Die Aktivisten um „Robert Andreasch“ alias Tobias Bezler (Bild links) und Marcus Buschmüller (rechts) von der „Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle a.i.d.a.“ berichten fast täglich über rechtsextreme und scheinbar rechtsextreme Aktivitäten. Dass dabei oft auch unbescholtene Bürger der Bürgerbewegung Pax Europa, der FREIHEIT oder PI ins Visier der fast wahnhaften „Kämpfer gegen Rechts“ geraten und völlig unberechtigt in die rechtsextrem-rassistisch-ausländerfeindliche Tonne getreten werden, ist hinlänglich bekannt. Die Schreiberlinge vertuschen aber auch immer wieder den Migrationshintergund bei judenfeindlichen und sonstigen Straftaten, um den Eindruck zu erwecken, die Täter seien Deutsche.

(Von Michael Stürzenberger)

a.i.d.a berichtete beispielsweise über einen antisemitischen Vorfall vom 23. Juli 2012 in Stein, Landkreis Fürth:

Im Badeberich des Freizeitbads „Palm Beach“ machen sich am Montag gegen 21.45 Uhr ein 23-jähriger und ein 31-jähriger Mann aus antisemitischer Motivation über zwei Frauen lustig. Im Bereich der Umkleidekabinen kommt es zu einem erneuten Zusammentreffen. Hier bemerkt der 23-Jährige, dass eine der Frauen an ihrer Halskette einen Davidstern trägt, beleidigt sie daraufhin massiv und zeigt den Hitlergruß. Auf dem Parkplatz des Bades kommt es schließlich zu einer dritten Attacke: Der 23-Jährige geht auf die beiden Frauen los und sprüht ihnen Reizgas ins Gesicht. Die Frauen erleiden eine Rötung der Augen und Reizungen im Gesicht. Ein Bademeister kann den Täter und seinen Begleiter stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Siehe auch: Online-Ausgabe der „Nürnberger Nachrichten“ (www.nordbayern.de) vom 24. Juli 2012

a.i.d.a. verschweigt, dass der Täter türkischen Mirgationshintergund hat, was eindeutig aus der von a.i.d.a. angegebenen aber bezeichnenderweise nicht verlinkten Quelle hervorgeht:

Daraufhin beleidigte sie der 23-Jährige, der nach Polizeiangaben Deutscher türkischer Abstammung war, aufs Unflätigste und zeigte den so genannten “Hitler-Gruß“.

Dies verbuchen wir unter Diffamierung deutscher Staatsbürger, wenn von a.i.d.a. bewusst die türkische Abstammung verschwiegen und ganz bewusst der Eindruck vermittelt wird, es handele sich bei diesem skandalösen Vorfall um die Tat eines Biodeutschen.

Hochinteressant übrigens auch, dass die Polizei bei dem Türkischstämmigen kein religiöses Tatmotiv vermutet:

Beim mutmaßlichen Täter geht die Polizei, trotz türkischer Wurzeln, nicht davon aus, dass sein Verhalten einen muslimischen Hintergrund hatte (..)

Der Judenhass steckt bei Türken dann wohl im Blut, oder wie kann man diese Beurteilung der Polizei einordnen? Das wäre dann ja hochgradig rassistisch..

Weiter bei den Verfälschern von a.i.d.a.: In einer Meldung vom 15. September 2012 berichten die „Journalisten“, dass ein „junger Mann aus dem Irak“ (da kann man die Herkunft offensichtlich problemlos angeben!) von einem „32-jährigen Deutschen“ einen Kopfstoß bekam:

München. Am Samstag gegen 6.55 Uhr fragt am U-Bahnhof Lehel ein junger Mann aus dem Irak einen 32-jährigen Deutschen nach dem Weg. Anstelle einer Antwort gibt dieser ihm jedoch einen Kopfstoß und bezeichnet ihn als „Scheiß Moslem“. Danach fordert der 32-Jährige noch vier andere unbekannte Personen auf, den Angegriffenen „fertig zu machen“. Ein Polizeibeamter, der auf dem Heimweg vom Dienst ist, schreitet ein und nimmt den 32-Jährigen vorläufig fest. Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums München vom 18. September 2012.

