Heute vor 1280 Jahren rettete Karl Martell, der Heerführer des fränkisch-germanischen Reiches, Europa vor den heranstürmenden moslemischen Armeen. Dieser Entscheidungskampf wird im Arabischen auch Schlacht an der „balat asch-schuhada“ („Straße der Märtyrer für den Glauben“) genannt. Die ungeheuer schnelle Expansion der Moslems, die hundert Jahre zuvor das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens mit dem Ziel der Welteroberung für Allah verlassen hatten, fand hier gottseidank erst einmal ein Ende.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Bedeutung dieser Schlacht bei Tours und Poitiers soll in Historikerkreisen laut wikipedia zwar nicht unumstritten sein, aber wer sich die aggressive Ausdehnung des islamischen Reiches seit 632 ansieht, bezweifelt wohl kaum, dass die 80.000 arabischen Djihadisten bei einem Sieg gegen Karl Martell mit ziemlicher Sicherheit Europa erobert hätten. Wikipedia berichtet über die Geschichtsbetrachtung aus moslemischer Sicht:

Andererseits ist die Schlacht auch bei Muslimen in geschichtlicher Erinnerung als „Schlacht der Millionen Tränen“ geblieben, u. a. aufgrund des Todes des befähigten Heerführers Abd ar-Rahman. Es gibt bei Muslimen bis heute die Vorstellung, dass es damals beinahe gelungen sei, die christlich-westliche Kultur komplett zu überrennen. Allerdings galt es noch, eine christliche Restherrschaft im galizischen Nordwestspanien aufzulösen, was jedoch wegen des bergigen Geländes nicht gelang. Außerdem waren die muslimischen Heere aufgrund klimatischer Hemmnisse und eines immer länger werdenden Versorgungsweges am weiteren Vordringen gehindert und abgeschnitten.

Der Islam ist nach dem Vermächtnis des Propheten und diversen Versen des Korans schließlich verpflichtet, alle anderen Religionen zu unterwerfen. Siehe Sure 9, Vers 33 und Sure 48, Vers 28:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse

Ali Bardakoglu, Präsident des Amtes für religiöse Angelegenheiten in der Türkei (Diyanet) und gleichzeitig höchste Autorität der islamischen „Religion“ in der Türkei, ergänzt:

„Der Koran schreibt vor, dass man die Menschen durch Vernunft und Rede überzeugen soll. Wenn die Heiden dies aber verhindern wollen, dann erlaubt der Koran, auch gegen sie zu kämpfen“

Die Vorstellung von der islamischen Weltherrschaft vertreten auch Erdogan (Weltherrschaft des Islams), Ahmadinedschad („Der Islam ist die einzig legitime Religion„) und viele andere moslemische Führer. Militärhistorisch ist es den christlichen Kämpfern 1529 vor Wien, 1565 auf Malta, 1571 bei der Seeschlacht von Lepanto und 1683 noch einmal vor Wien zu verdanken, dass Europa nicht dem Zugriff des Halbmondes zum Opfer fiel.

Es ist weiterhin unzweifelhaft, dass die momentane Eroberungsstrategie die Unterwanderung von Innen ist. Mit dem Geburtendjiahd sollen die notwendigen Mehrheiten erreicht werden, um durch demokratische Mittel ans Ziel zu kommen und die Kuffar unter die vom Koran verlangte Herrschaft des Islams zu zwingen. Vergesst nie die Worte Erdogans, die er 1998 in der Türkei öffentlich äußerte:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“

Eine klare Kampfansage. Ähnlich formulierte ein Imam aus Izmir 1999 gegenüber den christlichen Teilnehmern eines Dialogtreffens:

„Dank Eurer demokratischen Gesetze werden wir Euch überwältigen, dank Eurer religiösen Gesetze werden wir Euch beherrschen“

Der damalige algerische Staatspräsidenten Houari Boumedienne prophezeite schon 1974 vor der UNO:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren“

In Deutschland meinte der Unternehmer und SPD-Mitglied Vural Öger vor türkischen Unternehmern:

„Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwanderung, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen“

Der ehemalige Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, Mehmet Sabri Erbakan, sagte gemäß des bayerischen Verfassungsschutzberichtes 2001:

„Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan“

Wer einmal bei intensiven Straßen-Auseinandersetzungen in den Fußgängerzonen dieses Landes mit Moslems zu tun hatte, konnte solche Äußerungen schon oft hören:

„Ihr könnt machen, was Ihr wollt. Der Islam wird hier sowieso bald herrschen“

Das härteste, was uns in der Münchner Fußgängerzone von einer optisch scheinbar gut integrierten bosnischen Moslemin entgegengebrüllt wurde, war:

„Ihr Scheißchristen! Wenn wir erstmal an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!“

Es gehört viel Ruhe und Gelassenheit dazu, sich solche verbalen Attacken im eigenen Land anhören zu müssen, ohne die uns in Deutschland für gewöhnlich anerzogene Beherrschung zu verlieren. Es ist aber typisch für die gewaltverherrlichende Ideologie dieser machtfordernen Polit-Religion.

Es liegt nun an uns, diesem Eroberungsdrang jetzt ultimativ die Schranken aufzuzeigen. In München werden wir mit dem Bürgerentscheid über den Skandalbau des Europäischen Islamzentrums einen medialen Dammbruch erreichen, in dessen Folge eine tabulose öffentliche Diskussion über den Islam kommen dürfte.

Nach dem dadurch längst überfälligen Outing des Islams geht es dann konsequent weiter: Entweder der Schwur auf die unbefristete Verfassungstreue durch alle moslemischen Organisationen mit der gleichzeitigen Abschwörung auf Gewalt, Töten und den totalitären Herrschaftsanspruch, oder eben ihr Verbot wegen Verfassungsfeindlichkeit.

Was vom Islam allerdings übrigbleibt, wenn man all die gewaltverherrlichenden und tötungslegitimierenden Verse streicht, beantwortete der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar-Universität in Kairo 1980 vor Studenten:

„Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islams. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“

Aus Sicht aller „Ungläubigen“ ist ein „enthaupteter“ Islam besser als sich vom Islam brutal unterwerfen zu lassen. Spannend wird sein, wie sich all die „moderaten“, „aufgeklärten“ und „demokratiebewussten“ moslemischen „Modernisierungsbereiten“ verhalten werden. Bei der Unterzeichnung der unwiderruflichen Abkehr von Allahs Tötungsbefehlen aus dem 7. Jahrhundert werden sich die Lügner von den Ehrlichen trennen.

