Paris: Kein Zugang zum Gold der Bundesbank

Den beiden CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder (Foto r.) und Marco Wanderwitz (l.) wurde der Zugang zum Gold der Bundesbank verwehrt. Wie die WELT berichtet, wollten die beiden Parlamentarier die umfangreichen Reserven der Bundesbank in Paris und London in Augenschein nehmen. Darauf habe Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele an die beiden geschrieben, die Zentralbanken in Paris und London verfügten nicht über geeignete Räume für Besuche. Fehlt nur noch, weil sie mit Gold bis an die Decke verstopft seien. Da ist etwas faul!

Schon im März hatte BILD einmal über den Skandal mit unserem Gold berichtet. Und die Süddeutsche schreibt heute über Forderungen des Rechnungshofes. Eigentlich wäre es Sache unserer Regierungsspitze, hier einmal nach dem Rechten zu sehen, stattdessen fliegt man in der EUdSSR herum und wirft unser Geld zum Fenster heraus.




Homoehe: „Und warum keine Heirat mit Tieren?“

Brigitte BarègesIn Frankreich tobt der Kampf um die Homoehe. Für den konservativen Bürgermeister des 8. Pariser Arrondissements François Lebel ist die Homo-Ehe der Anfang der Legalisierung von Inzest und Pädophilie. Der Lyoner Erzbischof Philippe Barbarin befürchtet, dass dann auch bald die Polygamie erlaubt werde, wie auch […] Parteichefin Marine Le Pen. Die konservative Bürgermeisterin Brigitte Barèges (Foto) bemerkte: „Und warum keine Heirat mit Tieren?“ Solche Sätze hat in Deutschland keiner gewagt. Die parlamentarische Entscheidung wird frühestens im Januar fallen.




Mazyek: Wiedervereinigung auch dank Muslimen

Das katholische Bildungswerk Reutlingen e.V. veranstaltete in Kooperation mit der baden- württembergischen Stadt Reutlingen am 18. Oktober einen Abend mit dem Zentralratsvorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman A. Mazyek mit anschließender Diskussion. Mazyek „glänzte“ mit einigen erhellenden Aussagen zum Thema Muslime in Deutschland.

(Von PI-Stuttgart)

Er behauptete u.a., dass Muslime hier noch nicht angekommen, aber schon integriert sind. Und obwohl sich Muslime oft nicht angenommen fühlen, hätten sie doch dazu beigetragen, dass dieses Land wieder aufgebaut wurde.

In diesem Zusammenhang lohnt es sich, das neue Buch “Albtraum Zuwanderung” von Udo Ulfkotte noch einmal genauer anzusehen, in dem es heißt: „Im Jahre 1959 war Deutschland schon wieder die zweitgrößte Wirtschaftsnation der Welt nach den USA – und immer noch ohne türkische Gastarbeiter.“

Mazyek behauptete frech, die deutsche Wiedervereinigung sei auch den Muslimen zu verdanken. Aufbauend auf seine These, Deutschland hätte seine wirtschaftliche Prosperität zu großen Teilen den muslimischen Gastarbeitern zu verdanken und ohne diese wäre eine Wiedervereinigung in der Folge nicht möglich gewesen.

Auch sprach er von keinen großen „Glaubensunterschieden“ zwischen Schiiten und Sunniten. Er sprach von aggressiven Atheisten in Zusammenhang mit dem „Schmäh-Video“ und der Beschneidungsdebatte. Ferner behauptete er, dass eine der Säulen, auf dem Europa stehe, der Islam sei (da war dann wohl der Wunsch der Vater des Gedankens!). Ein Teil der Taqiyya von Mazyek war dann auch die Behauptung: „Errungenschaften wie die Gewaltenteilung finden wir im Islam.“ Mohammed sei „demokratiefreundlich“, da er vor seinen Kriegen seine Berater in einem Gremium um Rat gefragt habe.

Auch behauptete er wiederholt, dass es im Islam keinerlei Zwang im Glauben gäbe. Bei Konversionen gäbe es auch keine Verfolgung. Das Publikum konterte.

Als einer der beiden Moderatoren die Frage stellte, in was für eine Richtung der arabische Frühling gehe, in eine saudi-arabische oder eher eine europäische, rastete Mazyek förmlich aus. Wie man so eine unverschämte Frage denn stellen könne. Das wäre respektlos gegenüber den Protestierenden, die den arabischen Frühling herbeigeführt hätten. Man müsse den Menschen in der arabischen Welt mehr Zeit geben. Dass die Muslimbrüder bei freien Wahlen von 45% und die Salafisten von 25% der Ägypter gewählt wurden und die Entwicklung in die entgegengesetzte Richtung läuft, interessierte ihn nicht. Dieser Einwand und ähnliche waren nach seiner Lesart einfach nur „ungeheuerlich“ und „unverschämt“. Die rückgratlose und devote Haltung des katholischen Moderatoren-Teams zeigte sich auch dadurch, dass sie sich der Haltung Mazyeks vorbehaltlos unterordneten und sich ebenfalls für mehr Zeit und Geduld bezüglich des „Arabischen Frühlings“ aussprachen. Auch versäumten sie nicht, sich an anderer Stelle für die Kreuzzüge im Namen der Katholischen Kirche zu entschuldigen.

Mazyek sprach sich zudem für eine Mittelmeer-Union aus, in dem dann Staaten wie Frankreich, Italien und die nordafrikanischen zu finden seien.

Wenn alle zu den Ursprüngen zurück gingen, hätten wir alle eine gemeinsame Verbindung, so Mayzek. Er sprach dann in diesem Zusammenhang davon, dass „Muslime und Christen Geschwister“ seien. Auch sei fast kein Konflikt religiös motiviert.

