Während in der deutschen Qualitätspresse über jeden einzelnen sexuellen Mißbrauchsfall eines katholischen Vikars an der weit entfernten amerikanischen Pazifikküste mit Schlagzeilen berichtet wird, hört man aus dem unglaublichen Päderastensumpf der BBC im nahen London kaum etwas. Dabei kommen Schlag auf Schlag neue Schweinereien heraus. Mit dem berühmten (toten) Showmaster Jimmy Savile fing es vor Wochen an, inzwischen werden weitere BBC-Kinderschänder gefunden, und man erfährt, daß die BBC den Skandal bis auf den heutigen Tag vertuschen wollte. In London kommen die News über immer neue Päderastenzirkel inzwischen im Minutentakt. Diese Nachricht hier ist frisch von heute Morgen.

(Foto: Jimmy Savile (l.) und der Generaldirektor der BBC, George Entwistle)

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21 KOMMENTARE

  1. >Ich schlage immer vor:Zwangskastration für Vergewaltiger und Pädophile, so ließen sich auch Wiederholungstaten verhindern!
    Und so ließe sich sogar die überproportionale Vermehrung gewisser Bevölkerungsgruppen stoppen 🙂

  2. Die BBC produziert zum Teil gute Serien und auch Dokummentationen, ist aber andererseits auch ein linker Sumpf. Wenn es nach mir geht, kann man den ÖRR in ganz Europa abschaffen.
    Die Unterhaltungssendungen die gut sind gibt dann im PayTV und Sendungen im Bereichen wie Politik und Kultur können durch private Initiativen (Vereine, Stiftungen, etc) produziert und per Internet verteilt werden.

  3. Warum fingen die Ermittlungen erst nach dem Tode Saviles an? Wer hat außer dem BBC die Wahrheit über die ungeheuren Verbrechen vertuscht? Politik, Justiz oder alle zusammen?

  4. „Es geht darum, das Schöne des Lebens so wahrzunehmen, daß wir Kraft entwickeln, die häßliche Seite des Lebens zu tragen, soweit nötig, und zu vernichten, soweit möglich“.(victor frankl)
    Warum muß PI solche unnötigen Meldungen bringen, die einem Kraft nehmen? Und das am Morgen.

  5. Was für ekelhafte Widerlinge!

    Bezeichnend ist auch die Erklärung einer Frau, die als Mädchen gemeint hatte, das wäre offenbar „der Preis fürs Berühmtwerden“. So gesehen war es vielleicht nicht einmal eine Vergewaltigung … was an der Niedertracht seinerseits natürlich nichts ändert!

  6. Was ist denn das schon wieder Unappetitliches so Früh am morgen?
    BBC? Päderastensumpf? Die machen doch immer so schöne lehrreiche Filme über die Natur der Dinge. Wohl ein bisschen aus dem Ruder gelaufen?

  7. Na sowas. Vielleicht habe ich noch nicht genug Kaffee intus um scharf zu sehen. Wie ich das Bild sah und den Absatz darunter noch nicht gelesen hatte, dachte ich im ersten Moment, daß auf beiden Seiten dieselbe Person zu sehen sei. Da es um Fernsehleute geht, die sowieso dauernd von Stylisten „aufbereitet“ werden, schien das auch erst plausibel. Oder gibt es so etwas wie einen Instinkt, der spontan Zusammenhänge erkennt, die verwertbar sein können, bevor der Verstand gegenteilige Informationen aufnimmt?

  8. Pauschalisiert kann man sagen, dass der Missbrauch von Kindern nur Interesse in den Medien findet, wenn die Täter einer Gruppe angehören, der die Linken feindlich gegenüberstehenden. Die Lokal Zeitung meldet so jeden katholischen Priester, auch wenn er in Australien sein Verbrechen begangen hat.

    Diese Methode ist sehr erfolgreich zum Denunzieren dieser Gruppen, obwohl Priester gemessen an der männlichen Bevölkerung eine sehr viel geringere Straffälligkeit aufweisen, konnten sie so erfolgreich als Oberschurken gebrandmarkt werden.

    Den tonangebenden Teil der Medien ist das Leid der missbrauchten Kinder egal nur wie man es politisch vermarkten kann zählt bei diesen Stalinisten.

  9. Left, Media, Polticians, Islam-Appeasement, Anti-semitism, and christian bashing all fit together perfectly.

  10. Nun ja, theoretisch müßte man gar nicht so weit gehen beim Suchen.

    Beim W</barmD</barmR</bundfunk soll man ähnliches gaaaaaanz weit entfernt auch schön gehört haben!

    Aber wie überall in den dt. Systemmedien, wenns um den eigenen Dreck geht, schweigt man ….!

  11. Was für ein perverses Schwein ! Und die BBC als öffentlich rechtlicher Sender hat den Skandal vertuscht und gedeckt. Es ist einfach nur noch widerlich, was da abgelaufen ist. Mitarbeiter wussten Bescheid, niemand sagte was und der Typ verging sich weiter an Kindern. Es ist nur noch erschreckend. Der ist tot – aber Päderasten sollten nie wieder freikommen. Wer sich an Kindern vergeht, hat das Recht auf Freiheit verwirkt, und zwar für immer.

