In Memoriam Pfarrer Weißelberg

Ein Pfarrer verbrennt sich selbst. Wie Oskar Brüsewitz vor 30 Jahren in der DDR. Doch nicht der Protest gegen den (nunmehr untergegangenen) Kommunismus, sondern diesmal gegen den real existierenden und sich aktuell rasch ausbreitenden Islam war die Triebfeder für Roland Weisselbergs ebenso spektakuläre wie umstrittene Tat am Reformationstage des Jahres 2006.

(Von Stefan Ullrich, Begründer von Deus Vult)

“Jesus!”, “Luther!” und “Oskar!” rief der 73-jährige evangelische Ruhestandspastor in der Baugrube des Augustinerklosters zu Erfurt, während Flammen meterhoch an seiner Jacke emporzüngelten und Schwestern wie Bedienstete des Klosters noch versuchten, den schmächtigen Mann mit einem Eimer Wasser zu retten. Doch zu spät. Einen Tag später, am 01.11.06, verstirbt der Mann an seinen Brandverletzungen im Krankenhaus.

“Es war ein schauderhafter Anblick!” erinnert sich eine junge Frau, die dem brennenden Pfarrer noch zu Hilfe eilen wollte und bis heute an dem leidet, was sie dort mitansehen musste. Aber nicht nur an dem, was am 31.10. vor den Pforten der Kirche passierte, leidet sie, sondern vor allem an dem, was vor und nach der Tat geschah bzw. nicht geschah:

“Seit mehreren Jahren schon versuchte Herr Weisselberg unaufhörlich, vor dem Islam zu warnen, sei es durch Leserbriefe in Zeitungen oder durch ständige Vorsprache im Kreise des Augustinerklosters. Doch er fand einfach kein Gehör bei den Oberen! Mein Gott, wenn man sein Anliegen doch nur ernst genommen hätte!”

Hat man aber nicht. Vor der Tat nicht – und hinterher auch nicht, wie es scheint. “In meinen Augen war Herr Weisselberg ein kluger Mann, der genau wusste, was er tat und warum,” fährt eine andere Zeugin fort, “und jetzt wird er von den Medien und auch Teilen seiner Kirche so hingestellt, als ob er lediglich eine einsame, tief verzweifelte Seele gewesen sei, die keinen Ausweg mehr kannte – nur um keinen weiteren Konflikt mit dem Islam heraufzubeschwören offenbar!”

So ähnlich klangen auch die Worte der Predigt am darauffolgenden Sonntag: “Ich habe Gedanken des Heils, nicht des Unheils an Euch!” zitiert eine Schwester als erhabene Schlußfolgerung zum Geschehenen den Propheten Jesaja. Kein Wort zum Anliegen des Verstorbenen, kein Wort zum Islam. Unter Protest verlasse ich als Vertreter der Bürgerbewegung Pax Europa den Kapitelsaal – nur um anschließend in rührender Weise vom Kurator “wieder eingefangen” zu werden. “Sie müssen das verstehen – wir sind alle noch geschockt und völlig verunsichert, wissen nicht, wie wir uns verhalten sollen…”, sagt der Mann durchaus glaubhaft.

Immerhin darf ich anschließend den recht kargen Traueraltar für Roland Weisselberg in der Klosterkirche mit einem ansehnlichen Gesteck, Kondolenztafeln und Friedhofskerzen ausstatten.

Eine Mahnwache wünscht die Witwe aber nicht – was jedoch Wochen später die Burschenschaft Germania nicht davon abhält, eine solche zu veranstalten. Doch wieder ohne Presse, ohne aufklärenden Worte zum Thema Islam. Auch die Veröffentlichung von Weisselbergs Abschiedsbrief gestattet die Witwe nicht – aus Sorge vor etwaigen Folgen…

Meine Sorge und die Sorge vieler, dass sie damit das Anliegen ihres Mannes im Nachhinein konterkariert und seinen Freitod – der aus christlicher Sicht zwar eine durchaus zweifelhafte Protestmethode sein möge, aber den die Geschichte eines Tages mit dem Widerstand der Geschwister Scholl gegen das Nazi-Regime vielleicht in eine Reihe setzen könnte – ein Stück weit wirklich sinnlos machen könnte, kann die praktizierende Hautärztin nicht überzeugen.

Eine nochmalige Chance für die Welt und vor allem die christlichen Kirchen, das Thema Islam jetzt richtig ernst zu nehmen, scheint ein weiteres Mal leichtfertig verspielt. Doch aufzugeben, wäre der falsche Schluss und sicherlich auch nicht im Sinne von Pfarrer Weisselberg. Lassen Sie uns daher trotz allem auch an das bisher schon Erreichte bei unseren vielen Bemühungen denken, für das Heil des Verstorbenen vor Gott beten und den Satz auf dem gelben Bande unseres Kranzes am Erfurter Traueraltar verinnerlichen: “Möge Ihr Opfer gute Früchte tragen!”

(Foto oben: Blumen und kleines Gedenkblatt am Augustinerkloser in Erfurt, aufgenommen am 31. Oktober 2012)




TV-Tipp: Anne Will – „Keine Gnade für die Opfer“

Heute zu später Stunde (23.45 Uhr, ARD) geht es bei Anne Will um das Thema „Keine Gnade für die Opfer – was soll mit den Opfern geschehen?“. Schaut man sich die Gästeliste an, so ist leider zu fürchten, dass mal wieder um den heißen Brei geredet wird und das heiße Eisen Migrantengewalt fein säuberlich totgeschwiegen wird. Interessant dürfte alleine der Auftritt von Tina K. (Foto r.), der Schwester des von einer Türkengang ermordeten Jonny K., werden. Ob sie den Mut aufbringt, während der Sendung Klartext zu reden? JETZT mit Video!




Indymedia: Vom Verräter frisst kein Rabe

Das linksextremistische Internetportal Indymedia sucht verzweifelt Autoren und Aktivisten. Anderenfalls droht dem Portal, das die Junge Freiheit kürzlich treffend als „Hassseite“ bezeichnet hat, das Aus. Das Hetzportal Indymedia hat regelmäßig Bekennerschreiben zu linksextremen Gewalttaten, Drohungen gegen Polizisten und gegen freiheitlich-demokratische Organisationen, Parteien und Bürgerrechtsbewegungen – die von dieser Hetzseite als „Rechtsextremisten“ bezeichnet wurden – veröffentlicht.

(von Smiley)

Das Hetzportal Indymedia schreibt auf seiner Webseite – neben dem Bild eines Grabsteins:

Im Juli trafen sich in Hamburg einige sehr wenige Medianaktivisten (Berlin, Hamburg und Nürnberg) zu einem bundesweiten de.indymedia.org-Treffen. Es ging ausschließlich darum, wie und ob der Betrieb der Seite weiter gewährleistet werden kann. Nach einer Bestandsaufnahme kamen sie zu dem Entschluss, dem Projekt de.indymedia.org und sich eine Frist bis zum Frühjahr 2013 zu geben. Bis dahin sollen wieder mehr Aktive gefunden werden und auf ein neues CMS umgestellt (oder zumindest damit begonnen) werden. Werden diese beide Ziele nicht erreicht, so wird de.indymedia.org deaktiviert und archiviert.

Wer die Sprache derartiger Hetzportale und der Mainstream-Medien zu lesen in der Lage ist, wird schnell erkennen: An dem „Treffen“ haben vermutlich 3 (in Worten: Drei) Aktivisten aus Berlin, Hamburg und Nürnberg teilgenommen.

Für Politikwissenschaftler und Medienexperten ist das langsame Sterben von Indymedia und das bevorstehende Aus der Hetzseite wenig überraschend. Sie führen diese Entwicklung im wesentlichen auf zwei Faktoren zurück:

Die Mainstream-Medien

Die heutigen Mainstream-Medien, die nahezu einhellig das Hohe Lied des links-rot-grünen und pro-islamischen Establishments singen, haben linksextremistische Seiten wie Indymedia weitgehend überflüssig gemacht.

