Offensichtlich mit Missmut berichten die bundesdeutschen „Qualitätsmedien“ eher am Rande davon, dass sich Großbritannien mehr und mehr von der EU-Diktatur abkapseln will. Schon lange herrscht beim britischen Wahlvolk eine Stimmung gegen den diktatorischen Moloch aus Brüssel. Das zeigte sich auch schon an der klaren Ablehnungshaltung der Briten gegenüber dem Euro bei dessen Oktroyierung über 17 europäische Staaten. Wie die Financial Times Deutschland nun schreibt, will der britische Premierminister Abstand zur EU gewinnen.

(Von Étienne Noir)

So berichtet das Wirtschaftsblatt:

Zu hohe Kosten, zu viel Bürokratie, zu viel Einmischung in Themen, die auf die nationalstaatliche Ebene gehören“ – wenn es um die EU geht, fällt Großbritanniens konservativem Premierminister stets nur Negatives ein.

Ob man Cameron als „konservativ“ bezeichnen kann oder nicht, sei dahingestellt. Allerdings kündigte er an, nach der nächsten Wahl 2015 über einen Verbleib Großbritanniens in der EUdSSR abstimmen lassen zu wollen. Cameron selbst wolle aber eine Propaganda für die EU fahren.

Hierbei könnte es sich allerdings auch um eines der üblichen Wahlkampfmanöver des Establishments handeln. Immerhin hat die EU-gegnerische United Kingdom Independence Party (UKIP) des Europaabgeordneten Nigel Farage derzeit personell guten Zulauf und kann auch in den Umfragen ordentlich zulegen. Derzeit liegt sie mit 10% auf Rang drei und damit vor den an der Regierung beteiligten Liberaldemokraten.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

52 KOMMENTARE

  1. Er will eine Abstimmung über den Verbleib von GB in der EU und gleichzeitig für einen Verbleib werben???

    Haha – es ist wohl eher umgekehrt:
    Er wird nie eine Abstimmung über den Verbleib von GB in der EU zulassen, aber er wird immer gegen die EU stänkern.

    Grund:
    Einen Austritt aus der EU verkraftet die angeschlagene GB-Wirtschaft nicht UND
    solange er gegen die EU stänkern kann, kann er in GB Wahlen gewinnen.

  2. Ich bin auch kein EU-Fan aber wohin führt das?
    Zurück in die „Kleinstaaterei“ ?

    Die Pläne für die Abhaltung eines Unabhängigkeitsreferendums in Schottland über dessen Verbleib bei Großbritannien werden immer konkreter. Heute kommen der britische Premierminister David Cameron und der Chef der schottischen Regionalregierung, Alex Salmond, in Edinburgh zusammen, um über Zeitpunkt und Ablauf des Referendums zu beraten. Ins Auge wird von beiden Seiten eine Abstimmung im Jahre 2014 gefasst. Der konkrete Zeitpunkt ist aber noch umstritten.
    Heute empfängt das schottische Edinburgh den britischen Premier Cameron, beflaggt mit der schottischen Nationalflagge. Damit betont die Regionalregierung unter Alex Salmond ihren Plan, die Eigenständigkeitsbestrebungen gegenüber der Londoner Zentralregierung weiter voranzutreiben. Seit Salmond mit seiner Schottischen Nationalpartei (SNP) 2011 die absolute Mehrheit im Edinburgher Parlament erobern konnte, dominiert die Unabhängigkeit der Schotten die politische Agenda. Im Jahr 2014 soll es nun endlich zu einer Abstimmung der Bevölkerung über dieses politische Projekt kommen.
    http://www.unzensuriert.at/content/0010415-Schotten-verhandeln-ber-Unabh-ngigkeitsreferendum

  3. #1 Freiheit jetzt (18. Okt 2012 07:48)

    Wenn ich an die EU denke, fällt mir auch nur Negatives ein.
    ————-

    Wer gibt schon freiwillig seine nationale Identität auf.
    Solche Grossreiche hatten auch in der Vergangenheit keinen Bestand und dieses wird in der heutigen schnelllebigen Zeit auch keinen Bestand haben!
    Aber Opfer gab und wird es wieder geben!!!