Ein „weiter so“ im ewigen DiaLüg-Geplänkel führt durch den unweigerlich kommenden Sieg des Islams im demographischen Wettlauf jedenfalls zur Islamisierung Deutschlands und Europas. So drohte Nadeem Elyas, der Gründer des Zentralrates der Muslime in Deutschland auf einem Katholikentag, ob der säkulare Rechtsstaat die unumstößliche Grundlage sei:

„Ja, solange Muslime in der Minderheit sind“

Wer jetzt noch nicht erkannt hat, dass der Islam eine existentielle Bedrohung für unsere europäische Zivilisation darstellt, ist entweder uninformiert, ideologisch verblendet, ein unverbesserlicher Gutmensch oder ein ganz bewusster Unterstützer der Islamisierung.

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83 KOMMENTARE

  1. Die Seeschlacht bei Lepanto,
    die Abwehr vor Wien,
    alles umsonst,
    jetzt sind sie in Frankfurt und Berlin.

  2. #2/3 Dichter:

    Schriftlich den Gesetzen Allahs abzuschwören, ist eine völlig andere Nummer als taqiyya-mäßig herumzuflunkern oder Lippenbekenntisse abzugeben. Der schriftliche Verzicht ist die Nagelprobe. Wer das leistet, hat ein für allemal abgeschworen.

  3. Fürchtet Euch nicht:
    Geburtenrate in der Türkei = 1,5!
    Geburtenrate im Iran = 1,6!

    Die Mädls werden es richten!

  4. #5 amenschwuiibleim

    Hääh?

    Und Geburtenrate bei den Bio-Deutschen = 1,3

    Welche Mädels werden es richten?

  5. Durch die fast täglichen brutalen Angriffe in unseren Großstädten auf Deutsche und andere Ungläubige durch Verbrecher mit moslemisch-orientalisch-osmanischem Hintergrund werden unsere autochthonen Mitbürger langsam sensibilisiert. Da mögen Polizei und die linke staatszersetzerische Presse noch so viel an Informationsunterschlagung betreiben, doch die Deutschen sind auch nicht dumm und können zwischen den Zeilen lesen. Barbarische Angriffe in Überzahl und mit Messer deuten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in die richtige Richtung.

    So traurig diese Situation und das Versagen der internen Sicherheitspolitik auch ist, es öffnet unseren Mitbürgern die Augen vor dieser neuen aufwachsenden Bedrohung.

  6. #5 amenschwuiibleim (25. Okt 2012 22:33)

    Fürchtet Euch nicht:
    Geburtenrate in der Türkei = 1,5!
    Geburtenrate im Iran = 1,6!

    Die Mädls werden es richten!
    —–
    Und die Geburtenrate bei uns? – Die Jungs werden das richten!

  7. Und Mali ist der nächste Dominostein:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article110256740/Die-Angst-der-Bundeswehr-vor-dem-Abenteuer-Mali.html

    Im März hatten von der Terrororganisation al-Qaida im Maghreb unterstützte Islamisten das Chaos im Zuge eines Militärputsches in der Hauptstadt Bamako genutzt, um die Macht im Norden des Landes zu übernehmen. Jetzt kontrollieren die Rebellen ein Gebiet von der Fläche Frankreichs und sind dabei, einen Gottesstaat nach den Regeln der Scharia aufzubauen. Radikale Islamisten aus aller Welt sind dem Ruf al-Qaidas, den Kampf vor Ort zu unterstützen, bereits gefolgt.

  8. Zur Zeit des Karl Martell hatten die Europäer noch einen Glauben. Heute haben sie ihn nicht mehr. Darum sehe ich schwarz…

  9. In Jakarta hat man mir wortwörtlich gesagt, daß die letzte demokratische Wahl in jedem europäischen Land die sein wird, die die Schariah einführt. Ganz freundlich, ohne Drohung, nur mit der Sicherheit des Wissens um eine Selbstverständlichkeit.

  10. @ 5 Das mit der Türkei, man sollte bedenken das die 1,5 für Türken gilt nicht für Kurden die sollen eine von 4,0 haben und die Türkei in absehbarer Zeit übernehmen.

    Die 1,6 im Iran spieln eine Rolle die darzustellen hier zu kompliziert wäre, aber hoch interessant sind

  11. #13 Knuesel (25. Okt 2012 22:50)

    Kein Probläm, die „unterdrückten“ Türken werden dann alle in BUNTland Doitschelan Asül bekommen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  12. #4 byzanz (25. Okt 2012 22:32)

    Schriftlich den Gesetzen Allahs abzuschwören, ist eine völlig andere Nummer als taqiyya-mäßig herumzuflunkern oder Lippenbekenntisse abzugeben. [] Wer das leistet, hat ein für allemal abgeschworen.

    Das wollte ich bei einer vorigen Gelegenheit schon mal fragen: Woher wissen wir das? Es geht ja nicht nur um unsere Sichtweise (Unanfechtbare Gültigkeit einer Zusage bei Schriftform), sondern vor allem um die Sicht der Gegenseite. Gibt es vielleicht eine Aussage von islamischen Rechtsgelehrten dazu? Und selbst wenn man einen dazu bringt, dem Kuffar hierzu Auskunft zu erteilen, woher wissen wir, daß das nicht auch geflunkert ist?

  13. #13 Knuesel (25. Okt 2012 22:50)

    Die Iraner sind eigentlich keine Mohammedaner und der Mullahs überdrüssig. Iran ohne Mullahs wäre neben Israel das einzig Land mit westlicher Zivilisation in MO!

  14. Entweder der Schwur auf die unbefristete Verfassungstreue durch alle moslemischen Organisationen mit der gleichzeitigen Abschwörung auf Gewalt, Töten und den totalitären Herrschaftsanspruch, oder eben ihr Verbot wegen Verfassungsfeindlichkeit.

    Ich höre schon die Taquiya lachen!¡!

  15. Der Islam siegt nicht mit Kriegern, sondern mit Frauen und Kindern. Das hat die Israelis von Anfang an wehrlos gemacht: daß sich die Moslems wie selbstverständlich hinter ihren eigenen Frauen und Kindern versteckt haben. Wurde zurückgeschossen, waren natürlich die Israelis die Bösen. Ist noch heute so mit Gaza.

    Ganz ähnlich heute in Deutschland… Wie sich gegen rehäugige Kinder und anklagend dreinblickende Frauen wehren? Wir sind von vornherein moralisch entwaffnet!

    http://orgonomie.wordpress.com/

  16. *732 Schlacht von Tours und Poitiers
    *1571 Seeschlacht von Lepanto
    *1683 Schlacht vor Wien

    – Daten, die kaum einer kennt, so selbstvergessen sind wir. Es dürfte keiner das Abiturszeugnis ausgehändigt bekommen, der sie nicht auswendig kann.

