Nur! Der Figaro hat eine Umfrage veröffentlicht. 60 Prozent der Franzosen glauben, der Islam werde in Frankreich zu wichtig genommen. 63 Prozent lehnen Frauen mit Kopftuch ab. Und die Hälfte der Franzosen sehen die Moslems als Bedrohung. Viel zu wenig. (Hier der Artikel mit Link zum Figaro!)

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42 KOMMENTARE

  1. Franzosen: 17% sehen Islam als Bereicherung

    Na was denn sonst? 😀 Ob die 17% zu 90-100% Muslime sind?

  2. „Erschreckendes Umfrageergebnis: Die Hälfte der Franzosen sieht Muslime als Bedrohung“

    Da haben die „Deutsch Türkische Nachrichten“ (kennen die eigentlich keine Bindestriche?) völlig recht: Das ist erschreckend, daß nämlich die andere Hälfte offenbar blöd ist. Wobei natürlich zu berücksichtigen ist, daß ein erheblicher Teil der „Franzosen“ bereits aus Mohammedanern besteht.

  3. Und die Hälfte der Franzosen sehen die Moslems als Bedrohung.

    Das wird, ähnlich wie bei uns, die Landbevölkerung sein, die sich für dieses Problem weniger interessiert.
    Hätte die Umfrage nach den Krawaller der „Jugendlichen“ in den Pariser Banlieues stattgefunden, sähe die Gewichtung ganz anders aus.

  4. Ähhmm, Kewil, in Buntland würde die Umfrage aus unserer Sicht noch viel negativer ausfallen. Wichtiger als eine Momentaufnahme -gibt es Trends im Sinne von Vorwerten?

  5. 17% ist ein beschämend hoher Anteil. Allerdings sind darunter viele Moslems mit frz. Pass, also „Franzosen“.

  6. interessante aussage – eingeschoben in klammern:

    (Amnesty International beklagte erst im Frühjahr die Verletzung der Grundrechte von Muslimen durch mehrere muslimische Länder, darunter auch Frankreich – mehr hier)

    aha, das muslimische land frankreich verletzt die grundrechte der muslime … 😀

  7. In dem besagten Artikel befindet sich ein Link zu einem „bemerkenswerten“ Beitrag der Deutsch Türkischen Nachrichten mit dem Titel „Amnesty International: Europäische Länder verletzen Grundrechte der Muslime“

    Darin heisst es unter Anderem:

    „In vielen Ländern ist die Meinung weit verbreitet, dass der Islam schon ok ist und die Muslime auch – solange nichts davon zu sehen ist“, so Perolini weiter (das stellte sich auch einer österreichischen Umfrage heraus – mehr hier). Doch genau dieser Umstand führe zu Menschenrechtsverletzungen. Denn das Tragen religiöser Symbole oder kultureller Symbole falle unter das Recht zur freien Meinungsäußerung (in mehreren europäischen Ländern gibt es Burka-Verbot – mehr hier).

    Fiele dann das Tragen oder Zeigen eines Hakenkreuzes als „kulturelles Symbol“ auch unter das Recht zur freien Meinungsäußerung?

    Auch in Bezug auf die Türkei hieß es in dem Bericht, das Kopftuchverbot in Bildungseinrichtungen verletze eindeutig die Meinungsfreiheit. Es sei auch auf Grundlage des Säkularismus nicht zu rechtfertigen. Außerdem sei hier, da das Kopftuch von Frauen getragen wird, eine Geschlechterdiskriminierung vorhanden.

    Damit haben aber die Damen und Herren von Amnesty zugegeben, dass das Kopftuch ein Ausdruck der Diskriminierung von Frauen ist, da Männer es ja nicht tragen müssen.

  8. 60 oder 63% sind viel zu wenige, die den Islam ablehnen, so sieht´s aus!
    Bei uns wären´s wahrsch. nur 25 – 30%.
    Wir müssen erst noch mehr kulturbereichert werden, bis die Gutmenschen wach werden.

  9. Man muss die ganze Studie anschauen. Es ist ein vernichtendes Urteil für den Islam in Frankreich. Mir gefällt besonders, wie es beim Geschlecht, beim Alter, bei der Region, beim Beruf und bei der Religion in all diesen Fragen kaum Unterschiede in der Beurteilung gibt.