  4. Mein Schwiegervater sagt immer – das deutsche Volk ist ein bißchen blöd.

    Erst heute weiß ich was er damit meint!!!

  5. Mr. Soros hat uns auch empfohlen, aus dem €-Verbund aus zutreten, wenn wir die PIIGFS-Staaten nicht ins Uferlose finanzieren wollen.
    Dann ist das Verschuldungsproblem gelöst und die PIIGFS-Staaten haben wieder Luft zu Atmen!

    Er hat natürlich Recht!

  6. Ich habe mich immer schon gefragt, warum Cameron so komisch abseits wirkte auf den EU Gipfeln. Jetzt wird es klarer. Er mag Erika und den Rest der Baggage wahrscheinlich nicht besonders 😉

  7. Ich bin auch kein EU-Fan aber wohin führt das?
    Zurück in die „Kleinstaaterei“ ?

    Was soll das sein, „Kleinstaaterei“?
    (Etwa die Staatenstruktur, die es überhaupt erst möglich machte, dass ein derart horrendes EU-Zusatzbürokratiemonster finanziert werden konnte?)
    Wirkt das Angstargument der EU-Fanatiker?

  8. @ denker
    – was ist daran schlimm?
    – ist diese Tendenz seit Jahren zu beobachten: Kosovo, Slowenien, Süd-Sudan, Eritrea, die fallen mir auf die Schnelle ein. Dazu die Bekannten: Andorra, Liechtenstein, Monaco, San Marino…

    Die Antwort der Menschen auf die identitätslose Globalisierung ist Re-Lokalisierung bzw. Re-Regionalisierung. Das wird in Deutschland auch noch kommen, erste Anfänge müßtest sind gemacht, z.B. „Chiemgauer“ als Währung.
    Das ist auch die einzige Chance, neue Arbeitsplätze zu schaffen.
    Das ist auch die e

  9. Ein Demokrat, der etwas in die nächste Legislaturperiode verschiebt, verschiebt es auf den St. Nimmerleinstag.
    Das ist ungefähr so glaubwürdig, als wenn Horst Seehofer sich gegen den Euro Rettungsschirm ausspricht.
    MFG, ^v^

  10. Na, Hauptsache Griechenland hat den Euro, daran hängt ja offensichtlich das Schicksal der Weltwirtschaft.
    GB, Norwegen(nicht mal EU!), Tschechien,Polen,usw. sind da vergleichsweise unwichtig…..

  11. Raus aus dem T€uro, ggfs raus aus der EU !

    Europa braucht den Euro nicht.
    So hat es der allwissende Thilo gesagt.

  12. #13 geissboeckchen (18. Okt 2012 08:59)

    Europa braucht den Euro nicht.

    Den Euro in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf. – Wer könnte das wohl gesagt haben?

  13. Seit Menschen Gedenken spricht man in Großbrittanien vom einen Referendum zum EU-Austritt. Wieso machen Sie es nicht einfach?

    Dann können sie in Ruhe aus der EU austreten und wir müssen uns nicht mehr das Gejamer über die EUDSSR anhören. Der Beitritt erfolgte übrigens auch freiwillig, aber daran mag sich niemand mehr erinnern. In der Erinnerung wurde Großbrittanien von den Stalinisten aus der EUDSSR militärisch erobert und unmenschlich unterjocht. Mir kommen die Tränen! 😉

  14. #10 pilgrim
    Damit ist gemeint:
    Schottland trennt sich von Großbritannien.

    Das „Fürstenthum Lippe“ trennt sich von NRW.
    Der „Freistaat Sachsen“ trennt sich von der BRD.
    Der „Freistaat Bayern“ trennt sich von der BRD usw.

