Mazyek sendet „Grunsbotschaft“

Zum fröhlichen Kehledurchschneiden Opferfest sendet der Oberzentralratler der hiesigen Mohammedaner eine „Grunsbotschaft„. Wir reiben uns verwundert die Augen: Dürfen Moslems jetzt etwa wie Schweine grunzen? Der Islam scheint jetzt tatsächlich zu Deutschland zu gehören. Mazyek will sicher seine Integrationsbereitschaft unter Beweis stellen und sich den hiesigen Gewohnheiten anpassen. Das Schwein ist jetzt wohl auch im Islam angekommen. Wer will da noch behaupten, dass Moslems sich nicht einfügen könnten? Jetzt fehlt nur noch das Bekenntnis zum Grunsgesetz. Spannend auch, dass die „Grunsbotschaft“ im Jahr 2012 „vor Christus“ verfasst wurde. Der Mazyek scheint also wirklich so alt zu sein, wie er in Talkshows manchmal aussieht.

(Von Michael Stürzenberger)

Im Islam befinden wir uns allerdings erst im Jahr „1433 n.H.“ – das heißt übrigens nicht „nach Hitler“, sondern „nach Hidschra“, also der Auswanderung des Mohammed im Jahr 622 n.Chr. aus Mekka nach Medina. Wenn man das jetzt allerdings zusammenzählt, befinden wir uns nach dieser Zeitrechnung im Jahr 2055. Ist uns der Islam etwa voraus? Oder doch hinter dem Mond, denn die Differenz dürfte wohl etwas mit dem Mondkalender der islamischen Zeitrechnung zu tun haben.

In grammatikalisch geschliffenem Deutsch geht es beim Halbsyrer weiter:

Im Namen des Zentralrats der Muslime in Deutschland möchte ich Ihnen und Euch und Eure Familien zum bevorstehenden Opferfest ganz herzlich beglückwünschen.

Wir danken Sie. Und wie schön, dass Abraham auch zum Islam gehört, denn Allah und er pflegten offensichtlich eine innige Freundschaft:

Möge Allah der Erhabene unsere Gebete annehmen und uns zu Seinen wahren Freunden zählen, wie einst den Propheten Abraham, der mit Vertrauen, Gehorsam und Liebe gegenüber seinem Schöpfer seine große Standhaftigkeit und Geduld bewies, denn Ibrahim wird im Quran als Khalilullah (der Anvertraute Allahs) bezeichnet:

„Und Allah hat sich Ibrahim zum innigen Freund genommen.“ (4:125).

Wahre Freunde kann niemand trennen..

Mit islamischen Grüßen

Aiman A. Mazyek
(Vorstandsvorsitzender)

Diese vier Schafe in Donauwörth werden sich über die Grunsbotschaft an die türkisch-mohammedanischen Kehle-durchschneider weniger gefreut haben, als sie „aus religiösen Gründen“ ohne Betäubung grausam zu Tode gequält wurden. Eines lebte noch, als die Polizisten aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung dem üblen Treiben ein Ende setzten.

„Id al-adha mubarak!“ aus Mazyeks Grunsbotschaft ist übrigens arabisch und dürfte etwas Ähnliches bedeuten wie das türkische „Bayraminiz mübarek olsun!“:

Möge Ihr Bayram heilig sein!

Man sollte diese „heilige“ Tierquälerei ein für allemal beenden und unter hohe Strafe stellen. Wir wollen nicht, dass Tiere in unserem Land grausam zu Tode geschächtet werden. „Ausnahmegenehmigungen“ wegen „religiöser Vorschriften“ haben im Sinne des Tierschutzes zu unterbleiben.

Mit unislamischen Grüßen im Jahre 2012 nach Christus, ohne Kehle-durchschneiden von bedauernswerten Tieren und unter fröhlichem Grunzen!

By the way – Happy Halloween!