    Die einzigen Unterschiede sind in der politischen Ausrichtung, wobei bei vielen Fragen auch die Linken sehr restriktiv sind. Zudem sind in der Region Paris die Werte zugunsten des Islams positiver. Wahrscheinlich hat man dort die Umfrage in Seine Saint-Denis gemacht.

  10. Die Franzosen haben derzeit andere Sorgen. Die Arbeitslosigkeit ist erstmals seit 16 Jahren über 3 Millionen gestiegen. Tendenz steigend.

    Die französichen Autobauer bewegen sich am Rande der Pleite. Bezeichnend ist, dass Dachia Renault retten muss.

    Und in diesem Umfeld wird das öffentliche Geld knapp. Und wo das öffentliche Geld knapp wird, wirds sofort eng für die Migranten. Die Gewalt wird steigen, wie überall in Oiropa…

  11. Währenddessen stehen in GB drei hochintelligente, moralisch leuchtende Mohammedaner vor Gericht, weil sie mit acht gleichzeitig gezündeten Rucksackbomben Kuffar killen wollten – weil die „auf den Straßen wie Esel Sex haben wollen“, „Nachts in dei Haus kommen und tanzen und Drogen nehmen und trinken“ und des deshalb islamisch geboten ist, sie umzubringen.

    Neues vom Planet der Affen (guckt euch die stumpfen Hackfressen, die toten Augen, die vertierte Dumpfheit an):

    http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/terrorism-in-the-uk/9633060/Non-Muslims-have-sex-like-donkeys-and-deserve-to-be-blown-up-said-terror-plot-leader.html

    Und in Ägypten brüllt ein „Geistlicher“, der genauso aussieht, im Fernsehen rum: „Wir werden euch die Scharia bringen, ob ihr es wollt oder nicht.“

    http://www.memritv.org/clip/en/3618.htm

  12. #11 Woolloomooloo (26. Okt 2012 13:59)

    Und in diesem Umfeld wird das öffentliche Geld knapp. Und wo das öffentliche Geld knapp wird, wirds sofort eng für die Migranten.
    —–
    Anders herum: gespart wird an der Polizei!

  13. Ich bin ziemlich oft in Frankreich. Die Moslems dort kommen zumeist aus Marokko und aus Algerien. Die Aggressivität, die Radikalität und Brutalität dieser nordafrikanischen Moslems ist noch viel schlimmer als die unsere türkischen Moslems.

    Meist leben die Moslems absolut von den Franzosen getrennt in eigenen Vierteln, die von der französischen Polizei gemieden werden. Bei Verhaftungen von Moslems in diesen Viertel geht da meist ein Sonderkommando rein, verhaftet den Moslem und dann geht‘s ganz schnell wieder raus. Normale französische Polizisten trauen sich schon lange da nicht rein.

    Die meisten Franzosen, die ich kenne sind aus Angst vor den Moslem, ihren Raubüberfälle und ihren Einbrüchen schwer bewaffnet, in Bürgerwehren organisiert und wählen fast geschlossen die Front National!

    Kein Wunder sehen so viele Franzosen die Moslems nicht als kulturelle Bereicherung, sondern als ernste Bedrohung an!

  14. OT
    @ Babieca:
    Da fällt mir ein alter Gag aus der Titanic ein, als Derwall Trainer in der Türkei war. Die Titanic hat ein fiktives Interview mit Derwall und Abramczik geführt, und Rüdiger Abramczik sagte immer nur einen Satz: Die Türken ficken wie die Steinesel. In Frankfurt würde es aber mächtig brennen, wenn die sich das nochmal trauen würden…