Der auch in konservativen Kreisen anerkannte und geschätzte Journalist Torsten Krauel schrieb kürzlich in einem Gastbeitrag in der – ebenfalls vom Aus bedrohten – linksextremen und pro-islamischen Frankfurter Rundschau unter dem Titel „Indymedia – der Mohr hat seine Schuldigkeit getan“:

Indymedia hat seine Funktion als Speerspitze und Leuchtturm der linksextremen, pro-islamischen Szene seit Jahren eingebüßt. Zahlreiche ehemals seriöse Medien wie zum Beispiel der SPIEGEL, DIE ZEIT oder die SÜDDEUTSCHE haben in den letzten Jahren einen drastischen Schwenk in Richtung der links-rot-grünen Einheits-Politik von CDU, SPD, FDP, GRÜNE und LINKE vollzogen und zugleich die Islamisierung Deutschlands auf ihre Fahnen geschrieben. Das ehemalige linksextremistische und pro-islamische Monopol von Indymedia ist an die großen Mainstream-Medien, die ihrerseits mit drastisch sinkenden Auflagenzahlen kämpfen, verlorengegangen.

Insider vermuten, dass der Verfassungsschutz nicht zuletzt vor diesem Hintergrund seine Mitarbeiter von dem bedeutungslos gewordenen Hetz-Portal Indymedia abgezogen hat, zumal aktuell nahezu sämtliche Verfassungsschutz-Mitarbeiter für den Aufbau neuer sogenannter rechtsextremistischer Zellen und Gruppierungen benötigt werden. Die nach dem Rückzug des Verfassungsschutzes noch verbliebenen wenigen Aktivisten und „Autoren“ reichen für einen Weiterbetrieb Indymedias offensichtlich nicht aus.

Aktivisten sitzen heute in den Parlamenten

Der zweite Grund für das langsame Sterben links-extremer Hetzportale wie Indymedia ist die Tatsache, dass zahlreiche ehemalige Aktivisten und Extremisten aus der links-rot-grünen und islam-freundlichen Szene zwischenzeitlich über die Altparteien SPD, GRÜNE, LINKE oder CDU in die Parlamente in Deutschland eingezogen sind und Zugriff auf die lukrativen Fleischtöpfe der Bunten Republik erhalten haben. Diese Aktivisten, die sich heute „Politiker“ nennen, brauchen Indymedia also nicht mehr.

Indymedia-Aktivisten: Frustration, Enttäuschung, Einsamkeit

Die wenigen noch verbliebenen linksextremistischen Aktivisten von Indymedia äußerten sich in jüngster Zeit wiederholt tief enttäuscht sowohl über die Gleichgültigkeit und die fehlende Unterstützung ihrer Hetzseite durch ehemalige Aktivisten und Mit-Chaoten, die mittlerweile in das politische Establishment aufgestiegen sind, als auch über das Verhalten der Moslems und deren Verbandsvertreter in Deutschland. So schrieb beispielsweise kürzlich der Indymedia-Autor mit dem Nick-Namen „Deutschland verrecke“:

Indymedia hat sich in den letzten Jahren intensiv für den Abbau von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten und für die Islamisierung Deutschlands eingesetzt. Indymedia war einer der wichtigsten Steigbügelhalter des Islams und der Islamisierung in Deutschland. Um so unverständlicher ist die Tatsache, dass der Islam uns heute die kalte Schulter zeigt. Die wenigen noch verbliebenen Autoren unseres Portals fühlen sich als Nützliche Idioten missbraucht. Mehrere ehemalige, zutiefst frustrierte Autoren und Aktivisten befinden sich nach Selbstmordversuchen heute in psychiatrischer Behandlung.

Auch die Verhandlungen mit dem Moslem-Staat Katar über eine finanzielle Unterstützung von Indymedia sind trotz des Einsatzes von Politikern der SPD und der GRÜNEN gescheitert. Katar hatte es kürzlich abgelehnt, finanzielle Mittel für einen dauerhaften Weiterbetrieb des Hetzportals zur Verfügung zu stellen. Der Finanzminister von Katar, Kamel Multi Kulti, verwies auf das enorme finanzielle Engagement seines Landes zugunsten der Taliban, der Hamas und des Münchner Zentrums für die Islamisierung Europas (Z-IEM), das weitergehende finanzielle Unterstützungszahlungen an vergleichbare Organisationen und Institutionen zur Zeit nicht erlaube.

Umvolker Beck, Schwulenbeauftragter der GRÜNEN und ebenso wie Indymedia ein Aktivist gegen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte und ein erklärter Steigbügelhalter der Islamisierung Deutschlands, bedauerte kürzlich das bevorstehende Aus von Indymedia. In einem Interview mit dem Norderneyer Hausfrauenblatt erklärte er: „Es wäre unendlich schade, wenn ein Portal wie Indymedia, das beispielhaft für den Graswurzel-Journalismus in Deutschland steht, künftig das Gras von unten wachsen sehen müsste“.

Die Indymedias dieser Bunten Republik sind die ersten Opfer unseres links-rot-grünen und pro-islamischen politisch-medialen Establishments. Bauernopfer, Steigbügelhalter, nützliche Idioten, Kollateralschäden. Kleine Mohren, die ihre Schuldigkeit getan haben.

Indymedia – Nicht Ursache für die Hungersnot der Raben

„Vom Verräter frisst kein Rabe“, sagt ein Sprichwort. An dem vor dem Aus stehenden Hetz- und Hassportal Indymedia wird es nicht liegen, wenn die Raben in diesem Land verhungern. Verantwortlich für die Hungersnot der Raben in dieser Bunten Republik sind die zahlreichen anderen Verräter. Und diese Verräter sitzen längst an anderen Plätzen.




WAZ-Mediengruppe führt Leser hinters Licht

Heute wurde im linksroten SPD-Propagandaportal ein Artikel über einen brutalen und feigen Vorfall berichtet, bei dem ein 11-jähriger Junge von einem Auto angefahren wurde. Statt sich um das Opfer zu kümmern, schlug der Täter sein Opfer und flüchtete.

(Von Biene M.)

In dem Artikel heißt es:

Laut Polizei hatte der Tatverdächtige schwarze Haare, einen Kinn- und Oberlippenbart. Er trug eine schwarze Hose und eine blaue Jacke mit schwarzen Streifen.

Merke: Die GEZ-zwangsfinanzierte WAZ-Mediengruppe hat die Aufgabe, ihre Bürger im Rahmen des öffentlichen Interesses zu schützen und bei der Aufklärung von Straftaten zu helfen, indem Fahndungsaufrufe und Hinweise an die Leser weitergegeben werden.

Im Presseportal der Polizei liest sich die Täterbeschreibung dann so:

Es soll sich um einen stabilen, mutmaßlich arabisch stämmigen Mann handeln. Er hatte schwarze Haare, einen Kinn- und Oberlippenbart und trug eine schwarze Hose und eine blaue Jacke mit schwarzen Streifen.

Das hat nichts mehr mit dem Pressekodex etc. zu tun. Hier wird bewusst betrogen und belogen, Bürger und Opfer werden allein gelassen und Täter geschützt.




Auch PI-Bonn nahm Kreide in die Hand

Ein Hinweis auf den von PI ausgerufenen Weißelberg-Tag wurde von PI-Bonn auf der Koblenzer Str. in Bonn angebracht, der andere an der Evangelischen Marienforster Kirche.

Auf der Koblenzer Str. fiel mir schon auf, dass einige Leute stehen blieben. Eine Frau, ich schätze 50, fragte herablassend, was diese „Schmiererei“ solle. Nachdem ich ihr mein Anliegen geschildert habe, drehte sie sich wütend um und brüllte: „Das ist ja krank“! Ich ließ es mir nicht nehmen, ihr zu entgegnen, dass ich es für krank halte, für Glaubensrassisten zu sein.




Berlin: Frau mit Messer beide Brüste abgetrennt

Die schrecklichen Meldungen aus der Bunten Republik nehmen kein Ende: In der „arm aber sexy“-Hauptstadt hat es heute ein weiteres furchtbares Verbrechen gegeben. In Schöneberg griff ein gewisser Yosef A. im Streit mit seiner Lebenspartnerin Kharaji N. zum Messer, trennte ihr vor den Augen ihrer zehnjährigen Tochter beide Brüste ab und schlitzte ihr zudem den Genitalbereich auf. Die Frau überlebte. UPDATE: Laut BZ handelt es sich bei dem Peiniger um einen gebürtigen Iraker, der nicht Yosef A., sondern Omid R. heißt.

Der Berliner Kurier schreibt:

[…]

Es ist Dienstag, gegen 18 Uhr: Anwohner in der Langenscheidtstraße alarmieren die Polizei, nachdem sie furchtbare Schreie aus einer Erdgeschosswohnung gehört haben. Als die Beamten schließlich in die Wohnung stürmen, finden sie die 36-jährige Kharaji N.