    Doch auch heute wird hie und da Widerstand geleistet, ein kleines Beispiel ist der Polizisten-Rap; darin geht es nicht ausdrücklich um Muslime, aber ohne es auszudrücken halt doch:
    http://www.badische-zeitung.de/polizist-singt-rap-song-ueber-gewalt-gegen-einsatzkraefte

  17. Mali fiel 2012, Doitschelan 2032:

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/neuer-islam-unterricht-in-nrw-danke-allah/7302062.html

    Anhand von zwei gezeichneten Kinderfiguren führt das Buch in die islamische Ethik ein, in die Glaubenspraxis und in Leben und Denken des Propheten Mohammed. Es zeigt eine heile Welt, in der sich Eltern, Kinder und Allah stets lieben. So viel Idealisierung ist naiv und verkleinert den Glauben, könnte man einwenden. Allerdings ist in der muslimischen Gemeinschaft die Angst vor dem strafenden Gott und der Hölle sehr verbreitet. Da ist ein Unterricht nicht verkehrt, der Allah als liebenden, verzeihenden Gott darstellt.

    Dass die Realität wenig mit der Welt im Buch zu tun hat, erleben Kinder in Oberhausen-Stadtmitte ohnehin. In der Fußgängerzone herrscht der Ramsch, Läden stehen leer. Wer kann, zieht weg. 210 Kinder gehen auf die Brüder-Grimm-Grundschule, fast die Hälfte sind Muslime. Viele Eltern stammen aus der Türkei, aus dem früheren Jugoslawien, Afrika, Russland, Afghanistan. 60 Prozent leben mit staatlicher Hilfe.

    In Nordrhein-Westfalen leben fast 1,5 Millionen Muslime, 320 000 sind Schüler. Laut einer aktuellen Studie wünschen sich über 83 Prozent der muslimischen Bürger bekenntnisorientierten Religionsunterricht. Sylvia Löhrmann, die grüne Schulministerin in Düsseldorf, nannte die Einführung ein „Signal für die Integration der Muslime in Deutschland“.

  18. Wenn Karl Martell 732 n.C. nicht die Moslems zurückgeschlagen hätte ? Es ist müßig darüber zu spekulieren aber wahrschein lich säßen wir heute alle nicht vor unseren Computern denn die gäbe es nicht auch nicht das Internet, Das muss auch mal klar herausgearbeitet werden. Es gäbe keinerlei technische Zivilisation!!!! Nur China und Europa waren fähig eine technische Zivilisation zu schaffen. Arabien oder islamische Staate NIE. Ohne Karl Martell würden wir heute noch sprichwörtlich im Mittelalter leben!!! Wir würden noch mit Segelschiffen über die Meere reisen und auf Kamelen oder Pferden reiten oder eben zu Fuß gehen

  19. Wenn das schriftliche Abschwören von Allahs Gesetzen verbindlich wäre, könnte das heißen, dass Moslems etwas heilig wäre (was ich bisher ausgeschlossen habe(*)), und somit im Islam auch ein positiv nutzbares Ehrgefühl aktivierbar wäre.
    Das wäre dann der gordische Knoten mit dem man den Islam knacken könnte. So wie ich mal in einem Hörspiel hörte wie ein außer Kontrolle geratene Roboter über das 1. Robotergesetz (niemals einem Menschen etwas zu Leide zu tun) außer Kraft gesetzt wurde. Aber dann muß ich an die Auseinandersetzung mit der „Sezession“ denken. Es mag sein, dass der Islam irgendwo einen archimedischen Punkt hat. Aber was ist mit unseren ehrlosen Politikern und Medien. Gut man könnte annehmen, die passen sich dann opportunistisch an.
    (*) Wäre es vielleicht wert mal darüber zu diskutieren, ob Moslems in positivem Sinne Ehre kennen, bzw. ihnen etwas heilig ist.

  20. OT

    Jetzt im ZDF bei Lanz

    Interessante Kombination: PETER SCHOLL-LATOUR und Mario Barth …

  21. #16 Eurabier

    Iran ohne Mullahs wäre neben Israel das einzig Land mit westlicher Zivilisation in MO!

    Es gab vor einiger Zeit einen interessanten Dokumentarfilm von drei schweizer Frauen über eine Zugreise von Istanbul nach Teheran. Im Zug saßen etliche Händlerinnen aus dem Iran – auf dem Gebiet der Türkei noch ganz ohne Kopftuch und schimpften (bei abgewandtem Gesicht) wie die Rohrspatzen über die Mullahs. Sie sagten wörtlich, dass das iranische Volk eigentlich den Westen und die Amerikaner mag und nur die islamistische Diktatur der Mullahs und die Revolutionsgarden das iranische Volk von der freien Entfaltung hindere.

  22. “Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islams. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam”

    Gibt es für das Zitat einen Beleg? Wäre wichtig für mich. Vielen Dank.

  23. Alle paar hundert Jahre probiert der Islam Europa zu erobern. Diesmal wird es ihm leicht gemacht, da die Regierungen selbst mithelfen.
    Darum ist das Gebot der Stunde an alle „Pro und Freiheitsparteien“: Nur mit der Aktivierung aller notorischen Wahlverweigerer ist es möglich diesen Wahnsinn zu kippen! Gelingt es nicht, dann kauft schon mal lange weisse Nachthemden, Burkas und Kopftücher.

  24. @ #5 amenschwuiibleim (25. Okt 2012 22:33)

    Die Geburtenrate der Türken ist irrelevant.

    Es kommt auf die Geburtenrate der gesamten Umma an. Eine Verdoppelung wird es noch geben.
    Das sind 1,5 Milliarden Menschen.
    Es gibt diesmal auch keinen Grund die (männlichen) Ungläubigen aus Menschenmangel vorerst am Leben zu lassen.

  25. #20 Eurabier

    Sylvia Löhrmann, die grüne Schulministerin in Düsseldorf, nannte die Einführung ein „Signal für die Integration der Muslime in Deutschland“.

    Auch die grüne Sylvia wird früher oder später eine sehr steile Lernkurve mitmachen müssen. Ihr Problem wird dann sein, dass sie sich – im Gegensatz zu mir – nicht wehren kann. Dann helfen ihr auch alle ‚Signale‘ nicht…

  26. #16 Eurabier (25. Okt 2012 22:58)

    Die Iraner sind eigentlich keine Mohammedaner und der Mullahs überdrüssig. Iran ohne Mullahs wäre neben Israel das einzig Land mit westlicher Zivilisation in MO!

