Der Westen unter Führung von US-Präsident Obama half kräftig mit, den prowestlichen ägyptischen Diktator Mubarak durch den als “gemäßigt” propagierten Muslimbruder Mursi zu ersetzen. Das nannte man “arabischen Frühling” und die unfähige Presse, deren Aufgabe die kritische Kontrolle der Politik sein sollte, klatschte begeistert Beifall. Bei aller Dankbarkeit für die dumme Hilfe bleibt Mursi aber doch ein guter Muslim. Das ägyptische Staatsfernsehen zeigt ihn jetzt, wie er öffentlich und voller Innbrunst für den Sieg über die Ungläubigen und die Vernichtung der Juden betet. Das Video gibts auf Quotenqueen…

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32 KOMMENTARE

  1. Na wenn das so weitergeht dann wird Ägypten halt den Sinai und den Suezkanal verlieren.Vielleicht kann man dann auch dieses Volk vom Mohammedanismus befreien.

  2. Ich bete heute abend auch für Mursi.

    Gott, bitte mach ihn vom Muslimbruder zum warmen Bruder!

  3. Das ist natürlich alles symbolhaft gemeint und überhaupt sollte man sich als Ungläubiger keine Gedanken über harmlose Floskeln wie „vernichtet die Juden“ machen… tralala…

  4. Bin dafür das dieser „gemäßigte Friedensmann“ seine Vorstellung wie es beim Araberfrühling und der Vernichtung der Juden weiter gehen soll im Reichstag den gleichgeschalteten Parteien vorträgt. Hatten wir ja schon mal am gleichen Ort. Nur heute hat sich die Nazibande hinter einer „Religion“ versteckt deren „Gebete“ in Moscheen man jetzt schon Freitags fürchtet. Es KÖNNTE ja sein das ein paar gleichgeschaltete Gutmenschen endlich zur Besinnung kommen was sie sich da heranziehen.

  5. Man braucht ein Bild des Inneren der Moschee, um beweisen zu können, dass die grüne Säule und der Teppich, auf dem der Mursi sitzt, im gleichen Raum sind.

  6. Einzelfall, falsch interpretiert und dazu wahrscheinlich dann noch nicht korrekt übersetzt. Der meint das eigentlich total lieb.

  7. Das Opferfest ist nah:

    http://www.hna.de

    Spanbeck. Von einer umzäunten Weide bei Spanbeck sind in der Nacht zu Samstag zwei Hausziegen und drei Schafe verschwunden. Die Polizei geht davon aus, dass die Tiere gestohlen wurden.

  8. Mein Gott, äh, Allah, VERNICHTEN hat doch so eine große Bandbreite an Interpretationsmöglichkeiten, müsst ihr denn, zum Scheitan noch mal, dabei immer an etwas Schreckliches denken?
    Was ist denn schon dabei, wenn die Moslems die Israelis von der Mühsal des Diesseits befreien und in das ewige, lastenfreie Leben des Jenseits befördern wollen?
    So habt euch nicht so, ihr islamophoben Spießer!

  9. Hallo PI, der Aufruf der Armenier wär einen Artikel wert.

    SCHLEICHENDE ISLAMISIERUNG DER TÜRKEI.

    Zentralrat der Armenier appelliert an Kanzlerin Merkel

    Unberechenbare politische Entwicklungen drohen im Vorderen und Mittleren Orient – diese Befürchtung äußert der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) in einer Stellungnahme zum geplanten Staatsbesuch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan am 30. und 31. Oktober in Berlin.

    Der Westen, appelliert der ZAD-Vorsitzende Azat Ordukhanyan an Bundeskanzlerin Angela Merkel, muss die zunehmend radikale Islamisierung der Türkei endlich zur Kenntnis nehmen: „Wir stehen offensichtlich vor einem gefährlichen Wendepunkt türkischer Politik. Ankara kehrt dem Westen den Rücken und orientiert sich zunehmend an den Ideen eines pantürkischen Großreichs, das den Einfluss des vergangenen osmanischen Reichs wiederherstellen soll.“

    Neuester Anlass für die Sorgen der Armenier und anderer Türkei-stämmiger Migranten in Deutschland ist Erdogans programmatische Rede auf dem Parteitag seiner AKP vor wenigen Wochen. Der türkische Ministerpräsident beschrieb den Weg seines Landes gen Westen unter dem Jubel seiner Anhänger schlicht so: Das Ziel sei „2071“. Diese Jahreszahl markiert ein dramatisches Ziel: 2071 nämlich jährt sich zum tausendsten Mal die Schlacht von Manazkert (Manzikert), die den Sieg der seldschukisch- türkischen Macht über Byzanz vorbereitete – und den Sieg über die Christen.