Die Menschen, die den „Mohammed-Film“ zeigen wollen, wären Rechtsextreme und das Zeigen des Filmes müsse verboten werden.
Er kritisierte zudem, dass über Christenverfolgung so offen und direkt gesprochen würde und unterstellte allen, die darüber berichten, unlautere Motive. Er versuchte, die Muslime auch in diesem Zusammenhang in eine Opferrolle zu stecken, was ihm aber nicht gelang, da auch hier das Publikum mit Fakten dagegenhielt. Auf die Frage, warum in islamischen Ländern die Bildung oft auf der Strecke bleibt, konterte er, dass der Islam Wissen und Bildung fördern würde.

Nachdem ein Zuhörer die fälschlicherweise propagierte Geschwisterlichkeit zwischen Islam und Christentum widerlegte (Prinzip der Dreieinigkeit und der im Koran sich gegen Christus ausgesprochenen zahlreichen Stellen) und auch den anschließend von Mazyek vorgetragenen Koranvers konterte und entlarvte, wurde die Diskussion hektisch abgebrochen.

Mazyek und seine Islamverharmlosungsmission verlief an diesem Abend nicht erfolgreich, die der Aufklärer über den Islam hingegen schon.

» Artikel im Schwäbischen Tagblatt zur Veranstaltung




Freund Mursi betet für uns

Der Westen unter Führung von US-Präsident Obama half kräftig mit, den prowestlichen ägyptischen Diktator Mubarak durch den als “gemäßigt” propagierten Muslimbruder Mursi zu ersetzen. Das nannte man “arabischen Frühling” und die unfähige Presse, deren Aufgabe die kritische Kontrolle der Politik sein sollte, klatschte begeistert Beifall. Bei aller Dankbarkeit für die dumme Hilfe bleibt Mursi aber doch ein guter Muslim. Das ägyptische Staatsfernsehen zeigt ihn jetzt, wie er öffentlich und voller Innbrunst für den Sieg über die Ungläubigen und die Vernichtung der Juden betet. Das Video gibts auf Quotenqueen…




Hetze in „Islamischer Zeitung“ gegen PI

Stefan Jakob Wimmer (im Bild bei der Begutachtung eines Idriz-kritischen BPE-Standes) ist Ägyptologe und Privatdozent, u.a. an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. Hinter Imam Idriz bekleidet er den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden beim „ZIE-M e.V.“, der beim Münchner Stachus ein riesiges europäisches Islamzentrum bauen möchte. Kennern der Szene ist er mit seiner agitatorischen Propaganda gegen Islamkritiker und seiner faktenfreien Islamverharmlosung schon lange bekannt. Für die „Islamische Zeitung“, die personell und inhaltlich eng mit der Murabitun-Bewegung in Deutschland und Europa verbunden ist, schrieb er einen ausführlichen Kommentar, der eine regelrechte Kampfansage an die islamkritische Szene Deutschlands ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Das arabische „al-Murabitun“ bedeutet wörtlich „die in einer Garnison Postierten“. In einer Garnison sind bekanntlich Soldaten postiert, da kann man sich ein ungefähres Bild dieser Gruppierung machen. Der Herausgeber der sunnitisch-orthodoxen Islamischen Zeitung, Andreas Abu Bakr Rieger, hatte 1993 vor Moslems in Köln eine extrem antisemitische und eliminatorische Rede gehalten, wie auch der Spiegel berichtete. Ein Auszug hieraus:

„Wie die Türken haben wir Deutschen in der Geschichte schon oft für eine gute Sache gekämpft, obwohl ich zugeben muss, dass meine Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren.“

Hier das Video dieses gespenstischen Auftritts:

Für diesen offensichtlich abgrundtiefen Judenhasser schrieb Wimmer am 24. Juli zum Gedenken an die Jährung des Breivik-Attentates vom 22. Juli den Kommentar-Artikel „Damit aus Worten nicht noch mehr Taten werden“. Achtung, anschnallen:

Genau darin, Vorurteile zu schüren, Intoleranz zu propagieren und Rassismus zur Leitkultur zu machen, sehen islamfeindliche Agitatoren ihren Daseinszweck. Sie malen eine angebliche Islamisierung Europas an die Wand und stempeln damit Menschen, die sich zu ihrer Religion, dem Islam, bekennen, zu potentiell gefährlichen Weltverschwörern ab, denen es Einhalt zu gebieten gilt. Uneinigkeit besteht lediglich über die gebotenen Mittel. Sie sind seit Oslo und Utoya und seit der Aufdeckung des islamfeindlichen Terrors im eigenen Land keineswegs etwa in Deckung gegangen, nein, sie haben ihren Aktivismus noch verstärkt und heizen ihn immer weiter an.

Inzwischen schon im Wochenrhythmus treten Gruppen in der Münchner Innenstadt wie auch dezentral in den Stadtvierteln in Erscheinung, die Muslime verächtlich machen, sie als barbarische und aggressive Fremde hinstellen, die nichts anderes im Sinn hätten, als unsere friedliche und freiheitliche Kultur zu unterwandern und Europa mit einer demokratie- und menschenrechtsfeindlichen politischen Ideologie namens Islam zu überziehen.

Wimmer weiß ganz genau, dass wir NIE gegen Moslems als Menschen argumentieren, sondern ausschließlich gegen die IDEOLOGIE des Islams. Wir betonen immer wieder, dass wir die Moslems aus den Fesseln dieser Ideologie befreien wollen, damit sie sich problemlos integrieren können, das gefährliche Gift der gewalt- und tötungspropagierenden sowie abgrenzungsfordernden Koranverse aus ihren Köpfen bekommen und wertvolle assimilierte Bestandteile unserer Gesellschaft werden können. Hier zeigt sich die reine Kampf-Propaganda Wimmers, die nur zum Ziel hat, die moslemischen Leser der Islamischen Zeitung gegen uns Islamkritiker aufzuhetzen.

