Nur kurz aus Berlin! Eine irakische Asylantin klagte mit Hilfe eines türkisch besetzten Migrantenvereins und mit Anwältin Maryam Haschemi Yekani gegen einen Berliner Zahnarzt, der so doof war, per Email das Kopftuch anzusprechen, weshalb er die Moscheeagentin nicht einstellen wolle. Deutsches  Gerichtsurteil: Antidiskriminierungsgesetz – Asylantin kriegt drei Monatsgehälter Schadenersatz für ihren lebenswichtigen Kopflappen, der Zahnarzt zahlt auch noch die parasitischen Gerichtskosten für die Ausländer, und die deutsche Presse ist glücklich!

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108 KOMMENTARE

  1. Dummheit wird eben bestraft.
    Einer mehr, der seine Erfahrungen mit MigrantInnen teuer bezahlen musste.

  2. Dieses Antidiskriminierungsgesetz (allein das Wortungetüm klingt hochgeradig obszön!) ist ein wunderbares Tool für unsere Islam-Aliens. Q.E.D.

  3. Da steckt wohl mehr dahinter als nur eine offensichtlich nicht integrationswillige Moammedanerin, die einer Zahnarztpraxis ihren „religiösen“ Willen aufdrängen möchte.

    Prozesse sind teuer, und ich denke nicht, daß die Frau ohne den Islamverein im Rücken so weitreichende Mittel hätte.

  4. 1)Als Inhaber eines Betriebes kann ich doch vorgeben wen ich auf meine Kunden loslasse und wen nicht!!!
    Im täglichen Konkurrenzkampf, hier um Patienten ,kann es nämlich durchaus sein ,dass durch ein Kopftuch etliche „Kunden“ abgeschreckt werden und dadurch finanzielle Verluste hinzunehmen sind.

    2)Als legitimer (nicht)! Befürworter einer multikulturellen-islamischen Gesellschaft
    muss ich es als Chef auch nicht hinnehmen ,jeden Tag mit dieser Bedrohung leben zu müssen , indem ich dieses aggressive Zeichen und Bekenntnis des Islamismus in mein Haus oder meine Praxis einlade.

    3)Eine Diktatur sieht beides anders!!!

  5. Einmal bezahlt, einmal gelernt, dieser Zahnarzt. Passiert ihm garantiert nicht nochmal.

    Weitaus teurer zahlen die Mädels der „Meiner-Ist-Anders“- Südländophil-Fraktion. Manche eben auch mit dem Leben.

    So gesehen ist der Zahnarzt billig davongekommen.

    Ich hoffe nur, ich sehe irgendwann auch mal Trittin, Roth, Edathy, den Harzer Roller und die zahlreichen anderen Haupttäter dafür bezahlen. Sie sind die wahre Ursache der Probleme – das Kopftuchmädel nimmt sich nur, was ihr auf dem Silbertablett angeboten wird.

  6. Kopftücher bei medizinischen Eingriffen? Was für ein gefährlicher Unsinn.
    Auch beim Zahnarzt kann es mitunter blutig werden. Wieso ziehen die eigentlich meist Latexhandschuhe an? Die Bekleidung in den Praxen wird ja hoffentlich regelmäßig gereinigt, was wäre mit den Kofptüchern dort? Oder gibt es „medizinische Kofptücher“ im Fachhandel……

  7. Das Gespräch sei sehr positiv verlaufen, der Mediziner sympathisch gewesen. …Der Zahnarzt habe erklärt, dass er sich für die Gleichberechtigung von Frauen einsetze.

    🙂 Ein Gutmensch, der Lehrgeld bezahlt hat.

  8. Übrigens ist das interview (in der taz glaube ich) mit dem Kofptucharzthelferin noch aufschlußreicher. Sie berichtet dort nämlich, dass der Richter ihr (sinngemäß) gesagt habe: „Das ist sowieos demnächst ganz normal….“

  9. Die Muslime werden solange provozieren, sich erdreisten, bis die Stímmung total umschlägt. Das könnte – dank Anschi’s totaler Fiskalunkenntnisse, und der folgerichtigen deutschen Verarmung – recht bald sein.
    Da wird man dann so bald KEIN kopftuch mehr sehen wollen/können.
    Es ist schon unerträglich, dass Millionen Ausländer, die keine Trennung von Kirche und Staat kennen/dulden – sich hier ansiedeln konnten, und sogar eingebürgert wurden!
    Einmalig- ohne Präzedenz – in der Geschichte der Menschheit! Die Rechnung – kommt noch!

  10. wenn sie die ganze zeit vorher „geharzt“ hat ,dann hat sie sich keinen gefallen getan.denn jetzt wird für die nächsten monate alles gegen gerechnet…miete ,strom .unterhalt.u.s.w…

  11. Apropos Antidiskriminierungsgesetz
    Unendliche Dummheit :
    Dies sind die Abenteuer der Antidiskriminauten, die mit ihrer
    sprunghaft wachsenden Besatzung noch ein paar Jahre lang rumkicken und -messern, bis dass sie den Kölner Dom in Claudia Fatima Roth-Moschee und den Berliner Alexanderplatz in Taqqiya-Erdogan Platz umbenannt haben.

  12. Eines muss man Moslems lassen: sie rennen immer wieder gegen ihr Ziel, bis sie es erreichen.
    Der Kopftuchstreit ist nichts neues, und bisher haben Moslems vor Gericht immer den Kürzeren gezogen.

    Jetzt haben sie die Tür ein Spalt aufgestoßen. Was das für die Zukunft bedeutet, ist wohl jedem klar:

    Die Flagge des Islam wurde gehisst!

    PS. Heute noch per Gericht – morgen mit Gewalt!

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  13. Das war in der Tat dumm. Ein mir bekannter
    Immobilienmakler erzälte einmal davon, dass
    immer mehr Musliminnen sich bei der Wohnungs-
    suche ohne erst ohne Kopftuch vorstellen.
    Ist der Mietvertrag erst unterschrieben, tragen
    sie die Vermummungstextilie sofort wieder und
    durch den vielen Besuch wimmelt es dann auf dem
    vormals deutschen Grundstück nur so von Kopfbe-
    tuchten. Es wird halt getürkt, wo immer es geht.
    Man muß ja selbst als Hauseigentümer sehr vorsichtig sein, wenn man einen migrantuellen
    Mieter nicht im Haus haben will. Sie werden
    uns dank unserer bekloppten Politiker mit
    ihren Arschkriecher-Gesetzen ihre Kultur
    aufzwingen uns den Mund verbieten und aus
    unseren Häusern monokulturelle Baracken machen. Bei Widerspruch wird es ganz leicht
    Tritte gegen den Schädel setzen und der
    Staatsanwalt wird eine eventuelle Strafanzeige
    wegenKnörperverletzung aufgrund mangelden öffentlichen Interesses einstellen. So und nicht anders wird die Zukunft aller Europäer
    aussehen.

  14. Bewerbungen mit mohammedanischen Namen müssen sofort wortlos in die Ablage „erledigt“ wandern. Da schreibt man keine Absagebriefe oder setzt sich sonst irgendwie mit einer solch indiskutablen Zuschrift auseinander. Und falls doch, dann ist der Absagegrund natürlich, dass die Fachkraft „überqualifiert“ war.

  15. Ich gehe generell nicht zu Ärzten, die Kopftuchfrauen beschäftigen. Einen Orthopäden habe ich bereits deshalb gewechselt. Schade, Herr Doktor. Ein Privatpatient weniger, nix mehr mit 3,5-fachen Satz abrechnen 🙂

    Zum Thema: ist doch kein Problem, viele Unternehmer oder Ärzte lehnen dann eben Kopflappenweiber eben ohne Begründung ab. Problem solved. 🙂

  16. Dieser Zahnarzt hat Geld verloren. Das stimmt. Aber er hat nicht sein Gesicht verloren, er steht ethisch weit über den Anklägern und Richtern. Er hat gewonnen und kann es duch die Strafe belegen, da er Nächstenliebe, Menschlichkeit und Freiheit verteidigt hat.

    Er hat die Symbole der Gewalt, des Verbrechens, der Sklavengesellschaften und der Unmemnschlichkeit – seien es Hakenkreuze, Halbmonde, musl. Kopftücher – in seiner Praxis nicht geduldet.

    Er kann jeden morgen in den Spiegel schauen ohne sich vor sich selber zu ekeln. Dieses Gefühl von gelebter Ehrlichkeit und Freiheit gegen die Tyrannen mag den finanziellen Schaden aufwiegen.