Update Dienstag 10:40 Uhr

Aiman Mazyek ist mittlerweile auch aufgestanden. Die „Grunsbotschaft“ wurde jetzt in „Grußbotschaft“ geändert. Er ist nun auch im Jahr 2012 nach Christus angekommen. Weiterhin beglückwünscht Mazyek aber „Ihnen“ zum Schlachtfest. Mal sehen, ob der Oberzentralratler weiter fleißig PI liest..




TV-Tipp: Frank A. Meyer fragt Heinz Buschkowsky

3sat einschalten heute Abend könnte sich lohnen: Um 22:25 Uhr befragt dort der in Berlin lebende Schweizer Journalist Frank A. Meyer (Foto l.), der zuletzt in SF1 eine interessante Diskussion zum Thema Religionsfreiheit moderierte (PI berichtete), den Neuköllner Bezirksbürgermeister und Bestsellerautor Heinz Buschkowsky. Gleich im Anschluss an das einstündige Gespräch folgt eine Wiederholung des Theveßen-Films „Deutschland in Gefahr? Kampf gegen den Terror“ (hier ein PI-Artikel dazu). JETZT mit Video!

(Spürnase: Ina)




Griechenland: EU-kritischer Journalist verhaftet

Eine Zensur findet nicht statt – oder doch? In Deutschland ist man es mittlerweile gewohnt, dass die Meldungen „politisch korrekt“ und verdreht verbreitet werden. Damit das nicht gleich jedem auffällt, wird hier und da ein theatralisches Skandaldrama abgespielt.

(Von Étienne Noir)

Erinnert sei an den bösen „Drohanruf“ des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff bei der BILD-Zeitung oder das aktuelle Schauspiel um den zurückgetretenen CSU-Pressesprecher wegen dessen Anrufes beim Zweifelhaften Deutschen Fernsehen (ZDF).

Doch wenn kritische Journalisten in anderen Ländern weggesperrt werden, weil sie Wahrheiten über das EU-hörige Establishment berichten, dann schweigen die staatlichen „Qualitätsmedien“ und fahren lieber Ablenkungsmanöver wie die oben genannten.

Wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten berichten, wurde im von der Troika aus EZB, EU und IWF beherrschten Griechenland nun der Journalist Costas Vaxevanis (Foto oben) verhaftet. Er hatte zuvor im Magazin „Hot Doc“ eine Liste veröffentlicht, aus der namhafte Steuerhinterzieher hervorgehen. Darunter wichtige Vertreter des EU-nahen Establishments; wie einem Berater von Premierminister Antonis Samaras sowie hochrangige Angestellte im Finanzministerium und dem Wirtschaftsministerium. Costas Vaxevanis twitterte, kurz bevor das Großaufgebot der Polizei erschien (warum sind die eigentlich nicht bei den Steuerhinterziehern?), dass er merke, wie die Polizei das Haus umstelle. Er habe den Eindruck, es handle sich um eine “faschistische Miliz”. Der mutige Journalist soll offenbar eingeschüchtert und mundtot gemacht werden. Natürlich wirkt das auf andere. Ganz nach der Methode: Bestrafe einen – erziehe Hundert.

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten merken empört an:

Das Schweigen der öffentlich-rechtlichen Sender ist besonders bemerkenswert, weil sich die ARD in der vergangenen Woche als besondere Kämpferin für die Pressefreiheit profiliert hatte: Der Rücktritt des CSU-Pressesprechers Michael Strepp wegen eines Anrufs beim ZDF war mit der Spiegel-Affäre von Franz-Josef Strauß und dem Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff verglichen worden. Chefredakteur Ulrich Deppendorf sprach einen ergreifenden Kommentar, in dem er die Dreistigkeit des CSU-Mannes anprangerte. In den Tagesthemen wurde ein Bericht gezeigt, in dem erklärt wurde, wie ernsthaft die Tagesschau-Redaktion arbeitet. Der Tenor des Berichts-Pakets: Die ARD werde sich durch nichts und niemanden jemals von ihrer Unbestechlichkeit abbringen lassen.

