25. Oktober 732: Karl Martell rettet Europa

Heute vor 1280 Jahren rettete Karl Martell, der Heerführer des fränkisch-germanischen Reiches, Europa vor den heranstürmenden moslemischen Armeen. Dieser Entscheidungskampf wird im Arabischen auch Schlacht an der „balat asch-schuhada“ („Straße der Märtyrer für den Glauben“) genannt. Die ungeheuer schnelle Expansion der Moslems, die hundert Jahre zuvor das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens mit dem Ziel der Welteroberung für Allah verlassen hatten, fand hier gottseidank erst einmal ein Ende.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Bedeutung dieser Schlacht bei Tours und Poitiers soll in Historikerkreisen laut wikipedia zwar nicht unumstritten sein, aber wer sich die aggressive Ausdehnung des islamischen Reiches seit 632 ansieht, bezweifelt wohl kaum, dass die 80.000 arabischen Djihadisten bei einem Sieg gegen Karl Martell mit ziemlicher Sicherheit Europa erobert hätten. Wikipedia berichtet über die Geschichtsbetrachtung aus moslemischer Sicht:

Andererseits ist die Schlacht auch bei Muslimen in geschichtlicher Erinnerung als „Schlacht der Millionen Tränen“ geblieben, u. a. aufgrund des Todes des befähigten Heerführers Abd ar-Rahman. Es gibt bei Muslimen bis heute die Vorstellung, dass es damals beinahe gelungen sei, die christlich-westliche Kultur komplett zu überrennen. Allerdings galt es noch, eine christliche Restherrschaft im galizischen Nordwestspanien aufzulösen, was jedoch wegen des bergigen Geländes nicht gelang. Außerdem waren die muslimischen Heere aufgrund klimatischer Hemmnisse und eines immer länger werdenden Versorgungsweges am weiteren Vordringen gehindert und abgeschnitten.

Der Islam ist nach dem Vermächtnis des Propheten und diversen Versen des Korans schließlich verpflichtet, alle anderen Religionen zu unterwerfen. Siehe Sure 9, Vers 33 und Sure 48, Vers 28:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse

Ali Bardakoglu, Präsident des Amtes für religiöse Angelegenheiten in der Türkei (Diyanet) und gleichzeitig höchste Autorität der islamischen „Religion“ in der Türkei, ergänzt:

„Der Koran schreibt vor, dass man die Menschen durch Vernunft und Rede überzeugen soll. Wenn die Heiden dies aber verhindern wollen, dann erlaubt der Koran, auch gegen sie zu kämpfen“

Die Vorstellung von der islamischen Weltherrschaft vertreten auch Erdogan (Weltherrschaft des Islams), Ahmadinedschad („Der Islam ist die einzig legitime Religion„) und viele andere moslemische Führer. Militärhistorisch ist es den christlichen Kämpfern 1529 vor Wien, 1565 auf Malta, 1571 bei der Seeschlacht von Lepanto und 1683 noch einmal vor Wien zu verdanken, dass Europa nicht dem Zugriff des Halbmondes zum Opfer fiel.

Es ist weiterhin unzweifelhaft, dass die momentane Eroberungsstrategie die Unterwanderung von Innen ist. Mit dem Geburtendjiahd sollen die notwendigen Mehrheiten erreicht werden, um durch demokratische Mittel ans Ziel zu kommen und die Kuffar unter die vom Koran verlangte Herrschaft des Islams zu zwingen. Vergesst nie die Worte Erdogans, die er 1998 in der Türkei öffentlich äußerte:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“

Eine klare Kampfansage. Ähnlich formulierte ein Imam aus Izmir 1999 gegenüber den christlichen Teilnehmern eines Dialogtreffens:

„Dank Eurer demokratischen Gesetze werden wir Euch überwältigen, dank Eurer religiösen Gesetze werden wir Euch beherrschen“

Der damalige algerische Staatspräsidenten Houari Boumedienne prophezeite schon 1974 vor der UNO:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren“

In Deutschland meinte der Unternehmer und SPD-Mitglied Vural Öger vor türkischen Unternehmern:

„Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwanderung, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen“

Der ehemalige Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, Mehmet Sabri Erbakan, sagte gemäß des bayerischen Verfassungsschutzberichtes 2001:

„Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan“

Wer einmal bei intensiven Straßen-Auseinandersetzungen in den Fußgängerzonen dieses Landes mit Moslems zu tun hatte, konnte solche Äußerungen schon oft hören:

„Ihr könnt machen, was Ihr wollt. Der Islam wird hier sowieso bald herrschen“

Das härteste, was uns in der Münchner Fußgängerzone von einer optisch scheinbar gut integrierten bosnischen Moslemin entgegengebrüllt wurde, war:

„Ihr Scheißchristen! Wenn wir erstmal an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!“

Es gehört viel Ruhe und Gelassenheit dazu, sich solche verbalen Attacken im eigenen Land anhören zu müssen, ohne die uns in Deutschland für gewöhnlich anerzogene Beherrschung zu verlieren. Es ist aber typisch für die gewaltverherrlichende Ideologie dieser machtfordernen Polit-Religion.

Es liegt nun an uns, diesem Eroberungsdrang jetzt ultimativ die Schranken aufzuzeigen. In München werden wir mit dem Bürgerentscheid über den Skandalbau des Europäischen Islamzentrums einen medialen Dammbruch erreichen, in dessen Folge eine tabulose öffentliche Diskussion über den Islam kommen dürfte.

Nach dem dadurch längst überfälligen Outing des Islams geht es dann konsequent weiter: Entweder der Schwur auf die unbefristete Verfassungstreue durch alle moslemischen Organisationen mit der gleichzeitigen Abschwörung auf Gewalt, Töten und den totalitären Herrschaftsanspruch, oder eben ihr Verbot wegen Verfassungsfeindlichkeit.

Was vom Islam allerdings übrigbleibt, wenn man all die gewaltverherrlichenden und tötungslegitimierenden Verse streicht, beantwortete der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar-Universität in Kairo 1980 vor Studenten:

„Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islams. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“

Aus Sicht aller „Ungläubigen“ ist ein „enthaupteter“ Islam besser als sich vom Islam brutal unterwerfen zu lassen. Spannend wird sein, wie sich all die „moderaten“, „aufgeklärten“ und „demokratiebewussten“ moslemischen „Modernisierungsbereiten“ verhalten werden. Bei der Unterzeichnung der unwiderruflichen Abkehr von Allahs Tötungsbefehlen aus dem 7. Jahrhundert werden sich die Lügner von den Ehrlichen trennen.

