Der in Beirut geborene und in Saudi-Arabien zur Schule gegangene Islamwissenschaftler und „Religionspädagoge“ Mouhanad Khorchide (im Bild rechts neben Aiman Mazyek) bildet seit Herbst 2010 an der Universität Münster islamische Religionslehrer aus. In seinem Artikel „Islam heißt Liebe und nicht Scharia„, der am 10. Oktober im Cicero veröffentlicht wurde, zeichnet er ein so nettes Bild vom Islam, dass einem richtig warm ums Herz werden könnte – wenn man nicht die Wahrheit kennen würde.

(Von Michael Stürzenberger)

Das sind die gefährlichsten Moslems, die den naiven Gutmenschen einen „friedlichen“ Islam vorgaukeln, der von Salafisten, Wahabiten, Fundamentalisten, frauenschlagenden Männern, geisel-enthauptenden Entführern, Steinigern, Händeabhackern, Heerführern, Soldaten, Selbstmordattentätern, Extremisten und Terroristen seit 1400 Jahren nur „falsch interpretiert“ werde. Denn Khorchide ist Islamwissenschaftler, er kennt die islamischen Schriften und weiß genau, wie Mohammed den Islam anlegte und auch lebte.

Khorchide will den Kufar nun allen Ernstes vormachen, Allah wäre ein liebender Gott. Er denkt wahrscheinlich, dass sich keiner die Mühe macht, den Koran zu lesen. Denn dort ist ein zorniger und strafender Rachegott beschrieben, der in einer Tour das Kämpfen und Töten befiehlt. Und so sieht Allah aus, wenn er durch die Taqiyya-Maschine eines muslimischen Rhetorikers gekommen ist:

Der koranische Gott stellt sich uns ganz anders vor. Er stellt sich als der liebende, barmherzige Gott vor, der die Menschen aus seiner bedingungslosen Liebe und Barmherzigkeit erschaffen hat. Ein Gott, der Mitliebende sucht, die bereit sind, seine Intention, Liebe und Barmherzigkeit zu teilen, in ihrem Alltag Wirklichkeit werden zu lassen. Dieser Gott interessiert sich für den Menschen, für seine Vervollkommnung und ihm geht es nicht um ein juristisches Regelwerk, zu dem manche Muslime und Islamkritiker den Islam gemacht haben. Der Koran beschreibt die von Gott angestrebte Gott-Mensch-Beziehung als Liebesbeziehung (Koran Sure 5, Vers 54). Eine aufrichtige Liebesbeziehung gestaltet sich nicht über juristische Kategorien und schon gar nicht über Angst und Drohung.

Da muss wirklich jeder laut lachen, der den Koran kennt. In dem von Khorchide angegebenen Vers 5:54, bei dem im Koran ausnahmsweise einmal das Wort „Liebe“ vorkommt, droht Allah den Moslems, dass er sich ein anderes Volk suchen werde, wenn sie abkehrten vom Islam. Und natürlich geht es auch in diesem Vers ums Kämpfen:

„Oh ihr, die ihr glaubt, wer sich von euch von seinem Glauben abkehrt, wisst, Allah wird bald ein anderes Volk bringen, das Er liebt und das Ihn liebt, das demütig gegen die Gläubigen und hart gegen die Ungläubigen ist; sie werden auf Allahs Weg kämpfen und werden den Vorwurf des Tadelnden nicht fürchten.“

Genau so ist Allah: Befehlend, den Gläubigen seinen Willen aufzwingend, drohend, bestrafend, tötungsanweisend, grausam. Dies stellt Khorchide allen Ernstes in Zweifel:

Diese Vorstellung eines restriktiven Gottes, dem es nur um sich selbst geht, unterscheidet sich kaum von der Vorstellung eines restriktiven Diktators, dem es nicht um die Interessen seines Volkes geht, sondern um die Unterwerfung der Menschen unter seinen Willen.

Das Leben des Moslems ist in allen Einzelheiten geregelt. Die Scharia ist ein umfassendes Regelwerk, das der islamische Gelehrte Ahmad Ibn Naqib Al-Misri im 14. Jahrhundert in seinem Werk „The reliance of the traveller“ auf 336 Seiten beschrieb. Es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Kairo ins Englische übersetzt. Al-Misri trug hierbei alle Anweisungen aus dem Koran und der Sunna zusammen. In allen 57 islamischen Ländern kommt die Scharia als Gesetzeswerk in unterschiedlichem Umfang zur Anwendung. Und das behauptet Mouhanad Khorchide entgegen aller Fakten:

Wenn unter der „Scharia“ ein juristisches System verstanden wird, das alle Lebensbereiche erfassen und genau vorschreiben soll, in welcher Situation was zu tun ist, dann steht das in klarem Widerspruch zum Islam. Wieso eigentlich? Weil es nicht Aufgabe von Religionen, auch nicht des Islam, ist, Gesetze zu erlassen. Das eigentliche Anliegen des Islam ist, dass der Mensch sich vervollkommnet, um die Gemeinschaft Gottes zu erlangen.

Dieser dreiste Flunkerer hat das Buch „Islam ist Barmherzigkeit“ geschrieben, das er auch auf der Frankfurter Buchmesse und bei diversen Kirchenveranstaltungen vorstellen durfte. Khorchide passt sehr gut zu Aiman Mazyek auf unserem Titelfoto, denn der lügt genauso. In einer TV-Talksow von Phoenix erzählte jener kürzlich, Mohammed hätte auf Kritiker immer mit „schönen Ermahnungen“ reagiert. Dass der Mazyek bei solch dreisten Falschbehauptungen nicht rot wird! In der Sunna ist man regelrecht stolz auf den starken und kämpfenden Propheten, der seine Kritiker knallhart töten ließ.

Die Zeit, die vom Buch Khorchides offensichtlich begeistert ist, veröffentlichte einen Tag nach dem Cicero-Artikel ein Interview mit ihm („Gott ist kein Diktator„). Was er dort von sich gibt, ist ebenfalls völlig hanebüchen und erinnert stark an die Märchen aus 1001er Nacht:

Da ich den Propheten Mohammed im Video nicht wiedererkannt habe, habe ich mich als Muslim nicht angesprochen gefühlt.

Lüge. Er kennt die Biographie des Propheten und weiß, dass Vieles in dem Mohammed-Film auf historischen Fakten beruht.

Bei solchen Anlässen entlädt sich bei Muslimen eine aufgestaute Wut. Das Video ist nicht die Ursache der Aufregung, nur der Anlass. Das islamische kollektive Gedächtnis ist noch von Kreuzzügen, der Kolonialzeit und der als Ungerechtigkeit im Nahen Osten empfundenen Politik geprägt, den Kriegen im Irak und in Afghanistan.

Hochgradige Vernebelungstaktik! Khorchide versucht ein schlechtes Gewissen bei den Kufar zu erzeugen, indem er die Kreuzzüge, die Kolonialkriege und die scheinbar ungerechte Nahost-Politik als Motive für die Wut der Moslems darstellt, um den wahren Grund für die gewalttätigen Ausschreitungen – die knallharten Anweisungen des Korans und der Sunna – zu verschleiern.

Warum beginnen 113 von 114 Suren mit der Formel »Im Namen Gottes des Allbarmherzigen, des Allerbarmers«? Das muss doch einen Grund haben. Der koranische Gott stellt sich als liebender Gott vor. Deshalb ist die Beziehung zwischen Gott und Mensch eine Liebesbeziehung, ähnlich wie die zwischen einer Mutter und ihrem Kind. Ich möchte, dass sich die Muslime befreien von dem Bild eines archaischen Gottes, das einem in vielen Moscheen, im Religionsunterricht oder während der theologischen Ausbildung suggeriert wird.

Solange der Koran nicht verändert wird, werden sich auch Moslems nicht verändern. 27 unmissverständliche Tötungsbefehle sowie 187 mal die Verwendung des Wortes „Töten“ sind eindeutig. 80% des Korans geht um die „Ungläubigen“, ihre Verurteilung, Bekämpfung, Unterwerfung, Verdammung und Tötung. Solange Khorchide dies zu leugnen versucht, ist er nichts weiter als ein dreister Täuscher.

Gott ist ein Gott der Barmherzigkeit, der Islam eine Religion der Barmherzigkeit. Jede andere Lesart des Islams ist nicht der Islam.

Jeder Christ sollte sich dagegen wehren, dass Khorchide den Begriff Gott für seinen Allah verwendet. Es kann keinen größeren Unterschied zwischen dem die Nächsten- und sogar Feindesliebe predigenden christlichen Gott und dem tötungsbefehlenden Allah geben. Der Islam ist eine Religion der Unterwerfung, des immerwährenden Kampfes und der Diffamierung aller Andersgläubigen.