Schon vor einiger Zeit war die Tagesschau in die Kritik geraten, weil sie über die Unruhen in Spanien nicht berichtet, sondern stattdessen die Zuseher, die einen Bericht angemahnt hatten, als Shit-Storm denunziert hatte […]

Wie schon damals ist festzustellen, dass es den Öffentlich-Rechtlichen gut zu Gesichte stünde, wenn sie über die Entwicklungen in der Euro-Krise nach nachrichtlichen Kriterien berichten würde. Man hätte die Meldung ganz leicht in den Bericht verpacken können, in dem ausführlich die Sprechblase Stellungnahme von Bundesfinnazminister Wolfgang Schäuble zum griechischen Schuldenschnitt referiert wurde.

Die Verhaftung eines Journalisten, dessen Medium von seinem Recht auf Berichterstattung Gebrauch gemacht hat, wäre – ungeachtet einer möglichen Einschätzung des Vorfalls – jedenfalls mehr im Dienst der Pressefreiheit als eine Flut von Krokodilstränen über einen Telefonat eines Pressesprechers, der sich im Ton vergriffen, jedoch keinen einzigen Journalisten auch nur von der Einnahme seines wohlverdienten Abendbrots abgehalten hatte.




„Warum sind Deutsche Opfer zweiter Klasse?“

Sehr geehrte Frau Ministerin, wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ am Montag unter Berufung auf einen Bericht des Bundesamts für Justiz berichtete, werden knapp ein Jahr nach Aufdeckung der Morde des rechtsextremen nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) den Opfern und deren Angehörigen insgesamt gut 832.000 Euro gezahlt.

(Offener Brief an Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger)

Meine Frage an Sie lautet:

Seit 1989 wurden 7.500 Deutsche Opfer zum Teil bestialischer Gewalt durch Ausländer überwiegend orientalischer Herkunft. Welche Entschädigungszahlungen sind hier vorgesehen? Welche Entschädigungen erhält die Familie von Jonny K., der in Berlin von türkischstämmigen Jugendlichen totgeschlagen wurde? Wann werden offizielle Gedenkfeiern für diese deutschen Opfer gehalten, wann werden Lichterketten für sie gebildet, wann werden in den islamischen Ländern Straßen nach ihnen benannt? Fragen Sie das doch bitte mal die dauerempörten muslimischen Communities.

Darüber hinaus erhalten Täter mit orientalischem Hintergrund stets auch noch einen Religionstoleranz-Bonus bei ihrer Bestrafung, offenbar, weil das Ermorden von „Kuffars“ (= Lebensunwerte) ja in ihrem „edlen Qur’an“ durchgängig lizensiert wird. Christen hingegen können sich diesbezüglich leider nicht auf das Alte Testament beziehen, wo es heißt; „Aug’ um Aug’ und Zahn um Zahn.“ Das finde ich sehr ungerecht!

Leider haben deutsche Opfer rassistischer und allgemeiner Ausländergewalt in Deutschland bisher keine Lobby. Das soll sich ändern. Wie ich hörte, plant der Berliner Bezirksverband Ost der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am diesjährigen Volkstrauertrag, dem 18. November, ab 11 Uhr vor dem Deutschen Bundestag in Ergänzung des offiziellen Totengedenkens auch ein Gedenken der deutschen Opfer fremder Gewalt. Diesen Hinweis entnahm ich einem Bericht der informativen Internetseite „Politically Incorrect“.

Vielleicht regt dieses Gedenken den Bundespräsidenten dahingehend an, dass er künftig am Volkstrauertag auch einmal die Opfer seines eigenen Volkes betrauert, das tagtäglich unsäglich und hilflos unter der multikriminellen und zum großen Teil rassistischen „Bereicherung“ durch fremde Menschen anderer Kulturkreise leiden muss.

Mit freiheitlichen Grüßen

Marion Poppers
Bonn




Schweinesau-Fall Ermyas Mulugeta und Jonny K.