    Und man kann gut Schlafen, da man nicht von Alpträumen geplagt wird, die sich bei denen einstellen, die jenen immer mehr bewust werden welche Verbrechen an der Menschlichkeit und das unsagbare Leid sie mitverantwortet haben oder dazu geschwiegen haben.

    Ein reines Gewissen ist mehr Wert als Geld.

    (Meine Großmutter hatte sich bei den Nazis geweigert den „deutschen Gruß“ auszusprechen und sagte nur guten Tag und keinen Gruß zu „gewissen“ Leuten. Sie wurde zwar polizeilich verhört aber nicht eingesperrt – aber als potentieller Volksfeind gab es für die Kinder keine Schulspeisung und keine and. Vergünstigungen. Erst heute kann ich es begreifen dass es wohl ein kleiner, persönlicher Sieg über den damaligen, Faschismus gewesen ist.)

  17. Daran sieht man wieder einmal allzu deutlich, dass die Mohammedaner die Gesetzeslage in Deutschland besser kennen als mancher Akademiker.
    Dabei ist noch nicht einmal der Mohammmedanerin ein Vorwurf zu machen. Sie schöpft legiglich die Gesetzeslage gegen Deutschland und die Deutschen aus…was auch ihr gutes Recht ist.

    Den Vorwurf mache ich den Gesetzgeber, der solche unsinnigen Gesetze schafft, die uns Deutschen immer mehr Rechte nehmen und Sonderrechte für die Mohammedaner schaffen.

    Es kann doch nicht angehen, dass ein Arbeitgeber nicht mehr entscheiden darf was für Personal er einstellt.

  18. Ich möchte hierzulande überhaupt nicht mehr Arbeitgeber sein. Wenn ich mit meinem eigenen Geld nicht mehr einstellen darf, wen ich will, dann hat sich Unternehmertum erledigt. Übrigens, würde denn das gleiche einem mohammedanischen Arbeitgeber passieren, wenn er Leute ohne das Unterwerfungstextil nicht einstellen will?

  19. Da ist er aber nochmal günstig davon gekommen. Der Schaden wäre größer, wenn er aufgrund von Schleier-Eulen seine Kundschaft verlieren würde und demnächst ganz dicht machen müsste. Ich würde zumindest solch eine Praxis meiden, um nicht der Gefahr ausgesetzt zu sein Islam-Konform behandelt zu werden. Schächtungen auf dem Zahnarztstuhl? Nein Danke!

  20. Das wird dem Zahnarzt eine Lehre sein, künftig den wahren Grund für eine Ablehnung zu nennen.
    Für die Muslimas in Deutschland wird aber der Schuss nach hinten losgehen. Welcher halbwegs vernünftige Arbeitgeber wird denn nach einem solchen Urteil überhaupt noch welche einstellen? Selbst wenn eine kein Kopftuch trägt, heisst das noch lange nicht, dass das auch so bleiben wird. Da verzichte ich doch lieber ganz darauf und verkneif mir den Grund dafür.
    Mal ganz ehrlich – wie viele Menschen in Deutschland würden den Arzt oder Laden wechseln, wenn die Angestellten dort mit Kopftuch rumlaufen? Ich denke genug, und das zu recht. Gesetze, die Arbeitgeber zur Einstellung zwingen sind nichts anderes als verordnete Geschäftsschädigungen. Sowas muss man sich nicht freiwillig antun.

  21. „Tagesspiegel“-Dernbach trieft vor Verständnis: „Sie erwähnten Ihre Pläne: Meinen Sie, Sie können diese mit Kopftuch verwirklichen?“

    Kopftuchfrau: „Was ist, ist eben so. Ich bin aber optimistisch für die Zukunft. Der Richter in meinem Verfahren hat etwas gesagt, was ich auch glaube: Die Sache wird sich entwickeln. Die Menschen werden ja auch mit dem Kopftuch mehr und mehr konfrontiert, und ich hoffe, dass die Vorurteile mit der Zeit abnehmen.“

    http://www.tagesspiegel.de/politik/kopftuchurteil-hoffentlich-nehmen-die-vorurteile-ab/7277628.html

    Kam mit neun aus dem Irak, Kopftuch auch ab neun. „Meine anderen Geschwister sind auf normale Gymnasien gegangen, aber ich wollte mein Arabisch verbessern.“ Mit neun. Und als sie bei dem Zahnarzt abgelehnt wurde, hat sie als Erstes, wie bei Muslims üblich, nach der Polizei gerufen.

  22. OT
    Sexueller Übergriff auf Journalistin in Kairo

    Kairo (dpa) – Auf dem Kairoer Tahrir-Platz ist eine französische Reporterin von mehreren Männern sexuell belästigt worden. Die Journalistin hatte für den Sender «France 24» über die Proteste gegen die islamistische Regierung berichtet, als sie von dem Mob bedrängt und begrabscht wurde. Ein Kollege habe sie schließlich in Sicherheit bringen können.http://www.zeit.de/news/2012-10/21/kriminalitaet-sexueller-uebergriff-auf-journalistin-in-kairo-21145205
    —————
    Islamischer Frühling?—–
    Tja ,mit Kopftuch oder Burka wäre das nicht passiert!

  23. taz: Drei Gehälter für Diskriminierung

    http://www.taz.de/Kopftuchstreit-beim-Zahnarzt/!103852/

    Die Richter bezeichneten das AGG (Allgemeinen Gleichstellungsgesetz) als „gesellschaftliches Erziehungsprogramm“ und fügten etwas flapsig an: „auch wenn der rot-grüne Gesetzgeber nie die Traute besaß, das offen auszusprechen“. Damit wollten sich die Richter aber keineswegs vom AGG distanzieren, denn sie bezeichnen Fremdenfeindlichkeit als „menschliches Grundübel“, das es auch im fortschrittlichen Gewand gebe.

    „gesellschaftliches Erziehungsprogramm“ !

    warum nicht gleich den guten alten Mao zitieren:

    “Bestrafe einen, erziehe hunderte”

  24. Bin mir nicht sicher, ob der Zahnarzt heute noch ein Gutmensch ist. Vielleicht war er es gestern noch.
    Kann sein, dass Er nun das Kreuz an der richtigen Stelle macht!

  25. @ #28 Wilhelmine (21. Okt 2012 15:10)

    WELT Kommentare :

    Fragender :

    Wurde er auch vorher gefoltert wie sein Vater?

    Atrus van Bügeleisen :

    Gaddafi war seit über einem halben Jahrhundert Diktator. Und ausgerechnet dann, wenn er Goldwährung, Bildung und Wasserversorgung einführt – ausgerechnet dann wird er von Demokraten angegriffen. Von Demokraten die alle Pleite sind. Von Demokraten die lieber Waffen an Wilde verschenken als Brot und Bücher an die eigene Bevölkerung

  26. Mal ganz ehrlich – wie viele Menschen in Deutschland würden den Arzt oder Laden wechseln, wenn die Angestellten dort mit Kopftuch rumlaufen?

    Mein türkischer Zahnarzt hat neben einer deutschen auch eine türkische Helferin. Würde die plötzlich mit Kopftuch ihren Dienst verrichten, würde die Praxis sehr viel Kundschaft verlieren.

    Hier in Köln werben viele Arztpraxen mit bunten Personal und einem „Wir sprechen Ihre Sprache!“ Sibirisch wird es natürlich nicht sein …

  27. Ich fand es auch immer unprofessionell, wenn auf Bewerbungen generell nicht geantwortet wurde oder nach dem Bewerbungsgespräch keine Erklärung für die Ablehnung gegeben wird. Auch bei autochthonen Bewerbern.

    Aber mit so einer Rechtslage im Nacken wäre es auch recht fahrlässig.

    Dieses Urteil wird nicht helfen „Diskriminierung“ zu unterbinden, sondern jetzt werden Arbeitgeber und Vermieter erst recht vorsichtig sein.

  28. Das gute an dem Urteil ist, es steht jetzt in allen Zeitungen, und nun wissen alle Arbeitgeber bescheid, wie man politisch-korrekte Kündigungen zu schreiben hat, und dass man niemals das islamische Kopftuch (od. die islamische Ideologie) ansprechen darf.