Mit diesem barmherzigen Gott kann ich mich besser identifizieren. Aber auch bei den als konservativ geltenden Verbänden – obwohl die eigentlich durchaus heterogen sind – stoße ich auf Verständnis, auch wenn es Vorbehalte gibt. Ich versuche ja alles theologisch zu begründen, aus dem Islam heraus. Ich argumentiere mit dem Koran. Auf den 220 Seiten meines Buches verweise ich auf 400 Koranstellen.

Barmherzigkeit gewährt Allah ausschließlich den Moslems. Gegenüber den Ungläubigen fordert er hingegen kompromisslose Härte. Jede einzelne dieser 400 Koranstellen wird man in seine Einzelteile zerlegen können, wie auch den Vers 5:54, den er in seinem Cicero-Artikel verfälschend darstellte. Zumal die vorsichtigen Koranverse, die er in seiner Anfangszeit in Mekka formulierte, durch die späteren Gewaltverse aus Medina, als er Macht hatte, abrogiert sind.

Der Koran ist im Hocharabisch des 7. Jahrhunderts verfasst. Nichtaraber verstehen den Koran deshalb nur sehr schwer. Wenn Araber ihn lesen, verstehen sie vielleicht 40 Prozent – was die Sprache anbelangt. Noch größere Schwierigkeiten gibt es, wenn es darum geht, die Verse theologisch zu verorten.

Wenn Mouhanad Khorchide ehrlich wäre, würde er zugeben, dass der Islam im 7. Jahrhundert extrem brutal, aggressiv und kriegerisch angelegt wurde. Wäre er ein wirklicher Modernisierer, würde er sagen, dass all die Gewalt- und Tötungsbefehle heutzutage nicht mehr gelten dürfen. Aber er schwindelt und faselt etwas von „falscher Interpretation“.

Dieser gebürtige Libanese hat sein Studium der Islamwissenschaften in Beirut absolviert. Er ist meines Erachtens zu Propagandazwecken ausgebildet und hergeschickt worden, um die Islamisierung zu unterstützen. Die klare Strategie solcher Taqiyya-Spezialisten ist es, die ungläubige Gesellschaft mit dem Märchen vom „friedlichen Islam“ einzulullen, bis Moslems in Mehrheitspositionen sind und dann der wahre Islam an die Macht kommen kann. Sie sind viel gefährlicher als die Salafisten, die ehrlich zugeben, wie der Islam ist und was er von ihnen fordert. Noch besser ist es, wenn sie das auch noch offen ausleben, damit den gutgläubigen Gutmenschen die Augen geöffnet werden.

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68 KOMMENTARE

  1. Herr Stürzenberger sieht die Dinge wieder viel klarer als manch benebelter Gutmensch.

    Muslime sind in erster Linie Muslime und nicht Bürger eines säkularen Staates. Im Zweifel werden sie dem zusprechen, was ihnen ihr vermeintliches Recht zuspricht.

    Und da sie überwiegend der Unterschicht angehören, haben sie viel zu gewinnen.

    Vielen Dank dafür!

    Steter Tropfen höhlt den Stein!

  2. Was man in letzter Zeit häufiger hört ist, das Dschihad, sein innerer Kampf für den Glauben bedeutet.

  3. #3 Eurabier (15. Okt 2012 10:07)


    Ich denke, ein Vergleich wäre eher mit den Goa´uld in Stargate Atlantis zu ziehen. Oder eine Staffel Weiter. „Alle Macht den Ori“. Aber dort gewinnen natürlich unsere Jungs, unter der Führung von Lt. Col. John Sheppard. 🙂

  4. Hochgradige Vernebelungstaktik! Khorchide versucht ein schlechtes Gewissen bei den Kufar zu erzeugen, indem er die Kreuzzüge, die Kolonialkriege und die scheinbar ungerechte Nahost-Politik als Motive für die Wut der Moslems darstellt, um den wahren Grund für die gewalttätigen Ausschreitungen – die knallharten Anweisungen des Korans und der Sunna – zu verschleiern.

    Nicht nur das. Khorchide bedient sich dabei exakt der „Argumentation“ der Gotteskrieger und ihrer Sympathisanten, die ein manichäisches Weltbild pflegen, welches nur Schwarz und Weiß kennt. Die Mobilisierung der muslimischen Massen kann dabei nur unter Rückgriff auf die uralten Ressentiments aus Koran und Sunna gelingen. Ziel ist der Dschihad, die „Anstrengung“ gegen jeden vermeintlichen äußeren oder inneren Feind. Khorchide verschweigt, dass die Kreuzzüge bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein in der islamischen Welt vollkommen in Vergessenheit geraten waren. Erst die Vordenker der Muslimbruderschaft, Hassan Al-Banna und Sayyid Qutb, führten die Begrifflichkeit „Kreuzzügler“ (salibuyyin) ein, die seitdem eine steile Karriere gemacht hat und ständig in schiefen Vergleichen mit aktuellen Ereignissen von Marokko bis Malaysia auftaucht. Die europäische Kolonialzeit führt zwar zu vermeintlichen Traumata, aber die eigene islamische Kolonialzeit, in der ganze Länder und Kontinente jahrhundertelang besetzt und ausgeplündert wurden, sorgt für keine Reflexion und Selbsterkenntnis. Warum eigentlich nicht? Die „Ungerechtigkeit“ im Nahen Osten (gemeint ist Israel) führt hingegen bei 1,2 Milliarden Muslimen in aller Welt zu für Empörung und Phantomschmerzen? Warum eigentlich? (Weil es um Juden geht?) Und was sollte dieselben Muslime an der Bekämpfung skrupelloser und unberechenbarer Regime auszusetzen haben?
    Khorchide versieht hier das klassische Schwarz-Weiß-Denken des Islam mit neuen Chiffren. Im Koran sind es Muslime gegen Ungläubige, heute muß „der Islam“ gegen „den Westen“ solange „verteidigt“ werden, bis der Islam gewinnt. Seine Erklärung für die „aufgestaute Wut“ der Muslime ist überaus einseitig, verkürzt und unredlich – und damit in Wahrheit eine Rechtfertigung für Terror und Gewalt.

  5. Wenn „Allah“ ein Gott des Verzeihens und der Barmherzigkeit ist, dann haben ja all diese zehntausenden (oder gar hunderttausende?) von Islamisten, Terroristen, Jihadisten, Mujahedeen, Ayatollahs, Mullahs, und die vielen Hassprediger in westlichen Moscheen natürlich, den Islam völlig falsch verstanden?

  6. Danke, Michael Stürzenberger für diesen Artikel. Man kann gar nicht oft genug das verlogene Gerede dieser Leute anprangern, so lange, bis der Vorletzte hier verstanden hat, was für eine brandgefährliche Ideologie der Islam ist.

    Weitere Beispiele für die Taqiya-Lügerei:

    – Sure 2,256: Es sei kein Zwang im Glauben.
    Damit „beweist“ man gern die Toleranz des
    Islam. Liest man den nächsten Vers, erfährt
    man, daß die Ungläubigen Gefährten des
    Feuers sind und ewig darin bleiben.

    – Sure 5,32: Wer eine Seele ermordet hat, soll
    sein wie einer, der die ganze Menschheit er-
    mordet hat.Damit „beweist“ man die Gewalt-
    losigkeit des Islam. Aber: Sure 5,32 wird
    nur den Kindern Israel gesagt, und in 5,33
    wird gesagt, wer Allah/Mohammrd bekämpft,
    wird getötet, gekreuzigt, wechselseitig
    verstümmelt, das ganze „Gewaltlosigkeits-
    programm“ also.

    – Sure 18,29: Wer will, der glaube, und wer
    will, der glaube nicht. Damit „beweist“ man
    gern die Religionsfreiheit. In der zweiten
    Vershälfte geht es dann zur Sache: Für die
    Sünder(=Ungläubigen) ist ein Feuer bereitet
    und flüssiges Erz röstet ihre Gesichter.

    – Sure 20,44: Und sprecht zu ihm in sanfter
    Sprache.Damit „beweist“ man die gute Dialog-
    fähigkeit. Pech nur für die Tayiya-Meister.
    Denn dies ist nur dem Mose gesagt, keinem
    Moslem.

    Vielleicht gibt es noch weitere Beispiele, wäre dankbar, auf weitere hingewiesen zu werden.

