Nach der Einführung des Euro war die Finanzwelt beeindruckt. Sie kaufte alles, was nach Euro roch. Und daran hat man sich bei den EU-Regierungen gewöhnt. Vor allem die südlichen Euro-Staaten warfen das Geld mit vollen Händen raus. Neue Straßen, Tunnel, Häuser, Brücken, soziale Wohltaten, Personal. You name it, we have it im Wolkenkuckucksheim. Jetzt kehrt die Realität zurück, aber die diktatorische EUdSSR erkennt die Realität nicht an und will der Wirklichkeit befehlen, was sie zu tun und wie sie zu sein hat. Die EU fühlt sich stärker als der Markt – mit Folgen.

Nach den Marktgesetzen zahlt ein guter Schuldner weniger Zinsen als ein unzuverlässiger. Die EU erkennt das nicht an und will darum private Rating-Agenturen verbieten und eine eigene Rating-Agentur aufmachen. Die EU will also dem Markt mit einer EU-Agentur sagen: Portugal oder Spanien sind gute Schuldner. Die EUdSSR will sich selber ein Zeugnis ausstellen, nicht anders, als wenn ein Abiturient sich selbst das Abi ausstellen würde. Wo liegt das Problem?

Wenn jemand kein Geld mehr hat, ist er bankrott. Die EU sagt, Bankrott gibt es bei uns nicht. Die Börse ärgert uns. Wir werden den Börsenhandel verbieten oder mit Transaktionssteuern kaputtmachen. Die Banken geben uns Politikern kein Geld, also zerschlagen wir sie und kontrollieren sie scharf, bis sie uns wieder Geld genehmigen. Alles kein Problem.

Jetzt haben aber Griechenland, Spanien, Portugal, Italien et cetera trotzdem kein Geld mehr. Was tun? Ist doch klar, die Euro-Amigos in Holland, Deutschland und Österreich übernehmen die Schulden und finanzieren das. Kein Problem? Doch, denn Deutschland und Österreich haben selber nichts und Billionenschulden. Was tun?

Ganz einfach. Wir gründen neue, supranationale Geheim-Agenturen wie den EFSF. Das Problem, die „Europäische Finanz Stabilisierungs Fazilität“, der EFSF, hat auch kein Geld. Erst müssen also Länder wie Deutschland, die kein Geld haben, dem EFSF Geld geben, damit der Griechenland retten kann. Wie geht das?

In eine Computer-Tastatur in Berlin wird eingetippt „Transfer 30.000.000.000 Euro an EFSF in Luxemburg zur freundlichen Verwendung, Salut an Jean-Claude, dein ami Wolfgang Sch“. In Luxemburg druckt ein anderer Computer ein DIN A 4 Blatt aus, auf dem steht: 30.000.000.000 Euro. Das Geld ist da, die Rettung kann beginnen.

Komischerweise funktioniert es einfach immer noch nicht, und 30 Milliarden sind ein Pipifax. Da kommt der Zauberer Draghi daher und sagt: „Kein Problem! Ich kaufe jeden Euro-Schrott ohne Limit!“ Schäuble und Angela und unsere anderen Weltherrscher klatschen Beifall. Aber Draghi hat auch keinen Cent. Wie will er kaufen? Kein Problem. Die EZB macht einfach Geld. Stellt es her. Druckt es im Keller. Oder hat es im Computer elektronisch hochgestapelt.

Braucht also Spanien Geld, legt es einen neuen Schuldschein über 100 Milliarden Euro auf, rückzahlbar im Jahr 2199 mit 1% Zins, geht damit zur Börse und fragt, wer das Renditepapier haben will. Wenn sich kein Dummer findet, schickt Draghi über WiFi von Frankfurt €100 Milliarden nach Madrid. Spanien ist zehn weitere Tage gerettet, und in Draghis Notebook sind ein paar Nullen mehr.

Madrid verteilt die Summe per Computer elektronisch an andere Computer, und sollte jemand in Sevilla Cash wollen, geht er zu seiner Bankia-Filiale, die faxt nach Madrid, dort schickt der Banco de España den Hausmeister in den Keller, der schiebt einen Stapel Papier in die Notenpresse und läßt schnell mal 5 Millionen bunte Zettel raus, auf denen €uro steht, und die fahren mit dem Geldtransporter nach Sevilla. Klasse!