Blutüberströmt liegt sie auf dem Fußboden der kleinen Wohnung. Unfassbar: Der 36-Jährigen wurden bei lebendigem Leibe beide Brüste abgeschnitten, auch ihr Unterleib wurde mit einem Messer verstümmelt. Sofort wird die Frau in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert, inzwischen soll sie außer Lebensgefahr sein.

Jetzt fahndet die Polizei nach Yosef A., dem Lebenspartner der Frau. „Noch vor ein paar Tagen habe ich die beiden auf der Straße gesehen“, so eine Anwohnerin. „Die beiden wirkten sehr verliebt und haben sich oft auf offener Straße geküsst.“

Grausam: Die zehnjährige Tochter musste alles mit ansehen. Sie wird jetzt von den Behörden betreut.

Man fragt sich inzwischen: Wie abartig können Menschen eigentlich sein?




Rede von Geert Wilders am 27. Oktober in Malmö

Liebe Freunde, ich bin sehr froh heute in Eurer Mitte zu sein. Dank Dir, Ingrid, dass Du mich eingeladen hast, vor der schwedischen Free Press Society zu sprechen. Kein Demonstrant wird mich davon abhalten in Schweden zu sprechen.

(Übersetzung: Beate, Europenews)

Ich liebe Schweden und seine Menschen. Einer meiner großen Helden, Raoul Wallenberg, war ein Landsmann von Euch. Er verteidigte die Freiheit und die Würde anderer. Er schützte die, die von einer bösen Ideologie dem Tode geweiht wurden. Und er gab sein eigenes Leben dafür.

Kürzlich war Euer Integrationsminister, Erik Ullenhag anlässlich des 100sten Jahrestages von Wallenbergs Geburtstag in Den Haag. Er missbrauchte den Anlass, um meine Partei, die niederländische Partei für die Freiheit, anzugreifen.

Minister Ullenhag sagte, dass in Schweden einer Partei wie meiner niemals die Möglichkeit gegeben würde die Politik zu beeinflussen. Ich frage mich, was diese Bemerkung mit Wallenberg zu tun hatte. Aber ich weiß, dass Herr Ullenhag irrt. Wie die Niederlande, braucht auch Schweden und alle westlichen Länder eine Partei, die die Freiheit verteidigt.

Weil Schweden dasselbe Problem hat wie die Niederlande, Dänemark und der Rest der westlichen Welt. Wir sitzen alle im selben Boot. Unsere Freiheit ist in Gefahr. Unser politisches und oft linkes Medien Establishment ist blind gegenüber der größten Bedrohung für unsere Freiheit des jetzigen Zeitalters. Diese Bedrohung wird Islam genannt.

Der Islam befiehlt seinen Anhängern, einen weltweiten islamischen Staat zu etablieren, in dem jeder nach der Scharia zu leben hat, dem barbarischen Gesetz des Islam. Und wo die Gegner des Islam mit dem Tod bedroht werden.

Aleksander Solzhenitsyn sagte immer, dass die Wahrheit „selten süß ist, sie ist fast immer bitter“. Aber die Wahrheit sollte gehört werden. Die bittere Wahrheit, dass der Islam heute die größte Gefahr für die Freiheit ist. Und die unangenehme Wahrheit, dass der Islam bereits um uns ist.

Die Zeichen der Anwesenheit des Islam ist in all unseren europäischen Städten sichtbar.

Auch in Malmö. Besonders in Malmö.

25% der Bevölkerung hier entstammt islamischen Ländern – die höchste Rate in ganz Skandinavien. Darum ist es gut hier zu sein. In dieser großartigen Stadt, die besseres verdient als sie zurzeit bekommt.

Selbst die internationalen Medien schrieben Berichte über die Ausbrüche der Gewalt, die Gang- Kriege, die Schießereien und Bombardierung von Polizeirevieren. In einer Stadt wie dieser muss unsere Botschaft gehört werden: Malmö darf sich dem Islam nicht beugen. Malmö soll bleiben, was es in seiner Geschichte war. Ein gepflegter, friedlicher und sicherer Platz für die Menschen, zum leben, arbeiten und Familien zu haben. Eine freie Stadt.

In Malmö müssen wir die Gezeiten wenden. Und der Welt zeigen, dass der Prozess der Islamisierung gestoppt werden kann. Darum bin ich hier. Es ist ein Zufall, dass der heutige Tag der letzte Tag der diesjährigen Hadj ist, der islamischen Pilgerfahrt nach Mekka. Dies ist ein symbolischer Moment, der uns sagt, dass es Zeit ist die Gezeiten zu wenden. Und Euch zu sagen, dass es geschafft werden kann. Aber um die Gezeiten zu wenden, müssen wir aufhören vorzugeben es gäbe kein Problem, wie es so viele Journalisten und Politiker Euch sagen. Wir müssen zuerst der Wahrheit ins Gesicht sehen. Wir müssen zuerst die Wahrheit aussprechen. So, dass es andere auch wissen werden.

Bevor ich fortfahre, lassen Sie mich allerdings eines absolut klarstellen. Wenn immer ich den Islam kritisiere, werde ich von manchen Leuten mit unaufrichtigen Absichten, fälschlich beschuldigt Menschen zu hassen. Um jedes Missverständnis zu vermeiden, lassen Sie mich klar sagen, dass ich eine Ideologie kritisiere, nicht Menschen. Weder hasse noch möchte ich irgendein menschliches Wesen schädigen. Ich lehne die Anwendung von Gewalt vollständig ab.

Tatsächlich ist der wichtigste Grund aus dem ich den Islam ablehne, seine gewalttätige Natur und die Tatsache, dass er für die Menschen schädlich ist einschließlich seiner eigenen Anhänger, mit denen wir eher Mitleid haben sollten, als sie zu hassen und denen wir helfen sollten, sich von dem bösen Monster, das der Islam ist, zu befreien.

Ich habe die islamische Welt häufig bereist. Ich habe Länder besucht, wie die Türkei, Ägypten, Tunesien, Syrien, den Iran, Irak, Afghanistan, Indonesien. In meinem Buch „Zum Abschuss freigegeben“ können Sie lesen, wie ich überwältigt war, von der Liebenswürdigkeit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft vieler Menschen dort. Sie sind oftmals gute Menschen, aber sie sind Gefangene des Islam.

Ich mache stets einen Unterschied zwischen Moslems und dem Islam. Die meisten Moslems sind moderat, die meisten Moslems sind nicht gewalttätig, aber die Ideologie des Islam ist gefährlich. Die moderaten sind die Gefangenen des barbarischen Systems des Islamofaschismus. Es gibt keinen moderaten Islam. Islam ist nur zu einem kleinen Teil eine Religion. Überwiegend ist er eine gefährliche Ideologie. Islam ist eher politisch als religiös. Er zielt auf einen islamischen Staat ab. Islam ist totalitär. Islam ist nicht freiwillig. Er befiehlt, dass Menschen die den Islam verlassen, getötet werden. Im Gegensatz zu wirklichen Religionen, verhängt er Verpflichtungen auch über nicht-Mitglieder.

Der Islam ist gefährlich, weil er seine Anhänger aufruft, Mohammed, den sogenannten Propheten, so nah wie möglich zu imitieren. Das Leben und die Taten Mohammeds sind aus zeitgenössischen Quellen wohl bekannt.

Die eigenen Quellen des Islam sagen uns wie böse Mohamed war. Sie zeigen uns, dass er ein Lügner und Vergewaltiger war, ein Pädophiler, ein Folterer, ein Massenmörder.

Weil Mohamed Frauen missbrauchte, glauben einige Anhänger des Islam, sie seien berechtigt Frauen in gleicher Weise zu behandeln.

Weil Mohamed log und, um den Islam voranzubringen, betrog, fühlen sich einige seiner Anhänger berechtigt dasselbe zu tun. Der Islam kennt sogar ein Wort für diese Art zu lügen. Es lautet Taqiyya.

Weil Mohamed seine Gegner tötete, fühlen sich einige seiner Anhänger berechtigt dasselbe zu tun.

Weil Mohamed nicht-Moslems ausraubte, glauben einige seiner Anhänger sie hätten das Recht dasselbe zu tun. Das wird Jihad genannt.

