Dreht die Union jetzt vollends durch? Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig will ein Wasch- und Trauerhaus für Moslems auf dem städtischen Hauptfriedhof beantragen. Kostenpunkt: läppische 330 000 Euro, die von den Steuerzahlern getragen werden sollen. Doch der Rat der Muslime in Braunschweig ist großzügig und möchte für diesen Zweck sogar ein Zehntel durch Spendengelder beitragen.

Die Braunschweiger Zeitung ist ganz begeistert von den Plänen des Islam-U-Boots CDU-Ratsherrn Aykut Günderen (Foto oben l.):

Die CDU-Fraktion im Rat will deshalb den Bau eines Trauer- und Waschhauses auf dem Hauptfriedhof beantragen, einer so genannten „Gasilhane“. Der Neubau kostet nach Schätzung von CDU-Ratsherr Aykut Günderen 330 000 Euro. Den Hauptteil der Kosten soll die Stadt tragen. Der Rat der Muslime – die Vertretung der fünf ältesten und größten muslimischen Gemeinden – hat eine Beteiligung von zehn Prozent angeboten: „Für diesen Zweck werden die Mitglieder gerne spenden“, ist Günderen überzeugt.

Der Evangelische Kirchenverband Braunschweig hat bereits angeboten, für den Bau ein Grundstück auf dem Hauptfriedhof zur Verfügung zu stellen. Dort gibt es seit 1994 ein Grabfeld für die Bestattung von Muslimen. Auf den rund 3000 Quadratmetern ist Platz für 500 bis 600 Grabstätten, davon seien rund 150 belegt, sagt Guido Haas, Leiter der Friedhofsverwaltung des Kirchenverbandes. Die Besonderheit: Die Grabstätten sind nach Mekka ausgerichtet, und die Bestattungen sind von der Sargpflicht befreit: „Ein Leichentuch reicht aus“, so Haas.

Die CDU-Fraktion strebt an, dass das Thema noch in die aktuellen Haushaltsberatungen einfließt, will vorab aber von der Verwaltung die Kosten prüfen lassen. Anfang November soll es deshalb eine zusätzliche Sitzung des Ausschusses für Integrationsfragen geben.

Die Zahl der muslimischen Bestattungen auf dem Hauptfriedhof steigt laut Guido Haas: „Früher waren es durchschnittlich 8 im Jahr, inzwischen sind es 12 bis 13.“ Während sich die Gastarbeiter einst bevorzugt in ihrem Geburtsland bestatten ließen, sei das bei den nachfolgenden Generationen anders, betont Günderen: „Braunschweig ist auch ihre Heimat. Die Muslime leben und arbeiten hier, daher möchten sie auch hier begraben werden.“ Aktuell leben zirka 11 000 Muslime in Braunschweig.

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CDU-Ratsfraktion Braunschweig
Platz der Deutschen Einheit 1
38100 Braunschweig
Telefon: 0531 / 470-2875
Fax: 0531 / 470-2970
E-Mail: cdu.fraktion@braunschweig.de

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41 KOMMENTARE

  1. Über Tote gleich welcher Rasse, Geschlechts oder Religionszugehöhrigkeit sollte nicht herablassend gesprochen werden. Wenn es im Christentum die Regel gäbe nach Jerusalem ausgerchtet beerdigt zu werden dann soll es eben so sein. Mir ist es egal denn ich bin kein Kirchenmitglied mehr. Das einzige was an dieser Nachricht mir auffällt ist die offentsichtliche Knausrigkeit. Wenn jeder von den 11000 Muslimen nur 10 EUR aufbrächte wär doch schon die Hälfte gestemmt.

  2. Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
    Doch bald wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk, dann gnade euch Gott!

    Karl Theodor Körner, vor ca 200 Jahren . . .

  3. Wählerstimmen der Mohammedaner werden zum Machterhalt benötigt, um jeden Preis. Die Politiker werden sich vor den Unruhen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen zunächst besser schützen können, als der Normalbürger, deshalb wird noch vor dem Untergang schnell abkassiert.