  7. #10 Maethor (15. Okt 2012 10:33)

    Khorchides Dissertation:

    Seine Dissertation von 2008 trägt den Titel „Der islamische Religionsunterricht zwischen Integration und Parallelgesellschaft: Einstellungen der islamischen ReligionslehrerInnen an öffentlichen Schulen“.[5]

    Khorchide hielt die Studie zunächst zurück, um nicht rechten Parteien Munition für die anstehenden Wahlen in Österreich zu liefern. Aus der Studie geht hervor, dass rund ein Fünftel (21,9 %) der muslimischen Religionslehrer Demokratie und den Islam für unvereinbar hält. 14 % lehnen die österreichische Verfassung ab, 13 % halten die Teilnahme an Wahlen für nicht mit dem Islam vereinbar und 28,4 % sehen einen Widerspruch darin, gleichzeitig Moslem und Europäer zu sein. 18,2 % halten die Todesstrafe beim Abfall vom Islam für gerechtfertigt. 8,5 % haben Verständnis dafür, wenn zur Verbreitung des Islam Gewalt angewandt wird. 32,7 % lehnen die rechtsstaatlichen Prinzipien ab (bei 35,5 % von im Ausland und 21,3 % von im Inland Geborenen).[6] Für die Studie wurde die Hälfte der 400 islamischen Religionslehrer in Österreich befragt, was nach Methoden der Sozialwissenschaft für eine außerordentlich hohe Reliabilität spricht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mouhanad_Khorchide

    Zunächst, um rechten Parteien in Österreich keine zusätzlichen Anhaltspunkte zu liefern, hält er seine Arbeit zurück, um dann genau dort zu treffen, wo Muslime am meisten verschleiern, wo es ihnen richtig weh tun muss. Also Taqiyya sieht m.M. anders aus…

  8. @ # 14 103:

    Die Aussagen, auf die sich mein Kommentar #10 bezieht, sind trotzdem Quatsch:

    Bei solchen Anlässen entlädt sich bei Muslimen eine aufgestaute Wut. Das Video ist nicht die Ursache der Aufregung, nur der Anlass. Das islamische kollektive Gedächtnis ist noch von Kreuzzügen, der Kolonialzeit und der als Ungerechtigkeit im Nahen Osten empfundenen Politik geprägt, den Kriegen im Irak und in Afghanistan.

  9. Wenn man Glaube, Wünsche, Annahmen, Interpretationen, etc. also alles beiseite lässt und nur Fakten, Vorkommnisse und Geschehnisse sieht/erfasst – dann stellt ich die wiederholt die Frage:
    „Warum bringen islamische Gesellschaften soviel Gewalt, Mord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit hervor“?

    Diese Frage stellen sich auch sehr viele Menschen, die in islamischen Ländern als Moslem geboren sind.

    Zunehmend verlassen die Menschen ihre von Geburt aufgezwungene „Religion“ (auch unter Lebensgefahr).

    Bildung, Mitmenschlichkeit, Verantwortung, Mitgefühl, usw. – alle diese Erkenntnisse und Eigenschaften werden bei dem islamischen Faschismus ersetzt durch Gehorsam, Angst, Hass, Überlegenheitsgefühl, etc.

    In den westlichen Ländern lebende Moslems werden dazu erzogen (Familie, Fernsehen //incl. TRT staatl. Türkisches Fernsehen mit Hass-Serien u. a. gegen Juden//, Moscheen und Teestuben. Da der Alltag für diese jungen Moslems fast nur aus Ablehnung und Misserfolg besteht (wg. fehlender Ausbildung, Fähigkeiten), können sich diese Menschen nur an die muslimisch erzogene Allahuwertigkeit orientieren und als Sklavenhalter und Elite einer Sklavenhaltergesellschaft auftreten.

    Auch junge Menschen aus europäischen Familien, die in ihrem Leben überwiegend misserfolg erleben (manche trotz Bildung und aus „besseren“ familien) adaptieren sich über den „Glauben“ an die Sklavenhaltergesellschaft des Islam, erfahren Wärme und Kammeradschaft von ihren Brüdern und Schwestern.

    Ich glaube, dass nur ein quasi ein effektives „Entnazifizierungsprogramm“ (also mit Auflösung/Infragestellung der „brainwashed“ Elemente) mit dem erlernen von Verantwortung etwas bringt.

  10. Vielen Dank Michael Stürzenberger für diese Analyse des Cicero-Artikels von Korchide!
    Der Nachfolger von Sven Kalisch tritt dabei sogar recht sympathisch in der Öffentlichkeit auf, ganz im Gegensatz zu Mayzek. Mich würde nicht wundern, wenn ihm irgendwann gewisse „Ausrutscher“ passieren und er ganz schnell unter Polizeischutz gestellt werden muß (s. Sven Kalisch….).
    Ganz abgesehen davon, wie glaubwürdig Korchide ist: Wer die größtenteils bekopftuchten Studentinnen an seinem Lehrstuhl sieht (steht leider nicht in der Zeitung), darf zurecht an einer mit dem GG verträglichen „Islampädagogik“ zweifeln.

    http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Uni-Muenster-Islamlehrer-Ausbildung-beginnt-heute;art993,1794486

    Überhaupt dürfte sich ein Großteil der Islam-Studenten in zweifelhaftem Umfeld bewegen. Ein Beleg dafür ist die Haltung der organisierten muslimischen Studenten in Münster, die 2010 tatsächlich zwei führende Islamisten zu einer „Islam-Woche“ in den Räumen der Uni Münster einzuladen:

    http://www.wn.de/Archiv/2010/10/Top-Thema-Homepage-3-Islamwoche-findet-nicht-statt

    Münster – Die „Islam-Woche“ ist am Freitagnachmittag von der Muslimischen Studierendengemeinde (MSG) abgesagt worden. Dies teilte der Sprecher der Universität, Norbert Robers, nach einem Telefonat mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Gruppe, Marzem Alkazak, mit. An dieser Entscheidung sei nicht mehr zu rütteln, so Alkazak.
    Die MSG kam damit möglicherweise einer Absage durch die Universität zuvor. Sie hatte am Freitag die Polizei eingeschaltet und um weitere Informationen über einen der Referenten gebeten. Ibrahim El-Zayat, der für kommenden Mittwoch eingeladen war, steht der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) vor, die vom Verfassungsschutz als „islamistische Gruppierung“ eingestuft und daher beobachtet wird.

  11. Danke für den guten Beitrag und deine unermüdliche Arbeit Herr Stürzenberger!

    Jedoch eine kleine Kritik zu folgendem Absatz:

    „Jeder Christ sollte sich dagegen wehren, dass Khorchide den Begriff Gott für seinen Allah verwendet. Es kann keinen größeren Unterschied zwischen dem die Nächsten- und sogar Feindesliebe predigenden christlichen Gott und dem tötungsbefehlenden Allah geben. Der Islam ist eine Religion der Unterwerfung, des immerwährenden Kampfes und der Diffamierung aller Andersgläubigen.“

    Der Gott des alten Testaments war meiner Erinnerung nach auch rach- und selbstsüchtig, wie der Muselgott. Von Liebe habe ich dort nicht viel gelesen.
    Jesus brachte dann zwar Begriffe wie Gnade und Nächstenliebe. Aber auch er sprach davon dass am Tage des jüngsten Gerichtes die Auserwählten in den Himmel kommen werden, wärend der Rest auf ewig in den Feuern der Hölle schmoren werden.
    Die Christen haben schon immer bis heute genau damit bei ihren Missionstätigkeiten gearbeitet, den Leuten Angst zu machen, um sie (die Ungläubigen) zu ihrem Gott zu bekehren.

    Ich erinnere mich noch gut an 2 alte Damen vom Club der Zeugen Jehovas, die mich wirklich mochten. Sie machten sich aufrichtig und ernsthaft schlimmste Sorgen um mich, da ich ihren Gott nicht haben wollte, weil mich ihr Gott so auf jeden Fall in die Hölle werfen würde.

    Das ist es, was ich am Christentum überhaupt nicht mag. Auch sie sähen Angst und Terror in die Herzen der Menschen, um sie klein zu halten und „gottesfürchtig“ zu machen.
    Sie legen lediglich nicht mehr selbst Hand an, wie es die Muslime tun und tun müssen.

    Die Wurzel ist leider bei Christen und Muslimen dieselbe und es ist auch derselbe Gott.
    Die Christen beziehen sich sozusagen „Gott sei Dank“ heute zur großen Mehrheit auf das neue Testament und auf Jesus, während sich die Muslime leider auf das alte Testament (zumindest in Teilen) und Mohamett beziehen.

  12. Ich weiss bis heute nicht was ich von Khorchide halten soll; er hat ziemlich lange in Österreich gelebt und hatte auf der UNI in Wien auch einen Lehrstuhl, soviel ich weiss.

    Damals in Österreich wirkt er jedoch sekular und meinte auch damals das der Islam der am meisten falsch verstandene Religion ist.

    Er meinte auch das man aus dem Koran überhaupt keine Sharia herauslesen kann, und das viele Begriffe nicht wortwörtlich zu verstehen seien sondern metaphorisch.

