macht hatte, abrogiert sind.

Der Koran ist im Hocharabisch des 7. Jahrhunderts verfasst. Nichtaraber verstehen den Koran deshalb nur sehr schwer. Wenn Araber ihn lesen, verstehen sie vielleicht 40 Prozent – was die Sprache anbelangt. Noch größere Schwierigkeiten gibt es, wenn es darum geht, die Verse theologisch zu verorten.

Wenn Mouhanad Khorchide ehrlich wäre, würde er zugeben, dass der Islam im 7. Jahrhundert extrem brutal, aggressiv und kriegerisch angelegt wurde. Wäre er ein wirklicher Modernisierer, würde er sagen, dass all die Gewalt- und Tötungsbefehle heutzutage nicht mehr gelten dürfen. Aber er schwindelt und faselt etwas von „falscher Interpretation“.

Dieser gebürtige Libanese hat sein Studium der Islamwissenschaften in Beirut absolviert. Er ist meines Erachtens zu Propagandazwecken ausgebildet und hergeschickt worden, um die Islamisierung zu unterstützen. Die klare Strategie solcher Taqiyya-Spezialisten ist es, die ungläubige Gesellschaft mit dem Märchen vom „friedlichen Islam“ einzulullen, bis Moslems in Mehrheitspositionen sind und dann der wahre Islam an die Macht kommen kann. Sie sind viel gefährlicher als die Salafisten, die ehrlich zugeben, wie der Islam ist und was er von ihnen fordert. Noch besser ist es, wenn sie das auch noch offen ausleben, damit den gutgläubigen Gutmenschen die Augen geöffnet werden.




Linksextreme randalieren in Bremen und Leipzig

Rund 100 Linksextremisten haben die Polizei am Freitagabend in der Bremer Neustadt in Atem gehalten. Die Randalierer hatten sich nach Polizeiangaben auf einem alten Speditionsgelände verschanzt (Foto) und die Beamten massiv angegriffen. Auch in Leipzig kam es zu Auschreitungen durch Linksextremisten. Es wurden brennende Barrikaden errichtet, zudem warfen Unbekannte mehrere Molotowcocktails auf ein Polizeirevier, die aber nicht zündeten.




Udo Ulfkotte: Muslime greifen an

Überall dort, wo Muslime auf der Welt leben, beginnen irgendwann die ethnischen Säuberungen. Alles, was nicht-islamisch ist, wird dann entweder vertrieben, vernichtet oder unterdrückt. Man kann das entweder wie die Historikerin Bat Ye’or wissenschaftlich (sie schrieb etwa das Fachbuch Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam) oder aber mit einem Blick in die Realität da draußen belegen. Man kann diese Entwicklung in entfernten Ländern oder direkt vor der Haustüre sehen. (Ein aktueller Artikel von Udo Ulfkotte hier, wie üblich mit vielen Links!)