  4. Warum bekommen die Muslime jede Extrawurst?
    Haben alle Angst? Sind eigentlich alle islamophob?

    Die hoffen einfach, dass der deutsche Steuerzahler nicht bemerkt, dass da einmal mehr seperative Sonderwürste für Muslime als „Integration“ verkauft werden.

  5. Bündnis90/Die Grünen in München: Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.

    Das sollten sich alle merken für die Wahlen.

  6. Wenn wir eine christliche Trauerstädte in der Türkei kriegen – warum nicht!!!

  7. Da gehen sie hin, unsere Steuergelder. Straßen mit Schlaglöchern wie im Hinterland von Anatolien, Schulen und Universitäten vergammeln, aber für Totenhäuser ist Geld vorhanden, weil eine bereits viel zu starke zugewanderte Lobby dieses Geld fordert!

  8. Solange die Muslime lediglich primitive Rassisten sind, die sich weigern sich neben Christen bestatten zu lassen, solange darf nicht für ein einziges Muslimisches Grab in Deutschland Platz frei sein.

  9. Aus der Wikipedia:
    „Hoffmann war von 1967 bis 1969 Mitglied der NPD. Seit 1970 ist er CDU-Mitglied. Seine politische Karriere begann Hoffmann während seines Jurastudiums in Göttingen. Dort kandidierte er 1968 – bereits Mitglied der NPD – auf der Liste UNS (Unabhängige Studenten) und wurde in den Studentenrat gewählt.“

    Ich erkenne hier einen weiteren Intellektuellen,
    der im Islam die positiven Elemente des Familiensinns und des Antisemitismus erkannt hat. Die Joden arbeiten bereits seit langem durch geheime Weltverschwörungen am Untergang der arischen Rasse…
    -Ironie off-

    Wer weiterhin in der CDU oder Kirche das „geringere Übel“ sieht, ist hoffentlich so langsam geheilt.

    Hoffmann ist ein kleiner Napoleon, der das Tafelsilber der Stadt für die Schuldentilgung verbraten hat.
    Auf der einen Seite werden ein paar Cents z.B an der Strassenbeleuchtung, einem Verbraucherinformations- oder Jugendzentrum gespart, für den Bau von VIP-Kabinen im miesen Stadion (Panem et Circensis) oder „4-Sterne+“ Hotels sind Millionen vorhanden.

    Die Braunschweiger Zeitung ist die provinzielle Speichelleckerin der CDU, die gezielt wichtige Informationen unterschlägt: „Mann aus Neuss ersticht Job-Center Mitarbeiterin“.

    Ich kotze jetzt Richtung Mekka.

  10. #4 odin48 (14. Okt 2012 10:22)

    „und wieder der schöne sonntagmorgen VERSAUT.“

    Genau! Sonntags bitte nur positive Artikel, z.B.: „Heute wieder 100 Muslime zum Christentum übergetreten“ oder: „Heute Ausreise von 1000 unzufriedenen Muslimen nach Saudi-Arabien“ oder so ähnlich. Danke.

  11. Ja, die sogenannten neuen Deutschen – Politik machen sie, aber nicht für uns Deutsche!
    Für die läppischen 330 000 Euro sind schon wie viele Abermillionen, vielleicht sogar Milliarden, Sterbegeld den Deutschen Versicherten gestohlen worden.

    Aber die hängmattenliegenden Muslime wollen ja sogar mit Spendengeldern beitragen….

    Die Frage an den Evangelische Kirchenverband Braunschweig sollte gestellt werden, wenn man liest, daß es ein Grabfeld auf dem Friedhof für die Moslem-Bestattung von rund 3000 Quadratmetern für 500 bis 600 Grabstätten gibt.

    Hat man auch die deutschen Vorfahren ausgebaggert und wie in der Schweiz als Bauschutt entsorgt?

    Hier in dieser BRD sind längst ALLE Traditionen geschleift. Schlimmer als jemals zuvor!

    Was machen die Braunschweiger dagegen?
    Vermutlich NICHTS!