Wer erinnert sich noch an den Fall Ermyas Mulugeta? Der in Potsdam lebende Äthiopier war 2006  stockbesoffen an einer Bushaltestelle mit einem Hieb niedergestreckt worden und schlug auf der Bordsteinkante auf. Vorher hatte er einen Busfahrer angepöbelt und Passanten als „Schweinesau“ bezeichnet. Verhaftet wurden die deutschen Björn L., 29, und Thomas M., 31. Und wie! Man flog sie sofort öffentlichkeitswirksam als rassistische Neonazis per Hubschrauber nach Karlsruhe (Foto) zum roten Generalbundesanwalt Nehm.

Sieben Wochen blieben sie in Haft, und das obwohl man gar nichts gegen sie in der Hand hatte, sondern nur partout Deutschen Rassismus unterstellen wollte. Dann kamen sie nochmals in Haft und nochmals! Schließlich mußte man sie  freisprechen. Vergleichen Sie das mit dem aktuellen Berliner Fall Jonny K., wo die rassistischen Türken als potentielle Mörder im Wedding (und Istanbul) rumspazieren. Auch die Berliner Justiz ist eindeutig rassistisch. Man stelle sich vor, sechs Deutsche hätten einen Türken ermordet! Würden die auch frei herumlaufen?




Morgen kommt Erdogan nach Berlin zu Mutti

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan kommt morgen, Dienstag nach Berlin und besucht auch Merkel. Mal gucken, was da wieder für Quatsch dahergeredet wird, aber ein Thema steht schon fest: Erdogan will 100.000 oder noch mehr syrische Flüchtlinge bei uns abladen. Erst ballert der große Herrscher nach Syrien rein, aber die Flüchtlinge soll mal wieder Deutschland durchfüttern. Und wer ist da 150% dafür? Sie haben richtig geraten: Claudia Fatima Roth. Weiß eigentlich niemand, wo diese nervige Qualle wohnt? Könnte man nicht mal eine Hundertschaft Asylanten in ihrem Garten abladen? Einfach Zettel drucken mit Sozialklimbim, freiem Mittagessen und Übernachtung plus Adresse und Stadtplan mit Pfeilen drauf, und allen Bettlern in Berlin in die Hand drücken. Das wär mal eine Aktion!




War Obama Zuschauer beim Botschaftsmord?

Verschwiegen von der deutschen Presse werden in den USA schwerwiegende Vorwürfe gegen Präsident Obama laut. Nach einem Bericht des Fernsehsenders Fox-News soll der Präsident live im Situation-Room des weißen Hauses den Angriff auf die amerikanische Botschaft in Bengasi verfolgt haben. Das Geschehen wurde von zwei Drohnen in Echtzeit übertragen. (Weiter auf Quotenqueen…)




Belgien: „Islam“ wählbar

Nachdem sich in zahlreichen Ländern Europas die eingewanderten Moslems in Parteien organisieren, hat nun auch Belgien eine Islam-Partei. Während sich die deutsche Islampartei neutral BIG (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit) nennt, ist man in Belgien direkter. Die Partei in unserem westlichen Nachbarland nennt sich schlicht „Islam“. Damit gibt es wenigstens keine Missverständisse, worum es den eingewanderten Kolonialisten eigentlich geht. Bei den Gemeindewahlen in Brüssel trat die Partei bereits an und konnte auf Anhieb zwei Sitze im Stadtrat gewinnen.

Video von Euronews:




Wann fällt die Medienblockade um das ZIE-M?

Bisher hat kein einziger Journalist über das seit einem Jahr laufende Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau des europäischen Islamzentrums in München und über die höchst alarmierenden Fakten um Imam Idriz sowie seine Hintermänner berichtet. Um diese unerträgliche Schweigespirale zu durchbrechen, die an unselige Zeiten der Aktuellen Kamera oder der Wochenschau erinnert, hat DIE FREIHEIT heute um 12:45 Uhr eine umfassende Infomail an alle großen Münchner Medien geschickt. Nun kann sich keiner mehr herausreden, er hätte von nichts gewusst. Seit heute können wir allen vorwerfen, dass sie ganz bewusst den Münchner Bürgern die ungeheuerlichen Tatsachen verschweigen, die sich hinter dem Skandalprojekt „Zentrum für den Islam in Europa-München ZIEM“ verbergen. Hier die komplette email, die den Journalisten alle Fakten und Hintergründe an die Hand liefert.