    Erdogan, so der ZAD-Vorsitzende, forciert die schleichende Islamisierung der Türkei und er verliert auf diesem Weg zunehmend jede Hemmung: Er bezeichnet Sultan Arp Aslan als leuchtendes Vorbild, einen grausamen Kriegshelden also, der sich die Idee des allherrschenden Türkentums, des Turanismus, auf die Fahne geheftet und damit Richtung Westen gezogen ist. Das Jahr 1071 war der schwarze und verhängnisvolle Wendepunkt in der Geschichte vieler Hochkulturen wie der Armenier, der Griechen, der Assyrer und vieler anderer. Ganz offensichtlich stehe diese aggressive pantürkische bzw. panislamische Idee noch immer – oder: jetzt wieder – auf der Agenda der aktuellen Politik Ankaras.

    Rest hier:
    http://www.zentralrat.org/de/Armenier_appellieren_an_Kanzlerin_Merkel

    und hier die zweite Warnung:

    Das europäische Kalifat: Die 4. Generation

    Was derzeit in der EU geschieht, ist ein Zusammenprall der Zivilisationen, sagt der israelische Journalist Zvi Yehezkeli. Mit seinem Doku „Allah Islam“ wollte er das Ausmaß der Islamisierung Europas klären – und erzählt nun Stimme Russlands über seine Eindrücke.

    Rest des Artikels hier:
    http://german.ruvr.ru/2012_10_19/91794869/

    Wieviele Warungen brauchen die vertrottelten Mainstream-Deutschen denn noch um die Gefahr der Islamisierung endlich zu erkennen frage ich mich!!!

  10. Immer dieser rassistischen Berichte hier…

    Hier braucht es ein wenig Vernunft, daher erstmal zwei Kommentare:
    – Islam ist Friede.
    – Deutschland verrecke.

  11. Falsche Übersetzung und pöse rassistische Hetze! Islam ist Frieden, Freiden und nochmals Frieden!

  12. Das ist der Hammer: Im Mord an Jonny K. schreibt Deniz Yücel („fröhlicher Türke“) einen politisch völlig unkorrekten Kommentar, worin er u. a. auf die hohe Zahl von türkisch-arabischen Straftätern hinweist und ganz allgemein auch die Nennung von Hakans und Ahmeds in den Zeitungsmeldungen fordert!

    http://www.taz.de/Kolumne-Besser/!104064/

  13. Oh Gott, schenke uns den Sieg über die Ungläubigen und vernichte die Juden und ihre Unterstützer!

    Merke in dieser völlig irren Zeit:
    Die Nähe zum Nationalsozialismus wird nicht denen vorgeworfen, die sowas beten, sondern denen, die es zitiren und offen kritisieren!

    Es gibt heute mannigfaltige Methoden, mit solchen (eigentlich sehr eindeutigen) Aussagen umzugehen:

    1. Einfach nicht darüber berichten – das reicht meistens schon aus – um so zu verhindern, dass man überhaupt drüber spricht.
    Bei ARD und ZDF zum Beispiel sitzen sie in sochen Fällen eben nicht „in der ersten Reihe“ vor der bitteren Realität, sondern vor einer schallgeschützten Betonwand, auf die ein Film projiziert wird, in dem uns zum Beispiel „Checker Chan“ („weil er türkisch ist“) die Welt erklärt.
    Diese Nummer frisst die deutsche Mehrheit im Normalfall schon problemlos.

    Falls doch irgendwas durchsickert, läuft Plan B:

    2. Wir haben nicht das Recht, fremde Kulturen zu kritisieren, weil wir sie aus unserer Warte eh nicht begreifen können.
    („IN UNSERER KULTUR ist die Erde keine Scheibe und dreht sich um die Sonne“.) Ausserdem darf man ALS DEUTSCHER eh keine Fremden kritisieren, wegen der Nazizeit und so…

    3. Das hat mit Islam nichts zu tun. Das sind keine richtigen Moslems und die wollen nur „provozieren“. Eigentlich ist die demokratisch gewählte „islamische Präsidentenblüte“ Mursi ganz nett. (Blühe, islamistischer Frühling, blühe!)

    4. Islam hat auch mal das Recht auf Mord, Folter, Verfolgung Andersgläubiger, Frauenunterdrückung, Judenhass und Gegnerschaft zur Aufklärung – weil im Namen des Christentums ja…

    SAPERE AUDE!

  14. @johann (22. Okt 2012 20:57)

    Feier ausgerechnet diesen Vogel besser nicht so schnell als Helden, weil er einmal an einem politisch nicht korrekten Korn herumpickt.
    Der durfte für sein Geld bei der taz bereits gröbst aufgeschäumte Scheisse veröffentlichen.
    Ich glaube nicht, dass solchen Leuten noch irgendwann der ideologische Panzer abfällt – dann verliert der bei der taz doch seinen Job, sogar als „fröhlicher Türke“. 😀

  15. Die aus Somalia stammende Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali schreibt in einem ihrer Bücher, dass sie schon als Kleinkind ein Nachtgebet beten musste, in dem doch tatsächlich folgende Zeile vorkam: „Lieber Gott töte alle Juden“.