Ein „weiter so“ im ewigen DiaLüg-Geplänkel führt durch den unweigerlich kommenden Sieg des Islams im demographischen Wettlauf jedenfalls zur Islamisierung Deutschlands und Europas. So drohte Nadeem Elyas, der Gründer des Zentralrates der Muslime in Deutschland auf einem Katholikentag, ob der säkulare Rechtsstaat die unumstößliche Grundlage sei:

„Ja, solange Muslime in der Minderheit sind“

Wer jetzt noch nicht erkannt hat, dass der Islam eine existentielle Bedrohung für unsere europäische Zivilisation darstellt, ist entweder uninformiert, ideologisch verblendet, ein unverbesserlicher Gutmensch oder ein ganz bewusster Unterstützer der Islamisierung.




Aktion zum Volkstrauertag der Partei Die Freiheit

Der Berliner Bezirksverband Ost der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT hat für den diesjährigen Volkstrauertag, den 18. November, ab 11 Uhr vor dem Reichstag (Deutscher Bundestag) eine Gedenkveranstaltung geplant und angemeldet. Als Ergänzung zum offiziellen Totengedenken im Deutschen Bundestag soll dabei der deutschen Opfer fremder Gewalt gedacht werden. Neben Angehörigen von Opfern haben als Redner u.a. bisher Manfred Kleine-Hartlage und Marc Doll, sowie als Moderator Felix Menzel zugesagt.

Ort und Zeitpunkt der Veranstaltung sind natürlich bewusst ausgewählt worden: Jedes Jahr wird traditionell am Volkstrauertag im Deutschen Bundestag eine zentrale Gedenkstunde in Anwesenheit von Parlament und Bundesregierung abgehalten, deren Höhepunkt die Rede des Bundespräsidenten zum Totengedenken ist. Dabei wird neben den Todesopfern aus den Kriegen seit 1914 auch derer mitgedacht, die „bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind“. (Zitat: Rede des Bundespräsidenten 2011).

Dagegen soll sich unser Gedenken keinesfalls richten. Aber nicht erst seit dem jüngsten, spektakulären Fall, dem feigen Mord an Jonny K. neben dem Alexanderplatz, fragen sich immer mehr Bürger: Warum werden im offiziellen Gedenken Opfer mit keinem Satz erwähnt, die auf Grund ihrer deutschen Herkunft und Kultur oder z.T. auch nur auf Grund einer vermeintlich zu starken Hinwendung dazu, genauso durch Hass und Gewalt ausländischer Täter, egal ob nun mit oder ohne deutschem Pass, zum Opfer wurden? Sie hatten dummerweise die falschen Täter. Täter, die anscheinend eine wachsende politische Lobby haben bzw. die man aus Angst vor politischer Unkorrektheit nicht verärgern möchte. Da man andernfalls ja sonst vielleicht eine Systematik erkennen könnte, haben es vermutlich immer noch „bedauerliche Einzelfälle“ zu bleiben und wer anderes behauptet, wird schnell als rechts bis rechtsextrem gebrandmarkt.

Weiter auf diefreiheit.org…

Der offizielle Flyer zur Kundgebung in vergrößerter Ansicht:




Griechenland geht in die nächste Runde

Wie wir alle in den letzten Tagen vernommen haben und wie auch Schäuble in Singapur mit seinem hervorragenden English von sich gegeben hat: „There will be no Staatsbankrott“ in Griechenland. Ergo, werden Milliarden fließen. Natürlich wird wieder einmal abgeschwächt und man faselt von einem Treuhandkonto, auf das die Milliarden überwiesen werden. Fragt sich nur, wer die Milliarden dort verwaltet und wer bestimmt, wann wie viel ausgezahlt wird. Oder sollen dann jedes Mal die Euro-Finanzminister zusammen kommen bzw. bestimmt das Schäuble bei himself?

(Von felixhenn)

Zu diesem Thema gab es gestern einen Artikel im Spiegel, aus dem zu ersehen ist, dass es doch noch manchmal ein Highlight im Spiegel gibt und nicht alle Mitarbeiter verblödet sind. Diesem Artikel kann ich jedenfalls Wort für Wort zustimmen. Da wird ganz genau herausgearbeitet, warum die Milliarden keine Hilfe für Griechenland, will sagen die Griechen, sein werden. Geholfen wird nur der kaputten Politikerkaste, den Schmarotzern und natürlich auch mal wieder den Gläubigerbanken, die in ihrer Gier den Verstand abgeschaltet hatten und sich an Griechenland vollsaugen wollten. Bei aller Diskussion vorher, mal ein Land Bankrott gehen zu lassen, sollte man vielleicht auch mal diskutieren, eine Großbank Bankrott gehen zu lassen, ohne den Aktionären zu helfen.

Genauso wie man in Griechenland bisher noch keinerlei Fortschritt gesehen hat, und auch nie sehen wird, hat man bei unserer Politik auch noch keinerlei Anstrengung gesehen, die Bankgesetze zu ändern. So zu ändern, dass das Investitionsbank-Business von den Krediten der Häuslebauern abgetrennt werden und wenn die Investmentbanker es mal wieder mit ihrer Gier übertreiben, die einfach alles verlieren zu lassen. Wenn da mal ein paar Banken Pleite gingen, wäre das heilsamer als alle Diskussionen und Drohungen gegenüber Pleite-Ländern, die dann doch nicht eingehalten werden.

Unsere Regierung weiß natürlich auch um die Probleme Griechenlands, und wenn die nicht gar zu bescheuert sind, wissen die auch, dass Griechenland spätestens in zwei Jahren wieder soweit ist wie jetzt. Trotz aller Berichte der Troika, die gerade frisiert werden – da bin ich mal gespannt, wie der IWF die Situation zurecht schwindeln wird, die können nämlich normalerweise nicht so unverschämt lügen wie Draghi und die EU-Finanzminister, weil die Geldgebern gegenüber verantwortlich sind, die ein wenig mehr hinterfragen als das Wahlvolk.

Nochmal zu dem Spiegel-Bericht, besonders interessant finde ich dieses:

(…)
Für den öffentlichen Jammer wird auf die Troika gezeigt. Schaut her, da sitzt er, der internationale Sündenbock! Es ist ja so viel leichter für die Athener Politiker, Behindertenpensionen zu streichen, als etwa die Pfründen der einflussreichen Interessengruppen anzugehen.
(…)

Und genau da liegt ein weiterer Hund begraben. Man muss unbedingt die Griechenlandhilfe auch davon abhängig machen, dass dem Volk klipp und klar erklärt wird, wer denn den Schlamassel angerührt hat. Das sind nämlich weder die Troika, noch die anderen Euroländer und schon gar nicht Deutschland. Und wenn das nicht als Vorbedingung gemacht wird, stehen die Griechen in zwei Jahren wieder auf der Matte nach Geld an.

Aber dann ist ja wieder alles viel besser, die nächsten Wahlen in Deutschland sind dann ja wieder drei Jahre entfernt und/oder die SPD hat Eurobonds zugestimmt und den Staatsbankrott Deutschlands beschlossen.