  29. #24 Heta (21. Okt 2012 15:00)

    Das Interview ist in einer weiteren Passage interessant, die Einblick in Dernbachs und der Irakerin wilde Welt im Kopf gibt. Es wird auch klar, warum die Irak-Frau nicht öffentlich genannt werden will: Alle Möglichkeiten gehabt (oder vergeigt), aber daraus wohl die übliche „Diskriminiert!“ Lüge gestrickt:

    Sie haben vor drei Monaten eine Tochter bekommen, aber zuvor doch eine Ausbildung begonnen – trotz Kopftuch.

    Ich bin jetzt in einer Ausbildung zur Technischen Assistentin für medizinische Geräte. Aber das ist eine Schulausbildung. Da war das kein Thema.

    Machen Sie sie deswegen?

    Ja. Ich wollte eben endlich einmal aktiv sein und nicht mehr nur daheim zu Hause sitzen.

    Sie haben Abitur. Wollen Sie studieren?

    Ich will eigentlich Politikwissenschaft studieren, das interessiert mich sehr. Aber ich wollte die Ausbildung machen, um mich versorgen zu können und danach studieren. Ich finde es nicht schön, wirtschaftlich abhängig zu sein. Ich habe mich im Übrigen gefreut, dass sich nach dem Artikel im Tagesspiegel ein Zahnarzt bei mir gemeldet hat, der mir eine Ausbildungsstelle geben will. Das heißt, ich werde meinen Wunschberuf neben dem Studium nun doch lernen können.

    Wo haben Sie die Schule besucht?

    Hier in Berlin, eine arabische Schule. Meine Familie stammt aus dem Irak, aber ich bin mit neun Jahren nach Deutschland gekommen und kenne den Irak nur von einem einzigen Aufenthalt.

    Warum eine arabische Schule?

    Meine anderen Geschwister sind auf normale Gymnasien gegangen, aber ich wollte mein Arabisch verbessern. Dafür war die Schule eine gute Möglichkeit, parallel zum normalen Fachunterricht. Ich habe dann am Studienkolleg eine Zusatzprüfung abgelegt, um die Anerkennung der Hochschulreife zu bekommen.

    Eine Frau, die (öffentlich) nicht weiß, was sie will, der der Türkische Bund gesagt hat, was sie wollen soll und die von Andrea Dernbach behutsam in und durch ein „wir sind so emanzipiert“ Interview geleitet wird, das die Präzision von „irgendwie leben wir alle auf der Erde und ich wollte eine Sprache lernen“ hat. Peinlich.

  30. Sozialismus pur. In der Lebensrealitaet (die Politiker und Juristen nicht kennen) muessen Belegschaften, Besatzungen usw. als Kollegen untereinander auskommen. Das geht nur wenn die Chemie stimmt und man sich etwas passendes aussuchen kann. Sollte eigentlich kein Problem geben, denn jede Richtung ist statistisch gesehen vertreten. Einige sind katholisch konservativ mit Kreuz an der Wand, andere mit bunten Haaren und auf Bauhaus Stuehlen. Eine freie Gesellschaft sollte sich selbt regeln. Nur bei „Religion“ ist auf einmal alles ganz anders und der Staat muss eingreifen. Wenn ein Arzt zu einer Kopftuchtraegerin keine kollegiale Beziehung aufbauen kann, die notwendig ist um die Arbeit zu verrichten, warum soll das Diskriminierung sein. Das Leben wird durch Sitten und Gebraeuche geregelt und die sind im Islam anders. Wenn man keine sozialen Umgangsformen mit diesen Personen pflegen kann, wie eine Weihnachtsfeier, ein Sparschwein auf dem Tresen, mal ein Bierchen oder Salamibrot, kann man auch nicht zusammenarbeiten.

  31. WIDERSPRUCH!!!

    Der Zahnarzt war nicht doof!!! Er wollte nur nicht politisch korrekt lügen, sondern offen sagen, daß ein politsches Verschleierungssymbol kein Platz hat in seiner abendländischen Praxis.

    Hidschab & Co. spielen eben keine Rolle im Heilsgeschehen des Islam, wie etwa der Kreuzestod Jesu-Christi im Christentum!

    Wurde etwa Mohammed von Dschibril mit einem Frauenschleier gewürgt, als er vortragen sollte? Mohammed kroch lediglich unter die Röcke von Khadidscha!

    Der Zahnarzt wollte sich also nur nicht politisch für den Islam instrumentalisieren lassen! Er sagte es laut und wird von unseren Gerichten gezwungen, Werbung für die Religionsideologie Islam zu machen.!!!!!

  32. #33 Tedesci

    bloß keine Begründung in die Ablehnung reinschreiben! Die polit-korrekten Linken drehen dir aus jeder Begründung einen ausländerfeind- od. islamfeindlichen Strick. Nur nichtssagendes Blabla reinschreiben. „Wir danken für die Bewerbung“, „leider konnten wir sie bei der Vergabe nicht berücksichtigen“, „wir wünschen ihnen für die Zukunft und ihren weiteren beruflichen Lebensweg alles Gute“. Man muß dieses dämliche linke Rot-Grün-System aushebeln wo es nur geht. Auch die von Rot-Grün aufgezwungenen anonymen Bewerbungen lassen sich leicht umgehen, einfach anstatt 2-4 so 10 Bewerber zum Vorstellungsgespräch einladen.

  33. Ob man wohl in einigen Jahren vor der Zahnbehandlung versichern muss, in den letzen 24 Stunden kein Schweinefleisch gegessen zu haben, damit das Kopftuch sich nicht diskriminiert fühlt?

  34. #39 Babieca

    Das ganze wird langfristig für uns Deutsche in der Katastrophe enden, in Belgien u. Frankreich noch eher als bei uns. Es ist nur noch eine Frage der Mehrheitsverhältnisse bis auch Deutschland in Richtung Arabischer Winter kippt. Und es kann sehr schnell gehen, wenn wir in Europa weiter wirtschaftlich den Bach runtergehen, der Wohlstand wegbrich mit dem die Politik durch Sozialbestechung den inner Frieden aufrecht erhält ist auch bei uns das Ende der Fahnenstange erreicht. Die ungesteuerte Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme wird schon dafür sorgen.

  35. Diese Dreistgkeit und Frechheit dazu, muß einfach Empörung hervorrufen!Ich jedenfalls würde, wenn ich ein Kopftuch beim Zahnarzt erblicken müßte, fluchtartig die Praxis verlassen. Auch wenn die Zahnschmerzen noch so hoch wären!

  36. Okay, aber ich ging nicht dorthin. Lass mich doch nicht von solch einem Pinguin verarzten. Der Zahnarzt hätte sich auch was anderes einfallen lassen müssen, als diese Begründung.

  37. Das Urteil des Berliner Arbeitsgerichts ist ja nicht das erste, das Arbeitgebern eine Kopftuchfrau aufzwingen will. Das Bundesverfasssungsgericht entschied 2003, der Arbeitgeber müsse beweisen, dass seine wirtschaftlichen Interessen tatsächlich durch die Angestellte mit Kopftuch konkret gefährdet seien, andernfalls sei die Kündigung unwirksam. Es ging um die Türkin Fadime Carol, 31, Verkäuferin in der Kosmetikabteilung im Kaufhaus Langer in Schlüchtern, die nach dem Babyurlaub mit Kopftuch erschienen war, sie wurde in die Warenannahme versetzt.

    http://www.personalorder.de/index.php?load=3,5&art_id=4997

  38. Ich schätze mal, daß eine Lawine losgetreten wird. Aber das ist alles noch nichts gegen die Entwicklung in ca. 10 Jahren …

  39. Ein dummer Zahnarzt… der jetzt für seine Dummheit teuer bezahlen muß. Hoffentlich ist er lernfähig, und sowas passiert ihm kein zweites Mal (immer davon ausgehend, daß sich weiterhin Kopftuchträgerinnen bei ihm bewerben). Auf jeden Fall sollte er sich das AGG durchlesen; kann helfen, Geld zu sparen…

  40. #43 BePe (21. Okt 2012 15:40)

    Du sagst es. Stichwort arabischer Winter: MB-Morsi/ ägyptischer Kalif, hat gerade, am 19. Oktober, intensiv im kollektiven Mohammedaner-Teppichrutschen seinem Iman nachbrabbelnd gefleht:

    Futouh Abd Al-Nabi Mansour: […] Oh Allah, vergib uns unsere Sünden, stärke uns und sorge für unseren Sieg über die Ungläubigen. Oh Allah, zerstöre die Juden und ihre Unterstützer.“

    http://www.memritv.org/clip/en/3614.htm

    Vermutlich wird bald wieder ein Trupp Mohammedaner und Linker ankommen, die behaupten, das ganze sei nur (Wie beim Aufruf zum Mord an Raddatz) eine „Mubahala“, eine „rituelle arabische Verwünschungsformel“, die 1. nicht weiter ernst zu nehmen und 2. nie eine Bedeutung gehabt habe.