  12. Die Islamisierung der europäischen Friedhöfe als weiteres sichtbares Herrschaftssymbol über das Kuffar-Land ist zur Zeit – neben dem Status des Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts – ein zentrales Anliegen aller Islamfunktionäre. Hier Berlin (man beachte die zentrale Rolle des Waschhauses sowie die Bedingung, nicht mit dreckigen Kuffar zusammenzuliegen – sie also von ihren eigenen Friedhöfen zu verdrängen):

    Mohammed Herzog (68) begrüßt dieses Angebot. Der Vorsitzende der islamischen Gemeinschaft deutschsprachiger Muslime: „Wir würden sogar ein Haus für die rituellen Waschungen bauen. Hauptsache, der Bereich des Friedhofs ist nur Muslimen gewidmet und eine Bestattung in Richtung Mekka nach Südosten möglich.“

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/lichtenberg/zentralfriedhof-nun-fuer-muslime-freigegeben-article1557941.html

    Islamfriedhöfe wurden auch im Hamburger Kapitulationsvertrag angesprochen:

    Artikel 10
    Bestattungswesen

    (1) Die Freie und Hansestadt Hamburg gewährleistet das Recht, auf staatlichen Friedhöfen Bestattungen nach den islamischen religiösen Vorschriften vorzunehmen. Sie stellt hierfür dem Bedarf entsprechende Flächen zur Verfügung.

    (2) Die islamischen Religionsgemeinschaften haben auf staatlichen Friedhöfen das Recht zu Gottesdiensten und Bestattungsandachten. Auf den Ablauf anderer Bestattungen ist Rücksicht zu nehmen. ((Kicher! ed.))

    (3) Die gesetzlichen Vorschriften über die Möglichkeiten nichtstaatlicher Friedhofsträgerschaft bleiben unberührt.

    Interessant ist die Protokollerklärung zu Artikel 10, insbesondere Absatz 3, denn sie zeigt, wohin der islamische Hammel ganz wunschgemäß läuft – in eine von den Mohammedanern angestrebte islamische Parallelstaatlichkeit mit eigenem Recht, in einen islamischen Staat im Staat Deutschland:

    (Die Stadt Hamburg) sieht sich jedoch gegenwärtig nicht in der Lage, von dem Erfordernis, dass es sich bei dem Friedhofsträger um eine öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaft handeln muss, abzusehen. Ungeachtet dessen ist sie bereit, über die Frage der Friedhofsträgerschaft, unter Berücksichtigung von Fortentwicklungen sowohl der Bedarfssituation als auch der strukturellen Leistungsfähigkeit potentieller Friedhofsträger , mit den islamischen Religionsgemeinschaften mittelfristig in erneute Verhandlungen zu treten.

    http://www.hamburg.de/contentblob/3551370/data/download-muslim-verbaende.pdf

    Aber eine Islamisierung Deutschlands findet bekanntlich gar nicht, nie nicht, überhaupt nicht statt. :mrgreen:

  13. Ich halte das für einen ganz normalen Vorgang.

    Allerdings scheint mir der Preis etwas hoch, wenn man bedenkt, daß das Trauerhaus nur einmal im Monat genutzt wird. In Zeiten knapper Kassen kann man das Geld auch sinnvoller investieren und den Bau auf später verschieben.

    Ein christliches Trauerhaus wäre garantiert abgelehnt worden.

  14. Hier in Nürnberg finanzieren angeblich 100 Moslems eine neue Moschee mit Bajonetten, die Millionen EUR kostet, davon sind 50% auf Hartz IV….

    Wers glaubt wird seelig!

  15. PS:

    Die Braunschweiger Zeitung ist die provinzielle Speichelleckerin der CDU

    UND VON VW,

    womit auch klargestellt ist, wer die eigentliche Macht im Land hat…

    Kein Tag ohne Jubelmeldung von VW, was ja den Piechs, Niedersachsen und den Arabern gehört.
    Herr Piech hat durch Berufung seiner hochqualifizierten Frau in den VW-Aufsichtsrat auch schon für eine teilweise Erfüllung der Frauenquote gesorgt.