Auch hier verlinken die Verschleierungs-Spezialisten von a.i.d.a. nicht ihre Quelle, da sonst ihre Verfälschung für jeden ersichtlich wäre, sondern erwähnen sie nur. Betrachtet man sich aber den Polizeibericht im Original, dann erkennt man die Wahrheit – der Täter hatte einen polnischen Migrationshintergrund:

1627. Iraker wird beleidigt und geschlagen – Lehel

Am Samstag, 15.09.2012, war ein 24-jähriger Iraker am U-Bahnhof Lehel gegen 06.55 Uhr unterwegs. Er fragte dort einen 32-jährigen polnischstämmigen Deutschen nach dem Weg.

Anstelle einer Antwort gab dieser ihm jedoch einen Kopfstoß und bezeichnet ihn als „Scheiß Moslem“. Danach forderte der 32-Jährige noch vier andere unbekannte Personen auf, den Geschädigten „fertig zu machen“.

Ein 23-jähriger Polizeibeamter, der auf dem Heimweg vom Dienst war, schritt ein und trennte die Personen. Der 32-Jährige wurde vorläufig festgenommen und an Beamte der zuständigen Polizeiinspektion übergeben. Gegen ihn wird nun wegen Verdachts der Volksverhetzung, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

Verantwortlich für das Vertuschungs-Kollektiv um das jahrelang im Bayerischen Verfassungsschutzbericht erwähnte „a.i.d.a.“ ist Marcus Buschmüller (im Bild oben links), der in der Vergangenheit bereits mehrfach richterlich bestraft wurde. Er hat unter anderem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, versuchte Gefangenenbefreiung und Mitführen von Reizgas bei einer Demonstration auf seinem Kerbholz.

Auf diesem Foto sind Bezler (links) und Buschmüller (rechts) im Innenbereich der Gaststätte zu sehen, deren Wirtin uns aus Angst vor Repressionen die ausgemachte Saalnutzung einige Stunden vor Veranstaltungsbeginn absagen musste. Es handelte sich um den Vortrag eines Mitglieds der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM) mit dem Thema „Ist ein Euro-Islam möglich?“. Über ein solch wichtiges Thema öffentlich zu sprechen, scheint in der Zensurstadt München offensichtlich nicht möglich zu sein. Sobald das böse „I“-Wort auftaucht, werden die linksverdrehten Aktivisten von der Leine gelassen. Von Personen aus dem Dunstkreis von a.i.d.a. müssen sich faktisch argumentierende und zutiefst rechtschaffene Islamkritiker in München permanent massive Störungsaktionen gegen ihre Kundgebungen, Infostände und Vortragsveranstaltungen gefallen lassen.

Mit diesen antidemokratischen Umtrieben, die auch noch im sogenannten Kampf gegen Rechts™ mit staatlichen Mitteln gefördert werden, muss ein für allemal aufgeräumt werden.

Der Presserat freut sich sicher über diesbezügliche Aufklärung:

» info@presserat.de

Das Münchner Rathaus in cc setzen, denn von dort werden die Vereine und Organisationen im Umfeld dieser Leute protegiert und gefördert:

» rathaus@muenchen.de

(Recherche-Mitarbeit: Erwin M.)

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49 KOMMENTARE

  1. Hätte ich mir ehrhlich nicht träumen lassen, daß wir 20 Jahre nach der sog. Wende in München (!) solche Stasi-Methoden, gedeckt und ausgeführt vom deutschen Staat bzw. von ihm geförderten Organisationen erleban dürfen.

    Erich Mielke hätte seine Freude dran. Armes Deutschland.

  2. Vertuschen. Lügen. Denunzieren.
    Und das am Liebsten mit Steuergeldern und/oder GEZ-Zwangsgebühren finanziert.

    Das sind die Säulen des politischen und medialen System der Bunten Republik.