    Wir sind auch näher mit ihnen verwandt als mit irgendeinem anderen Volk dieser Gegend. Es gibt den sog. indo-iranischen Zweig der indo-europäischen Völkerfamilie. Auch die persische Sprache ist trotz Verwendung einer Variante des arabischen Alphabets mit unserer über die gemeinsame Wurzel Sanskrit verwandt. Ich sehe die aktuellen Verhältnisse mit großer Sorge, der Islam und die Mullahs haben doch erhebliche Macht, immerhin ausreichend um bis jetzt jeden Ansatz zur Revolution zu unterdrücken. Wenn sie es wirklich schaffen, den Iran in einen Krieg mit dem Westen zu treiben, dann wäre das tragisch, weil es sehr viele der Falschen treffen würde. Ich wette, auch das wissen die Mullahs und nutzen es.

  27. @PI

    Kleine Korrektur: Der vergrößert dargestellte Herr mit dem Rambo-Messer im Aufmacher ist nicht Karl Martell, sondern ein, wenn nicht sogar der Araber Abd ar-Rahman (Pluderhosen, Sarazenenschild, Pfeildurchschuß im Bein) im Moment seines Todes – die drei Franken werden ihn gleich erledigen. Karl Martell ist auf diesem tollen Historiengemälde von Carl von Steuben nicht dargestellt – es sei denn, man möchte den Schwarzen Ritter mit der Axt für ihn halten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_von_Steuben#Die_Schlacht_von_Poitiers_.281834.E2.80.931837.29

  28. @ #23 ingres (25. Okt 2012 23:21)

    Also der Roboter wurde natürlich nicht durch ein Gesetz außer Kraft gesetzt. Sondern indem eine Situation konstruiert wurde, in der die Befolgung eines Gesetzes mit einem anderen kollidierte usw., so dass der Roboter nicht nur handlungsunfähig war, sondern daraufhin durch den Prozess der permanenten Kollision der anzuwendenden Gesetze seine Schaltkreise zerstört wurden.

  29. #16 Eurabier (25. Okt 2012 22:58)

    Die Iraner sind eigentlich keine Mohammedaner und der Mullahs überdrüssig. Iran ohne Mullahs wäre neben Israel das einzig Land mit westlicher Zivilisation in MO!

    Das ist maßlos übertrieben, enthält aber einem wahren Kern. Unter dem Schah gab es eine breite weltliche und prowestliche intellektuelle Schicht; der Abstieg begann, als die Linken und die Bürgerlichen gegen den Schah Revolution machten; Chomeiny packte dann beide ein.

    Diese prowestliche intellektuelle Schicht ist immer noch nicht völlig ausgerottet; viele sind abgehauen und als Ärzte usw. in der BRD. Schade, dass hier in D. welche von ihnen als Islamvertreter auftreten, die eigentlich nichts mit dem Islam zu tun haben – dazu gehören etwa die Maika Foroutan und die Präsidentensprecherin Ferdos Forudastan.

  30. 25. Oktober 732: Karl Martell rettet Europa

    Damals konnte man noch offen sagen, daß der Islam unser aller Todfeind ist und offensiv bekämpft und zurückgeschlagen werden muß. Das freie, offene Wort machte es möglich, sich gegen die Feinde zur Wehr zu setzen.

    Und heute? Alles wird ins Gegenteil gekehrt. Anhänger der verbrecherisch-menschenverachtenden Islam-Ideologie werden zur „Bereicherung“ umdefiniert, islamische Gewaltverbrecher, Messerstecher, Totschläger und Vergewaltiger werden nicht mehr als krimineller Abschaum angesehen, sondern als unschuldige Opfer bitterböser deutscher Rassisten, die die armen, hilflosen, wehrlosen, bemitleidenswerten und liebenswürdigen Mitbürger mit Migrationshintergrund diskriminieren, ausgrenzen, ihnen die faire Teilhabe und Partizipation verweigern.

    Wer´s seinen Ohren zumuten mag, der kann sich solchen Schwachsinn z.B. aus dem Munde der Frau Sabine Schiffer vom sogenannten „Institut für Medienverantwortung“ anhören

    http://www.youtube.com/watch?v=d7vulikaYPU

    Diese linksgrün-kulturmarxistische Multikulti-Lügenpropaganda hat in Europa zu einer verheerenden geistigen Degeneration geführt, hat einstmals stolze, freie Völker in den Abgrund geführt, hat die Menschen unfähig gemacht, den verbrecherisch-menschenfeindlichen islamischen Faschismus abzuwehren.

    Darum brauchen wir zuallererst eine geistig-moralische Wende, wenn wir Europa vor der islamischen Bedrohung retten wollen.

  31. @ #16 Eurabier (25. Okt 2012 22:58)

    Die Iraner sind eigentlich keine Mohammedaner und der Mullahs überdrüssig. Iran ohne Mullahs wäre neben Israel das einzig Land mit westlicher Zivilisation in MO!

    Du meinst die Perser! Die stellen aber nur gut die Hälfte der iranischen Bevölkerung. Die andere Hälfte besteht größtenteils aus Türken und Arabern. In den letzten jahren wurden Millionen schiitischer Araber ins Land geholt und die Basij-SA der Mullahs zu verstärken. Das richtet sich gegen die Perser.

  32. Ich sage es immer wieder und werde es immer sagen: Der Islam gehört NICHT zu Deutschland, schon aus historischen Gründen. Wenn Karl Martell verloren hätte, wären wir heute nicht das freie und demokratische Deutschland, das wir sind. Dann wären wir ein islamistisches Land, dass etwa über Monarchie oder über Theokratie die Freiheit und den modernen Lebensstil mit Gewalt unterdrücken würde. Aber statt stolz auf unser abendländisches Erbe zu sein, treten wir es mit Füßen, indem wir dem Islam völlig zivil das gestatten, was er militärisch in Deutschland nie erreichen konnte: Unseren politischen Diskurs festzulegen. Dass heute fast keiner mehr berechtigte Kritik am Islam übt, haben wir uns selbst zuzuschreiben, da wir uns von gutmenschlichen Hippies haben dominieren lassen. Aber wir sollten nie vergessen, dass es auch anders geht und dass wir uns den ehrbaren Kampf des frühen Mittelalters um das eigene Leben und die eigene Freiheit zum Vorbild nehmen sollten.

  33. #4 byzanz

    Das Abschwören von Gewalt und Zwangsreligion müsste als Fatwa verbrieft werden.

  34. Eine historische Leistung von Karl Martell! Man kann nie sagen, wie die Geschichte ausgegangen wäre, hätte er die Schlacht verloren. Manchmal können kleine Sachen eine bedeutenden Einfluss haben.

    Hat jemand Peter Scholl-Latour gesehen bei Lanz? Interessante Ausführungen. Das Ende hat mir besonders gefallen, wie er dem Westen vorwirft, dass ihm die Christen im Nahen Osten völlig egal sind. Ein sehr berechtigter Vorwurf!!