  16. Im mörderischen Knebelpakt von Umar (wer dagegen vestieß, war tot, meist gefolgt von einem islamischen Strafprogrom), der das Verhalten der Dhimmis in Islamien bis heute regelt, gibt es folgende Vorschriften für „unsere“ Beerdigungen:

    20. Bei den Begräbnissen unserer Toten werden wir nicht laut singen und keine brennenden Kerzen durch die Straßen oder Marktplätze der Muslime tragen.

    21. Wir werden unsere Toten nicht in der Nähe der Muslime begraben.

    http://www.pi-news.net/2009/07/der-unselige-pakt-von-umar/

    Wie sich Mohammedaner bei christlichen Begräbnissen in Europa inzwischen aufführen, ist aus Holland, Deutschland und Frankreich hinreichend bekannt. Das reicht vom Steinigen der Trauergemeinde bis zum Rausreißen des Toten aus dem Sarg, um ihn „islamisch“ zu waschen.

  17. Ich finde das jetzt nicht den großen Aufreger – bis auf die Finanzierung.

    Muslime sind im Land – Fakt – und wenn einer stirbt, dann sollte er auch anständig beerdigt werden dürfen. Am Umgang mit seinen Toten, erkennt man ein Stück weit die Kultur eines Volkes.

    Das Beerdigungswesen ist klassisches Aufgabengebiet einer Kommune – so what?

    ABER: Die Herren sollten sich, bevor sie solche Einrichtungen schaffen, einmal schlau machen. Soweit ich weis, ist im Islam nix mit nach 20-25 Jahren „neu belegen“ des Grabes, so dass das geplante Grabfeld recht schnell voll sein dürfte, wenn die Beerdigungszahlen ob des geschaffenen Angebots steigen. Auch ist nicht viel mit Grabpflege, also schön die Kosten dafür mit einplanen – insgesamt wird das ein teurer Spaß … den die Muslime doch bitte angemessen zu bezahlen haben, auch der Anteil am geplanten Haus ist mit 10% ein echter Witz (vermutlich ist die Waschküche im alten Mietshaus wohl doch billiger, wenn man nur 10% anbietet?) – sparen sie sich doch die Überführungskosten ins Heimatland.

    Ach ja: Was ich grundsätzlich gut am muselmanischen Brauch finde ist, dass hier ein Grab wirklich als „letzte“ Ruhestätte gedacht wird. Das bei uns Einzelgräber oft nach einer Belegungszeit von 20-30 Jahren (je nach Kommune) nicht „verlängert“ werden können, ist ein Skandal – überhaupt die Unsitte, Gräber aufzureißen, um sie neu zu belegen … von wegen ewige Ruhe …

  18. Die CDU (Carantiert Deutschlands Untergang) ist noch schlimmer als Rot-Grün.

    Übrigens, in Braunschweig gab es eine berüchtigte Salafisten Kaderschmiede, da hat die CDU-Braunschweig auch nichts gemacht. Erst als der öffentliche druck zu groß wurde handeltete die CDU-Regierung.

  19. — Wichtige Meldung —

    wenn das so stimmt was Farage da erzählt, dann ist das der Hammer, und müßte eigentlich zu Sondersendungen im Fernsehen führen.

    Gemeint ist ein Farage Interview wo er über ein Gespräch mit Angela Merkel redet.

    Farage: „Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “

    „Ich sagte zu ihr: Wäre es nicht ein freundliche Geste gegenüber den deutschen Steuerzahlern, wenn sie nicht mehr ständig Blankoschecks unterschreiben müssten? Und wäre es nicht eine Befreiung Griechenlands, den Euro zu verlassen, eine stark abgewertete Drachme wieder einzuführen und so das Land wirtschaftlich zu gesunden?“

    Daraufhin habe Merkel geantwortet, für sie sei diese keine Option. Farage zitierte sie vor laufender Kamera mit den Worten: „Wenn Griechenland den Euro verlässt, werden andere Staaten folgen. Das wäre das Ende unseres europäischen Traumes.“