Weiter im Hetz-Text:

Als neueste Geheimwaffe haben die islamischen Weltverschwörer, so decken sie nun auf, eine Initiative ausgeheckt, mit der ein gefährlicher Islamist aus Oberbayern kurz davor ist, ausgerechnet München in eine europaweite Islamzentrale umzupolen. Auf ihren Plakaten sinkt ein zwangsverschleiertes Münchner Kindl in sich zusammen und lässt resigniert einen leeren Maßkrug zu Boden sinken, weil sicherlich demnächst ein Scharia-bedingtes Verbot von Münchner Bier zu erwarten ist – wenn, ja wenn es nicht rechtzeitig, bevor unsere korrupten Politiker das Abendland vollends verraten und an den Arabischen Golf verkauft haben, gelingt, genug Unterschriften für ein Volksbegehren gegen ZIE-M zu sammeln. (..)

Das Wort führt immer derselbe Chefdemagoge, Regionalführer mehrerer einschlägiger Organisationen und einer rechtspopulistischen Partei, der als Sportjournalist gelernt hat, wie man mit aufgeregter Stimme und Mimik möglichst viele Menschen klein redet, jetzt aber keine andere Lebensaufgabe mehr zu kennen scheint, als allen Menschen – Muslime selbst ausdrücklich eingeschlossen – zu erklären, was im Koran steht und, vor allem, wie sie es zu verstehen haben.

Bei vielen dieser Gruppierungen, die unter mannigfachen Namen firmieren aber fast immer mit denselben Personen auftreten, fragt man sich zwangsläufig, ob hier nicht dieselben Eiferer wiederauferstanden sind, die auch schon früher mit derselben Verbissenheit vor angeblich fremden Machenschaften gewarnt haben, die angeblich dabei waren, Europa zu unterwandern und insgeheim nach der Weltherrschaft zu greifen. Von den obsessiven Rettern des damals christlichen (gegen das jüdische), heute des christlich-jüdischen Abendlandes (gegen ein muslimisches) abgesehen, lassen sich von diesen Strömungen aber ohne Zweifel auch sehr viele Bürgerinnen und Bürger mitreißen, die von ganz realen Sorgen und Ängsten getrieben werden.

Es ist schon wirklich eine dreiste Diffamierung, uns faktische Islam-Aufklärer mit national-sozialistischen Judenhassern auf eine geschichtliche Stufe zu stellen. Wimmer sollte lieber mal Artikel über die mannigfachen Verquickungen von Islamvertretern mit Nazis veröffentlichen, als mit diesem Dreck nach uns zu werfen. Ausgerechnet nach uns, die wir am 7. Juli zusammen mit der damals besten Freundin von Sophie Scholl die Widerstandsbewegung „Weiße Rose“ reaktiviert haben. Aber das sind offenbar die letzten verzweifelten Versuche, uns unliebsame Kritiker mundtot machen zu können. Wimmer beklagt auch noch, dass im Innenministerium „Islamfeinde“ säßen und zitiert hierbei das hochinteressante Wikileaks-Dokument:

Durch Enthüllungen bei Wikileaks ist im vergangenen Jahr offen gelegt worden, dass ein seinerzeit sehr hochrangiger Vertreter des Innenministeriums gegenüber dem US-amerikanischen Generalkonsul Muslime der religiös motivierten Lüge bezichtigte:

„Sie lügen uns an. Sie sind davon überzeugt, dass es vollkommen in Ordnung ist zu lügen, zu betrügen und sogar Ungläubige zu töten. Das schafft kein Vertrauen“.

Dem Vertrauen hat freilich auch nicht gedient, dass derselbe Staatssekretär nur wenige Tage vor dieser Äußerung die hier gemeinten Muslime zu einem Gespräch empfangen hatte, in dem er ihnen freundlich und verbindlich suggerierte, dass das Ministerium an einer vertrauensvollen Kooperation interessiert sei.

Das bayerische Innenministerium ist sicherlich nicht an einer vertrauensvollen Kooperation mit moslemischen Repräsentanten interessiert, die einem permanent etwas vorgaukeln, was nicht der Realität entspricht. Siehe Imam Idriz & Konsorten. Gottseidank gibt es dort noch Personal, das sich seinen gesunden Menschenverstand bewahrt hat. Und so ist Wimmer auch ein großes Ärgernis, dass PI nicht vom Verfassungsschutz beobachtet wird:

Das Bayerische Innenministerium dagegen warnt weiterhin vor Links- und Rechtsextremismus, vor Islamismus natürlich und islamistischem Terrorismus, vor Ausländerextremismus und vor Scientology – aber mit keiner einzigen Veröffentlichung, keiner einzigen Stellungnahme, ja mit keinem einzigen Wort vor islamfeindlichem Extremismus. Den Verdacht, es könnten tatsächlich Personen an den entsprechenden Schaltstellen wirken, die die nötige Distanz zu entsprechendem Gedankengut vermissen lassen, entkräftet das nicht gerade.

Auch nicht, dass von dort aus wiederholte parlamentarische Anfragen zur Verfassungsmäßigkeit islamfeindlicher Hetzgruppen unbeirrt abgeschmettert werden. Was das Ministerium in seiner Antwort über eine einschlägige Internetplattform schreibt, die täglich bis zu 70.000 mal aufgerufen wird, klingt jedenfalls nicht distanziert, sondern fast wie eine Empfehlung: „Der Weblog stellt täglich zahlreiche aktuelle Informationen zum Thema ‚Islamismus und Islamisierung Europas‘ bereit und kritisiert die ‚politisch korrekte Tabuisierung bzw. Zensierung des Problems durch Politik und Medien‘.“ – „Wann immer Menschen in unserem Land ausgegrenzt, bedroht, verfolgt werden, verletzt das die Fundamente dieser freiheitlich-demokratischen Grundordnung, verletzt es die Werte unseres Grundgesetzes“, mahnte Bundeskanzlerin Merkel. Sehen bayerische Verfassungsschützer das anders?