Vor ein paar Jahren, interviewte eine Ihrer schwedischen Zeitungen die Soziologin Petra Akesson, nachdem sie eine Studie über islamische Jugendliche hier in Malmö durchgeführt hatte. Akesson wies darauf hin, dass diese Jugendlichen in einer Kultur aufgezogen wurden, die eine islamische Vorherrschaft preist. Als Konsequenz, sieht eine signifikante Zahl von ihnen kriminelles Verhalten gegenüber nicht-moslemischen Ungläubigen als richtig, gerechtfertigt und erlaubt an.

Es ist unsere Pflicht, Mohammed bloßzustellen, diesen Barbaren des 7.Jahrhunderts, der ein Buch schrieb, von dem er sagte, es sei ihm von einem Engel aus einem Buch, das Allah im Himmel geschrieben habe, diktiert worden. Die Menschen seiner eigenen Heimatstadt, Mekka, kannten Mohamed. Sie sagten, er sei verrückt. Ein wütender Mohamed emigrierte nach Medina, das er durch Taqiyya und Jihad eroberte. Später kehrte er nach Mekka zurück und eroberte es mit seinen Truppen, löschte seine Tradition der Offenheit und religiöse Toleranz aus.

Überall wo der Islam Fuß fasste, hat er immenses menschliches Leid gebracht. Nicht alle Anhänger des Islam benehmen sich wie Mohamed es getan hätte. Aber einige tun es. Je mehr Islam man in einem Land hat, desto gewalttätiger und intoleranter wird es und desto weniger Freiheit wird man haben.

Machen wir einen kleinen Spaziergang in den Stadtteil Rosengard in Malmö. Es ist eine der Gegenden in unseren westlichen Nationen, wo die Behörden ihre Macht verloren haben, wo die Scharia das Rechtssystem ersetzt und wohin zu gehen für nicht-Moslems gefährlich ist.

Oder kommen Sie mit mir in die Niederlande, in den Kanaleneiland Distrikt in Utrecht. Ich lebte dort mehr als zwanzig Jahre lang und habe den Bezirk degenerieren sehen.

Oder gehen wir nach Paris und besuchen die Vorstädte.

Oder Brüssel, wo islamische Banden mit Kalaschnikows die Polizei aus bestimmten Kiezen vertrieben haben und wo die Angestellten des europäischen Parlaments sich beklagen, dass sie nachts nicht durch die Straßen gehen können.

„In jeder unserer Städte“, schrieb die italienische Journalistin Oriana Fallaci kurz vor ihrem Tod 2006, „existiert eine zweite Stadt, ein Staat im Staate, eine Regierung in der Regierung. Eine moslemische Stadt, eine Stadt, die vom Koran regiert wird.“

Und etwas, was Sie auf keinen Fall tun sollten ist, diese Enklaven betreten, wenn Sie ein Jude sind. Juden fliehen heute aus Europa, weil sie sich nicht länger sicher fühlen. Das ist nicht nur ein böses Omen. Es ist absolut nicht zu tolerieren und muss gestoppt werden.

Es erinnert mich an etwas, was Raoul Wallenberg einmal gesagt hat. “ Ich werde niemals fähig sein nach Schweden zurückzukehren ohne tief in mir zu wissen, dass ich alles menschenmögliche getan habe, um so viele Juden zu retten wie möglich, “ sagte er. Wallenberg kümmerte sich um die Juden. So sollten wir es tun. Schweden, wie die Niederlande, sollten ein sicherer Platz für Juden sein.

Aber je islamischer unsere Nationen wurden, desto feindseliger wurden sie gegenüber der jüdischen Gemeinschaft.

Und so, während nicht alle, die an Allah und Mohamed glauben gewalttätig werden, ist es die Wahrheit, dass einige es werden. Und sie werden es, weil der Islam sie dazu anstachelt. Wir sollten unsere Augen nicht vor dieser Realität verschließen. Wenn wir das tun, dann tun wir es auf eigenes Risiko.

Je mehr Islam man in die Gesellschaft bekommt, desto weniger zivilisiert und frei wird sie.

Es ist kein Zufall, dass alle islamischen Staaten auf der Welt verlangen, dass die Redefreiheit beschnitten und Kritik am Propheten verboten werden soll.

Denn so etwas wie einen moderaten Islam gibt es nicht, die Islamisierung unserer Gesellschaften ist eine gefährliche Bedrohung. Diese Islamisierung wird von der Immigration aus islamischen Ländern vorangetrieben. Mohamed selbst eroberte Medina durch die Methode der Einwanderung, oder Hijra, wie es im Islam genannt wird. Wir müssen die Einwanderung aus islamischen Ländern stoppen. Wir müssen den Prozess der Islamisierung stoppen.

In ganz Europa breiten sich islamische Zentren und halal Geschäfte aus. In vielen großen Städten wird man Frauen mit Kopftüchern und Burkas begegnen. In den Straßen von Lars Hedegaards Heimat, kann man sogar entflohenen Sträflingen in einer Burka begegnen! Wir sollten das nicht länger akzeptieren!

Winston Churchill sagte, konfrontiert mit der Nazi Tyrannei,“ Niemals aufgeben, niemals, niemals, niemals – in Nichts, groß oder klein, bedeutend oder unbedeutend – niemals nachgeben, es sei denn den Überzeugungen der Ehre und des gesunden Menschenverstandes.“

Churchills Motto ist auch mein Motto. Es sollte das Motto der freien Welt sein. Es sollte in leuchtenden Buchstaben an der Wand des Rathauses von Malmö stehen: Niemals nachgeben, in Nichts, groß oder klein.

Denn, wenn die freie Welt den Forderungen des Islam nachgibt, wird sie untergehen und unsere Freiheit wird erlöschen.

Im letzten Monat erhielt eine Moschee im Stockholmer Bezirk Botkyrka die Erlaubnis, den islamischen Gebetsruf von ihrem 32 Meter hohen Minarett tönen zu lassen. Wir sollten das nicht akzeptieren.

Ismael Okur, der Vorsitzende der islamischen Vereinigung Botkyrka sagte, “ Wir wollen Religionsfreiheit haben.“ Aber der Islam ist keine genuine Religion. Der Islam selbst erlaubt keine Religionsfreiheit. Er erlaubt Moslems nicht einmal die Möglichkeit den Islam abzulehnen. Er befielt, Apostaten zu töten.

Tatsächlich beeinträchtigt es nicht die Religionsfreiheit von Moslems, wenn der islamische Gebetsruf nicht in den Straßen zu hören ist. Sie sind frei zu glauben was sie wollen. In Ländern wie unseren, sind sie frei zu sagen was sie wollen. Das schließt aber nicht das Recht ein, über unseren Städten durch Lautsprecher, für uns alle hörbar, selbst in der Privatheit unserer Häuser, hinauszuposaunen, dass „Es keinen Gott als Allah gibt und Mohammed sein Prophet“ sei.

Wenn es ihnen erlaubt ist, den islamischen Kriegsruf durch Lautsprecher zu rufen, sollte es anderen erlaubt sein, durch Lautsprecher von ihren höchsten Türmen und für die ganze Welt hörbar, auch bis in die Privatheit ihrer Häuser zu rufen, dass Allah ein falscher Gott, dass Mohammed ein Betrüger und der Islam eine Gefahr ist.

Sie alle wissen, was geschehen würde, wenn jemand anfangen würde, diese Wahrheit von einem Dach in der Nähe von Rosengard zu rufen. Einige Moslems würden sich beleidigt fühlen. Sie alle wissen, was Ihrem Landsmann, dem Künstler Lars Vilks geschehen ist, der ein Cartoon von Mohammed zeichnete. Er wird mit dem Tod bedroht. Al-Kaida setzte 150.000 Dollar für seine Ermordung aus. Er wurde angegriffen. Sein Haus wurde in Brand gesetzt.

Ein islamischer Selbstmordattentäter, der sich, am 11.Dezember, 2010 in Stockholm selbst tötete und zwei unschuldige Menschen verletzte, erklärte, dass alle Schweden für, Zitat, „ihre dumme Unterstützung des Schweins Vilks“ zahlen sollten.

Lars Vilks lebt nun unter permanentem Polizeischutz, genau wie ich seit acht Jahren unter permanentem Polizeischutz lebe, weil die Anhänger Mohammeds mich für das Kritisieren des Islam umbringen wollen. Daher gilt in diesem Raum strengste Sicherheit und es war Ihnen nicht möglich, hereinzukommen, ohne Eure Ausweise zu zeigen.