    Doch dabei habe es Merkel nicht belassen, versichert der Brite, dessen Partei einen Ausstieg Großbritanniens aus der Eurozone anstrebt. Farage: Sie sagte: Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten.„“

    wir haben es anscheinend mit fanatischen Europäern und Ideologen zu tun in der Berliner Politik. Diese Frau würde es auch in Kauf nehmen Deutschland und das deutsche Volk zu ruinieren bevor die Super-Europäer ihre wahnwitzigen Pläne aufzugeben. ;-(

    hier gehts weiter mit dem Artikel, inklusive Video!
    http://www.geolitico.de/2012/10/13/merkel-nimmt-fur-europa-sogar-60-prozent-arbeitslose-in-kauf/

  20. Dreht die Union jetzt vollends durch?

    Nein, eben nicht.
    CDU erfüllt nur den Willen der Wirtschaftslobby, die Willkommenskultur fordert, damit die eingewanderten „Fachkräfte“ sich hier wohl fühlen. Und wer sich im Lande wohl fühlt, kann sich leichter mit Niedriglohn abfinden.
    Das ist im Grunde die Subventionierung des Lohndumpings auf unseren Kosten.

    CDU unterscheidet sich inzwischen nicht mehr von Linksgrünen, da sie alle nach der Pfeife der Wirtschaftslobby tanzen.

    http://www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/id/DE_8W9BSF_Willkommen_in_Deutschland?open&Highlight=Willkommenskultur

    „Statt der lange gelebten Abschottungskultur brauchen wir eine echte Willkommenskultur“, fordert Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt entsprechend. „Wir müssen dafür werben, dass sich noch mehr qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland für Deutschland interessieren und entscheiden.“

  21. #24 BePe (14. Okt 2012 12:51)
    Die CDU (Carantiert Deutschlands Untergang) ist noch schlimmer als Rot-Grün.

    Kohl: Vater der deutschen Einheit
    Merkel: Mutter der europäischen Einheit
    Wir: Kinder des Untergangs

  22. #26 Schüfeli

    und die Wirtschaft will ran an die islamischen Petrodollars, und dafür ist die Wirtschaft sicher auch bereit Deutschland zu islamisieren. Die deutsche Wirtschaft hatte ja auch keine Skrupel für die Nazis zu arbeiten solange der Profit stimmte. Und wer weiß mit vielen Terrorregimes die Wirtschaft noch gut Geschäfte gemacht hat. Die deutsche Wirtschaft wird einfach weiterziehen, wenn Deutschland abgenagt ist. Ich gehe mal davon aus, sobald die Babyboomer in Rente gehen haut die deutsche Wirtschaft ab, dann ist nichts mehr zu holen in Deutschland. Dann hat das deutsche Volk fertig!

  23. Die CDU hat wohl schon vor geraumer Zeit vergessen, für was das „C“ in ihrer Abkürzung steht…

  24. #27 BePe (14. Okt 2012 14:02)
    #26 Schüfeli
    und die Wirtschaft will ran an die islamischen Petrodollars, und dafür ist die Wirtschaft sicher auch bereit Deutschland zu islamisieren. Die deutsche Wirtschaft hatte ja auch keine Skrupel für die Nazis zu arbeiten solange der Profit stimmte. Und wer weiß mit vielen Terrorregimes die Wirtschaft noch gut Geschäfte gemacht hat. Die deutsche Wirtschaft wird einfach weiterziehen, wenn Deutschland abgenagt ist. Ich gehe mal davon aus, sobald die Babyboomer in Rente gehen haut die deutsche Wirtschaft ab, dann ist nichts mehr zu holen in Deutschland. Dann hat das deutsche Volk fertig!

    Wirtschaftsbosse irren sich gewaltig, wenn sie meinen, dass sie Deutschland ruinieren und dann irgendwo in einer ruhigen Ecke ihren Lebensabend genießen können.

    Es gibt inzwischen keine solchen ruhigen Ecke mehr. Selbst Länder, die für ihren guten Lebensstandard bekannt waren (Kanada, Australien, Neuseeland) werden jetzt durch Masseneinwanderung ruiniert. Vielleicht noch Island, da brodelt es aber unter den Füssen.