  15. GB ist ja nun wirklich kein Staat, der uns als Vorbild dienen sollte. Dort ist die Islamisierung ja schon Staatsdoktrin, ebenso die sinnlose Entwaffnung rechtschaffender Bürger oder das völlig kranke Selbstverteidigungsrecht, das von Polizisten geradezu verlangt, das sie sich zuerst anschießen lassen müssen, bevor sie sich verteidigen dürfen. Von den Zuständen im Krankenwesen mal ganz abgesehen. Von mir aus können die alleine machen was sie wollen.

  16. Schottland wird frei, die Bretagne wird frei, Südtirol wird frei, immer mehr selbstbestimmte Völker werden sich der Zwangsgrossmachttümelei der EUdSSR widersetzen!! Gepaart mit der Zwangsbereicherung durch bildungsferne Moslems und der Zwangsabgabe für Faule bildet sich hier ein Pulverfass, dessen Lunte schon glimmt! Dazu braucht es keine hellseherischen Fähigkeiten. Wenn die normalen Menschen in Spanien, Griechenland, Portugal und Belgien darüber klar werden, dass sie jahrelang belogen und betrogen wurden, ihr Erspartes als Provisionen bei irgendwelchen Hedge-Fond-Managern ihrer Hausbanken in Lichtenstein oder der Schweiz angelegt wurde, dann kann der Eu-Kitt nichts mehr zusammenkleistern. So wie es abends dunkel und morgens wieder hell wird, so sicher wird der Crash werden. Alles Lügen, Tricksen, Preisverteilen und Schönreden der westlichen Gesellschaften wird ihn maximal nur noch etwas verzögern. Und ich bin kein Verschwörungstheoretiker sondern realistischer Handwerker! Normalerweise hätte ich keine Zeit für solche Gedanken.

  17. „Wie die Financial Times Deutschland nun schreibt, will der britische Premierminister Abstand zur EU gewinnen.“

    Ein vernünftiger Gedanke!

    Hoffentlich bleibt es nicht nur dabei. denn die EU ist unser gemeinsamer Untergang.

    Lesen sie den „Eurabia-Code“.
    Eine Suchmaschine ihres Vertrauens wird ihnen dabei behilflich sein.

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  18. Das ganze Problem der EU- und Staatsmüdigkeit kommt unter anderem daher, dass man das Prinzip der Subsidiarität laufend verletzt. ( Subsidiarität siehe Wikipedia ).

    Eine der wichtigsten Fragen die man sich vor Allem in unseren fetten Sozialstaaten stellen sollte ist:

    „Welche Aufgaben soll der Staat überhaupt wahrnehmen?“

    Und zwar ganz einfach, weil die jetzigen Staatsaufgaben in Zukunft gar nicht mehr finanziert werden können. In einzelnen Staaten ist das ja jetzt schon der Fall.

    So wie diese Staaten jetzt konstituiert sind werden Selbstbestimmung (Freiheit) und Eigenverantwortung immer mehr abgetötet.

    Es gibt ein nicht zu umgehendes Naturgesetz:
    Mehr Freiheit -> Mehr Verantwortung
    Weniger Verantwortung -> Weniger Freiheit.

    Freiheit ohne Verantwortung gibt es nicht!

    Menschen die die Freiheit nicht wollen weil sie die damit verbundene Verantwortung nicht wahrnehmen wollen sind meiner Meinung nach verachtenswert.

  19. Es gibt irgendwo im Kleingedruckten des Europäischen Zentralbankensystems ein paar Verrechnungskonten unter dem Oberbegriff Target II, auf denen sich in rasendem Tempo Verbindlichkeiten der Notenbanken der hochverschuldeten Euro-Staaten ansammeln. Diese Verbindlichkeiten liegen derzeit bei insgesamt gut einer Billion Euro. Hauptgläubiger ist die Deutsche Bundesbank.