  35. Im übrigen habt ihr sicher recht, dass die Iraner nicht so gläubig sind. Wir dürfen uns auch nicht täuschen lassen von den hier lebenden Iraner, die eben von dem Islamismus geflohen sind.
    Bei den Türken haben wir die Konservativen abbekommen, obwohl es auch dort sehr progressive Kräfte gibt. Bei den Kurden gibt es auch beides. Dort haben wir auch viele Progressive. aber auch manch Konservative abbekommen.

  36. @ #32 Babieca (25. Okt 2012 23:31)

    Der vergrößert dargestellte Herr mit dem Rambo-Messer im Aufmacher ist nicht Karl Martell,

    Das ist kein „Rambo-Messer“ sondern das berühmte Falcataschwert.

    Aus dem 5. Jahrhundert vor Christus stammen die meisten, in dem kelt-iberischen Raum gefundenen Fragmente der
    Falcataschwerter. Aufgrund der vorderlastigen Klingenform ist das Falcata ein höchst funktionelles Kurzschwert für den Hieb. Diese Klingenform hat sich über das Gurkhamesser, das Bajonett und die Machete bis in die Neuzeit erhalten.
    Die römischen Legionen waren insbesondere im Zweiten Punischen Krieg überrascht von der Wirkungsweise dieser Falcataschwerter, die von den Gegnern benutzt wurden.
    Die Funktionstüchtigkeit des Falcataschwertes in der Zeit vor Christi, kam nicht nur aufgrund seiner besonderen Form, sondern auch wegen der hohen Qualität des Stahls, der für dieses Schwert im kelt-iberischen Raum verwendet wurde.
    Die Schilde und Helme der römischen Legionäre konnten z.B. keinen großen Widerstand gegen einen Hieb mit dem Falcataschwert bieten. Die Wirkungsweise eines Falcataschwertes war mit einer Streitaxt vergleichbar.Mit beide
    Waffen konnte man extrem gefährliche Schläge austeilen.

  37. “Ihr könnt machen, was Ihr wollt. Der Islam wird hier sowieso bald herrschen”
    ja, so hört man es oft. Kann jeder bestätigen, der mal einen Info-stand o. a. gemacht hat. Dabei wird das oft auch ganz „freundlich“ gesagt. So, als ob eine unabänderliche Entwicklung sei.
    Dabei wären die ersten Muslime in Deutschland, die „Gastarbeiter“, nie im Leben auf solche Fantasien gekommen. Erst als es immer mehr wurden, und dann natürlich unter dem Einfluß des globalen Islamismus, konnte sich diese fatale Ansicht herausbilden.
    Die meisten kennen ja dieses „Prozentbeispiel“ über die Entwicklung von islamischem Einfluß in „Feindesland“, dass also ab einem gewissen Prozentsatz (weit unter 30 Prozent) schon islamische Sichtweisen die Gesellschaft dominieren. Das kann man sehr gut in der westlichen Welt beobachten.
    Die Moscheen u. ä. sind in den meisten Fällen die Herde dieser Ideologie. Daher ist es sinnvoll, wie Stürzenberger es macht, diese hartnäckig zu bekämpfen und die Umtriebe öffentlich zu machen. Imam Idrize gibt es nicht nur in München.

  38. #39 antilinker (25. Okt 2012 23:55)
    wir sollten nie vergessen, dass es auch anders geht und dass wir uns den ehrbaren Kampf des frühen Mittelalters um das eigene Leben und die eigene Freiheit zum Vorbild nehmen sollten

    Vom Kampfgeist her auf jeden Fall. Aber die Waffen, die wir heute im Gefecht einsetzen, sind andere. Damals waren es Schwerter, Pfeile, Speere, heute sind es Internetblogs, Vereine, Parteien, Protestaktionen, Kundgebungen, Mahnwachen, Demonstrationen, Infostände. Ist alles viel viel komplizierter und mühseliger als damals, als man den Feind einfach erstechen oder ihm den Kopf abschlagen konnte, um zu siegen. :mrgreen:

  39. die muslimverbände sollten überlegen, ob sie nicht für ihre gläubigen eine behandlung nach der genfer konvention fordern sollten, da sie ja nach erdogan als soldaten gelten. hätte sicher vorteile.

  40. Es geht um nicht weniger, als ein gewaltiges Ringen gegenläufiger geistiger Kräfte. Die Mächte der Finsternis werden jedoch NIEMALS den endgültigen Sieg erringen!

    Dies sind nun Zeiten der geistlichen Prüfung, in denen die Finsternis nach der Welt greift und die Oberhand zu erringen scheint. Das lässt viele Menschen verzagt und kleingläubig werden. Wir sollen aber nicht so sehr danach schauen, wie die augenblickliche Lage in diesem gewaltigen Ringen zu sein scheint, sondern wir sollen uns klar und unbeirrt zu dem bekennen, woran WIR glauben und was wir deshalb für gut und richtig halten.

    Und Du, Michael Stürzenberger, führst doch die ganze Kraft, derer es bedarf, schon in Deinem Namen. Du trägst den Namen des hl. Erzengels Michael, der mit eigener Hand gegen die Mächte der Finsternis streitet und einst als Schutzpatron des deutschen Landes verehrt wurde. Und das ist eine Kraft, die Berge zum stürzen bringen kann!

    „Und es erhob sich ein Streit im Himmel: Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen. Und der Drache stritt und seine Engel und siegten nicht. Auch ward ihre Stätte nicht mehr gefunden im Himmel. Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde. Und seine Engel wurden auch dahin geworfen.“ (0ffb.21,7-9)

  41. o t

    Die Identitaire-Bewegung verbreitet sich rasant aus

    „Die Bewegung Identitär auf Facebook
    Es ist nicht mal einen Monat her, dass wir euch ein französisches Video gezeigt hatten, mit Jugendlichen, die knappe, aber sehr klare, deutliche politische Ansagen machten. In dieser kurzen Zeit verbreitete sich die Bewegung in vielen europäischen Ländern. Lokale Botschaften zeugen davon, dass die Jugendlichen in den verschiedenen Städten sich diesen französischen Jugendlichen anschließen wollen…“

    http://www.kybeline.com/2012/10/25/die-identitaire-bewegung-verbreitet-sich-rasant-aus/

  42. @ 15 Religion_ist_ein_Gendefekt (25. Okt 2012 22:58)

    #4 byzanz (25. Okt 2012 22:32)

    Schriftlich den Gesetzen Allahs abzuschwören, ist eine völlig andere Nummer als taqiyya-mäßig herumzuflunkern oder Lippenbekenntisse abzugeben. [] Wer das leistet, hat ein für allemal abgeschworen.