Freispruch für Jörg Uckermann in allen Punkten

Die Schmutzkübelkampagne der Staatsanwaltschaft Köln und diverser Medien gegen den PRO-KÖLN-Stadtrat und PRO-NRW-Vize Jörg Uckermann ist wie ein Kartenhaus in sich zusammengebrochen. Das große Betrugsverfahren, über das z.B. die Kölner DuMont-Blätter Stadt-Anzeiger und Express gleich mehrfach in fast ganzseitigen Artikeln berichtet hatten, wurde jetzt auf Beschluss des Amtsgerichtes Köln auf Staatskosten eingestellt. Alle Kosten des Verfahrens und alle Auslagen des zu Unrecht beschuldigten PRO-Politikers trägt damit die Staatskasse.

In einer Pressemitteilung schreibt PRO Köln:

“Jörg Uckermann ist damit zu 100 % rehabilitiert, die Staatsanwaltschaft Köln dagegen bis auf die Knochen blamiert”, erklärt dazu der PRO-KÖLN- und PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht. “Dieser heute übermittelte Beschluss, der aber schon auf den 23. Oktober datiert ist, lässt auch die neuen Anschuldigungen in einem ganz anderen Licht erscheinen. Anscheinend kann die Staatsanwaltschaft Köln gar nicht so schnell neue Anschuldigungen vorbringen, wie sie dann von den Gerichten wieder kassiert werden. Der politische Kampfauftrag gegen die PRO-BEWEGUNG ist jedenfalls offensichtlich und der heutige Einstellungsbeschluss vernichtend für die Kölner Staatsanwaltschaft und ihre Freunde in etablierter Politik”, so Beisicht weiter.

“Die stets faire und zutiefst objektiv berichtende Kölner DuMont-Presse wird ja nun sicher ebenso breit über die Einstellung des Verfahrens auf Staatskosten berichten, wie sie es vorher über die Anklage gegen Uckermann gemacht hat. Alles andere wäre ein Beweis für die Unaufrichtigkeit und Verlogenheit von Stadt-Anzeigers und Express – wovon ich persönlich selbstverständlich in keiner Weise ausgehe!

In Sachen Kölner Staatsanwaltschaft bin ich da weit weniger zuversichtlich: Aufgrund der bisherigen Erfahrungen muss man leider davon ausgehen, dass diese Damen und Herren zumindest bis zur nächsten Kommunalwahl im Frühjahr 2014 ständig weitere Beschuldigungen und Anklagen gegen PRO KÖLN und PRO NRW auftragsgemäß produzieren werden. Das Kalkül interessierter Kreise ist klar: Je mehr Vorwürfe vor der Wahl, umso weniger Chancen für die PRO-BEWEGUNG rechtzeitig vor dem Wahltermin alles widerlegen zu können. Politisch motivierte Justiz in Deutschland – traurig aber wahr!”

Gegenüber Jörg Uckermaann hatte der maßgeblich an der Schmierenkampagne beteiligte Redakteur des Kölner Stadt-Anzeigers, Detlef Schmalenberg, verlauten lassen, er werde sich – sollten sich die Vorwürfe als haltlos erweisen – für eine ebenso große Kampagne zur Rehabilitierung des früherern CDU-Politikers in den DuMont-Blättern einsetzen. Da sind wir ja mal gespannt, wie morgen die Titelblätter von Stadtanzeiger und Express aussehen, Herr Schmalenberg!

» fm.detlef.schmalenberg@mds.de




Türkenbande spuckte auf toten Jonny K.

Im Fall des laut Polizei aus reiner Mordlust erschlagenen Jonny K. haben sich nach der Festnahme des griechisch-türkischen Osman A. (Foto) – welcher echte Grieche nennt sich Osman – zwei weitere Mörder der Polizei gestellt, ein Mehli Y. (19) und ein weiterer Mann (21) der sechsköpfigen Ausländer-Bande. Vom dreiköpfigen Rest sollen sich einer in die Türkei abgesetzt haben und zwei noch in Berlin sein. Die Polizei kennt alle Namen. Nachdem das Opfer Jonny K., der asiatisch aussieht, regungslos am Boden lag, hat die Saubande laut BILD noch auf ihn gespuckt.

Auch das beweist, daß hier rassistische Motive mitspielten. Davon ist aber  in der linken Qualitätspresse genauso wenig die Rede wie von Mord, man hat sich auf „Prügelattacke“ geeinigt. Da könnte doch glatt noch Bewährung herausspringen.




PRO: Thema bei Anne Will & Überfall in Köln-Kalk

PRO Köln, PRO NRW, PRO Deutschland – in all ihren Facetten war die PRO-Bewegung gestern Gesprächsthema bei der Anne Will-Diskussionsrunde im Ersten mit dem Thema: „Allah statt Grundgesetz?“ (siehe auch den PI-TV-Tipp). Einem Einspieler mit dem Messer-Moslem auf der PRO-NRW-Demo in Bonn folgte später u.a. der deutschtürkische „Kabarettist“ Serdar Somuncu, der sogar mit einem PRO-Flyer wild um sich fuchtelte und damit die anwesenden „Islamkritiker“ SPD-Buschkowsky und CDU-Bosbach zum Schweigen brachte. Nur wenige Stunden später gibt es neues Filmmaterial von PRO: Heute vormittag wurde ein Infostand von PRO Köln in Köln-Kalk überfallen, nachdem die Kölner Medien seit Tagen eine regelrechte Hetzjagd wegen angeblicher Betrugsvorwürfe gegen PRO Köln veranstalten.

Die Saat dieser medialen Hetze scheint nun wieder einmal bei einfacheren Gemütern aufgegangen zu sein. Die geistigen Brandstifter sitzen in den Redaktionsstuben von Springer, DuMont und WDR. Die Schläger auf der Straße setzen nur das um, wovon sie glauben, dass es auf große Akzeptanz in der veröffentlichten Meinung und in der Gesellschaft stößt. Denn Unrechtsbewußtsein erlebt man bei den linken Politkriminellen so gut wie gar nie: Vor einigen Tagen rechtfertigte sich ein linker Plakatdieb in Köln vor Gericht frech damit, im Landtagswahlkampf völlig legitim gegen PRO-NRW-Plakate vorgegangen zu sein. Und heute äußerte der linksextreme Kölner Ratsmann Claus Ludwig nur kurz nach dem Überfall an der Kalker Post gegenüber dem ebenfalls anwesenden Vizechef des Rings freiheitlicher Jugend, Christopher von Mengersen:

Aber schon klar: Die Gefahr für Demokratie und Rechtstaat in Deutschland geht ausschließlich von „Rechtsextremen“ wie der PRO-Bewegung aus…

Hier das Video des Überfalls:

Und das Video der Anne Will-Sendung:

» Frank Furter zur Anne Will-Sendung




Weißelberg-Tag am 31. Oktober: 10 Aktionsideen

Am 31. Oktober 2006 verbrannte sich der evangelische Pfarrer Roland Weißelberg aus Protest gegen die Kollaboration der Evangelischen Kirche mit den islamischen Welteroberern vor der Augustinerkirche in Erfurt. Dieses Fanal war ein Aufruf an uns alle, aktiv zu werden und ebenfalls ein sichtbares Zeichen zu setzen: nicht nur gegen die islamische Kolonisation, sondern auch gegen die Mittäterschaft der deutschen Eliten. Der 31.10. ist ein Aktionstag für jedermann: Auf einfache Weise ein sichtbares Zeichen setzen kann jeder, jeder auf seine Art. Hier sind 10 Ideen für den kommenden Mittwoch:

(Von Septimus)

1. Mit Straßenkreide den Namen „Roland Weißelberg“ vor Kirchen und im öffentlichen Umfeld sichtbar machen

Die Strategie der Eliten ist es, den Namen „Roland Weißelberg“ aus dem kollektiven Gedächtnis zu tilgen. Die Evanglische Kirche hat Weißelberg für verrückt erklärt und schweigt seinen Namen tot. Die deutschsprachige Wikipedia löscht regelmäßig Einträge zu „Roland Weißelberg“. Nichts und niemand soll an dieses Selbstopfer gegen die Islamisierungspolitik erinnern. Gegen diese Totschweigestrategie sollten wir aufbegehren und den Namen „Roland Weißelberg“ überall hinschreiben. Ginge es um ein linkes Thema, würde die linke Szene so etwas natürlich mit der Spraydose tun, aber das ist nicht bürgerliche Art. Also: ordnungsgemäß protestieren, abwaschbare Straßenkreide besorgen und am 31.10. auf zivilisierte Art seine buchstäblichen Zeichen setzen!

Zeichen setzen gilt es insbesondere vor Kirchen: Für seine Selbstverbrennung wählte Weißeberg den evangelischen Reformationstag 31. Oktober. Ein klares Signal, dass er mit seiner Aktion gegen die Mittäterschaft der Amtskirchen, speziell seiner Evangelischen Kirche protestierte. Auch in diesem Jahr wird sich die EKD am 31.10. wieder selbst beweihräuchern. Umso wichtiger ist es, dass die Kirchenbasis an diesem Tag Roland Weißelbergs Namen liest: die Kirchenbasis wachrütteln, damit sie kritische Fragen stellt, damit sie endlich Mut zu Widerworten gegen die eigene Führung findet – eine Führung, die ständig von Toleranz und Nächstenliebe redet, aber gegen jede kircheninterne Kritik am Islamisierungskurs der EKD-Spitze gnadenlos vorgeht. Zeichen setzen und wachrütteln, damit sich die Gemeindebasis von den Funktionären nicht mehr einlullen lässt!

2. Mit Straßenkreide den Protest gegen die Islamisierung sichtbar machen

Mit Straßenkreide sollten wir am 31.10. nicht nur den Namen „Roland Weißelberg“ sichtbar machen, sondern auch unseren allgemeinen Protest gegen die kirchliche und staatliche Islamisierungspolitik. Nur eine öffentlich wahrgenommene Meinung ist eine politisch wirksame Meinung! Also: Durch Sichtbarmachen die Schweigesprirale durchbrechen! „Stoppt die Islamisierung!“, „Stoppt die islamische Kolonisation!“

3. Am 31.10. Flugblätter „Roland Weißelberg“ verteilen

Auf einem Flugblatt brauchen am 31.10. nur zwei Worte zu stehen: „Roland Weißelberg“. Das sagt alles. Wem das nicht reicht, der fragt sowieso nach, und das ist umso besser. Kirchen bieten sich an diesem Tag für eine Verteilung von Flugblättern natürlich besonders an: Weißelbergs Protest richtete sich ja besonders gegen die kirchlichen Steigbügelhalter des Islam. Steigbügelhalter findet man natürlich nicht nur in der evangelischen, sondern auch in der katholischen Kirche. Eigentlich findet man Steigbügelhalter überall. Man kann daher seine Flugblätter auch überall verteilen.

4. Mahnwachen vor Kirchen und Pfarrämtern

Wer im konservativen und freiheitlichen Protestmilieu vernetzt ist, ist immer im Vorteil und findet daher vielleicht sogar den einen oder anderen Mitstreiter, mit dem er am 31.10. eine kleine Mahnwache vor Kirchen oder Pfarrämtern (oder anderen symbolischen Orten) organisieren kann: z.B. „Roland Weißelberg“ auf ein T-Shirt schreiben, über die Jacke ziehen und sich dann so vor eine Kirche stellen – dafür braucht man nicht einmal eine Genehmigung, und zur Not kann man das natürlich auch allein.

5. Briefe an evangelische und katholische Pfarrer und Priester schreiben

Besser als gar nichts tun: ein kurzes „Roland Weißelberg“ oder auch einen längeren, sachlichen Brief an den örtlichen Gemeindepfarrer oder den Bischof schreiben, am besten auf Papier und nicht als Email, vielleicht sogar persönlich in den Hausbriefkasten der Kirche an der Ecke einwerfen, mit oder ohne Absender. Eine solche kleine Aktion bewirkt sicher keine Wunder. Aber so etwas wird wahrgenommen: Auch innerhalb der Kirchenorganisation gibt es viele Menschen, die mit dem Schmusekurs der Kirchenspitze gegenüber dem Islam nicht einverstanden sind. Diese Leute sind sehr dankbar, wenn endlich Protest von der Basis kommt. Diese Leute wissen auch genau, wie sie diesen Protest innerhalb der Hierarchie weiterleiten. Und wenn der Brief von einem islamgläubigen Naivling geöffnet wird: Schaden kann das auch nichts. Das naive Mitläufertum wird sowieso lernen nachzudenken. Je mehr Islam, desto weniger islamgläubige Naivlinge.

6. PI-Flyer oder eigene Flugblätter in Briefkästen werfen

Der Klassiker: PI-Flyer herunterladen oder eigenes Flugblatt tippen und dann verteilen. Es gilt: Je weniger Text, desto besser. „Islamisierung stoppen!“ oder „Die Wahrheit über die islamische Kolonisation: blue-wonder.org“ wird auf den ersten Blick verstanden und hilft die Schweigespirale zu durchbrechen. Aktionsmuffel sind vielleicht der Meinung: „bringt sowieso nichts“? Nur 100 Flugblätter sind eine halbe Stunde Spaziergang an der frischen Luft. Und nur 100 PI-Leser mit je nur 100 selbstgetippten Flugblättern macht 10.000 Flugblätter. Nur Nichtstun bringt sowieso nichts.

7. Aufkleber verteilen

Auch ein Klassiker. Gute Aufkleber gibt es überall im Netz. Auch für diese Aktionsform gilt: kurzer Spaziergang an der frischen Luft, Meinung sichtbar machen, Präsenz zeigen, Schweigespirale durchbrechen!

