In Nyborg auf der dänischen Insel Fünen verschwand ein Häftling am Wochenende aus dem Gefängnis, nachdem er Besuch von einem Mann und einer Frau in Burka bekommen hatte. Er streifte sich die Burka der Besucherin über und ging dann unbehelligt an den Gefängniswachen vorbei. Bisher fehlt noch immer jede Spur von ihm. Der Häftling habe im Ganzkörperschleier zusammen mit dem männlichen Besucher das Gefängnis verlassen, die Frau sei ihnen später gefolgt. Man wird aber jetzt doch hoffentlich nicht so islamophob werden und unter jede Burka grapschen.

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32 KOMMENTARE

  1. was trug die Frau die ihm später folgte? doch hoffentlich nicht ihre „normale alltägliche Alltagskleidung“ mit Bluse und Rock ? :=) SKANDAL

  2. So etwas sollte noch vieeeeel Öfter passieren! Vielleicht werden dann die ganzen Burka-Trägerinnen kontrolliert, der Islam schäumt vor Wut, fühlt sich unendlich provoziert und die Gutmenschen erwachen aus ihrem Dornröschenschlaf und erkennen was für eine Gefahr das ist. Ok… man wird ja wohl noch Träumen dürfen?

  3. Ist ja auch einer der Gründe, warum die Mohammedaner immer so ein Geheul von „Islamophobie“ und „Rassismus“ und „Diskriminierung“ anstimmen, wenn es um Burkas, und Korane geht, die von „Ungläubigen“ kontrolliert werden: Als schwerkriminelle Truppe getreu Mohammeds Vorbild verstecken sich unter der Burka Einbrecher, Ausbrecher, Attentäter und Feiglinge, die gerade mal verduften müssen – und in Koranen werden Drogen, Waffen und Kassiber geschmuggelt. Da ist es vollkommen klar, daß Mohammedaner für diese beiden Dinger ein totales Kontrollverbot wollen.

    Genau so, wie sie für ihre exterritorialen Waffenlager und Drehscheiben für Illegale, Kriminelle, Massenmörder und Söldnerbanden namens Moscheen eine Kontrollverbot durch die Kuffar wollen und ihnen mit „Gotteshaus“ die halbe Sahara in die Augen streuen.

  4. Das ist nur eine böse Diffamierung einer religiös notwendigen Kleidung. Vermutlich ist der Ausbrecher neben der Burkaträgerin rausgegangen. Nur die Polizisten haben sich so an der Burkafrau aufgegeilt, dass sie den Flüchtenden neben dran nicht gesehen haben.

    Jetzt also erst Recht: Alle Frauen in die Burka!!

    PS: Ich habe nur mal versucht ganz normal Linksextrem und MSM-gerecht zu kommentieren.

  5. Die Burka ist jetzt der Ganzjahres-Dress für Gangster: ein echter Fortschritt gegenüber den zeitlich begrenzten Auftritten bankraubender Nikoläuse!

  6. verschwand ein Häftling […] aus dem Gefängnis, nachdem er Besuch von […] einer Frau in Burka bekommen hatte. Er streifte sich die Burka der Besucherin über und ging dann unbehelligt an den Gefängniswachen vorbei

    Herrlich! 😀

    Ein so dummdreister Ausbruch ist nicht mehr zu toppen.

    Wundervolle Realsatire.

    Aber das Beste: Es ist ein exzellentes Beispiel, das auf ganz vielen Ebenen zeigt was in Europa schiefläuft:

    – Moslems sind überproportional oft kriminell und daher überproportional oft im Knast.

    – Wir sind Moslems gegenüber hypertolerant und werden deshalb an der Nase rumgeführt. (ein Knacki kann unbehelligt eine Burka anziehen – also wirklich…!)

    – Unser (EU-) Strafvollzug ist für Bereicherer aus echten Krisengebieten ein Erholungsurlaub. Wir haben also null Maßnahmen gegen diese Verbrecher.

    Es wird interessant sein, wenn man im Nachhinein eruiert, bei welchem Bevölkerungsverhältnis die kritische Masse unumkehrbar überschritten war.