Sehr geehrte Medienvertreter,

in direkter Nähe vom Stachus (Ecke Herzogspital – Herzog Wilhelmstraße) soll ein riesiges Zentrum für den europäischen Islam gebaut werden.

Die Finanzierung in Höhe von 30 Millionen Euro für diese 6000 qm große Riesenmoschee mit angegliedertem Imam-Ausbildungszentrum will der Emir von Katar übernehmen, der gleichzeitig die Al Qaida-Terroristen in Syrien finanziell unterstützt.

Außerdem hat dieser Emir der islamischen Terrorbande Taliban erlaubt, in seiner Hauptstadt Doha ein großes Büro zu eröffnen. Vor kurzem war Hamad bin Chalifa Al Thani auch bei der islamischen Terror-Organisation Hamas im Gazastreifen und hat diesen Islamfanatikern, die in ihrem offiziellen Programm das Töten von Juden als prophetischen Auftrag festgeschrieben haben, 400 Millionen Dollar zugesteckt. Davon lassen sich jetzt sicher viele neue Raketen und Selbstmord-Sprengstoffgürtel zum Einsatz gegen israelische Zivilisten kaufen.

Übrigens: Dieser fundamentalistische Emir von Katar, der sich gerne vermeintlich pro-westlich gibt, hat gleichzeitig drei Frauen und 27 Kinder.

Der Imam Bajrambejamin Idriz (Foto), der diese Riesenmoschee beim Stachus bauen und betreiben sowie dort weitere Imame ausbilden möchte, stand wegen engen Kontakten zu islamistischen verfassungsfeindlichen Organisationen wie Muslimbrüder und Milli Görüs von 2007-2011 im Bayerischen Verfassungsschutzbericht. Wie auch der SPIEGEL in seinem Artikel „Muslimische Geistlicher im Zwielicht – Vorzeige-Imam mit seltsamen Verbindungen“ nach Durchsicht der abgehörten Telefonate aufdeckte, führte Idriz Anweisungen von islamistischen Verfassungsfeinden aus.

In Bayerischen Verfassungsschutzkreisen wird auch vermutet, dass er Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe hat.

Dessen Rechtsanwalt Hildebrecht Braun, früher FDP-Bundestagsabgeordneter, hat nachweislich die Veröffentlichung eines umfangreichen kritischen Artikels der Stuttgarter Nachrichten vom 24. April dieses Jahres über Imam Idriz telefonisch mit massivem Druck zu verhindern versucht.

Im Vorfeld wurden Imam Idriz von der Redaktion der Stuttgarter Nachrichten 12 detaillierte Fragen geschickt, die den tiefen fundamentalistischen Sumpf beleuchten, in dem Idriz mit beiden Beinen tief steckt. Auf keine einzige der 12 Fragen hat Idriz eine konkrete Antwort gegeben, sondern lieferte nur ein wie immer nichtssagendes und ausweichendes „Toleranz“-Schreiben ab.

Imam Idriz hat in der Öffentlichkeit das sorgsam von Politikern und Medien gepflegte Image eines „moderaten“ Vertreters eines real nicht existierenden „modernen Euro-Islams“. Er fiel auch in den vergangenen Jahren immer wieder durch unwahre Verharmlosungen des Islams und dreiste Lügen auf. Das Bayerische Fernsehen deckte am 31. Januar dieses Jahres in einem umfangreich recherchierten Bericht von Report München auf, dass er sich zu Unrecht mit einem Magister- und Diplom-Theologentitel schmückte. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sagte im Juli 2010 ebenfalls ganz offen: „Imam Idriz lügt“.