    Außer daß sie im Koran als zeitlose Leitlinie für den islamisch legitimierten Völkermord – „bis alle Welt an Allah glaubt“; „und die Juden sind die schlimmsten Feinde der Moslems“ – gilt.

  41. Ich glaube, wenn ich mich nächstes Mal zu einem Vorstellungsgespräch melde, erscheine ich in einer magentaroten Boxershort und erkläre, dass ich dies aus religiösen Gründen tue. Wenn ich dann abgelehnt werde, kann ich mich auf nen ordentlichen Batzen Geld freuen! Ach nee, Mist… ich bin Deutscher…

  42. #29 unrein (21. Okt 2012 15:04)

    “Bestrafe einen, erziehe hunderte”

    Tja, da ist der Schuß wohl nach hinten losgegangen. Jetzt wissen auch die „hunderte“ Zahnärzte, daß sie mohammedanische Bewerbungen gleich in die Ablage P werfen sollten.

  43. #38 Babieca (21. Okt 2012 15:20)
    erinnert mich sehr stark an die Imamin Halima.

    Es muß irgendwas psychopathologisches sein, Kränkungsgefühl, Narzissmus, oder ähnliches.
    Islam macht krank.
    Im übrigen dürfte das Kopftuch irgendwann ausgedient haben, zumindest bei der jungen Frau. Entweder wirft sie es irgendwann weg (und keiner berichtet davon) oder sie fristet ihr Dasein innerhalb geschlossener Räume….

  44. Tja, da ist der Schuß wohl nach hinten losgegangen. Jetzt wissen auch die “hunderte” Zahnärzte, daß sie mohammedanische Bewerbungen gleich in die Ablage P werfen sollten

    Eben! Genau so. Insofern gar nicht so schlecht! Man ist bei denen doch vor keiner Überraschung gefeit.

  45. #52 johann (21. Okt 2012 16:12)

    Guter Vergleich. Statt einfach zu machen und Vor- und Nachteile zu ertragen und abzuwägen – wie es jeder moderne Mensch tut – kommt da gleich die gesamte irrationale Islam-Kaskade.

  46. der Fehler vom Zahnarzt ist, dass er nicht generell ALLE religiösen „Schmuckstücke“ verbietet… Kreuze, Kopftücher ect.

    Am Empfang sitzt eine mit Kopftuch: „ja bin ich denn jetzt in Saudi Arabien oder beim Zahnarzt in Deutschland“

    Denn er hat ja nicht nur Christliche, sondern aus Moslemische Patienten und russ. Orthotoxe..

  47. Absage an (berufserfahrene) Biodeutsche:
    Wir bedauern ihre Anfrage abschlägig beantworten zu müssen, da die Nichtberücksichtigung von Bewerbungen von Personen deutscher Abstammung, uns nicht in den Verdacht einer Diskriminierung oder des Rassismus bringt, und wir somit keine diesbezüglichen Anklagen fürchten brauchen. Zusage dann an eine „Fachkraft“
    Nach eingehender Überprüfung ihrer Referenzen, ausgestellt von ihrem Dorfältesten, sehen wir keine Hindernisse, die gegen ihre Einstellung als leitender Betriebsingenieur sprächen.
    Ihre Führungsqualitäten haben sie durch eine Praxis langjährigen Hütens diverser Ziegen und Schafherden erworben. Wir sind uns Sicher, daß sie diese Qualifikation auch Hier, zum Nutzen Aller, einbringen werden.

    Und nach der Kündigung dieser„Fachkraft“, nachdem diese einen nicht unerheblichen materiellen und finanziellen Schaden verursacht hatte

    Der Arbeitgeber muß sich dessen bewußt gewesen sein, daß der Gekündigte nicht über minimalste Kenntnisse verfügte , die solch eine Verantwortungsvolle Stelle im Betrieb erfordert;
    und eine Einstellung, gerade in diesem speziellen Bereich, von Vornherein ein Risiko darstellte.
    ***************************

    Wenn sich ein Blinder als Fahrlehrer bewirbt.
    Urteil des Gerichtes nach nicht erfolgter Einstellung:

    Auf Grund der Tatsache, daß es neben optisch wahrnehmbaren auch akustische Signale gibt, die der Kläger auch und gerade im Berufsverkehr, zu deuten weiß, wie er dem Gericht glaubhaft machen konnte, wird die Beklagte, die Fahrschule X, zu einer Buße von 3000 Euro zahlbar an den Kläger, verurteilt.
    Das Gericht hat nicht darüber zu befinden, ob ein, in seiner optischen Wahrnehmung stark beeinträchtigte Person, sich hätte bewerben sollen oder nicht, da diese Beeinträchtigung nichts über seine sonstigen Qualifikationen aussagt….usw. usw.

    Realität oder Hirngespinste ?

  48. Was war denn das jetzt?

    Die Irakerin hieß wohl kaum „Maria Kastafiore“, oder „Lieschen Müller“, oder „Olga Ivanowa“!

    Mann, ist der Doof……und dann auch noch das Schreiben! Sachen gibt´s die glaub ich manchmal nicht.

  49. #45 mary.A (21. Okt 2012 15:44)

    Okay, aber ich ging nicht dorthin. Lass mich doch nicht von solch einem Pinguin verarzten.

    Das Pinguinkostüm wäre mir ja noch ziemlich wurscht solange es nicht die Handgriffe und die Kommunikation behindert, aber die Vorstellung, mich in die Hände von jemandem zu begeben, für den ich ein Kuffar, also „unwertes Leben“ bin, die ist schon irgendwie ungemütlich. Noch viel mehr, wenn ich daran denke, mal ins Krankenhaus zu müssen, am Ende unter Narkose, ohne zu wissen ob nicht bei manchen an der Behandlung beteiligten die Ideologie mit der ärztlichen Sorgfalt in Konflikt gerät. Weit zurück in den 80ern hatte ich einen persischen Zahnarzt hier im Ort, aber er war weit und breit der einzige aus diesem Kulturkreis, niemand hat über Islam geredet, und der Mann hat sich redlich um Integration bemüht und war wirklich gut, hat vor allem weniger Schmerzen verursacht als ich es sonst kannte. Heute weiß ich nicht mehr, ob ich ihm allein schon durch den Namen nochmal trauen würde, außer ich wüßte daß er als Nichtmoslem von dort geflohen ist, weil es einfach viel zuviel Unterstützung für allen möglichen mohammedanischen Unsinn gibt. Bei „Kunstfehlern“ würde man wahrscheinlich noch viel schwerer Recht bekommen, als es sowieso schon ist.

  50. Ich war wieder mal am See in Vevey…. ihr glaubt ja nicht, wieviele Kopftücher und lange Röcke ich gesehen habe…. :mrgreen:

    Jedenfalls habe ich mir folgendes gedacht: Sollte mich eine Zahnarzt-Assistentin mit Kopftuch oder sogar mit Burka empfangen, würde ich sofort die Flucht ergreifen.

    Ich habe so schon eine Phobie gegen Zahnärzte. Da brauche ich nicht noch Assistentinnen, die sich hinter einem Tuch verstecken…………

    Nun, PI, ihr könnt meinen Beitrag löschen wenn es nötig sein sollte. Aber ich ändere meine Meinung dazu nicht …..

  51. Hat er von den möglichen Folgen gewusst, als er offen das Kopftuch als Grund angab? War es ein Angriff auf die Political Correctness oder reine Naivität?

    Jedenfalls kann sich dieser Mann jeden Tag ohne Scham im Spiegel anschauen.

    Da studiert jemand und baut sich eine Existenz auf, aber letztendlich wird ihm vorgeschrieben, wen er einzustellen hat. Das ist eine Frechheit!

  52. Wieso verlangt man von Arbeitgebern, solche geschäftsschädigenden Subjekte einzustellen? Auch Vermieter sind übrigens von diesem (von der EUdSSR durchgedrückten) Gesetz betroffen.