    Eine schöne Aufgabe für die Überlebenden der Bürgerkriege und Genozide, die noch über uns hereinbrechen werden.

  7. @ #8 PSI, da musste ich jetzt mal Lauthals lachen… „zeitlich begrenzten Auftritten bankraubender Nikoläuse!“ das ist gut!

  8. OT – Neonazis mit Waffenschein
    Zahlreiche Männer aus dem rechtsextremistischen Spektrum in Nordrhein-Westfalen haben einen Waffenschein oder eine Waffenbesitzkarte. Das teilte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) am Montag in Düsseldorf mit. In jedem dieser 99 Fälle werde geprüft, ob die Genehmigungen entzogen werden können. „Wir wollen keine Waffen in den Händen von Neonazis.
    http://www.ksta.de/politik/nrw-neonazis-mit-waffenschein,15187246,20365720,view,DEFAULT.html

    Der Nazi Jäger wieder in Aktion!

  9. Eine köstliche Nachricht! Hoffentlich wird diese Art Verkleidung noch von vielen Anderen versucht – solange bis die Gutmenschen vielleicht (!!) endlich schlau werden. Also: Hallo, Ihr Bankräuber und andere verschleierungsbedürftige Typen, nehmt Euch ruhig ein Blatt hier! Ach, und alle Ihr Flugzeugtouristen: Bestimmt werdet Ihr mit so einem genialen Outfit auch schneller und respektvoller abgefertigt! Lässt sich ja versuchen.

  10. Toll!
    Hätte nicht gedacht, dass das funktioniert – hat sich eher nach einem von Baldricks ausgeklügelten Plänen angehört…
    (wo kriegt man diese Burkas?)

  11. Nun sag mir noch einer,

    Hinterwäldler-Steinzeit-Islam hat nicht doch seine guten Seiten!!! (ROFL!)

  12. Haha. Da fällt mir ein:
    Wie voll sind eigentlich die dänischen Frauengefängnisse?

  13. „….hoffentlich nicht so islamophob werden und unter jede Burka grapschen.“

    Nana – tobt da etwa einer seine Phantasien aus :=)

    Wären Burka-Kontrollen in deutschen Knästen möglich, hätten die JVAs sicher keinerlei Nachwuchsprobleme beim Schließpersonal.

    Coole Story!

  14. Viel ernster als diese Geschichte sind die schon öfter berichteten Vorfälle bei der Flughafensicherheit. Da werden systematisch Burka-, Kaftan- und Sonstwas-TrägerInnen durchgewunken, weil sie natürlich was gegen die Durchsucherei haben und sich mit dem Argument der Religion hier entziehen, während der Einheimische die ganze Prozedur bis zum erniedrigendsten Ende durchlaufen muß. Ausgerechnet diejenigen, wegen denen wir das alles einführen mußten, sollen jetzt davon ausgenommen sein, weil es ihre Gefühle verletzt? Dieser Zustand stinkt sowas von zum Himmel. Man meint hier bald jeden Tag in einem Kafka-Roman aufzuwachen.

  15. Na ja , da bleibt doch als logische Konsequenz zukünftig nur: bei Burkaträgern/innen ein gezielter Griff in den Schritt beim Verlassen des Gefändnisses.

  16. Burkas haben nicht nur Nachteile. Sie helfen bei der Flucht aus den Luxusgefängnissen der Ungläubigen wie man gesehen hat. Auch verbergen Burkas viel effektiver Sprengstoffgürtel oder minderjährige Kindfrauen der Moslems vor den Augen der Kufir und zu aller letzt:

    Den Moslems bleibt der Anblick von solchen Hackfressen wie Claudia Rotz und Frau Künäst erspart. So gesehen ist ein teilweiser Burkazwang für grüne Realitätsverweigererinnen vielleicht gar nicht mal so schlecht!

  17. Allah, was sind die Dänen rückständig.

    In Tolerantistan, vorher bekannt als BRD, haben Gutmenschen und Täterrechtler dazu den Freigang und den offenen Vollzug erfunden.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106168147/Schwerverbrecher-sollen-zuegig-Freigang-bekommen.html

    In unserem modern-utopitischen Tolerantistan muss sich der Verbrecher nicht den stinkenden Sack anziehen, nein, nach dem Freigang kommen unsere ungefährlichen Mörder einfach nicht zurück in den Knast.