Was ich sagen will, liebe Leser? Das hat alles mit einem Bezug zur Realität nichts mehr zu tun. Unser ganzes Geld befindet sich nur noch elektronisch in Computerchips, und der Bürger kriegt ein paar farbige Papierfetzen mit Zahlen drauf. Es ist völlig egal geworden, ob eine Regierung spart oder nicht, ob sie Verträge einhält, ob es ein Recht gibt, ob reelle wirtschaftliche Werte hinter einer Währung stehen, ob ein Staat oder eine Bank solide ist –  jeder hat doch einen Computer, ein paar Rollen Papier, einen Farbdrucker und notfalls eine Löschtaste. Damit geht alles!

Die Frage ist nur, wann der erste Bäcker zum Fleischer sagt, der bei ihm mit einem Zehneuroschein ein paar Brötchen kaufen möchte: Ich will dein Papier nicht, bring mir lieber eine Scheibe Schinken für die Brötchen! Dann hat dem Euro sein letztes Stündlein geschlagen. Und das geht vielleicht im Computer-Zeitalter schneller als manche denken.

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21 KOMMENTARE

  1. Das hat was mit Religion zu tun:
    Man muss einfach GLAUBEN, dass das Papier einen gewissen Wert hat (und hoffentlich behält).

  2. Davor wird das Bargeld noch abgeschaft, und ohne einen Personal-Code läuft dann nichts mehr. Es wäre dann auch kein Problem mehr für die Gesinnungs-Prüfer, Andersdenkende verhungern zu lassen.

  3. „Nichts sagt so deutlich, aus welchem Holz ein Volk geschnitzt ist, wie das, was es währungspolitisch tut.“
    Joseph Schumpeter (1883 – 1950), österreichischer Ökonom und Politiker

    Mal abgesehen davon, daß es in der künstlichen Konstruktion EU(dSSR) gar kein „Volk“ gibt, sondern nur heterogene Wirtschaftssubjekte und – objekte: dieses Holz ist nicht morsch, dann wäre es ja immerhin noch Holz – dieses Holz ist ein virtueller Kunststoff. Ganz das Herrchen eben.

  4. Eine gute und richtige Analyse.

    Bis auf den zweitletzten Absatz. Es man nichts, in welcher Form das Geld in Umlauf ist. Es kann auch elektronisch voranden sein. Wichtig und die Basis ist die Verlässlichkeit, Stabilität und Stärke des Emitenten der Währung.

    Der Euro ist nicht schwach, weil er elekronisch vorhanden ist, sondern weil seine Emitten kein vertrauen mehr geniessen und die Geldmenge zusehens ausgeweitet wird.

    Ohne die Bonität Deutschlands wäre der Euro schon längst so schwach, dass ein Monatsgehalt der ClubMed Bewohner nicht mehr zu Volltanken reichen würde.

    Der letzte Absatz (siehe 1923) wird dann eintreten, wenn auch die Bonität Deutschlands nicht mehr ausreicht die uferlose Geldschöpfung der ESB zu decken. Das Vertrauen des Oiro basiert auf Deutschland. Und da der Oiro alternativlos ist geht die Abschaffung des Oiro leider nur über die Pleite von Deutschland.

    Es lässt sich leider nicht vermeiden und jeder muss sein eigenes Vermögen durch Aktien, Immobilien und Gold zu schützen versuchen. Aber auch das wird schwer werden…

  5. Was ich sagen will, liebe Leser? Das hat alles mit einem Bezug zur Realität nichts mehr zu tun. Unser ganzes Geld befindet sich nur noch elektronisch in Computerchips, und der Bürger kriegt ein paar farbige Papierfetzen mit Zahlen drauf.

    Hmmm, ja…was will er denn sagen???

    Ach ja, genau…

    Kewil hat gelernt. FIAT fractional reserve banking und so. Computerchips und farbige Papierfetzen (im Ansatz schonmal ganz lobenswert).