Lassen Sie sich von niemandem sagen, dass der Islam die Freiheit akzeptiert. Freiheit und Islam sind unvereinbar.

Lassen Sie sich von niemandem sagen, der Islam sei eine Religion des Friedens. Der Islam ist eine Ideologie der Gewalt.

Lassen Sie sich von niemandem sagen, Sie sollten die Intoleranz tolerieren. Das haben wir zur Genüge getan. Keine Toleranz mehr mit den Intoleranten.

Hören Sie, was der große liberale Philosoph Karl Popper zu sagen hatte. „Uneingeschränkte Toleranz führt zum Verschwinden der Toleranz“, sagte er. „Wenn wir die uneingeschränkte Toleranz auf die ausdehnen, die intolerant sind, wenn wir nicht bereit sind eine tolerante Gesellschaft gegen den Angriff der Intoleranten zu verteidigen, dann werden die Toleranten zerstört und die Toleranz mit ihnen.“

Wir müssen Stellung beziehen. Wir müssen eine Linie ziehen. Wir müssen ausrufen:

Keine weiteren Moscheen. Es sind bereits mehr als genug.

Keine weiteren islamischen Schulen. Sie sind Zentren der Subversion.

Keine weitere Einwanderung aus islamischen Ländern!

Alle kriminellen Einwanderer mit doppelter Staatsangehörigkeit müssen ausgewiesen werden!

Wir müssen eine Grenze ziehen. Wenn Ihr Euch benehmt, wenn ihr euch assimiliert, seid ihr willkommen zu bleiben. Wenn nicht, gibt es hier keinen Platz für euch!

Heute hat der Islam die Dreistigkeit und Arroganz uns, seinen Opfern, zu sagen, wir seien nicht tolerant genug gegenüber dem Islam. Der Islam sagt uns, er würde Kritik am Islam nicht länger tolerieren.

Kürzlich, am 11.September, wurde ein amerikanischer Botschafter gefoltert und ermordet, weil einer seiner Landsleute, ein in Ägypten geborener amerikanischer Staatsbürger, einen Film über Mohammed gedreht hat.

Unglücklicher Weise scheinen viele westliche führende Politiker und Medien, im Griff der feigen Appeasement Mentalität zu sein, was für die westliche Freiheit schädlich ist.

Martin Schulz, der Präsident des europäischen Parlaments, verurteilte – ich zitiere – “ nicht nur den Inhalt, sondern auch die Verbreitung solch eines Films.“

Martin Schulz, wird einer der drei europäischen Politiker, der bald nach Oslo reisen wird, um den diesjährigen Friedensnobelpreis anzunehmen.

Präsident Obama, ein weiterer Friedensnobelpreisträger, nannte den Film „krude und ekelhaft.“ Und fügte hinzu – ich zitiere – – „Die Zukunft darf nicht denen gehören, die den Propheten des Islam schmähen.“

Mit ihren feigen Stellungnahmen, stärken diese Politiker, die die Politiker der freien Welt sein sollten, die Entschlossenheit der islamischen Führer, wie des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, die bei den Vereinten Nationen auf ein Gesetz gegen Blasphemie drängen, durch das sie unsere Meinungsfreiheit einschränken wollen.

Statt sich machtvoll für die Meinungsfreiheit auszusprechen, statt fest zu unserer Freiheit zu stehen, statt dem Beispiel Churchills zu folgen, niemals nachzugeben, beugen sich westliche Politiker den islamischen Empfindlichkeiten dadurch, dass sie erklären, wie gekränkt sie sich persönlich durch den Film eines privaten Bürgers von Los Angeles, fühlen.

Zwischenzeitlich setzt ein pakistanischer Minister ein Kopfgeld von 1Million US Dollar für die Ermordung des Filmemachers aus. Wir haben nicht gehört, dass irgendein westlicher Politiker dazu etwas gesagt hat.

Als im letzten März, eure Organisation, die ‚Swedish Free Press Society‘, gegründet wurde, kritisierte der Herausgeber des Dagbladet, Kaj Schueler Sie. Er schrieb in seiner Zeitung- ich zitiere – „Da Worte weder neutral noch unschuldig sind, hat es Beschränkungen der Rede zu geben.“

Es tut mir leid Herr Schueler, aber so lange Menschen nicht zu Gewalt aufrufen, sollte es ihnen erlaubt sein, zu sagen, was immer sie wollen. Daher möchte ich, dass unsere Verfassungen eine Klausel, gleich dem amerikanischen ersten Verfassungszusatz, aufnehmen.

Ich verteidige das Recht jedes Imams sein Missfallen über unsere Freiheit und Demokratie, unsere Meinungsfreiheit, das Christentum und das Judentum, Schwule und Frauen, unsere Kultur, Tradition und unsere Werte auszudrücken. Aber im Gegenzug, verlange ich das Recht, dass jedem gestattet ist, seine Meinung über den Islam auszudrücken, in welcher Weise er es für richtig hält.

Da der Islam uns die Freiheit nicht gewährt, sollte ihm nicht die Freiheit gegeben werden, uns unsere Freiheit zu rauben!

Meine Freunde, wie ich Ihnen bereits sagte, die Wahrheit ist bitter und unerfreulich. Aber wir sollten unserer Verantwortung nicht ausweichen. Wir müssen sagen, was wir zu sagen haben und tun was wir zu tun haben.

Denn wenn wir es tun, gibt es Hoffnung. Wir können die Gezeiten der Islamisierung noch wenden.

Wir können es tun, indem wir an die Loyalität unserer Völker zu ihrer Identität und ihrer nationalen Freiheit appellieren.

Unsere Nationalstaaten sind die Verkörperung unserer Freiheit und Unabhängigkeit. Lasst uns unsere Freiheit und Unabhängigkeit verteidigen, indem wir unsere Nationalstaaten verteidigen.

Die Islamisierung Europas stammt vom Kulturrelativismus her, der in den letzten Jahrzehnten unsere nationale Entschlusskraft unterminierte. Kulturrelativismus diktiert, dass alle Kulturen gleich moralisch und wertvoll sind. Wenn alle Kulturen gleich sind, folgt daraus, dass der Staat keine spezifischen kulturellen Werte fördern kann, nicht einmal die des eigenen Volkes.

Daher verneinen die Kulturrelativisten, dass Einwanderer sich assimilieren sollen, denn das würde die europäische Kultur vor den heimischen Kulturen der Einwanderer bevorzugen. Sie sagen den islamischen Neuankömmlingen, die sich in unseren Städten und Dörfern ansiedeln:Fühlt euch frei unsere Normen und Werte zu verletzen, denn eure Kultur ist gerade so gut wie unsere. Das ist eine Lüge, das ist nicht wahr. Kulturen sind nicht gleichwertig. Unsere Kultur, basierend auf Humanismus, Christentum und Judaismus, ist weit besser als die barbarische islamische Kultur. Wir sollten stolz sein das zu sagen.

Wir sollten viel stolzer sein auf unsere eigene Kultur und Identität.

Die Kulturrelativisten sind die Ermöglicher des Islam. Sie plappern die islamischen Taqiyya Stellungnahmen nach. Sie nennen uns fremdenfeindlich und beschuldigen uns der Hassreden. Sie ziehen uns vor Gericht. Leute wie mich, Lars Hedegaard in Dänemark und viele andere hat man, für das Aussprechen der Wahrheit über den Islam, endlose Zeit, Energie und Geld verzehrenden Verfahren ausgesetzt. Glücklicherweise, wurden wir beide, Lars und ich, freigesprochen, aber andere waren nicht so glücklich.

Die Kombination von Taqqiya und Kulturrelativismus ist die größte Gefahr für den Westen.

Die Kulturrelativisten übergeben zudem unsere nationale Souveränität an Brüssel. Sie sagen uns, dass Nationalstaaten gefährliche Relikte der Vergangenheit sind. Sie sagen uns, dass die europäische Union benötigt wird, um Krieg zu vermeiden Selbst das Osloer Nobelkomitee sagt das.

Der Grund für den zweiten Weltkrieg war allerdings nicht die Existenz der Nationalstaaten. Der Grund war die ekelhafte Ideologie der Nazis.

Das Heilmittel gegen den Totalitarismus ist nicht das Bilden eines europäischen Superstaates. Wir können unsere Freiheit nicht schützen indem wir unseren Ländern die Souveränität rauben und sie weit weg, nach Brüssel übertragen.