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article108844288/Moerder-gelingt-Flucht-im-offenen-Vollzug.html

    Erfreulicher Nebeneffekt: Die Statistik über Ausbrecher ist schön anzusehen.

  18. @#23 Dr. med. den Rasen

    machten die beiden Täter eine Beute von knapp 4500 Euro.

    Aber, aber! Das muss doch lauten:

    machten die beiden Täterinnen eine (..)

    Oder waren das zwei islamische Emazipations-Mudschahedins?

  19. Er war erst Anfang des Jahres eingereist und mit seiner Ehefrau, einer 19-jährigen Deutsch-Afghanin, zusammengezogen.
    D. T hat das ja schon aufgegriffen. Da sind ja noch ein paar Fragen offen…. Hoffentlich gibt es jemanden aus Paderborn und Umgebung, der an dem Fall dranbleibt.

    Heute bei Maischberger eigentlich die üblichen Schlaftabletten, also Ranke-Heinemann, Blüm u. co.
    Nur eine Personalie scheint wegen ihrer exzentrisch-bizarren Lebensweise interessant zu sein:

    Nora Illi (Konvertierte Muslimin)

    Im Alter von 18 Jahren entschied sich die getaufte Christin für den islamischen Glauben. Seitdem geht Nora Illi nur mit einem Gesichtsschleier, der sogenannten Niquab, vor die Tür. Die Schweizerin sagt: „Mein Schleier gibt mir ein Gefühl von Freiheit.“ Seit fast zehn Jahren bestimmt nun der Islam das gesamte Leben der Mutter von vier Kindern, die sich als Frauenbeauftragte im Islamischen Zentralrat der Schweiz engagiert.

    http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/menschen-bei-maischberger/sendung/2012/himmel-herrgott-100.html

  20. #11 Achot (09. Okt 2012 10:28)

    „Neonazis mit Waffenschein“

    Arbeitet Nena schon an einem neuen Song
    „99 Neonazis“? 😉

  21. Der Anstand vor der fremden und ehrenwerten Kultur hat natürlich absoluten Vorrang.
    Man muss fremde Sitten, Gebräuche und eben auch die mittelalterliche Kleidung dieser unverzichtbaren Kulturbereicherer achten und wertschätzen.

    Diese Fremden leben zwar in unserem Kulturkreis und sollten sich daher normalerweise in ihrem Verhalten uns anpassen, aber das wäre ja rassistisch.

    Geschieht den Verantwortlichen ganz recht. Vielleicht werden die jetzt aus dem Schaden klug. Wie heißt es so schön: Der Kluge gibt solange nach, bis er der Dumme ist. Ha-ha-ha!

  22. Noch ein Grund mehr, diese Dinger in der Öffentlichkeit zu verbieten. Wäre auch ne praktische Vorgehensweise für Bankräuber*Innen…

  23. Nur noch peinlich: Antifanten veranstalten Sinnlos-Demo

    09.10.2012
    Demo am Samstag: Der rechten Szene „die Räume nehmen“ Das Offene Antirassistische Treffen (OAT) ruft zu einer Demonstration unter dem Motto „Nazis die Räume nehmen – Keine Toleranz der Intoleranz“ auf. Der Demozug wird diesen Samstag, 13. Oktober, um 13 Uhr am Bahnhof starten und dann durch die komplette Innenstadt gehen…

    http://www.muensterschezeitung.de/lokales/emsdetten/

  24. Das war bestimmt nur ein Versehen.
    Durch den vergitterten Sehschlitz der Burka hat er nicht gemerkt, dass er nicht mehr im Gefängnis ist und hat dann nicht zurückgefunden.
    Kann ja mal passieren! 🙂

  25. Tja, vielleicht lernen sie es jetzt, dass nicht hinter jeder Burka eine Muslima steckt.

    In Frankreich wäre das nicht passiert. 😉

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