8. Selbstgemachte Plakate kleben

Wer keine Aufkleber im Netz findet oder keine fertigen Aufkleber benutzen möchte, kann auch seine eigenen „Plakate“ kleben: Eigene Meinung auf ein Blatt Papier schreiben und dann mit Tapetenkleber überall dort anpappen, wo diese Meinung gesehen werden sollte (und plakatieren nicht ausdrücklich verboten ist – ordnungsgemäß protestieren!).

9. Bei Facebook und im privaten Email-Verteiler auf Roland Weißelberg aufmerksam machen

Wer gar kein Risiko eingehen möchte oder aus irgendwelchen Gründen am 31.10. keinen anderen Protest durchführen kann: Ein nachdenklicher Einzeiler bei Facebook über die Islamisierung, ein im Netz verteilter Hinweis auf einen guten PI-Artikel oder ein kleines Rundmail „In memoriam Roland Weißelberg“ an den eigenen Bekanntenkreis – einen solchen kleinen Beitrag kann jeder leisten. Ein kleiner Beitrag ist immer besser als gar kein Beitrag.

10. Blumen niederlegen am Ort der Selbstverbrennung: Augustinerkirche Erfurt

Wie immer man zu Weißelbergs Protestaktion einer Selbstverbrennung steht: Dieser Mann hat uns wachrütteln wollen, er hat sein Leben gegeben, damit wir endlich den Mut finden zu handeln, nicht nur zu reden, sondern wirklich etwas zu tun, um uns und unseren Kindern ein freies, lebenswertes Deutschland zu erhalten. Dieser Mann hat es verdient, dass am Ort seines Selbstopfers an ihn gedacht wird. Dass dort eine Kerze brennt. Dass dort Blumen liegen. Wer am Mittwoch, 31.10. keine Zeit hat: Die Augustinerkirche in Erfurt läuft nicht weg. Sie ist am Wochenende danach bestimmt auch noch da.


Das wichtigste zum Schluss: Jedwede Aktion – ob Straßenkreide, Kerzen, Plakaten, etc. – bitte per Foto oder Video und einem kleinen Text dokumentieren und schicken an: info@blue-wonder.org (Stichwort: „In memoriam Roland Weißelberg“).




Berlin: Mahnwache für Tommy Robinson (EDL)

Die German Defence League-Berlin und PI-Berlin zeigten am Mittwoch Abend öffentliche Solidarität mit dem zu Unrecht in England inhaftierten Leader der English Defence League, Tommy Robinson (alias Stephen Lennon). Die von der Bürgerbewegung ‚Tag der Patrioten‘ angemeldete und organisierte Mahnwache nahe der britischen Botschaft in Berlin / Unter den Linden, darf am Ende als Erfolg angesehen werden.

(Von Volkstribun, PI-Berlin)

Flankiert vom Brandenburger Tor, mit gutem Blick in die frühabendliche Wilhelmstraße, wo sich die Britische Botschaft befindet, hielten ein gutes Dutzend Mitglieder der oben genannten Gruppen eine knapp zweistündige Mahnwache zu Ehren Tommy Robinsons ab.

Als Auflage der Polizei galt es zu beachten, nicht unmittelbar vor der Botschaft aktiv zu werden, was letztlich eine bessere Entscheidung war, denn der Ausweichort war touristisch sehr viel stärker frequentiert, um mehr Aufmerksamkeit von der interessierten Bevölkerung zu bekommen. Es wurde eine zu diesem Anlass geschriebene Rede in englisch und deutsch vorgetragen, die nach einer Weile nochmals wiederholt wurde.

Im Laufe des frühen Abends gab es dann doch eine Genehmigung Bilder vor der Botschaft in der Wilhelmstraße mit den eigens dafür angefertigten Plakaten zu machen. Im gegenseitigen Austausch miteinander und mit neugierigen Bürgern, kam dann gegen Ende der Mahnwache ein englischer Tourist zu uns und zeigte sich überrascht von dieser Aktion.

In einem kurzen Gespräch erzählte er uns, dass Tommy auf der Insel ein sehr bekannter Mann ist und er aufgrund seines Berlin-Aufenthaltes und mangels Nachrichten aus der Heimat noch im Unklaren über seine Verhaftung war. Ergänzend erwähnte er, dass Demos oder Mahnwachen dieser Art in England sehr schwierig durchführbar sind und er das hier in Berlin als sehr positiv empfand – zumal es, aus seiner Sicht, um einen Landsmann ging, für den in Berlin eine Mahnwache abgehalten wurde.

Die Mahnwache fand zur Freude aller Beteiligten friedlich, respektvoll, ungestört und von neugierigen Blicken begleitet statt. So friedlich, dass man schon meinen mag, die möglichen Störenfriede hätten an diesem Tag besseres zu tun. Und tatsächlich, nur gute 150m entfernt, direkt gegenüber des Brandenburger Tores, gab es eine Demo von Linken gegen ‚Deportationen‘. Beide Seiten hielten für die Dauer der Mahnwache jedoch Abstand voneinander, so dass sie in Würde und ohne nennenswerte Zwischenfälle beendet werden konnte.

Video der Mahnwache:

Video der German Defence League zur Inhaftierung von Tommy Robinson:




EU: „Neurodyssee“ und andere Spiele

Der Herbst ist im Land. Die Tage werden kürzer, die Abende länger. Eine ideale Gelegenheit, mal wieder einen gemütlichen Spieleabend mit den Kindern  im Kreise der Familie anzusetzen. Die Europäische Union hat auf ihrer Webseite unter der Rubrik „Kinderecke“ zahlreiche herrliche Spiele bereitgestellt. Schauen wir doch mal kurz in drei der angebotenen Spiele rein.

(Von Hendrik)

Spiel 1: Tauchen und Zählen

Der Euro wird in 17 EU-Ländern verwendet. Kannst du alle Euromünzen erkennen? Schwimme durch das Meer und sammle einen bestimmten Geldbetrag ein. Aber Vorsicht vor der Qualle!

Vorsicht vor der Qualle? Welche Qualle? Hat hier etwa ein verkappter Rechtspopulist einen verdeckten Seitenhieb gegen das politische Establishment oder gar gegen einzelne hochgeschätzte politische Persönlichkeiten eingebaut, die uns das Geld wegnehmen? Ist der Ausdruck Qualle gar eine miese rechtsextremistische Anspielung auf  das angeblich fehlende Rückgrat mancher EU-Abgeordneter? Dieses EU-Spiel klingt denn doch in hohem Masse politically incorrect! Bevor unsere Kleinchen hier auf völlig falsche Gedanken gebracht werden, wenden wir uns sicherheitshalber einem anderen Spiel zu. Es heißt:

Spiel 2: Euro-Lauf

Hilf Alex dabei, Euro-Münzen und -Geldscheine zu sammeln, die es schon in 17 Ländern gibt. Sei auf der Hut – diebische Elstern und Fälscher haben es auf dein Geld abgesehen!

