Eines hat die islamische BIG-Partei in Bonn „bestens“ aus den Erfahrungen anderer totalitärer Ideologen verinnerlicht: Betätige dich als lautester Schreihals, viele Leute glauben dir dann selbst den größten Unsinn. Auch wenn es weniger „halal“ ist, so treibt die BIG-Partei die Sau der Judenfeindlichkeit durch die Stadt. Es geht um nichts Geringeres als die Delegitimierung des Staates Israel.

Als Hassobjekt pars pro toto muss der Jüdische Nationalfonds (hebr. Keren Kajemeth LeIsrael) herhalten, was laut Wikipedia in der islamischen Welt gewisse „Tradition“ hat, da man dort der Auffassung ist, so gegenüber der Weltgemeinschaft „gerechtfertigte Kritik“ am Zionismus verkaufen zu können. Die BIG-Partei indes entblödet sich nicht, die Pallywood-reifen Ereignisse um den Beduinen-Stamm der Al-Turi in Al-Arakib als eine Art „himmelschreiendes Unrecht“ darzustellen.

In einer großen Anfrage vom 2.10.2012 an die Verwaltung der Stadt Bonn schreibt die BIG-Partei in Kooperation mit den Grünen:

Mit der Übernahme der Schirmherrschaft des Israel-Tages im Rahmen der Interkulturellen Woche „Wer immer Du bist“, die in diesem Jahr vom Jüdischen Nationalfonds KKL veranstaltet wird, unterstützt der Oberbürgermeister eine nationalistische israelische Organisation. Die Projekte des JNF und seiner Tochterunternehmen im illegal besetzten Westjordanland sind Teil der Siedlungspolitik, die dem Frieden in Nahost entgegensteht und auch von der Bundesregierung kritisiert wird. Mit der Unterstützung des JNF wird eine dem Friedensplan direkt zuwider handelnde Organisation unterstützt.

Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD), der nicht gerade als Freund von Islamkritikern gilt, zeigte sich angesichts der Attacke der BIG-Partei gegen den Jüdischen Nationalfonds und zugleich dem Versuch der Desavouierung des Israel-Tages, der in der Stadt erstmals am 4. Mai 2006 gefeiert worden ist, halbwegs souverän. Unter Verwendung diplomatischer Floskeln lässt er in seiner Stellungnahme durchblicken, den islamischen Tausendundeine-Nacht-Märchen rund um den Jüdischen Nationalfonds keinen Glauben zu schenken, da sie objektiv widerlegbar sind. Trotz Islam-Bonus fand die BIG-Partei beim politisch korrekten Genossen Nimptsch diesmal kein Verständnis.

Es ist aber nicht das erste Mal, dass die BIG-Partei in Bonn unzweifelhafte Judenfeindlichkeit zur Schau stellt. Bereits am 4. Juni 2010 nahm man wie selbstverständlich an einer Hamas-nahen Demonstration von Arabern teil, die anlässlich des Geschehens um die „Gaza-Flottille“ veranstaltet worden war. BIG-Funktionär Eyup Akman sprach zu seinen aufgebrachten Glaubensgeschwistern. Ein Mohammed Amin al-Husseini feierte seinerzeit mit Latrinenparolen wie „Juden raus aus Palästina!“, „Kindermörder Israel!“ und „Hoch lebe Erdogan!“ fröhliche Urständ. Ist die Division der SS „Handschar“ vielleicht doch nicht im Mai 1945 zerrieben worden?

Was hat die ehemalige Bundeshauptstadt und Stadt des Grundgesetzes nun zu erwarten? Unverhohlene koranische Drohungen wie „Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden!“? Wiederholungen des 1. April 1933 (Stichwort „Boycott Israel!“)? Der Rubikon ist schon lange überschritten. Eine deutliche Erwiderung auf die unappetitlichen Aktionen der BIG-Partei seitens der Jüdischen Gemeinde Bonn ist im höchsten Maße angebracht.

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29 KOMMENTARE

  1. Das einzig Illegitime ist hier die, von Nichtdeutschen gegründete, die Interessen von Nichtdeutschen vertretende und einer verfassungsfeindlichen Ideologie zugehörige, BIG-Partei.

  2. Das Mohammedanertum in Bonn sollte ich schämen und unsichtbar machen. Schämen für alle Gewalt- und Schandtaten. Schämen für alle Unverschämtheiten und Forderungen.

  3. Schon der Parteiname ist Taqiyya.

    Jeder Moslem weiß, daß das Akronym BIG auf dem Wahlzettel „Bündnis Islamischer Gemeinden“ bedeutet.

    Aber auch wohlklingende Worte können für Moslems andere Bedeutungen haben als deutschen Gutmenschen sich das vorstellen.