  12. Kewil:

    …hört man aus dem unglaublichen Päderastensumpf der BBC im nahen London kaum etwas.

    Ist doch gar nicht wahr, die Zeitungen sind voll davon, heute bei SPON wieder ein Artikel über „Die Demaskierung des Jimmy Savile“, Anfang der Woche Gina Thomas nochmal in der FAZ usw., es geht um Sex, lässt sich doch keiner entgehen, und Leser erinnern an einen gewissen pädophilen Gesetzentwurf der grünen Bundestagsfraktion.

    Und die jetzt Empörten sollten nicht so scheinheilig tun: Was Savile als „Top of the Pops“-Ikone gemacht hat, hieß in robusteren Zeiten „Besetzungscouch“, war halt so und keiner redete darüber, Film- und Fernsehleute hatten es schon immer leichter, an gewisse Mädels ranzukommen, mal „im Fernsehen sein“ war der Lohn, „das Klima der sexuellen Freizügigkeit in den 60er-Jahren schützte Savile“, schreibt Thomas Kielinger in der „Welt“, kommt noch dazu.

    Und was hat BBC-Generaldirektor George Entwistle damit zu schaffen? Der ist erst seit einem Monat im Amt.

  13. Es reicht doch, wenn unser Staats-TV die Geschichtsmärchen der BBC übernehmen.

    Propaganda in Reinkultur. Für unser eigenes Geld.

  14. Was soll man tun? Die Rückfallquoten von Sexualstraftätern scheinen recht hoch zu sein und es gab schon viele Fälle wo Täter die in Sicherheitsverwahrung waren trotzdem wieder aktiv geworden sind.

    Als psychiatrischer Gutachter der solche Leute als geheilt oder ungefährlich einstuft, ist das doch nicht viel mehr als eine Wette auf die Einsicht des Straftäters.

    #11

    Erstens stimmt das nicht, denn auch über nicht kirchliche Einrichtungen z.B odenwaldschule oder dieses Heim in Wien wurde ausführlich berichtet.
    Und zweitens geht es weniger um die prozentuale Verteilung als viel mehr um den Umgang damit.

    Und da hat die Kirche sich über Jahrhunderte und kollektiv einfach scheisse verhalten, indem sie die Täter vor gesellschaftlicher Gerichtsbarkeit systematisch schützte, es vertuschte und sie lediglich in andere Diözesen versetzte, wo sie zu großen Teilen erneut Kontakt mit Kindern haben konnten.

    Ausserdem spielt die Kirche sich immer als moralische, nächstenliebende (hust) Instanz auf und Priester sind ebenfalls Vorbilder denen man vorbehaltlos vertrauen soll. Wenn ausgerechnet in solchen Reihen sich so verhalten wird, ist das besonders erschreckend.

  15. Mal abgesehen von diesen Kinderschändern, ist der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk/Staatsrundfunk egal in welchem Land sowieso ein ausufernder Sumpf, den man möglichst schnell auf die wirklich wichtigen Programme reduzieren sollte.

  16. Wenn Ihr Englisch gut genug ist :

    http://21stcenturywire.com/2012/10/15/jimll-fix-it-alright-as-paedophile-and-provider-in-the-corridors-of-power/

    Ubrigens, wieviele hier wissen das ‚Miranda‘ auch ein Spitzname für die ehemalige Premierminister Tony Blair ist? Wieso ‚Miranda‘? Ganz einfach, ‚Miranda is the body closest to Uranus!“ Diese Himmelskorper ist, in Englisch, betont als „your anus“ = ‚ihr anus‘.

    Und, wenn ein ursächlicher Zusammenhang bestätigt ist, zwischen die homosexuellen /paedophilic Aktivitäten der ehemaligen (und gestorbene) Premierminister Edward Heath auf Hampstead Heath (und anderswo) und die Umstände der britischen Beitritt zum EWG (heute EU) im Jahr 1972 – dann wird der Teufel los auf dem Insel.

  17. „homosexuellen /paedophilic Aktivitäten“

    Klar, da muss natürlich wieder eine Differenzierung her. Wieso steht im Artikel nichts von heterosexuell/pädophilen Aktivitäten?
    Langsam ist es echt ätzend, dass diese Differenzierung nur im Heterobereich möglich scheint.

    #20

    Ist doch völlig egal, jedenfalls für die Opfer eines solchen Mißbrauchs. Mir wäre es jedenfalls egal, ob der Täter ein Ersatztäter ist oder tatsächlich auf mich steht.

    Der Punkt ist höchstens relevant wenn es darum geht, dass Pädophile Ansprechpartner bekommen ohne sofort gelyncht zu werden. Um nicht aktive Pädophile geht es aber in dem Artikel nicht.

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