Auch dieses Spiel erscheint nicht ungefährlich.  Was soll man antworten, wenn die kleinen Kinder fragen: „Papa, wer sind denn bei der EU die diebischen Elstern und die Fälscher? Ist der Onkel Barroso auch eine diebische Elster und ein Fälscher? Oder der Opa Schäuble?“ Wer bringt es schon übers Herz, den kleinen Kindern wahrheitsgemäß  darauf zu antworten? Wie sollen die Kleinen danach noch ruhig schlafen können? Hat die EU vielleicht  noch ein schöneres Spiel im Angebot? Aber natürlich hat sie das:

Spiel 3: Neurodyssee

Neurodyssee? Eine hochinteressante Wortschöpfung, deren  Kombination aus Neuro, Euro und Odyssee jeden Tiefenpsychologen in helle Begeisterung versetzen dürfte. Hier die Spielbeschreibung:

Das Ziel des Spiels besteht darin, so viele Speicherkarten wie möglich zu gewinnen. Zu einem Spiel gehören 27 Speicherkarten – eine für jedes Mitgliedsland der europäischen Union. Du bist ein Neuroide, einer der Außerirdischen, die die Erde besuchen.. Die Neuroiden sind intelligente Wesen mit einem leichten Nervositätsproblem. Wenn Sie unter Stress stehen, wird Ihr Gehirn immer größer, bis es platzt. Wenn es geplatzt ist, wächst ein neues Gehirn nach. Während der Formatierung dieses neuen Gehirns kann der Neuroide nicht nachdenken und der Spieler muss deshalb aussetzen und verliert die vorher gewonnenen Speicherkarten an seine Gegenspieler. Diese teilen sich die Karten anhand eines schnellen Ratespiels, bei dem die Fragen nacheinander angezeigt werden. Die Formatierung des neuen Gehirns ist beendet, wenn das Gehirn des Neuroides komplett nachgewachsen ist oder wenn der Neuroide keine Speicherkarten mehr besitzt. Um Dir zu helfen, das Spiel zu gewinnen, stehen Dir einige Sonderaktionen zur Verfügung: Störaktionen, um den Gegenspielern Knüppel zwischen die Beine zu werfen, Schutzaktionen und Joker, um die Fragen richtig zu beantworten. Das Spiel endet, wenn alle Speicherkarten gewonnen wurden. Ein Solospiel ist zu Ende, sobald das Gehirn des Neuroides geplatzt ist.

Die Spielbeschreibung, der zufolge die außerirdischen, intelligenten Neuroiden bei einem Besuch der Erde  angesichts der Zustände bei der Europäischen  Union mit  derart starken Stresserscheinungen reagieren, dass ihnen davon sogar das Gehirn platzt, mag selbst für Kinder mittlerweile plausibel sein.  Tröstlich auch: Das Gehirn wächst wieder nach. Beneidenswerte Neuroiden.

In diesem Sinne: Viel Spaß bei den lustigen EU- und EURO-Spielen. Und immer daran denken: Vorsicht vor den Quallen, den diebischen Elstern und den Fälschern  –  und vermeiden Sie beim Umgang mit der EU, auch wenn es schwer fällt,  möglichst jede Art von Stress…




Götz Alys kommunistische 68er-Promotion

Götz AlyWährend der Amateur-Historiker Götz Aly die Plagiate seiner „kleinen Guttenbergs“ in der FR ausschlachtet, ist er selber ein ganz großer Guttenberg. Es ist bekannt, daß zu Zeiten der achtundsechziger Revoluzzer das Niveau der Unis in den Keller ging und daß sich diese roten Nichtsnutze, einmal zur Macht gekommen, gegenseitig behilflich waren. Götz Aly war damals ein kommunistischer Institutsbesetzer und mitheulender Politlautsprecher. Seine Promotion genügt wissenschaftlichen Ansprüchen in keinster Weise. Er hat das meiste aus einem eigenen Pamphlet im Rotbuch-Verlag abgeschrieben. 

Ausgerechnet der CICERO hat sich ausgiebig auf drei Seiten damit befaßt:

In seiner Doktorarbeit findet sich das, was er heute am sogenannten roten Jahrzehnt kritisiert: die ideologische Färbung akademischer Arbeiten; anbiedernder, vermeintlich proletarischer Ton („wir wurden als komische Kumpels anerkannt, blieben aber die Amtsärsche“); die Ich-Bezogenheit (der Leser darf erfahren, dass Aly und Knapp gern mit den jugendlichen Schützlingen „einen durchgezogen haben“); eine methodische Wurstigkeit („Wenn man die Beschreibung unserer Arbeit in einen sozialwissenschaftlich-methodischen Rahmen stellt, dann entstehen einige Schwierigkeiten. Vielleicht könnte man am ehesten von einer sehr ‚teilnehmenden Beobachtung sprechen‘“); Respektlosigkeit gegenüber Regeln (denn die stellt ja der Staat, den man zerschlagen wollte); schließlich akademische Kumpanei.

Die Doktorväter waren natürlich auch linke Socken, darunter der tiefrote Prof. Wolf-Dieter Narr! Die Arbeit wurde in kommunistischer Eintracht geteilt und verhalf noch einem anderen Sozi, dem letzten SDS-Chef namens Udo Knapp, zum Doktortitel! Gehen Sie wie gesagt davon aus, daß Aly kein Ausnahmefall, sondern die Regel an den roten Kaderschmieden wie dem Otto-Suhr-Institut war. Dagegen ist Schavan eine akademische Leuchte.




Tschechien: „Zeit des Brüsseler Diktats ist vorbei“

Tschechien hat es besser! Dort hat der Sekretär des EU-kritischen Präsidenten Vaclav Klaus, Ladislav Jakl (Foto), einfach mal im Internet eine originelle, aber leider nur fiktive Präsidenten-Neujahrsansprache veröffentlicht, in der er den Austritt Tschechiens aus der EU ankündigt.

Die österreichische Krone berichtet:

[…] In dem auf seiner Website veröffentlichten Video erklärt Jakl, der auch Chef der politischen Abteilung der Präsidentenkanzlei ist: „Liebe Mitbürger, erlauben Sie mir, Ihnen eine grundsätzliche Entscheidung mitzuteilen. Heute Vormittag habe ich im Namen der Tschechischen Republik einen Brief an den Vorsitzenden des EU- Rates geschickt, dass die Tschechische Republik mit dem heutigen Tag aus der EU austritt und wieder ein unabhängiger und freier Staat wird. Die Zeit des Brüsseler Diktats ist vorbei.“

„Mehr Schaden als Nutzen“

Laut Jakl bringe die EU-Mitgliedschaft Tschechien „mehr Schaden als Nutzen“: „Wegen der EU haben wir die Natur vernichtet, teuren Strom, schlechte Gesetze – und wir sind nicht frei“, argumentiert der Sekretär des ebenfalls als äußert EU-kritisch bekannten Staatschefs.