Den Kampf gegen die „Islamisierung Europas“ weiten die vom Innenministerium der Unbedenklichkeit bescheinigten Netzwerke inzwischen vom Internet auf die Straße aus. Und sie instrumentalisieren dabei für ihre Zwecke ganz offen Äußerungen aus dem Ministerium, ja sogar ausdrücklich von Innenminister Herrmann selbst. Die Grenzen der Menschenwürde wie des guten Geschmacks lässt man dabei so weit hinter sich, dass selbst frühere Gefolgsleute, die selbst islamophobe Positionen vertreten, dem Münchner Hauptakteur Volksverhetzung und Menschenverachtung vorgeworfen haben. Andere bewundern ihn dafür. Eine hingerissene Bloggerin schrieb unlängst: „Sie sind ein Held!“.

Was kann, was wird erwachsen aus dieser Art „Heldentum“? Es werden Menschen wegen ihrer Religion verachtet und geschmäht, und nicht nur das. Es sind Menschen in Gefahr. Seit einem Jahr wissen wir, was für Taten aus Worten werden können. Deutschland ist nicht davor gefeit, erneut zum Schauplatz von Hass und womöglich sogar Terror gegen religiöse Minderheiten zu werden. Werden wir dann erneut Ausschüsse einsetzen um im Nachhinein aufzudecken, was jetzt versäumt wird?

Hier der gesamte Artikel von Wimmer in der „Islamischen Zeitung“, der einen tiefen Einblick in die Denkwelt dieses offensichtlichen Steigbügelhalters für die Islamisierung Deutschlands verschafft.

Und zum Schluss nun die Krönung: Das Bildungswerk Rosenheim veranstaltet am heutigen Montag Abend von 19.30-21.00 Uhr im Kloster Reisach im oberbayerischen Niederaudorf im Rahmen eines „Interreligiösen Dialoges“ den Vortrag „Von Adam bis Muhammad: Bibel und Koran im Vergleich“. Referent ist genau dieser Stefan Jakob Wimmer, der offensichtlich kein Problem hat, für die Zeitung eines extrem antisemitisch eingestellten Moslems zu schreiben, der Kontakte zu „in Garnisonen postierten“ anderen fundamentalistischen Moslems pflegt.

Man darf dem Bildungswerk Rosenheim die Frage stellen, ob diese Zusammenhänge bekannt sind und ob man dort der Meinung ist, dass eine solche Verbindung dem öffentlichen Ansehen eines „Bildungswerkes“ förderlich ist:

» info@bildungswerk-rosenheim.de

Nicht uninteressant ist in diesem Zusammenhang auch, dass Stefan Jakob Wimmer mit einer Palästinenserin namens „Samaher“ verheiratet ist. Falls sie Moslemin ist, müsste Wimmer eigentlich zum Islam konvertiert sein, denn nach der islamischen Ideologie darf eine moslemische Frau bekanntlich keinen Nicht-Moslem heiraten. Damit würde das Agitprop des Herrn Wimmer in einem ganz neuen Licht erscheinen..

(Foto: Roland Heinrich)




Hollande will Hausaufgaben abschaffen! Warum?

Die Sozis unter François Hollande in Frankreich wollen Hausaufgaben an Schulen abschaffen, damit in gutsituierten Familien die Eltern ihren Kindern bei den Hausaufgaben nicht helfen können. Égalité mit dem Prekariat! Alle Schüler sollen sozialistisch gleich dumm bleiben. Da gäbe es aber noch einen viel besseren und billigeren Weg: einfach alle Schulen für immer dichtmachen! Das sorgt für flächendeckende Verblödung.




Rowan Atkinson: Kampagne für Meinungsfreiheit

» Der Blog „Zukunftskinder“ berichtet ausführlich zum Thema
» Kampagne „Reform Section 5 – Feel free to insult me!“




„Südländer“ treten Münchner am ZIEM-Bauplatz

Samstag Nacht wurden zwei junge Münchner Schüler wohl von drei „Südländern“ brutal zusammengeschlagen. Die von der tz als „ungeheuerlicher Übergriff“ bezeichnete Tat geschah ausgerechnet auch noch an dem geplanten Bauplatz für die Riesen-moschee, die das Zentrum für den Islam in Europa werden soll. Die beiden Schüler saßen gegen halb zwei Uhr auf einer Bank, als sich plötzlich „drei hochaggressive Typen“ vor ihnen aufbauten und sie zum Verschwinden aufforderten. Nach einem kurzen Wortgefecht flüchteten sie, die mutmaßlichen „Südländer“ hinterher. Dabei wurde einem der beiden Schüler am Boden liegend so wuchtig ins Gesicht getreten, dass dort die Knochen brachen.

(Von Michael Stürzenberger)

Wie die tz berichtet, liegt eines der beiden jungen Opfer mit schwersten Gesichtsverletzungen im Krankenhaus:

In einem Münchner Krankenhaus liegt seit Samstag ein Münchner Schüler (18) mit schwersten Gesichtsverletzungen. Kein Knochen in seiner linken Gesichtshälfte ist mehr heil, sogar die Augenhöhle ist gebrochen. Folge eines Gewaltexzesses, wie man ihn eigentlich eher aus Berlin kennt. Dort wurde erst in der letzten Woche am Alexanderplatz ein 20-Jähriger totgeprügelt.

Nun jagt auch die Münchner Mordkommission (Tel. 089/2910-0) drei feige Schläger. Fotos von ihnen gibt es bereits, weil sie kurz vor der Tat an einer Tankstelle in der Nähe einkauften. Sie werden voraussichtlich in einigen Tagen veröffentlicht. „Wir wollen den drei jungen Männern noch die Chance geben, sich freiwillig zu stellen“, sagt der Chef der Mordkommission, Kriminaloberrat Markus Kraus.