  20. Zum Vergleich: Die gesamten Steuereinnahmen in Deutschland werden sich 2012 auf etwa 600 Milliarden Euro belaufen – und die Bürgschaften, die Deutschland im Zuge des permanenten Rettungsfonds ESM übernommen hat, betragen 190 Milliarden Euro.

    Ob das im Sinne unseres Volkes ist – soll jeder selbst beurteilen!!!

  21. Die Briten wollen halt nicht von Frankreich regiert werden. Recht haben sie.

    Sie wollen den EUdSSR-Sozialismus nicht und sie wollen nicht dafür zahlen.

    Die BRD wird bald spüren wohin es führt ein europ. Kuba dauernd zu alimentieren.

    Belgien zeigt doch exemplarisch, wie tot dieser Moloch-Gedanke ist. Antwerpen wird nun erstmals von Flams Belang regiert. Und die wollen die Abspaltung von den belgischen Franzosen. Sie wollen sie auch nicht mehr finanzieren.

    Gleiches Bild in Katalonien.

  22. Vielleicht ziehen andere Länder nach, und besinnen sich auf das Europa das Charles de Gaulles vorschwebte.

  23. EU – nein danke!!
    Euro – nein danke!!

    Egal, wer den Anfang macht, Griechenland oder England, es wäre das Ende der Zwangsunion. Dieser Gedanke macht richtig Hoffnung.

  24. #29 Woolloomooloo

    In Antwerpen ist Bart Dewever neuer Bürgermeister, aber nicht vom Vlaams Belang sondern vom N-VA, einer gemäßigt nationalkonservativen Partei welche Belgien ebenfalls auflösen will.

    Auch gibts keine belgischen Franzosen sondern frankophone Wallonen.

    Das Monster namens EU wird wohl erst umfallen wenn die BRD-Finanz-GmbH als nicht-rechtmäßige Vertretung des Deutschen Volkes abgewickelt ist.

  25. Londons Abschied von Europa !

    Wenn wir das nur auch sagen könnten. Leider sitzen wir mittendrin im Wespennest.

  26. Einige britische Politiker haben noch gesunden Menschenverstand!

    Was wir von unseren Polit-Lakaien nicht behaupten können.

    Die EU ist lediglich ein Kopie der Sowjetunion und wird wie diese auch sang und klaglos untergehen.

    Das passiert immer wenn man versucht Völker in eine politische und wirtschaftliche Union zu zwingen, anstatt die natürliche (vor allem wirtschaftliche) Entwicklung ihren Lauf zu lassen.

    Die Einheitswährung wird Europa begraben.

  27. #11 Aktivposten (18. Okt 2012 08:44)
    ——————————

    katalanen, mailand, tschechoslowakei, belgien (tschechoslowakei friedlich getrennt), jetzt die schotten, bald die waliser.

  28. #25 yam850

    Ich kann ihnen nur zustimmen. Wenn man das Prinzip der Subsidiarität eingehalten hätte, hätte auch niemand etwas gegen eine europäische Zusammenarbeit.
    Stattdessen ist ein bürokratischer Moloch entstanden, der alles bis ins kleinste Detail regelt und die Nationalstaaten Stück für Stück entmachtet.

    Die drohenden Abspaltungen in Katalonien, dem Baskenland, Schottland, Südtirol und Flandern sind Teil einer Gegenbewegung, wenn auch auf nationaler Ebene, um die Handlungsfähigkeit wieder näher an die Bürger zu bringen und weg von diesen Molochen, die die Bürger nur aussaugen.

  29. Merkel: „Deutschland braucht Europa, und die Europäische Union ist der Garant für Frieden, Freiheit und Demokratie auch in der Zukunft“.

    Lug und Trug! Ein Garant für Demokratie!

    Ich schmeiß mich weg, die wird doch hier in Deutschland in großen Schritten abgebaut.