  3. Unser täglich Nazi gib uns heute.
    Wo es keine gibt, werden eben welche erfunden.
    So läuft das in unserem Land.
    Sonst wird den Linken schließlich langweilig.
    Und wenn irgendwann alles mal gleich gegendert ist und die nix mehr zu tun haben, suchen die sich irgendein andere spinnertes Anliegen

  4. Da die Linken ja bekanntermaßen ihren latenten Antisemitismus als „Antizionismus“ tarnen, können die Schreiberlinge doch nicht ihre mohammedanischen Schätzchen, deren Ideologie mit ihrer eigenen diverse Schnittstellen hat (zumindest „glauben“ sie das, denn mit dem Wissen haben die’s halt nicht so), an die pöse „Rassistengesellschaft“ (also die Autochthonen) „verraten“…

    Bei den Bildern muss man unweigerlich an die DDR denken. Die Stasi-Schergen ließen auch nichts unversucht, die Bürger einzuschüchtern.

  5. Die beiden gezeigten „Herren“ vereinen wohl Verrätertum an allen „Bio“-Deutschen mit Göbblscher Propaganda! Sie handeln nahc dem Grundsatz: Wir bewerfen die anderen mit Dreck,irgend etwas wird schon drran hängen bleiben!
    Frei nach Göbbels haben sie sich den Satz zu eigen gemacht:
    „Ab heute wird zurückverraten!“
    Die Bezlersche Knipserei dient wohl dazu, Menschen auf Kundgebungen zu identifiziern, um sie bei passender Gelegnheit öffentlich anschwärzen zu können!

  6. Beim mutmaßlichen Täter geht die Polizei, trotz türkischer Wurzeln, nicht davon aus, dass sein Verhalten einen muslimischen Hintergrund hatte (..)

    Der Judenhass steckt bei Türken dann wohl im Blut, oder wie kann man diese Beurteilung der Polizei einordnen? Das wäre dann ja hochgradig rassistisch..

    Womit im Match „Liberale vs. konservative Islamkritik“ die Konservativen gepunktet hätten. 😉
    http://www.pi-news.net/2011/09/liberale-und-konservative-islamkritik/

  7. Wir brauchen Anwälte die solche „Täter“ was anders sind sie nicht wegen Hetze und Epressung (Gastwirte) vor Gericht bringen.

  8. Linke sind selbst Judenhasser. Juden sagt man eine gewisse Geschäftstüchtigkeit nach, die letztendlich mit Leistung und Hirnschmalz zu tun hat. Beides Dinge, die bei linken nicht zu finden sind.

    Geschäftemacherei ist zu dem noch Kapitalismus, damit absolut konträr, zum kommunistischen Grundgedanken der linken. Die wollen lieber durch Betrug und Abzocke ans Geld anderer Leute.

    Linke sind Judenhasser und verkaufen es als Israelkritik.

    Jetzt kommt der gute Moslem daher, der in seinem schlauen Buch stehen hat, das Juden Affen und Schweine sind. Schon hat der linke einen Bündnispartner, den es zu schützen gilt.

    Die Ziele sind gleich, die Gründe verschieden.

  9. Dass dabei oft auch unbescholtene Bürger der Bürgerbewegung Pax Europa, der FREIHEIT oder PI ins Visier der fast wahnhaften “Kämpfer gegen Rechts” geraten und völlig unberechtigt in die rechtsextrem-rassistisch-ausländerfeindliche Tonne getreten werden, ist hinlänglich bekannt. Die Schreiberlinge vertuschen aber auch immer wieder den Migrationshintergund bei judenfeindlichen und sonstigen Straftaten, um den Eindruck zu erwecken, die Täter seien Deutsche.

    Seinerzeit sagte Göring: „Wer Jude ist, entscheide ich.“
    Heute entscheidet Antifa, wer Nazi ist.

    Die Parallelen zwischen “Kämpf gegen Rechts” und Situation in den 30-ern sind beängstigend.

  10. http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/test-kiffer-lindner-es-geht-mir-saugut-article1570271.html
    Der Berliner FDP-Chef Martin Lindner testet in der TV-Show von Stuckrad-Barre einen Joint.