Wir sind sehr beruhigt, dass diesen abartigen Tretern „den drei jungen Männern“ noch „eine Chance“ gegeben wird. Es wäre auch wirklich zu kulturunsensibel, die Fotos gleich zu veröffentlichen. Nicht auszudenken, wenn dann ein Einsatzkommando der Polizei bei den Bereicherern zuhause aufkreuzen und sie verhaften würde. Man will schließlich keine diplomatischen Verwicklungen mit der (vermutlich) türkischen Kolonisierungsbehörde riskieren. Nun haben die „drei jungen Männer“ Allahseidank noch „einige Tage“ die Chance, in ihr Heimatland zu fliehen, um einer Bestrafung zu entgehen.

Die Tankstelle, in der die Fotos der Fast-Totschläger gemacht wurden, liegt übrigens direkt an dem geplanten Bauplatz der Riesenmoschee. Hier die Beschreibung der tz des abartigen und brutalen Überfalls auf zwei junge Münchner, die einfach nur auf einer Parkbank saßen:

Der ungeheuerliche Übergriff geschah in der Nacht zu Samstag um 1.40 Uhr in der Grünanlage an der Herzog-Wilhelm-Straße (Nähe Sendlinger Tor). Dort unterhielten sich zwei Schüler (18 und 17 Jahre) auf einer Bank. Plötzlich bauten sich drei hochaggressive Typen vor ihnen auf: „Verschwindet hier!“

Es kam zu einem kurzen Wortgefecht. Angesichts der Übermacht traten die Schüler den Rückzug an. Dabei wurden die beiden verfolgt, der 17-Jährige geschlagen. Er wollte fliehen, rannte los. Als er sich nach 50 Metern umdrehte, sah er seinen Freund am Boden liegen. Mindestens einer der Täter trat ihm gerade voll aufs Gesicht. Ein zufällig vorbeikommender Zeuge rief Polizei und Notarzt.

Bei welt online ist zu lesen, dass die wüste Kopftreterei erst dann aufhörte, als ein Augenzeuge auf der Bildfläche erschien. Das bedeutete möglicherweise die Lebensrettung für den bedauernswerten 18-jährigen Münchner.

Jemanden gegen den Kopf zu treten, wenn er schon geschlagen am Boden liegt, ist eine typisch „südlandische“ Erscheinung. Schlägereien hat es schon immer gegeben, klar. Aber früher war zumindest der Ehrenkodex anerkannt, aufzuhören, wenn der andere kampfunfähig ist. Doch hier kommt die ganze Verachtung von gewaltbereiten Moslems, die korankonform „Ungläubige“ als „schlimmer als das Vieh“ und „weniger wert als Tiere“ ansehen, die bekämpft und unterworfen werden sollen, voll zum Ausdruck. Wie auch bei dem bekannten Münchner Vorfall mit dem bedauernswerten Rentner, der eine Bemerkung zuviel wegen des unerlaubten Rauchens in der U-Bahn machte:

Leider haben mittlerweile auch schon biodeutsche Schlägertypen diese abartige Brutalität übernommen. Das ist eine Form der Assimilation an den gewaltfordernden Islam, so wie auch der Türkenslang in extrem bereicherten Schulen von immer mehr jungen Deutschen im Zuge der zunehmenden türkisch-islamischen Dominanz übernommen wird.

Hier die Täterbeschreibung der Polizei:

1.) männlich, südländischer Typ, ca. 175 – 180 cm groß, ca. 20 Jahre alt, dunkle längere Haare; bekleidet mit schwarzer Jacke mit weißem Reißverschluss und schwarzer Mütze

2.) männlich, ca. 185 – 190 cm groß; bekleidet mit grauem Pulli mit Kapuze und schwarzem Cap mit Aufschrift und rotem Schirm

3.) männlich, ca. 180 cm groß, glatte kurze Haare, schlank

Zeugenaufruf

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Man darf der Münchner Polizei auch noch seinen Dank für die kultursensible Behandlung der drei Gesichttreter Bereicherungsfachkräfte aussprechen:

» gst.internet@polizei.bayern.de

PS: Die tz hat die Kommentarfunktion bei diesem Artikel vorsorglich deaktiviert. Welt online übrigens genauso. Will man Volkes Meinung etwa nicht lesen?




Pariser Banlieue: ,sale juif‘, dreckiger Jude

Die FAZ berichtet aus Sarcelles, einem Vorort von Paris, der einmal ein kleines Jerusalem war, in dem aber jetzt junge Männern im arbeitsfähigen Alter schon am Vormittag herumgammeln und eine aggressive Stimmung verbreiten. Welcher Religion sie angehören, wenn sie immer mal wieder „dreckiger Jude“ rufen, darf vermutet werden. Kippa tragen empfiehlt sich nicht. Auch einen Bombenanschlag in einem jüdischen Laden gab es schon, in der halb besuchten Schule dürfen bestimmte Themen gar nicht mehr behandelt werden, und die Juden verlasssen das Viertel. Lesen Sie selbst: Nichts wie weg hier!




„Arabischer Frühling“ bald auch im Libanon

Nach der Trauerfeier für den ermordeten Geheimdienstchef ist es am späten Sonntagabend in verschiedenen Teilen des Libanon zu Feuergefechten gekommen. Nach Angaben des Nachrichtensenders Al-Dschasira lieferten sich Unterstützer und Gegner des syrischen Asad-Regimes in Beirut Schusswechsel. In Libyen, das den arabischen Frühling schon genießt, wird parallel weiter gekämpft.

Der Libanon hat in den letzten 40 Jahren zwei Bürgerkriege hinter sich. Es gibt laut Wiki maronitische Christen, schiitische und sunnitische Muslime, Drusen, rum-orthodoxe Christen, melkitische griechisch-katholische Christen, armenisch-apostolische Christen, alawitische Muslime, armenisch-katholische und protestantische Christen, sowie Kopten und wenige Juden. Die Maroniten und andere Christen stellten einst die Mehrheit, man schätzt sie noch auf knapp 40%, die Moslems insgesamt auf unter 60%, aber genaue Zahlen gibt es nicht. Millionen von Libanesen sind in den letzten Jahrzehnten geflüchtet und leben im Ausland, darunter auch in Berlin.