Wir wissen, was dann geschieht. Wir bekommen Kulturrelativisten, wie eure Cecilia Malmström, die uniforme Politik über alle unsere Nationen verhängt, beispielsweise unsere Grenzen für noch mehr Einwanderer aus anderen Ländern aufzumachen.

Frau Malmström gehört derselben Partei an, wie Minister Ullenhag. Ich schrieb ihr Anfang des Jahres einen Brief, und lud sie ein, unsere Einwanderergemeinden zu besuchen, sie antwortete aber nicht. Ich kann verstehen, weshalb Sie sie nach Brüssel schicktet, aber nun sitzen wir mit ihr da!

Meine Freunde, Leute wie Malmström scheinen uns unsere Identität rauben zu wollen.

Aber ohne Identität kann es keine Freiheit geben. Ohne Nationalstaat, kann es keine wirkliche Unabhängigkeit geben. Eine Seele braucht einen Körper. Der Geist der politischen Freiheit kann außerhalb des Körpers eines Nationalstaates nicht gedeihen. Der Nationalstaat ist der politische Körper, in dem wir leben. Daher müssen wir den Nationalstaat bewahren und pflegen. So, dass wir die Freiheit und die Demokratie, die wir genießen, an unsere Kinder weitergeben.

Wenn Schweden überleben will, sollte es Schweden bleiben und stolz darauf sein. Schwedisch zu sein.

Wir müssen gute Patrioten sein. Patriotismus wird von den Kulturrelativisten als Faschismus gebrandmarkt. Aber Patriotismus ist kein Faschismus. Im Gegenteil. Jeder Demokrat und Verteidiger der Freiheit muss per Definition ein Patriot sein.

Europa ist ein Bündel von Nationen. Die Stärke Europas ist seine Vielfalt. Uniformität ist ein Charakteristikum des Islam, nicht aber Europas. Der Islam rottete die nationalen Identitäten der Völker aus, die er eroberte. Die koptische Identität Ägyptens, die indische Identität Pakistans, die assyrische Identität des Irak, die persische Identität des Iran, sie alle wurden ausgelöscht, zertreten oder sie werden bis zum heutigen Tag diskriminiert. Der Islam will alle Nationen durch die sogenannte Ummah ersetzen, die allgemeine Identität der Nation des Islam, der sich alle zu unterwerfen haben und in der alle nationalen Identitäten zu verschwinden haben.

Lasst sie nicht die schwedische Identität durch die Ummah wegfegen.

Eine nationale Identität bindet das Individuum an Erbe, Tradition, Loyalität und Kultur. Nationale Identität ist eine einschließende Identität: sie betrachtet jeden als gleich, was immer seine Religion oder Rasse ist, der sich in eine Nation assimilieren , das Schicksal und die Zukunft eines Volkes teilen will.

Die Brüsseler Bürokraten und die Linksintellektuellen, betrachten den Patriotismus als gefährliches Relikt der Vergangenheit. Sie lehnen Europas nationale Identitäten ab. Aber so tut es auch der Islam, der nicht will, dass die Gläubigen sich assimilieren und eine andere Loyalität annehmen, als die Loyalität zum Islam und zur Ummah. Dies ist das Problem so vieler Einwanderer in unsere Gesellschaft.

Diese Botschaft ist eine, die die Eurokraten offensichtlich nicht hören wollen, aber es ist die Wahrheit.

Ohne Selbstregierung, ohne Selbstbestimmung, wird es keine Bewahrung unserer Identität geben.

Meine Freunde, wir müssen die Macht wieder den Nationalstaaten zurückgeben, im Namen der Demokratie, im Namen der Freiheit, im Namen der Menschenwürde. Wir brauchen ein Wiederaufblühen des Nationalstolzes, eine Liebe zum Land und den Institutionen.

Durch die Verteidigung des Nationalstaates, verteidigen wir unsere Identität und Freiheit.

Meine Damen und Herren, liebe Freunde, es ist Zeit zu handeln. Wir müssen uns beeilen, die Zeit für Schweden läuft ab, für die Niederlande, für alle großartigen Nationen Europas. Wie Ronald Reagan sagte, “wir müssen heute handeln um das Morgen zu retten.“

Hier ist eine kleine Zusammenfassung der fünf Dinge, die wir tun müssen, um unsere Freiheit zu bewahren.

Zuerst müssen wir die Freiheit der Meinungsäußerung verteidigen. Sie ist die wichtigste unserer Freiheiten. Wir brauchen einen ersten Verfassungszusatz, wie in Amerika, der in allen Europäischen Ländern umgesetzt wird.

Zweitens, wir müssen den Kulturrelativismus beenden. In meinem eigenen Land, habe ich einen Artikel vorgeschlagen, der in die Verfassung aufgenommen wird und aussagt, dass die vorherrschende Kultur in den Niederlanden auf jüdisch- christlichen und humanistischen Prinzipien basiert. Wenn wir nicht wissen, wer wir sind, können wir nie herausfinden, was wir nicht sind.

Drittens, wir müssen die Islamisierung stoppen. Mehr Islam bedeutet weniger Freiheit. Es gibt bereits genug Islam in Europa. Wir müssen die Einwanderung aus islamischen Ländern stoppen.

Viertens, wir müssen die Vorherrschaft und Souveränität des Nationalstaates wiederherstellen. Schließlich ist es auch unsere Pflicht Israel zu helfen, dem Nationalstaat des jüdischen Volkes. Israel ist an der Frontlinie des Jihad. Israel ist ein Leuchtturm in einem Gebiet völliger Dunkelheit, Israel kämpft unseren Kampf. Wenn wir Israel helfen zu überleben, helfen wir uns selbst.

Meine Freunde, wenn wir aufhören die Wahrheit zu sagen, wird alles verloren sein.

In einer Rede im UN Plaza Millennium Hotel in New York, am 11. September, erinnerte George Igler, der Direktor des britischen Think Tank für freie Meinungsäußerung daran, was im Flug 11, dem Flugzeug, das von Mohammed Atta und seiner Bande entführt wurde und am schicksalhaften Morgen des 11.September 2001 in den Nordturm des WTC geflogen wurde.

„Bleibt ruhig und alles wird gut sein“, erklärte Atta den Passagieren an Bord des entführten Flugzeugs.

Meine Freunde, wir wissen aus der furchtbaren Erfahrung der Passagiere des Flug 11, dass wir nicht okay sein werden, wenn wir ruhig bleiben. Im Gegenteil, wir werden untergehen, wenn wir ruhig bleiben. Wir müssen sprechen, mit all unserer Kraft, gegen die, die uns zum Schweigen bringen wollen. Wir müssen die Wahrheit sagen, laut und klar, über die wahre Natur des Islam – diese totalitäre Ideologie, die uns islamisieren und der gesamten Welt ihren Willen aufzwingen will. Wir müssen die Lüge des kulturellen Relativismus bloßstellen.

Wir müssen an jedem einzelnen Tag gegen die steigende Flut der Islamisierung kämpfen, auch wenn die Kulturrelativisten in den Medien und Regierungen sich ihr beugen.

Wenn wir scheitern, werden wir alles verlieren: unsere Freiheit, unsere Identität, unsere Demokratie, unsere Herrschaft des Rechts und all unsere Freiheiten, beginnend mit der wichtigsten von allen: unserer Freiheit zu sprechen

Der Westen ist in Gefahr, aber wir können noch gewinnen.

Auch wenn wir beleidigt werden, selbst wenn wir angegriffen und eingeschüchtert werden, selbst wenn sie uns vor Gericht stellen, weil wir die Wahrheit sagen, selbst wenn wir zum Abschuss freigegeben werden – wir dürfen nie zum Schweigen gebracht werden. Niemals, niemals, niemals.

Danke – Und Ihnen allen viel Glück.

» Fjordman über den Wilders-Besuch in Malmö




Joschka Fischer will lange Eurokrise, um Deutschland abzuschaffen

Just for the record! In Berlin war gerade ein sogenanntes Townhall Meeting des Nicolas Berggruen Institute on Governance. Dort trafen sich wieder einmal die selbsternannten Diktatur-Eliten, wie der ehemalige Polizistenverprügler Joschka Fischer, KZ-Capo Schulz – Ausdruck stammt von Berlusconi – und Fischers Nachfolger Schäuble. Die drei Hochverräter waren sich einig, daß Deutschland endlich in der EU verschwinden solle, und sie spendeten sich gegenseitig Beifall. Der Lump Fischer findet es schade, daß die Eurokrise nicht länger dauert und schlimmer ist als bisher, denn dann könnte man, ohne das Volk zu fragen, die verbliebenen Reste an Souveränität auch noch der EUdSSR anbieten, womit Deutschlands Ende als Staat gekommen wäre. 