  53. #63 Hedwig

    Dem ist leider nicht so…. ich glaube es handelt sich vor allem um Asylanten. In den 90-Jahren war das noch anders. Da habe ich keine Kopftücher gesichtet….

    Ich jedenfalls habe GENUG davon, dass meine Heimat mit „Kopftüchern“ überschwemmt wird. Ich fühle mich hier bald nicht mehr ZUHAUSE…

    Sorry, an alle Asylanten. Wenn ihr schon zu uns kommen wollt, könntet ihr Euch auch ein wenig an unsere Kultur anpassen.

    Danke… 😉

  54. Mal wieder ein unglaubliches Urteil.

    Hauptsache Tolerant sein. Es ist nicht wichtig worum es geht, wichtig ist nur das niemand, egal wie hirnrissig er/sie lebt durch seine Lebensweise in irgendeiner Art und Weise benachteiligt wird. Am Ende darf jeder machen was er will. Ach nein stimmt nicht ganz, das gilt selbstverständlich nur für Religionen und spezifisch den Islam. Ein Mensch, dem seine Religion wichtiger ist, als ein Arbeitsplatz und der so unflexibel ist und dann auch noch klagt ist echt nicht zu verstehen. Eine uneingeschränkte Toleranz ist pure Selbstzerstörung und in der Realität auch nicht umsetzbar. Das ist ein ähnliches Problem wie mit der Allmacht. Man kann nicht allem gegenüber Tolerant sein, sonst müsste man es auch tolerieren, wenn andere etwas nicht tolerieren. Genauso wie ein Allmächtiges Wesen ein Rätsel schaffen könnte, dass unlösbar ist. Wenn das Rätsel aber unlösbar ist, hat er keine Allmacht, denn dann könnte er das Rätsel lösen. Wenn das Rätsel aber lösbar wäre, kann er kein Rätsel stellen, das unlösbar ist usw.

    Ich möchte nicht in Frage stellen, dass die Frau für den Job qualifiziert ist. Davon gehe ich aus. Und es wäre auch überhaupt kein Problem, wenn sie ihr Kopftuch vor der Arbeit ablegen und nach der Arbeit wieder anziehen möchte. Das darf sie gerne machen. Nur ist es eine unglaubliche Frechheit einen Arbeitgeber anzuklagen, weil er ihr sagt er möchte sie gerne einstellen, aber nur ohne Kopftuch. Und genau das ist doch die Intoleranz dieser Frau. Das ist die Praxis des Zahnarztes und er soll und muss bestimmen können, wie sich seine Mitarbeiter anzuziehen haben. Wenn die Frau nicht damit leben kann, soll sie ihm sagen: Nein tut mir leid, ich lege das Kopftuch nicht ab, ich werde mich woanders (vielleicht in einer türkischen Praxis) bewerben. Nein sie nutzt den Rechtsweg.
    Und dann wird ihr auch noch „Im Namen des Volkes“ „Recht“ zugesprochen. Eine Schande.

    1. Ist das Kopftuch kein „Zwang“ im Islam. Es gibt auch genug Beispiele moderater Muslimas ohne Kopftuch. Ein Kopftuch ist also nicht zwingend zur Ausübung der Religion notwendig. Das ist ein rein subjektives Empfinden dieser Frau.

    2. Müssen wir uns gut überlegen wie weit wir den Islam gehen lassen dürfen. Als nächstes bekommt der nächste Fall recht, weil er nicht 5 mal am Tag in Ruhe beten kann, währen der Arbeit. Das lässt sich noch forrtführen. Wir haben die letzten Jahrzehnte gut daran getan Religion zur Privatsache zu machen. Und religiöse Toleranz kann es nur dann geben, wenn der Anspruch aufgegeben wird Religion > Der Rest. Laizismus muss unbedingt gewahrt bleiben und Religion muss komplett ins Private zurückgedrängt werden, gerade der Islam. Ich spreche mich für die Religionsfreiheit aus, das bedeutet aber keine Narrenfreiheit. Sprich: Die Ausübung der Religion ist Privatsache!
    Wenn man aber ein Kopftuch auf der Arbeit tragen möchte, hat das nichts mehr mit Privatssache zu tun.

    Jetzt dazu:

    1.Es sollte verboten werden religiöse Symbole im öffentlichen Dienst zu tragen. Vor Allem in Schulen, Kindergärten etc. Religiöse Symbole haben da nichts zu suchen. Das gilt selbstverständlich auch für Kreuze in Klassenzimmern. Durch das Kopftuch wird aber unweigerlich immer die Religion zur Schau gestellt und zwar in einem erheblichen Maße!

    2. Sollte es dem Arbeitgeber freigestellt sein, ob in seiner Praxis/Firma etc. religiöse Symbole getragen werden dürfen.

    Das sind 2 sehr einfache aber sinnvolle Regelungen. Ich sage es da nochmal: Religionsfreiheit heißt nicht, dass man überall, zu jeder Zeit und so wie man will seine Religion ausüben darf und das sich die Religion dem Rechtssystem entzieht. Ich denke Religionsfreiheit sollte lediglich sicherstellen, dass jeder seine Religion privat ausleben darf, ohne Angst haben zu müssen deswegen Probleme zu bekommen. Aber das gilt nicht am Arbeitsplatz. Der Mann hat die Frau ja nicht nicht eibngestellt, weil sie Muslima ist, sondern nur weil sie provokativ und ganz offen ihre Religion mit dem doch sehr zweifelhaften Symbol des Kopftuches nach Außen trägt. Und da kann ich verstehen dass der Arzt sie nicht in seiner Praxis haben möchte.
    Nur ist die Religionsfreiheit leider so schwammig beschrieben, dass irgendwelche Gutmenschen und hauptsache immer Tolerant sein Richter sie so auslegen wie sie möchten. Gleiches gilt für „Diskriminierung“. Diskriminiert wurde hier nicht. Ich weiß auch nicht warum der Religion so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wenn ich mich irgendwo bewerbe und ich durchgehend eine pinke Sonnenbrille tragen möchte, wird mir auch kein Gericht zustimmen, wenn ich meinen Arbeitgeber anzeige, weil er das nicht möchte. Im Deckmantel der Religion ist so etwas aber erlaubt. das ist wahre Diskriminierung.
    Und wenn der Frau ihr Kopftuch wichtiger ist, als ein Arbeitsplatz, dann kann man sich ja schon denken wie sie zu anderen Dingen steht, jetzt auf Islam kontra Grundgesetz bezogen

  55. #66 Simbo (21. Okt 2012 17:36)
    Sie haben natürlich Recht, es sind Asylanten. Mein 1. Beitrag war ironisch gemeint! Ist wohl nicht richtig rübergekommen.
    Ich habe auch die Nase voll, dass meine schöne Heimat durch diese Steinzeitkultur total überrollt wird; auch ich fühle mich in meiner Heimat (CH) nicht mehr zu Hause. Einfach nur grauenvoll. Wo soll das noch hinführen?

  56. die parasitischen Gerichtskosten für die Ausländer„, schreibt kewil.
    Soll heißen: Die Ausländer sind Parasiten.

    Ich stimme der Grundhaltung des Artikels, der Kritik am Gerichtsurteil zu. Auch mag ich kewils direkte, emotionale und kraftvolle Sprache.

    Aber:

    1. Die Dosis macht es. Hier und da mal ein Kraftausdruck. OK. Hier und da mal ein Artikel von kewil. OK. Aber zu viel ist kontraproduktiv.

    2. Es ist nicht in Ordnung in Erregung, Ärger oder Wut mit Hasstiraden gegen alles und jeden (DIE AUSLÄNDER, Schwule, konstruktive Kritiker …) um sich zu werfen. Besser: Sich erst beruhigen, denken und dann erst Artikel schreiben.

    3. PI sollte es vermeiden sich juristisch angreifbar zu machen und sich nicht zu sicher fühlen, auch wenn der Server oder Provider sich auf dem Mars befinden würde. Ich würde PI sehr vermissen …

    4. Es ist kontraproduktiv mit extremer Sprache und Szenejargon Erstleser von PI abzuschrecken. Jemand will sich vielleicht die „Hasseite PI“ mal ansehen und stellt dann fest, PI ist ja gar nicht so extrem und verfassungsfeindlich wie beschrieben oder aber PI ist tatsächlich wie von Dumont beschrieben.

    Es liegt an uns selbst, ob wir ernst genommen werden oder nicht und ob wir uns unnötig angreifbar machen und vernichtet werden oder nicht.