  13. Wer aufgeklärt ist, kann an Gott glauben. Wer aufgeklärt ist, wird „seinen“ Gott niemanden aufs Auge drücken. Er wird so leben, dass andere Menschen bereit sein werden, seinem Beispiel zu folgen. Ohne dass sie missioniert worden sind. Diese hochgradig infantile Gottesvorstellung im Islam ist soweit weg von einer aufgeklärten Vorstellung des Göttlichen im Menschen. Es ist viel näher an einem für Politik instrumentalisierten Glauben.
    Aber so ein zu tiefst atavistisches Glaubensverständnis muss doch einer intelligenten Gemeinschaft, deren Politikern und den geistigen Eliten auffallen. Solange solcherart Gläubige diese einfältige Sichtweise für sich leben wollen: bitte sehr. Der Spaß hört auf, wo die Missionierung anfängt. Mir ist klar, wie zwiespältig meine Aussage ist, überträgt man sie auf die Rolle des Christentums in unserer Gesellschaft und ihre Institutionen. Trotzdem ist der Unterschied im Auftreten und im Anspruch der Religionen fundamental divergent. Leider bekennen sich die Hüter des Christentums nicht zu diesem Unterschied.

  14. Vermutlich hat Herr Khorchide eine (nicht autorisierte) deutsche Übersetzung des Koran gelesen und zitiert.

    Und jetzt darf ich mal „Wikipedia“ zitieren:

    Eine wirkliche Übersetzung des Korans gilt in der traditionellen islamischen Theologie als unmöglich, da jede Übersetzung zugleich eine Interpretation beinhaltet.

    Also hat der gute Mann nicht einmal gelogen, sondern nur „interpretiert“.

  15. Zu Vers 5:54 sei noch angemerkt, daß er im vielzitierten Kontext von Sure 5, „Der Tisch“ anzusiedeln ist. Eine medinensische Sure. Zusammen mit Sure 2 (Die Kuh, ebenfalls medinensisch) bildet sie das Fundament des islamischen Christen- und Judenhasses, da sich beide Suren langatmig darum drehen, wie Juden und Christen als einstige Mohammedaner sich von Allah abgewandt und den Koran verfälscht haben. Deshalb suchte sich Allah mit den Mohammedanern ein neues Volk, daß nun die Ex-Mohammedaner bekämpfen muß.

    Vers 5:54 ist eine Drohung gegen Juden und Christen. Lesen ab 5:44, dann wird es klar. Noch besser: Ganze Sure lesen.

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure5.html

    Warum beginnen 113 von 114 Suren mit der Formel »Im Namen Gottes des Allbarmherzigen, des Allerbarmers«? Das muss doch einen Grund haben. Der koranische Gott stellt sich als liebender Gott vor.

    Nein. Der islamische Allah ist ein mörderischer, strafender Gott, weshalb er pausenlos beschwichtigt, gelobt, besänftigt werden muß. Das geschieht durch Devotionalfloskeln und das Gebet, das nichts anderes als demütiges in den Staub werfen, also totale Unterwerfung (= „Islam“) unter, vollkommenes Kriechen vor dem willkürlich strafenden Allah ist.

    Einziges Ziel: Allah möge doch die Unterwerfung unter seine Regeln gnädigst anerkennen, sich des Mohammedaners erbarmen und ihm in seiner „Barmherzigkeit“ deshalb ein paar Paradiespunkte geben, damit der brave Moslem nicht in die Hölle muß.

    Dieser simple Dualismus prägt das gesamte islamische Weltbild. Der Mohammedaner kriecht, winselt und bücklingt vor Allah (er tritt ihm nicht etwa „auf Augenhöhe“ gegenüber“); der „Ungläubige“ muß vor dem Mohamedaner kriechen, winseln und bücklingen. Das gleiche gilt für das islamische Verhältnis von Mann und Frau, wo sich die Frau dem Mann gegenüber genauso devot und kriecherisch verhalten muß, wie der Mann vor Allah.

    Kourchide hat unter seinen Co-Moslems das altbekannte Problem: Sie sind zu dumm zu erkennen, daß er den „Ungläubigen“ Sand in die Augen streuen will. Deshalb regen sie sich sofort auf, daß er den Islam falsch darstellt. Was ja auch stimmt.

    Selbst wenn er ein echter Reformer wäre – was ich ebenfalls nicht glaube – hat seine Argumentation keinerlei Grundlage in der nicht zu ändernden, nicht zu interpretierenden islamischen Überlieferung. da mag er noch so sehr „mit islamischen Quellen“ argumentieren.

    NB: Sollte er es ernst meinen, erinnert er an die Frau von Anwar al Sadat, Jehan Sadat. Sie hat während seiner Regierung versucht, die Rechte der Frauen zu verbesssern. Dazu gewann sie islamische Gelehrte, die versuchten, die bessere Stellung der Frau – also mehr als ein Haustier – mit dem Islam zu begründen. Sie scheiterten auf ganzer Linie, weil es eben nicht aus dem islam zu begründen ist. Wer die Verse uminterpretiert, hat keine Chance.

    Nachzulesen in ihrer – durch den Rutsch Ägyptens in die islamische Nacht – brandaktuelle Autobiographie „Ich bin eine Frau aus Ägypten“ von 1987. Wer dieses Buch je gelesen hat, hat sich nie Illusionen gemacht, was nach dem Sturz eines Mubarak passieren würde. Es ist die entsetzliche Geschichte des Ungeheuers Islam in Ägypten. Es mag schlafen – aber es ist immer da.

  16. Selbst die Muslime von der Pierre Vogel nahestehenden Plattform dawa-news kritisieren den Unsinn, den Mouhanad Khorchide von sich gibt – einfach bei Google folgendes eingeben:

    „Mouhanad Khorchide“ site:dawa-news.net

    Viel schlimmer ist die Tatsache, dass Mouhanad Khorchide seine Taqiyya lebenslang als Professor an einer deutschen Universität auf Staatskosten durchführen kann – nebenbei bemerkt: er hat in dem Gebiet, das er lehrt, weder habilitiert geschweige denn promoviert.

    #5 103 (15. Okt 2012 10:14)

    Soviel Kritik wie Mouhanad Khorchide von seinen Hardcore-Glaubensbrüdern einstecken muss, ist er für den Islam viel gefährlicher als für die “Kufar”, z.B. hier:
    http://dawa-news.net/2012/10/12/die-liebesphilosophie-des-mouhanad-khorchide-teil-12/#more-25896

    Ironischerweise sind die inhaltlichen Argumente, mit denen Khorchide von dawa-news kritisiert wird fast identisch mit denen von Michael Stürzenberger. Sind die Argumente von dawa-news nur deswegen falsch, weil sie von dawa-news kommen?

    Khorchide scheint nicht verkehrt zu sein. Schönredner und Schleimbeutel Mazyek dagegen schon.

    Mazyek verfolgt das Ziel, durch Taqiyya den Widerstand der deutschen Bevölkerung gegen die schleichende Islamisierung einzudämmen. Khorchide liefert ihm dazu die passenden „wissenschaftlichen“ Grundlagen. Deshalb sind beide für mich „Schönredner und Schleimbeutel“ – eben wahre Taqiyya-Großmeister.

    Den Muslimen von dawa-news dagegen geht der Widerstand der deutschen Bevölkerung gegen die schleichende Islamisierung am Arsch vorbei, da sie sich sicher sind, dass die Islamisierung Deutschlands (und ganz Europas) durch weitere Masseneinwanderung von Muslimen und Geburten-Jihad nur noch eine Frage der Zeit ist. Deswegen ist die Verfälschung des Islam (Basis: Koran und Sunna) für sie vollkommen unnötig.

  17. Jaques Auvergne, ein Schul- und Uni-Insider, Islam-Kenner und darum vehementer Islam-Gegner und Demokrat, der das ausgezeichnete Blog „Sägefisch“ („pädagogische Islamkritik“, nicht vor dem Namen erschrecken, ist hervorragend) betreibt, hat die Anstrengungen von Khorchide um den islamischen Unterricht an Schulen und Unis intensiv verfolgt. Immer wieder hat er ihn und die „Schreibtischsalafistin“ Lamya Kaddor unter die Lupe genommen, hat beschrieben, wer mit wem in welchen Gremien sitzt. Beispiel:

    „Reformislam“ ist bekanntlich die Verweigerung der Weltbürgerlichkeit und Wissenschaftlichkeit. Da der Islam für immer zu zerbrechen drohte, waren Hanbal († 855) und al-Ghazali († 1111) echte islamische Rück-Former. Vor rund einem Jahrhundert wirkte der kalifatsbewegten Prophetennachkomme und Ibn-Taymiyya-Verehrer Rashid Rida als wichtiger Islamreformer (als Salafist). Heutzutage werden reformislamische Denker als Islamdemokraten (Thomas Bauer über Tariq al-Bishri) oder Liberale Muslime (alle Welt über Mouhanad Khorchide, Lamya Kaddor über sich selbst) bezeichnet, ohne dass ihnen abverlangt wird, die Scharia abzulegen und sich vorbehaltlos zur AEMR zu bekennen.

    http://jacquesauvergne.wordpress.com/2011/04/30/231/

    Bisher hat er Khorchide keinen eigenen Artikel gewidmet; man findet aber viel, wenn man Khorchide über die interne Seiten-Suche eingibt.