    Das wollte ich bei einer vorigen Gelegenheit schon mal fragen: Woher wissen wir das?

    Du hast Recht: für Moslems ist auch ein schriftliches Bekenntnis gegenüber Ungläubigen wertlos,
    ABER
    für UNS nicht!

    Ein beweisbarer Vertragsbruch der Moslems gegenüber uns würde und massive Unterstützung in die Arme treiben – sowohl personell, als auch politisch und finanziell !!! Es wäre ein einigendes Element für den freien Westen – und davor haben Moslems echt Angst !!

  43. nicht vergessen:
    1565 Malta wurde von 40000 Osmanen angegriffen. 750 Ritter und etwa 8000 maltesische Kämpfer nahmen das Angebot einer Islamisierung nicht an und stellten sich dem ungleichen Kampf – und haben gesiegt !!!!

  44. #4 byzanz (25. Okt 2012 22:32)

    Schriftlich den Gesetzen Allahs abzuschwören, ist eine völlig andere Nummer als taqiyya-mäßig herumzuflunkern oder Lippenbekenntisse abzugeben. Der schriftliche Verzicht ist die Nagelprobe. Wer das leistet, hat ein für allemal abgeschworen.

    Kannst Du das irgendwie rational oder anhand von Koran und Sunna begründen, dass für die Moslems ein schriftliches Abschwören verbindlich ist?

  45. „Erst waren sie tolerant – dann fremd im eigenen Land“

    Diesen Spruch bekomme ich seit Jahren nicht aus dem Kopf – er bewahrheitet sich mehr und mehr und mehr.

    Tagsüber in der Fussgängerzone zum Beispiel. Fatale Erinnerung an jenen Witz: „… wo sind denn die ganzen Deutschen?“ – „Arbeiten“

    Flagge zeigen, damit auch unsere Kinder und Enkel noch ein Zuhause haben und uns nicht verfluchen werden als feige Appeasement – Generation die ihr jahrhundertealtes Erbe vollgefressen, satt und zufrieden abgetreten hat.

    Diesen Wohlstand haben unsere Eltern, Grosseltern und Ahnen nicht mit ihrem Blut aufgebaut, damit Idioten ihre Degenerationsspielchen und Gutmenschenphilosopie ausleben.

    1683 unsere Glückszahl!

    Warum nicht auch überall zeigen 😉

    Nur Mut! Sie ist (noch) kein verfassungsfeindliches Symbol.

  46. Es gibt revisionistische u. politisch-korrekte Historiker, die behaupten, die aus Spanien heranpreschenden Mauren seien nur auf Plünderung und Beute in Frankreich aus gewesen und hätten nicht die Eroberung und Islamisierung Europas im Sinn gehabt.

    Wer es glaubt wird selig!

    Für mich sind Leute wie Karl Martell, Jan Sobieski, der heldenhafte polnische König,
    der Herzog von Lothringen usw und alle Europäer, die gegen die angreifenden Osmanen und die nicht wenig agressiven Araber, gekämpft haben, europäische Helden.

    Dass wir heute in Europa noch kein islamisch-totalitäres Kalifat haben, verdanken wir diesen Leuten!

  47. Ich habe gestern bei einem sympathischen Perser einen RIng gekauft.
    Sprach sehr gut deutsch, arbeitet selbständig – mehr davon, aber nicht mehr Moslems!

  48. #24 ingres (25. Okt 2012 23:21)

    Habe ich früher viel gelesen: Isaac Asimov, von dem stammen auch die robotergesetze aus „I, Robot“.

    „Ein Roboter darf kein menschliches Wesen (wissentlich[2]) verletzen oder durch Untätigkeit gestatten, dass einem menschlichen Wesen (wissentlich[2]) Schaden zugefügt wird.

    Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren.

    Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, so lange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Robotergesetze

  49. #56 Abu Iblis:

    Moslems ist es eigentlich verboten, auch nur ein einziges Wort aus dem Koran zu verändern. Siehe Sure 18 Vers 27:

    Lies vor, was Dir aus dem Buche Deines Herrn offenbart worden ist, seine unveränderbaren Worte; denn außer bei ihm findest Du keine Zuflucht

    Es werden nur die absolut Ehrlichen, die wirklich dem Gewalt- und Tötungswerk aus dem 7. Jahrhundert ein Ende bereiten wollen, unterschreiben.

    Denn anschließend werden alle diesbezüglichen Verse aus dem Koran gestrichen.

    Das alles wird sehr spannend werden..

  50. Der Vorschlag von M. Stürzenberger, schriftlich dem Koran abzuschwören, scheint mir wenig praktikabel.

    Im Koran nach Belegen für eine These zu suchen, ist verlorene Zeit. Die Interpreten des Koran können jederzeit eine anderes Zitat dagegen stellen.

    In der Logik gibt es das Prinzip der Implikation. Sie besagt z.B., daß eine Aussage bei falschen Voraussetzungen immer richtig ist
    („Wenn der Mond aus Käse ist, gewinne ich heute im Lotto.“ ist eine wahre Aussage).

    Wenn ich also ein wirres und unlogisches Konstrukt wie den Koran nehme und daraus Schlußfolgerungen ableite, ist die Argumentation nicht angreifbar.

    Um dem islamischen Glauben abzuschwören, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Man kann sich zu dem bekennen, was im Islam verboten ist (z.B. am Freitag habe ich zur Gebetsstunde was anderes vor).

    Als allgemeine Distanzierung von der islamischen Ideologie würde ich empfehlen, jeden Aufruf zur Gewalt gegen „Ungläubige“ abzulehnen.

  51. # 55 davi55
    ich habe es nicht vergessen. die menschen in malta haben damals auch europa gerettet. der weg nach rom, zum wirklichen goldenen apfel, wäre frei geworden. deshalb mußten die osmanen nochmals den „umweg“ über wien antreten. ein toast „es lebe großmeister Jean Parisot de La Valette.“

  52. “Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islams. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.”

    So ist es! Warum meint irgendein „Ungläubiger“, es besser zu wissen als Scheich Omar Abdel Rahman? Die Moslems zum „Abschwören“, „Distanzieren“ oder ähnlichem bewegen zu wollen, ist zwar gut gemeint, verkennt aber fundamental das Wesen des Islam. Ganz abgesehen davon, daß die taqiyya jede Art von Täuschung und Lüge nicht nur erlaubt, sondern in solchen Fällen, also unter Druck und Zwang, sogar gebietet! Ob es da ein Stück Papier mit Unterschrift gibt oder nicht, ist doch völlig belanglos.