  57. Ich sehe das Urteil positiv:
    1) Es hat den Effekt der Aufklärung, denn Arbeitgeber werden es sich künftig dreimal überlegen, ob sie so eine Muslima überhaupt zum Vorstellungsgespräch einladen. So am besten gleich eine Absage tippen mit einer anderen Begründung und künftig nicht so naiv sein.
    2) Wer weiß, was dem Arbeitgeber noch alles geblüht hätte, wenn er diese Frau eingestellt hätte. Kompromissbereitschaft und Ehrlichkeit, so zeigt dieser Fall ja sehr anschaulich, ist nicht zu erwarten und wir wissen ja mittlerweile, wer die neuen Herrenmenschen im Land sind.

  58. Das Kopftuch hat mit dem Glauben nichts zu tun.
    Es ist eine Anmassung die aus den Moscheen kommt und das Kopftuch symbolisch mit dem Glauben verbindet. Genauso gut kann der Zahnarzt seine Praxis mit christlichen Symbolen verzieren! Was hätte die Dame dann gesagt?
    Sicher hätte sie dann ihre Entlassung gefordert.
    Hátte den Zahnarzt weniger Scherereien gekostet.

  59. Ich lebe in einem Stadtteil von Berlin, in dem Kopftücher sehr selten auftauchen.
    Hier gibt es allenfalls kurdische Imbißbetreiber, aber mit denen gibt es keine Probleme.
    Ein Alevit sagte neulich zu mir wörtlich: Ich sch…. auf Allah.

    Ein Kopftuch paßt hier überhaupt nicht in die Landschaft. Ein Arzt, der Kopftuchfrauen beschäftigt, kann seine Praxis gleich dicht machen.

    Der Zahnarzt in dem Artikel hat trotz finanzieller Nachteile zu seiner Überzeugung gestanden.

    Wenn viele angepaßte oder abgestumpfte Deutsche sich beim Blick in den Spiegel fragen würden, wie sie gehandelt hätten, wäre das schon ein erster Schritt.

  60. Das traurige daran ist, dass jeder, der eine Frau mit Kopftuch gar nicht erst einstellen will, dass ja auch weiterhin tun kann, allerdings ohne offen und ehrlich zu sein. Man kann nun einer Bewerberin nicht mehr die Chance gewähren, das Tuch freiwillig abzulegen. Das wird aber keinesfalls zu einer Verharmlosung dieses Kopftuchs in der Bevölkerung führen. Wir wissen schließlich um das Kopftuchverbot in öffentlichen Gebäuden einiger Länder. Und wir wissen auch um den Zwang, ein Kopftuch tragen zu müssen, der in islamistischen Ländern existiert. Doch vor allem wissen wir auch, dass nur ein relativ kleiner Teil der Muslimas dieses Tuch tatsächlich trägt und sich somit als „streng gläubig“ outet.

  61. Das Kopftuch hat mit dem Glauben nichts zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wo steht das denn im Koran??????????
    Wer kann das beweisen?

  62. #75 moeke (21. Okt 2012 18:51)

    Das Kopftuch hat mit dem Glauben nichts zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wo steht das denn im Koran??????????
    Wer kann das beweisen?

    Das muss nicht im Koran stehen. Wenn morgen früh der ZMD behauptet, Taubenschießen gehört zu ihrer „Religion“, dann ist das für die PC-Fraktion spätestens nach der Mittagspause für alle Zeiten amtlich.

  63. @#12 wolaufensie (21. Okt 2012 14:24)

    Danke für den link, perfekt, habe mich gerade eingenässt 😉

  64. Das Kopftuch erinnert es uns daran das der Islam sich unaufhörlich voran frisst. Es werden im Stadtbild von meinem geliebten Hamburg immer mehr Kopftücher. Das Kopftuch ist eindeutig auf dem Vormarsch. Ein deutliches Zeichen der Unterdrückung der frau im Islam .
    Wenn also eine von diesen Frauen dieses Kopftuch los werden möchte kann sie es ja einfach ablegen und wenn es damit Probleme gibt Frauenhäuser usw. Diese Frauen sind nicht dumm und sprachlos sie bedienen teure Handys fahren die teuersten Autos und wissen viel besser als wir wie man das schöne Deutschland ausplündert bis unter die Grasnarbe.
    Gefährlich wird es allerdings für Arbeitgeber und Vermieter wenn die Kopftuchfrauen ob jung oder alt das Kopftuch ablegen um sich zu bereichern und sein gegenüber zu überlisten
    Ein so erschlichenes Mietverhältnis kann sich nach dem Einzug einer muslimischen Familie die Immobile völlig entwerten. In der Regel kaufen dann diese Mieter die Immobile für einen Bruchteil ihres Wertes von dem völlig entnervten Besitzer oder von der finanzierten Bank. Eigenheim Besitzer sind da ganz in der Opferrolle.

  65. Wenn das Frauen-Kopftuch ein religiöses Symbol ist, dann sollte doch in jeder Mosche eines hängen und die Männer davor niederknien und sich verneigen – welch ein Anblick!

  66. Nun wird langsam aber sicher richterlich erklärt, dass die Hirnwindel am Kopf der Trägerin unabdingbar, weil offensichtlich untrennbar festgewachsen und somit Rassemerkmal, ist.
    Islam sorgt eben doch überall für Verblödung. 😉

    Tja, alles wie gehabt.

    Das Hohe Gericht urteilt im Namen des Volkes, aber wird selbst bestimmt nicht zu einem Zahnarzt gehen, wo sich das sprechende Kopftuch den mohammedanisch verbotenen, weil alkoholhaltigen, Desinfektionsmitteln verwehrt.

    Der Normalbürger darf sich ruhig mit nicht-desinfizierten Fingern begrabbeln lassen und der Normalzahnarzt darf dann die Schadensersatzforderungen für Entzündugen aufgrund „unsauberer Arbeit“ abdrücken, weil das Sozialexperiment „Multi-Kulti“ um jeden Preis, auch um den Preis der Gesundheit des Normalbürgers, durchgeführt werden muss.

    Schöne, neue Welt.

  67. @ #78 nicht die mama

    „Der Normalbürger darf sich ruhig mit nicht-desinfizierten Fingern begrabbeln lassen und der Normalzahnarzt darf dann die Schadensersatzforderungen für Entzündugen aufgrund “unsauberer Arbeit” abdrücken, weil das Sozialexperiment “Multi-Kulti” um jeden Preis, auch um den Preis der Gesundheit des Normalbürgers, durchgeführt werden muss.“

    Interessanter Punkt, der tatsächlich nicht außer acht gelassen werden darf!!
    Es gab diesbezüglich bereits Ärger in britischen Krankenhäusern, weil sich hier das Personal geweigert hatte, die Hände und Arme zu waschen und zu desinfizieren. Und wenn ich so weiter überlege, dann betrifft das ja mehrere Jobs, nämlich überall, wo Hygiene unabdingbar ist: Nicht nur in der Medizin, sondern auch in der Gestronomie etc…. Wunderbare Kulturbereicherung!

  68. Was wohl der Zahnarzt, der sie letzt­lich ein­ge­stellt hat, durch­machen wird? Ich stelle mir gerade vor, wenn die re­flex-dis­krimi­nierte Zahn­arzt­helferin alleine in einem Behand­lungs­raum an einem männ­lichen Patien­ten eine Zahn­reini­gung vor­neh­men soll. Das könnte wegen Anti­dis­kri­minie­rungs- und Islam-Kon­formi­tät sehr per­so­nal­in­ten­siv wer­den …

    Ich bin immer wieder erstaunt, wie­viele Ar­beit­geber immer noch glau­ben, ein deut­sches Ar­beits­ge­richt stünde natür­lichen Ge­ge­ben­hei­ten auf­ge­schlos­sen ge­gen­über.

  69. Wer Ausländer einstellt muß mit gewissen Risiken rechnen. Eines davon ist obendrein, daß man ihm vorwirft, er habe nur deshalb Ausländer eingestellt, weil diese „billiger“ und „besser auszubeuten“ seien. Das Klischee vom armen rechtlosen Ausländer, der für nahezu umsonst bienenfleißig die schwersten „Dreckarbeiten“ macht, hält sich hartnäckig in vielen (Dumm)köpfen.

    Nun gut, jeder muß seine Erfahrungen selber machen. Wer sich von Risiken fernhält erleidet weniger häufig Rückschläge und Einbußen.