Hier das Video, leider nur auf Tschechisch. Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen tschechisch-sprachigen PI-Leser, der die Ansprache für uns übersetzen kann (info@blue-wonder.org):




Nackter Protest gegen Ikea-Kniefall vor Saudis

Diese Frauen aus der Ukraine haben wirklich Mut und zeigen den Widerstand, der gegenüber widerlichen Islam-Appeasern absolut nötig ist! In Hamburg haben sie gegen den charakterlosen Kniefall der schwedischen Möbelkette Ikea vor der saudischen Frauenunterdrückung protestiert. Wie PI berichtete, retouschierten die schwedischen Islamschleimer aus ihrem Katalog für Saudi Arabien doch tatsächlich die Frauen raus.

(Von Michael Stürzenberger)

Das ist der gleiche widerliche Opportunismus, mit dem in München die verschmierte Ölkohle des terrorunterstützenden Emirates Katar angenommen wird, um damit einen Stützpunkt der Islamisierung Europas bauen zu lassen. Ikea, das Münchner Rathaus und auch das Bundeskanzleramt, das den Panzer-Export von 200 Leos in das islamische Terrorhauptquartier Katar befürwortet, sind allesamt Verräter am Abendland und buckeln vor dem aggressiven Islam wie rückgratlose Kriechtiere.

Welt online hat einen guten Artikel über die Frauen-Aktion veröffentlicht. Bevor wir darauf eingehen, noch ein kurzer Rückblick in eigener Sache: Ein gewisser Torsten Krauel, der bis 2009 Washington-Korrespondent der Welt Gruppe / Berliner Morgenpost war, bevor er offensichtlich dort Ressortleiter Innenpolitik wurde, lieferte gestern einen beispiellosen Offenbarungseid im investigativen Journalismus, als er PI – den Hort des gesunden Menschenverstandes in einer Zeit der völligen Verblödung – allen Ernstes in einem Artikel über „Braune Netzwerke“, „rechtsextreme Milieus“ und „rechtsextreme Subkultur“ erwähnte. Wir würden „in den USA keineswegs nur auf neonazistische Sektierer Einfluss ausüben“.

Nachdem ich hier unter Klarnamen schreibe, verzichte ich auf all die Adjektive, die kewil ihm gestern entgegenschleuderte. Ich kann ihn in seinem Ärger durchaus verstehen, finde es aber trotzdem – wie die meisten unserer Kommentatoren – angesichts unseres journalistischen Anspruchs nicht förderlich, es so zu veröffentlichen.

Vielleicht sollten wir ein bisschen Geduld mit Herrn Krauel haben. Möglicherweise musste er ja traumatisierende Erfahrungen in Washington erleben. Wurde er vielleicht von amerikanischen Skinheads in Springerstiefeln gefoltert, die PI-Shirts trugen? Wir wissen es nicht. Aber Krauel hat es schon verdient, dass man ihn aus der Finsternis seiner Unwissenheit und totalen Fehleinschätzung herausholt. Sportliche und sachliche emails, die unserem Niveau angepasst sind, bitte an:

» online@welt.de

Bitte bei aller Kritik an diesem geisterbahnfahrenden Blindgänger Krauel nicht vergessen, dass einige andere Schreiberlinge bei welt online noch die Einäugigen unter den Blinden in dieser trostlosen journalistischen Einöde Deutschlands sind, was das Thema Islam anbelangt.

Nun zu dem guten Bericht über die nackten Frauen bei Ikea:

In einer Filiale des schwedischen Möbelriesen Ikea in Hamburg haben Aktivistinnen am Mittwoch „oben ohne“ für Frauenrechte protestiert. Die Mitglieder der aus der Ukraine stammenden Gruppe Femen wandten sich mit entblößten und in den deutschen Farben bemalten Brüsten gegen das Verhalten von Ikea in Saudi-Arabien.

Im dortigen Katalog wurden auf allen Fotos die Frauen wegretuschiert. Ikea überprüft nach eigenen Angaben von Anfang Oktober den Fall.

„Allah hat mich sichtbar geschaffen“ und „Ihr könnt uns aus dem Katalog wegschaffen, aber ihr schafft uns nicht aus der Realität“, stand auf den Transparenten, welche die Aktivistinnen in der Sitzmöbel-Abteilung in die Höhe hielten.

Das ist der starke Widerstandsgeist, den wir heutzutage brauchen. In einer Zeit, in der St. Martins-Lampion-Umzüge in „Lichterfeste“ umbenannt werden, um „die Gefühle“ von muslimischen Kindern (oder eher ihrer intoleranten Eltern?) nicht „zu verletzen“, in der Schweinefleisch in vorauseilender Unterwerfung vom Speiseplan in Kindergärten und Schulen genommen wird, in der einem Großmoscheebau nach dem anderen kritiklos der rote Teppich ausgerollt wird, in der der mörderische 1400-jährige Djihad durch die ach so schlimmen Kreuzzüge relativiert wird, in der Christen ihre eigene Religion verleugnen, indem sie bei Verweis auf aggressive zeitlos gültige Tötungsbefehle des Korans auf gewaltbeschreibende Stellen des Alten Testamentes verweisen und in der eine absolut berechtigte Kritik an einer faschistischen Ideologie mit der Judenhetze bei den National-Sozialisten gleichgesetzt wird.

Ich kann Euch eines sagen, Freunde: Bei unseren täglich stattfindenden Unterschriftensammlungen in München erleben wir soviel menschliche Idiotie, dass man am gemeinsamen Ursprung des Menschen mit dem Affen keine Zweifel mehr hegt.

Aber gottseidank gibt es auch noch genug Vertreter des Homo sapiens, die sich ihren gesunden Menschenverstand trotz Dauerpropaganda des volkspädagogischen Staatsfunks, Geschwätz von Politikern und Lügen von Islamfunktionären noch bewahrt haben. Von ihnen bekommen wir unter anderem zu hören:

„Endlich macht mal jemand was!“

„Versuchen Sie mal, in einem islamischen Land eine Kirche zu bauen!“

„Die fordern hier immer Toleranz, und in ihren Ländern werden Christen verfolgt und getötet!“

„Es wird immer schlimmer mit denen!“

Wir werden in Kürze überall in München Flyer mit dem „Aufruf zum Widerstand“ im Geist der Weißen Rose verteilen. Die 91-jährige Susanne Zeller-Hirzel ist uns dabei Vorbild, die damals auch nicht kuschte, sondern etwas tat. Wie auch heute. Die Zeit des passiven Zuschauens ist endgültig vorbei. Die jungen Frauen aus der Ukraine sind ein Symbol für die widerstandsfähigen Menschen in Europa, die dem Islam jetzt langsam aber sicher das Stop-Schild entgegenhalten.