    Und was bliebe vom Islam, wenn man ihm sein böses Wesen nähme? Nichts, denn der Islam ist dieses böse Wesen! Siehe Scheich Rahman. Vom theologischen Gehalt her ist der Islam im Übrigen nur eins: trostlos.
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_christentum_vergleich.html

    „ … dieses schlechte Buch … ich habe keinen einzigen werthvollen Gedanken darin entdecken können.“
    Arthur Schopenhauer über den Koran

  53. #45 Thomas d. U. (26. Okt 2012 00:13)

    Danke! Ich hätte „Rambo-Messer“ als /sarc kennzeichnen sollen. Hatte es wegen seiner Ähnlichkeit mit dem heutigen Kampf- und Jagdmesser spontan hingetippt, weil ich nicht „Mohammedaner-Waffe“ schreiben wollte. Dein Beitrag ergänzt aber sehr gut, daß es nicht Karl Martell ist, der hier aus dem Bild vergrößert wurde.

  54. #62 Babieca (26. Okt 2012 10:35)

    Nachtrag: Denn der Araber – der ja dieses Schwert in spanien kennengelernt hatte – kämpft zudem noch gegen die drei Franken. Und das würde Karl Martell – gegen seine eigenen Männer – nicht tun. Die Erlösergestalt und der Sieger dieses Bildes ist der Ritter auf dem weißen Pferd, in Licht getaucht, himmelstürmend, triumphierend die Streitaxt gereckt.

  55. #62 Babieca (26. Okt 2012 10:35)
    #45 Thomas d. U. (26. Okt 2012 00:13)
    Danke! Ich hätte “Rambo-Messer” als /sarc kennzeichnen sollen.
    ——————-
    Das ist es alles nicht: Das Schwert heißt Yatagan, nachzulesen bei Wikipedia.

  56. All die Jahrhunderte in denen Europa sich verteidigte, verteidigten die Europäer auch Ihre Werte, Ihren Staat uns somit ihre Familien und Ihren Glauben.

    Wie sieht es heute aus?

    Gegenwärtig wissen viele, vor allem jene in der entscheidenden politisch/medialen Kaste nichts mehr über die Werte unserer Gesellschaft.

    Das Aufklärung mehr als nur das beliebte „Bienchen/Blümchen“ Thema umfasst, das Demokratie am Gemeinwohl und nicht an den Interessen Einzelner auszurichten ist, das Redefreiheit existenziell für unsere Art zu leben ist, all dies ist längst nicht mehr gelebte Selbstverständlichkeit.

    Wenn der Generalsekretär einer Regierungspartei öffentlich in einer Talkschow kifft, denkt er an sich und sein Vergnügen, aber eben nicht an das Wohl all jener die durch ein Verbot dieser Droge vor Abhängigkeiten geschützt werden. Er ist beispielhaft für die Ochlokraten – jener die das Eigeninteresse höher werten als das Gemeinwohl – in unserem politischen System.

    Staat und Familie zu verteidigen ist ein Stoff aus dem Helden sind, aber für was sollten all die kinderlosen, geschiedenen, Alleinstehenden kämpfen? Sein Leben einem Ideal zu opfern mag ein hohes Ziel sein, viel angenehmer aber ist es doch hedonistisch seinen Neigungen zu fröhnen und die verbleibenden Jahre bis zur Staubwerdung des Fleisches nach Lust und Laune zu verbringen.

    Und der Glaube?

    Wie kann ein Atheist, ein Agnostiker einen Glaubenskrieg führen? Wie können lutherische Christen mobilisiert werden, wenn deren Bischöfe für die Einführung muslimischer Lehren in deutschen Schulen sind? Wie katholische Christen, die den Kuss des Korans Ihres letzten Pabstes vor Augen haben?

    Zu viele Änderungen der politischen Koordinaten haben die Kräfte die es für eine Verteidigung unserers heutigen Europas zu mobilisieren gilt zersplittert und gelähmt.

    Wenn beispielsweise Homosexuelle nicht als kulturimmanent angesehen werden wird deren Bedrohung nicht als Gesellschaftgefährdend wahrgenommen. Wenn Glaubens- und Nichtglaubensfreiheit nicht als Wert empfunden wird werden die Todesdrohungen gegen Ungläubige nicht als Gefährdung unserer Art zu leben wahrgenommen.

    Darum geht es mir:

    Die Art zu Leben, unsere deutsche/europäische Art zu leben ist wundervoll! Wir sind Frei zu lieben wen und was wir wollen, frei zu glauben oder nicht, frei für unsere Ziele zu arbeiten, Frei! Unser heutiges Leben unterscheidet sich grundsätzlich von dem Karl Martells, es ist besser geworden! Aber eines haben wir in all den Jahren des Wohlstandes und des Friedens vergessen:

    Das Gemeinwohl unseres Volkes sollte die Basis der gesellschaftlichen Bemühungen sein, eine Gemeinschaft in der jeder auf seine Art dem Ganzen dient. Nur dann ist auch der Eizelne bereit ein Risiko für die Gruppe einzugehen. Nur dann werden wir den Islam besiegen. Gemeinsam als Volk, gemeinsam als europäische Völker und Wertegemeinschaft.

    semper PI!

  57. @ #64 Peter Blum (26. Okt 2012 11:22)

    Glaubenskriege kann der Westen nicht mehr führen. Der Papst noch weniger, als Sektierer wie Busch sie in Sprüchen propagieren können.

    Und zum Gemeinwohl hat Manfred Kleine-Hartlage etwas vollkommen Korrektes festgestellt. Dem Gemeinwohl kann man nur dienen, wenn man weiß wem es dienen soll. Und das kann nur ein Volk sein. D.h., dass in der aktuellen Gesellschaft aus rein logischen Gründen keine Orientierung am Gemeinwohl mehr möglich ist. Demgemäß müßte auch die Politik die Übergangs-Phrase (vor 50/60 Jahren war es vielleicht noch mehr als eine Phrase) von der Orientierung am Gemeinwohl, mehr oder weniger oder auch bereits ganz, aufgegeben haben.

  58. Empfehlenswert zu diesen Thema:
    Die islamische Herausforderung
    von Gerhard Konzelmann
    Verlag de Campe 1980
    Antiqurisch noch erhältlich und wirklich interessant. Ein Beweis (und Warnung) dafür, dass sich die Geschichte wiederholt.

  59. @ #65 ingres (26. Okt 2012 12:08):

    Ja, genau das meine ich auch. Gemeinwohl kann nur auf eine Gruppe, einem Volk ausgerichtet sein.

    Es ist wichtig das die Verteidigung unserer Werte einen Konsenz zum Überbau hat, eine gemeinsame Identifikationsgröße. Ich habe in diesem Zusammenhang viel über die preußische Staatsphilosophie nachgedacht. Jeder soll nach seiner Facon seelig werden, die bürgelichen Ideale, das dem Staat dienen. Prinzipiell einige wenige, leicht verständliche und konsenzfähige Schlagwörter.