    Wenn ich mich irre und jemand noch ein solches ruhiges Land kennt, bitte sagen.

    #28 Daimyo (14. Okt 2012 14:23)
    Die CDU hat wohl schon vor geraumer Zeit vergessen, für was das “C” in ihrer Abkürzung steht…

    Ein schöner Kommentar aus
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article109269710/Unionspolitiker-fuer-Verbot-des-Mohammed-Videos.html#disqus_thread

    „Aber das „C“ in CDU steht nicht für christlich sondern für capitalitisch (alte Schreibweise).
    Capitalistische Dhimmi Union – CDU.“

  25. #8 Haremhab (14. Okt 2012 10:36)
    Bündnis90/Die Grünen in München: Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.

    Das sollten sich alle merken für die Wahlen.

    Und daran arbeitet die CDU, der Inbegriff von schleimiger, unterwürfiger Feigheit, inzwischen ebenso konsequent wie Rotz-Grün. Die Lehre daraus kann folglich nur sein: Keine Stimme der Einheitspartei – und schon gar nicht für die verlogene Merkel und ihre Schleimlecker in der verkommenen, längst nicht mehr christlichen Union.

  26. #25 BePe
    Doch dabei habe es Merkel nicht belassen, versichert der Brite, dessen Partei einen Ausstieg Großbritanniens aus der Eurozone anstrebt. Farage: Sie sagte: Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht.

    Wir haben schon jetzt laut des Statistischen Bundesamtes 7,4 Millionen Arbeitsuchende in Deutschland.

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitskraeftepotenzial100.html

    Das macht aber nichts – die Arbeitslosigkeit wird umdefiniert bis die Zahlen stimmen (nur 2,8 offizielle Arbeitslose). Und die Welt ist wieder in Ordnung.

    In EUdSSR geht man mit Zahlen genauso um wie in UdSSR.

  27. Liebe Leser! Leider mussten wir die Kommentarfunktion an diesem Artikel schließen. Die Mehrzahl der Äußerungen war rassistisch, diskriminierend und ehrverletzend.

    Hat jemand einen Link, wie man noch an diese Kommentare gelangen kann

    Wem gehört eigentlich diese merkwürdige Zeitung? Kann jemand den Redakteuren erklären, dass der Islam keine Rasse ist!!!

  28. #33 Koltschak

    das ist die Standardausrede der Mainstreammedien wenn die Leser die Wahrheit zu deutlich ansprechen. Die Zeitung kann ja nicht schreiben, „tut uns Leid, aber wir müssen die Kommentare schließen, weil die Leser die Wahrheit schreiben, und wir Jounalisten jetzt als Lügner dastehen“. Und die Mainstreammedien müssen mit allen Mitteln verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Das machen sie auch in der Finanzkrise, von Merkel persönlich wurden sie dazu verdonnert.

    Darin beschreibt er, dass die Kanzlerin am 8. Oktober 2008 die führenden Chefredakteure des Landes ins Kanzleramt einlud und sie darum bat, »zurückhaltend über die Krise zu berichten und keine Panik zu schüren.«

    Politik und Medien verschweigen also das wahre Ausmaß der gegenwärtigen Krise, die sich im Lauf dieses Jahres noch extrem zuspitzen wird. Das hat zur Folge, dass ein großer Teil der europäischen Bevölkerung noch immer deutlich unterschätzt, was auf uns zukommt.

    und glaub mir, so läuft es auch in Sachen Islamisierung/“Multikulti“.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-morris/die-schuldenluege.html

  29. Dann bin ich dafür, daß Christen wieder für jeden einzelnen Verstorbenen einen Trauerzug mit Pferdegespann, stundenlangem Totengeläut und Begräbnismusik, zu jeder Tageszeit, durch Bremens Innenstadt durchführen und alle Christengräber unendlich lange bleiben dürfen, kostenlos versteht sich und nicht nach 30 Jahren eingeebnet! Da wir viele alte haben, wird demnächst viel gestorben mit Prozessionen und christlichem Dschingdarassabumm! Natürlich müssen die Polizeiabsprrungen für christliche Trauermärsche vom Staat bzw. Stadtkasse bezahlt werden. Gnädigerweise gibt die Trauergemeinde ein Schärflein dazu.