    Nach diesem Zug sah die Zukunft der FDP für ihn sicher wieder ganz rooosig aus…
    Aktuell dümpelt seine Partei bundesweit bei 3 Prozent. Da kann man vielleicht schon mal einen kleinen Freund brauchen, zum Beispiel einen Joint. Allerdings wählte Martin Lindner (48), Berliner FDP-Chef und Vize-Fraktionsvorsitzender im Bundestag, dafür ausgerechnet das Fernsehen aus. Der Politiker wurde Donnerstagabend in der TV-Show von Benjamin von Stuckrad-Barre (Tele 5, 23.10 Uhr) vor die Wahl gestellt: edler Barolo oder doch lieber ein bisschen kiffen?

    Der Moderator spielte damit auf ein Interview Lindners 2003 in der taz (http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/07/29/a0192, „Ein paarmal habe ich schon gekifft“) an. „In entspannter Atmosphäre“, so der Liberale damals, schätze er einen guten Rotwein – „oder einen Joint meinetwegen.“ Zu Stuckrad-Barres Überraschung kam Lindner im Studio der Barolo nicht in die Tüte! Dafür griff er beherzt zum Marihuana, roch dran – und bezweifelte die Echtheit.

    Dann – zur noch größeren Überraschung Stuckrad-Barres – bot sich Lindner als Test-Kiffer an. Die beiden verließen das Publikum (Nichtraucherschutz!). Nach einem langen Zug an der frischen Luft stellte der FDP-Chef fest: „Tatsächlich. Echt!“ Und erklärte fröhlich: „Es geht mir saugut.“

  11. #14 Achot (26. Okt 2012 13:20)

    Linke sind selbst Judenhasser. Juden sagt man eine gewisse Geschäftstüchtigkeit nach, die letztendlich mit Leistung und Hirnschmalz zu tun hat. Beides Dinge, die bei linken nicht zu finden sind.

    Geschäftemacherei ist zu dem noch Kapitalismus, damit absolut konträr, zum kommunistischen Grundgedanken der linken. Die wollen lieber durch Betrug und Abzocke ans Geld anderer Leute.

    Linke sind Judenhasser und verkaufen es als Israelkritik.

    Jetzt kommt der gute Moslem daher, der in seinem schlauen Buch stehen hat, das Juden Affen und Schweine sind. Schon hat der linke einen Bündnispartner, den es zu schützen gilt.

    Die Ziele sind gleich, die Gründe verschieden.
    —-

    wie wahr und sehr gut gesagt!

  12. Ist zwar off topic, aber dennoch immer wieder „schön“: Die Stadt Pforzheim, deren Einwohner (ca. 107.000) laut eigenen Angaben zu 43 Prozent aus Migranten besteht. Wer wissen will, wie im schlimmsten Fall die Zukunft der meisten deutschen Städte und Kommunen aussieht, der ist gerne dazu eingeladen, in der ehemaligen „Goldstadt“ vorbeizuschauen: früher noch aufgrund ihrer florierenden Uhren- und Schmuckindustrie eine der reichsten Städte in ganz Deutschland und mit absoluter Vollzeitbeschäftigung gesegnet – heute das absolute Schlusslicht in Baden-Württemberg, was die Bildung betrifft, wo hingegen die Zahl der Arbeitslose / Hartz IV-Empfänger alles übertrifft. Wer mal ganz zwanglos durch die Innenstadt schlendert, kann heiteres Länderraten spielen, wobei Türken und Russen die absolute Mehrheit einnehmen, während gebürtige Deutsche mittlerweile eine echte Minderheit darstellen. Dennoch glaubt die Verantwortlichen der Stadt weiterhin an eine „multikulturelle Zukunft“: neben Sinti und Roma sind auch Flüchtlinge aus dem Irak oder Syrien jederzeit gern gesehene Gäste in dem ohnehin schon knallbunten ethnischen Allerlei hier im Nordschwarzwald. Vor den Folgen verschließt man jedoch gerne die Augen: Kriminalität und Verwahrlosung wohin man auch schaut, so etwas wie gewisses Niveau ist hingegen schon lange nicht mehr existent. Und was machen die Pforzheimer selbst? Tun sich selber leid, jammern pausenlos und leben dabei ganz unverfroren ihren Negativismus an den deutschen Mitmenschen aus anstatt sich auf Werte wie Solidarität zu besinnen und gemeinsam konstruktive Lösungsvorschläge zu erarbeitn. Analog zum deutschen Niedergang war auch die Pforzheimer Niedergang ein solcher mit Ansage beziehungsweise von langer Hand ersichtlich. Sich dazu befähigt zu handeln und rechtzeitig die Notbremse zu ziehen hat sich jedoch niemand in all den Jahren. Nun sieht es also ziemlich traurig aus in der ehemaligen Goldstadt, die neben einem durch den 2. Weltkrieg bedingtes chaotisches Stadtbild auch noch turmhohe Müllberge, Billigläden, Call by-Shops, türkische Bäckereien, Dönerbuden und Spielhöllen en masse aufweist, während sich die Exklusivität der vergangenen Tage längst für immer verabschiedet hat. Statt dessen sind allgegenwärtige Verblödung sowie immer stärker werdende psychosomatische Tendenzen zu einem festen Begriff geworden. Die konstant steigende Kriminalität bzw. häusliche Gewalt im Kontast zum zum kontinuierlich sinkenden Allgemein- und Bildungsniveau sei hier nur beiläufig erwähnt.