    Der demokratische Willen der Bürger wird von allen 4 Parteien missachtet und mit Lobbyarbeit ersetzt!

    Wir haben keine politische Vielfalt in Deutschland.

  30. GB fährt schon seit längerer Zeit auf einer anderen Schiene als die übrigen, obrigkeitshörigen EU Länder (naja, mit ein paar Ausnahmen natürlich)

    Margreth Tatcher z.B.: „I want my money back“.

    Nun, ich bin gespannt, wann das erste EURO-Land den „Handschuh“ wirft…. die Südländer werden es nicht sein. Die werden ja in nächster Zeit unter den EURO-Rettungsschirm kriechen.
    Schweden und Dänemark auch nicht…. die haben ja den EURO nicht !! Polen will nicht beitreten….. das sagt doch ALLES !

    Falls Deutschland, die Niederlande oder Österreich aus dem EURO austritt, ist fertig lustig. 😆

  31. #38 Wilhelmine

    Ich bin keine Linke…. aber heute morgen habe ich Merkel kontra Steinbrück verfolgt.

    Und da muss ich leider sagen: das war einfach nur PEINLICH !!! Die deutsche Einheitspartei CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE wollen alle mehr Macht an den EU-Moloch abgeben.

    Nun, leider auch die LINKE….. aber wenigstens kann man Gysi zugestehen, eine hervorragende Rede gehalten zu haben.

    Obwohl ich dem sonst auch nicht über den „Weg“ traue :mrgreen:

    Steinbrück scheint ein Fähnchen im Wind zu sein. Heute so, morgen so, oder was interessiert mich mein Geschwätz von gestern…. Gerade wie es beliebt. Da musste ich im Stillen ausnahmsweise einmal Brüderle recht geben.

  32. @ #40 Simbo (18. Okt 2012 12:58)

    Wenn die Wahlen vorbei sind, ist egal welche Partei das Sagen haben wird, wird die MwSt. auf ca. 25 % gesetzt!

  33. 1066 wurde Albion das letzte mal vom europäischen Kontinent aus erobert. Jetzt mitten in der Umvolkung zu Umma Kingdim will der Premier sich von der EUDSSR abwenden.

    Ja, will er?

    Ausser Industriemuseen und Fussbalclubs unter russisch-/arabischer Leitung gibt es im Vereinigten Königreich nur noch eine real existierende Geldquelle – die Londoner City.

    Deren Geschäfte sollen nach dem Willen der Genossen in den einzelnen Sovietrepubliken und der Zentralen europäischen Union mit der Finanztransaktionssteuer für die gutmenschlichen Träume vom „Wohlstand ohne Arbeit“ herhalten.

    Die „Cityboys“ sind bestimmt nicht glücklich darüber, wenn sie anstatt Champagnerparties zu feiern den südosteuropäischen „Mittellosen“ die Yachten in Piräus finanzieren sollen. Warum sollten sie auch?

    Der dumme Michel mit seiner „besonderen Verantwortung“ – wie es Genosse Peer sagte – kann das übernehmen!

    Der dumme Michel hälts Maul, arbeitet bis 67, zahlt für alles und jeden, und wenn er nach einem langen Arbeitstag in den ÖPNV oder am Geldautomat von muslimischen Migrantenkindern der 4. Generation angepöbelt wird sieht er angsterfüllt weg um ja nicht als Nazi gebranntmarkt zu werden.

    Also was sollten die Briten noch in Euroland?

    Subventionen gehen in den Süden, die eigene Geldquelle soll angezapft werden, und die Finanz- und Absatzmärkte brechen einer nach dem anderen zusammen…..

    ….und eine militärische „Heimholung“ wie 1968 in der Tschechoslovakei muß auch keiner befürchten, denn bis hierzu ein Beschluss durch die Soviets der EUDSSR ginge wäre allein durch die Kontinentaldrift das Inselreich zu weit entfernt für einen Angriff! 😉

    semper PI!