    Ich nehme einmal an, er will wieder zurück zum Sparbuch, mit stempeln und Unterschrift – ist aber auch nur ein Papierfetzen…

    Mit diesem Stammtischgefasel schliesst sich der Kreis wieder, jetzt werd ich mir gleich nochmal den letzten Macro-economy Artikel von Kewil reinziehen, der, indem Reiche garnicht reicher werden…

  6. #1 AlterSchwabe (01. Okt 2012 14:47)

    Das ist sehr richtig, was sie schreiben.

    Es geht um den Glauben (Vertrauen) an die Zuverlässigkeit und Beständigkeit (modern sagt man Nachhaltigkeit) des Herausgebers der Währung.

    Auch wenn der schweizer Franken, der Singapore-Dollar oder der Aussie-Dollar auch nur elekronisch vorhanden sind, der Oiro verliert imm weiter seinen Wert, weil niemand den Zusagen der CulbMed Länder vertraut, jemals auf eigenen Füssen zu stehen. D.h. nicht permanent auf Pump zu leben.

    Sie sehen es doch jeden Tag. Die Schulden dort steigen von Minute zu Minute und die MSM verblöden den Michel, wenn sie von Kaputtsparen und brutalem Sparen sprechen. Die ClubMed Länder schaffen es nicht mal die ZUNAHME ihrer Schulden zu begrenzen – von richtigem Sparen ganz zu schweigen….

  7. Nach den Marktgesetzen zahlt ein guter Schuldner weniger Zinsen als ein unzuverlässiger. Die EU erkennt das nicht an …

    Ja, mit dem Zinsfuß stehen die Herren Südländer (GR, I, E, P, F; kurz: GRIEPFs) auf Kriegsfuß.

    Es sei inakzeptabel, dass einige EU-Länder für Staatsschulden mehr als sechs Prozent Zinsen zahlen müssten, während andere bei Sätzen nahe Null seien, sagte Frankreichs neuer Präsident Hollande am Rande des gestrigen EU-Gipfels. Wenn der Zusammenhang zwischen Zins und Risiko dem Staatschef tatsächlich fremd ist, dann Gute Nacht, Grande Nation.

    http://www.ortneronline.at/?p=17310

  8. Die Europäische Union – eine Gefahr für die Flugsicherheit

    Die Pilotenvereinigung Cockpit (VC) hat den von der Europäischen Flugsicherheitsbehörde EASA vorgelegten Entwurf für eine neue Flugdienstzeitenregelung als Skandal bezeichnet. Er sieht vor, dass Piloten im Extremfall ihr Flugzeug nach 22 Stunden ohne Schlaf noch landen können. (…) Die vorgesehenen Arbeitszeiten bis zu 16 Stunden am Stück erhöhten die Übermüdungsgefahr für die Piloten drastisch. „Statt der Sicherheit der Menschen oberste Priorität einzuräumen, setzt man sie bewusst vermeidbaren Risiken aus“ (…) Die EASA sieht bisher 14 Stunden als Höchstgrenze bei Kurzflügen und 11 Stunden bei Nachtflügen vor. In den USA wurde Anfang des Jahres die Grenze hingegen auf neun Stunden in der Nacht gesenkt. Immer wieder kommt es zu Problemen bei Flügen, weil Piloten Schlafmangel haben. Im Mai setzten Piloten einen Notruf ab und ließen ihr Flugzeug in München vom Autopiloten landen, weil sie sich zu müde fühlten

    http://www.fr-online.de/wirtschaft/nach-beinahe-absturz-bei-germanwings-piloten-warnen-vor-uebermuedung-im-cockpit-,1472780,20000606.html

    Verkehrte Welt: Die vollkapitalistischen USA senken zum Schutz von Flugpersonal und Fluggästen die zulässige Arbeitszeit der Piloten, während das sozialistische EU-Regime die Arbeitszeit erhöht und die Sicherheit der Menschen grob mißachtet.

  9. #7 HV (01. Okt 2012 15:45)

    Was schreiben sie denn hier für einen Schmarrn.

    Was Kewil möchte ist doch eindeutig und kein geistig gesunder Mensch wird dem widersprechen:
    Er möchte wieder eine richtige Währung für Deutschland. So wie alle denkenden Bundesbürger.