  18. #12 Laxepeter

    Hier hätte ich noch ein paar Beispiele

    2:2. Dies ist ein vollkommenes Buch; es ist kein Zweifel darin: eine Richtschnur für die
    Rechtschaffenen;
    Soviel zum Thema „falsche Interpretation“. Wie kann etwas worin kein Zweifel sein soll überhaupt interpretiert werden?

    85. Dennoch seid ihr Leute, die ihr einander erschlagt und einen Teil der Eurigen aus ihren Häusern treibt, einer den andern stützend gegen sie mit Sünde und Missetat. Und wenn sie als Gefangene zu euch kommen, kauft ihr sie los, obwohl ihre Austreibung selbst für euch ungesetzlich war. Glaubt ihr denn nur an einen Teil des Buches und verwerft den andern? Es gibt darum keinen Lohn für jene unter euch, die also tun, denn Schande in diesem Leben, und am Tage der Auferstehung sollen sie der schwersten Strafe überantwortet werden; und Allah ist nicht achtlos eures Tuns.

    4:150. Die an Allah und Seine Gesandten nicht glauben und einen Unterschied machen möchten
    zwischen Allah und Seinen Gesandten und sagen: «Wir glauben an die einen und verwerfen die anderen», und einen Weg zwischendurch einschlagen möchten:

    4:151. Sie sind die wahren Ungläubigen, und den Ungläubigen haben Wir schmähliche Strafe bereitet.

    Hier wird auch klar, was mit denen geschehen soll, die nur an die harmlosen mekkanischen Suren glauben wollen, jedoch nicht an die harten medinesischen, welche die älteren (mekkanischen) sowieso abrogieren.

    Daraus ergibt sich jedoch immer das folgende Problem:
    Ist jetzt der Moslem mit dem ich es gerade zu tun habe, einer der gemäss Koran das Schicksal der „Ungläubigen“ teilen wird, weil er eben kein „richtiger“ Moslem ist, oder ist es ein weiterer Lügner der ja mich ungläubigen Kuffar jederzeit mittels Taqqiya in die Irre führen darf?

  19. #26 Abu Iblis (15. Okt 2012 11:27)

    Ironischerweise sind die inhaltlichen Argumente, mit denen Khorchide von dawa-news kritisiert wird fast identisch mit denen von Michael Stürzenberger.

    Das ist auch kein Wunder, denn Stürzenberger vertritt die salafistische Linie des Islam 🙂
    Er liegt mit den Da’wa-Brüdern voll und ganz auf einer Linie, nichts für ungut.

    Mir sind diese Galgenvögel von dawa-net trotzdem lieber als Mazyek, weil sie ihre Wahrheit unverblümt verkünden.

    Jetzt aber zu Khorchide ein wirklich interessanter Artikel:

    http://de.qantara.de/wcsite.php?wc_c=4111

    Sein Islam (humanistisches Weltbild, Koran nur als Gottes Wort geltend) ist dem heutigen Christentum doch schon bereits näher als dem Koran. Das wird ihn früher oder später auch in echte Schwierigkeiten bringen.

  20. #4 Achot (15. Okt 2012 10:09)

    Was man in letzter Zeit häufiger hört ist, das Dschihad, sein innerer Kampf für den Glauben bedeutet.

    Also genau das gleiche wie „Kreuzzug“ eigentlich, oder? Ich verstehe bis heute nicht, wie man es geschafft hat Schorsch Dabbeljuh seinerzeit dazu zu zwingen, sich für die Verwendung dieses Begriffs zu entschuldigen, gerade wo man sowieso in den Krieg zog.

  21. #21 LucioFulci (15. Okt 2012 11:13)

    nein, kenn ich leider nicht, aber ohne zu googlen würde ich diese Dame als kaltes Miststück einordnen?!

    Absolut sehenswert. Ich gebe zu, damals habe ich mir auch nicht viel daraus gemacht, obwohl eigentlich SF-Fan. Aber mit Hinblick auf die aktuelle Geschichte könnte die Darstellung frappierender kaum sein. Und Morena Baccarin in der Besetzung für die Neuverfilmung ist einfach furchterregend genial.
    Wikipedia, Amazon

  22. Sehr gut beobachtet. Aber im Prinzip ist es egal was im Koran steht oder was Mohammed und Allah gemeint haben. Wichtig ist nur wie sich Moslems verhalten wenn sie in der Mehrheit sind, und dieses Verhalten ist schrecklich. Wenn Mouhanad Khorchide und Aiman Mazyek allerdings meinen, der Koran und Mohammed würden falsch interpretiert, dann sind wir die Falschen um das weiter zu geben. Das müssen die dann permanent ihren Glaubensbrüdern erzählen, die den Koran, Mohammed und Allah immer wieder falsch verstehen.

  23. #7 Pedo Muhammad (15. Okt 2012 10:23)“Religionspädagoge” Mouhanad Khorchide:
    “Islam heißt Liebe …”
    nein, absolut nicht:
    Islam heisst Unterwerfung – …unter den Willen Allahs! Und das weiss dieser Khorchid ganz genau,Taqiyya eben…

  24. Die Taqiyya-Meister sind die Gefährlichsten

    Typisch PI! Die bringen wieder mal rechtspopulistische und ganz gemeine Lügen über so nette freundliche „Islam ist Frieden“-Moslems!

    Richtig ist: Das sind keine Taqiyya-Meister, das sind Taqiyya-Großmeister und die sind extrem gefährlich.

    Weil die verzapften gerade den Mist, die die rotgrünen Realitätsverweigerer in ihrer ideologischen Verblendung hören wollen. Das ist genau so wenn ein Drogenhändler einem Heroinabhängigen erzählen würde Heroin sei gut für die Gesundheit. Mit solchen Worten kann man jeden Drogenabhängigen glücklich machen.

    Rotgrüne Gutmenschen-Spinner und sozialdemokratische Sozialromantiker lechzen gerade zu nach solchen Lügenmärchen-Erzählern von Schlage dieser Taqiyya-Großmeister!

  25. Vielleicht ist es nur Taqqiyya, aber ich frage mich, ob dieser Mann einem nicht leidtun sollte.

    Es scheint sich um einen feinsinnigen und dem Sprituellen zugeneigten Menschen zu handeln, dem durch die islamische Indoktrination die Möglichkeit der eigenständigen Entwicklung früh genommen wurde.

    Wenn man sich nur über den Islam definieren kann, sich aber mit der Essenz dieser Ideologie innerlich nicht anfreunden kann, ist das sicher ein schweres seelisches Dilemma, das sich nur durch Verdrängung und Selbstbetrug aushalten läßt. Was ein studierter Soziologe übrigens wissen sollte.

    Herr Khorchide, wenn Sie das Grundübel nicht in Frage stellen, wird es bleiben. Passen Sie auf, daß Sie statt Brücken für die Friedfertigen nicht Einfallstore für die Unfriedlichen bauen, und studieren Sie auch mal vergleichende Religionsgeschichte, vielleicht finden Sie etwas, das Ihnen wirklich gemäß ist.

  26. Mich ärgert auch immer, wenn Allah mit Gott übersetzt wird. Weil im Abendland die Vorstellung von Gott eben eine andere ist, was sich besonders in der „Liebe Gott“ ausdrückt. Nicht mehr lang, dann übersetzen die Taqiyya-Meister Allah mit der „Liebe Gott“!

  27. Lieber Herr Stürzenberger, ich glaube nicht, daß Mouhanad Khorchide aus Taquiyya-Gründen den Koran verfälscht, um den Islam besser darzustellen. theologisch beachtenswert finde ich vielmehr, dass Khorchide Allah verchristlicht, Allah ist ein liebender Gott, es gibt eine Liebesbeziehung zwischen Gott und Mensch. Das ist eine urchristliche Glaubensaussage, deshalb nennen Christen Gott auch Vater, beten zu ihm als Vater. Dies tun Muslime nicht, sie beschreiben ihren Gott mit 99 Namen, Vater gehört nicht dazu. Khorchide verchristlicht auch den Koran, dieser sei kein juristisches Regelwerk, sondern beschreibe eine Liebesbeziehung. Nein, dies tut das Neue Testament. Khorchide könnte noch weiter gehen. der Prophet Isa (jesus) ist auch im Koran ein großer Prophet. Er ist älter als Mohammed und seine Lehre ist die der Liebe und Gewaltlosigkeit, Mann und Frau sind vor ihm gleich. Über Isa können Muslime im NT lesen, ihn mit Mohammed vergleichen. Zudem ist der Prophet Isa älter als Abraham.
    “ Jesus sagt im Johannesevangelium:“Ehe Abraham wurde, bin ich.“(Joh 8,58)
    Vielleicht ist es ja kein großer Schritt mehr zum christlichen Glaubensbekenntnis und nicht Taqiyya. Der Geist weht, wo er will……

  28. @ #41 Uta von Naumburg

    Liebe Uta,

    du scheinst Dich erst seit neuem mit dem Islam zu befassen. Ein Tipp für Deine weiteren Studien: WEnn Du nicht sicher bist, wie etwas ausgelegt werden soll, schau doch einfach, wie es der Relegionsstifter gemacht hat! Recherchiere das Leben des Mohammed und das Leben Jesu und an deren handeln wirst Du erkennen, wie deren Worte zu deuten sind.