Der Islam wird den arabischen Frühling auch im Libanon in roten Farben zum Blühen bringen. Es fehlen dann noch Marokko und Jordanien. Weg mit den Königen, her mit der Scharia. Westerwelle positionieren Sie sich!




Imam Idriz flunkert bei Münchner SPD

Das „Forum Kirche und SPD“ lud am 10. Oktober Imam Idriz zu einem Vortrag mit dem Thema „Der Islam in Bayern – Hoffnungen und Erwartungen in Religion und Gesellschaft“ ein. Als zusätzlicher Referent war Andreas Renz anwesend, Theologe beim erzbischöflichen Ordinariat München-Freising und zuständig für den „Dialog der Religionen“. Moderiert wurde die Veranstaltung von dem Vorsitzenden der Münchner SPD und Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Franz Maget. Wären an diesem Abend keine Islamkritiker anwesend gewesen, hätten sich alle Protagonisten gegenseitig gebauchpinselt. So aber wurde es richtig spannend, denn Idriz wurde von mehreren Seiten in eine Ecke gedrängt, aus der er nicht mehr herauskam.

(Von Michael Stürzenberger)

In seiner Anmoderation stellte SPD-Mann Maget fest, dass wir in Europa „multi-religiös“ lebten, auch in München. Man müsse gut miteinander auskommen und auch etwas voneinander wissen. Es gebe ein „facettenreiches Verhältnis“ zum Islam. Die „Provokationen“ des Mohammedfilms hätten „gewünschte Reaktionen“ in islamischen Ländern ausgelöst.

Bei Moscheebauten rege sich Widerstand. Das geplante „Zentrum für den Islam in Europa in München“ sei „nicht unumstritten“ und es gebe „Unsicherheiten“. Dieser Abend solle „Sicherheit bringen“. Lobend stellte Maget Imam Idriz heraus, der zu Gewaltlosigkeit bei den Protesten gegen den Mohammedfilm aufgerufen habe. Soso – ist das nun etwa doch nicht eine Selbstverständlichkeit bei der Religion des Friedens™?

Idriz beklagte in seinem Vortrag, dass der Islam „zu Unrecht“ mit Terrorismus gleichgesetzt werde. Es dürfe kein Dauerzustand bleiben, dass Moslems sich „ständig rechtfertigen“ müssten. Das Töten sei im Islam schließlich „verboten“, denn in Sure 5 Vers 32 werde ja dargestellt, dass das Töten eines Menschen so sei, als habe man die ganze Menschheit umgebracht.

Idriz verheimlichte seinen Zuhörern natürlich den wahren Inhalt dieses Verses, der das Töten eben nur dann verurteilt, wenn ein Mensch „ohne Grund“ getötet wird und dieser zuvor „kein Unheil“ im Land angerichtet hat. In der Diskussionsrunde zitierte ich den Vers in seiner Gesamtheit und erwähnte, dass Tötungsbefehle gegen Ungläubige elementarer Bestandteil des Korans seien. Außerdem erzählte ich den etwa 40 Anwesenden, dass der damalige Vizepräsident des TSV 1860 München, Ralph Burkei, im November 2008 in Bombay ums Leben kam, als zehn Moslems aus Pakistan, mit Koranversen gedrillt, 174 „Ungläubige“ umbrachten. Franz Maget nickte bei dieser Darstellung, schließlich kennt er die Geschichte genau, da er selber langjähriges Mitglied bei den 60ern und seit 2009 auch deren Vizepräsident ist. Er meinte dazu, wenn man dem Islam unterstellen würde, dass er gewalttätig sei, müsste man ihn dann als Konsequenz nicht auch folgerichtig verbieten? An dieser Stelle gab es zustimmendes Nicken bei einigen Anwesenden.

Meine Frage an Idriz war, ob er seine Botschaft vom „friedlichen Islam“ nicht besser Moslems erzählen solle, um das 1400 Jahre lange Töten im Namen Allahs ein für allemal zu beenden. Er log daraufhin, dass die gemeinsame Botschaft aller Religionen die Nächstenliebe sei. Mohammed wäre „kein Kriegsmann“, sondern „nur ein Gesandter“ gewesen. Er habe sich lediglich „zu verteidigen versucht“. Solche Koranverse, die vom Töten handelten, seien eine „Antwort auf den Bedarf im siebten Jahrhundert“ gewesen, hätten heutzutage aber „keine Bedeutung“ und „niemand“ von den Moslems würden diese als zeitlos gültig verstehen. Seltsam, wie kommt es dann nur zu den fast täglich erfolgenden Morden im Namen Allahs? Idriz beklagte außerdem, dass der Kabarettist Dieter Nuhr im Fernsehen einen solchen Tötungsvers zitiert und damit „vor einem Millionenpublikum eine Religion diffamiert“ habe.

Es war vielen Gesichtern im Raum anzusehen, dass diese Flunkereien nicht mehr geglaubt werden. Idriz ist ohnehin in massiver Erklärungsnot, da er sich sein riesiges Islamzentrum beim Stachus ausgerechnet aus dem arabischen Staat Katar finanzieren lassen möchte, der gleichzeitig islamische Terrorbanden wie Al-Qaida und Taliban unterstützt.

Hierzu war ihm bei der Veranstaltung „Was glauben Muslime“ der Friedrich Naumann Stiftung am 25. September im Amerika-Haus die konkrete Frage gestellt worden, was er vom Wahhabismus halte, ob er mit ihm sympathisiere oder sich distanziere, und wenn ja, warum.