  15. Das Lustige an den „Deutsch Türkischen Nachrichten“ ist der Leadsatz: Danach ist es die „politisch kommunizierte Antipathie gegen Muslime“, die schuld an den „erschreckenden“ Ergebnissen ist, nicht die Moslems selbst sind schuld oder gar der Islam. Was man an der Umfrage auch ablesen kann, ist der Überdruß: Das Thema Islam und seine Dauerpräsenz in den Medien geht auch den Franzosen schlicht auf die Nerven, und der Vergleich mit einer Umfrage von 1989 ist interessant: Damals befürworteten 33 Prozent den Bau von Moscheen, heute sind es nur noch 18 Prozent, während die Ablehnung islamischer Verschleierung auf der Straße von 31 auf 63 Prozent gestiegen ist. Gefragt nach den Gründen für die schlechte Integration der Moslems, sagen 68 Prozent: „Ihre Weigerung, sich in die französische Gesellschaft zu integrieren“:

    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2012/10/24/01016-20121024ARTFIG00700-l-image-de-l-islam-se-degrade-fortement-en-france.php

  16. @ Babieca

    Im Gegensatz zu vielen hier mag ich ja die Briten. Und sie werden sie wehren, wenn es nögig ist. Siehe EU und der Widerwille gegen den Oiro.

    Schon vor über einem Jahr hat die Ikone John Cleese von den Monty Python, sich bei den sogenannten Intelektuellen unbeliebt gemacht, weil er in London keine Engländer mehr antrifft. Sowas wäre in D das öffenliche Todesurteil:

    MONTY Python legend sparks outrage by claiming London is ’no longer an English city

    http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/3791303/.html

  17. Das mit den 17% kommt gut hin. Frankreich hat etwa 9% Mohammedaner und die stecken in den 17% mit drin. Der andere Teil dürfte dann von linksverseuchten Staatszersetzern kommen, die sich gerne mit Kampfgefährten gegen das eigene Vaterland verbünden.

    Daß nur die Hälfte der Franzosen die Moslems als Bedrohung sehen, ist erstaunlich. Wahrscheinlich haben sich da zu viele der Interviewten zu politisch korrekt gegeben. Wenn sie nach ein paar Glas Bordeaux (in vino veritas) und bei einer Gitanes befragt werden würden, dann wäre der Anteil der echten Franzosen, der Moslems schlicht und einfach nicht mag, sicher signifikant höher.

  18. OT
    Was im ND steht,muss nicht alles falsch sein:

    Neues Deutschland: EU-Menschenrechtsexpertin Lochbihler: Einseitige Parteinahme im Syrien-Konflikt problematisch

    Berlin (ots) – Die Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses des Europaparlaments, Barbara Lochbihler, hält eine einseitige Parteinahme der EU im Syrien-Konflikt für problematisch. „Die Seite, die für eine politische Lösung ist, sollte unterstützt werden“, sagte die frühere Vorsitzende der deutschen Sektion von Amnesty International im Gespräch mit der Tageszeitung „neues deutschland“ (Samstagausgabe). „Da sich aber beide Seiten von einem solchen Lösungsansatz entfernt haben, halte ich es für problematisch, sich auf eine Seite zu stellen.“

    Kritisch sieht die Grünen-Politikerin ein Jahr nach dem Tod von Machthaber Gaddafi auch die Situation in Libyen. Der Plan der Regierung, die Milizen in Polizei oder reguläre Armee zu integrieren, sei „offensichtlich gescheitert“. „Wenn sich aber bewaffnete Gruppierungen außerhalb der rechtlichen Strukturen stellen, ist der Aufbau eines demokratischen Rechtsstaats schwer möglich“, so Lochbihler.
    http://www.presseportal.de/pm/59019/2351769/neues-deutschland-eu-menschenrechtsexpertin-lochbihler-einseitige-parteinahme-im-syrien-konflikt/rss

  19. > Die 17 % werden wohl die Muslime selbst sein.

    > Zur Info für manchen der hier dazu etwas schrieb betreff Staatsangehörigkeit:

    In Deutschland galt sehr lange betreff Staatsangehörigkeit das „Blutsprinzip“ also Eltern deutsch = Kinder deutsch. Deshalb galten die Russlanddeutsche welche seit Generationen in Russland lebten im Prinzip auch als Deutsche.

    In Frankreich ist schon immer dies anders gewesen bzw. ist noch so. Die Bewohner der französischen Kolonien gelten/galten als Franzosen und wer in Frankreich geboren wurde, der galt/gilt ebenfalls als Franzose. Deshalb sind die Vorortbewohner „waschechte“ Franzosen.