    Die DM war eine der Erfolgsgeschichten der alten BRD. Daher musste sie auch ihren Geist aufgeben. Ein wiedervereinigtes Deutschland mit einer solch starken Währung, wäre zuviel für Frankreich gewesen. Wie sagte doch Mitterand: ich liebe Deutschland so sehr, dass ich froh bin, dass es gleich zwei davon gibt. Er war daher auch der letzte (oder einer der letzten) Staatsgäste der DDR…

  10. Das System von Giral-bzw. Buchgeld und Bargeld in geringeren Mengen hat bei der D-Mark gut funktioniert, und funktioniere auch bei anderen Nationen deren Währung von der Wirtschaftsleistung nicht von Gold gedeckt war. Dies ist eigentlich die Regel.

    Aber WARUM hat dieses System bei der D-Mark funktioniert, warum beim Euro weniger?

    Hier einmal eine Grafik dessen was uns (Und eigentlich allen Volkswirtschaften) als wirtschaftspolitische Zielsetzung vorgegeben ist:

    http://www.wirtschafts-lehre.de/magisches-viereck.html

    Wer sich diese Grafik genauer anschaut erkennt die Abhängigkeiten der wirtschaftspolitischen Ziele voneinander, hierbei ist Geldwertstabilität nur eines, aber ein wichtiges um das „Gleichgewicht“ zu halten.

    Entscheidend war, das die Bundesbank die Geldmenge kontrollierte, die EZB dieses nicht im gleichen Maß macht. Und schon verrutscht das System. Inflation mal gut erklärt:

    http://www.finanzwissen.de/privatanleger/05-vermoegen-schulden-zins/05-6-geld-geldmenge-inflation.html

    Das Problem ist nicht das Buchgeld an sich, es ist die verantwortungslose Schöpfung von nicht durch ein gesteigertes Bruttionlandsprodukt gedeckten Mehrbedarf, sondern darüber hinaus!

    semper PI!

  11. #13 Peter Blum (01. Okt 2012 16:20)

    Naja, ganz objektiv betrachtet hat die DM auch nicht mehr funktioniert, wenn sich Preise in 30 vervierfachen oder versechsfachen ist das auch nicht toll. Aber das von Ihnen verlinkte Bild mit dem magischen Viereck macht ganz gut deutlich, daß es in Deutschland halt relativ am Besten funktioniert hat, obwohl auch die DM eine ungedeckte Buchgeldschöpfung zuließ. Aber schon die Mindestreserve von 10% gegenüber 2% bei der EZB hat zu weniger Inflation geführt, und die sehr verantwortungsvolle Geldpolitik der BB hat uns eine relativ zu anderen Ländern stabile Währung beschert.
    Trotzdem ist ein zinsbasiertes Schuldgeldsystem immer nur eine schlechte Lösung, denn die Zinsen können auch bei größtem Wirtschaftswachstum nunmal nicht von allen erwirtschaftet werden, irgendwer hat schon rein systembedingt den „Schwarzen Peter“, deshalb ist Inflation ein systemimmanentes MUSS. Inflation trifft aber irgendwann die Wirtschaft, ohne Inflation ist der Preis tatsächlich nur von Angebot und Nachfrage abhängig, das ist für alle Marktteilnehmer ohne Ausnahme besser. So führen Mißernten zu höheren Lebensmittelpreisen, die aber bei Superernten wieder absinken. In unserem System wird ein einmal erreichtes Preisniveau (Ausnahme: Elektronikartikel) nicht wieder hergegeben. Eine Packung Markenchips kostet mittlerweile umgerechnet 3,70 DM bis 4,40 DM, eine normale Kugel Eis zwischen 1,60 DM und 2,50 DM. Hätte vor 12 Jahren kein Mensch bezahlt.
    Besser ist also ein wertgedecktes System, wobei auch „Arbeit“ einen Wert hat. Wenn Geld also nur gegen Arbeit oder Ware geschöpft wird, ist dies noch besser. Die Geldmenge wird dann über Steuern (da kommt das Wort auch her, von „steuern“ im Sinne von lenken) und Gebühren reguliert. Eine systemimmanente automatische Inflation gibt es nicht, was z.B. auch eine langfristige Planung erleichtert.