Idriz hatte vor dem versammeltem Publikum von etwa 80 Personen geantwortet, dass die Wahhabiten wie die Salafisten „Extremisten“ seien. Es ist höchst interessant, daß er damit auch die Wahhabiten in Katar, die das „ZIE-M“ finanzieren sollen, als „Extremisten“ bezeichnet. Sobald die Vollzugsmeldung der Finanz-Transaktion aus Katar öffentlich wird, sollte man dem Emir Hamad bin Chalifa Al Thani davon berichten, wie der Empfänger der 30 Millionen Euro über ihn denkt.

Auf der Homepage dieses Emirs findet sich übrigens ein Auszug aus seiner Rede, die er anläßlich der Eröffnung der „Imam Mohammad Ibn Abdul Wahhab“-Moschee am 16. Dezember 2011 gehalten hat:

„We see that the Ummah is now in need of being renovated and inspired by the resolve and experience of the call of Wahhabism in a way that complies with the current age and its developments.“

Al Thani verlangt also, dass die weltweite Gemeinschaft aller Moslems (Ummah) im Sinne des Wahhabismus reformiert und inspiriert werden solle. Kein Wunder, schließlich bekennt sich die politische Elite Katars zum Wahhabismus.

Die Nerven im Idriz-Lager scheinen mittlerweile blank zu liegen, denn auch Rechtsanwalt Hildebrecht Braun verliert zunehmend die Beherrschung. In der Eingangsmoderation zu der Veranstaltung im Amerikahaus beschimpfte er PI als einen „extremistischen“ Blog, der „nur Dreck produziert“. Wer im Publikum zu PI gehöre, solle „gleich gehen, bevor ich ihn rausschmeiße“. Außerdem verglich er PI allen Ernstes mit dem national-sozialistischen Hetzblatt „Der Stürmer“:

„1923 fing der Stürmer in Nürnberg an, veröffentlichte Schmähungen über Juden. Eine Parallele dazu ist PI München.“

Im Vorfeld der Veranstaltung hat er sogar den Islamkritiker Christian Holz (Bild links) angerufen und ihn nach dessen Aussage in einem wüsten Wortschwall gewarnt, bloß nicht zu kommen, da er „unerwünscht“ sei und ihm der Einlass „verboten“ sei. Ich kann bestätigen, dass Christian bei der zwei Tage später stattgefunden Veranstaltung „Die Frau im Islam“ – ebenfalls von Braun moderiert – der Einlass vom Pförtner des Amerikahauses mit der lauten Drohung, die Polizei zu rufen, verwehrt wurde. Hierzu darf man noch erwähnen, dass Christian wegen einer Behinderung auf den Rollstuhl angewiesen ist und auch eine sprachliche Beeinträchtigung hat, weswegen er sich gar nicht laut artikulieren kann. Wenn der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete Braun eine solche Frohnatur schon einzuschüchtern versucht, zeigt dies, wie sehr man im Lobbyistenumfeld des Imams Münchhausen Kritik fürchtet.

Mir als Journalisten konnte Braun die Teilnahme an der Taqiyya-Veranstaltung „Die Frau im Islam“ nicht verweigern. Als ich in der Pause mit einer Gruppe von Teilnehmern diskutierte, entblödete er sich nicht, hinzuzukommen und die Anwesenden zu fragen, ob sie wüssten, mit wem sie hier redeten. Ich sei „ein Hetzer“, der sich jeden Tag damit beschäftige, von Morgens bis Abends gegen den Islam „zu hetzen“.

Hierzu entgegnete ich ihm, dass ich lediglich über den Islam aufkläre, was keinesfalls als „Hetze“ zu diffamieren sei. Er aber versuche, die kritische Berichterstattung von Zeitungen zu verhindern, was seine mehrfachen Droh-Anrufe im April dieses Jahres bei der Chefredaktion und der Verlagsleitung der Stuttgarter Nachrichten deutlich bewiesen hätten. Daraufhin wurde er zornig und drohte mir, dass er hier „Hausrecht“ habe und mich „rausschmeissen“ könne.

An dieser Stelle darf man sich durchaus bei der FDP Bayern erkundigen, wie dort ein solch skandalöses Verhalten ihres Parteimitglieds beurteilt wird und ob dies nicht negativ für das eigene Bild in der Öffentlichkeit ist:

» mail@fdp-bayern.de

Zurück zum Idriz-Vortrag bei der Münchner SPD, bei dem er in einer Tour flunkerte. So versuchte er den Genossen weiszumachen, dass es im Islam „keinen Unterschied“ zwischen denen gebe, die an Gott glaubten. Hierzu zog er Vers 136 der 2. Sure heran, der aber in Wirklichkeit aussagt, dass alle Menschen an Allah glauben sollen. Er behauptete auch, ein Moslem sei „das Gegenteil eines bösartigen und gewalttätigen Menschen“, nämlich „friedlich“. Nun, dazu darf ein solcher Moslem aber keine Seite des Korans gelesen haben.

Idriz meinte zu den vielen drakonischen Körper- und Todesstrafen des Islams, dass diese zur damaligen Zeit „menschliche Strafen“ gewesen seien, die „Gott nicht verändern wollte“. Genauso dürfe der Koran „nie verändert“ werden, aber man solle den Korantext „gemäß der Ort und der Zeit interpretieren.“ Die „gesellschaftliche Wirklichkeit“ verlange, dass man „die richtigen Schlüsse“ daraus ziehe. Man bräuchte einen „neuen, aktuellen Zugang“ zur Religion, es müsse eine „zeitgemäße Interpretation“ des Islams erfolgen.

Diese biegsame Auslegung bedeutet natürlich, dass sich der Islam in Minderheitsverhältnissen an die herrschenden Zustände flexibel anpassen solle. Aber was ist los, wenn Moslems einmal in Mehrheitspositionen kommen? Dann können sie ganz legal auf demokratischem Wege das ganze Arsenal an islamischen Regeln und Bestimmungen durchsetzen.