Das Wort ‚Lump‘ ist mit Bedacht gewählt. Deutsche Bürger sind diesem heimatlosen, demokratiefeindlichen Raubritter egal. Die Sparer sollen das Ersparte verlieren, Lebensversicherungen pleitegehen, die Rentner schauen, was von der Rente bleibt. Hauptsache, Deutschland ist weg, und es gibt nur noch die EUdSSR. Und die anderen zwei sind kaum besser. Schäuble wünscht sich einen europäischen Finanzminister, und das EU-Parlament soll unseren Haushalt genehmigen. Der Bundestag hätte ausgedient. Wir zitieren die ZEIT:

Der Konservative Schäuble, der den Nationalstaat so gern überwinden möchte, lässt sich in seiner Leidenschaft für Europa allenfalls von dem Sozialdemokraten Martin Schulz übertreffen. „Seit Mitte der siebziger Jahre erleben unsere Länder einen Souveränitätsverzicht nach dem anderen“, sagte der Präsident des Europaparlaments. Bei Handel, Landwirtschaft und Währung gebe es keine nationale Souveränität mehr. Da sei es dann aber konsequent, auch die Gewaltenteilung von der einzelstaatlichen auf die europäische Ebene zu übertragen.

Und um das zu bewerkstelligen, denkt Fischer weiter:

Aber weil dieses Werk nicht von heute auf morgen zu verwirklichen sein wird, wünscht sich Joschka Fischer, „dass diese Krise noch nicht so schnell zu Ende geht“. Denn sie übe einen ungeheuren Veränderungsdruck aus. Dies sei eine „Politisierungsphase“, rief Fischer emphatisch aus.

Wenn das keine Lumpen sind, wer dann?




Marburg: Weißelberg-Schild an Kirchen gehängt


Ich habe heute anlässlich des Todestages von Pfarrer Roland Weißelberg an verschiedenen Kirchen in Marburg ein Schild zum Nachdenken aufgehängt.

(Von Lorbas, PI-Marburg)

Es sind an der Evangelischen Stadtmission, der Markuskirche, der Matthäuskirche sowie an der Evangelischen Ortenbergkapelle, desweiteren am Publikumsmagneten dem Michelchen und an der Kapelle bei St.Jost, Weißelberg-Schilder angebracht worden. Leider konnte ich alleine nicht alle Marburger Kirchen aufsuchen.

Die Marburger PI-Gruppe hat zwar zahlreiche Mitglieder, trotzdem war ich heute Vormittag alleine unterwegs, was dem Vorhaben jedoch nicht abträglich war. Bei sonnigem Herbstwetter machte es Spaß, die verschiedenen Kirchen aufzusuchen.

Während ich an der Evangelischen Stadtmission das Schild anbrachte, wurde ich schon von einer jungen Frau darauf angesprochen.

Nach einem kurzen, aber guten Gespräch, gab ich ihr eines meiner Flugblätter mit, dennoch stand sie noch längere Zeit nachdenklich vor dem Schaukasten. Bei der jungen Frau mit kleinem Kind rannte ich offene Türen ein.

Eine Erfahrung, die ich in den meisten Gesprächen mit Menschen über das Thema Islamisierung, Zuwanderung etc. mache.

Da ich einen guten Draht in die Elisabethkirche habe, durfte ich dort im Eingangsbereich meine Flugblätter im Info- und Prospektständer auslegen.

PI-Links:

» Zeichen setzen am Weißelberg-Tag!
» Weißelberg-Tag am 31. Oktober: 10 Aktionsideen
» Mit Flugblättern an Pfarrer Weißelberg erinnert (2007)




Videos von der Pro NRW-Demo in Wuppertal

200 Menschen demonstrierten am Samstag in Wuppertal gegen eine weitere geplante Großmoschee der türkisch-islamischen Union DITIB. Wie PI berichtete, wären es wohl noch viel mehr gewesen, wenn die Polizei nicht alle Zugangswege zur Demo hermetisch abgeriegelt hätte. Insbesondere Dutzende unmittelbare Anwohner aus Elberfeld wollten ihre Ablehnung gegen die protzige Großmoschee kundtun, wurden aber von zum Teil sehr ruppigen Polizeibeamten an der Ausübung ihrer Grundrechte gehindert. Aber auch so war dieser 27. Oktober ein beeindruckendes Zeichen des Widerstandes gegen die Islamisierung unserer Städte.

Folgende Videos der Redner der PRO-BEWEGUNG und der Gastredner von FPÖ (Susanne Winter, Foto oben) und GDL unterstreichen dies ausdrücklich:




Werden nur noch Weiße polizeilich kontrolliert?

Ein neues Urteil in unserer Bunten Republik wird womöglich dafür sorgen, dass Zoll und Bundespolizei nur noch Weiße kontrollieren und alle Schwarzafrikaner, Araber, Türken, Afghanen usw. brav in Ruhe lassen! Zunächst hatte das Verwaltungsgericht Koblenz im März entschieden: Beamte dürfen Menschen bei Kontrollen nach dem Aussehen auswählen. Der sich beleidigt fühlende Kläger ging in Revision.

Die WELT schreibt:

Die Polizei darf einen Menschen nicht wegen seiner Hautfarbe kontrollieren. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz entschieden.

Ein dunkelhäutiger Student aus Kassel war im Dezember 2010 während einer Zugfahrt nach Frankfurt/Main kontrolliert worden, dabei kam es zum Streit mit zwei Bundespolizisten.

Ein Gerichtssprecher sagte am Dienstag: “Das Gericht hat deutlich gemacht, dass aus seiner Sicht die Ausweiskontrolle rechtswidrig war, weil sie ausschlaggebend an der Hautfarbe anknüpfte.” Vertreter der Bundespolizei hätten sich am Montag bei der mündlichen Verhandlung bei dem Mann entschuldigt.

In einem Strafverfahren wegen Beleidigung gegen den Studenten hatte einer der Polizisten gesagt, er spreche Reisende an, die ihm als Ausländer erschienen – auch wegen ihrer Hautfarbe. Dagegen hatte der Student geklagt, war aber zunächst vor dem Verwaltungsgericht Koblenz gescheitert.

Damals hatten die Richter ihre Entscheidung damit begründet, dass er auf einer Bahnstrecke unterwegs gewesen sei, die für unerlaubte Einreisen genutzt werde.

Da nur Stichproben möglich seien, dürften Beamte Fahrgäste auch nach ihrem Aussehen auswählen. Der Student legte Berufung ein – mit Erfolg. Das OVG erklärte die Entscheidung nun für wirkungslos (Az.: 7 A 10532/12.OVG).

Der Anwalt des heute 26-jährigen Studenten, Sven Adam, betonte, das Verfahren habe eine “weitreichende Signalwirkung für die Praxis der Bundespolizei”.

Der 26-Jährige selbst sagte laut einer Mitteilung seines Anwalts: “Wir haben lange dafür streiten müssen, dass sich die Bundespolizei auch an dem Diskriminierungsverbot messen lassen muss.”

Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, wertete den Beschluss ebenfalls positiv. “Damit steht fest, dass allein die Hautfarbe eines Menschen kein Kriterium für eine polizeiliche Personenkontrolle sein darf.”

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sprach von einem wichtigen Signal gegen Diskriminierung bei Personenkontrollen.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte erklärte, die Bundesregierung sei nun in der Pflicht sicherzustellen, dass die Bundespolizei die bisherige Praxis nicht mehr anwende.

Welches andere Land würde sich von Reisenden solche Frechheiten bieten lassen, dass sie ihre Papiere nicht vorzeigen wollen? Woanders klicken für sowas sofort die Handschellen! Aber in unserem linksgrün verseuchten Gutmenschen-Land muss der brave Beamte bei Gericht vor dem renitenten Ausweis-Verweigerer kriechen. Kein Zoll- oder Bundespolizeibeamter wird seinen Job riskieren und noch irgendeinen Schwarzen oder Mulatten nach Ausweispapieren, Aufenthaltsgenehmigung usw. befragen… Ein buntes Tollhaus ist dieses Land!