  13. Jetzt kommt der gute Moslem daher, der in seinem schlauen Buch stehen hat, das Juden Affen und Schweine sind. Schon hat der linke einen Bündnispartner, den es zu schützen gilt.

    Ein Bündnispartner, der die Linken hängen wird, wenn er an die Macht kommt (wie z.B. in Iran).

    Die Dummheit der „Linken“ ist unbeschreiblich (das sind eigentlich keine Linken, da die echten Linken gegen Religion sind).

  14. #23 Schüfeli (26. Okt 2012 13:38)
    Die Dummheit der „Linken“ ist unbeschreiblich (das sind eigentlich keine Linken, da die echten Linken gegen Religion sind).

    Interessiert es einen linken, wer gestern noch sein Bündnispartner war? Wieviele Millionen Menschen hat der sozialismus/kommunismus bereits auf dem Konto?

  15. Die nächste Frechheit läßt nicht lange auf sich warten: Hier lügen radebrechende schwarze Asylbetrüger und stammelnde Aktivisten das Blaue vom Himmel, wie sie nach der illegalen und rechtswidrigen Stürmung und Besetzung der nigerianischen Botschaft in Berlin von der deutschen Polizei festgenommen, „geschlagen“ (man beachte die Gesten des Schwarzen am Video-Anfang), beleidigt, gedemütigt, mißhandelt, in „Isolationshaft“ genommen seien. Die phantasievollen Beschreibungen der Spinner klingen, also ob sie gerade aus einem Knast in Zimbabwe kommen.

    http://youtu.be/2Gwj2hnk9Bk

    Und aufgrund dieses Videos gab es Strafanzeigen für die Polizei. Die ermittelt jetzt intern. Es ist nur noch zum Heulen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/besetzung-der-nigerianischen-botschaft-polizisten-wegen-koerperverletzung-angezeigt/7306104.html

  16. a.i.d.a. verschweigt, dass der Täter türkischen Mirgationshintergund hat, was eindeutig aus der von a.i.d.a. angegebenen aber bezeichnenderweise nicht verlinkten Quelle hervorgeht:

    Daraufhin beleidigte sie der 23-Jährige, der nach Polizeiangaben Deutscher türkischer Abstammung war, aufs Unflätigste und zeigte den so genannten “Hitler-Gruß“.

    Dies verbuchen wir unter Diffamierung deutscher Staatsbürger, wenn von a.i.d.a. bewusst die türkische Abstammung verschwiegen und ganz bewusst der Eindruck vermittelt wird, es handele sich bei diesem skandalösen Vorfall um die Tat eines Biodeutschen.

    Aber wieso „skandalös“? Diese Verfahrensweise entbehrt doch nicht einer gewissen Logik: „DEUTSCHE (Staatsbürger)“ sind nach Lesart der Linken alle gleich, dürfen deshalb auch nur „Deutsche“ genannt werden.