  34. #3 Denker (18. Okt 2012 07:58)

    Er will eine Abstimmung über den Verbleib von GB in der EU und gleichzeitig für einen Verbleib werben???

    Haha – es ist wohl eher umgekehrt:
    Er wird nie eine Abstimmung über den Verbleib von GB in der EU zulassen, aber er wird immer gegen die EU stänkern.

    Grund:
    Einen Austritt aus der EU verkraftet die angeschlagene GB-Wirtschaft nicht UND
    solange er gegen die EU stänkern kann, kann er in GB Wahlen gewinnen.

    Genau so, Stimmenfang und Volksbetrug, Cameron hat schnell gelernt.

    Cameron ist doch an der Macht, wenn er wirklich das tun will, was er sagt, warum sagt ers dann und tuts nicht einfach?

    Wie schnell etwas gehen kann, wenn eine Regierung es wirklich möchte, sehen wir am Verstümmelungsgesetz, am Atomausstieg und an der Machtübergabe an die EUdSSR.

  35. Derzeit liegt sie mit 10% auf Rang drei und damit vor den an der Regierung beteiligten Liberaldemokraten.

    ,

    Nur spielt das im Westminstersystem keine Rolle. The winner takes it all.

    1. #3 Denker (18. Okt 2012 07:58)
    Er will eine Abstimmung über den Verbleib von GB in der EU und gleichzeitig für einen Verbleib werben???
    Haha – es ist wohl eher umgekehrt:
    Er wird nie eine Abstimmung über den Verbleib von GB in der EU zulassen, aber er wird immer gegen die EU stänkern.
    Grund:
    Einen Austritt aus der EU verkraftet die angeschlagene GB-Wirtschaft nicht UND
    solange er gegen die EU stänkern kann, kann er in GB Wahlen gewinnen.

    ,

    Sie sagen es, dem ist fast nichts mehr hinzuzufügen.

    Außerdem kapselt sich nicht nur das UK von der EU ab, sondern umgekehrt wird ein Schuh draus. Laut dem aktuellen Spiegel will selbst die Bundesregierung den Einfluss – sprich die permanente Blockadehaltung – des Uks verringern. Fragt sich also wer sich von wem abkapselt und wem es mehr schadet. Laut meinen Informationen stärkt es die EU, wenn das UK politisch keine Rolle mehr spielt oder sich gar ganz verabschiedet. Die Stimmung in Brüssel ist eher „Reisende soll man nicht aufhalten“ oder auch ein ironisches „good luck“, die kommen schon wieder. Aber schon die USA werden wohl einen wirklichen Austritt verhindern, sitzen sie doch über London mit am Verhandlungstisch in Brüssel! Und ein „Servant“ und „Willing“ muss die Order der großen Brüder befolgen, er kann kaum noch eigenständig entscheiden. Darum wollen wir ja ein starkes, vereintes Europa – um eben die Unabhängigkeit und den eigenen Willen zu behalten.

  36. #39 Simbo (18. Okt 2012 12:48)

    Schweden und Dänemark auch nicht…. die haben ja den EURO nicht !! Polen will nicht beitreten….. das sagt doch ALLES !

    ,

    Schweden und Polen müssen den Euro einführen, wenn sie nicht Recht brechen wollen. Polen WILL dies auch und wird in den nächsten Jahren den Euro mit Sicherheit einführen…wie all die anderen auch. Die DK Krone ist eng an den Euro gekoppelt und nicht mehr als eine Hülle. Darum haben die Dänen ja auch den Fiskalpakt unterzeichnet. Scheitert der Euro, reist es die Krone mit in den Abgrund. Das will niemand riskieren.