  12. #14 Aktivposten (01. Okt 2012 17:01)

    Ich kann mir ihren Aussagen nicht viel anfangen. Was sollen sie beweisen?

    Wenn ich Geld besitze ist das meine geronne Arbeit. Mein Kapital. Wenn ich ihnen dieses Geld „leihe“, trage ich das Risiko, es nicht zurückzubekommen. Dieses Risiko lasse ich mir über Zinsen von ihnen bezahlen.

    Und diese Zinsen spiegeln das Risiko das Geld vom jeweiligen Schuldner zurückzubekommen.

    Und der Oiro-Wahnsinn führt nun sogar zu dem noch nie dagewesenen Umstand, dass die Zinsen für sehr gute Schuldner sogar negativ werden. Die Schweiz, die Niederlande und Deutschland können sich am Geldmarkt Geld zu negativen Zinsen leihen. D.h. Deutschland zahlt weniger zurück als es leiht. Deutschland lässt sich dafür bezahlen, dass es Geld nimmt.

    Und warum ist das so? Weil der Kreditgeber, wenn es es den PIIGS gibt, obwohl er dort viel höhere Zinsen bekäme, das Risiko hat, es nicht zurückzubekommen. Siehe Griechenland und bald Portugal. Das spiegelt sich in den Zinsen wieder.

    Also alles ganz logisch und keine Hexerei…

  13. @ #5 Mastro Cecco (01. Okt 2012 15:29)

    Menschenverachtend: BRD quetscht Schwerbehinderte gnadenlos aus

    Wie Mafia!

  14. OT
    irgendwas stimmt nicht mit Firefox seit gestern ca. 23:00.
    Habe mich seitdem viele Male entweder überhaupt nicht oder nur mühsam bei PI einloggen können.

    Habe Firefox komplett gelöscht und neu installiert.

    Habe mit CCleaner schon gestern gelöscht, was stören könnte, aber es bleibt instabil, ja merkwürdig, denn außer PI ist alles erreichbar.

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen ?

  15. Eines finde ich bei dem ganzen Desaster witzig:

    Ursprünglich waren es die anderen Länder, insbesondere Frankreich, die wollten, dass die DM abgeschafft und der EURO eingeführt wird, weil sie Deutschland damit im Griff halten wollten.

    Tatsächlich ist es jetzt so, dass innerhalb des EURO-Raumes alles an Deutschland hängt. Sie brauchen Deutchland als „Retter“, sprich Geldgeber. Zugegeben, die Gefahr ist, dass sie sich mit Gewalt bedienen. Aber solange sie das nicht tun, kann Deutschland bis zu einem gewissen Grad Bedingungen stellen, kommt also zwangsläufig genau in die Vormachtstellung, die verhindert werden sollte.

  16. @rasmus
    Habe dieselben Probleme, aus dem „Ulla Dahmen“ kam heute morgen der Topp STRG+F5, wenn die Seite geladen ist, hat kurzfristig funktioniert, dann aber auch nicht mehr.
    @woolloomoloo
    Ich kann das jetzt nicht auf die Schnelle erklären, aber rein volkswirtschaftlich gesehen war weder die DM noch der € jemals „Geld“, da Geld laut Definition immer einen Gegenwert oder den Anspruch darauf darstellt. Im jetzigen Geldsystem wird Geld geschöpft, indem Kredite inkl. Zinsen generiert werden. Die Kreditmenge inkl. Zinsforderungen ist immer größer als die Summe der Guthaben, so daß es systembedingt immer Schuldner gibt, die ausfallen. Das hat mit ihrem Geldverleih aus ihrem Guthaben nichts zu tun!!
    Weil die Zinsen nie ganz gezahlt werden können, muß die Geldmenge immer größer werden. Das ganze ist ein riesiges, betrügerisches Ponzi- oder Schneeballsystem, bei dem auf Dauer alle Teilnehmer, die keine Kreditgeldschöpfung betreiben können, verarmen. Bin jetzt mobil, kann keine Links setzen, suchen Sie mal bei YT nach „Der 10 Punkte Plan“, da wird das für Laien sehr verständlich erklärt.

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