Imam Idriz gibt in seinen Büchern einige moslemisch-demokratische Vorbilder an, die sich bei näherem Hinsehen als gefährliche islamische Fundamentalisten entpuppen. Beispielsweise der tunesische Führer der jahrelang dort verbotenen Ennada-Bewegung Rachid al-Ghannouchi, der jetzt bei einem heimlich gefilmten Gespräch mit tunesischen Salafisten überführt wurde, dort die Scharia – das barbarische islamische Rechtssystem aus dem 7. Jahrhundert – nach und nach einführen zu wollen. Al-Gannouchi hat darüber hinaus 2003 im Gaza-Streifen Mütter von palästinensischen Selbstmordattentätern, die israelische Zivilisten in die Luft sprengten, gesegnet!

Imam Husein Djozo, ein weiteres „Vorbild“ von Imam Idriz, entpuppte sich nach Recherchen des FOCUS als Militär-Imam in der berüchtigten Waffen-SS Division Handschar der Nazis.

Auch Jahrzehnte nach dem 2. Weltkrieg blieb er seinem typisch islamischen Judenhass treu und sammelte bei einem Kongress im Oktober 1968 in Kairo Spenden für den Djihad gegen Israel.

Ebenfalls brandgefährlich ist Idriz‘ Vorbild Alija Izetbegovic, der in seiner „Islamischen Deklaration“ die „Unvereinbarkeit von islamischen zu nicht-islamischen Systemen“ darstellte und erklärte, es könne „keinen Frieden oder Koexistenz zwischen dem islamischen Glauben und den nicht-islamischen Gesellschaften und politischen Institutionen geben“.

Diese und viele weitere hochbedenkliche Fakten zu Imam Idriz – wie dessen Fernstudium in dem islamistischen Institut im französischen Chateau Chinon – sind in dem Dokumentationsvideo „Die Akte Idriz“ dargestellt.

All diese ungeheuerlichen Tatsachen werden den Bürgern von den etablierten Münchner Parteien verschwiegen.

Die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT hat seit Oktober 2011 ein Bürgerbegehren gegen den Bau dieses „Zentrums für den Islam in Europa ZIE-M“ laufen. Wenn 30.000 Unterschriften zusammenkommen, wird in München automatisch ein Bürgerentscheid ausgelöst, bei dem dann alle Münchnerinnen und Münchner selber entscheiden dürfen, ob dieser riesige Islampalast im Herzen ihrer Stadt gebaut wird oder nicht.

Dies ist ein urdemokratischer Vorgang, in dessen Zuge die Münchner auch erfahren werden, was sich hinter diesem skandalösen Projekt alles verbirgt, wozu sie ein legitimes Recht haben.

Bisher hat aber KEIN EINZIGES Münchner Medium über dieses Bürgerbegehren berichtet, bei dem bisher bereits über 10.000 Münchner unterschrieben haben.

Sie als Medienvertreter wissen nun auch offiziell, was sich hier abspielt.

Kommen Sie bitte Ihrer Informationspflicht nach und unterrichten Sie Ihre Leser, Hörer und Zuschauer, was hinter ihrem Rücken im Herzen Münchens geplant ist.

Falls Sie jetzt – trotz Kenntnis der skandalösen Fakten – nicht über all dies berichten, sehen wir uns an schlimme Zeiten der „Aktuellen Kamera“ der Sozialisten in der DDR oder der „Wochenschau“ der National-Sozialisten erinnert, die auch alles verheimlichten, was den Herrschern nicht genehm war.

Daran wollen Sie doch nicht durch ein Wegschauen, Beschönigen und Vertuschen erinnern, oder?

Diese ausführliche Information geht an folgende Medien (in alphabetischer Reihenfolge):

Zeitungen:
Abendzeitung, Bayernkurier, Bild, Campus, Drachme, Hallo, Münchner Merkur, Süddeutsche Zeitung, Superbild, tz.

Radiosender:
Antenne Bayern, Arabella, BR, Deutschlandfunk, Energy, Gong, M 94,5, 2day

Fernsehsender:
Bayerisches Fernsehen, Bayern TV, RTL München Live, SAT 1 Bayern, München TV

Außerdem geht diese email auch an die israelitische Kultusgemeinde in München, die sich in völlig unverständlicher Weise bisher ebenfalls an der Schweigespirale um dieses Skandal-Projekt beteiligt.