    Im Islam wird also kleinen Kindern schon der Judenhass eingeimpft. Das Resultat kann man tagtäglich weltweit beobachten.

  16. @16
    Das hätte ich nie, nie im Leben für möglich gehalten. Einen solchen Kommentar in der taz.
    Hätte den Kommentar ein „biodeutscher“ MitarbeiterIn eingereicht, stünde der wahrscheinlich schon heute dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung.

  17. Ich glaube nicht, dass sich die Linken wirklich wundern bzw. erschrecken, wem sie da den Boden bereitet haben.
    Schließlich ist auch und gerade der Antisemitismus die Straße, auf der sie sich oft und gerne mit den Muselmanen treffen.

  18. Das obige Bild zeigt doch ganz deutlich wie friedlich die Herrenmenschen sind.
    Also, damit es nicht vergessen geht:

    ISLAM = FRIEDEN

  19. #3 kludel flitz (22. Okt 2012 16:00)

    Wenn, dann bete ich dafür, dass ihn der Blitz beim Sche***….

    Auch, wenn unser geschätzter Aussenminister dann keinen gemässigten Taliban in Ägypten als politischen Partner mehr haben wird.

  20. Ist das eigentlich die richtige Übersetzung bei memriTV? Falls ja, was ich nicht verneine, ist die Unterstützung von Mursi durch die westliche Politik ein Skandal. Man stelle sich mal vor, das die evangelische Kirche heute noch die judenfeindlichen Sprüche Martin Luthers verteidigen würde…….

    #18 Selberdenker (22. Okt 2012 21:45)
    Von Feiern keine Spur bei mir. Eigentlich überlege ich nur, warum er sowas vom Stapel läßt. Im übrigen sagt seine bedingungslose Unterstützung von Mely Kiyak schon schäbig genug.

  21. Da wir gerade beim Antisemitismus sind und ich gerade interessante Erfahrungen in Jerusalem gemacht habe. Ich empfehle den „Israelkritikern“ einmal, zuerst ein jüdisches Viertel von Jerusalem und dann ein arabisches Viertel von Jerusalem bei Nacht – als erkennbare Europäer – zu durchqueren.
    Ich bin gespannt, wo unser Träumer mehr Rassismus und „unverhältnismäßige Gewalt“ erleben werden… aber vermutlich werden sich die Dummschwätzer gar nicht durch ein arabisches Viertel trauen.

  22. Jetzt hackt mal nicht immer so auf dem armen Mursi rum! Wichtig ist, dass das Gebet von Herzen kam. Und das kam es wohl auch. Und immerhin wäre es auch möglich, dass es mal wieder falsch übersetzt wurde. Und sein letzter Rettungsanker ist sowieso immer, notfalls seine Aussagen von Gestern zu dementieren. Er ist ein richtiger „Hasch-mich-ich-bin-der-Frühling“.

  23. Medialer Irrsinn:

    Erst hieß es: Muslimbruder = Islamist = schlimm, böse aua aua.

    Nachdem dann immer mehr Muslimbüder in entscheidende Stellungen kamen, wurden daraus:
    “gemäßigte” Muslimbrüder.

    Mal übersetzen:
    Nazi = schlimm, böse aua aua.
    „gemäßigter“ Nazi = kannste ein Bier mal mit trinken gehen?

    Käme jemand irgendwie auf so eine Idee, einen „gemäßigten“ Nazi zu erfinden?

    Nein, warum auch. Aber warum dann mit Muslmbrüdern?

  24. #13 BePe,
    meinst Du wirklich, daß das Merkel sich dafür interessiert?
    Das ist der doch so was von egal. Wenn es darum gänge, Hilfsgelder für die Islamisierung zu organisieren, da wäre sie dabei.
    Armenier und andere Christen zu verfolen und zu morden ist derzeit in, ganz cool und politisch korrekt. Der grüne Mainstream findet das gut und, wie gesagt, dem Merkel geht das glatt am A…. vorbei.

  25. #24 johann:

    Ist das eigentlich die richtige Übersetzung bei memriTV?

    Berechtigte Frage. Ich traue dem Braten nicht, das Video wurde manipuliert, sieht und hört man doch gleich, unterschiedliche Räume und immer der gleiche Ton. Da wo Mursi sitzt, sitzt nicht die Männermenge ab 0:19, die scheinen auch nicht in einer Moschee zu sitzen, weil sie in unterschiedliche Richtungen gucken. Meint auch einer bei YouTube: „BULLSHIT VIDEO its been edited Morsi was not even there, different scenes mixed and continious sound. you guys are so stupid, you believe everything.”

  26. Sorry – wenn ich diese Mischpoke schon sehe. Dieses scheinheilige Getue, dieses öffentliche Beten. Was soll das, wen soll das beeindrucken? Man weiß doch was dahintersteckt.

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