    Nach dieser Logik müssten jedoch auch die „Deutschen türkischer Abstammung“ die „Schuld“ der Deutschen am 3. Reich mittragen.

  17. Sie verschweigen auch, dass es in diesen „rechtsextremen“ Gruppierungen auch Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Mein Vater ist ein Russe, meine Mutter – Judin. Ich lese mehrmals am Tag PI und finde die BPE ganz toll, aber auch DIE FREIHEIT gefällt mir. PRO eher nicht, aber ich bin auch nicht gezwungen jede islam- und EU-kritische Organisation zu unterstützen.

  18. #28 Feniks (26. Okt 2012 14:12)

    Und die werden noch richtig in die Bredoille kommen, wenn in dieser mit haßerfüllten Unzivilisationen aus aller Welt gefluteten Republik Türken- und Araber- kinder in „deutschen“ Schulen Sinti- und Romakinder zusammenschlagen, schwarze mohammedanische Nigerianer schwarze christliche Nigeriander abstechen und totschlagen, libanesische Brühdas auf türkische Brüdahs losgehen und sich der erste Mohammedaner in einer Moschee der Konkurrenzmohammedaner samt Konkurrenzmohamdanern zu Allah sprengt.

  19. #20 Wilhelmine

    so blöde wie linke Aktivisten nun einmal sind, realisieren die überhaupt nicht, dass sie Nazimethoden anwenden. Denn was ist denn das einwerfen der Scheiben einer Gaststätte anderes, als eine Reichskristallnacht-Light!

  20. Das Vorgehen ist typisch für die linke Szene, egal ob es antiFaschisten-Gruppen oder linke Zeitungen sind. Man lügt zwar nicht, aber durch geschicktes hinzufügen oder weglassen von Täter-/Opferbeschreibungen erwecken sie immer den Eindruck, dass böse Deutsche arme unschuldige Immigranten verprügeln od. beleidigen. Einfach mal die DDR-Popagandasendung der „Schwarze Kanal“ des DDR-Fernsehens anschauen, die haben linken Propaganda in Perfektion beherrscht.

  21. Ich bin sicher:

    Tobias Bezler und Marcus Buschmüller hätten beide im 3. Reich bei den Nazis Karriere gemacht.

  22. Der „Bezler“ hat eine x-trem unsympathische Ausstrahlung!

    Ich kann ihn mir im Dritten Reich so richtig gut vorstellen! In diesen Zeiten wäre der mit seiner Art & Weise so richtig aufgeblüht!

  23. Schweden ist mir nicht mehr geheuer. Schon der Testballon bargeldloses Zahlen kam von dort. Jetzt schreit der Muezzin.
    Bald auch bei uns, wie das bargeldlose Zahlen?

    Die schwedische Regierung hat wohl einen Deal als Vorreiter was später bei uns eingeführt wird.

  24. Wieder ein sehr gut geschriebener Beitrag von Herrn Stürzenberger. Durch Sie und einige andere wird das Niveau auf PI auf einem angenehmen Level gehalten.
    Daher möchte ich Sie bitten, dem kewil hier auf PI, seine Möglichkeit zu nehmen, Berichte zu schreiben, da die Berichte von kewil fast immer unterste Schublade sind.

  25. „München. Am Samstag gegen 6.55 Uhr fragt am U-Bahnhof Lehel ein junger Mann aus dem Irak einen 32-jährigen Deutschen nach dem Weg.“

    Ob diese Darstellung der Wahrheit entspricht?
    Oder hat der junge Iraker in Wirklichkeit nach Handy und Brieftasche gefragt?
    Da die meisten Polen eher höflich und zivilisiert sind, könnte dies die spontane Reaktion als Notwehr erklären.
    Noch ist Polen nicht verloren… 😉

  26. Nimm Rot-Sozen, stecke sie in einer Organisation zusammen mit Grün-Sozen, werfe Staatsknete dazu, rühre die Sosse kräftig durch, warte etwas und schau dem Schimmel beim Wachsen zu, bis am Ende aus dieses Brühe Braun-Sozen herauskommen, welche auch die Methoden von Braun-Sozen anwenden.