Für weitere Hintergrundinformationen und Interviewfragen können Sie mich jederzeit telefonisch oder per email erreichen.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Gründungsmitglied der reaktivierten „Weißen Rose“
Landesvorsitzender Bürgerbewegung Pax Europa
Bundesvorstandsmitglied Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT




„Wahre Finnen“ verdoppeln Wahlergebnis

Timo SoiniBei den Kommunalwahlen in Finnland ist die konservative Nationale Koalitionspartei von Ministerpräsident Jyrki Katainen am Sonntag erneut als Sieger hervorgegangen. Nach Auszählung von 99,7 Prozent der Stimmen kam sie auf 21,9 Prozent. Als einzige Partei legte die islam- und eurokritische „Wahre Finnen“ von Timo Soini (Foto) zu. Sie konnte ihr Ergebnis gegenüber den Wahlen von 2008 mit 12,3 Prozent mehr als verdoppeln.

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten:

[…] „Das ist ein gewaltiger Erfolg“, sagte Parteichef Timo Soini. „Wir sind der große Sieger dieser Wahl.“ Mit dem Wahlerfolg erhält die Partei fast 1.200 neue Gemeinderatssitze.

Die „Wahren Finnen“ sind zudem euro-skeptisch und wollten die Kommunalwahlen sogar zu einem Referendum über den Euro machen. Auch regierungstechnisch ist die Partei demnach nicht zu unterschätzen. Auf Parlamentsebene konnten die „Wahren Finnen“ im vergangenen Jahr ebenfalls punkten. „Wenn es der Partei gelingt, ihren politischen Kurs fortzusetzen und ihre Position als anerkannte politische Partei zu sichern“, kommentiert Tiina Helenius von Handelsbanken AB, dann werde sich der Druck auf die derzeitige Regierung fortsetzen. „Es könnte auch die Kluft zwischen der Nationalen Koalition und den Sozialdemokraten erhöhen, die beide derzeit das Kabinett bilden“, sagte sie dem WSJ.

Und wieder ein Erfolg für eine nonkonforme, zeitgeistkritische und nicht-linke Kraft in Europa! Warum ist bei uns eigentlich nicht möglich, was in Finnland und vielen anderen Nachbarländern von uns längst zur Normalität gehört?




Hurricane „Sandy“: Obama gibt den Schröder

Weil man im Hauptquartier der Obama-Wahlkämpfer wegen der Umfragewerte in Panik gerät, klammert man sich an den nahenden Hurricane “Sandy” und erinnert sich daran, wie Gerhard Schröder Edmund Stoiber im Wahlkampf 2002 im Elbhochwasser versenkte. Schröder zog sich Gummistiefel an und latschte auf den Deichen herum. Die Fluten sanken nicht, aber Schröders Umfragewerte stiegen. (Weiter auf steinhoefel.de…)




„NSU-Opfer“: 832.000 Euro pünktlich überwiesen

Ein Plakat der 'NSU-Opfer' auf dem Neuen Markt vor dem Rathaus in RostockWährend die mutmaßlichen rassistischen Killer von Jonny K. in Berlin wieder auf freiem Fuß sind oder bei 20 Grad in einem Café in Istanbul BILD ein Interview gibt, berichtet die deutsche Presse erleichtert, dass die 832.000 Euro Zahlungen an die „NSU-Opfer“ nun abgeschlossen sind.

n-tv schreibt:

Bis zur Entdeckung des Nationalsozialistischen Untergrunds gelten die Opfer der Terrorgruppe als Kriminalitätsopfer. Entschädigung Fehlanzeige. Doch nachdem klar ist, wer für die Mordserie verantwortlich ist, bekommen die Familien der zumeist ausländischstämmigen Kleinunternehmer finanzielle Unterstützung.