    Kurzum: Allah ist das Gegenteil von einem Gott, wie Jesus ihn in Beschrieben hat und Mohammed ist das Gegenteil von Jesus.

    In der Situation, wo Jesus eine Steinigung verhindert und der Frau geholfen und verziehen hat, hat Mohammed seinen Anhängern anweisung gegeben, sie mögen doch mit den kleineren Steinen anfangen, damit es länger dauert.

    Liebe Uta, du obliegst einem Wunschdenken, es ist für uns christlich geprägte Europäer, und damit meine ich auch die Atheisten, seh schwer, sich in die Gedanken eines Moslems zu setzen. Wenn man diesen Schritt geht, wird einem häufig schlecht. Gut wird böse und böse wird gut. Der Islam ist eine Kriegerideologie, die die Männer, also die Krieger, stärken soll.

    Alleine wenn man sich schon die Islamische und türkische traditionelle Musik anhört, sie erinnert einen and solche Musik, im im traditionellen Thailand zu Thaiboxkämpfen gespielt wird, um die Kämpfer anzuheizen. Das hören sich unsere Türken den ganzen Tag an.

    Sicherlich gibt es auch Türken, die anders sind, wie man während den Demonstrationen gegen die Syrienpolitik ERdogan erkennen konnte, aber die sind nicht hier bei uns. Das Problem ist der Islam und seine Anhänger.

  29. @ PI
    Ich frage mich, warum die Artikel von Michael Stürzenberger nicht gesammelt auch als PDF erscheinen. Weitere lassen sich dann ja noch anhängen.
    Wären es auch zur Weitergabe wert, alle zusammen zu haben.
    xRatio

  30. Eigentlich wollte ich nur sagen, daß Korchide dem Christentum, vielleicht ohne es zu wissen und ohne Taqiyya näher steht als dem Islam. Deshalb wird er in den eigenen Reihen auch stark kritisiert. Menschen wie er stellen für den Islam eine grössere geistige Herausforderung da, als PI. Ich meine die geistige Herausforderung, keine politische.

  31. Da kann man nur die „Weltgeschichte der Sklaverei“ empfehlen von Egon Flaig.Die Europäer waren es die die Sklaverei abschafften. Auch gegen den Willen des Islams. Der eben ein reines Sklavenhalterrecht ist.

  32. #43 xRatio (15. Okt 2012 14:50)
    @ PI
    Ich frage mich, warum die Artikel von Michael Stürzenberger nicht gesammelt auch als PDF erscheinen. Weitere lassen sich dann ja noch anhängen.
    Wären es auch zur Weitergabe wert, alle zusammen zu haben.
    xRatio

    Den Gedanken kann man noch weiterspinnen. Da PI ständig angegriffen wird und finanzielle Unterstützung benötigt, könnte man gute Artikel zusammenfassen und gebührenpflichtig downloaden lassen. Zwei Euro für zehn Artikel als PDF wären bestimmt akzeptabel. Selbst eine Printausgabe sollte möglich sein, ich würde jedenfalls abonnieren. Eine Faltzeitung wäre denkbar.

    Das Wichtigste was PI jetzt braucht, sind gesicherte permanente Einnahmen um gewappnet zu sein. Sollte PI untergehen, werden wir Jahre brauchen um uns wieder aufzustellen.

    Vielleicht wäre in diesem Zusammenhang auch ein PI e.V. denkbar mit monatlichem Mitgliedsbeitrag, auch da würde ich sofort eintraten.

  33. @#44 Uta von Naumburg

    Liebe Uta,

    eine politische Herausforderung kann geistiger oder auch körperlicher Natur sein. Wobei der Krieg das letzte Mittel sein sollte. Insoweit findet die politische und zudem religiöse Auseinandersetzung mit dem Islam hier auf pi in geistiger Form statt und ich wag zu vermuten, dass einzelne Autoren hier in Pi mehr über den Islam und über andere Religionen wissen als der Herr Korchide. Die Herausforderungen an den Islam sind hier so intensiv, das von islamischer Seite kein Dialog mehr unternommen wird, wir haben sie nunmal ertappt. Vielmehr wird versucht, mit kostenintensiven Hackermethoden pi lahm zu legen.

    Während seiner Ausbildung in Saudi-Arabien war es Korchide, wie generell in Saudi-Arabien, verboten in der Bibel zu lesen. Vielleicht weiß Herr Korchide soviel über den Islam wie mancher Autor hier, aber das Wissen über das Christentum und andere Religionen scheint zu fehlen. Dafür, dass Korchide ein Taquiyameister ist, spricht erstens seine Ausbildung und zweitens das Umfeld, in dem er sich bewegt.

    Wenn er doch dem Christentum so nahe steht, warum konvertiert er dann nicht. Es ist doch gerade die Macht des Mannes und die Gewaltverherrlichung, die Unterdrückung der Ungläubigen und die Verbreitung des Islams zwecks Kriegsbeute, die den Unterschied im Gottesbild ausmachen.

    Liebe Ute, ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen: Sie sind eine der Wortakrobatinnen, die meinen, gut formulieren zu können, aber inhaltlich keine Ahnung haben, wovon sie überhaupt schreiben. Aber es ist gut, dass Sie hier sind, und ich für meinen Teil, heiße Sie willkommen. Die Anfänge des freien Denkens sind schwer, besonders dann, wenn die wahren Resultate traurig sind. Aber nur darauf lässt sich aufbauen. Die Wahrheit ist ein gutes Fundament, nicht die Lüge – und die Taqiya erst recht nicht.

  34. #39 Schweinsbraten (15. Okt 2012 13:35)

    Mich ärgert auch immer, wenn Allah mit Gott übersetzt wird.

    In dem Zusammenhang interessiert vielleicht eine Kontroverse, die in Malaysia seit längerem die einschlägigen Diskussionen beherrscht und sogar höchste Gerichte beschäftigt: Die Verwendung des Wortes „Allah“ für „Gott“ in der malaiischen Bibel-Übersetzung. Wenn ich recht verstanden habe, existiert eine Zwickmühle, weil die Sprache traditionell gar kein anderes geeignetes Wort dafür enthält, aber Mohammedaner natürlich nicht bereit sind auch nur den kleinsten Spielraum zu gewähren.
    http://www.asianews.it/news-en/Malaysia:-Christians-can-not-use-Allah-to-define-God-22169.html

  35. Schon seltsam – je öfter so ein Taqquia-Meister die „Kreuzzüge“ erwähnt, umso stolzer bin ich auf diese Männer, die mit dem Schwert in der Hand und dem Kreuz auf der Kutte das Leben der Gläubigen vor den islamischen Mörderbanden verteidigt haben.

  36. Warum haben Moslems 1400 Jahre lang so oft gewonnen?
    Ich betrachte bei dieser Frage auch die fehlgeschlagenen Versuche der Unterdrückung des Abendlandes z.B. vor Wien, als einen „Gewinn“ im Sinne des koranischen Islam.
    Denn die Truppen des Sultans haben jedesmal z.B. auf dem Balkan beim Vormarsch und beim Rückzug der Überlebenden, eine von Alla befohlene Blutspur hinterlassen, die ihresgleichen sucht.

    Hundert-Tausende Menschen wurden gevierteilt, von oben nach unten zersägt, ihre Glieder oder gleich ihre Köpfe wurden abgehackt und dergleichen blutrünstige Brutalitäten mehr.
    Die Patrizierfamilien auf dem Balkan haben ihr Leben dadurch gerettet, dass sie schon vor Jahrhunderten konvertierten. Es gibt kaum noch Türken auf dem Balkan, die balkanischen Moslems stammen aus ehemaligen Christenfamilien. Allerdings nimmt die Zahl wieder zu, wie im geamten Abendland.

    Unsere Gegenwart ist wiederum bestimmt von brutalem Vorgehen moslemischer Menschen.
    Noch fast ungestraft leben sie unter uns, und steigern permanent die Brutalität und die damit einher gehende Lügerei gegen die Menschen, denen sie ihren Unterhalt verdanken.

    Nun die zweite Frage!
    Warum bin ich davon überzeugt, dass es die moslemischen Horden auch dieses Mal nicht erreichen werden, den Okzident in Blut zu tauchen und anschließend die Überlebenden auszubeuten und zu unterdrücken, wie ihre seit mindestens 500 Jahren bekundetete Absicht ihnen vorschreibt?