Daher ist es unverzichtbar und zum Überleben der westlichen Zivilisation absolut nötig, den islamischen Verbänden jetzt, wo sie sich noch in der Minderheit befinden, eine schriftliche und zeitlos gültige Verzichtserklärung auf die Scharia abzufordern. Wenn das nicht geschieht, hat zwangsäufig das Verbot wegen Verfassungsfeindlichkeit zu erfolgen. Nur so ist diese brandgefährliche Ideologie zu knacken, und da sind wir wieder bei der richtigen Schlussfolgerung von Franz Maget.

Idriz verweigerte übrigens die Antwort auf die Frage einer Islamkritikerin, was unter dem Begriff „Dhimmi“ im Islam zu verstehen sei. Es war ihm wohl zu gefährlich, den SPD-Leuten zu berichten, wie ihr erbärmlicher Zustand einmal sein wird, wenn der Islam an die Macht kommt und sie dann Menschen zweiter Klasse sind, die sich nur durch das Zahlen einer „Schutzsteuer“ vor der Verfolgung und Tötung retten können.

Interessant ist noch, was der katholische Theologe Andreas Renz in seinem Vortrag von sich gab: Das Verhältnis zum Islam sei „geschichtlich nicht einfach“. Kriege seien „von beiden Seiten“ aus „religiös legitimiert“ worden. Am 11. Oktober 1962 habe bei der katholischen Kirche mit dem 2. Vatikanischen Konzil ein „Paradigmenwechsel“ stattgefunden, bei dem eine „Hochachtung“ vor den Muslimen und die „Gemeinsamkeit des Glaubens an den einen Gott“ formuliert worden sei.

Die katholische Kirche stehe bei der Frage des islamischen Religionsunterrichtes an der Seite des Islams. Nordrhein-Westfalen habe den bekenntnisorientierten Religionsunterricht eingeführt und Hamburg habe einen Staatsvertrag mit dem Islam abgeschlossen. In Bayern sei es noch ein Modellversuch, da die Frage nach dem Träger bisher noch nicht klar beantwortet sei. Die islamische Theologie werde an diversen staatlichen Universitäten wie beispielsweise Münster, Osnabrück, Tübingen und Erlangen gelehrt. Man wolle hierbei den Fundamentalismus verhindern, indem man Imame in Deutschland ausbilde. Ein Problem sei, dass fast alle Moscheegemeinden mit Imamen versorgt würden, die aus dem Ausland kämen und sich nur einige Jahre hier befänden, nicht die deutsche Sprache beherrschten und daher auch nicht auf die Bedürfnisse der hier lebenden Muslime eingehen könnten.

Renz erwarte, dass die organisierten Moslems – etwa ein Drittel aller bei uns lebenden – eine Vertretung wie beispielsweise den Koordinierungsrat schaffen sollten. Die DITIB sei hingegen der verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde und andere muslimische Verbände seien vielfach von Parteien ihrer Herkunftsländer abhängig. Sie sollten eigenständiger werden, ohne dass deswegen der Kontakt zu der Heimat ganz abbrechen müsse.

Ich hatte Renz die Frage gestellt, warum kirchliche Verbände in Deutschland den muslimischen Organisationen in der Frage der Christenverfolgung und – Tötung in islamischen Ländern nicht stärker auf die Finger klopfen würden. Hierzu meinte Renz, dass es wirklich problematische Stellen im Koran gebe, die eine Interpretation verlangten und historisch einzugrenzen seien, so dass sie heute nicht mehr gälten. Bei den Konflikten in islamischen Ländern gehe es aber primär um Machtpolitik und andere Interessen. Wir müssten „diesen Ländern helfen“, auch der arabische Frühling sei „sehr labil“. Aber es stimme, dass eine Vielzahl Christen in den meisten islamischen Ländern verfolgt und diskriminiert würden.

Aber Imam Idriz habe gesagt, dass eine Interpretation des Islams möglich sei, die eine Religionsfreiheit anerkenne. Maßnahmen hierzu seien islamischer Religionsunterricht, die Ausbildung von Imamen in Deutschland und permanentes Einwirken. Man erwarte eine Wechselseitigkeit, dass auch Christen in islamischen Ländern Rechte gewährt werden. Idriz erhebe seine Stimme, wenn etwas passiere, und dies sei vorbildlich. Außerdem betonte Renz, dass „der Islam selbstverständlich zu Deutschland gehört“. Schließlich hätten ja auch die Hälfte der bei uns lebenden Muslime die deutsche Staatsbürgerschaft.

Der Abend bei der Münchner SPD zeigte, dass die Fassade von Idriz auch in der Öffentlichkeit immer mehr Risse bekommt. Indem er bei kritischen Fragen entweder log, auswich oder sie erst gar nicht beantwortete, wurde auch wohlwollenden SPD-Mitgliedern klar, dass er die tabulose Aufklärung über den Islam ganz offensichtlich fürchtet.

Auch aus den Reihen der Münchner SPD kamen im Laufe des Abends zusehends kritische Bemerkungen, etwa zu der „schwierigen“ Kommunikation mit moslemischen Gemeinden, der Funktion Mohammeds als Kriegsherr, der brutalen Scharia und dem „islamic banking“. Dieser Taqiyya-Auftritt von Idriz war sein schwächster, seitdem ich vor knapp 3 Jahren mit der Beobachtung des vermeintlichen deutschen „Vorzeige“-Imams begann. Auch das Misstrauen in der Münchner SPD scheint so langsam zu wachsen. Aber es gibt dort natürlich immer noch haufenweise typische Vertreter des kompromisslosen Gutmenschentums wie die Dame, die es in ihrer Stellungnahme als falsch darstellte, über den Islam kritisch zu reden, da doch die Christen mit den Kreuzzügen so viel Schlimmes angerichtet hätten..

Die Münchner SPD freut sich bestimmt über sachdienliche Hinweise zum Thema Islam & Imam Idriz:

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