  20. #19 Woolloomooloo:

    Schon vor über einem Jahr hat die Ikone John Cleese von den Monty Python, sich bei den sogenannten Intellektuellen unbeliebt gemacht, weil er in London keine Engländer mehr antrifft. Sowas wäre in D das öffenliche Todesurteil:

    Für Brian True-May war es auch in GB das Todesurteil, True-May, den Erfinder und Prozenten von „Inspector Barnaby“: In die Wüste geschickt, weil er im Interview mit der „Radio Times“ gesagt hatte, dass „Barnaby“ die „letzte Bastion des Englischen“ sei. „Wir zeigen ganz einfach keine ethnischen Minderheiten, weil es dann kein englisches Dorf mehr wäre. Das würde nicht funktionieren.“ Das reichte. Das Volk war zwar empört und tat dies in Tausenden von Leserbriefen kund, nutzte aber nichts: Die herrschende Clique befand, dass True-May zu verschwinden hat.

    Er sei wie ein Krimineller behandelt worden, sagte True-May, der die Serie vierzehn Jahre lang produziert hat. Gefragt, ob er Zuschauern zustimme, die die Reaktion auf seine Bemerkung „hysterisch“ finden, sagte er: „Das sagen Sie, nicht ich. Aber ich stimme zu.“ Leserkommentar: „What a nasty and unpleasant place the UK now is.”

    http://www.dailymail.co.uk/tvshowbiz/article-1369058/Midsomer-Murders-race-row-producer-Brian-True-May-quit-ITV1-end-series.html#ixzz1JEHIBqtM

  21. Die die den Islam ablehnen werden kontinuierlich mehr werden.schon der Geburtenrate rate wegen…

  22. #21 Woolloomooloo (26. Okt 2012 14:48)

    Ich hoffe es für die Engländer, aber habe da so meine Zweifel, da sie durch PC und Massen von Mohammedanern im Land inzwischen schwer gefesselt sind. Das radikale Vorgehen gegen die EDL ist auch nicht ermutigend…

    Hier ein Artikel zu einem Bericht einer australischen Dame von 69 Jahren, die – angesichts der Mengen von Engländern, die vor den Mohammedanern in England inzwischen nach Australien fliehen, ihnen eine ernste und traurige Warnung gibt: „Mein australisches Paradies ist dank der Moslems auch schon verloren.“

    Die Rentnerin beschreibt, wie sie bereits jetzt, als „alte Frau“, von Mohammedanern in ihrem eigenen Land Australien geschubst, bedroht und beleidigt wird. Als ein kräftiger, großer Afghane sie bei einem Kleider-Schlußverkauf rücksichtslos in die Regale schleuderte und sie ihn deshalb zu Rede stellte („In Australien schubst man alte Frauen nicht herum“), beugte er sich zu ihr runter, starrte ihr ins Gesicht und sagte: „Wenn wir dieses Land übernehmen – und wir werden es – werde ich mich an dein Gesicht erinnern, dich bis zum Hals eingraben und dich zu Tode steinigen. Und jetzt geh‘ mir aus dem Weg!“ Worauf er wie ein Berserker begann, Kleidung an sich zu raffen, ohne daß jemand aus der entsetzten Menge es wagte, einzugreifen.

    http://islam-watch.org/authors/65-khan/1183-my-paradise-lost-thanks-to-muslims-australian-granny.html

  23. #21 Woolloomooloo (26. Okt 2012 14:48)

    MONTY Python legend sparks outrage by claiming London is ‘no longer an English city

    London war schon vor 20 Jahren keine „English city“. Da hat John Cleese wohl die letzten 20 Jahre verschlafen.

  24. An den Früchten soll ihr sie erkennen. Soll mir mal jemand sagen, was es aus der muslimischen Welt und von den Muselmanen in Frankreichs Landen ausser negativem auch irgend etwas positives zu berichten gibt. Unter diesen Gegebenheiten ist das Ergebnis noch äusserst schmeichelhaft ausgefallen. Die 17 %, die den Islam als Bereicherung sehen, setzen sich wahrscheinlich aus Muslimen selbst und den Heerscharen zusammen, die von der ganzen Kriminalitäts- und Sozialindustrie leben.