Zum Prozess war die einschlägige bunte Mafia angereist:

Aus ganz Deutschland waren Aktivisten nach Koblenz gereist, um die Verhandlung zu verfolgen. Viele trugen Protest-T-Shirts, mit denen sie das diskriminierende Vorgehen der Polizei, „Racial Profiling“ genannt, anprangerten. (Kölner Stadtanzeiger)

(Quelle: Zukunftskinder)




Bettina Röhl: Hat die Troika einen Ouzo-Rausch?

Etliche Monate, die schönsten Urlaubsmonate dazu, prüfte irgendeine Troika den, wirtschaftlich gesprochen, maroden Staat Griechenland. Und jetzt, da der Winter auch die griechische Sonne ein wenig vom Himmel holt, einigte man sich flugs mit dem überschuldeten Land darauf, dass Griechenland mit einem erneuten viele milliardenschweren Schuldenerlass beschenkt werden möge. Und man einigte sich auf ein zweites Geschenk, nämlich, dass Griechenland erneut ebenfalls viele Milliarden schwere Darlehen erhalten soll, für die vor allem die noch profitabel arbeitenden Volkswirtschaften des Euro-Nordens gerade zu stehen hätten. (Bettina Röhls jüngster Beitrag in der WIWO. Wie immer kompetent und empfehlenswert!)




Die EU-Versager im Kosovo

Es gibt kein Land auf dem Globus, wo die EUdSSR nicht ihre großmächtige Schnauze hineingesteckt hätte und mitreden will. Es gibt auch kein Land der Erde, wo die EUdSSR nicht schon unser Geld verschwendet hätte, dabei versagt sie selbst auf kleinstem Raum. Seit zwölf Jahren ist die EU absolut unfähig, den kleinen Kosovo zu befrieden, wie kommt sie eigentlich dazu, ihr Großmaul auf allen Kontinenten aufzureißen?

Hier die FAZ:

Im Verhältnis zur Einwohnerzahl ist das Kosovo der größte Empfänger von EU-Hilfen. Nach dem Ende des Abspaltungskrieges von Serbien im Jahr 1999 hat das heute unabhängige Land bis 2007 3,5 Milliarden Euro ausländische Hilfe erhalten, davon zwei Drittel aus der EU. Von 2007 bis 2012 betrug die EU-Hilfe weitere 1,2 Milliarden Euro. Die Rechtstaatsmission Eulex, seit Dezember 2008 im Land, ist die größte zivile Krisenbewältigungsoperation, die die EU je unternommen hat. Sie hatte in den vergangenen Jahren meist etwa 2500 Mitarbeiter.

Wer wie die EU nicht einmal einen solchen Zwergstaat regieren kann, der uns übrigens noch teure Asylanten schickt, obwohl diplomatisch anerkannt, der sollte einfach daheim bleiben, seine Klappe halten und sich am besten auflösen! Spült euch runter in Brüssel! Keiner wird die EUdSSR vermissen.




Döner Alan Posener zu „Anti-Sarrazin“ Erdogan

Alan Posener berichtet in der WELT über den Erdogan-Besuch und seine Rede, in welcher der türkische Gernegroß  natürlich wieder den EU-Beitritt der Türkei fordert, damit er seine arbeitslosen Analphabeten zu uns ins Sozialamt abschieben kann, die in die Millionen gehen, was er natürlich nicht sagte, was aber klar ist. Außerdem will er der EU ein Darlehen in türkischen Lira geben. Alan Posener, der gerne Döner ißt und für die Türkei schwärmt, kann seine Bewunderung für den Führer nicht verbergen. Und dann kommt wieder ein entlarvender Satz von Erdogan, wie er von einem Staatsgast frecher nicht sein könnte. 

Erdogan, der in der Türkei die Abtreibung verbieten will:

„Wir sind eine junge, dynamische Nation, und wir wollen so bleiben. Ich sage unseren Familien immer, ihr müsst mindestens drei Kinder bekommen, sonst sehen wir in dreißig Jahren aus wie Deutschland heute.“

Da ist er doch wieder, der alte, keineswegs unrealistische islamische Plan. Wir erobern Europa mit den Bäuchen unserer Frauen und ihr seid eh am Untergehen, will er uns sagen. Und was schreibt Döner Alan dazu?

Da ist er, der Anti-Sarrazin. Deutschland schafft sich ab? Dann retten die „kleinen Kopftuchmädchen“ Europa.

Warum Anti-Sarrazin? Genau das hat Sarrazin gesagt. Erdogan ist auf einer Linie mit Sarrazin, was die Diagnose des Patienten Deutschland angeht. Aber offen sagen, ohne daß es einen politkorrekten linken Aufschrei gibt, darf es nur Erdogan!

Das Foto in der WELT ist symbolhaft und paßt. Es zeigt den in Homoehe lebenden kinderlosen Westerwelle einsam zwischen den türkischen Ehepaaren Erdogan und Davutoglu, alle mit Kindern gesegnet, bei der Eröffnung der türkischen Botschaft in Berlin!




Zeichen setzen am Weißelberg-Tag!

Heute vor sechs Jahren verbrannte sich Roland Weißelberg, um ein Zeichen zu setzen gegen die Islamisierung. Diese Selbstverbrennung ist auch in islamkritischen Kreisen umstritten. Unstrittig aber sollte sein, dass wir in der heutigen Situation ebenfalls aufgerufen sind, Zeichen zu setzen. Wir laufen Gefahr, unseren Kindern und Enkeln als eine Generation gegenüberzutreten, die in einem entscheidenden Moment der deutschen Geschichte versagt hat. Am Weißelberg-Tag mit einfachen Mitteln sein eigenes Zeichen zu setzen, bedeutet daher vor allem: eines Tages seinen eigenen Kindern und Enkeln ohne Selbstzweifel, ohne verdrängte Schuldgefühle aufgrund der eigenen Bequemlichkeit in die Augen sehen zu können.

(Von Septimus)

Deutschland ist in Gefahr: von außen wird uns durch die EU die Luft abgeschnürt, im Inneren arbeitet ein trojanischer Feind an der Zerstörung unserer Rechtsordnung, unserer Freiheit, unserer selbstbestimmten Lebensweise und unserer körperlichen Unversehrtheit. Wir haben die Wahl: Entweder schauen wir uns das weiter tatenlos an und hoffen darauf, dass irgendwann eine Art konservativer Messias am Horizont auftaucht. Oder wir fangen an, unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Es geht am Weißelberg-Tag mehr als nur um das Gefühl, etwas „zurückzugeben“: einem Mann, der in der Kirche auf taube Ohren stieß und deshalb am evangelischen Reformationstag 31.10. ein grelles Zeichen setzte: ein Zeichen der Anklage gegen eine Kirchenführung, die mit ihrer Islamisierungspolitik den eigenen Gemeinden in den Rücken fällt. Es geht auch darum, uns selbst zu beweisen, dass wir mehr zustande bringen als Webseitenaktionismus und kopflastige Analysen. Wir werden vor unseren eigenen Kindern und Enkeln nicht bestehen können, wenn wir darauf verweisen, dass wir gelegentlich Beiträge und Kommentare getippt haben. Das wird nicht reichen! Wir werden vor ihnen nur bestehen, wenn wir ihnen erzählen, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auch gehandelt haben. Dass wir Plakate geklebt, Flugblätter verteilt haben, dass wir subversiv waren, dass wir unterwandert haben, dass wir keine Angst hatten, unsere freie Meinung auch öffentlich sichtbar zu machen: ob mit Straßenkreide an die Wand geschrieben oder als Aufkleber verteilt, spielt keine Rolle. Wenigstens einen einzigen Tag im Jahr um die Häuser gezogen zu sein, selbstgemachte Flugblätter in Briefkästen gesteckt, Unterschriften gesammelt, etwas aktiv geleistet: Das wollen unsere Kinder von uns hören!

Am Weißelberg-Tag sein eigenes Zeichen zu setzen, bedeutet also mehr, als nur Aktivität zu zeigen gegen die Kollaboration der Eliten und speziell die Kollaboration der Kirchen mit einer gewaltverherrlichenden Ideologie. Sein eigenes Zeichen zu setzen bedeutet vor allem: seinen eigenen Kindern eines Tages ohne Selbstzweifel, ohne das nagende Gefühl versteckter Feigheit und Bequemlichkeit in die Augen blicken zu können. Es bedeutet: vor sich selbst zu bestehen!