  27. Soll man sich da noch aufregen?
    Von solchen linken Oberlehrern erwarte ich doch gar nichts anderes mehr. Man muss sich nur mal die Gesichter der beiden anschauen: Selbstgerechte Klugscheißer, wie sie im Buche stehen.

  28. Dabei haben die noch gar nicht begriffen, dass Hitler ein nationaler SOZIALIST war. Selbst Göbbels hat die nationalen SOZIALISTEN als Linksstehend bezeichnet.

  29. # 17 Paplaka 13:18
    Das selbst in Moskau Moslems die Strassen blokieren mit ihren Demonstrationsgebeten, dass hätte ich nie für möglich gehalten.
    Im Stillen habe ich immer gehofft, dass wir uns auf die Russen verlassen könnten im Streit gegen Verfremdung und Islamhetze. Aber auch da sind die Kopten und die echten Russen bereits zu schwach. Was ist los mit der Menschheit???

  30. #42 Cedrick Winkleburger (26. Okt 2012 19:05)

    Zuviel der Ehre, ich mit meinen Schachtelsätzen und „menschenverachtender Beleidigungstendenz“ beschränke mich lieber auf den Kommentarbereich.;-)

    Da prügelt es sich auch viel schöner auf verlogene Linksextreme ein, denen die Abstammung nur dann wichtig ist, wenn sie Deutsche anpi**en können.
    😀

  31. #15 Rolf999 (26. Okt 2012 13:18)
    Der „Deutsche Staatsbürger“……. Unfassbar, wie man die deutschen Staatsbürger belügt und betrügt. Über die Roma/Zigeuner, die jetzt massenhaft aus Serbien etc. nach Deutschland kommen, wird auch immer öfter als „Neubürger“ geschrieben.
    Ein Hoffnungschimmer ist für mich allerdings die desolate Lage der kommunalen Finanzen. Da ist kein Spielraum mehr (schon lange) für diese Neubürger. Und das wird sich wohl auch artikulieren.

  32. Immmer wenn man denkt, ein gewisses Stadium an Absurdität sei erreicht, kommt umgehend der nächste Hammer:
    In Essen soll ein noch besseres „welcome-Center“ für Migranten errichtet werden:
    Essen. Die Planungen für ein Welcome-Center in Essen kommen nicht voran, obwohl es seit einem Jahr einen Ratsbeschluss dazu gibt. Grünen-Ratsherr Burak Copur fordert die Verwaltung auf, endlich zu liefern. Eine service-orientierte Anlaufstelle für qualifizierte Zuwanderer könnte ein Exportschlager werden….

    Auch der fromme Hinweis auf die Bedenken des Einwohnermeldeamtes hilft nicht:
    Der Leiter des Einwohneramtes sagt, man finde jede Woche Stichwaffen. Er muss doch seine Leute schützen.

    Copur: Muss er auch. Nur bekommen die meisten anderen Städte das ohne Sicherheitsschleuse hin. In vielen Ausländerbehörden gibt es einen Notknopf unterm Schreibtisch, mit dem sofort die Polizei alarmiert wird. Die Botschaft unseres Sicherheits-Konzeptes lautet: „Ausländer sind alle kriminell!“

    usw….

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/das-welcome-center-koennte-ein-exportschlager-werden-id6608554.html

  33. Bis vor kurzem habe ich mich an den T-Online Nachrichtenforen beteiligt und wurde dort mehr oder weniger durch permanente Löschungen durch das Foren-Team (Gesinnungswächter) rausgemobbt. Und das aus dem einzigen Grund, weil ich mich als bekennender Antikommunist zu erkennen gab. Dieses Forum „Parteien“ von T-Online wird fast ausschließlich von Mitgliedern oder Symphatisanten der Linken dominiert. Jeder nicht Linke Forenteilnehmer wird dort permanent als „Rechtsradikaler“, „N@zi“, „Rassist“ und „Brauner“ verunglimpft und beleidigt, und das mit Duldung durch das Foren-Team (Gesinnungswächter)!

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