    Ich glaube deshalb an den wiederholten Nichterfolg, weil die im Koran befohlenen Untaten dieses mal für uns nicht überraschend kommen. Alles ist bekannt und die Moslems widersprechen ja auch gar nicht, weil sie das gegen Allas Willen nicht dürfen. Aber lügen dürfen sie!

    Jeder Christ und jeder andere Nicht- Mohammedaner kann heute wissen, dass es keine Rettung gibt vor der Taqyya, die den beiden Männern auf dem obigen Bild ins Gesicht geschrieben steht. Es sei denn, der Okzident agiert rechtzeitig und durchgreifend, gegen die Hochverräter im eigenen Volk und gegen alle Moslems, die sich nicht zu unserer FDGO bekennen wollen. Isafer statt Alahuakbar!

  37. Im spanischen Brokat ergäbe er einen prima Großinquisitor! Der hatte auch im Namen der Liebe gemordet.

  38. #1 LucioFulci

    diesen Herren würde ich nicht einmal einen uralten u. klapprigen Gebrauchtwagen abkaufen.

  39. Ayaan Hirsi Ali: „Viele Muslime suchen einen Gott oder eine Vorstellung von Gott, die in meinen Augen der Beschreibung des christlichen Gottes entspricht. Stattdessen finden sie Allah… Weil sie in muslimische Familie geboren wurden..“aus „Ich bin eine Nomadin“
    Warum Korchide nicht konvertiert ? Vielleicht weil Apostaten,Menschen, die vom Glauben abgefallen sind, dem Koran zufolge getötet werden sollen…..ein Christ hat die Freiheit, sich von seinem Gott abzuwenden

  40. Zu diesen beiden Herren ganz gut passt, wenngleich halb OT, ein Beitrag des Herrn Jürgen Becker in den Mitternachtsspitzen – natürlich in seiner linksgedrillten Art.
    Er brachte es in seinem kabarettistischen Beitrag – im Zusammenhang mit dem Mohammed-Film – tatsächlich fertig, zu sagen, nur das Christentum und der Islam hätten Probleme miteinander. Dabei stellte er den Film auf die gleiche Stufe wie die mörderischen Ausschreitungen der Mohammedaner. So äußerte er sich in dem Sinne, die einen und die anderen würden eben in regelmäßigen Abständen ein bisschen Ausrasten- Es war einfach zum K***.
    Tja, Herr Becker, so geht es, wenn man keine Ahnung vom Islam und der Welt hat! Haben Sie noch nie von den Ausschreitungen der Mohammedaner gegen Vertreter anderer Religionen gehört? Ist Ihnen nicht bekannt, dass Angriffe fast überall auf der Welt von Mohammedanern ausgehen? Im Zweifel sogar gegen andere Mohammedaner, weil diese sich gegenseitig absprechen, den „rechten Glauben“ zu vertreten! Und – wissen Sie nicht, dass Atheisten in noch stärkerem Maße auf der „Abschussliste“ des Koran stehen als die „Leute des Buches“? Wissen Sie, wie mit Schwulen, Lesben usw. im Islam zu verfahren ist? Wissen Sie, wie mit Frauen bei Ehebruch verfahren wir (Steinigung)?
    Nein – in ihrer unendlichen „Toleranz“ setzen Sie Christen und Mohammedaner in ihren Verhaltensweisen der Einfachheit halber schnell einmal gleich! Ihre verlogene „Toleranz“ endet natürlich schlagartig, wenn es um Deutsche – womöglich vermeintliche Nazis geht! Dazu zählenm für Sie auch alle Islamkritiker! Da hauen sie dann drauf, wollen Berufsverbote, Beschäftigungsverbote, Betretungsverbote, Redeverbote und am besten Existenzvernichtung! So viel „Toleranz“ muss sein!
    Nein – sie gehören für mich zur Truppe der Neofaschisten, die sich mehr und mehr bei der Antifa, den Linken, der SPD und den Grünen versammelt, denn dass Sie so dumm sind, den Islam und dessen Lehren nicht zu durchschauen, das glaube ich nicht! Sie lügen und betrügen das deutsche Publikum ganz bewusst mit dem Wissen, dass Deutschland so noch schneller abgeschafft werden kann!

  41. at zac # 20 (15. Oktober 11.09=
    Der Herr Jesu Christus , seine Jünger und Apostel, sowie die ersten Christen sie bezogen ihre Lehre alle aus dem Alten Testament. Es gibt keinen Gott des Alten und des Neuen Testaments!ER wandelt sich nicht ER ist der Gleiche Gestern ,Heute und in Ewigkeit! Es gibt keinen Gott der Allah heißt. HERR (Jahwe, Jehova) ist sein Name und der ist auf den Mensch und Gott : Jesus Christus gelegt!
    Zu dem Essener Jugendpfarrer Wilhelm Busch kam einmal ein Mann, der einen Taufspruch haben wollte aber keinen aus dem grausamen Gott des alten Bundes
    „Sie meinen also „Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Gnade.°“ fragte ihn Busch. „Ja genau“ –„Aber“ so Busch der steht so im Alten Testament Jeremia 31,3!“ Sie denken bestimmt an „unser Gott ist ein verzehrendes Feuer“ Genau das ist der alte Rachegott , meinte der Mann . Das aber steht im neuen Testament, Hebr. 12,29
    Nun, das ist aus dem Gedächtnis zitiert. Beide Beispiele sind sowohl im Alten als auch im Neuen Testament zu finden.
    Die Z.J. glauben nicht an eine Hölle,( sie gehen von gänzlicher Vernichtung der Nichtgläubigen aus) wie auch der Großteil der Namenschristen hier! Es ist zwar unchristlich, aber es bereitet mir doch irgendwie Genugtuung zu wissen, daß gewisse Religionsstifter und Verführer dort einmal „schmoren“ werden. , samt ihrem zahlreichen Anhang
    Nebenbei erwähnt ist die Lehre der Z.J. gar nicht so unterschiedlich von der der Moslems
    Beide lehnen ab, daß Jesus Christus GOTT ist, sie sind Antitrinitarier
    „Mein ist die Rache, ich werde vergelten. Spricht der Herr “5. Mose (Deuteronimi) 32,35+Römer 12,19
    Ich kenne nur Menschen katholischen Glaubens, die auf Grund von „Drohpredigten“ ihrer Kirche skeptisch bis gänzlich ablehnend gegenüberstehen. Die evangelischen haben sich eh aufs Soziale Evangelium mit „Papa“ Gott versteift
    Gott arbeitet nicht mit unserer Angst. In der Welt habt ihr Angst. (die überkommt uns jeden Tag, wenn wir die Zeitung aufschlagen) Aber ich (Jesus) habe die Welt überwunden Joh. 16,33
    Fürchtet euch nicht ist die Botschaft nicht nur an Maria und die Hirten (luk1,20; 2,10) sie gilt auch heute noch . die völlige Liebe treibt die Furcht aus 1. Joh. 4.18
    „Ich fürchtete mich“ , das war die Antwort Adams nach dem Sündenfall. Die Trennung vom lebendigen Gott bewirkt Furcht.
    Psalm 4,2 der mich tröstet in der Angst
    At Uta von Naumburg # 41
    Isa ist ebensowenig Jesus Christus wie Yíbril (der „Dämon“ der Mohammed würgte ) der Engel Gabriel ist! Ihre(i+Y) Worte und Taten beweisen dies unzweifelhaft. Allerdings hat sich die abgefallene Christenheit auch ihre „Jesusse“ gebastelt Den „kosmischen“ New Age Jesus mit langen Haaren und einem Allen verzeihendem Grinsen
    ——————————————–

    Schade, daß seine kopftretenden Anhänger nicht mitbekommen haben, daß ihr Allah ein barmherziger und liebender Gott ist; und daß sein Prophet, sobald er es mit Menschen zu tun bekam, die seine Lehre nicht annehmen wollten, diese Erkenntnis total verdrängte.

  42. Wenn mir jemand mit „Islam ist Frieden“ kommt, dann frage ich einfach nur noch: „Wo?“

    Soll man mir doch auf einer Weltkarte jenes Land zeigen, in dem der Islam friedlich ist.

    Das wird nicht gelingen.

  43. @ #46 felixhenn (15. Okt 2012 15:51)

    Sehe ich auch so.
    Der PI e.V. könnte problemlos auch „gemeinnützig“ sein, womit Spenden/Beiträge steuerlich abzugsfähig wären.
    Mama Staat würde dann automatisch mitzahlen. 🙂
    Meine Spendierfreude würde das jedenfalls deutlich erhöhen. 🙂

    Vorgeschlagen wurde das schon oft, aber PI stellt sich taub, vielleicht zur Sicherung der Anonymität, weil zumindest der Vorstand im Vereinsregister steht.
    xRatio

  44. #53 Uta von Naumburg

    Herr Korchide kann hier in Deutschland durchaus konvertieren, er könnte, wenn er Angst davor hat und gerade auf Grund seiner Islamstudien den Islam kennen gelernt hat, sich zumindest zurückhalten. Stattdessen lehrt er den Islam und unterstützt ihn. Warum nur? Auch er ist von der Großmannssucht besessen.