  25. Danach ist es die „politisch kommunizierte Antipathie gegen Muslime“, die schuld an den „erschreckenden“ Ergebnissen ist, nicht die Moslems selbst sind schuld oder gar der Islam.
    #20 Heta (26. Okt 2012 14:42)

    Mal davon ausgegangen, dieser Schwafel stammt von den DTN und wurde nicht aus französischen Quellen übernommen: was habe ich die Nase voll von diesen türkentypischen Nebelkerzen! Diese hier ist besonders übel. Erstens wird politisch ja gerade keine Antipathie „kommuniziert“, sondern tagein, tagaus das genaue Gegenteil, jedenfalls in Deutschland: „Der Islam gehört zu Deutschland“, „Der Islam ist im Kern friedlich“ (Pöttering), usf. Das dürfte in Frankreich nicht anders sein.

    Und zweitens haben bei den Türken (und Moslems) IMMER die anderen schuld und NIEMALS sie selbst. Zuletzt zu beobachten bei dieser Anne-Will-Talkshow an diesem ebenso schmierigen wie unverschämten Türken rechts von ihr. Diskussionen mit Türken sind eigentlich sinnlos. Wobei ich mich immer frage: glauben die das jetzt wirklich, was sie da erzählen, oder sind das alles dummdreiste Propagandatricks?

    Manchmal beschleicht mich der Verdacht: die glauben das wirklich. Denen fehlt einfach das Objektivitäts-Gen. Vielleicht sind sie auch nur schlicht zu dumm. Wie auch immer, sie sind offenbar nicht dazu in der Lage, zwischen subjektivem Interesse und objektiver Wahrnehmung zu unterscheiden. Anders gesagt: sie sind zu objektiver Wahrnehmung nicht in der Lage.

    Erstmals aufgefallen ist mir dieses türkische Nebelkerzenwerfen Anfang des vergangenen Jahrzehnts. Wann immer ein Politiker etwas Kritisches zu Türken oder Moslems sagte, wurde ihm vom in jeder Talkshow unvermeidlichen Türkenlobbyisten unterstellt, er sage das „aus innenpolitischen Gründen“, also mit Blick auf Wählerstimmen. Immer wurde so versucht, das Inhaltliche gar nicht erst zur Sprache kommen zu lassen. Und falls es doch einmal so weit kam, wurde zur altbekannten Türkenstrategie JAF gegriffen: Jammern, Anklagen, Fordern.

  26. #27 von Starhemberg 1683 (26. Okt 2012 15:21)

    Ich schätze mal, die Regierung der Insulaner weiss ganz genau, was sie ihrem Volk hereingeholt hat und hat keine Lust auf erneute „Social-Riots“.

    Rassenkriege sind der Fortführung von Multi-Kulti und der Wiederwahl von Multi-Kulti-Politikern nicht gerade zuträglich.

  27. Wir haben in unserer Provinz-Stadt(94000Einw.)

    Einige Hidschabträgerinnen, die mir voll auf die Nerven gehen:

    1.) Eine dürre aufgedrehte Konvertitin, meistens ganz in Weiß, Beige oder Hellblau, auch mit Spitze, Stickereien und Blümchen Ton in Ton vermengt, von Kopf bis Fuß(Hose und langer Rock darüber. Sie quatscht jeden Verkäufer an und lallert ihn voll, sie gackert laut, wenn sie Bekannte sieht – eine schrecklich nervöse extrovertierte Person. Immer ohne männl. Begleiter.

    2.) Eine relativ Neue hier in unserer Stadt, große üppige Frau/Mutter mit Kleinkindern(2 Knaben) im Hidschab, von Kopf bis Fuß in zu engem roten glänzenden Stoff. Ob sie auch fremde Männer triumphierend anschaut, weiß ich nicht. Zumindest uns „ungläubige“ Frauen grinst sie an, arrogant, spöttisch, verächtlich, lobheischend(Ach wie mutig, ganz in Rot!) walzt sie über Bürgersteige, durch Aldi, Karstadt, über Rolltreppen, als sei sie der Nabel der Welt. Ich wette, falls sie einen Mann hat, sitzt selbst er unterm Tisch.