  30. Der Evangelische Kirchenverband Braunschweig hat bereits angeboten, für den Bau ein Grundstück auf dem Hauptfriedhof zur Verfügung zu stellen.

    Was soll das?

    Weltweit werden Christen nur weil sie Christen sind von Muslimen umgebracht!
    Muslime geben als Rechtfertigung Suren aus dem Koran an und sind stolz auf die Taten „die Allah durch ihre Hände vollbracht hat“.

    Kann jeder überall auf der Welt im Koran nachlesen.

    Und was tun die Verantwortlichen des Kirchenverbandes Braunschweig? Nichts!

    Nein stimmt nicht, sie tun nicht nichts. Sie verhalten sich nicht einmal „neutral“, sie hofieren den Islam indem sie islamisches Leben hier in Deutschland fördern und geben ohne Not einen Teil ihres Besitzes ab.

    Würde Jesus so handeln? Niemals!

    Würden Atheisten so handeln denen ihre Freiheit etwas wert ist? Niemals!

    Nazis würden so handeln oder internationale Sozialisten oder eben in die Mehrheit der staatlichen Kirchen!

    Diese Kirchen repräsentieren mich als Christen schon lange nicht mehr.

  31. Und so wird der nimmersatte Moloch Islam von allen Parteien überreich gefüttert!
    Wir haben früher mal im Garten unsern kleinen Hund begraben. In der Ecke hat es jahrelang im Frühjahr gestonken.
    Es ist ein Unterschied ob ein Leichnam in trockner heisser Erde nur in Tüchern oder in unserem Klima in einem Sarg beerdigt wird.
    Es begleite euch der Duft des gewaschenen Mohamed.

  32. Die Besonderheit: Die Grabstätten sind nach Mekka ausgerichtet, und die Bestattungen sind von der Sargpflicht befreit: „Ein Leichentuch reicht aus“, so Haas.

    —-
    Was diesem Herrn Haas nicht bekannt zu sein scheint: In Deutschland herrscht Sargpflicht, weil ein Tuch een nicht ausreicht.

    Tote nur in Tücher zu hüllen, ist zum einen unhygienisch, da auch das Grundwasser vergiftet werden könnte.
    Zum andern kommt es auch vor, dass Wildtiere (z.B. Füchse) Gräber aufreißen und die Körper anfressen.
    Dass es vor 1400 Jahren in der Wüste keine Särge gab, kann noch lange kein Grund sein, in Deutschland die Bestattungsgesetze an mittelalterliche Vorschriften anzupassen.

    Mohammdaner, die sich damit nicht abfinden und damit wieder einmal nicht anpassen können, sollten sich in ihre Heimat zurückbringen lassen.

  33. „Vorsorglich hat die Braunschweiger Zeitung eventuelle Kommentare der Leser mit folgendem fettgedruckten Hinweis verhindert:

    Liebe Leser! Leider mussten wir die Kommentarfunktion an diesem Artikel schließen. Die Mehrzahl der Äußerungen war rassistisch, diskriminierend und ehrverletzend.“
    ———————

    Kann mir mal einer sagen warum jemand so eine Zeitung kauft? Doch wohl nur wegen dem Lokalsport!

    semper PI!

  34. Dazu passt, dass der oberste Kirchenfunktionär in Niedersachsen, Meister („Bischof“), als erster „Geistlicher“ in Deutschland den Islam-Unterricht nun auch an einer evangelischen Privatschule bei Hannover durchgestzt und verfügt hat.

    Anstatt zum Islam überzutreten, genießt dieser Mann weiterhin ein dickes Gehalt aus Kirchensteuergeldern. Meister ist wie seine Vorgängerin Marjott Käsemann auch geschieden und dürfte deshalb einen solchen Kirchenposten gar nicht ausüben. Luther würde sich im Grabe umrehen …

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