    Ich glaube auch, dass viele Türken oder andere Menschen aus islamischen Regionen auch gute Christen wären, besonders die, die nicht mit Allah und der Gewalt konform gehen, aber trotzdem dem Islam angehören und sich einen eigenen Islam zurecht legen, eigentlich aber wie Christen oder ander friedliche Menschen leben.

    Die Moslems, die aber jeden Tag zu Allah beten, in die Mocheen gehen und die Gebote Allahs befolgen, befürworten doch Mohammed und seinen Allah. Nur sind Mohammed und Allah genau das Gegenteil eines tiefsinnigen Spiritualismus. Der Islam verbiete eigenes denken. Darin liegt der Unterschied zum Christentum. Die Bibel fordert einen mit ihren Gleichnissen und Geschichten geradzu auf, über Gott nachzudenken und Verständnis bzw. Offenbarungen im eigenen Geist zu finden.

    Der Islam bzw. Mohammed verbietet dies. Aus gutem Grund, denn viele Moslems, würden Sie denn nachdenken und in sich gehen, würden sich mit dem christlichen Glauben besser fühlen.

    Aber der Islam baut auf den Sünden der Bibel, auf den Trieben der Menschen auf. Was im Christentum an enthaltsamkeit gefordert wird, davon das Gegenteil ist im Islam unumstrittenes GEsetzt. Der Gott Mohammeds ist ein Buch, nicht weiter. Allah ist ja anscheinende zu blöde, einen Penis richtig zu gestalten, deshalbt muss der Mensch selbst die Beschneidung durchführen.

    Ich Christentum erfreut man sich an der göttlichen Schöhnheit der Frauen und hält seine Triebe wie von selbst inne. Der Moslem kennt solche kleine Askese nihct, deshalb muss sich die Frau verschleiern.

    Der schwache Allah gibt den Moslems nicht die Kraft, zu widerstehen und damit glücklich zu sein.

    Das Faste ist das selbe. Was für ein Theater wird um den sogenannten Fastenmonat Ramadan gemacht. Dabei ist das gar kein Fasten. Die völlen sich die Nacht bis in den Morgen ab und verdauen dann tagsüber. Im Christentum wäre alleine schon die völlerei Sünde und viele aus unserem Kulturkreis haben schon Erfahrung mit Fasten gemacht und wissen, wie gesund man sich damit fühlt. Noch mehr Menschen werden Erfahrung mit spätem Essen gemacht haben und wisse, dass das nicht gesund sein kann.

    Ich denke, Mohammed hat alles auf den Krieg hin optimiert und sich bei anderen Religionen das Fasten abgeschaut. Da aber, besonders in der Wüste, sowieso nur Abends gegessen wird, passt das wunderbar und da es in der Wüste früh dunkel wird, ist das Trinken auch kein PRoblem.

  45. Dieses ganze Interpretations-Geschwafel nützt am Ende nur der Ausbreitung des Islam.

    Selbst wenn es im Koran nur eine einzige Zeile gäbe, die zu Gewalt und Mord aufruft, wäre das schon Rechtfertigung genug.

    Man kann dem islamischen Mob, der sich zu großen Teilen aus Soziopathen, Anarchisten und Kriminellen zusammensetzt, nicht mit Ermahnungen oder Auslegungen kommen.

    Es gibt einen sehr erhellenden Vortrag von Bill Warner
    http://www.youtube.com/watch?v=OjFp3hD21xE
    über die Geschichte der Gewalt im Islam.

    Die Kreuzzüge, die dort auch erwähnt werden, sind im Vergleich zu dieser endlosen islamischen Welle von Eroberung, Terror und Mord nur eine Randepisode.

    Es gibt einen Weg, diesen islamischen Albtraum hier in Deutschland zu beenden: konsequente Auslegung und nötigenfalls Verschärfung der deutschen Gesetze.

    – keine Extrabehandlung für Muselmänner in deutschen Ämtern/Behörden

    – keine Extras in der Schule (Schwimmunterricht, Sprache)

    – das Säkularitätsprinzip gilt auch für den Islam

    – islamische Hetze und Gewalt wird genauso verfolgt wie die „rechte Gefahr“

    – Widerstand in den Medien gegen Anbiederung an islamische Dummschwätzer

    usw. usw,

    Man muß es diesen Muselmännern/-frauen so schwer wie möglich machen, hier ihren Glauben (d.h. Allmachts-Phantasien) auszuleben).

    Das hört sich alles wie der Traum von der Insel der Seligen an, aber ich entdecke in den Medien (vielleicht gewollt) in letzter Zeit immer öfter solche Ansätze.

  46. Hat Khorchide Koran und Bibel verwechselt (…als der liebende, barmherzige Gott vor, der die Menschen aus seiner bedingungslosen Liebe und Barmherzigkeit erschaffen hat.)? Irgendwo habe ich ein schönes Statement gelesen: Im Koran stiftet nicht irgendein Satan Unfrieden, sondern Allah selbst. Vielleicht möchte Khorchide das nicht wahrhaben?!

  47. Wenn Khorchide diesen Soft-Islam weiterverfolgt, wird er die gleichen Probleme wie sein Vorgänger Kalisch kriegen, denn das ist nicht mehr der Islam der Muslimverbände. Man fragt sich ohnehin, was ein promovierter Soziologe auf diesem Lehrstuhl für Islamische Religionspädagogik zu suchen hat. Fachleute, die Khorchide persönlich erlebt haben, behaupten, dass er vom Islam keine Ahnung habe.

    Aber, sollte man auch erwähnen: Khorchide hatte es sich in Österreich mit den Muslimverbänden verscherzt, nachdem er in einer Studie nachgewiesen hatte, dass jeder fünfte islamische Religionslehrer die Demokratie ablehnt, weil sie sich nicht mit dem Islam vereinbaren lasse, fast die Hälfte der Lehrer hatte als vorrangiges Unterrichtsziel „die Vermittlung von Überlegenheitsgefühlen“ angegeben. Khorchide hatte daraufhin seine Lehraufträge verloren, so dass Münster gerade recht kam, man sollte das Ganze auch mal praktisch sehen.

    #5 103:

    Soviel Kritik wie Mouhanad Khorchide von seinen Hardcore-Glaubensbrüdern einstecken muss, ist er für den Islam viel gefährlicher als für die “Kufar”.

    Das war zu erwarten.

  48. Verflucht, mir ist beim Lesen aufgefallen, das ich den Koran besser kenne als die Bibel.
    Naja, es ist wohl wichtiger seine Feinde genau zu kennen!

  49. Der Islam wird immer brutaler, rücksichtsloser und argumentiert mit einer beispiellosen Lügen-und Verharmlosungstaktik, dass gewisse Eidgenossen aus dem 20.Jahrhundert blass und kindlich erscheinen! Wenn ich diese beiden Herren auch nur anschaue, dann weiß ich, dann spüre ich die imense Gefahr, die von diesen Leuten ausgeht. Man kann endlos debattieren über den Zustand des Westens, über den Niedergang,- aber der Islam ist primär die eigentliche und gegenwärtige Gefahr für alle Europäer, auch wenn das Vakuum dafür verantwortlich ist, dass wir ihn bieten! Uns nützen keine noch so hehren Werte mehr, wenn die Moslems die Mehrheitsverhältnisse erreicht haben. Wir weichen jeden Tag ein Stück mehr von unseren Werten und Grundrechten zurück, es muß Schluß sein damit. Wacht endlich auf, sonst ist es zu spät!

  50. #58 Randolph Z (15. Okt 2012 17:42)

    Wenn mir jemand mit “Islam ist Frieden” kommt, dann frage ich einfach nur noch: “Wo?”

    Soll man mir doch auf einer Weltkarte jenes Land zeigen, in dem der Islam friedlich ist.

    Das wird nicht gelingen.

    Na ja – vielleicht doch.
    Es gibt ein solches Land.
    Ein Land, das niemals in den Nachrichten auftaucht. Das keine hunderttausenden von „Jugendlichen“ in Richtung Europa in Bewegung setzt. Ein Land aber auch, das weder Roth noch Kretsche, weder Wulff noch Merkel jemals besuchen würden. Ein Land aber, auch das über die reichste Sammlung von Schriftrollen aus der „alten Zeit“ verfügt und eine sehr spezifische Version des Islam aus ihnen gewonnen hat. Dessen Schriftrollen jedoch zunehmend der Zeit und den widrigen Umweltbedingungen Tribut zollen müssen – da sich niemand findet, der sie vor der Zerstörung schützt.

    Der Name dieses Landes? Mauretanien.

    Was man auch immer daraus für Schlüsse ziehen mag.

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