    Innovation = Islam
    Gerechtigkeit = Scharia

    Übrigens
    NPD = Nachhaltige Perfektion für Deutschland
    DKP = Demokratische Kultur Partei

  4. Die Angriffe auf Israel und die Juden durch die Islam-Szene in Bonn sind leider normal. Dass es keine Reaktionen dagegen von Bonnern gibt leider auch. Es wird einfach ignoriert. Es muss erst mehr Leidensdruck entstehen, um die breite Masse aufzuwecken. Um diesen Vorgang etwas zu beschleunigen, muss eine Provokationen auf die nächste folgen. Lasst sie Flaggen verbrennen und rumschreien.

  5. @ Bonn, Zumindest PRO NRW macht etwas gegen diesen alltäglichen Wahnsinn.

    Ja, es fehlt leider die breite Masse und die gesellschaftliche Ablehnung des Islam mit seinen Auswirkungen.

  6. „…Eine deutliche Erwiderung auf die unappetitlichen Aktionen der BIG-Partei seitens der Jüdischen Gemeinde Bonn ist im höchsten Maße angebracht.“
    ………………………………………………………………………………………………

    …und der ZDJ hat Schlaf (leider). 😯

  7. Ich finde der Nachname des früheren ägyptischern Regierungschef und erfolglosen Präsidentschaftsanwärter sagt mehr über diese Leute aus als 1000 Worte.
    Mir fehlen aber z.Zt. auch die Kommentare unserer jüdischen Freunde. War bei dem Beschneidungsurteil schon innerhalb von Minuten der Auschwitzkomentar im Äther, erwarte ich auch hier eine adäquate Reaktion.

  8. Eine deutliche Erwiderung auf die unappetitlichen Aktionen der BIG-Partei seitens der Jüdischen Gemeinde Bonn ist im höchsten Maße angebracht

    Offiziell leben in Bonn ca. 30.000 Mohammedaner und etwa 1.000 Juden. Ich persönlich schätze die Zahl der in Bonn lebenden Mohammedaner arabischer Herkunft auf mehr als 30.000, die mit türkischem MiHiGru auf etwa 20.000, zusätzlich zieht es viele Konvertiten nach Bonn – die von SaudiArabien finanzierte König-Fahd-Akademie mit angeschlossener Moschee und Koranschule wirkt wie ein Magnet.
    Es ist kaum zu erwarten, daß sich die wenigen Bonner Juden zu Wort melden, diese sind vermutlich eher froh, daß es bisher nur vereinzelte Über- und Angriffe gab.

    @ #2 Bonn (06. Okt 2012 22:20)
    Hut ab dafür, daß Du auf Georg Elser verlinkst!

  9. BIG bewegt sich im Dunstkreis der NSU. Eindeutig. Antijüdisch, Antidemokratisch, Verfassungsfeindlich.

    Bonn ist wie große Teile von NRW verloren.

    Wenn ich in Köln Vingst jede Woche die Männer in Nachthemden und Rauschebärten sehe, habe ich kaum Hoffnung auf eine politische Lösung.

    Deutschland muss vollständig saekularisiert werden. Mina Ahadi sagte einmal in einem Vortrag in Frankfurt: „Deutschland ist kein sakularer Staat. Die Christenverbände haben starken Einfluss, und nun wollen die Mulime auch einen Anteil an der Macht“.

    Religionsunterricht muss generell abgeschafft werden. Wer als Christ seine Kinder den Glauben lehren will, macht das besser selber. In kath. hessischen Religionsbüchern wird gelehrt, das Christen und Muslime den gleichen Gott haben. Belegt durch Bibel und Koranvergleich. Irre.

  10. @ norbert.gehrig

    Hierzulande haben katholisches Christentum, evangelisches Christentum und Judentum den Status von Körperschaften des öffentlichen Rechts. Somit sind beispielsweise Arbeitskräfte dort Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes gleichgestellt. Bislang haben die islamischen Gemeinden es nicht geschafft, über den Status von privatrechtlichen Vereinen hinauszukommen.

  11. OT:

    Einigung auf halbautonome Regionen in den Großstädten

    Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel stellte das vorläufige Friedensabkommen vor. Nach Worten von Merkel strebt die BIG keinen eigenen Staat mehr an – das Abkommen sehe aber einen Zeitplan für die Schaffung halbautonomer muslimischer Regionen in Teilen der BRD vor. Die Regierung in Berlin werde die Kontrolle über Verteidigung und Sicherheit sowie über die Außen- und Geldpolitik behalten.

    Okay, tatsächlich handelt es sich um die Philippinen – aber wann wird es auch bei uns soweit sein?

    http://www.tagesschau.de/ausland/philippinen370.html

  12. OT
    Kam gerade im TV: die Philippinen fallen nun als Urlaubsziel auch flach – dort kapituliert man jetzt vor den Moslem-Terroristen.
    Ein neuer „Gottes“staat wird entstehen… 🙁

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