  70. #81 Freidenkerin (21. Okt 2012 19:37)

    Ich will jetzt nichts behaupten, was ich nicht belegen kann, aber ich überlege tatsächlich, ob die zunehmenden Infektionsfälle in deutschen Krankenhäusern mit der religionsbedingt mangelhaften Körperhygiene des Personals zu tun haben.

    Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, zumal der letzte Infektionsskandal nicht auf sogenannte multi-resistente Keime zurückzuführen ist.

  71. Im Prinzip ist das Antidiskriminierungsgesetz notwendig, weil es in der Arbeitswelt eine massive Altersdiskriminierung gibt. Wegen des starken Überangebots an Arbeitskräften ist Wirtschaft wählerisch geworden: früher galt man ab 50 als zu alt, heute schon ab 40.

    Allerdings kenne ich keinen einzigen Fall, dass eine Firma wegen der Altersdiskriminierung verurteilt wurde. Politiker und Gutmenschen stört es auch nicht.

    Das Kopftuchurteil ist jedoch skandalös. Kopftuchverbote gibt es im öffentlichen Dienst, warum dann nicht in einer Zahnarztpraxis? Und es ist auch eine Selbstverständlichkeit, dass Arbeitgeber seinen Angestellten vorschreiben darf, wie sie aussehen / sich kleiden, wenn es für Betrieb erforderlich ist.

    Ärzte sollen sich solidarisch zeigen und gegen das Urteil klagen.

  72. Ich hab kein Mitleid mit dem Zahnarzt. Das AGG gibt es schon viele Jahre und es ist schon lange Usus, bei Absagen keinerlei Begründung reinzuschreiben.

    1400 Euro tun einem Zahnarzt nicht weh, aber vielleicht regts ja zum Denken an. Und dazu, das Kreuzchen bei der nächsten Wahl nicht wieder bei den Dhimmi-Parteien zu machen.

    XXZ

  73. Auch Moslems lernen dazu.

    Wenn vergleichbare Arbeitgeber künftig Kopftuchlerinnen mit anderen Begründungen ablehnen werden die Damen zur Vorstellung und während der Probezeit halt ohne Allah-Lappen erscheinen.

    Und wenn sie dann auf einmal „bedeckt“ kommen hat der Arbeitgeber die A-Karte …

  74. Das Hohe Gericht urteilt im Namen des Volkes, aber wird selbst bestimmt nicht zu einem Zahnarzt gehen, wo sich das sprechende Kopftuch den mohammedanisch verbotenen, weil alkoholhaltigen, Desinfektionsmitteln verwehrt.

    Das sprechende Kopftuch an der Rezeption ist ein deutliches Zeichen, dass dort ein No-Go-Area für jeden ist, der ein akzeptables Niveau haben will. Deshalb wollte der Zahnarzt die Vermummte nicht beschäftigen.

    Der Normalbürger darf sich ruhig mit nicht-desinfizierten Fingern begrabbeln lassen und der Normalzahnarzt darf dann die Schadensersatzforderungen für Entzündugen aufgrund “unsauberer Arbeit” abdrücken, weil das Sozialexperiment “Multi-Kulti” um jeden Preis, auch um den Preis der Gesundheit des Normalbürgers, durchgeführt werden muss.

    Eine gute Frage ist auch, wie oft Dritte-Welt „Fachkräfte“, die in der Gastronomie / Hotellerie im Hintergrund (z.B. in der Küche) arbeiten, ihre Hände waschen. Ich kann es mir schwer vorstellen, dass sie ihre ursprünglichen Hygiene-Gewohnheiten geändert haben.

    Ganz geschweige davon, dass die Gesundheitskontrolle (so genannter Gesundheitspass) völlig unzureichend ist.

  75. #10 nomore (21. Okt 2012 14:18)
    Es ist schon unerträglich, dass Millionen Ausländer, die keine Trennung von Kirche und Staat kennen/dulden – sich hier ansiedeln konnten, und sogar eingebürgert wurden!
    Einmalig- ohne Präzedenz – in der Geschichte der Menschheit! Die Rechnung – kommt noch!

    Präzedenzfälle gab es schon. Das römische Reich hat z.B. Goten und Vandalen aufgenommen, die als Flüchtlinge kamen.

    Es ist auch bekannt, was danach passierte: Rom wurde von ihnen ausgeplündert und zerstört.

    Und die Geschichte hat die Eigenschaft, sich zu wiederholen.

  76. Absolut krank was in Deutschland abläuft.
    Es ist verdammt nochmal seit jeher das gute Recht jedes Arbeitgebers gewesen, sein Geschäft zu leiten und zu führen wie er es für ertragreich hält.
    Wenn er einen Kopflappen für geschäftsschädigend hält, dann muss es sein Recht sein, solche Personen auch mit der Begründung abzulehnen.
    Die Intoleranz der Kopftuchtante, auf das Kopftuch, in einer Gesellschaft indem das Kopftuch unerwünscht ist, zu bestehen, ist der eigentliche Kern des Problems.

    Hier darf keinen Milimeter nachgegeben werden, denn dieses Gesetz ist ausschliesslich dafür gemacht, dem allerletzten Schulabbrecher einen Arbeitsplatz zu zuschieben, auf Kosten der Arbeitgeber.

  77. #88 Midsummer (21. Okt 2012 20:40)

    Ein Kopftuch schützt hervorragend, vor den Zumutungen der stressigen deutschen Arbeitswelt.

    richtig, am besten noch in Kombination mit mangelhaften Sprachkenntissen. Das schützt hervorragen & lebenslänglich vor Arbeitsangeboten des H4-Amtes und kommt de facto einem 100%-Schwerbehinderten-Status gleich!

  78. Da bemüht sich der Zahnarzt wirklich um eine Verständigung und handelt sich diesen Ärger ein. Man kann über das Vorgehen der Klägerin nur den Kopf schütteln. So wird das jedenfalls nichts mit der Integration.

  79. Kommt das Kopftuch ins Behandlungszimmer,

    sieht mein Zahnarzt mich in Zukunft nimmer.

    Wenn das viele Patienten machen,

    hat der Doktor nix zu lachen.

  80. @ #89 Midsummer

    Ein Kopftuch schützt hervorragend, vor den Zumutungen der stressigen deutschen Arbeitswelt.

    Wenn das nicht reicht, dann kann diese Erkenntnis als zusätzlicher Schutzschirm wirken: Schlechteste Ergebnisse für türkische Grundschüler. Die Schlagzeile könne lauten:

    Türken ziehen sich auf breiter Linie von der Bildungsfront zurück! Wird Deutschland dadurch untergehen?

    Nein! Deutschland wird dadurch seine letzte Chance bekommen, demnächst doch nicht zum Entwicklungsland zu werden!

  81. @ #83 Gourmet

    Wer Ausländer einstellt muß mit gewissen Risiken rechnen.

    Ich war vor einigen Jahren bei einem öffentlichen Arbeitgeber drei Mal befristet eingestellt, danach gab es eine Bewerbungsmöglichkeit für eine Festanstellung. Kurz vor der Entscheidung teilte mir der Personalrats-Vorsitzende vertraulich mit, dass ich vielleicht nicht eingestellt werden könnte, weil der Betrieb, um nicht als ausländerfeindlich zu gelten, einige Ausländer einstellen müsse.

    Tatsächlich wurde ich abgelehnt, dafür zwei oder drei Personen aus Ex-Jugoslawien eingestellt. Später habe ich noch erfahren, dass einer dieser Eingestellten einen Anwalt aus seiner Heimat (Albanien?) beauftragt hatte, um bei Ablehnung wegen Diskriminierung zu klagen.

    Wie schriebst du: „Wer Ausländer einstellt muß mit gewissen Risiken rechnen.“ Richtig – und auch die einheimischen Mitbewerber.

  82. #84 nicht die mama (21. Okt 2012 20:07)

    #81 Freidenkerin (21. Okt 2012 19:37)

    Ich will jetzt nichts behaupten, was ich nicht belegen kann, aber ich überlege tatsächlich, ob die zunehmenden Infektionsfälle in deutschen Krankenhäusern mit der religionsbedingt mangelhaften Körperhygiene des Personals zu tun haben.

    Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, zumal der letzte Infektionsskandal nicht auf sogenannte multi-resistente Keime zurückzuführen ist.
    —–
    Warum drucksen Sie hier so rum? Es waren eben keine multi-resistenten, sondern multi-kulturelle Keime!