  37. Für die Machtübergabe an die EUdSSR hat die „Regierung“ aus CDUCSUFDPSPDGRÜNE garnicht das Mandat.
    Aber seit wann gelten für die auch die Gesetze einschl. GG ?
    Und der komatöse Michel guckt zu bzw. „wer wird Millionär“

  38. Man kann den englischen Premier nur gratulieren wegen seiner Weitsicht. Die EU ist zu einer Diktatur verkommen, zu einer räuberischen dazu, denn sie schröpft die Völker zu einem Einheitsbrei, zuletzt hängen alle am Bettelstab!

  39. Wir haben uns nach dem 1.Weltkrieg hochgearbeitet, wir haben uns nach den 2.Weltkrieg wieder hochgearbeitet und da sollten wir uns nach dem Euroausstieg
    nicht wieder hocharbeiten ? Diesmal wäre der Start ohne zerstörte Städte noch viel leichter und wir hatten auch ganz bestimmt weniger zugereiste Sozialschmarotzer, wenn am Anfang die Leistung etwas zurück geht

  40. #48 Torbernit (18. Okt 2012 21:39)

    Diesmal wäre der Start ohne zerstörte Städte noch viel leichter und wir hatten auch ganz bestimmt weniger zugereiste Sozialschmarotzer, wenn am Anfang die Leistung etwas zurück geht

    Die zerstörten Städte waren noch das geringste Problem.
    Damals hatten wir aber auch noch eine andere Gesellschaft als heute. Hart, Leiden gewöhnt und nicht so eine linksversiffte lullitrulla Gesellschaft. 50 Jahre Gehirnwäsche sind an dieser verwöhnten und komatösen Gesellschaft nicht spurlos vorübergegangen. Noch dazu wurde unser Land mit inkompatiblen Völkerschaften geflutet und alle Machtpositionen sind mit Leute besetzt, welche nicht für das Wohl unseres Volkes einsetzen, sondern ganz im Gegenteil!
    Wenn der Zusammenbruch kommt, dann wird es hart und unschön.

  41. #45 tja, mit diesen „Rechtsbruch“ wird Schweden aber ganz sicher leben sollte irgendein komischer Sowj…EU-Kommissar auf die Idee kommen zu klagen. Das könnte man im Land nicht vermitteln gegen die bisher gehaltenen Referenden zu verstoßen.

  42. #49 Wotan47 (18. Okt 2012 23:58)

    Ja, unsere wohlstandverwöhnten „Menschenrechteinhaber“ würden sich auf den Hintern setzen, sich auf ihre „Menschenrechte“ auf nichtabgebrochene Fingernägel und blasenfreie Hände berufen und warten, bis „die Schuldigen“ , die Kapitalisten, Handwerker, Vernünftigen, Leistungsträger und Rechten nämlich, den Karren aus dem Dreck ziehen, damit sie sich dann wieder wichtigmachen und vom „falsch umgesetzen Sozentum“ und vom „falsch umgesetzten Gründenk“ schwadronieren können.

  43. #50 Nordischemeinung (19. Okt 2012 00:45)

    #45 tja, mit diesen “Rechtsbruch” wird Schweden aber ganz sicher leben sollte irgendein komischer Sowj…EU-Kommissar auf die Idee kommen zu klagen. Das könnte man im Land nicht vermitteln gegen die bisher gehaltenen Referenden zu verstoßen.

    ,

    Ich würde auch dringend eine Klage empfehlen – pacta sunt servanda. Man darf keine negativen Beispiele erlauben, sonst bricht jeder Recht, wie er es mag. Das erste Referndum zählt, das zweite Ref. war illegal und hat übrigens auch nur aufschiebende Wirkung, Es beinhaltet keine Ablehnung des Euro an sich – weil es eben rechtlich nicht möglich gewesen wäre.

    Aber der Euro Raum braucht jetzt eh einige Jahre der Konsolidierung, bevor neue Mitglieder beitreten, aber sie werden beitreten. Das steht fest!

Comments are closed.