    3.) Einige Junge in knallengen Jeans aber mit Hidschab. Immer zu zweit, ohne männl. Begleiter.

    4.) Eine andere dicke Neue, eine Schwarzafrikanerin, in grellen wild durcheinander gemusterten Stoffbahnen plus Hidschab, wohl aus dem Asylantenheim. Immer mit ihrem schwarzen Hänfling, ihrem Besitzer, ein Schritt hinter ihm.

  28. Da kann man sich ja denken, welche „Religion“ bei diesen 17% stark vertreten sein dürfte.
    Und welche politische Farbe.

  29. Deutschland: Polizisten sprechen von Mordlust bei Migranten

    Deutsche Polizisten und Gewerkschaftsführer sprechen immer öfter von »nackter Mordlust« bei zugewanderten Mitbürgern. Etwa 100 Mal pro Monat versuchen Ausländer in Deutschland, einen Menschen zu töten. Bei den vielen Fällen verliert man schnell den Überblick. Die Politik ist unterdessen politisch korrekt abgetaucht.

    Im Amtsdeutsch gibt es sie gar nicht: Ausländer-Kriminalität in Deutschland. Und in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) tauchen Ausländer allenfalls als »nichtdeutsche Tatverdächtige« auf. Dabei sind in Deutschland bei Mord und Totschlag 28 Prozent aller Täter

    Ausländer. Auch jede vierte schwere Körperverletzung wird von einem Ausländer verübt. Und jede zweite Körperverletzung geschieht in Deutschland nach Angaben der Polizeilichen Kriminalstatistik völlig grundlos.

    Täter und Opfer kennen sich nicht, haben nie miteinander gesprochen. Mehr als 16.000 Mal schlagen Migranten pro Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland brutal gegen einen Menschen zu – pro Monat mehr als 100 Mal. Durchschnittlich 43 Fälle von schwerer Körperverletzung werden täglich in Deutschland Ausländern zugeschrieben. Es sind erschreckende Zahlen, welche die Politik um jeden Preis vor der Bevölkerung geheim halten möchte. Lesen Sie Fakten, die Ihnen woanders politisch korrekt verschwiegen werden. Schon morgen können Sie das nächste Opfer werden.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-polizisten-sprechen-von-mordlust-bei-migranten.html;jsessionid=2551EDF3DE15BBFD393079050747EE30

  30. Die Franzosen hassen die Moslems, genannt Beurres (wg. der Butterfarbe der Haut).
    Speziell die Algerier gelten als extrem aggressiv.
    Wortspiel in FR (jeux des mots, sehr beliebt), „un Beurre dans la Seine=pollution, toutes les Beurres dans la Seine=solution.“
    Ziemlich hart, und das kam von französischen Studenten !

  31. Immmer wenn man denkt, ein gewisses Stadium an Absurdität sei erreicht, kommt umgehend der nächste Hammer:
    In Essen soll ein noch besseres „welcome-Center“ für Migranten errichtet werden:
    Essen. Die Planungen für ein Welcome-Center in Essen kommen nicht voran, obwohl es seit einem Jahr einen Ratsbeschluss dazu gibt. Grünen-Ratsherr Burak Copur fordert die Verwaltung auf, endlich zu liefern. Eine service-orientierte Anlaufstelle für qualifizierte Zuwanderer könnte ein Exportschlager werden….

    Auch der fromme Hinweis auf die Bedenken des Einwohnermeldeamtes hilft nicht:
    Der Leiter des Einwohneramtes sagt, man finde jede Woche Stichwaffen. Er muss doch seine Leute schützen.

    Copur: Muss er auch. Nur bekommen die meisten anderen Städte das ohne Sicherheitsschleuse hin. In vielen Ausländerbehörden gibt es einen Notknopf unterm Schreibtisch, mit dem sofort die Polizei alarmiert wird. Die Botschaft unseres Sicherheits-Konzeptes lautet: „Ausländer sind alle kriminell!“

    usw….

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/das-welcome-center-koennte-ein-exportschlager-werden-id6608554.html

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