Wissenschaftspreis an Dr. mihigru Naika Foroutan

Dr. mihigru Naika Foroutan (Foto) aus dem universitären moslemischen Mihigruharem hat es wieder einmal geschafft. Sie kriegt den Mihigru-Wissenschaftspreis 2012 einer Fritz Behrens-Stiftung. Man fragt sich bloß wofür, denn seit ihrer Dissertation 2004 – wir lassen die gerade von Naikaplag untersuchen -, hat Frau Doktorin Foroutan wissenschaftlich absolut nichts mehr zustande gebracht, außer offensichtlich eine Handvoll seniler und notgeiler Professor Unrats zu bezirzen. Es gibt kein Buch mehr, nur ein paar Artikelchen in Sammelbänden und Zukunftspläne. Dazu zählt sie auf ihrer akademischen Homepage als Referenzen Zeitungsartikel und Fernsehtalkshows bei Maybritt Illner und Beckmann auf! Beckmann! Kann man als Akademikerin nocht tiefer sinken!

Die nachgewiesenermaßen unfähige Hybrid-Wissenschaftlerin, die nicht einmal die Prozentrechnung beherrscht, propagiert aber genau das in soziologischem Kauderwelsch, was heute zählt: Islam gut, Migration gut, deutsche Kartoffeln böse, Sarrazin und Buschkowsky Rassisten! Hier die Begründung für den Wissenschaftspreis:

Dr. Naika Foroutan ist seit 2008 Leiterin des Forschungsprojekts „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle/ HEYMAT“ gefördert durch die VolkswagenStiftung. Seit 2011 leitet sie die Forschungsgruppe zu „Jungen Islambezogenen Themen in Deutschland (JUNITED)“ im Rahmen des Projekts „Junge Islam Konferenz (JIK)“, ein Projekt der Stiftung Mercator und der Humboldt-Universität zu Berlin.
Im Zentrum ihrer Arbeit stehen die hybriden Identitätskonstruktionen von Menschen, die einen muslimischen Migrationshintergrund haben und sich gleichzeitig einer nationalen, europäischen Identität verbunden fühlen. Darüber hinaus analysiert sie die politischen Narrationen, Stereotypen und Diskriminierungs- und Ungleichheitsstrukturen gegenüber Islam und Muslimen in Deutschland, um die daraus entstehenden Identitätsdispositive, Integrationspolitiken und symbolischen Interaktionen im Hinblick auf die gesellschaftliche Transformation Deutschlands als Einwanderungsland zu untersuchen.

Wie kann man einen solchen pseudowissenschaftlichen Dünnschiß überhaupt in die Tastatur tippen, ohne sich erbrechen zu müssen? Parallel zur Verleihung des Preises hat Foroutan gerade 50 hybride Identitäten befragt, aber nicht einmal mehr die Leser der linken ZEIT wollen dieses heuchlerische Lamento lesen. Zum weiteren Studium  haben wir ein paar Artikel zu Foroutan auf Lager:

» Der hier erschien 2011 bereits zu Dr. Moonshine bei FF!
» Da zwei Artikel zu Foroutan bei Tangsir 2571!
» Und Buschkowsky ist natürlich Rassist!

Zusätzlich gibt es bei Youtube ein paar lustige Foroutan-Videos!