Knapp ein Jahr nach Aufdeckung der Morde des rechtsextremen Nationalsozialistischen Untergrunds hat die Regierung einem Pressebericht zufolge die Opfer und deren Angehörigen weitgehend entschädigt. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf einen Bericht des Bundesamts für Justiz berichtete, wurde den Opfern und deren Angehörigen insgesamt gut 832.000 Euro gezahlt. Der Bericht stammt aus dem August. Weitere Entschädigungszahlungen sind dem Bericht zufolge eher unwahrscheinlich, da das Bundesamt für Justiz über die ihm vorliegenden Anträge für Härteleistungen im Wesentlichen entschieden habe.

Die Zeitung berichtete unter Berufung auf ein früheres Schreiben des Bundesjustizministeriums vom März 2012, dass Ehepartner und Kinder der ermordeten neun Kleinunternehmer eine Pauschale von 10.000 Euro erhalten, Geschwister 5.000 Euro. Die Familien sollen zudem die Beerdigungskosten erstattet bekommen. Im Fall der in Heilbronn ermordeten Polizistin wurden demnach bislang 25.000 Euro an die Hinterbliebenen ausgezahlt, an ihren schwerverletzten Kollegen 10.000 Euro. An die Opfer der beiden Bombenanschläge in Köln seien insgesamt 140.000 Euro überwiesen worden.

Die Existenz des NSU war am 4. November 2011 aufgeflogen, als sich zwei der Mitglieder nach einem Banküberfall in Eisenach das Leben nahmen. Wenige Tage darauf stellte sich die dritte Beteiligte der Polizei. Das Trio wird für insgesamt neun Morde an türkischen und griechischen Migranten zwischen 2000 und 2006 verantwortlich gemacht sowie den Mord an der 2007 in Heilbronn erschossenen Polizistin. Zudem sollen sie zwei Bombenanschläge in Köln verübt haben. Warum Polizei und Verfassungsschutz der Gruppe nicht früher auf die Spur kamen, soll derzeit ein Untersuchungsausschuss des Bundestags klären.

Abgesehen davon, dass die juristische Aufarbeitung der bis dahin mutmaßlichen NSU-Morde noch aussteht, bleibt die Frage: Wer entschädigt eigentlich großzügig die Opfer von Migrantengewalt? Und auch an eine Vorzeitigkeit von Zahlungen und dass Straßen und Plätze nach den Opfern von Multikulti benannt würden, ist gar nicht zu denken. Ein Staat, der Fremde besser stellt als die Eigenen, ist ein Unrechtsstaat!

(Foto oben: Ein Plakat der „NSU-Opfer“ auf dem Neuen Markt vor dem Rathaus in Rostock)




Nigeria: Moslem-Bomber killt acht Christen

Ein moslemischer Selbstmordbomber fuhr am Sonntag mit seinem mit Sprengstoff beladenen Fahrzeug in eine katholische Kirche (Foto) in Nordnigeria und tötete mindestens acht Christen und verletzte über 100. Es soll zu Racheakten gekommen sein. Die Tat ereignete sich nahe Kaduna, an der Grenze zwischen dem christlichen Süden und dem moslemischen Norden des Landes. In Kaduna hatte es schon im Sommer 50 Tote durch Boko Haram gegeben. Huntington: „Der Islam hat blutige Grenzen!“ (Quelle: das arabische Aldschasira)




Onur Urkal will auch nicht Jonnys Mörder sein

Da die Berliner Polizei auf dem Türkenauge blind ist und noch nicht einmal feststeht, ob sie überhaupt einen Auslieferungsvertrag in der Türkei gestellt haben, mußte BILD den Intensivtäter und mutmaßlichen rassistischen Killer von Jonny K., Onur Urkal (19), in Istanbul aufspüren. Urkal (Foto) sagte dem vernehmenden BILD-Reporter Hamdi Gökbulut, er sei es auch nicht gewesen: Ich würde nie einen treten, der am Boden liegt. Das ist eine Frage der Ehre für mich. Das wird die Berliner Mihigru-Justiz schwer beeindrucken, auch Onur Urkal wird nach seiner Rückkehr wieder im Wedding zur weiteren Bereicherung frei herumspazieren dürfen.