    Interessant ist übrigens das sich das in Gemeinschaften in denen verschiedene Kulturen aufeinanderstoßen (und die funktionieren) immer feststellen lässt. Siehe die USA, hier sind es Verfassung, Fahne, Hymne. Auch im kleinen ist das so, multiethnische Mannschaften in Sportvereinen beispielsweise.

    Auch interessant ist, das sie in nicht funktionierenden „multikulturellen“ Gesellschaften fehlen: Weder das Vereinigte Königreich noch die Bunterepublik Schland haben gemeinsame Wertekanons.

    Aber wie könnten die neunen deutschen „10 Gebote“, also die plakativen und allgemein anerkannten Regeln aussehen? Wie müssten sie lauten damit alle Deutschen und Europäer sie als die Ihren aktzeptieren und somit verteidigen wollen?

    Das ist die Schlüsselfrage – meiner Meinung nach.

    Nur dagegen sein wird wohl nicht reichen, dafür wollen Menschen kämpfen, positiven Leitbildern folgt man lieber als negativen.

    semper PI!

  60. Es gibt viele Dinge, in denen sich der westliche Mensch des 21. Jahrhunderts in unerträglicher Arroganz als über den Rest der Menschheit erhabener Besserwisser wähnt.

    Der moderne Westler spottet mitunter z.B. über Menschen, die Magie und andere okkulte Phänomene etc. als real existent betrachten, denn er weiß es besser als der Rest der Menschheitsgeschichte, der diese Dinge kennt und praktiziert, u.a. das hochzivilisierte Japan. Warum? Weil er aus ideologischer Verblendung heraus die Fakten ignoriert, von denen Seelsorger und Missionare wie auch in den Okkultismus verstrickte berichten können.

    Der moderne Westler spottet mitunter z.B. über Menschen, die Geschlechterrollen als naturgegeben akzeptieren und Homosexualität als unnatürlich ablehnen, denn er weiß es besser als der Rest der Menschheitsgeschichte, der seit Jahrtausenden in allen kulturellen Ausprägungen Geschlechterrollen kennt und umsetzt (ohne Missbrauch gutzureden) und Homosexualität größtenteils als widernatürlich ansieht. Warum? Weil er aus ideologischer Verblendung heraus die Fakten ignoriert, die seriöse Psychologen über Geschlechterrollen und homosexuelle Gefühlsstrukturen vorlegen können.

    Der moderne Westler spottet mitunter z.B. über Menschen, die den Islam als ernsthafte Gefahr betrachten, denn er weiß es besser als der Rest der betroffenen Menschheitsgeschichte, der mit dem Islam schrecklichste Erfahrungen gemacht hat. Warum? Weil er aus ideologischer Verblendung heraus die Fakten ignoriert, die weltweite durch den Islam hervorgerufene Christen- und Judenverfolgung, Demokratievernichtung und offene verbale und tätliche Aggression, etc. herausschreien. Ganz zu schweigen von der allgemeinen oft einstimmig negativen Sicht des Islams in früheren Jahrhunderten in Europa (Luther, Voltaire, Marx, etc.).

    Es ist seit der „Aufklärung“ in unserer Kultur verankert, es besser zu wissen als alle anderen.

  61. #73 Bayernstolz (26. Okt 2012 16:21)
    Auf Karl Martell und sein Heer trinke ich heute Abend einen Schluck! Für den Sieg Europas!
    ———————
    Und wir machen morgen eine Männerrunde mit 12 Männern und gebratenen Lammkeulen zu Ehren Kerl Martells und im Gedenken an die vielen
    Männer, die damals schon gefallen sind in der Verteidigung ihrer Heimat gegen barbarische moslemische Eroberungszüge.

  62. #67 weanabua1683 (26. Okt 2012 11:05)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Yatagan

    Ja! DAS! ist es. Beachte den Knochengriff (Gelenk) mit dem auf dem Historienschinken. Um 1830/40 wurden in Deutschland und Europa bombastische, aber realitätsgreteue Historienschinken anhand der diversen „Türkenbeuten“ gemalt. Dabei mischten sich Heroismus, zeitgenössisches Abmalen von Artefakten plus Projektion in die Vergangenheit (z.B. Pferde und Reitstile von 1830 wurden grundsätzlich 1:1 ins z.B. Jahr 732 oder 1412 oder 1699 übertragen).

    Davon abgesehen: Ich liebe die. Die opulente Historienmalerei der Moderne (auch der Dresdner-Fürstenzug ist ein Beispiel dafür) bedient die Sehnsucht nach Bombast, Details, Dramatik und dem Spiegeln der Sehnsüchte und Ausrüstung des 18/19. Jhds. auf das Mittelalter.

  63. #10
    „die Europäer hatten noch einen Glauben“…..
    Warum muss zu einem Glauben immer ein männlicher Gott gehören?
    Ich glaube noch immer an „Freiheit,Gleichheit,Schwesterlichkeit“ für jeden Menschen auf diesen Planeten. Mit mir glauben das viele Menschen. Also ist noch viel Glauben in Europa.

  64. #80 Mary Astell (27. Okt 2012 00:01) (…)
    Ich glaube noch immer an “Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit” für jeden Menschen auf diesen Planeten. Mit mir glauben das viele Menschen. Also ist noch viel Glauben in Europa.
    ———————
    Viel Glaube in Europa, ja das mag stimmen. Auch viel Unglaube ist in Europa. Aber das Entscheidende ist eben, dass es im Zweifel und bei großer Gefahr, eben mehr eines brüderlichen Ich-verlass-mich-auf-dich-Glaubens bedarf und nicht so sehr eines schwesterlichen Hast-du-mich-Lieb-hab-ich-dich-auch-Lieb-Schmuseglaubens.
    Warum wohl hat Karl Martell(m) mit seinen Streitern(m) bei Poitiers gewonnen und europäische Frauen mußten erstmal nicht mehr die moslemischen Harems “schmücken”? Die innewohnende Kraft nennt man Virilität und das kommt von vis/vires, im Lateinischen etwa Kraft, Stärke, Wirksamkeit, geistige Kräfte. Alles vor allem männliche Tugenden, wenns erlaubt ist.

  65. Aber auch Hermann, der Cheruskerfürst und die Schlacht im Teutoburger Wald sollte nicht vergessen werden. In Heinrich von Kleists „Hermannsschlacht“ heißt es: „Kann ich den Römerhaß, eh ich den Platz verlasse, / In der Cherusker Herzen nicht, / Daß er durch ganz Germanien schlägt, entflammen: / So scheitert meine ganze Unternehmung!“

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