Aktueller Zusatz: Ich habe Welt Online gerade eine email geschrieben. Wir dürfen gespannt sein, ob und wie sie reagieren:

Sehr geehrte Damen und Herren der Welt Online-Redaktion,

gestern hat Torsten Krauel den Artikel „Braune Netzwerke“ bei Welt Online veröffentlicht.

Darin ist von “rechtsextremen Milieus” und “rechtsextremer Subkultur” die Rede. Er erwähnt in diesem Zusammenhang auch den größten Internet-Politblog Europas „Politically Incorrect“ und behauptet, PI würde “in den USA keineswegs nur auf neonazistische Sektierer Einfluss ausüben”.

Ich bitte Herrn Krauel hiermit um Belege für eine solche dreiste Unterstellung und Diffamierung.

Außerdem bitte ich Sie um die Möglichkeit zu einer Gegendarstellung bei Welt Online.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Autor bei PI
Gründungsmitglied der reaktivierten „Weißen Rose“
Landesvorsitzender Bayern der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa BPE
Bundesvorstandsmitglied der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT
Bekennender Freund Israels, der einzigen Demokratie im Nahen Osten
Unterstützer der transatlantischen Partnerschaft mit den USA (auch wenn sie gerade von einem linksverdrehten Präsidenten regiert wird)




BBC bis zum Hals im Päderasten-Sumpf

Während in der deutschen Qualitätspresse über jeden einzelnen sexuellen Mißbrauchsfall eines katholischen Vikars an der weit entfernten amerikanischen Pazifikküste mit Schlagzeilen berichtet wird, hört man aus dem unglaublichen Päderastensumpf der BBC im nahen London kaum etwas. Dabei kommen Schlag auf Schlag neue Schweinereien heraus. Mit dem berühmten (toten) Showmaster Jimmy Savile fing es vor Wochen an, inzwischen werden weitere BBC-Kinderschänder gefunden, und man erfährt, daß die BBC den Skandal bis auf den heutigen Tag vertuschen wollte. In London kommen die News über immer neue Päderastenzirkel inzwischen im Minutentakt. Diese Nachricht hier ist frisch von heute Morgen.

(Foto: Jimmy Savile (l.) und der Generaldirektor der BBC, George Entwistle)




Thüringen kämpft nur noch gegen ‚Rechts‘

Thüringen will zukünftig keine Projekte mehr gegen Linksextremismus und islamischen Extremismus fördern. Dies kündigte Sozialministerin Heike Taubert (Foto, SPD) an und führte zur Begründung die Existenz des NSU an. Formulierungen gegen linken Extremismus und islamischen Fundamentalismus sollen aus dem Förderprogramme des Landes demnach gänzlich gestrichen werden – entsprechende Projekte hatte es ohnehin nie gegeben.

Die „Welt“ berichtet:

Thüringens Sozialministerin Heike Taubert (SPD) will zukünftig ausschließlich gegen Rechtsextremismus kämpfen. Die Passagen zum Linksextremismus sowie dem islamistischen Extremismus sollen aus dem Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit gestrichen werden, wie Taubert am Mittwoch in Erfurt sagte. Beides stelle im Freistaat kein gesellschaftliches Problem dar, was mit einem Förderprogramm aufgearbeitet werden müsste.

Mit dem Landesprogramm werden laut Taubert zahlreiche Projekte gegen Rechtsextremismus sowie eine Internetseite zur Vernetzung der Aktivitäten unterstützt. Für das kommende Jahr will der Freistaat dafür insgesamt rund 2,4 Millionen Euro ausgeben, 900.000 Euro mehr als 2012. Die zu streichende Passage hatte das Landesamt für Verfassungsschutz zugearbeitet.

Die neue Schwerpunktsetzung sieht Taubert in der Verantwortung Thüringens nach dem Auffliegen der NSU-Terroristen, die aus dem Freistaat stammen. „Wir können hier keinen linksextremistischen Popanz aufbauen“, sagte die Sozialministerin. Zurzeit gebe es keine Projekte gegen Linksextremismus, es seien auch keine geplant. „Wir wollen die demokratischen Kräfte in Thüringen stärken.“

Dazu will das Ministerium in Zukunft auch einen Demokratiepreis ausloben. Die Anerkennung solle an Einzelpersonen oder Bündnisse aus der Zivilgesellschaft übergeben werden, die sich in ihrer Freizeit gegen Rechts engagieren, sagte Taubert. Den Preis soll es erstmals im kommenden Jahr geben.

In unten stehendem Video können Sie übrigens bewundern, wie der „linksextremistische Popanz“ in Form der thüringischen Landtagsabgeordneten Katharina König Gewalttaten gegen Polizeibeamte rechtfertigt und zu Bündnissen mit dem „Schwarzen Block“ aufruft.




Kevin Carroll zu den EDL-Festnahmen

Während meiner zeitweiligen Festnahme, weil ich angeblich „konspiriert“ habe, um die „öffentliche Ordnung zu stören“, was mir sehr viel Stress und Unannehmlichkeiten verursacht hat, möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei all jenen stolzen Patrioten, die zu mir und Tommy gestanden sind. Durch dick und dünn, in guten und schlechten Zeiten haben wir unseren Kampf gegen viele Feinde fortgesetzt, seien es gewalttätige Islamisten, die Linksextremen und die sehr realen und präsenten Rechtsextremen. Wir werden weiterhin kämpfen.

Wir kämpfen, weil wir genau wissen, was auf dem Spiel steht. Es ist die Zukunft unserer Kinder, die Zukunft derer Kinder, der Kampf um Gleichheit und bürgerliche Freiheiten. Es geht darum, eine intolerante und rückwärtsgerichtete Ideologie zurückzuschlagen, die Nicht-Muslime diskriminiert, eine Ideologie, die daran glaubt, dass es gut ist, Frauen zu schlagen, Homosexuelle zu ermorden, Kinder zu vergewaltigen und alles zu hassen, was unsere westliche Kultur ausmacht und die westlichen Werte, insbesondere Demokratie und Redefreiheit.

Ich bewundere Sie alle und kann Ihnen gar nicht genug danken für Ihre Unterstützung!

Es gibt nicht genug Worte in unserem englischen Wörterbuch, die die tapferen, grundanständigen und loyalen, patriotischen EDL-Mitglieder beschreiben können. Mitglieder, die sich weiterhin gegen die systematische Zerstörung unseres Landes und unserer Kultur stellen. Dieser Kampf erfordert ein hohes Maß an persönlichen, finanziellen und emotionalen Opfern.

Ihr macht mich stolz, mit Euch in einer Reihe zu stehen, Seite an Seite, durch dick und dünn. Ihr seid meine Familie, meine Brüder und Schwestern, meine Inspiration und meine Quelle der Kraft in Zeiten der Feindschaft. Ihr seid die Retter eines großen Landes.

Die Geschichte wird zeigen, dass dies der Fall sein wird…

Original-Übersetzung von EuropeNews mit weiteren Links zur EDL