  83. #2 Stefan Cel Mare (21. Okt 2012 14:00)

    Dummheit wird eben bestraft.

    Das sehe ich ähnlich. Dieser Zahnarzt war wahrscheinlich ein argloser „Spiegel“-Abonnent, der von PI nichts weiß oder es für rechtsradikal hält. Hätte er PI gelesen, wäre ihm das nicht passiert.

    Man muss keine Kopftuch-Frauen einstellen. Aber man darf das Kopftuch nie in der Begründung für die Ablehnung erwähnen.

  84. genialer Leserbeitrag im Tagesspiegel:

    von spreeathen|21.10.2012 10:21 Uhr
    31 Empfehlungen

    Es gipt keine katofeln mer …

    Vor zig Jahren in einem WELT-Artikel gefunden:

    Volksschule 1960:

    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 40 Mark. Berechne den Gewinn!

    Realschule 1970:

    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?

    Gymnasium 1980:

    Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Menge der Herstellungskosten (H) ist um zehn Elemente geringer als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge (L) für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?

    Gesamtschule 1990:

    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 40 Mark und der Gewinn 10 Mark. Unterstreiche das Wort „Kartoffel“ und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber!

    Schule 2000 (nach Einführung der Rechtschreibreform):

    Ein kapitalistisch priwelegirter bauer bereichert sich an einem sack kartoffeln um 10 euros. Untersuch das tekst auf inhaltliche feler, korigiere das aufgabengestaltung unt demonstrire gegen die lösunk.

    Schule 2010:

    Es gipt keine katofeln mer.

  85. Eine Arztpraxis, gleich welcher Fachrichtung, wo ein Kopftuch am Empfang sitzt, muss auf mich als Patient verzichten. Nicht nur, weil mir Kopftuchträgerinnen wegen ihrer zur Schau getragenen Ideologie unsympathisch sind, sondern auch, weil sich dieser ArztIn als linksgrüner Gutmensch zu erkennen gibt, den/die ich nicht unterstütze.

    Was nützt es auch, wenn der Zahnarzt mit Mundschutz und Handschuhen arbeitet, wenn ich unterm Kopftuch der Assistentin dann womöglich Kopfläuse krabbeln sehe…

    Mir würden in diesem Fall sämtliche Vorschriften bzw. Nichtvorschriften zur Hygiene aus dem Koran einfallen. Also nein danke!

  86. #75 moeke (21. Okt 2012 18:51)

    Das Kopftuch hat mit dem Glauben nichts zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wo steht das denn im Koran??????????
    Wer kann das beweisen?

    Das Kopftuch hat sehr wohl was mit dem Islam zu tun, folgende Fundstellen im Koran:
    Sure 24:31, 33:53, 33:59

    Interessant, dass die deutsche Wikipedia versucht, aus 2 von diesen 3 Stellen zu konstruieren, dass der Hijab keineswegs Pflicht wäre. Entweder haben die Linksgutmenschen noch nie etwas von der Sunna gehört oder sie wollen den Koran verfälscht darstellen.

    Pierre Vogel hat auch schon mal über eine Stunde über das Kopftuch geschwafelt, ich denke aber, 10 Minuten reichen aus:

    http://www.youtube.com/watch?v=-fRe0DjJbsY

  87. @102 Abu Iblis

    Ich glaube aber, dass Pierre Vogel auch nicht ganz „koranfest“ ist, denn in der von ihm zitierten Sure 24 Vers 31 (Minute 5:44 im Video) „und ihren Schmuck nicht offen zeigen…“ ist mit „Schmuck“ meines Wissens nach das Haar der Frau gemeint und nicht Ohrrunge, Ringe, usw…

  88. #103 NoGenderin (22. Okt 2012 03:28)

    @102 Abu Iblis
    Ich glaube aber, dass Pierre Vogel auch nicht ganz “koranfest” ist, denn in der von ihm zitierten Sure 24 Vers 31 (Minute 5:44 im Video) “und ihren Schmuck nicht offen zeigen…” ist mit “Schmuck” meines Wissens nach das Haar der Frau gemeint und nicht Ohrrunge, Ringe, usw…

    Danke für den Hinweis. Nach einem Blick in meine verschiedenen Koranausgaben und auf

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure24.html

    sehe ich die Sache genauso.

    Man könnte zwar im übertragenen Sinne die Haare einer Frau als „Schmuck“ bezeichnen, aber man sollte es nicht mit „Ringe, Ohrringe, usw.“ übersetzen. Ringe, die an Fingern getragen werden, kann man sowieso schlecht mit einem Hijab verdecken.

    Gratulation, Du hast Pierre Vogel überführt, dass er den Koran falsch interpretiert hat!

  89. Da frage ich mich doch, ob Eignungstest für jedweden Beruf nicht unter dieses Antidiskriminuierungsgesetzt fallen. Wenn ich in zukunft bei einem Eignungstest durchfalle und die Stelle nicht bekomme und zur Begründung die Antwort erhalte, ich habe nicht die Antworten richtig angeKREUZT, reiche ich sofort eine Klage ein!

  90. @104 Abu Iblis

    Gratulation, Du hast Pierre Vogel überführt, dass er den Koran falsch interpretiert hat!

    Vielen Dank für die Blumen.
    Aber sag‘ es bitte nicht dem Pierre weiter, denn der Koran darf überhaupt nicht interpretiert werden – schon gar nicht von einer „Ungläubigen“ wie mir.

  91. #18 Cedrick Winkleburger; Nirgendwo steht geschrieben, dass man eine Absage begründen muss. In aller Regel hat man doch eh mehr als einen Bewerber.

    #23 BorderLine; Da würde ich auch fluchtartig die Praxis verlassen. Schliesslich wärs nicht das erste Mal, dass sich irgendein Moslem weigert, sich die Fingerchen zu desinfizieren, weil in der Flüssigkeit ja schliesslich Alkohol enthalten sein könnte. Es ist ja erst gut 100 Jahre her, dass das mit den Bakterien und Viren entdeckt wurde.
    Wenns so weiter geht, werden bald wieder solche Zustände, wie vor der Entdeckung herrschen.

    #48 The_ Abyss; So schlimm ist das zum Glück nicht, ZMA verdienen eher mässig. Wobei ich mich frage, wenn die angeblich so ne tolle Schulbildung sogar AHR hat, warum die dann nicht studiert.

    #85 Schüfeli; Na klar, aufgrund dieses Antidingsbumsgesetz werden jetzt massiv ältere Bewerber eingestellt. Von was träumst du sonst.

    #87 Cyberdawn; Dann muss man halt zusätzlich auf den Namen, oder in einer grösseren Stadt, auf die Gegend, aus der der Bewerber kommt achten. Ausserdem gibts schon seit langem bei einer Neueinstellung ein halbes Jahr Probezeit. In dieser Zeit können beide ohne Begründung kündigen.

  92. Nun wird also in dem Urteil auf die Gefühle der Kopflappen-Trägerin Rücksicht genommen.

    Aber wer nimmt auf meine Gefühle Rücksicht?

    Nehmen wir mal an ich bin als Patient bei diesem Zahnarzt. Und dann steht da die Dame mit Kopftuch. Sie dokumentiert damit daß sie Moslemin ist, und sie dokumentiert daß sie strenge Moslemin ist.

    Das bedeutet ich bin für sie ein Mensch zweiter Klasse, ein Ungläubiger.

    Ich werde also gezwungen in meinem Mund rumfummeln zu lassen von einer Person die mich verachtet. Wenn ich den Zahnarzt bitte mir eine Kollegin stattdessen zu schicken wirft er mich vermutlich aus der Praxis.

    Also, wer nimmt auf mich Rücksicht?

  93. #106 NoGenderin:

    Pierre Vogel benutzt die saudische Elyas/Bubenheim-Übersetzung, die auch auf der Webseite des Zentralrats steht. Die Ausgabe ist daran zu erkennen, dass in Sure 24,31 zum ersten Mal überhaupt das Wort „Kopftuch“ reingeschmuggelt wurde: „Und sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen.“ Bisher hieß es bei Max Henning zum Beispiel: „…dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, … und ihren Schleier über ihren Busen schlagen“.

    Bei der saudischen Übersetzung gibt es eine Fußnote zum „Schmuck“: „D.h. diejenigen Körperteile, an denen sie Schmuck tragen.“ Vogel hat sich also von Nadeem Elyas, dem Gründer des Zentralrats, in die Irre führen lassen.

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